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4373 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- The(G)net Review: Gears of War: Judgment
wollen es noch einmal wissen und schicken euch erneut ins Kriesengebiet um die Vorgeschichte der Gears of Gears of War Judgment macht genau das, was momentan im Trend ist: Kein Nachfolger sondern einen Prolog der Kilo Einheit sind wie immer trashig, passen jedoch zum Militärfeeling und gehören auch zu Gears of Fazit: Gears of War Judgment merkt man extrem an, dass es sich um ein Übergangsprodukt handelt. Man hat mehr das Gefühl ein extrem grosses DLC Packet für Gears of War 3 zu zocken.
- The(G)net Review: Guitar Hero 2
Mit Guitar Hero 2 liefert Red Octan die Fortsetzung ihres bereits so erfolgreichen ersten Teils. Natürlich besteht Guitar Hero 2 aus mehr als nur dem Kontroller, auch wenn dieser mit der zentrale Bestandteil Fazit: Guitar Hero 2 ist etwas besonderes.
- The(G)net Review: Guitar Hero 3: Legends of Rock
Jetzt legt Red Octane mit "Legends of Rock" nochmals einen drauf. Seit der Ankündigung eines neuen Teils von Guitar Hero wartet die Spielergemeinschaft ganz gespannt darauf Guitar Hero 3 ist endlich im Handel erhältlich. Doch Guitar Hero 3 besteht ja nicht nur aus dem edlen Kontroller sondern auch aus den rockigen Songs. Sex Pistols haben sogar extra einen Song für Guitar Heros neu eingespielt!
- The(G)net Review: Geometry Wars: Retro Evolved 2
Das Flaggschiff des Xbox Live Arcade Service erhält ein weiteres Update und wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um uns das Teil zu besorgen. Wir sagen euch, warum dieser kleine Space-Shooter abermals in jede Sammlung gehört! Als Mini-Game in Project Gotham Racing nahm alles seinen Anfang. Was als kleines gratis Goodie begann, wurde später so etwas wie DER Vorzeigetitel, wenn es um Xbox Live Arcade-Spiele ging. Dank des enormen kommerziellen Erfolges dürfen wir uns seit gestern Geometry Wars Retro Evolved 2 downloaden, was sozusagen Teil 3 der Serie darstellt - wenn man de Wii-Ableger mal aussen vor lässt. Eigentlich seid ihr ja nur ein kleines, weisses Raumschiff, das durch einen kleinen, schwarzen Raum düst, ballert und Gegnern ausweicht. Wie zum Teufel soll man da einen Nachfolger daraus machen? Neue Feinde sind da zum Beispiel ein Anfang und Geometry Wars Retro Evolved 2 hat viele davon. Einige tun ganz fiese Dinge, nehmt euch in acht! Ein weiteres, neues Element sind die "Geoms", die jeder zerstörte Gegner hinterlässt und die ihr aufsammeln solltet, bevor sie verschwinden. Dies erhöht euren Punkte-Multiplikator kontinuierlich. Wii-Spieler kennen die Geoms bereits, denn mit Geometry Wars Galaxies auf Wii wurden sie eingeführt. Neue Spielarten ist ein weiterer Weg, etwas altes aufzufrischen und GWRE2 bietet gleich 6 davon, wobei man alle mit bis zu 3 Freunden im Co-Op Modus spielen darf (leider nur lokal und nicht über Xbox Live). Das wirklich erstaunliche ist aber, wie die neuen Spielarten das Gameplay praktisch völlig neu erfinden! Es fühlt sich an, als würdet ihr ein komplett neues Spiel spielen und nicht nur das. Es fühlt sich auch merklich besser an, als das Original! Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der neuen Spielarten: Deadline Standard Geometry Wars Gameplay aber mit einer tickenden Uhr im Nacken. Ihr habt 3 Minuten Zeit, um so viele Punkte wie möglich zu sammeln und ihr habt dafür eine unbegrenzte Anzahl Leben zur Verfügung. Ihr solltet dennoch versuchen so lange wie möglich am Leben zu bleiben, da die fetten Feinde (die viel Punkte geben) erst nach einer Weile erscheinen und falls ihr sterbt, werden alle Gegner kurzzeitig vom Schirm gefegt und alles fängt wieder von vorne an. King Im King Modus könnt ihr nur innerhalb spezieller Zonen feuern. Innerhalb dieser Zonen seid ihr geschützt, da Gegner diese Zonen nicht betreten können. Nach ein paar Sekunden verschwinden einzelne Zonen aber wieder und ihr müsst euch schnell eine Neue suchen. Da ihr ausserhalb der Zonen verwundbar seid - also nicht ballern könnt - gilt es den Gegnern geschickt auszuweichen und nebenbei so viele Geoms wie möglich zu sammeln, um die hohen Scores zu erreichen. Evolved Evolved ist der altbekannte "Retro Evolved" Modus des Vorgägners. Ihr habt 4 Leben und drei Smart-Bombs. Extra-Leben gibt es bei 100.000, 1 Mio und 10 Mio Punkten. Pacifism ist mein Lieblings-Modus. Der Name ist Programm: Ihr habt keine Waffen. Das heisst aber nicht, dass ihr keinen Schaden anrichten könnt. Sogenannte "Barbell-Gegner" tauchen ab und zu auf. Fliegt ihr durch deren Energiefaden explodieren sie und zerstören Gegner in ihrer unmittelbaren Nähe. Ihr müsst Ballett-mässig durch die Gegner tänzeln um hier erfolgreich zu sein. Äusserst befriedigend! Waves In diesem Modus könnt ihr es euch in einer Ecke bequem machen und die beiden Wände als Schutz benutzen. Gegnerwellen fliegen horizontal und vertikal über den Schirm, und das rasend schnell. Ihr müsst entweder ausweichen oder euch einen Pfad durch die Gegner schiessen. Stress pur! Sequence Eine Serie von 20 kurzen, 30-sekündigen Mini-Missionen. Jede Mission verlangt ein anderes Vorgehen. Läuft die Zeit ab oder sterbt ihr, heisst es Game Over. Schafft ihr alle 20 Missionen!? Ich nicht! LOL Toll ist auch, dass ihr eure Scores in Online-Leaderboards verewigen dürft und euch so mit euren Freunden messen könnt, was wenigstens etwas über den fehlenden online Co-Op hinweg tröstet. Fazit: Für Fans von Geometry Wars ist "Retro Evolved 2" ein Muss! Es bringt so viele neue, clevere Elemente mit, dass es noch schwieriger wird, den Controller beiseite zu legen, als es ohnehin schon bei Teil 1 der Fall war. Ein motivierender, bunter, effektgeladener, treibender Tekkno-Shooter der seines Gleichen sucht. Schmeisst eure Xbox an und ladet euch das Teil noch heute down!
- The(G)net Review: Ghost Recon Advanced Warfighter 2
Fazit: Eigentlich hasse ich es, superlative Reviews zu schreiben (zumindest bemühe ich mich darum dies
- The(G)net Review: Ghost Recon Advanced Warfighter
Kürzlich haben wir in unserem Preview die wichtigsten Features von GRAW aufgezeigt. Version von Tom Clancy's Ghost Recon Advanced Warfighter ausgiebig gespielt und liefern euch jetzt das Review
- The(G)net Review: Ghostbusters The Videogame
Nach langer Ankündigung, Verschiebungen und Publisherwechseln, hat es Ghostbusters endlich in die Verkaufsregale geschafft - zumindest in den USA. Wir haben uns also die US Xbox 360 Version geholt, um euch vorab einen genauen Überblick über dieses Lizenzspiel zu geben. Ghostbusters The Video Game ist im Prinzip der 3. Teil der Filmreihe und ist im Jahre 1991, also 2 Jahre nach dem 2. Kinofilm angesiedelt. Ihr schlüpft in die Rolle eines namenlosen Geisterjägers, der sich als Versuchskaninchen für Egons neueste Experimente missbrauchen lässt. Im New Yorker Museum braut sich etwas Schlimmes zusammen, die Paranormalen Aktivitäten