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4373 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- The(G)net Review: Call of Juarez: The Cartel
Erinnern wir uns an die erfrischend anderen Call of Juarez Spiele der vergangenen Tage. Im neuzeitlichen Call of Juarez schlüpfen wir in die Haut eines stereotypischen Mitarbeiters von DEA, Glücklicherweise baut Call of Juarez: The Cartel auf einer Grafikengine auf, die auch mit Jahre älteren Selten wirkte ein Spiel so unpoliert wie der vorliegende Teil von Call of Juarez. Fazit: Call of Juarez: The Cartel zeigt, wie es nicht geht.
- The(G)net Review: Cars 2: Das Videospiel
Kitt ist meines Erachtens das einzige Fahrzeug, das ohne dabei lächerlich sowie unlustig zu wirken, sprechen sollte. Weder Herbie noch die Cars unterhielten mich wenigstens passabel. Und das, obschon der dümmliche Käfer noch nicht mal sprechen konnte! Ob das Videospiel zum Kinoerfolg auch den Skeptiker in mir überzeugt? Ich habe es mir angesehen. Wie bereits erwähnt, interessiert mich die Pixar Filmreihe mit den sprechenden Fahrzeugen Null und Nichts. Weder die Charaktere noch die rundherum gestrickte Story fesselten mich in irgendeiner Art und Weise. Hier kommt mir das Spiel zum Film erfreulicherweise entgegen, denn eine Story wurde gleich vollständig weg gelassen; besten Dank dafür. Was für ein Spielprinzip nun am besten zu einem Film mit vielen Autos passt, dürfte auf der Hand liegen. Da die Cars aber offensichtlich nicht ernst genug sind für ein ebenso ernstes Rennspiel, entschieden sich die Jungs bei Disney Interactive zu einem Funracer im Stil von Mario Kart und Co. Zur Auswahl steht selbstverständlich Lightning Mc. Queen sowie einige seiner Freunde. Beispielsweise der Pick Up Hook oder Jeff Corvette (der im deutschen Kinofilm unsinnigerweise zu Sebastian Schnell wurde). Haben wir uns für einen der Flitzer entschieden geht’s ab ins Trainings Camp der Cars. Hier erlernen wir die diversen Spezialfähigkeiten, mit welchen die Fahrzeuge ausgerüstet sind. Die Vierräder laden via Sprungeinlagen, Driftmanövern oder zweirädrigem Fahren den verbauten Turbo auf. Ist jener bis an die Spitze gefüllt, geht’s via Super-Turbo ab. Leider wird das Geschwindigkeitsgefühl für meine Begriffe weder mit noch ohne Turbo eher mässig vermittelt. Nach absolvieren der Cars-Schule rasen wir die unterschiedlichsten Rennen ab und versuchen der Konkurrenz wenigstens eine Nasenlänge voraus zu bleiben. Wie viel vorneweg wir effektiv sind, sehen wir leider nirgends. Zwar wird angezeigt, welche Position wir aktuell innehaben, das war’s aber auch schon. Abstand zu den schiesswütigen Gegnern oder eine eingeblendete Karte suchen wir vergebens. Weiter tragisch ist dieser Umstand deshalb nicht, weil Cars 2 offensichtlich für die jüngeren Spieler angedacht ist. Zwar kann man, sofern man zu viert vor dem Fernseher sitz – einen Onlinemodus gibt es nicht - durchaus Spass haben, richtig gefordert wird man aber kaum einmal. Um mit dem Junior oder gar der ganzen Familie eine Runde zu drehen ist Cars 2 aber allemal geeignet – sofern kein Mario Kart, Ridge Racer oder Wipe Out erwartet wird. Dass wir hier keinen Konkurrenten zu Forza oder GT vorliegen haben, dürfte sowieso klar sein. Fazit: Tja, Cars 2 bleibt leider nur wenig interessanter als der zeitraubende Film. Das ist durchaus schade, denn die Lizenz hätte Potential nach oben gehabt. Ein (wenigstens optional) höherer Schwierigkeitsgrad, Online Rasereien sowie eine insgesamt zeitgemässere Grafik wären hierfür schon mal ein Anfang gewesen. Was bleibt ist das ideale Rennspiel für die Jüngeren unter uns, denen sicherlich auch die Leinwandvorlage mehr zusagt. Somit geht die Rechnung unter dem Strich doch für einige der Beteiligten auf – nicht aber für mich. Zu guter Letzt bleibt die Frage, ob es wirklich so schwierig ist, eine würdige Mario Kart Konkurrenz auf die Beine zu stellen.
- The(G)net Review: Castle Crashers
Castle Crashers ist die perfekte Hommage an die gute, alte Zeit der Beat-em Ups, wo Spiele wie Streets of Gut möglich, dass wir es hier mit dem Arcade-Game-of-the-Year 2008 zu tun haben.
