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Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
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- ANANTA: Neuer Gameplay-Trailer veröffentlicht
NetEase Games und das Entwicklerstudio Naked Rain haben einen siebenminütigen Gameplay-Trailer zum Free Neue Details aus dem Gameplay-Trailer Lebendige Stadt: Jede Umgebung ist interaktiv und ermöglicht alltägliche
- The Florist zeigt tödliche Blumengärten in neuem Trailer
Unclear Games hat mit „Gardens of Death“ einen neuen Gameplay-Trailer zum Survival-Horror Spiel The Florist
- The(G)net Review: Ninja Gaiden 3: Razor’s Edge
Neue Konsole, neue Spiele. Trifft zu, aber nicht immer. Zumindest kennen wir Ninja Gaiden bereits von den beiden ins Alter gekommenen Konkurrenzkonsolen. Ob sich das renommierte Studio „Team Ninja“ die eine oder andere Kritik zu Herzen genommen hat? Wenig überraschend, dass die Japaner nicht das komplette Spiel neu gestaltet haben. Sehr wohl wurde aber an der einen oder anderen Stelle Feinschliff betrieben. Kritikpunkte von Ninja Gaiden 3 waren unter anderem der niedrige Schwierigkeitsgrad, die kaum vorhandene Waffenvielfalt sowie eine hanebüchene Story. Gleich vornweg, an letzterer wurde nichts geändert. Aber Besitzer des Spiels auf einer anderen Konsole werden sich diesen Kauf sowieso ersparen. Alle anderen erwartet eine krude Mischung aus verfluchtem Ninja und das Ziel einer neuen Weltordnung eines gewissen Spinner-Clans. Jener Clan will in die ewigen Videospiele-Jagdgründe geschickt werden. Oder eben nicht: Einige der Gegner betteln nämlich gerne mal um des Spielers Gnade. Ein interessantes Spielelement in einem Paket, das euch dazu auffordert, hunderte von Polygonschergen niederzustrecken. Irgendwie wirkt das Ganze doch zu aufgesetzt und vor allem jammern schlicht zu viele der Möchtegern-Fieslinge, als dass der Blutrausch effektiv hinterfragt würde. Dem Treiben wird auf der Nintendo-Konsole jetzt auch mit mehr als nur einem Schwert gefrönt. Neue Waffen lassen sich genauso wie weitere Magie-Attacken aufsammeln und entzücken den Schwertführer mit neuen, genauso blutigen Animationsphasen. Der Spielgehalt an sich wurde nicht weiterentwickelt. Zwar sind mehr Todeswerkzeuge im Spiel, aber deren Handhabung funktioniert noch immer äusserst unkompliziert. Ninja Gaiden 3: Razor’s Edige als Button Masher zu bezeichnen, wäre nicht falsch. Ab und an eingestreute Quick Time Events ändern daran ebenso wenig wie die in zwei Kapiteln steuerbare Ayana, die serientreuen Spielern bereits aus dem Vorgänger bekannt sein dürfte. Gedreht wurde aber sehr wohl am Schwierigkeitsgrad. Jener wurde merklich angehoben, was spätestens bei Bosskämpfen mit beschnittener Energieleiste letztendlich negativ auffällt. Ebenso unnötig sind Projektile, welche sich auf den schwertschwingenden Helden zubewegen, und zwar aus verschiedenen Richtungen gleichzeitig. So ein Spielelement kann man in ein Videospiel einbauen, muss man aber nicht. Übrigens genauso wenig wie die völlig an den Haaren herbeigezogenen Gegner, aber das ist eine andere Geschichte. Die Wii U Käufer erfreuen sich bekanntlich wenig an der neuen, bombastischen Grafik. Vielmehr soll der einzigartige Controller für das Spiel zu einem neuartigen Erlebnis werden lassen. Dass dies bei einer Umsetzung nicht gross ins Gewicht fallen wird, ist klar. Dennoch sei erwähnt, dass die Waffen nun auch auf dem Bildschirm des überdurchschnittlich grossen Joypads ausgewählt werden dürfen. Andere Funktionen wie Magie-Attacken können ebenfalls auf dem Display aktiviert werden, im direkten Vergleich zum guten alten Button zeigt sich aber keine bessere Steuerung oder gar ein intensiveres Spielgefühl. Fazit: Das neue, alte Ninja Gaiden kämpft mit ähnlichen Schwächen wie die originale Fassung des Spiels. Zwar wurde, und das ist Team Ninja einigermassen hoch anzurechnen, an einigen Dingen geschraubt – nur reicht es schlicht nicht. Ninja Gairden 3: Razor’s Edge ist keinesfalls ein schlechtes Spiel, aber ein durchschnittlicher Titel wird nach einigen Korrekturen eben nicht zum Superhit. Besser wurde das Slasher-Spektakel dank mehr gebotener Abwechslung auf jeden Fall, ob das für einen Kauf reicht, entscheidet der frisch gebackene Wii U-Besitzer selbst.
