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- The(G)net Review: Freedom Wars
Könnt ihr euch eine Welt vollkommener Überwachung vorstellen? Eine Welt in der ihr nichts weiter als Resourcenverschwender seit? Eine Welt, in der niemand weiß ob er den nächsten Tag noch erlebt? Nein? Dann schaut in Freedom Wars rein, denn hier geht es um Krieg für Freiheit. Freiheit die ihr nicht habt. Ihr lebt in einem Panoptikum, einer Gesellschaftsform vollkommener und ständiger Überwachung. Jeder eurer Schritte wird überwacht und jeder Regelverstoß endet in Bestrafung. Aber nun erst einmal der Reihe nach... Bevor ihr loslegt ein Leben als Sünder, so eure zukünftige Bezeichnung, zu leben, dürft ihr euch zuerst modellieren. Der Charaktereditor bietet eine Unmenge an Möglichkeiten sich selbst darzustellen. Hat man sein ebenbild modelliert gilt es seinen Begleiter, oder eher "Aufpasser" zu generieren. Er oder sie wird euch auf Schritt und Tritt begleiten und auf so gut wie allen Missionen zur Seite stehen. Ist anschließend das Heimatpanoptikum seiner Wahl ausgewählt worden geht es dann auch schon los. Sünder sind verpflichtet seinem Heimatpanoptikum ihr Leben hinzugeben und rare Ressourcen zu beschaffen. Dafür werden sie auf tödliche Missionen geschickt; Verweigerung gibt es nicht. Als Belohnung können einige Ressourcen behalten werden und die eigene Strafgefangenenzeit wird reduziert. Obendrein gibt es dazu noch Berechtigungspunkte mit denen u.a. weitere Rechte eingefordert werden können. Ihr startet übrigens mit einer Strafzeit von einer Million Jahre und seit in der niedrigsten Sünderklasse: Code 1. Um eine Codeklasse aufzusteigen und so mehr Rechte, und eventuell Komfort in der eigenen Zelle, zu erlangen müssen Codeprüfungen abgelegt werden, die es ganz besonders in sich haben. Alleine zu überleben wäre eine Spur zu hart, daher freundet man sich im Laufe der Zeit mit weiteren Sündern an und bestreitet Missionen gemeinsam. Während den Missionen und den ganzen neuen Freundschaften entfaltet sich parallel dazu die Story. Diese ist logisch aufgebaut und schön in die Missionen eingenäht. Etwas anders als andere "Rollenspiele" wird hier nicht der Charakter selbst, sondern seine Waffen gelevelt. Es gibt hier verschiedene Klassen zur Auswahl: Artillerie, Maschinengewehre, Stangenwaffen und Schwerter. Für den Kampf gilt es sich eine Kombination aus denen nach eigenem Geschmack zusammenzustellen. Natürlich sind je nach Gegnerklassen einige Waffen(-Klassen) wirkungsvoller als andere. Waffen können bis zu Stufe zehn gesteigert werden, wobei bei den Grundwaffen die Möglichkeit besteht nach Stufe fünf auf ein höherwertigeres Modell umzusteigen. Damit eine Waffe überhaupt in der Stufe erhöht werden kann, werden Ressourcen benötigt die im Kampf so abfallen. Natürlich gibt es auch hier und da einige Läden in denen jene welche für seine Berechtigungspunkte eingetauscht werden können. Führt selbst ein Laden nicht die gewünschte Ressource, so führt kein Weg daran vorbei eine bereits gewonnen Mission zu erneut zu spielen, um die Ressource zu erhalten. Weiterhin beinhalten Waffen Module, etwas das mit Attributen verglichen werden kann. Um neue Module zu bekommen wird die zu modifizierende Waffe mit einer anderen Waffe und eventuell einer Ressource kombiniert. Hierbei werden u.a. latente Module der gewählten Waffe aktiv und, je nach Kombination, bekommt das Endresultat sogar ganz neue. Die Missionen an sich werden mit Codestufe zu Codestufe immer schwerer. Die Gegner werden immer aggressiver, sowie härter und die Anzahl der zu vernichtenden steigert sich ebenso. Anfangs habt ihr für leichte Missionen zehn, für etwas fordernde dreißig Minuten Zeit. Mit höherer Codestufe dauern Missionen