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Search results for "review legend of heroes trails"

4911 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • Nacon stellt Gangs of Sherwood vor

    Spiele einen der "Fröhlichen Männer", kombiniere Angriffe und befreie das Volk in dieser von der Legende Gangs of Sherwood ist ein kooperatives Actionspiel für 1 bis 4 Spieler, das in einer neu erdachten Welt Gangs of Sherwood soll 2023 für PC, Playstation 5 und Xbox Series X|S erscheinen. Screenshots:

  • Silent Hill 2 Story-Trailer

    Konami und der Entwickler Bloober Team haben den offiziellen Story-Trailer für das Remake von Silent

  • NINJA GAIDEN 4: Neuer „Difficulty Design”-Trailer

    Xbox Game Studios, Team NINJA und PlatinumGames haben einen frischen Trailer zu NINJA GAIDEN 4 veröffentlicht

  • Erster Gameplay-Trailer für Exoborne veröffentlicht

    Level Infinite und Sharkmob haben den ersten Gameplay-Trailer für den taktischen Open-World-Extraktion-Shooter

  • Brandneuer E3-Trailer 'Tale of The White Lady' zu Martha Is Dead

    Videospiel-Publisher Wired Productions und das italienische Studio LKA enthüllen heute einen brandneuen Trailer zum kommenden First-Person-Psychothriller Martha Is Dead mit dem Titel 'Tale of The White Lady'. Der Trailer zeigt die wunderbare Beziehung zwischen Giulia und ihrem Kindermädchen und die liebevolle Was diesen Trailer noch erschreckender macht: Diese besonders grausame Geschichte basiert auf einer realen italienischen Legende, die von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird.

  • Square Enix arbeitet am JRPG Visions of Mana

    Enix hat heute bei den Game Awards einen brandneuen Teil der beliebten Mana-Reihe enthüllt: Visions of Visions of Mana kehrt zu den Action-RPG-Wurzeln der Serie zurück und nimmt die Spieler mit auf ein neues Visions of Mana erscheint im Jahr 2024 für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Windows PC

  • S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl – kostenloses Story-Update ab sofort erhältlich

    GSC Game World veröffentlicht heute ein kostenloses Story-Update für S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl ist für PlayStation 5, Xbox Series und PC via Steam, Epic Games

  • Gears of War: E-Day Release Termin, neues Gameplay, Open Beta und Infos zur CE

    Xbox Game Studios und The Coalition haben den Veröffentlichungstermin von Gears of War: E-Day bekannt Die Kampagne erzählt die brutale Ursprungsgeschichte des Emergence Day, 14 Jahre vor dem ersten Gears of Neben der Story bietet Gears of War: E-Day den Koop Modus Horde Siege, eine erweiterte Version des bekannten Game Studios und The Coalition haben die Editionen, Vorbesteller Boni und den Beta Zugang zu Gears of

  • The(G)net Review: Like a Dragon: Infinite Wealth

    Im Schlepptau stärkt uns der krebskranke Kazuma Kiryu, der ewige Yakuza Hero, den Rücken. Haben wir eine bunte Truppe beisammen, suchen wir uns einen Sujiman-Trainer und fordern ihn zum Kampf

  • The Relic: First Guardian hat ein Release-Datum - neuer Trailer

    Perp Games und Project Cloud Games haben den Veröffentlichungstermin von The Relic: First Guardian bekannt gegeben. Das düstere Fantasy Soulslike Action RPG erscheint am 31. Juli für PlayStation 5 und PC via Steam. Versionen für Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2 folgen später im Sommer. Die Handlung führt in die einst blühende Welt Arsiltus, die nach der Zerstörung eines grossen Relikts vom Nichts verschlungen und in ein Reich des Todes verwandelt wurde. Als letzter Wächter müssen Spieler die Bruchstücke des Relikts finden, das Geheimnis von Arsiltus lösen und den drohenden Untergang aufhalten. Spieler erkunden eine halb offene Fantasy Welt, kämpfen gegen gefährliche Gegner und Bosse, lösen Rätsel und entwickeln ihren Charakter ohne klassisches Levelsystem weiter. Stattdessen sorgen Runen, Ausrüstung, Crafting und verschiedene Waffenarten mit eigenen Fähigkeiten für Fortschritt und unterschiedliche Spielstile.