- Season 3-Trailer für Battlefield 6 und REDSEC veröffentlicht
Battlefield Studios präsentiert den offiziellen Trailer zur kommenden Season 3 von Battlefield 6 und
- The(G)net Review: Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder's Revenge
Fazit: Beat'em-Ups erleben in letzter Zeit eine echte Renaissance, aber nur wenige (Streets of Rage 4 September 2023: Dimension Shellshock DLC Review Für nicht einmal CHF 10.- gibt's jetzt einen DLC mit
- The(G)net Review: Ratchet & Clank: A Crack in Time
Ich habe sogar mein geliebtes Call of Duty für einige Tage bei Seite gelegt um in die wundervolle Welt Titel nicht leicht haben sich gegen die äusserst starke Konkurrenz wie Assassins Creed II oder Call of
- The(G)net Review: Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Tokyo 2020
Olympischen Ringe verdient und auf Platz eins des Podestes stehen wird, erfahrt ihr in der nachfolgenden Review Nach dem obligatorischen, aber kreativem Trailer, freuen wir uns auf die Wettkämpfe und wappnen uns für
- The(G)net Review: 50 Cent Blood in the Sand
Die 3rd Person-Perspektive wie auch die (gelungene) Cover-Mechanik stammt offensichtlich aus Gears of Der Co-Op Teil mit den Partner-Moves und der Waffen-Shop erinnern an EA's Army of Two. Arcade-Shooters entlehnte man sich aus Bizzare's "The Club" und das "staubige" Setting sieht auf Anhieb Call of auch zwei Fahr-Aufträge (in denen im Co-Op Modus Player 1 fährt und Player 2 das MG bedient) und eine Rail-Shooter
- Battlefield 6 Live Action Launch Trailer
Der neue Live-Action-Trailer zu Battlefield 6 spielt keine fünf Sekunden lang den „Call of Duty“-Move Ohne Popcorn, ohne VIPs – dafür mit einem gezielten Mittelfinger in Richtung Call of Duty. Am 10.
- LEGO Batman: Deluxe Edition Trailer zeigt Joker und Harley Quinn
Games hat einen neuen Trailer zur Deluxe Edition von LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters Early Access stehen unter anderem Inhalte zur Verfügung, die von der Batman: Arkham-Trilogie und Batman of und versteht sich als Open-World-Action-Abenteuer, das Bruce Waynes Weg vom Ursprung bis zur Batman-Legende
- Soulframe: Offene Beta startet am 6. November - neuer Trailer
Noch im November soll mit Verse of the Veilands zudem eines der bisher umfangreichsten Updates erscheinen Ein neuer, knapp einminütiger Teaser-Trailer stimmt mit atmosphärischen Bildern auf das Abenteuer ein
- Zweiter Trailer zu Full Metal Schoolgirl
D3 Publisher und Yuke’s haben den zweiten Trailer zu Full Metal Schoolgirl veröffentlicht, dem Spiel,
- The(G)net Review: Donkey Kong Country Returns HD
Der Affe und sein Sidekicks sind zurück, in HD und ohne Fuchtel-Steuerung. Das dürfte den einen oder anderen Donkey Kong Fan freuen. Ob das reicht für eine Höchstwertung, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Wenn man bemerkt, dass die Wii-Neuauflage des Super Nintendo Klassikers «Donkey Kong Country» schon mehr als ein Dutzend Jahre auf dem Buckel hat, hört man besser auf die Kerzen auf der eigenen Geburtstagstorte zu zählen. Tatsächlich erschien Retro Studios' Donkey Kong Country Returns im Jahre 2010 für Nintendos Fuchtel-Konsole (unser Testbericht HIER ). Im Gegensatz zum wenig erfolgreichen Konsolen-Nachfolger Wii U dürfte also der eine oder andere Donkey Kong Country Returns schon gespielt haben. Die Wii U Umsetzungen auf Nintendos tragbarer Konsole machen da grundsätzlich mehr Sinn, um die Spiele einem neuen Publikum zu unterbreiten. Da der Affe aber, wie zu Beginn angemerkt, nicht mehr der Jüngste ist, macht diese Neu-Versoftung durchaus Sinn. Zumal wir das Tier auf dem heimischen Fernseher erstmalig ohne die Bewegungssteuerung durch den Dschungel scheuchen dürfen. Was bringt die HD-Version denn sonst noch, im Vergleich zum Wii-Original? Das Remake ist eine Mixtur aus