schon 45 Minuten; allerdings ist es manchmal wirklich hart am Limit die Gegnermassen überhaupt in der vorgegebenen Zeit zu besiegen. Hier stehen einem zwei Optionen zur Verfügung: Seine Waffe entsprechend zu steigern, dass der Schaden am Gegner immens wird oder den Kooperationsmodus einschalten. Die Missionen gibt es in verschiedenen Varianten: Liquidierung, Verteidigung, Übernahme, Bürgerrückholung und Vergeltung. Liquidierung bedeutet in der Regel eine gewisse Anzahl Bosse, auch Entführer genannt, zu vernichten. Verteidigung, wie der Name schon sagt, sein Panoptikum vor Eindringlingen zu schützen. Die Übernahme ist eine Art "Capture-the-flag"-Modus und dauert fünf Minuten. Bei der Bürgerrückholung müssen Bürger, übrigens sehr wertvolle Ressourcen für die Gesellschaft, aus den Entführern gerettet und zu Rettungskapseln gebracht werden. Vergeltungen sind Sondermissionen, die besonders schwer sind aber dafür auch sehr seltene Ressourcen als Belohnung geben. Der Kooperationsmodus ermöglicht ebenssolche missionen oder sogar die Hauptmissionen gemeinsam mit echten Menschen zu bestehen. In einigen Situationen ist dies auch die beste Option, um überhaupt vorwärts zu kommen, da die KI der computergesteuerten Partner manchmal einfach nur dämlich ist. Es gibt einige Befehle die erteilt werden können, aber die Umsetzung ist bei den schweren Missionen die meiste Zeit einfach nur frustrierend. Der Befehl "Bekämpfe Feinde" führt dazu dass sie wegrennen und sich z.B. zu sechst einen von zwei Entführern aussuchen, während man selbst vom anderen gejagt wird. Natürlich, es steht einem frei zur Gruppe zu eilen, aber da ist auch der zweite Entführer mit von der Partie und das macht die ganze Sache immens schwerer. Noch zu erwähnen ist, dass bei multiplen Entführen nicht davon auszugehen ist, dass der "vernachlässigte" Entführer brav auf einen wartet. Das Gegenteil ist sogar der Fall: Nach einer gewissen Zeit steht er mitten in der Metzel Partie und macht mit. Vor allem in späteren Missionen, bei denen nur noch maximal fünf "echte" Tode erlaubt sind, wird der Kampf zur reinen Nervensache. "Echt" bedeutet hierbei dass sobald die Energie komplett zur Neige gegangen ist, nur noch einige Sekunden für die Reanimation bleiben, welche ein Kamerad oder der Begleiter ausführen (später gibt es noch Reanimationsitems). Sind diese Tod, blockiert oder einfach nicht anwesend so ist der Tod endgültig. Wenn nun der eigene Begleiter stirbt setzt eine Sonderregel ein: Ist seine Wiederbelebung nicht in einer gewissen Zeitspanne erfolgt, so wird dieser von einem Entführer gefangen genommen und ab da läuft ein zweieinhalb Minuten Countdown. Ist einem das Glück zur Seite landet der Begleiter in einem normalen kleinen Entführer (Kanonenfutter), im anderen Falle in einem großen gepanzerten. Ist der Countdown abgelaufen ist der eigene Begleiter erst einmal weg. Da wir aber in einem Überwachungsstaat leben, gibt es übergangsweise einen Ersatzbegleiter. Um den eigenen zurückzubekommen gibt es mehrere Optionen: eine gewisse Anzahl Missionen erfolgreich bestreiten, einige Stunden warten oder eine Sondermission einfordern den Begleiter zurückzuholen. Bei letzterer sollte einem Fortuna hold sein, da hier nach Zufall gewürfelt wird und somit extra schwere Rückholmissionen mit mindestens zwei Entführern, wovon nur der mit dem Begleiter wirklich besiegt werden muss, auftauchen können. Die Steuerung an sich ist sehr komplex gestaltet. Es stehen verschiedene Mappings zur Verfügung aber selbst eines erzeugen ist nicht möglich. Die Grundsteuerung an sich ist nicht so übermäßig schwer, es ist eher der Fakt dass die Entwickler einem die volle Kontrolle über die Kamera gegeben haben. Es gibt also keine automatische