- The(G)net Review: Castlevania: Lords of Shadow
Mister Belmont attackiert ganz im Stil von God of War diverse Monstervariationen und bewegt sich dabei Dies ist besonders wichtig, um später nochmals in bereits erledigte Gegenden zurückzukehren und mittels Freunde von God of War & Co. werden ebenfalls schnell mit dem neuen Mitglied der Belmont-Familie warm
- The(G)net Review: Catherine
Mit Catherine erscheint dieser Tage ein Titel, der es normalerweise nicht bis nach Europa schafft. Die Softwareschmiede Atlus, welche unter anderem für die Rollenspiel-Serie Persona bekannt ist, wagt mit dem Release von Catherine in Europa ein Experiment. Wird sich der abstruse Puzzler auch auf unserem Kontinent durchsetzen können, oder ist Catherine ein Albtraum, aus dem man nicht schnell genug erwachen kann? Vieles läuft im Moment schief in der Videospiel-Industrie: Es werden Sequels am Laufmeter produziert und für Neuheiten und Innovationen gibt es im heutigen Markt kaum Platz, zu gross sei das finanzielle Risiko, heisst es. Doch dann drehte sich Catherine im Laufwerk meiner Konsole. Ich habe schon lange keinen so frischen und unkonventionellen Titel mehr gespielt. Catherine ist in jeglicher Form etwas, das ihr so noch nie erlebt, geschweige denn gespielt habt - und das ist gut so. Ihr schlüpft in die Rolle von Vincent, einem scheinbar normalen Typen, der Abends gerne mal zu tief ins Glas schaut und gerne mit seinen Kumpels um die Häuser zieht. Ausserdem führt er seit einigen Jahren eine Beziehung mit einer meckernden aber liebevollen Frau namens Katherine (ihr habt richtig gelesen, sie heisst Katherine mit „K“). Sie treibt Vincent in die Enge, indem sie ihre Beziehung einen Schritt weiter bringen will und Vincent ist sich unschlüssig was er machen soll. Diese Entscheidung scheint einfacher geworden zu sein, als eine andere Frau in sein Leben tritt, die schöne Catherine (diesmal mit „C“) hat ihm nach einer durchzechten Nacht den Kopf verdreht und sie wachen gemeinsam in seinem Bett auf. Die erste Rektion Vincents ist es, so schnell wie möglich aus dieser heiklen Situation zu entkommen obwohl er Zweifel an seiner Beziehung hat und er natürlich auch neugierig ist, wie das Leben mit einer Frau wie Catherine sein könnte. Wenn das nicht schon schlimm genug wäre, leidet Vincent auch noch unter chronischen Albträumen, die sein Leben auch ausserhalb des Traumes bedrohen. Diese Traumsequenzen machen das eigentliche Spiel aus, doch dazu gleich mehr. Catherine ist in sieben Tage und Nächte unterteilt, welche es im immer geichen Rhythmus zu überstehen gilt. Nach einigen hervorragenden Cutscenes finden wir unsere tragischen Helden in der Bar mit dem passenden Namen „Stray Sheep“ wieder. Die Bar bildet den eigentlichen Hub des Spiels, dort könnt ihr euch mit anderen Gästen unterhalten und versuchen herauszufinden, was es mit den ständigen Albträumen auf sich hat. Nachdem ihr genug geplaudert habt, ist es für Vincent Zeit nach Hause zu gehen, dort geht das Spiel erst richtig los und die kniffligen Albtraumlevels warten auf euch. Jedes Puzzle basiert auf den gleichen Prinzipien, wird aber exponentiell schwieriger je weiter ihr in dem Game kommt. Durch geschicktes Verschieben von grossen Blöcken müsst ihr die Spitze des Turms erreichen, was sich einfach anhört, aber in der Praxis euer Durchhaltevermögen auf die Probe stellen wird. Sobald das Spiel brüchige Blöcke, Eisblöcke oder explodierende Blöcke einführt, wird auch der engagierteste Puzzler unter euch die Zähne knirschen. Erschwerend kommt hinzu, dass jeder Aufstieg gegen die Uhr zu erklimmen ist. Kommt ihr nicht schnell genug vorwärts, erwartet euch der Traum Tod. Sogar einige Boss-Battles gilt es zu bestreiten. Sobald ihr die Spitze des jeweiligen Turms erreicht habt, beginnt der nächste Tag und das Schema beginnt von vorne. Meine Motivation, die sehr kniffligen Puzzles zu lösen war extrem hoch, da ich unbedingt wissen wollte wie die Geschichte um Vincent weitergeht. Die interessanten und liebevoll kreierten Charaktere haben mich in ihren Bann gezogen und ich bin überzeugt, dass auch ihr nicht mehr von der merkwürdigen aber interessanten Story loskommt. Hört sich komisch an für ein Videospiel, wird sich der eine oder andere denken. Aber genau in dieser Einzigartigkeit liegt der Reiz von Catherine. Hinzu kommt, dass das Spiel sehr schön gestaltet ist. Die Anime-Zwischensequenzen sind ausgezeichnet in Szene gesetzt und der Soundtrack der Albträume ist bemerkenswert. Aber der für mich entscheidende Faktor sind die Themen des Spiels, welche leider, in unserem Medium viel zu selten angesprochen werden. Und wenn man ein wenig unter die Haube sieht, gibt es noch viel mehr zu entdecken als eine abwechslungsreiche Geschichte. Herausfordernde Puzzles, spannende Konversationen, Entscheidungen, die getroffen werden müssen und sogar ein Moral-System, welches den Wiederspielwert extrem erhöht. Der Tag/Nacht Zyklus gibt dem Spiel eine angenehme Struktur. Nach den hektischen und schwierigen Puzzle Sequenzen könnt ihr euch zurücklehnen und euch in der Bar ein paar Drinks genehmigen. Doch Catherine hat noch mehr zu bieten als das. Man kann Jagd auf Bestzeiten machen, diese wiederum schalten noch schwierigere Stages frei und nachdem ihr das Spiel beendet habt wartet ein lokaler Multiplayer Modus auf euch. Fazit: Ich hatte extrem viel Spass in der Welt von Catherine. Das spezielle Gameplay und die fesselnde Story überzeugten mich. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass viele von der Anime-Präsentation und dem hohen Schwierigkeitsgrad abgeschreckt werden könnten. Aber den restlichen unter euch kann ich Catherine nur ans Herz legen. Falls ihr es satt habt, euch mit Einheitsbrei herumzuschlagen, wartet mit Catherine ein wahres Juwel auf euch.
