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Anomalie-Horror P1: Anchor Light für PS5, Xbox Series und PC angekündigt

Vergiss verfallene Sanatorien oder Wälder voller Schattengestalten – der neue Schrecken lauert im Leuchtturm. Deadbolt Interactive, die Jungs hinter Pneumata, schicken uns mit P1: Anchor Light auf eine Anomalienjagd, die dir das Licht aus den Augen presst. Der Release-Plan ist streng getaktet: Am 9. September geht’s auf Steam los, am 14. Oktober kommt die PS5-Version, und am 11. November folgt Xbox Series.



Die Story? Ein prachtvoller Leuchtturm, der aussieht wie ein Denkmal für Architektur-Nerds, entpuppt sich als Tor zur Hölle. Sein Strahlen war früher ein Wegweiser. Jetzt lockt es Dinge an, die besser in irgendeiner Dimension geblieben wären, die wir nicht mal buchstabieren können. Dein Job: Anomalien aufspüren, sie stoppen, während die Mauern flüstern und Wesen um dich herum darauf lauern, dass du einen Fehler machst.


Das Gameplay setzt voll auf Mindfuck. Jeder Raum ist ein Puzzle, jede Anomalie ein neuer Schrecken, von subtilen Verzerrungen im Kopf bis zu Bildern, die man lieber nie gesehen hätte. Dazu kommt der „Rot, Grün, Blau“-Mechanismus: Wenn die Musik stoppt, bewegst du dich besser keinen Millimeter, sonst endet dein Lighthouse-Abenteuer abrupt.



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