überhäufen sich und so werden die Geisterjäger wieder aktiv. Die Rettung von New York City liegt in euren Händen. Euer Protagonist steuert ihr aus der 3rd Person Ansicht. Eure Aufgaben beschränken sich meistens auf das Erforschen, Orten und Eliminieren der Geister. Habt ihr den Geist mit eurem PKG ausfindig gemacht, wird es an der Zeit eure Protonenstrahler hervorzukramen. Durch gezieltes penetrieren des Geistes, schwächt ihr ihn langsam. Sobald die Energieliste gegen Ende geht, werft ihr eine Geisterfalle zu Boden und befördert den geschwächten Geist hinein, ganz wie in den Filmen. Ob ihr nun in Hotels, auf den Strassen von New York, Paralleldimensionen oder anderen Orten auf Geisterjagd geht, die Steuerung funktioniert nach einer kleinen Eingewöhnungsphase sehr gut. Die Kamera macht ihre Sache ebenfalls relativ gut. Da ihr niemals alleine sondern immer im Team unterwegs seid, müsst ihr immer auch ein Auge auf eure Kameraden werfen. Wenn alle Teammitglieder das Zeitliche segnen, heisst es den letzten Checkpoint laden. Zum Glück ist die KI eurer Mistreiter auf hohem Niveau. Sie versuchen ihr bestes euch nicht im Weg zu stehen. Ebenfalls unterstützen sie euch hervorragend in der Geisterbekämpfung. Sollte doch einer eurer Kameraden oder gar ihr selbst sterben, könnt ihr wiederbelebt werden. Da das Spiel wie ein Film inszeniert ist, werdet ihr keinerlei Bildschirmanzeigen vorfinden. Alle wichtigen Informationen finden sich auf eurem Protonenpack wieder. Dies erhöht den Realismus - wie schon in Dead Space - deutlich und hebt die schöne Grafik in den Vordergrund. Im Laufe des rund 10stündigen Abenteuers trefft ihr auf unzählige Geister. Manchmal greifen euch auch Rudel von kleineren Geistern gleichzeitig an. Jeder Geist kann nur mit der richtigen Taktik geschwächt und eingefangen werden. Die Geisterjagd verhilft euch auch zu mehr Kohle. Diese könnt ihr gezielt in neues Equipment oder Upgrades, wie z.B. stärkere Fallen und dergleichen, investieren. Jeder Kampf den ihr gegen die sehr abwechslungsreichen Geister führt, fühlt sich immer wie ein kleiner Bosskampf an. Um viele der Geister einzufangen, werdet ihr nicht selten mehrere Minuten brauchen. Glücklicherweise wird die Geisterjagd mit längerer Spieldauer nicht langweilig. Die Entwickler stellen euch gekonnt immer grössere Hürden in den Weg. Dadurch wird das Spiel gemächlich härter. Im späteren Spielverlauft bleibt auch die Hektik nicht aus. Zwischen den einzelnen Missionen streift ihr in der Zentrale der Geisterjäger herum und könnt alles erkunden. Hier finden sich zahlreiche Seitenhiebe an die beiden Filmvorlagen. Sei es ein Vigo Gemälde im Eingangsbereich, die ewig am Telefon plappernde Janine oder der allseits bekannte Slimer. Das Spiel ist gespickt mit solchen tollen Details. Details bietet das Spiel im grafischen Sektor ebenfalls sehr viele. Die verschiedenen Locations sind mit viel Liebe zum Detail erschaffen worden. Die Umgebungen lassen sich sogar gezielt zerstören. Ebenfalls hinterlässt jeder Protonenstrahl sichtbare Verbrennungen in der Umgebung. Häufiges Tearing bei viel Action auf dem Bildschirm ist leider auch vorhanden. Dafür läuft das Spiel eigentlich immer schön flüssig. Die vorgerendereten Zwischensequenzen sind toll inszeniert, sehen aber aualitativ schlechter als das eigentliche Spiels aus. Die 5 Geisterjäger sind aber hervorragend digitalisiert. Die Animationen könnten noch ein wenig Feinschliff vertragen. Sie sind öfters zu