Digitaler Unsinn 2078: Cyberpunk-Parodie mit Bully Herbig

Nach Movie-Parodien von Winnetou mit dem Schuh des Mannitou und Enterprise mit (T)Raumschiff Surprise, nimmt sich Bully nun CD Projekt Red's polarisierendes Sci-Fi Epos Cyberpunk 2077 zur Brust.


Das Filmschaffenden-Netzwerk pazz.de kündigt als Co-Produzent die Re-Union von Bully Herbig und Christian Tramitz auf der Leinwand an. In der Komödie „Digitaler Unsinn 2078“ agiert Michael „Bully“ Herbig sowohl vor als auch hinter der Kamera. Die Dreharbeiten für die futuristische Interpretation des Open-World-Rollenspiels Cyberpunk 2077 starten noch diesen April in den Bavaria Filmstudios.

Die Prämisse: Im Jahre 2078 ist die digitale Transformation längst vollzogen. Maschinen sind nicht nur intelligenter als Menschen, sondern auch witziger. Digital-Punk Tim (Christian Tramitz), nur bekannt als 1337, hat es satt, sich wie seine Eltern kritiklos der Singularität zu unterwerfen. Er wünscht sich eine Realität zurück, die er aus alten Dokumentarfilmen kennt. In einem Reenactment-Raum trifft er auf die gleichgesinnte Alexa (Michael Herbig). Zusammen begeben sie sich auf eine lustige, aber unbequeme Suche nach geheimen „Echtleblergemeinschaften“. Ist ein Leben ausserhalb der Singularität möglich?

Wir freuen uns drauf! Geplanter Kinostart: 1. April 2022



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