  • Erster Story-DLC zu Avatar: Frontiers of Pandora erschienen

    Das erste Storypack zu Avatar: Frontiers of Pandora mit dem Titel "The Sky Breaker" ist ab sofort für

  • Neverness to Everness: Next Stop Tokyo Trailer

    Perfect World Games und Hotta Studio haben einen neuen Trailer zu Neverness to Everness veröffentlicht Aber der Trailer unten zeigt schon, wie verrückt die erste Station eurer Stadt-Odyssee werden wird.

  • HeroFest 2024 Auftakt mit Cosplay Flashmob

    Das HeroFest – eine der grössten Popkultur-Veranstaltungen der Schweiz – geht in die nächste Runde und Dieser spektakuläre Auftakt gibt einen Vorgeschmack auf das, was die Fans vom HeroFest erwarten können Mit über 160 Ausstellenden und einem bunten Programm für alle Altersgruppen wird das HeroFest noch grösser feiern”, so Matt Huber, Projektleiter des HeroFests. Tickets fürs HeroFest 2024 gibt's HIER.

  • The Boys: Trigger Warning jetzt für PSVR2 erhältlich - Launch-Trailer

    ARVORE und Sony Pictures Entertainment bringen das durchgeknallte Universum von The Boys auf PlayStation VR2. The Boys: Trigger Warning ist ab sofort für Sonys VR Headset verfügbar und verfrachtet Spieler mitten in eine Welt, in der Superhelden keine strahlenden Vorbilder sind, sondern PR Produkte mit Machtkomplex, Blut an den Händen und einem ziemlich kaputten moralischen Kompass. Das Spiel verbindet Stealth Action mit Adventure Elementen und setzt dabei ganz auf den typischen Ton der Vorlage: bitterböser Humor, brutale Eskalationen und eine ordentliche Portion Superhelden Satire. Für zusätzliche Seriennähe sorgen mehrere bekannte Stimmen aus dem The Boys Kosmos. Mit dabei sind Laz Alonso als Mother’s Milk, Jensen Ackles als Soldier Boy, Colby Minifie als Ashley Barrett und P.J. Byrne als Adam Bourke.

  • Battlefield 6 REDSEC - Official Battle Royal Gameplay Trailer

    Ohren, was die Battlefield-DNA so hergibt – massive Zerstörung, rasendes Squad-Gameplay und ein Ring of

  • Shenmue III Enhanced – Neue Details enthüllt, erster Trailer

    Ein erster Trailer zeigt Spielszenen, neue Cover-Artworks und eine Botschaft von Yu Suzuki.

  • Erster Trailer zu Star Wars Zero Company

    Electronic Arts hat das rundenbasierte Taktikspiel Star Wars Zero Company offiziell vorgestellt, das von Respawn Entertainment und Bit Reactor entwickelt wird. In Star Wars Zero Company übernehmen die Spieler die Rolle von Hawks, einem früheren Offizier der Republik, der einen Elitetrupp anführt. Erzählt wird dabei eine düstere und authentische Geschichte in den Wirren der Klonkriege. Die Kompanie Null ist eine unkonventionelle Gruppe von Profis aus allen Teilen der Galaxis, die ihre Differenzen beilegen müssen, um nahezu Unmögliches zu leisten und einer wachsenden Bedrohung entgegenzutreten, die die Galaxis verschlingen wird, wenn sich ihr niemand in den Weg stellt. In Star Wars Zero Company begeben sich die Spieler auf eine Reise mit taktischen Operationen und Untersuchungen durch die gesamte Galaxis. Zwischen den Missionen bauen sie eine Operationsbasis auf und betreiben ein Netzwerk von Informanten, um den Gegnern der Kompanie Null immer einen Schritt voraus zu sein. Die Spieler können ihren eigenen Trupp von rekrutierten Mitgliedern erstellen und anpassen, während sie daneben eine Vielzahl neuer, vorgefertigter Star Wars-Charaktere kennenlernen. Aussehen und Kampfklasse von Hawks können vollständig individualisiert werden, und für rekrutierte Mitglieder steht eine Auswahl originaler Star Wars-Charakterklassen und -Spezies zur Verfügung. Die Spieler können Aussehen, Ausrüstung und Fähigkeiten von Truppmitgliedern aus einer Vielzahl von Charakter-Archetypen anpassen, darunter Klonsoldaten, Astromechs und sogar ein Jedi. Im Einsatz bauen die Mitglieder der Kompanie Null persönliche Beziehungen auf und schalten so mächtige Kampfsynergien frei, die entscheidend im Kampf sein können. Aufgrund der nahezu endlosen Möglichkeiten und zahlreichen Begegnungen, bei denen das Schicksal der Galaxis auf dem Spiel steht, müssen Spieler sich intensiv vorbereiten, geschickte Strategien planen und ihren Trupp richtig zusammenstellen, um erfolgreich zu sein. Star Wars Zero Company erscheint 2026 für PS5, Xbox Series und PC.