Letztgenanntem und der 3DS Version des Spiels. So dürfen wir nebst dem gnadenlosen Classic-Modus auch im deutlich einfacheren, modernen Modus ran. Hier beschert uns das Spiel einen Herz-Container mehr für Donkey und zudem nehmen wir mehr nützliche Items mit ins Geschehen, um die schweren Level zu meistern. Wer Partout nicht weiter kommt, nimmt zudem Super Kongs Hilfe an. Nebst dieser Gameplay technischen Neuerung hüpfen wir – wie es der Titel des Spiels bereits ankündigt – in HD durch die Levels. Die neuen Texturen passen gut ins Gesamtgefüge und die beiden Primaten sehen so hübsch aus wie lange nicht. Dennoch sieht man dem Spiel dessen Ursprung an, ganz so hübsch wie in Tropical Freeze geht es hier nämlich nicht zur Sache. Ja viel schlimmer noch, in einigen Abschnitten haben wir sogar Slowdowns festgestellt. Zu guter Letzt bringen die höher aufgelösten Texturen längere Level-Ladezeiten mit sich. Die haben zwar keine NEOGEO CD-Längen, fallen aber durchaus negativ auf. Inhaltlich bleiben sich Diddy und Donkey gleich wie schon vor gut vierzehn Jahren. Wer Donkey Kong Country auf dem Super NES oder Tropical Freeze gespielt hat, weiss was zu erwarten ist. Bockschwere Levels die nicht immer nur durch Reaktion, sondern ab und an durch Auswendiglernen zu meistern sind. Geschulte Joypad-Akrobaten werden vor eine herausfordernde Aufgabe gestellt und Neulinge loten ihre Grenze zur Frust-Toleranz aus. Tropical Freeze war schon nicht einfach, DKC-Returns ist nochmal eine Nummer kniffliger. Punktgenaue Sprünge werden erwartet. Wer dazu noch alle Puzzle-Teile und K.O.N.G. Buchstaben in den Abschnitten aufsammeln will, ist eine Weile mit dem neusten Switch-Spiel beschäftigt. Zwar bietet sich ein Multiplayer-Modus an, aber Donkey Kong Country war im Gegensatz zu beispielsweise New Super Mario Bros nie auf eine Herangehensweise im Duett angelegt. Ist das Spiel im Singleplayer-Modus bereits schwer, dürfte sich im Coop mindestens einer der beiden Spieler häufiger ärgern, oder ins Joypad beissen wollen. Fazit: Remakes zu bewerten ist nicht immer ganz einfach, hier macht es uns Donkey Kong aber etwas einfacher. Das Spiel ist insgesamt weniger ausgereift als sein direkter Nachfolger Tropical Freeze; trotz dem Modern Mode und den neuen, viel hübscheren HD-Texturen. Das Leveldesign und das Gameplay fühlt sich aber weniger rund an. Das gleiche galt schon zum Wii-Release, als DKC-Returns nicht die hochgelobte Qualität der Super Nintendo Trilogie erreichen konnte, wenn es auch sehr nahe dran war. Spiele wie diese gibt es heuer immer weniger; vielleicht zurecht. Den einen oder anderen Rücksetzpunkt bei Bossfights hätte ich zum Beispiel gerne gesehen. Letztendlich bürgen aber Donkey und Diddy auch 2025 noch für ein ausserordentlich gutes, wenn auch knallhartes Jump and Run, das vielleicht nicht ganz so gut gealtert ist, wie andere Nintendo Titel. Alle Hüpfspielfans greifen bei dem Affentheater zu, insbesondere jene, die das Original damals auf dem Wii verpasst und bei Tropical Freeze den Abspann gesehen haben. Donkey Kong Country Returns HD ist exklusiv für Nintendo Switch erschienen. Unser Test-Muster stammt von Nintendo , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Donkey Kong Country Returns HD bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Ed & Edda: Grand Prix - Racing Champions
