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Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

5020 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • Nur noch 6 Wochen bis zum HeroFest 2024 - jetzt Tickets sichern!

    Letztes Jahr konnte das HeroFest einen neuen Besucher-Rekord verzeichnen. Das schöne am HeroFest ist ja, dass der Bereich Gaming nicht zu kurz kommt. So finidet beispielsweise das Swisscom Hero Cup Finale in League of Legends live on Stage statt. Natürlich wird Cosplay am HeroFest gross geschrieben. Nur HeroFest kannst auch du Teil der Berner Cosplay-Szene werden.

  • Switch 2 Port von Shadow Tactics: Blades of the Shogun enthüllt

    Shadow Tactics: Blades of the Shogun erscheint laut Nintendo Direct am 18.

  • Zweite Chance für Blades of Fire: Steam Release bringt massives Update

    505 Games und MercurySteam veröffentlichen das Action RPG Blades of Fire am 14.

  • Hela – neuer Gameplay Trailer zur Zauber-Maus

    Knights Peak und Windup Games veröffentlichen einen neuen Gameplay-Trailer zu Hela. Der neueste Trailer zu Hela erzählt die Geschichte einer freundlichen alten Hexe, die erkrankt ist.

  • Horizon-Klon Light of Motiram - wird Sony gegen Tencent vorgehen?

    Die Ankündigung des Open World RPGs Light of Motiram durch Publisher Tencent hat eine grosse Diskussion Falls Tencent nachweisen kann, dass Light of Motiram originäre Mechaniken und eine eigenständige Story Light of Motiram ist bis jetzt nur für den PC, PS5, iOS und Android angekündigt. Screenshots:

  • Onimusha: Way of the Sword erscheint im September, Demo ab sofort verfügbar

    Capcom hat den Release-Termin von Onimusha: Way of the Sword bekannt gegeben. Der neue Trailer zeigt mit Mount Oe einen weiteren Schauplatz ausserhalb Kyotos.

  • Looney Tunes: Wacky World of Sports enthüllt

    Publisher GameMill Entertainment und der Entwickler Bamtang Games haben Looney Tunes: Wacky World of

  • Elden Ring Nightreign Overview-Trailer

    Bandai Namco und FromSoftware haben einen 10-minütigen Übersichtstrailer zum eigenständigen Koop-Soulslike Elden Ring Nightreign veröffentlicht. Elden Ring Nightreign erscheint am 30. Mai für PlayStation 5, Xbox Series, PlayStation 4, Xbox One und PC über Steam.

  • Stupid Never Dies zeigt seine 11 Verwandlungen im Gameplay Trailer

    Der Trailer stellt die 11 sogenannten "Styles" des rasanten 3D Action RPGs vor, mit denen Hauptfigur

  • The Lord of the Rings: War in the North – Legacy Edition überraschend veröffentlicht

    Aspyr hat überraschend The Lord of the Rings: War in the North – Legacy Edition veröffentlicht.