  • Gungrave G.O.R.E: Blood Heat zeigt brachiale Action im neuen Trailer

    Studio IGGYMOB hat einen neuen Action Trailer zu Gungrave G.O.R.E: Blood Heat veröffentlicht.

  • The(G)net Review: Naruto x Boruto: Ultimate Ninja Storm Connections

    Mehr als 7 Jahre sind seit dem letzten "Naruto Storm-Game" vergangen. Endlich hat das Warten ein Ende: Die Reihe geht mit Naruto x Boruto: Ultimate Ninja Storm Connections weiter! Wir haben unser Stirnband aus dem Keller geholt und uns mit Kunai und Co. in den Kampf gestürzt. Wie es war erfahrt ihr hier und jetzt. Naruto x Boruto: Ultimate Ninja Storm Connections ist – wie seine Vorgänger – wieder ein Arena Fighting Game. Und dieses Mal mit dem wohl grössten Pool an verfügbaren Charakteren. Über 130 bekannte Gesichter aus dem Naruto-Universum stehen uns zur Verfügung. Die Zahl scheint zwar weniger erstaunlich, wenn man bedenkt, dass davon nur etwa 10 Charaktere wirklich neu sind. Aber ganz ehrlich: Das sind immer noch mehr, als ich eigentlich erwartet hätte. En plus werden wahrscheinlich noch weitere in DLCs folgen. Von dem her, top! Noch besser wird die riesige Auswahl an Charakteren dadurch, dass Connections sehr viele Personalisierungsoptionen mit sich bringt. Neu verfügen alle Ninjas über verschiedene Farbvarianten ihrer Kleidungen. Doch was heraussticht sind die unzähligen Accessoires, die man in den unterschiedlichen Modi freischalten kann. Wir sprechen hier von Anbu-Masken, Hüten, Schwänzen, Umhängen, Begleittieren und so weiter. Ja, die Auswahl ist riesig. Dennoch haben wir hier etwas zu bemängeln: Das ungenutzte Potenzial. Was nämlich wirklich, wirklich cool gewesen wäre: Transmog, sprich das Tragen eines Kleidungsstücks eines anderen Ninjas, ohne die eigenen Werte und Moves zu verändern. Naruto würde doch echt gut aussehen mit einem Akatsuki-Umhang, oder? Alle Charaktere in Naruto x Boruto: Ultimate Ninja Connections sind bereits zu Spielstart freigeschaltet und ich feiere das. Denn es nimmt erfahrenen Spielern den Druck, den Story-Mode sofort durchzurushen, um sich dann mit ihren Favs online ins Getümmel zu stürzen. Hier haben wir beide Optionen, was erfreulich ist: Wir können die Story ein wenig geniessen oder uns direkt mit Spielern aus aller Welt verbinden und gegen sie antreten. Ich persönlich wollte es dabei langsam angehen und meine Nostalgie füttern. Deshalb habe ich mich erstmal dem Story-Mode – einen für Naruto und einen für Boruto – gewidmet. Leider wurden ich hier bitter enttäuscht. Der Story-Mode ist, man kann’s nicht besser ausdrücken, einfach nur lame. Narutos Geschichte wird langweilig erzählt: Wir kriegen kaum Cutscenes zu Gesicht und müssen uns mit statischen Screenshots aus dem Anime zufriedengeben. Dass ein Erzähler mir dabei die Untertitel vorliest, macht die Sache auch nicht besser. Aus Angst beim Testen einzuschlafen, musste ich einige Teile sogar skippen, so schlimm es auch ist. Zum Glück machen wenigstens die Fights dazwischen Bock. Wir spielen meist als Naruto oder Sasuke und kämpfen uns durch die Geschichte von Naruto und Naruto Shippuden. Das Ganze wird geschmückt mit schön aussehenden Bossfights, Kombo-Cutscenes und sogar Extra-Dialogen während den Kämpfen. Klingt gut, ist es aber nicht. Die Nostalgie wird visuell wie auch erzählerisch gnadenlos zerstört und die Fights machen in diesem Modus einfach kaum Spass. Mehr Liebe wurde in Boruto's Story gesteckt: Hier gibt es tatsächlich echte Cutscenes, Voice Acting und gehaltvolle Dialoge – das volle Programm. Was ich hingegen schade fand: Boruto's Story ist ein komplett neuer Filler-Arc. Mittlerweile hat der Manga doch einige Kapitel, der Anime dazu X Folgen. Da hätte ich schon gerne die «echte» Story neu erlebt. Aber das stört andere vielleicht weniger. Lassen wir die Geschichte hinter uns und widmen uns dem Gameplay. Hier haben die Entwickler doch einige Änderungen eingebaut und das Spiel fühlt sich dadurch frisch an und nicht wie ein verbessertes Storm 4. Diverse wiederkehrende Charaktere