- The(G)net Review: Clive Barker's Jericho
Sie schauen immer noch mit ihren Standardgesichtsausdrücken in die Gegend. Komisch.
- The(G)net Review: Colin McRae Dirt 2
Nach dem tragischen Tod der Rally Legende Colin McRae war es fragwürdig, ob die Serie weiter geführt Glücklicherweise zollen sie der Legende Tribut und liefern mit Dirt 2 ein weiteres Highlight ab. Es gibt Rallycross, Raid Events (Trucks), Land Rush, Gate Crasher, Time Trial und viele andere mehr.
- The(G)net Review: Colin McRae: Dirt
Lange war es ruhig um Rally-Legende Colin McRae.
- The(G)net Review: Command & Conquer 3: Kane's Rache
Electronic Arts hat ja bereits mit Command & Conquer 3: Tiberium Wars und The Lord of the Rings: Battle sich über zwei Dekaden des Tiberium Universums und zwar fast exklusiv aus der Sicht der "Brotherhood of Alle bekannten Gameplay-Modi der Tiberium Kriege sind mit dabei: Versus, King of the Hill, CTF, Capture
- The(G)net Review: Conflict: Denied Ops
Es geht manchmal nicht nur schneller, einfach aus allen Rohren feuernd durch die Gegend zu stürmen, sondern die unter unseren Schritten nachgeben, Feinstaub, der in sonnendurchfluteten Lagerhallen durch die Gegend
- The(G)net Review: Condemned 2: Bloodshot
Warnung: Beim Spielen von Condemned 2: Bloodshot bitte Licht an lassen, mindestens einen Freund zum Händchen halten einladen und Windeln für unerwartete Ausscheidungen unterhalb der Gürtellinie tragen! Jep, dieses Spiel wird euch Angst einjagen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich irgendwo in mir noch ein letztes Fünkchen Skrupel habe, was meine Taten in Videogames anbelangt und wenn, dann hat es Condemned 2: Bloodshot jetzt sicher verschreckt und vertrieben. Der Nachfolger zum Überraschungs-Hit und Xbox 360 Launch Game ist eine äusserst befriedigende Angelegenheit, egal ob man jetzt das angsteinflössende Ambiente eines Survival Horror Spiels mag oder nicht. Falls ihr schnell weiche Knie bekommt, solltet ihr eventuell Abstand nehmen, aber ihr würdet euch keinen Gefallen tun. Wenn ihr Egoshooter (oder in diesem Fall Ego-Prügler) mit einer tollen Storyline mögt, dann solltet ihr Condemned 2 nicht verpassen. Lasst beim Spielen einfach das Licht an, wir haben euch gewarnt! Condemned 2 fängt genau dort an, wo Condemned: Criminal Origins aufhörte, mit einem völlig am Boden zerstörten Agenten Ethan Thomas. Nachdem er aus der SCU (Serial Crimes Unit) entlassen wurde, findet er nur noch in Alkohol und Drogen einen Ausweg. Zwischen Bettlern und Prügelknaben in einer runtergekommenen Bar in einem runtergekommenen Stadtviertel, übernehmen wir die Kontrolle über den zweifelhaften Helden. Das erste, äusserst stimmig inszenierte Level dient noch als Tutorial, um die Gamemechaniken aufzufrischen. Mittels Röhren, Brettern oder einfach mit blossen Fäusten wehrt sich Ethan gegen allerlei Psychos und im späteren Verlauf auch gegen übernatürliche Wesen. Zwischendurch dreht ihr an TV-Antennen, um ein Signal zu kriegen und somit Hinweise auf das weitere Vorgehen in Form kleiner Movie-Schnippsel. Mehr über diesen ersten Level zu erzählen, würde euch die Geschichte verderben und das ist das letzte, was ich will. Nur soviel: Das Spiel ist voll von Plot-Twists und Wendungen - einige davon kann man voraus ahnen, andere dagegen kommen urplötzlich und völlig überraschend. Und verlassene, heruntergekommene Gebäude und Hinterhöfe sind nur der Anfang von dem, was ihr später noch zu sehen bekommt. First-Person Prügeleien sind ja meistens so eine Sache. Es muss schwer sein, so etwas zu realisieren, denn viele probieren es in ihren Spielen zu implementieren, bringen es aber irgendwie nicht richtig zu Stande. Meistens wirkt es wenig ausgereift. Auch Condemned 2 versucht es, macht seine Sache dabei aber ausgesprochen gut. Die linke und rechte Faust auf den linken bzw. rechten Trigger zu legen ist nur der Anfang. Während ihr eure Feinde mit links-rechts Combos eindeckt