Pünktlich zum Kinostart schwingen sich Ed und Edda - die Maskottchen vom Europa Park - und ihre tierischen Freunde hinter das Steuer ihrer Rennwagen. In farbenfrohen Karts sausen wir durch die Serpentinen der Alpen, düsen unter dem Eiffelturm hindurch und jagen über die Tower Bridge hinweg, vorbei am London Eye. Ed & Edda: Grand Prix - Racing Champions ist ein klassisches Fun-Racer-Erlebnis, das sich unverkennbar am Klassiker Mario Kart orientiert. Eine Story sucht man im Spiel vergebens, dafür soll man sich wohl den Kinofilm ansehen. Es gibt einen Grand Prix, der aus vier Rennen auf unterschiedlichen Strecken besteht. Das Können muss auf jeder Strecke über drei Runden bewiesen werden. Je nach Platzierung werden Punkte vergeben, und am Ende gewinnt, wer über alle vier Rennen hinweg die meisten Punkte gesammelt hat. Nebenbei gibt es noch die Möglichkeit ein freies Rennen nach eigenen Regeln zu kreieren, eine Punktejagd zu veranstalten oder sich selbst in einem Zeitfahren stetig zu verbessern. Insgesamt gibt es zwölf Strecken, die durch Frankreich, die Schweiz, Italien, Grossbritannien, Österreich und Deutschland führen. Diese sind so gestaltet, dass typische Merkmale des jeweiligen Landes oder der dazugehörigen Stadt zu sehen sind. An gewissen Orten der Strecken können wir uns an Abzweigungen für unterschiedliche Streckenteile entscheiden, welche je nach Fahrstil ihre Vorteile mit sich bringen können. Wie für solche Spiele typisch, sammeln wir Gadgets, indem wir durch schwebende Würfel fahren. Diese geben uns einen Boost, eine Attacke, verlangsamen unsere Gegner oder schützen uns vor ihren Angriffen. Zusätzlich kann durch das Einsammeln von Energie-Kugeln die Anzeige für unseren Turboschub aufgeladen werden. Ist diese voll, dürfen wir den Geschwindigkeitsboost aktivieren, welcher für einige Sekunden anhält. Mit jedem abgeschlossenen Rennen sammeln wir Erfahrungspunkte, die uns zum Levelaufstieg verhelfen. Dadurch schalten wir Verbesserungen für unsere Rennwagen frei. Es gibt unterschiedliche Tuning-Teile, die wir je nach Bedarf ausrüsten. Durch das Spielen mit unterschiedlichen Charakteren, das Auswählen von Schwierigkeitsstufen und das Befahren der unterschiedlichen Strecken können wir zudem kosmetische Veränderungen freischalten. Für die Rennen stehen drei Schwierigkeitsstufen zur Auswahl. Doch selbst auf der höchsten Stufe stellt das Spiel keine grosse Herausforderung dar, was bei mir leider recht schnell zur Langeweile geführt hat. Die Steuerung mit dem Controller ist klassisch, wobei man wählen darf, ob mit den Schulter-Tasten oder den Face-Button Gas gegeben bzw. gebremst wird. Ein Online-Modus fehlt, dafür darf man im Splitscreen mit bis zu 4-Spielern auf die Strecken. Das Spiel läuft flüssig. Die Optik ist bunt, mit satten Farben und vielen farbigen Effekten beim Einsatz der Gadgets. Begleitet wird das Spiel von einem durchgehenden Song. Der Kommentator hat während dem Rennen ein paar wenige Sprüche parat, die sich allerdings schnell wiederholen. Fazit: Für mich persönlich handelt es sich bei Ed & Edda: Grand Prix - Racing Champions um einen soliden Mario Kart-Verschnitt, der sich mit seinen niedlichen Zootieren und dem niedrigen Schwierigkeitsgrad klar an Kinder richtet. Erwachsenen finden hier zu wenig Herausforderung. Die Gadgets tragen zwar neue Namen und ein frisches Design, doch echte Gamer erkennen ihren Ursprung sofort. Auch die zwölf Strecken bieten mir zu wenig Abwechslung. Tuning-Teile und kosmetische Veränderungen liefern mir nie genug Anreiz, um stundenlang in dem Spiel zu verweilen. Für Kinder, die frisch aus dem Kino (oder dem Europa Park) kommen und noch voll im Ed & Edda-Fieber sind, dürfte das Spiel allerdings ein Spass sein. Der lokale Mehrspielermodus kann bestimmt auch der ganzen Familie ein paar lustige Abende bescheren. Ich persönlich greife aber lieber zum klassischen Mario Kart, wenn ich mir meine Freunde zu Feinden machen will. Ed & Edda: Grand Prix - Racing Champions ist für PC, PS5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch erschienen. Wir haben das Spiel auf dem PC getestet. Das Test-Muster stammt von Tivola , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Ed & Edda: Grand Prix - Racing Champions bei WoG.ch bestellen!
