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Nächstes Gran Turismo wird "Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verbinden"



Kazunori Yamauchi, der Produzent der Gran Turismo-Serie bei Polyphony Digital, hat sich in einem Interview von GTPlanet zur Zukunft der Rennspielserie geäußert.


"Ich denke, was die Rennen selbst angeht und die Physik, hat GT Sport in der Tat die beste Position erreicht, die wir je hatten - wir befinden uns an einem sehr guten Punkt", sagt Yamauchi.


"Auf der anderen Seite arbeiten wir natürlich bereits am nächsten Gran Turismo. Die Welt des Sports, die wir durch GT Sport geschaffen haben, ist etwas, das ich mir immer vorgestellt habe, die Zukunft von Gran Turismo zu sein."


Yamauchi schaut sich derzeit auch nochmal die alten Gran Turismo-Spiele an, was er eigentlich nicht macht: "Ich spiele normalerweise nicht die früheren Versionen von Gran Turismo. Aber seit ich angefangen habe, die Welttourneen zu machen, treffe ich immer auf junge Leute - doch sie alle bringen GT2 oder GT3 mit... Ich meine: Wie alt warst du, als dieses Spiel auf den Markt kam? So hatte ich in letzter Zeit mehr Möglichkeiten, die alten Teile zu spielen, und es ist verblüffend, wie viel ich vergessen habe!"


Die frühen Gran Turismo-Episoden könnten daher Features enthalten, die man vielleicht auch im nächsten Teil verwenden könnte: "Nachdem ich all diese Welttourneen hinter mir hatte, gab es mir die Möglichkeit, die Geschichte von Gran Turismo zu spüren. Es gibt mir Aufschluss darüber, was wir in der Zukunft der Serie tun sollten.


Ich denke, der nächste Titel, den wir entwickeln werden, wird eine Kombination aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sein - eine vollkommene Form von Gran Turismo", sagt Yamauchi.


Das nächste Gran Turismo wird höchstwahrscheinlich auf der PS5 erscheinen. Yamauchi wird deshalb gefragt, was er mit der zusätzlichen Leistung der Konsole machen kann: "Das erste, was von mehr Leistung profitieren wird, ist VR. Ich glaube nicht, dass es noch etwas gibt, das so viel Rechenleistung erfordert. Ich liebe VR wirklich - ich glaube an die Möglichkeiten, und es ist sehr gut für ein Rennspiel geeignet", erklärt Yamauchi.



"VR ist etwas, das wirklich von der Entwicklung der GPU-Leistung und der Hardware dafür abhängt, wie beispielsweise den Display-Geräten. Es ist etwas, wo man nie genug Rechenleistung haben kann; es wird immer dieses Hardware-Limit geben, und dieses Limit wird nie hoch genug für uns sein! Das wird sich natürlich mit der Zeit allmählich verbessern, und wir werden dafür sorgen, dass das auch so bleibt."