und ihre Angriffe blockt, lädt sich der Combo-Meter auf. Ist dieser voll, dürft ihr zu einem brachialen Combo inklusive Finishing-Move ansetzen. Dabei wird die nähere Umgebung gerne mit einbezogen. Plätze die für einen Finisher geeignet sind, werden mit kleinen Totenköpfen markiert. So rammt ihr beispielsweise den Kopf eures Widersachers in einen Fernseher oder ertränkt ihn in einer Toilette. Die glorifizierende und äusserst brutale Gewaltdarstellung in Condemned 2 sucht dabei seines gleichen und das obwohl Ethan ja eigentlich ein Cop ist. Als Cop erledigt ihr auch wieder allerlei Polizeiarbeit, die vom ersten Teil übernommen wurde. In kleinen forensischen 'Mini-Games' sucht ihr beispielsweise an Leichen nach Spuren der Täter oder folgt mittels UV-Lampe Blutspuren. Nebenbei gibt es noch neue Frage-Antwort Spiele, die bei euren Recherchen wichtig sind. Stellt die richtige aus einer Auswahl vorgefertigter Fragen und ihr erhaltet eventuell den entscheidenden Hinweis, um einen Fall zu lösen. Euer Vorgehen wird vom Spiel am Ende jedes Levels bewertet. Gute SCU-Agenten schalten neue Items frei, die euch im Kampf gegen das Böse unterstützen, z.B. einen Schlagring. Die Grafik von Condemned 2 ist abermals hervorragend und deutlich besser als im ersten Teil. Die Designer haben es erneut geschafft, eine schmutzige, dunkle, absolut erschreckende und dennoch glaubwürdige Atmosphäre zu schaffen. Monolith's Lithtech Grafikengine - die neben Teil 1 auch in F.E.A.R. zum Einsatz kam - läuft hier zur Höchstform auf. Exzellentes Sound-Design und ein düsterer Soundtrack geben der drückenden Stimmung den letzten Schliff. Ich empfehle euch dieses Spiel in völliger Dunkelheit und mit Kopfhörer (oder einem guten 5.1 System) zu geniessen. Ihr werdet euch vor Angst und Schrecken in die Hose machen! Sollte euch der Hand-to-Hand Kampf wirklich gut gefallen, dürftet ihr dank sogenanntem 'Fight Club'-Modus noch lange nach Beenden der Single-Player Story gefallen an Condemned 2 finden. Die Multiplayer Kämpfe für bis zu 8 Spieler fühlen sich aber lange nicht so ausgereift an, wie der Rest des Spiels. Der Fokus liegt ganz klar im Einzelspieler-Modus. Dennoch macht das Geschlachte gegen echte Menschen - wahlweise auf Seiten der SCU oder der 'Psychos' - einigermassen Laune. Fazit: Condemned 2: Bloodshot ist in vielen Punkten besser als sein Vorgänger. Die Single-Player Kampagne ist eine äusserst befriedigende Affäre, ein cineastischer "Joy-Ride" für Horror-Fans. Die mitreissende Story hat zwar einige Plot-Holes, wird aber spannend erzählt und liefert viele Antworten auf Fragen, die uns schon seit Ende des ersten Teils beschäftigen. Als Fortsetzung bietet Condemned 2 freilich nicht soviel Originalität wie der Vorgänger, die Verbesserungen in Gameplay und Grafik sind aber stark genug, um dies zu überschatten. Bravo Monolith! Könntet ihr euch jetzt bitte um ein neues 'No One Lives Forever' bemühen? Danke!
- The(G)net Review: Crackdown
Wer viel im Auto durch die Gegend fährt, wird schon bald die unmöglichsten Stunts zu Stande bringen. Im Alarmzustand stehen sie meistens nur dumm in der Gegend rum und ballern in eure Richtung oder rennen Kein Genre-Vetreter versteht es so gekonnt, eine lebende und atmende Stadt auf den Bildschirm zu zaubern
- The(G)net Review: Crossboard 7
Bekanntlich wird ein Brett, das zur Fortbewegung eingesetzt wird, durch Gewichtsverlagerungen in die gewünschte Richtung gelenkt. Für Konami ein wunderbares Kinect-Konzept - so gut, dass es gleich zu einem der Top-3 Launchtitel wurde. In erster Linie ist es erfreulich erfrischend, mal nicht mit einer Ansammlung von Minispielen konfrontiert zu werden. Zwar gibt es die auch hier, der Fokus liegt aber nicht darauf. Stattdessen manövrieren wir einen ziemlich coolen Charakter von oben nach unten. Wie es der Titel bereits andeutet, ist das bevorzugte Transportmittel hierbei eine Art Hoover-Board. Gefallen uns die