- Wolfhound Gameplay Trailer - Release 2026
Sci-Fi-Metroidvania-Shooter mit Weltkriegs-Setting ungefähr datiert und gleich einen neuen Gameplay-Trailer Der neue Trailer zeigt, womit du dich rumschlagen musst:
- Gameplay Overview-Trailer zu Atomfall
Rebellion hat einen siebenminütigen Überblick-Trailer für das Survival- Action-Game Atomfall veröffentlicht Schaut euch den Trailer unten an.
- The(G)net Review: Mika and the Witch’s Mountain
Was auf Kickstarter begann, findet nun ein erfreuliches Ende im vollen Release von „Mika and the Witch’s Mountain“. In dieser Hommage an den Studio Ghibli Film „Kikis kleiner Lieferservice“ verteilt die junge Hexe Mika fleissig Pakete. Ob das Spiel jedoch Freude und Glücksgefühle erfolgreich liefern kann, erfahrt ihr hier. Im Leben einer jeden jungen Hexe kommt einmal der Tag, wo sie sich zur offiziellen Hexenausbildung aufmachen muss. Für Mika ist dieser Tag nun gekommen und so begibt sie sich mit ihrer Mutter zum Gaunberg, um dort bei der Oberhexe Olagari ihren Bildungsgang anzutreten. Gleich die erste Lektion ist wesentlich schroffer als gedacht. Die olle Ober-Hexe tritt uns nämlich sprichwörtlich in den Hintern und schubst Mika somit vom Gipfel des Gaunbergs, runter an den Strand. Mikas Hexenbesen hat bei der harten Landung erheblich was abbekommen und ohne eine Reparatur hat dieser seine besten Flugtage erstmal hinter sich. Jetzt heisst es nicht verzagen, Allegra fragen! Die Gute hat nicht unweit von unserem Landeplatz eine kleine Werkstatt, gleich am Eingang des Dorfes, am Fusse des Gaunbergs. Wenn wir ihr die Materialkosten erstatten, bietet uns Allegra an, das Fluggerät wieder startklar zu machen. Das Problem ist nur: Mikas Taschen sind leer. Eine Geldquelle muss her und zwar zackig! Glücklicherweise sucht der örtliche Lieferdienst gerade nach einem neuen Laufmädchen, denn die aktuelle Lieferantin ist eines Tages einfach nicht mehr aufgetaucht. Doch anstelle sich um den Verbleib seiner Angestellten zu kümmern, sucht der alte Rappenspalter Greff lieber gleich nach Ersatz. Schnell ist ein Deal gemacht und schon ist Mika die neue Lieferantin für Greffs Lieferservice. Sogleich bekommen wir ein Paket und eine Karte der Insel in die Finger gedrückt und schon kann das Liefern losgehen. Zu jedem Paket gibt es einen Lieferschein. Auf diesem drückt der Empfänger seine Zufriedenheit mit unserer Arbeit aus. Bei einem grünen Smiley war alles tiptop. Ist das Smiley gelb, hatte das Paket wohl kleinere Dellen oder einen leichten Wasserschaden. Bei einem roten Smiley sah der Kunde sprichwörtlich rot. Zwar wurde ihm das Paket geliefert, doch in einem wohl unbrauchbaren Zustand. Schade. Jede Lieferung hat eine Herzanzeige, die den Zustand des Pakets symbolisiert. Klatscht ihr beim Fliegen etwa zu hart gegen eine Wand oder taucht das Paket ins Meer, nimmt eure Lieferung Schaden und die Zufriedenheit des Empfängers nimmt ab. Ist die Herzanzeige bei Null angekommen, wird der Auftrag abgebrochen und Mika muss das Paket wieder am Startpunkt abholen. Einzelne Lieferungen sind auch mit einem Timer versehen. So muss zum Beispiel Eiscreme ausgehändigt werden, bevor sie geschmolzen ist. Im Verlauf der Story erhält Mikas Besen verschiedene Upgrades und mit jedem können wir etwas weiter, höher oder schneller fliegen. So könnt ihr immer mehr Gebiete der Insel erkunden. Grundsätzlich funktioniert das Fliegen so, dass ihr euch von Aufwind zu Aufwind bewegt, um immer eine gute Flughöhe zu halten. Denn ohne Aufwind gleitet Mika langsam der Erde