wurden sichtlich generft, was der Spielbalance gut tat. Weiter ist es nun möglich, mit allen Ninjas unendliche lange Kombos zu tätigen. Darüber verfügten in Storm 4 nur wenige Charaktere. Was das bedeutet? Dass wir nun potenziell mit jedem Charakter spielen und auch gut performen können, was die Variation erhöht. Speziell für neue Spieler der Reihe setzen sich die Entwickler ein. Die Storm-Reihe ist schwer zu meistern und es gibt viele Knöpfe und Kombinationen, die man lernen und beherrschen muss. Dem wirkten die Entwickler mit der optionalen «einfachen Steuerung» entgegen. Kombos werden so per Knopfdruck oder gar vollautomatisch ausgelöst. Ich verstehe die Idee dahinter, finde den Ansatz aber falsch. Denn wer sich an eine «einfache» Steuerung gewöhnt, wird wahrscheinlich nie mehr auf die «normale» switchen. Als Veteran musste ich übrigens zuerst ein paar Einstellungen ändern, um mich zurecht zu finden. All diese automatisierten Befehle sind nämlich per Default aktiviert und so fand ich mich zu Beginn oft in Situationen wieder, wo mein Charakter einfach nicht das machte, was ich eigentlich wollte. Vor Spielbeginn ist mein Tipp daher: Schau in die Einstellungen und stelle die Steuerung so ein, wie sie dir am besten passt. Hat man die Story-Modes gemeistert, bleibt nur noch eins: Online-Kämpfe! Auch hier gibt es doch ein paar Neuigkeiten, die Connections einführt. Einige feiere ich, andere eher nicht so. Das Prinzip bleibt aber gleich: Man sucht sich einen Gegner, kämpft gegen ihn und kriegt (oder verliert) Punkte – je nach Ausgang des Matches. Abermals werde ich in Ränge wie Genin, Chunin, usw. eingeteilt und habe so natürlich den Ansporn, ganz nach oben zu kommen. Positiv an der Gegnerauswahl ist, dass wir mit Spielern gepairt werden, die etwa auf unserem Level sind bzw. sich in unserem Rang bewegen. Somit müssen Neulinge sich nicht mehr fürchten, sondern arbeiten sich langsam nach oben. Ebenfalls neu: Im Online Matchmaking gefundene Gegner können nicht abgelehnt werden. Das fand ich weniger toll. Ja, man soll für jede Herausforderung offen sein, aber es gibt halt Gegner mit einer extrem schlechten Internetverbindung. In den Vorgängern konnte man sich solche Kämpfe sparen. Nun nicht mehr. Also entweder gibt es einen Soft-Reset oder einen Fight mit Verzögerungen, Lags und Freezes. Kein wirklich schönes Erlebnis. Wenn wir aber auf Gegner treffen, die uns atemberaubende Kämpfe liefern, kommt schon Freude auf, selbst wenn man verliert. Wir können neu eine Revanche fordern und bis zu drei Mal hintereinander gegen den gleichen Gegner antreten. Sehr willkommen. Und damit uns danach der Kollege (oder Kollegin) nicht ganz verloren geht, können wir ihm sogar einen «Follow» da lassen. Allgemein ist es schön, solche Interaktionsmöglichkeiten zu haben: Vor einem Kampf können wir beispielsweise schön «Hallo!» sagen und nach einem guten Kampf applaudieren und so unser Gegenüber würdigen. Fazit: Zusammenfassend ist Naruto x Boruto: Ninja Storm Connections ein mässiger Nachfolger der Reihe, der vor allem mit seinem immensen Pool an Charakteren auftrumpfen kann. Leider finden Singleplayer und Casuals hier wenig Spielpass, denn die Story-Modi sind einfach viel zu seicht, teils lieblos inszeniert und bieten somit kaum Mehrwert. Wer aber hauptsächlich online ein paar Matches wagen will oder einfach ein Fan der Materie ist, der findet seine Experience sicher. Das Game ist maximal "okay", weil da und dort halt einfach die Liebe zum Content fehlt. In Naruto x Boruto: Ninja Storm Connections steckt schlussendlich viel ungenutztes Potenzial. Naruto x Boruto: Ultimate Ninja Storm Connections gibt's für PS4/5, Xbox One und Series X|S, Nintendo Switch und PC. Wir haben uns das Spiel auf einer PS5 angesehen. Das Test-Muster stammt von Bandai-Namco , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Naruto x Boruto: Ultimate Ninja Storm Connections bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Avatar: The Last Airbender - Quest for Balance