eigenwilligen aber verrückten Boarder nicht, wird der Xbox-Avatar den Berg runter gescheucht. Selbstverständlich inklusive zuvor gekaufter Klamotten - bitte zum Standard machen, liebe Software-Hersteller. Berge gibt es derweil nicht nur schneebedeckt. Auch durch reissende Flüsse und Wüstenlandschaften verschlägt es die Sportler. Wobei „die Sportler“ dank Kinect einmal mehr auf den Spieler selbst zutrifft. Gesteuert wird durch die eigene Körperbewegung in Front des Sensors. Gewichtsverlagerungen bewegen das Brett richtungsweisend, ein Sprung in Front des Fernsehers wird ebenso vom Alter-Ego ausgeführt. In der Luft werden ab und an spezielle Tricks gefordert, die wir dann ebenso ausführen sollten. Leider wird das nicht immer genau so erkannt, wie wir das möchten. Wirre Bewegungen führen aber oft zu wunderbaren Kunststücken, schwierig ist das konkrete anvisieren einer gezielten Bewegung. Die Bewegungssteuerung an sich funktioniert grösstenteils sehr gut. In der Luft dürfen wir die Arme heben um wie ein Vogel durch die Lüfte zu gleiten, dieses Bewegungsmuster wird, wie der standard-links/rechts Move, meist gut erkannt. Leider stellt sich das Board zeitweise quer, obschon wir das so nicht wollten. Das bremst einerseits den Avatar ungünstig ab und nervt andererseits, wenn wir dadurch eine Platzierung nach hinten rutschen. Das Spiel motiviert insbesondere durch das mögliche Freispielen von neuen Charakteren, Boards und Levels. Einen richtigen Karrieremodus oder Turniere gibt es leider nicht. Dank der vielen freispielbaren Extras erfreuen wir uns aber dennoch einer andauernden Motivationskurve. Speziell die neueren Bretter bringen einen sichtlichen Vorteil durch eine Minderung der Trägheit oder mehr Speed und somit mehr Spass im Spiel. Nebst den Rennen ins Tal sind da noch die Ballon-Fahrten, in welchen die namensgebenden Ballons auf der Strecke zerstört werden sollen. Reicht das noch nicht, wird in einem Slalom-Parcours um die Bestzeit gespielt, in der Half-Pipe Tricks vorgeführt oder ein Weitsprung Contest bestritten. Der eine oder andere Tester im Netz beklagt sich über den nicht vorhandenen Online-Modus. Es wäre kaum zu viel verlangt, jenen mit einzubauen. Aber gerade bei den bewegungsintensiven Spielen für Kinect frage ich mich doch, wer so was denn online spielen will? Diese Titel begeistern in einer geselligen Runde; es sind Partyspiele. So auch CrossBoard 7. Einen Zweispieler-Simultan-Modus haben wir glücklicherweise zur Auswahl. Genügend Platz vorausgesetzt, steht einem Duell nichts mehr im Wege. Aber auch im Singleplayer-Modus wird einiges geboten, was man nicht von jedem Kinect Titel vergangener Tage behaupten darf. Zu guter Letzt wollen wir den technischen Aspekt nicht ganz ausser Acht lassen. Wirklich viel gibt es darüber aber auch nicht zu erzählen. Es ist einer der hübscheren Kinect-only Titel, von einer Grafikreferenz aber weit entfernt. Die Musik berauschte uns zu keiner Zeit, dafür nervte uns der übereifrige Kommentator bereits nach sehr kurzer Zeit. Insgesamt passt das alles, ohne jemanden damit begeistern zu wollen. Fazit: Crossboard 7 ist für mich eines der besten Kinect Launch-Games. Obschon auch hier die Technik mehr lau als gehobener Standard ist, weiss zumindest das Spielgerüst zu überzeugen. Die Board-Steuerung klappt mithilfe der Körperbewegung überraschend gut. Würden die geforderten Tricks ebenso einwandfrei übernommen und hätte es derer mehr, wäre auch wertungstechnisch mehr drin gewesen. Dennoch unterhalten die Board-Fahrten durchaus gut. Für ein Spielchen zwischendurch allemal einen Blick wert und Kinectbesitzern muss man Crossboard schon fast aufzwingen, ist das Spiel doch unter den Top 3 der ersten Entwicklungen.
- The(G)net Review: Crysis 2
Einmal mehr ist der Kassenschlager der Konkurrenz (wir reden von Call of Duty) das perfekte Beispiel Alle anderen kaufen bereits jetzt einen hochkarätigen game-of-the-year Anwärter.