  • The(G)net Review: Astro A50 X Wireless

    Astro ist nicht erst seit der Übernahme durch Logitech eine bekannte und beliebte Headset-Marke. Astro Gaming bietet schon sehr lange bequeme und auch sehr gute Headsets an, die auf eine Vielzahl von Bedürfnissen zugeschnitten sind. Die fünfte Generation des A50 Flaggschiffs mit dem Zusatz "X" setzt den Fokus voll auf Konnektivität. Wer einen guten Gaming PC und gleich mehrere Konsolen besitzt kennt das Problem mit dem Sound. Entweder sind mehrere Kopfhörer nötig, die Verkabelung mit einer Audioanlage beschert Kopfschmerzen oder die Soundbar und/oder Konsole steht gerade am falschen Ort. Dieses Problem will das Astro A50 X Wireless lösen, denn es bietet plattformübergreifendes Soundvergnügen auf Knopfdruck ohne Kabel oder Dongle. Zudem gibt's entscheidende Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell. Die Basisstation ist die zentrale Komponente, die auch als HDMI-Switcher fungiert. Mit der Playsync-Technologie von Logitech kann man mit einem Druck auf die Playsync-Taste am Headset gleichzeitig zwischen Xbox, PlayStation und PC wechseln. Dadurch wird die Konsole zwar nicht eingeschaltet, aber man kann gleichzeitig Bild und Ton ändern ohne die TV Fernbedienung nutzen zu müssen. Das Erstaunliche dabei ist, dass die Basisstation drei HDMI Ports mit einer Bandbreite von 40 Gbit/s bietet und folglich Auto Low Latency Mode (ALLM), Variable Refresh Rate (VRR) und 24-Bit-Audio unterstützt werden. Interessanterweise gibt das Headset keinen Pieps von sich, wenn es ohne Basisstation einfach nur so via USB-Kabel mit dem PC oder einer Konsole verbunden wird. Die Basisstation ist zur Audioausgabe zwingend notwendig. Neben der Basisstation und dem Headset selbst liegt ein USB-C-Kombikabel im Karton, ein Netzteil und ein CH-Netzstecker sowie ein USB-C-auf-USB-A-Kabel. Die Hardware wird ausserdem mit einer lebenslangen Dolby-Atmos-Lizenz für die Nutzung auf Windows 11 und der Xbox Series X ausgeliefert. Trotz des enormen Preises von CHF 399.- (UVP) wirkt der Inhalt der Box aber doch sehr spartanisch. Wer eine PlayStation 5 und Xbox Series X anschliessen will, braucht logischerweise drei HDMI 2.1 Kabel und ein weiteres USB-C zu USB-A Kabel. Jede Konsole wird zwar mit einem HDMI 2.1-Kabel geliefert, aber man braucht noch mindestens ein weiteres, um von der Basisstation zum Fernseher zu gelangen. Standard-HDMI-Kabel funktionieren zwar, wer aber 120Hz, VRR und den ganzen Schnickschnack haben will, braucht ein zusätzliches HDMI 2.1 Kabel. Bei dem Preis wäre es schön gewesen, dieses gleich beizulegen. Nintendo Switch im gedockten Modus könnte man zwar theoretisch auch anschliessen, aber USB-Audio funktioniert bei der Switch anders und darum ist die Nintendo Konsole derzeit offiziell nicht mit dem A50 X kompatibel. Kurz gesagt muss man also erst einmal viele Einstellungen vornehmen, eine Menge Kabel verbinden und eines dazu kaufen, bevor Freude aufkommt. Wer die Anleitung nicht aufmerksam liest, könnte bereits hier überfordert sein. Wenn dann alles eingerichtet ist und so funktioniert wie es soll, darf man den Ton (und das Bild) sehr bequem durch einfaches Drücken der Playsync-Taste direkt am Headset umschalten. Das setzt aber voraus, dass sich PC und Konsolen im selben Raum und nahe beeinander befinden, denn die begrenzte Länge der HDMI-Kabel lässt nicht viel Spielraum zu. Das Astro Gaming A50 X Wireless ist unverkennbar ein Gaming-Headset. Es besteht praktisch nur aus Kunststoff, mit grossen drehbaren Ohrmuscheln, einem