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Ubisoft streicht das Prince of Persia The Sands of Time Remake sowie fünf weitere Projekte

Ubisoft streicht das Prince of Persia The Sands of Time Remake sowie fünf weitere Projekte. Das geht aus einem aktuellen Geschäftsbericht hervor, in dem der Publisher eine umfassende strategische Neuausrichtung bestätigt. Insgesamt wurden sechs Spiele eingestellt, darunter das für 2026 geplante Remake, vier bislang unangekündigte Titel mit drei neuen Marken sowie ein Mobile Spiel. Darunter soll sich auch das Sequel zu Star Wars: Outlaws befinden. Beyond Good and Evil 2 ist dagegen nicht betroffen, wie Insider Gaming meldet.


Ubisoft streicht das Prince of Persia The Sands of Time Remake sowie fünf weitere Projekte

Grundlage der Entscheidung ist eine interne Überprüfung der Entwicklungspipeline. Gleichzeitig erhalten sieben weitere Projekte zusätzliche Entwicklungszeit, um Qualitätsziele zu erreichen und langfristig wirtschaftlich erfolgreicher zu sein. Ein nicht angekündigtes Spiel verschiebt sich dadurch ins Geschäftsjahr 2027.


Ubisoft reagiert damit auf steigende Entwicklungskosten, einen härteren Wettbewerb im AAA Markt und veränderte Marktbedingungen. Künftig setzt der Konzern auf Open World Adventures und GaaS-Angebote sowie auf ein dezentrales Modell mit fünf Creative Houses, die Entwicklung und Publishing eigenverantwortlich steuern. Begleitet wird der Umbau von weiteren Kostensenkungen, Studioschliessungen und Umstrukturierungen. Bis 2028 will Ubisoft seine Fixkosten insgesamt um rund 500 Millionen Euro senken.

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