entgegen, bis sie knapp über dem Boden schwebt oder ins Meer plumpst. Habt ihr erstmal die zweite Stufe des Besens freigeschaltet, erhält Mika noch einen kleinen Boost dazu, der es euch erlaubt etwas an Höhe zu gewinnen, ohne durch einen direkten Aufwind zu flattern. Neben den Lieferaufgaben gibt es noch kleine Sammelfigürchen, die überall auf der Insel verteilt sind und nur darauf warten, von Mika eingesammelt zu werden. Diese können im Shop gegen neue Outfits und kleine Accessoires eingetauscht werden. Zudem gibt es eine Handvoll verschiedener Besenschweife, die in der Welt verstreut gefunden werden können. Fazit: Ein klassisches, kurzes, süsses Cozy-Game, in dem die Inspiration des Ghibli Films "Kikis kleiner Lieferservice" deutlich zu spüren ist. Obwohl die Spieldauer nur ein paar Stunden beträgt, wird das Gameplay leider recht schnell eintönig. Einzelne Nebenaufgaben mit einem anderen Schwerpunkt als bloss „Fliege von Punkt A nach Punkt B“ hätten dem Spiel durchaus gut getan. Klar ist das Herzstück des Games das Liefern von Paketen und Gegenständen, doch leider sind auch die Aufträge nur mit minimalsten Storyfetzen bestückt. „Oh, mein Neffe hat heute sein Mittagessen zu Hause vergessen. Könntest du es bitte zu ihm bringen?“. Viel höheres Niveau ist leider von den Aufgaben nicht zu erwarten. Ich glaube, da wäre mehr möglich gewesen. Zudem ist auch die zentrale Mechanik, das Fliegen, nur so halbgar. Selbst mit dem finalen Besen kann Mika zu keinem Zeitpunkt komplett frei herumfliegen und ist weiterhin auf die Aufwindzylinder angewiesen. Das nimmt dem Spiel deutlich an Flow, denn so fühlt sich das Fliegen eher wie Arbeit an. Zwar verstehe ich, dass das Einschränken der Flugfähigkeit direkt mit dem Storyfortschritt verknüpft sein muss, doch hätte man dem Spieler wenigstens mit dem letzten Besenupgrade das freie Fliegen ermöglichen können. So bleibt das Besenreiten bis zum Schluss leider etwas unbefriedigend. Mika and the Witch’s Mountain gibt's digital für Switch, PC, PS4, PS5, Xbox One und Series X|S. Wir haben das Spiel auf der Switch getestet. Das Test-Muster stammt von Chibig , wofür wir uns herzlich bedanken!
- Suikoden-Veteranen entwickeln Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes
Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes wird in den Rabbit & Bear Studios in Tokio entwickelt, das aus vielen Die Geschichte von Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes beginnt in einer Gegend von Allraan, einem Fleckenteppich
- LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight erscheint am 29. Mai 2026
Legacy of the Dark Knight erzählt Batmans komplette Origin-Story neu: von Bruce Waynes Ausbildung bei der League of Shadows bis zur Legende von Gotham City.
- Second Sun Release Date Trailer
Publisher Iceberg Interactive und Entwickler Grey Wolf Entertainment bringen ihren rasanten Ego-Shooter mit RPG-Elementen Second Sun am 5. November auf Steam. Das Spiel kombiniert schnelles Shooter-Gameplay mit Rollenspielmechaniken in einer offenen Welt voller Dungeons, Beute und Chaos. Du spielst einen Sunborn, einen Krieger mit besonderen Kräften, der inmitten eines Bürgerkriegs zwischen dem Imperium und dem Orden der Zweiten Sonne das Schicksal der Welt entscheiden muss. Kämpfe, loote und verbessere deine Ausrüstung, während du versuchst, das Licht der Guten Sonne zurückzubringen. Die Welt ist riesig, wunderschön gestaltet und verändert sich mit jedem Durchlauf dank prozedural generierter Feinde und Dungeons.





