hohlen Kunststoff Kopfband und einem seitlich angebrachten flexiblen Mikrofon. Die Kopfhörer sind mit Plastikstangen im Metal-Look am Headband befestigt, mit denen sich die Grösse des Bügels einstellen lässt - allerdings ohne spürbaren Raster. Bei sensiblen Orten wie Bügelverbindung hätte ich ehrlich gesagt etwas Metall erwartet. Trotzdem scheint das Headset gut verarbeitet zu sein. Nach 400 Franken fühlt es sich aber nicht an. Das A50 X wird mit nur einem Satz Velourspolster geliefert, die für meine eher grossen Ohren leider etwas zu klein ausfallen. Zudem hätte Kunstleder insgesamt eine bessere Isolierung und einen noch besseren Klang mitgebracht. Bei Stoff verliert sich ziemlich viel "Ton" an den Seiten. Dieser Lapsus ist mit dem offiziellen Mod Kit-Zubehör von Astro zwar zu beheben, welches Kunstlederersatz für die Ohrpolster enthält. Oder man greift auf Pads von Drittherstellern zurück, wie z.B. jene von Wicked Cushions . Die Pads sind dank Magneten sehr einfach zu entfernen. Bei dem (Achtung: geniales Wortspiel) "Astro-nomischen" Preis hätte auf jeden Fall zumindest ein zweiter Satz Kunstlederpolster in die Packung gehört, wie es übrigens auch beim günstigeren PRO X 2 der Fall ist. Dafür ist es äusserst bequem und mit nur 363g verhältnissmässig leicht. Gewöhnungsbedürftig fand ich die Bedienung. Es gibt eine Vielzahl von Bedienelementen am Ohr und es dauert eine Weile, bis man sich mit den vielen Tasten und Schaltern arrangiert hat. Alles wird über die rechte Ohrmuschel gehandhabt. Hier befindet sich die Sprach- und Spielton-Steuerung (direkt aussen am Deckel), die Einschalttaste, die Playsync-Taste, eine Bluetooth-Umschalttaste (für Bluetooth-Audio oder zum Telefonieren und Musikhören direkt ab Handy), ein Lautstärke Drehregler und ein USB-C-Anschluss (zum Laden ohne Basisstation). Die Tasten machen Klickgeräusche und man bekommt zusätzlich eine akustische Rückmeldung, wenn sie gedrückt werden. Auf der linken Seite befindet sich lediglich der Mikrofonarm, der zum Stummschalten einfach hochgeklappt wird. Mit der Basisstation wird das Gerät kabellos aufgeladen. Dazu stellt man es einfach in die leicht magnetische Schale. Aber vorsicht: Richtig herum und das Mikro stets hochgeklappen bitte! Die Kopfhörer lassen sich auf zwei Arten in die Schale stellen, aber durch die asymetrische Anordnung der Kontakte wird nicht aufgeladen, wenn es falsch rum drin steht. Ist das Mikro unten, lässt es sich ebenfalls nicht in die Schale stellen. Slightly annoying. Logitech gibt eine Akkulaufzeit von 24 Stunden mit einer einzigen Ladung an. Bei mir waren es knapp 20 Stunden, was immer noch gut ist. Im Vergleich mit dem Logitech G PRO X 2 Lightspeed (50 Stunden) oder meinem derzeitigen Favoriten, dem Audeze Maxwell (80 Stunden), hinkt es aber weit hinterher. Eine volle Aufladung dauert - egal ob via Station oder USB-C - rund 2.5 Stunden. Die Basisstation verbindet sich mit dem Headset über ein 2,4-GHz-HF-Signal, das verzögerungsfrei ist und sich hervorragend zum Spielen eignet. Astro behauptet, dass das A50 X Wireless eine stabile Verbindung auf bis zu 12 Metern aufrechterhalten kann, was ziemlich genau stimmt. Selbst im oberen Stock meiner Wohnung brach die Verbindung zur Basisstation nicht ab. Natürlich sind Audio- und Mikrofonqualität bei einem Headset dieser Preisklasse das Wichtigste. Auf der Audioseite verwendet das A50 X eine ähnliche Technologie wie das Logitech G PRO X 2 Lightspeed. Allerdings sind die Graphen-Treiber des A50 X kleiner, nämlich 40mm statt 50mm