- The(G)net Review: Crysis 3
Was unterscheidet Crysis von Wing Commander? Ersteres wird nach wie vor mit Fortsetzungen beglückt. Ansonsten definiert heute Crysis neue Grafikstandards, wie das früher Chris Roberts mit seiner Weltraumsaga zu tun pflegte. So auch der dritte Teil der Alien-Ballerei? Man sollte meinen, wir hätten den Aliens in den vergangenen beiden Teilen den Gar ausgemacht. Doch weit gefehlt: Immer noch huschen die Ausserirdischen durch die Büsche und machen Jagd auf die armen Zukunfts-New Yorker. Viel schlimmer noch, den wiederaktivierten Propheten plagen Visionen einer noch schrecklicheren Zukunft. Nur gut und recht, dass der wackere Held aus dem ersten Teil sich der Sache annimmt. Also den Nano-Anzug wieder ausgepackt und los geht’s ins Getümmel. Wer die ersten beiden Teile verpasst hat, sieht sich zuerst eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse an. So ist der zukünftige Held gleich wieder im Bilde, was alles zur fast vollständigen Zerstörung der Welt geführt hat und wieso in den darauf folgenden halben Dutzend Spielstunden diverse Tode gefordert werden. Serien-Neulinge wenden sich zudem ans optisch ansprechende virtuelle Tutorial und erkunden die Fähigkeiten ihres auf Alien-Technologie basierenden Anzuges, üben den Umgang mit den Schiesseisen und werfen Granaten. Durchs Spiel leitet uns ein alter Kamerad, der uns immer wieder von Shooter-Einheitsbrei ablenkt und die Geschichte drum herum interessanter verpackt. Insgesamt überzeugt der dritte Teil von Crytek’s Saga in der erzählerischen Schiene merklich mehr als zuvor. Dennoch wäre hier, wie bei fast allen Titeln des Genres, noch mehr möglich gewesen. Technisch erwarten wir von der Cryengine weniger Höhenflüge, als das noch beim zweiten Teil der Fall war. Unter Umständen ist das mit ein Grund, weswegen man bereits zu Beginn äusserst positiv von der audio-visuellen Präsentation überrascht wird. Gleich beim Start steht der Prophet mitten im Sturmregen, um ihn herum wogen die Wellen des Meeres. Das Nachtszenario wird mit beeindruckenden Lichteffekten erhellt. Nach wenigen Sekunden kriegt der Spieler Lust auf mehr. Ein deutlich imposanterer Einstieg in die Cry-Welt als beim Vorgänger. Der hohe Standard wird übers ganze Spiel gehalten. Leider erledigt der gute Alien-Jäger seine Missionen viel zu häufig in nächtlichen Momenten, das ist schade. Gerne hätten wir die hübsche Grafik auch bei Tageslicht öfters gesehen. Spielerisch bewegt sich Crysis 3 auf demselben hochstehenden Level wie der zweite Teil. Der Nanosuit macht Spass und ermöglicht dank energie-zehrender Unsichtbarkeit oder massiverer Panzerung ein, verglichen mit der Genre-Konkurrenz, differenziertes Spielgefühl. Ähnlich wie in FarCry 3 wird der Anzug nach Möglichkeit an diversen Stellen verbessert um beispielsweise die mögliche Tarn-Zeit herauszögern zu können. Ansonsten bieten sich oft diverse Wege an. Ob der Spieler sich eher schleichend und getarnt durch die meist linearen Levels bewegt oder auf John Rambos Spuren geht, bleibt ihm überlassen. Nahkampfattacken und der neue (im Verhältnis zu starke) Bogen unterstützen die Ninjas unter den Propheten. Ebenso dürfen Geschütze und Minenfelder gehackt werden; wie in diversen anderen Spielen geschieht dies durch ein kurzes und erstaunlich wenig störendes, gut integriertes Minispiel. Dank diverser lauteren Schusswaffen würde sich auch der bereits erwähnte Kriegsveteran aus Vietnam im Schlachtengetümmel heimisch fühlen. Umso mehr, da der „Spielplatz“ zwar einmal mehr New York ist, die Grossstadt aber komplett zerstört und mit Grünzeug überwuchert ist. Grafisch erstklassig verpackt, versteht sich. Ein Spiel dieses Genres kommt heute nicht mehr in den Handel, ohne einen vielversprechenden Onlinemodus. Wie bereits sein Vorgänger, wird auch Crysis 3 seine Fans und Anhänger finden. Der grosse Unterschied zur Konkurrenz ist auch hier der Power-Anzug, welcher mit Supersprüngen und Unsichtbarkeit eine Variation in die üblichen Death-Match Schlachten bringt. Onlinefans werden auf Monate hinaus bestens unterhalten. Dank der eher kurzen Kampagne fast schon zwingend. Fazit: Crysis 3 ist besser und vor allem freier begehbar als sein Vorgänger, erreicht aber nach wie vor nicht die Klasse des Erstlings. Grafisch überrascht CryTek mit exzellenten Bildern, untermalt mit hervorragenden Lichteffekten und kernigen Waffensounds. Selbst auf den Konsolen macht die Ballerei eine überzeugende Figur, wenn auch mit klaren Abstrichen gegenüber einem fünfmal so teuren Spiele-PC. Was bleibt ist ein hervorragender Egoshooter, verpackt in einer interessant erzählten Geschichte. Nach Innovationen schreiende Gamer werden kaum ruhig gestellt, ein auf der ganzen Linie überzeugender First Person Shooter bleibt es allemal.