steif und grob. Die Animationen und Modelle der Gesichter sind besonders hervorzuheben. Sie sehen ihren Filmvorbilder zum verwechseln ähnlich. Die Macher des Spiels haben keine Kosten und Mühen gescheut. Sie haben die Original Sprecher der Geisterjäger verpflichtet und ins Spiel implementiert. Dies trägt viel zur Stimmung bei. Das Spiel sprüht vor tollen und witzigen Dialogen. Eure Ohren werden mit einem tollen original Ghostbusters Soundtrack verwöhnt. Einzig die sich immer wiederholende Geisterjäger Hauptmelodie geht nach einer Weile mal ganz schön auf den Wecker. Der Rest der Musik ist tadellos. Ghostbusters The Video Game bietet euch noch einen Mehrspielermodus. Ihr könnt als einer der Hauptprotagonisten gegen drei andere Geisterjäger Online um die meiste Kohle Geister jagen. Diverse andere Modis verlangen von euch z.B. Relikte zu zerstören, Slimer einzufangen oder Egons Gerätschaften zu beschützen. Ein Survival Modus gibt es ebenfalls. Wieso aber ein Kooperationsmodus für die Story fehlt ist uns schleierhaft. Was hätte es tolleres gegeben als mit Freunde online die Story als Geisterjägerteam durchzuspielen? Fazit: Ich ahnte Schlimmes. Gut 20 Jahre nach den tollen Filmen kommt nun ein Filmlizenz Spiel der Ghostbusters. Wie wir alle wissen, ein schlechtes Omen, wenn wir andere Filmlizengurken anschauen! Ich wurde jedoch sehr positiv überrascht. Das Spiel glänzt durch viel Witz und fordert euch immer wieder aufs Neue. Die Geisterjagd wird während der gut 10 Stunden nie langweilig. Die Steuerung funktioniert nach einer Eingewöhnungszeit sehr gut. Grafisch und musikalisch ist ebenfalls alles im grünen Bereich. Die Akteure machen ihre Arbeit hervorragend. Die Präsentation kommt den Filmvorlagen sehr nahe. Fatalerweise fehlt dem Spiel ein Kooperationsmodus. Trotzdem, wer wie ich ein grosser Fan der Geisterjäger ist, muss sich das Spiel holen! PS: Wir haben hier übrigens die codefreie US-Version getestet, da die PAL Version noch bis Ende September auf sich warte lässt und wir es bis dahin unmöglich ausgehalten haben.
- The(G)net Review: Ghost Recon: Future Soldier
Call of Duty: World at War, Black Ops oder Modern Warfare - erfolgreiche Ego-Shooter der jüngsten Vergangenheit Obschon Clancy eigentlich gar nicht in direkter Konkurrenz zu den simplen Call of Dutys steht – weder Ganz im Stil des erfolgreichen Gears of War manövriert sich das vierköpfige Team von Deckung zu Deckung Fazit: Das neuste Ghost Recon ist kein Call of Duty, und das ist gut so.
- The(G)net Review: GTA IV
Ähnlich wie in Gears of War könnt ihr auf Knopfdruck aus der Deckung ballern oder sogar blind feuern.
- The(G)net Review: GoldenEye 007: Reloaded
) alle elektronischen Geräte, Maschinen und Fahrzeuge innert Sekunden ausser Gefecht setzen und die Gegend Das Spielprinzip lehnt sich sehr an 'Call of Duty' an: Viele tolle, gescriptete Events ereignen sich
- The(G)net Review: Halo 3
Rambo bereitet sich auf einen vierten Kinoauftritt vor, der allerdings ausgehend von den bisherigen Trailern Ein Deckungssystem wie in Rainbow Six oder ein Lean-Feature wie im neusten Ableger der Medal of Honor In Zeiten von Bioshock mit Plasmiden und Tonics oder Call of Duty 4 mit seinen Perks, ist das Spielprinzip Und die Ansprüche und Erwartungen werden nach Titeln wie Gears of War, The Darkness und vor allem Bioshock
- The(G)net Review: Halo 3: ODST
Ebenfalls neu ist der Firefight-Modus, welcher stark an Gears of War 2 Horde-Modus erinnert.