wie im PRO X 2. Im direkten Vergleich zum PRO X 2 klingen sie trotzdem etwas voller und fokussierter, vor allem in Verbindung mit Dolby Atmos. Das Headset betont die Bässe angemessen und unterstreicht die hohen Töne. Ein extrem klares, breites Sounderlebnis ist das Resultat, auch wenn die Dolby-Atmos-Funktion den Frequenzgang leicht verändert, wodurch die hohen Töne etwas unterbetont wirken. Wäre die Schallabdichtung etwas besser (Stichwort: Kunstleder), kämen die dumpfen Sounds und Bässe noch etwas satter und fetter rüber. Insgesamt fand ich den Klang aber hervorragend und erstaunlicherweise besser als beim PRO X 2 Wireless. Das Audeze Maxwell hat aber immer noch die Nase vorn. Auch das Mikrofon ist von ausgezeichneter Qualität. Ich habe es mit dem Spiele-Chat auf PlayStation und Xbox getestet und für Sprachanrufe am PC mit Freunden genutzt. Sie sagten, es klingt fast so, als wäre ich mit ihnen im selben Raum. Klar, fokussiert und sehr natürlich. Mit der Logitech G Hub Software für PC, iOS und Android können die EQ-Einstellungen des Mikrofons und die Rauschunterdrückung noch weiter getunt werden. Audiophile werden die vollparametrischen EQs und vielen Voreinstellungen und Profile ohnehin lieben. Kurz; in Sachen Sound gibt's absolut nichts zu meckern. Erwähnenswert ist, dass man sich in der Reichweite der Basisstation befinden muss, um Bluetooth-Audio zu empfangen. Das ist suboptimal, zumal es auch keine AUX Buchse gibt. Laut Logitech ist Bluetooth in die Basisstation integriert, damit das Headset Audio und Mikrofon für die beste Qualität optimieren kann. Ausserdem würde so der Stromverbrauch des Headsets während des Spielens drastisch reduziert. Man hätte aber auch einfach einen besseren Akku verbauen können. Da man die Kopfhörer aber ohnehin nicht ausser Haus tragen wird, ist das zu verschmerzen. Das Astro A50 X verfügt über eine integrierte "Batteriesparfunktion", die sich nicht abschalten lässt und das Headset in den Ruhezustand versetzt, wenn es längere Zeit nicht bewegt wird. Optimal, wenn man vergisst, das Headset auszuschalten und sich schlafen legt. Das bedeutet aber auch, dass das Headset möglicherweise noch vor dir einschläft, wenn du dich beim Anschauen von Filmen oder beim Musikhören im Bett für längere Zeit nicht bewegst. Hier spreche ich durchaus aus eigener Erfahrung. 😅 Fazit: Es gibt viel zu mögen am neuen Astro A50 X Wireless, allem voran der tolle Sound mit seinem sehr breiten Klangspektrum. Es macht aber keinen Sinn, um den heissen Brei herumzureden: Die Nutzung war für mich eine Übung zwischen Freude und Frustration. Es ist natürlich super praktisch, wenn man mehrere Konsolen und einen Gaming PC besitzt und einfach nur einen Button drücken muss, um die Systeme zu wechseln. Eigentlich genial. Im Praxistest offenbaren sich aber einige Schwächen und es fühlt sich auch nicht so wirklich hochwertig an, weswegen in meinen Augen der exorbitante Preis von 400.- Franken einfach nicht gerechtfertigt ist. Unter den genannten Umständen kann ich - und ich hoffe Logitech möge mir verzeihen - eine Kaufempfehlung nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Wenn der Preis ein ganzes Stück fällt, sieht die Sache natürlich anders aus, denn es ist auf jeden Fall ein sehr gutes Headset. Das Astro A50 X Wireless wurde uns freundlicherweise von Logitech zum Test zur Verfügung gestellt, wofür wir uns recht herzlich bedanken! Für ausführliche technische Daten und weitere Informationen zum Gerät surfe bitte auf die offizielle Homepage von Logitech .