- The(G)net Review: CSI: Eindeutige Beweise
Wer wollte nicht schon gerne mal Detektiv spielen und knifflige Mordfälle aufklären? Einmal Sherlock Holmes sein? Spuren sichern und auswerten, Zeugen und Verdächtige befragen, Schlüsse ziehen um Hausdurchsuchungsbefehle zu erhalten und zu guter Letzt den oder die Mörder verhaften, um sie dem Richter vorführen zu können? Mit CSI: Eindeutige Beweise kommt nun schon der fünfte Ableger der bekannten TV-Serie auf unseren heimischen Spielemarkt. Dieses mal wird unser Alterego nach Las Vegas versetzt. Als Neuling müsst ihr euch den Respekt und die Achtung der Alteingesessenen verdienen. Als Neuling in dieser Abteilung wird uns durch Grissom, den Leiter der Nachtschicht, ein Kollege zur Seite gestellt. Mit dieser Unterstützung begeben wir uns an den ersten Tatort. Die Beweisaufnahme beginnt mit Fotos und akribischer Suche nach Beweismaterial. Dabei wird der Anzug schon mal dreckig, da man auch mal unter einem Fahrzeug nachsehen muss. Die gefunden Beweise, Fingerabdrücke, Reifenspuren, Textilfasern und ähnliches können bei einigen Fällen zu Beginn im mobilen Labor und später auch in der Zentrale untersucht werden. Das Labor bietet dazu eine nette Spielwiese für Hobby-Detektive. Blut- und Speichelproben erfahren eine DNA-Analyse und werden mit bestehenden, gefundenen Ergebnissen oder mit der Datenbank verglichen. Durch eine Spektroanalyse wird die exakte Zusammensetzung eines unbekannten Stoffs ausfindig gemacht. Nebenbei gilt es USB-Sticks, Audio, Video und Bildmaterial zu analysieren. Dadurch komplettiert sich das Gesamtbild und neue Lokationen öffnen sich. Bei genügend Indizien ordert Captain Brass auf Wunsch eine entsprechende richterliche Verfügung. Diese erlaubt es uns, gewisse Schauplätz näher zu inspizieren oder auch Verhöre durchzuführen. Das Spiel umfasst insgesamt 5 Fälle, welche von mal zu mal schwerer und komplexer werden. Sind beim ersten Fall noch 3 Personen involviert, so sind im letzten Fall schon bedeutend mehr Personen beteiligt. Aber nicht nur die Anzahl Personen beeinflusst den Schwierigkeitsgrad der Ermittlungen, sondern auch das Beziehungsnetzwerk hat Einfluss. Um die Fälle noch komplizierter zu gestalten, sind die Beweise nicht mehr so einfach zu finden. Erst bei einer eindeutigen Beweislage kommt es zur gewünschten Verhaftung des oder der Täter. Die Idee hinter CSI: Eindeutige Beweise ist recht ordentlich. Die Fälle sind spannend aufgebaut und nehmen schon mal eine unerwartete Wendung. Die Umsetzung der Originalschauspieler in das Game ist sauber und baut dank den Originalstimmen um so mehr Atmosphäre auf. Die Lokationen sind für ein solches Spiel recht umfangreich aber meistens zu dunkel. Es kann durchaus mal ein Beweismittel, welches die Geschichte weiterführen würde, übersehen werden. Sollte der Spieler wirklich mal nicht weiterkommen, so kann er seinen Partner um Hilfe bitten, welches aber am Ende Abzüge in der Bewertung gibt. Die Hintergrundmusik haben die Entwickler genau so der Originalserie entnommen, wie die zwischen den Ortswechsel eingespielten Videosequenzen. Die Geräuschkulisse ist minimal und erzeugt keine 'Aahs' und 'Oohs', kann jedoch wie die FX mit einem separatem Lautstärkeregler den eigenen Wünschen angepasst werden. Bei der Steuerung konnte, dank der statischen Umgebung, nichts falsch gemacht werden. In den einzelnen Lokationen wird mit dem analogen Stick die Richtung innerhalb eines vorgegebenen Pfades gewechselt. Ein grüner Pfeil oder eine grüne Werkzeugkiste weisen auf genauer zu Untersuchendes hin, ähnlich wie in einem Point-and-Klick Adventure. Das Menü wird ausschliesslich über das Digikreuz bedient. An den Wechsel zwischen Stick und Kreuz hat man sich schnell gewöhnt. Die Rätsel an sich sind einfach gehalten. Sofern die Beweise gefunden werden, und das bedingt eine genau Absuche der Umgebung, geht die Geschichte zügig weiter und die Täterschaft ist schnell hinter Gitter. Hier wäre definitiv mehr drin gewesen. Wenigstens unterschiedliche Schwierigkeitsstufen hätten die Entwickler mit einbauen können. Die fünf Fälle hatte ich trotz häufiger werdenden Lokationswechsel innerhalb von 6 Stunden gelöst. Fazit: CSI: Eindeutige Beweise macht Laune. Das Zusammensuchen und Analysieren der Beweise, gefällt jedem Hobby-Detektiven. Leider ist das Spiel viel zu gradlinig. Es kann wirklich nichts falsch laufen. Bleibt man irgendwo hängen, dann hat man noch nicht alle Beweise gefunden oder es muss ein Verhör durchgeführt werden. Es können keine Schlüsse gezogen oder falsch gehandelt werden. Schade. Es hätte mir besser gefallen, wenn im Cluedo-Stil der Täter dingfest gemacht würde. Fans der TV-Serie schauen mal rein.