    “… everything changed when the Fire Nation attacked.” Berühmte Worte aus dem Intro zur TV-Serie “Avatar: Herr der Elemente”. Wenn ihr beim Namen Avatar auch an den kleinen Mönchsjungen mit den blauen Pfeiltattoos denken müsst und nicht an die blauen Männchen von James Cameron, dann, ja dann können wir Freunde sein. Ob Avatar Quest for Balance auch unser Freund ist, erfährt ihr hier. Avatar: The Last Airbender - Quest for Balance basiert auf der gleichnamigen TV-Serie aus dem Jahre 2005. Darin verfolgen wir die Geschichte des jungen Aang, seines Zeichens Avatar und Herr über die vier Elemente, wie er nach einer 100-jährigen Absenz endlich in die Welt zurückkehrt und seine Aufgabe als Vermittler und Friedensbewahrer in Angriff nimmt. Was er noch nicht weiss: Während seiner Abwesenheit ist Krieg ausgebrochen und die Feuernation versucht seit langer Zeit die Herrschaft über alle Länder an sich zu reissen. Hier beginnt nun unsere Reise, als die Geschwister Sokka und Katara den jungen Luftbendiger Aang im ewigen Eis nahe des Südpols finden. Fix wird sich bekannt gemacht und die aktuelle Lage der Welt erklärt. Viel Zeit bleibt dem Trio nicht, denn die Feuernation und ganz besonders der junge Prinz Zuko, ist seit Jahren auf der Suche nach dem Avatar. Aang ist schliesslich der Einzige, der den Feuerlord jetzt noch aufhalten kann. Zusammen mit unseren neuen Freunden machen wir uns also auf, Frieden in die Welt zu bringen. Natürlich ist Aang aber noch weit entfernt davon, sich dem Feuerlord stellen zu können. Dazu müssen wir erst alle vier Elemente beherrschen. Also machen wir uns auf die Suche nach passenden Lehrmeistern. So hüpft, kämpft und rätselt sich die Truppe munter durch einzelne abgegrenzte Level. Zu Beginn beherrschen wir nur das Element Luft, deshalb sind die Kampfmöglichkeiten noch sehr übersichtlich. Jeder Charakter hat einen Standardangriff und einen Spezialangriff, der mit einem Cooldown belegt ist. Später im Spiel können neue Fähigkeiten und Kombos freigeschalten werden. Jeder spielbare Charakter hat seinen eigenen Fähigkeitenbaum, wo wir im Austausch gegen Pai Sho Steine neue Skills und Perks erlernen. Diese tollen Steinchen finden wir versteckt in Schatztruhen in den Leveln oder erhalten diese als Belohnung für das Abschliessen von Challengeräumen. In diesen Räumen geht es darum einen Rätselparkour zu absolvieren. Hier müssen meist Kisten auf Schalter geschoben oder Fackeln durch einen Hindernisparkour getragen werden. Um die Rätsel zu lösen ist oft die volle Gruppenpower gefragt und ihr müsst eure Gefährten an den richtigen Stellen platzieren um Schalter rechtzeitig zu drücken oder Wege frei zu räumen. Praktischerweise können wir zu jeder Zeit durch unsere aktuelle Party durchwechseln und die einzelnen Charaktere sogar an Ort und Stelle “parkieren”, um sie beispielsweise mithilfe einer beweglichen Plattform an einen anderen Ort zu bewegen. Normalerweise drüfen wir stets zwei aktive Begleiter bei uns haben. In den Challengeräumen werden jedoch häufig die Partymitglieder vorgegeben, da man die richtige