  • God of War Ragnarök – ”Myths of Midgard” erweckt Vorgeschichte zum Leben

    God of War von 2018 ist mit rund 20 Millionen verkauften Einheiten eine der beliebtesten Eigenproduktionen November diesen Jahres der Nachfolger God of War Ragnarök für PS5 und PS4 erscheint, bietet das neue Video “Myths of Midgard” eine Zusammenfassung der Ereignisse aus dem Vorgänger. Achtung, dieses Video enthält Spoiler zu God of War (2018)

  • The(G)net LIVE: Hood - Outlaws & Legends

    Auf jeden Fall spielen wir Hood: Outlaws & Legends, am Freitag, 14.

  • Free-to-Play Piraten-RPG Sea of Remnants vorgestellt

    Publisher NetEase Games und der Entwickler von Identity V und Joker Studio haben Sea of Remnants angekündigt Sea of Remnants lädt die Spieler in eine visuell faszinierende Welt ein, in der sie in die Rolle eines

  • Luna Abyss erscheint 2026 – neuer Trailer

    Luna Abyss, das 1st-Person Bullet-Hell-Abenteuer von Kwalee Labs, erscheint 2026 für PS5, Xbox Series und PC. Du spielst einen Gefangenen, der in die Tiefen einer verfallenen Megastruktur auf dem künstlichen Mond Luna geschickt wird, überwacht von der KI-Wärterin Aylin. Dort unten warten Ruinen der verlorenen Kolonie Greymont. Spielerisch sprintest, springst und ballerst du dich durch den fremdartigen Abgrund, kombinierst schnelles Plattforming mit Kugelhagel-Gefechten und stellst dich verdorbenen Kreaturen, kosmischen Schrecken und jeder Menge Geheimnisse. Die Stimmen des Abyss wollen etwas von dir und du wirst früher oder später herausfinden, was.

  • Battlefield 6: Trailer zur Einzelspieler-Kampagne veröffentlicht

    Electronic Arts hat den offiziellen Trailer zur Kampagne von Battlefield 6 vorgestellt.

  • The(G)net Review: Still Wakes The Deep: Siren's Rest DLC

    Relativ unerwartet hat The Chinese Room noch einen DLC zum Horror-Adventure Still Wakes the Deep nachgeschoben. Ich war selber überrascht, da ich das Hauptspiel einst durchgespielt habe und die Geschichte für mich damit eigentlich abgeschlossen war. Hier unser Kurz-Test. Nun darf ich mich also nochmal in die kalte Nordsee begeben, diesmal aber aus einer ganz anderen Perspektive. Siren's Rest spielt 10 Jahre nach den Ereignissen auf der Bohrinsel Beira D. Als Mhairi sind wir Teil eines Forschungsteams. Unser Auftrag lautet zur versunkenen Anlage zu tauchen und herauszufinden, was damals genau passiert ist und wieso die gesamte Plattform im Meer versunken ist. Zusätzlich sollen wir einen Datenspeicher finden, der vermutlich mehr über die kuriosen Vorgänge Preis geben wird, die damals zur Katastrophe geführt haben. Ausgerüstet mit Brechstange, Schneidbrenner und Kamera folgen wir also den roten Leuchtmarkierungen bis zum Wrack der Bohrinsel. Da ist sie wieder. Diese beklemmende Atmosphäre, wenn wir verrostete Türen öffnen und durch dunkle Tunnel tauchen. Zigarettenstummel der ehemaligen Besatzung treiben in den gefluteten Räumen. Der unbehagliche Sound tut sein Übriges. Wir finden alte Fotos und jede Menge Leichen, die wir zur Dokumentation fotografieren. Viel falsch machen kann man auch diesmal nicht, denn der Weg ist klar vorgeben. Der Fokus liegt wieder hauptsächlich auf dem Erkunden des Lost Places und seiner Geschichte. Als wir im Inneren der Anlage dann ins Trockene kommen und die Verbindung zu unserem Team abbricht, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Fazit: Es macht Spass, nach dem erfolgreichen Hauptspiel wieder in die Story einzutauchen, diesmal aber aus einer neuen Perspektive und zu einem anderen Zeitpunkt. Leider ist dieser DLC ein sehr kurzer Spass, der nach ca. 3 Stunden auch schon wieder vorbei ist. Durch das Unterwassersetting fühlt sich die Atmosphäre noch beklemmender und düsterer an als das Hauptspiel, erst recht dank der hervorragenden Soundkulisse. Ganz so gruselig wie in der Hauptstory wird es aber leider nicht mehr und genau das war damals ein wichtiger Pluspunkt. Zudem stört der eine oder andere Bug ebenfalls. Wer Still Wakes the Deep mochte und noch mehr über die Geschehnisse erfahren möchte, wird trotzdem fündig. Das Hauptspiel wird für diesen DLC benötigt und wer noch unschlüssig ist, findet den entsprechenden Test-Artikel natürlich ebenfalls bei uns. Still Wakes the Deep ist für PS5, Xbox Series X|S und PC erschienen. Wir haben den DLC auf der PlayStation 5 getestet. Das Test-Muster stammt von The Chinese Room , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Still Wakes the Deep bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Monster Energy Supercross - The Official Videogame 6