- The(G)net Review: CSI: Tödliche Verschwörung
Vor mehr als 20 Jahren erschien Police Quest. Sierra packte die Beschäftigungen eines Police Officers in ein Grafikadventure der Extraklasse; leider wurde die vormals erfolgreiche Spielserie inzwischen eingestampft. Nun lässt Ubi Soft Freunde des Genres aufhorchen. Und nicht nur die; Zielpublikum der erneuten CSI Videospiel Umsetzung sind klar die Anhänger der gleichnamigen Fernsehserie. Der ungebremste Erfolg der Spurensucher aus Vegas führte mittlerweile zur zehnten Staffel im Fernsehen. Entsprechend gibt es den einen oder anderen potentiellen Käufer für Ubi Softs zweitem Spiel zur CBS-Produktion. Freunde des altehrwürdigen 'Police Quest' müssen nun zwar ohne Sonny Bonds auskommen, dürfen aber wieder mal in die 'Crime Scene Investigation' eingreifen, ohne bei der heimischen Kriminalbehörde einen Lehrgang bestritten zu haben. Fans der Bruckheimer-Sendung freut das Spiel sowieso. Die ihnen bestens bekannten Schauspieler entdecken wir im Spiel immer wieder. Das gesamte audiovisuelle Design des Spiels orientiert sich stark am Vorbild - so was wollen die Freunde der TV-Unterhaltung sehen. Weniger schön ist, dass man (zu) klar erkennen kann, dass auch eine Umsetzung für die Nintendo Wii existiert. Technisch ist der Titel hoffnungslos veraltet. Nur die Texturen wurden im Hinblick zum Spiel für die Wii ein wenig verschönert, hier wäre aber deutlich mehr möglich gewesen. Akustisch wurden die Originalsprecher der Fernsehserie aufgeboten, sprich: Mr. Fishburne persönlich. Das nützt dem Spieler aber nur etwas, wenn er des Englischen mächtig ist. Die deutsche Version wurde nicht neu vertont und bietet nur entsprechende Untertitel; gesprochen wird ausschliesslich in Englisch. Die Steuerung funktioniert derweil auch auf der XBox ganz passabel, wo Grafikadventures dieser Art seit jeher ein Schattendasein fristen. Kenner bemerken aber bereits nach kurzer Spielzeit, dass man doch nur sehr ungern auf die genrefreundlichere Maus verzichtet. Im Spiel erwartet den Serienkenner selbstverständlich genau das, was auch abends vor der Mattscheibe geboten wird. Es werden Szenen des Tatorts untersucht, Fingerabdrücke genommen, Blutspuren geprüft und Zeugen in die Mangel genommen. Der Ablauf ist jeweils ähnlich, die verschiedenen Fälle sind aber interessant präsentiert. Leider werden wir auch in diesem Titel nicht von sturer Linearität verschont. Wurde beispielsweise ein spezifischer Beweis noch nicht entschlüsselt, wird auch der neuerliche am zuvor bereits besuchten Platz nicht sichtbar. Solche Dinge haben schon vor 20 Jahren gestört und tun es heute noch. Besser gelöst ist da die als „erledigt“ markierte Umgebung nach abgeschlossener Spurensuche. Glücklicherweise ist die CSI kein Einmannbetrieb; unsere Teamfreunde sind nach Belieben ansprechbar und helfen gerne mit Tipps. Unaufgeforderte Hilfen dürfen Rätselprofis im Optionsmenü ausschalten. Anfänger erfreuen sich derweil am raschen Vorankommen und an wenig störenden Stolpersteinen im Spielfluss. Nach maximal einem Dutzend Spielstunden sind die fünf verschiedenen Fälle gelöst und wir widmen uns der nächsten CSI-Folge im Fernsehen. Fazit: Fans der Serie und ausgehungerte Grafikabenteurer dürfen hier zweifelsohne einen Kauf ins Auge fassen und Ubi Softs Kasse mit dem sauer Ersparten füllen. Denn um einen Fehlkauf handelt es sich hier keinesfalls. Aber eben auch nicht um einen potentiellen Hit im Genre. Durchschnittkost wird über das gesamte Spiel geboten, egal welchen Bereich wir in Augenschein nehmen. Actionliebhaber bleiben der CSI-Ermittlung nach Möglichkeit fern, denn davon wird wenig geboten. "Monkey Island" Veteranen fühlen sich hoffnungslos unterfordert. Bleiben noch die Gelegenheitsspieler, und genau diese will der französische Publisher auch ansprechen. Insgesamt bleibt ein unterhaltsames Spielchen übrige, das man aber nicht gespielt haben muss.
- The(G)net Review: Dantes Inferno
sich die Entwickler bei etwas ganz anderem kräftig bedient; nämlich bei Sonys Vorzeigeschnetzelei „God of Statt den Blades of Chaos schlägt Dante mit der Sichel des Todes höchstpersönlich um sich. hat durch den ganzen Spielverlauf aber etwas gewaltig gestört: Nämlich dass Kratos mit seinen Blades of Für eine zeitliche Überbrückung bis zum Release von God of War 3 dürfte euch Dantes Inferno etwa acht
- The(G)net Review: Call of Duty: World at War
Call of Duty geht in die nächste Runde! Als grosser Fan der Call of Duty Reihe war ich sehr gespannt auf das „alt-neue“ Szenario. Eines vorneweg, „Call of Duty: World at War“ macht viel sehr gutes des Vorgängers nochmals besser und Call of Duty war so und soll auch so bleiben. „Call of Duty: World at War“ präsentiert sich technisch perfekt und spielerisch ausgereift.
- The(G)net Review: Darksiders
Was wäre, wenn man Zelda und God of War verschmelzen würde? Ähnlich wie bei God of War oder Devil May Cry erhaltet ihr für getötete Gegner verschiedenfarbige Seelen Grosser Bestandteil des Spiels sind, ähnlich wie in God of War, die Finishing Moves. Mir hat der Mix aus Zelda und God of War aber gut gefallen. Motzen muss ich aber trotzdem. Wer aber auf Zelda oder God of War steht, macht mit Darksiders nichts falsch.





