Kombination an Elementkräften dabei haben muss, um die Rätsel überhaupt lösen zu können. Neben den Pai Sho Steinen bekommen wir nach Bosskämpfen zusätzlich Bending Scrolls, die ebenfalls für neue Attacken eingesetzt werden. Wenn ihr euch einmal gerade nicht der Hauptaufgabe im Level widmet, gibt es eine Handvoll NPCs, die euch gerne eine kleine Nebenquest mit auf den Weg geben. Gut dabei zu wissen ist, dass die Quests erst erledigt werden können, wenn ihr sie auch wirklich angenommen habt. So gibt es zum Beispiel einen NPC, der auf der Suche nach seinen Brüdern ist, diese tauchen im Level aber erst auf, wenn ihr die Aufgabe beim Questgeber angenommen habt. Beendet man die Level ohne die Nebenquests erledigt zu haben, könnt ihr dank dem Freispielmodus jederzeit bereits gespielte Level wiederholen und diese so zu einem späteren Zeitpunkt noch nachholen. Ebenfalls könnt ihr das Spiel zu zweit im Mehrspielermodus zocken und euch so mit einem Kumpel durch die Level kämpfen und rätseln. Fazit: Aaahh Lizenzspiele! Man denkt man will sie, bis man sie dann bekommt und sich in der Regel als eher mau herausstellen. Dies gilt leider auch im Falle von "Quest for Balance". Da ich schon seit Kindertagen ein Fan der Welt und der Geschichte von Avatar bin, konnte ich es kaum abwarten, mal wieder in dieses Universum einzutauchen. Doch relativ schnell musste ich feststellen, dass dieses Spiel leider nur die fast 20 Jahre alte Story lauwarm nacherzählt. Keine neuen Abenteuer, keine neuen Nebencharaktere. Dazu kommt noch, dass die Geschichte nicht einmal in ihrer Gänze erzählt wird. Wir springen lediglich von einem wichtigen Storyereignis zum nächsten. Was dazwischen geschieht wird kurz und knapp vor jedem Level von einer Erzählerstimme rekapituliert. Wer also die TV-Serie nie gesehen hat, dem dürfte es schwer fallen, der Geschichte zu folgen. All das wäre nicht so tragisch, wenn wenigstens das Gameplay stimmt, aber leider schafft es das Spiel auch hier nicht zu überzeugen. Die fixierte Kameraperspektive ist wie so häufig eher Feind als Freund, die Hitboxen kommen direkt aus der Hölle und die Rätsel und Nebenaufgaben sind repetitiv und uninspiriert. Ich bin mir durchaus bewusst, dass ich nicht zwangsläufig die Zielgruppe für dieses Spiel bin und es sich eher an jüngere Spieler wendet, doch ob das Spiel Kinder, die vielleicht die Serie gar nicht mehr kennen, überhaupt anspricht, da bin ich mir nicht sicher. Für wen das Game also genau gedacht ist, weiss ich nicht. Es müssten wohl ältere Nostalgiker wie ich sein, die heute aber ca. 10 Jahre alt sein und trotzdem vor rund 18 Jahren die TV-Serie geguckt haben müssten? ... Naja, wie auch immer. Avatar: The Last Airbender - Quest for Balance ist für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One, Nintendo Switch und PC über Steam erhältlicht. Wir haben die PS5 Version gespielt. Das Test-Muster stammt von GameMill , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Avatar: The Last Airbender - Quest for Balance bei WoG.ch bestellen!

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