    In der Akademie werden wir von Motorsport Legende und mehrmaligem Supercross Gewinner Jeremy McGrath

  • Erster Blick auf Marvel 1943: Rise of Hydra

    Der erste Trailer zu Skydance New Media's Marvel 1943: Rise of Hydra gibt euch einen kleinen Einblick Der neue Story-Trailer wurde heute auf der State of Unreal Keynote von Epic Games enthüllt, auf der Skydance New Media und Epic Games ihre laufende Zusammenarbeit ankündigten, um Marvel 1943: Rise of Hydra mit Skydance New Media präsentierte die neuesten Funktionen der Unreal Engine 5.4 von Epic und zeigte den Trailer Marvel 1943: Rise of Hydra fängt die Action, die Spannung und das weltumspannende Abenteuer ein, das

  • The(G)net Review: RetroRealms: Halloween + Ash vs. Evil Dead

    Die Idee hinter Boss Team Games' RetroRealms ist gut; es soll eine Plattform für kleine 2D Arcade Horror-Spiele sein, die in Zukunft mit anderen Franchises erweitert werden soll. Den Anfang machen die zwei B-Movie Lieblinge Halloween und Ash vs. Evil Dead. Beide stammen von den Pixel-Künstlern WayForward und wie jeder gute Slasher-Film sind auch sie voller Monster, Blut und Gedärme! Die ersten Spiele im neuen "RetroRealms Universum" sind Action Sidescroller zweier ikonischer Horror-Franchises. Bevor es losgeht betreten wir aber erstmal eine herrlich gruselige 3D Kulisse in Form einer heruntergekommenen Spielhalle. In dieser Oberwelt befinden sich zwei Arcade-Automaten, an denen die Spiele Ash vs. Evil Dead und Halloween laufen, sowie ein Video- und Galerie-Raum. Die Stimmung ist hier schon bemerkenswert unheimlich, obwohl eigentlich überhaupt nichts Gruseliges passiert. Im Galerie-Raum schauen wir uns Memorabilia wie ikonische Kostüme, Waffen oder Masken aus den Filmen an, während im Videoraum VHS Bänder mit Entwicklerinterviews und anderen BTS-Infos auf uns warten. Wohlgemerkt müssen Inhalte für die Räume erst freigespielt werden, indem wir die beiden Automaten ausgiebig zocken. Die Spiele selbst sind in ihren Geschichten miteinander verbunden und spielen sich auch praktisch identisch. Alles dreht sich um den "Overlord", einem Dämon, der über das Reich der Albträume herrscht. Genau die will er zu jedermanns Problem machen. Je nachdem, welchen Charakter wir wählen, verläuft das Spiel etwas anders. Spielen wir als Myers, wachen wir in einer seltsam vertrauten Irrenanstalt auf und als Ash auf der Couch unseres heruntergekommenen Wohnwagens. Abgesehen von einigen Zwischensequenzen wird der Grossteil der Story durch die Umgebung erzählt und auch wenn es hilft, die beiden Filme gesehen zu haben, ist das nicht unbedingt nötig. Man merkt aber, dass die Spiele mit viel Liebe für Fans gemacht wurden, mit ihren Easter-Eggs, Anspielungen und Insider-Witzen. Michael reist von der Anstalt und dem Schrottplatz nach Haddonfield und darüber hinaus, während Ash schon bald seinen