Kamera! Somit muss das Laufen, Schießen und Zielen, sowie die Kamerasteuerung gleichzeitig ausgeführt werden; und zwar auf beiden Analogsticks. Die Lernphase war für mich persönlich etwas steil, aber nach einigen Stunden und dem richtigen Mapping (meine Empfehlung: "Techniker") hatte ich die Steuerung fast perfekt drauf. Die Touchfähigkeiten der PSVita werden indessen nur obligatorisch genutzt, nämlich als alternative Eingabe um seinen Fingerabdruck zu geben. Damit bildet sich die Steuerung wirklich komplett auf alle Sticks und Knöpfe der Vita ab. Der Sound an sich ist, dem Spiel entsprechend, eher Kampfmusik als orchestrales Highlight, aber letzteres war wohl auch kaum zu erwarten. Die Sprachausgabe ist erstaunlicher Weise auf Japanisch und alles ist untertitelt. Für mich persönlich die einzig wahre Einstellung für ein japanisches Spiel. Daumen hoch! Die Grafik an sich ist schon beeindruckend für die Vita. Es gibt große Areale mit einigen Details, mindestens einem großen Entführer, viel "Kanonenfutter" und das Ganze ohne Slow-Downs. Die PSVita kann also doch, wenn die Entwickler sich Mühe geben! Fazit: Das Spiel ist zwar an manchen Stellen fordernd bis frustrierend, aber dennoch eine Freude zu spielen. Koop-Spieler werden hier bestimmt ihre wahre Freude haben, die immens schweren Missionen gemeinsam zu bestreiten. Mit der schier unendlich scheinenden Anzahl an Waffenkombinationen sowie Waffen-Entwicklungen steht bei den Ausrüstungs-Möglichkeiten eine ganz große Dimension offen, denn Charakter gezielt steigern kann jeder, aber wer kann das mit Waffen? Das Entwicklerteam hat zudem gezeigt, dass die PSVita in der Lage ist viel 3D ohne Slow-Downs anzuzeigen. Es spielt sich trotz hohem Tempo und vieler Objekte auf dem Bildschirm stets flüssig. Unterm Strich ist das Spiel eines der wenigen Perlen für die PSVita, die dieses Jahr erschienen sind.
- The(G)net Review: FIFA Football
Die hinlänglich bekannten 15 Minuten Pausen im Stadion oder vor dem Fernseher mögen für Trainer und Spieler
- The(G)net Review: Resistance: Burning Skies
Enemy of the State! Nach Resistance - Fall of Man, Resistance 2 und Resistance 3 sind die Chimeras zurück und wollen mit Während sich die Story in Resistance - The Fall of Man auf England konzentriert, handelt es sich bei nicht vorhandene Intelligenz der Chimeras oder auch der menschlichen Mitstreiter, die sinnlos in der Gegend
- The(G)net Review: Soul Sacrifice
Megaman, Resident Evil, Onimusha, aber auch Klassiker wie Duck Tales, Breath of Fire, Street Fighter,
- The(G)net Review: Super Stardust Delta
Wie es sich spielt, lest ihr im Review.
- The(G)net Review: ModNation Racers: Road Trip
Ob es zu einem Fotofinish kommt oder ob einer die Nase weit vorne hat, zeigt sich in unserem Review. Sony entschuldigt diesen nicht nahvollziehbaren Schritt damit, dass Time Trial Zeiten doch noch ins Netz
- The(G)net Review: WipEout 2048
Nordengländer damit Erfolg hatten oder mit 1250 km/h in die Wand rasen, findet ihr in unserem PSVita-Review
- The(G)net Review: Uncharted: Golden Abyss
Kaum den Abspann von Uncharted 3 auf Sonys Konsolen-Flaggschiff gesehen, geht es mit Drake schon wieder auf Schatzsuche. Das erste Mal im Hosentaschenformat. Ob die Serie auch auf einem Mini-Bildschirm und ohne Dolby Surround funktioniert, haben wir uns übers Wochenende angesehen. Mittendrin statt nur dabei: Der alte DSF Werbeslogan trifft nicht nur auf die bisherigen Uncharted-Teile zu, auch der Start von Golden Abyss lässt sich damit treffend umschreiben. Kaum haben wir uns für einen der üblichen vier Schwierigkeitsgrade entschieden, geht die Action auch schon los. Altbekanntes und erfrischend Neues geben sich die Klinke in die Hand. Unerwartet ist Drakes Schatzsucher-Kumpane „Dante“ zu Beginn. Im Verlauf des Spiels lernen wir zudem eine neue Schönheit kennen und schätzen. Dennoch wirken die neu hinzugekommenen Charaktere weniger interessant als altbekannte Namen wie Sully und Elena. Das zeichnet sich wiederum in der Geschichte wieder. Die holde Weiblichkeit mit einer hartnäckigen Waffen-Ablehnung erbt Grossvaters Amulett. Wenig überraschend, dass dahinter eine erlebnisreiche Schatzsuche auf unsere Protagonisten wartet. Um die unzähligen Schiessereien zwischendurch zu ermöglichen, mischt sich zudem noch ein speziell unfreundlicherer General mitsamt Kleinarmee ins Geschehen ein. Wo Drakes soziales Umfeld erweitert wurde, haben die Entwickler bei erfrischendem Umgebungsdesign gespart. Drake angelt sich Felskanten entlang, geht über brüchige Brücken und unternimmt waghalsige Sprünge. Kennen wir alles und macht die Serie aus. Das Setting ähnelt wieder mehr dem Serien-Erstling. So hüpfen wir im ganzen Spiel durch Dschungellandschaften und Höhlensysteme. Mal in die Tiefe, später in die Höhe – zum Staunen ob der prächtigen Landschaftsgrafiken hat mich der Titel aber zu keinem Zeitpunkt gebracht. Für Abwechslung sorgen die diversen enthaltenen Minispielchen. Mithilfe Touchscreen und Touchpad auf der Rückseite des Geräts werden gefundene Gegenstände gereinigt, Puzzles gelöst und Schlösser geknackt. Hört sich interessant an, ist es aber nicht. Bei den Puzzles handelt es sich um gute '20 Teile'-Bilder, was zwar spielerisch gut gelöst ist, aber zu keinem Zeitpunkt herausfordernd ist. Schlösser werden via Drehmanöver auf dem Touchscreen geknackt, Gegenstände mittels Finger auf dem bewegungssensitiven Bildschirm vom Schmutz befreit. Bedeutet für den Spieler nichts anders, als wie ein Irrer auf dem Screen rum zu wischen. Das alles füllt die Spielzeit, lockert das Spielgeschehen auf, macht das Spielerlebnis aber nicht besser. Gegner werden mit den üblichen Feuerwaffen aufs Korn genommen. Zusätzlich dürfen wir sie wie gehabt aus dem Hinterhalt attackieren. Hierfür nähert sich Drake den bösen Jungs und neu tippen wir sie mit dem Finger kurz an, um das Nahkampfmanöver auszulösen. Genauso gehen Boxkämpfe von der Hand, kombiniert mit Wischbewegungen über auf dem Bild eingeblendete Pfeile. Nach spätestens zehn Stunden, einem ebensolchen Schlagabtausch und dem unspektakulären Finish flimmert auch bei Golden Abyss der Abspann über das PS-Vita Display. Uncharted: Golden Abyss legt Wert darauf, die neuen Fähigkeiten des Sony Handhelds zu nutzen. Leider steigt der Spielspass dadurch nicht proportional an. Zumal die gebotene Abwechslung abseits von Touchscreen-Aktivitäten im Vergleich zu den grossen Brüdern sehr mager ausgefallen ist. Was bleibt ist ein Systemseller, von dem man aber im Vorfeld mehr erwarten durfte und der es nicht ganz schafft, die grossen Fussstapfen der Vorgänger auszufüllen. Fazit: Uncharted hat sich von Spiel zu Spiel gesteigert und endet im letzten Teil der Serie in einem schwer zu toppenden Finale. Nun steht der Handheld-Drake im Haus und schürt die Erwartungen. Leider kann er sie nicht erfüllen. Audiovisuell macht der Titel viel her, insbesondere weil es sich hier um eine tragbare Konsole handelt. Dennoch fehlt dem Spiel der Überraschungseffekt, das verblüffende Etwas, das die Augen des Spielers ungläubig offen stehen lässt. Von solchen Dingen lebte die Serie, Popkornkino vom feinsten. Der goldene Abgrund spielt sich flott, sieht gut aus und macht eigentlich alles richtig – leidet aber letztendlich unter den grossen PlayStation 3 Vorbildern. Heisst für uns Spieler: Erwartungen runterschrauben und mit Drake einige vergnügliche Dschungel-Stunden bestreiten – denn nach wie vor ist Uncharted ein erstklassiger Action-Titel.