- The(G)net Review: Halo 4
Der Master Chief, die alte Socke. Ob der Xbox ohne den guten Mann im grünlichen Anzug auch nur annährend so viel Erfolg beschert wäre, steht in den Sternen. Für Microsoft nur eine Frage der Zeit, die beliebte Serie neu aufleben zu lassen, neu ohne Bungie im Boot. Nachdem der gesichtslose Held bereits diverse Planeten gerettet und abertausende bösartige Aliens dem Erdboden gleichgemacht hat, begab er sich im dritten Teil der Saga in den Winterschlaf. Wahrscheinlich hat er nicht damit gerechnet, dass die olle künstliche Intelligenz Cortana ihn wegen jeder Nichtigkeit aus dem wohlverdienten Schlaf holen würde. „Aufwachen“ sagt die Tussi, einmal mehr kann sie sich keinen anderen Helfer suchen, einmal mehr liegt das Schicksal der Menschheit in des Master Chiefs Händen. Und bedanken tut sich am Ende dann doch keiner. Gleich vornweg, bedanken dürfen sich die Fans der Serie. Obschon oder möglicherweise gerade weil Bungie nicht mehr für Halo verantwortlich war, fühlt sich der vierte Teil erfrischend neu an, ohne aber die gewohnten Qualitäten vermissen zu lassen. Das erste was dem Spieler ins Auge springt, ist die überwältigende technische Qualität des Titels. Was die Jungs bei 343 Industries aus der mittlerweile arg betagten Konsole herausholen, ist beeindruckend. Die Grafik überzeugt auf der ganzen Linie. Der legendäre Soundtrack der Serie wurde ein wenig ent-legendärt, untermalt die Action aber noch immer erstklassig genug, um den Feuergefechten noch mehr Dynamik zu verleihen. Halo 4 überrascht mit einer etwas anderen Gewichtung der Story, präsentiert jene aber in gewohnt filmreifer Qualität – gespoilert wird hier aber nichts. Immer wieder lockern 1A inszenierte Videosequenzen den Ballerspass auf. Wer weniger auf die Story gibt und sich mehr mit anderen fanatischen Master Chief Anhängern messen möchte, tut das nach wie vor im Multiplayer Modus. Halo Combat Evolved war ein Mitbegründer der online Death Matches und Capture the Flag Aktivitäten auf Konsole. Entsprechend hoch die Erwartungen an diesen Teil des Spiels. Wie bereits in den allseits bekannten Vorgängern bieten sich unzählige Optionen. Gut ein Dutzend Mutliplayer-Karten warten darauf, den Krieg losgehen zu lassen. Unzählige Stunden Mehrspieler-Gaudi sind vorprogrammiert. Der Storymodus lässt sich übrigens ebenfalls im Quartett bestreiten, eine Option die wir uns auch bei anderen Genregrössen erhoffen. Bei Halo bietet sich die Gruppenaktivität noch mehr an als bei vergleichbaren Genre-Grössen. Auch deswegen, weil die neuerliche Alien-Rasse genau so viel einzustecken vermag wie bereits gesehene Killer-Wesen. Unzählige Schüsse versinken in der Gegnerhorde, bis diese endlich zu Boden gehen. Zudem sind die Jungs nicht nur zäh, sondern auch noch ziemlich gescheit. Geschickt flankieren sie ihre Gegner oder suchen sich Deckungsmöglichkeiten. Selbstverständlich erwarten den Veteranen wieder einige (bekannte) Fahr- und Flugzeuge, die sich zur Probefahrt anbieten. Jene Sequenzen fühlen sich im Vergleich zur treibenden Egoshooter-Action überraschend ruhig und entspannend an. Ein interessanter Kontrast, welcher der Serie schon immer zu einer gehörigen Portion Abwechslung verholfen hat. Hilfreich hierfür ist zudem ein Leveldesign, welches durch die acht Kampagnen stets überzeugt. Hier leistete sich der eine oder andere Vorgänger durchaus mal einen Fauxpas. Zu guter Letzt darf sich der tapfere Soldat wieder an mannigfaltiger Feuerkraft erfreuen. Unterschiedlichste Waffen aller Art mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen wollen im Kampf erprobt werden. Dass der grösste Teil des Waffenarsenals bereits bekannt ist, dürfte niemanden überraschen. Fans des Nahkampfes zücken erneut das Lichtschwert. Neu wird die Rüstung mit einer Spezialfähigkeit ausgestattet, Jetpack, Angriffsdrohne oder Lichtschild, die Wahl will weise getroffen werden und verhilft je nach Spieler-Typ zu nicht zu unterschätzenden Vorteilen. Fazit: Anhänger des Rings, dem Master Chief und der farbenfrohen SciFi-Action freunden sich mit dem vierten Teil in Sekundenbruchteilen an. Liebgewonnene Gameplayelemente wie sich regenerierende Energie und die Beschränkung, zwei Waffen gleichzeitig auf Mann zu tragen, erfreuen die Spieler auch in der neuerlich gestarteten Trilogie. Des einen Freud, des anderen Leid: Wer bisher nicht mit jenen Designentscheidungen warm wurde, dürfte auch im vierten Teil seine Schwierigkeiten damit haben. Abschliessend ist zu sagen, dass man Halo 4 mit Fug und Recht zum Spielehit dieses Jahres zählen darf: Es ist vielleicht das beste Halo aller Zeiten. Jetzt wird’s aber endgültig Zeit für eine neue Hardware, die Kiste ist definitiv ausgereizt.