geliebten Wohnwagen zugunsten einer unheilverkündenden Hütte im Wald hinter sich lässt. Er versucht das gestohlene Necronomicon zurückzuerobern, während sein stummer Kollege mit der Shatner-Maske dem Overlord folgt, der auf der Suche nach dem Grabstein seiner Schwester alles tötet, was sich ihm in den Weg stellt. Spielerisch sind beide Spiele identisch und wir dürfen sogar mit Ash in Michaels Spiel mitmischen und Visa Versa. Mit Ashs Kettensäge, Michaels Messer und - falls ihr euch den DLC bzw. die Disk-Version geholt habt - Laurie Strodes Stricknadeln sowie Kelly Maxwells Fleischklopfer, verarbeiten wir die Monster-Brut in tropfendes Frischfleisch. Kämpfe fühlen sich von Beginn an sehr knackig an, werden aber mit Zeit noch besser und auch einfacher, weil wir weitere Moves freischalten, die sowohl den Fight- als auch den Jump'n'Run Parts mehr Tiefe verleihen. Dazu kommen begrenzte Waffen-Pick Ups wie Schaufeln, Mistgabeln und Bomben bis hin zu Kleiderbügel-Bumerangs und Discokugeln, die die Zeit verlangsamen. Ein neuartiges Plattformelement ergibt sich aus dem Wechsel zwischen dem Hier-und-Jetzt und der Nightmare-Realm des Overlords. Auf Knopfdruck wechseln wir die komplette Hintergrund-Grafik mitsamt allen Gegnern aus. In dieser Albtraum-Hölle ist die Bedrohnung um einiges grösser als in der normalen Welt, es eröffnen sich dafür neue Wege, Bereiche und Plattformen, was nötig ist, um an alle Collectables und die wichtigen Tickets zu kommen (dazu später mehr). Ein Timer hindert uns jedoch daran, für längere Zeit im Dämonen-Reich zu verweilen, weswegen unsere Aktionen dort gut überlegt und getimet sein wollen. Als Side-Scrolling-Plattformer bieten RetroRealms: Halloween und Ash vs. Evil Dead alle Mechaniken, die man von so einem Spiel erwarten würde. Obwohl alle Charaktere die gleichen allgemeinen Bewegungen ausführen, verfügt jeder von ihnen über einzigartige Waffen, Pick-Ups und Kräfte. Das Beste daran: Wir dürfen jeden Charakter in jedem Level und in beiden Spielen verwenden. Myers kann sich mit dem Schattenschritt durch die Gegner bewegen, Fallen umgehen und Bosse aus dem Hinterhalt angreifen, um sie gekonnt auszuweiden. Laurie derweil verfügt über einen Doppelsprung, wodurch ansonsten eher schwierige Plattformsequenzen vereinfacht werden. Später statten wir alle mit ein paar Upgrades aus, vorausgesetzt, wir haben genug Pillen bzw. Geld gesammelt (die beiden Währungen im Spiel). Im Shop-Menü tauschen wir jene gegen eine Vielzahl von Boni ein, wie mehr Gesundheit, mehr Munition und mehr Albtraum-Zeit oder wir schalten neue Moves frei, die das tödliche Arsenal der Heldentruppe erweitern. Gefundene Tickets, jeweils drei davon sind pro Level versteckt, schalten schliesslich Erinnerungsstücke für den Galerie-Raum der Spielhalle frei. Der Schwierigkeitsgrad erinnert an ältere Jump'n'Runs und bietet zahlreiche nervenaufreibende Abschnitte. Das ist OK, denn besonders lang sind die Spiele ja nicht. Gelegentlich stellt sich die Herausforderung auf etwas unfaire Weise dar, indem Feinde an Stellen platziert werden, an denen es schwierig wird, ihnen beim ersten Versuch auszuweichen oder sie zu töten. Das kommt zum Glück nicht allzu häufig vor, kann aber frustrierend sein. Die Meta-Progression bedeutet dafür, dass selbst mittelmässige Jump'n'Run-Spieler sich mit genügend Zeit ihren Weg zum B-Movie Finale bahnen können. Die Möglichkeit, Ash, Michael, Kelly und Laurie in jeder Phase einzusetzen, bedeutet weitere Möglichkeiten, einen Level zu anzugehen. Zugleich steigt so der Wiederspielwert, sowohl aufgrund der unterschiedlichen Spielweisen als auch aufgrund der veränderten Dialoge, die die fehl am Platz wirkenden Charaktere anerkennen. Ich bin echt beeindruckt, wie viel Aufwand in diesen Aspekt geflossen ist und empfehle für ein paar zusätzliche Lacher unbedingt alle Charaktere in beiden Spielen auszuprobieren! Ebenfalls beeindruckt hat mich, wie unterschiedlich die beiden Reiche aussehen. Ein Fest für jeden Pixel-Fan! Genau so verhält es sich mit den herrlich gezeichneten Figuren und Animationen. Das Spiel spart nicht mit Pixel-Blut und Gedärmen. Da spritzt die rote Suppe schon mal an die Kamera und läuft den Bildschirm runter, was für eine passende Slasher-Ästhetik sorgt. Dank des Einsatzes von Parallaxen-Hintergründen und Bildüberlagerungen ist selbst in den Backdrops immer etwas los. Von Bäumen, die sich im Nebel wiegen, bis hin zu Zombies, die hilflose Überlebende zerfleischen. Die Hintergründe wirken lebendiger und "cooler" als in den meisten Jump 'n' Runs. WayForward sind schon Meister ihres Fachs, wenn es um Pixel-Art geht. Schlussendlich trägt auch die Musik viel dazu bei, eine schaurig-schöne Stimmung mit oldschool Flair zu schaffen, die dem Ausgangsmaterial absolut gerecht wird. Fazit: RetroRealms nimmt sich zwei der beliebtesten Horror-Serien zur Brust und verwandelt sie Dank WayForwards Talent in unterhaltsame 2D oldschool Arcade-Games. Das Level-Desing kann manchmal etwas gemein sein und die Platzierung des einen oder anderen Gegners erscheint unfair. Trotzdem hatte ich mit den beiden Spielen eine Menge Spass. Wer Fans der Filme ist, Arcade-Games und hübsche Pixel-Grafik mag, macht mit dem Kauf absolut nichts falsch. Ich bin schon gespannt, welche anderen Filme in Zukunft einen Auftritt in der RetroRealms Spielhalle haben werden. Wir wärs z.B. mit Freddy Krüger oder Gigers Alien!? RetroRealms: Halloween + Ash vs. Evil Dead ist für PC, PlayStation 4/5, Xbox One/Series X|S sowie Nintendo Switch erschienen. Wir haben uns das Spiel selbst gekauft und auf der Xbox Series X getestet. Jetzt RetroRealms: Halloween + Ash vs. Evil Dead bei WoG.ch bestellen!

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