- The(G)net Review: Unit 13
Zipper Interactive machte sich mit SOCOM: U.S. Navy Seals auf der PlayStation 2 einen Namen. Doch das Studio tut sich seitdem mit modernen Konsolen schwer, MAG und SOCOM 4 können nicht gerade als Verkaufsschlager bezeichnet werden. Nun versucht Zipper sein Glück auf der PS Vita mit Unit 13. Mit Details wie einer Story gibt man sich gar nicht erst ab bei Unit 13, stattdessen warten 35 Missionen auf den Spieler, die man entweder alleine oder mit einem Onlinekumpanen bewältigen kann. Das Gameplay ist Shooterjunkies bekannt. Zwar ist die Kontrolle des digitalen Alter Egos ein wenig umständlich und geht nicht allzu leicht von der Hand, doch der Versuch, eine Konsolensteuerung auf den Handheld zu übertragen, ist einigermassen gelungen. Vom Touchpad wird auch Gebrauch gemacht, und zwar beim Nachladen und der Interaktion mit diversen Items. Ohne grosse Umwege kann man gleich eine passende Mission auswählen und sich ins Kampfgetümmel stürzen. Dabei unterscheiden sich die Missionsziele. Es gibt Schleichmissionen, Aufgaben mit Zeitdruck und für die Groben unter euch die „Schiess auf alles was sich bewegt“ Missionen. Wer hier den Tiefgang vermisst, täuscht sich vielleicht, denn wie es sich herausstellt, passen diese kurzen Szenarien bestens zur PS Vita. Wer Lust hat auf ein paar Minuten Action, kann sich eine passende Mission aussuchen und los geht’s. Etwas taktisches Kalkül wird durch die unterschiedlichen Soldaten eingebracht. So hat jeder der sechs Söldner sein eigenes Arsenal und Fähigkeiten, die es je nach Auftrag einzusetzen gilt. Nach jedem bestandenem Kampf werden eurem Soldaten Erfahrungspunkte spendiert und es liegt an euch, wie ihr ihn aufleveln wollt Das Suchtpotential wird durch die Highscore-Jagd befeuert. Leaderboards der entsprechenden Missionen zeigen euch an, wer weltweit, unter euren Freunden oder in eurer Nähe der beste Soldat ist. Lautloses Erledigen der Widersacher oder Erzielen von Combos lassen eure Punktezahl in die Höhe schnellen und helfen euch, auch „High Value Target“ Missionen freizuschalten. In jenen sind die Gegner schwerer auszuschalten und Check Points nicht vorhanden. Obendrauf gibt es noch Herausforderungen die täglich aktualisiert und bewältigt werden wollen. Soviel zu den Vorzügen zu Unit 13. Doch leider hat der Westentaschen-Shooter auch seine Schattenseiten. Ich konnte mich aufgrund der fehlenden Geschichte nicht wirklich dazu motivieren, wahnsinnig viele der Aufgaben zu meistern, da für mich schlicht der Grund fehlte. Auch die KI ist mehr als fragwürdig. Einmal war es mir sogar möglich, einen Gegner auszuschalten ohne das sein Kumpane, der nur ein Meter von ihm entfernt stand, etwas davon merkte - stattdessen starrte er weiterhin seelenruhig die Wand an. Beim nächsten Versuch entdeckten mich die Schergen quer durch die gesamte Map. Solche Widersprüche sind frustrierend und störend. Der Titel kann auch nicht als Grafikreferenz bezeichnet werden. Das Spiel sieht zwar anständig aus, doch erwartet man von der neuen PS Vita Hardware mehr. Da wäre mit ein wenig Feinschliff noch einiges drin gewesen. Diese Kleinigkeiten machen es schwer, das Spiel wirklich zu geniessen: Zwar hatte ich Spass an den kurzweiligen Intermezzi mit den Bösewichten, doch wenn ich mich zurückerinnere, sind mir meine Frustschreie, ausgelöst durch die übermenschlichen Shotgun Schergen, am ehesten im Gedächtnis geblieben. Fazit: Wer auf der Suche nach einem kurzweiligen Shooter für Zwischendurch ist, der wird mit Unit 13 glücklich. Wer höhere Ansprüche an seine Games hat, wird von der fehlenden Story und den restlichen Schönheitsfehlern enttäuscht sein.
- The(G)net Review: Disaster: Day of Crisis
Disaster: Day of Crisis wurde schon vor knapp 2 Jahren an der E3 vorgestellt und sah schon damals sehr
- The(G)net Review: Donkey Kong Country Returns
Findet es im folgenden Review heraus. , haarsträubende Plattform-Passagen bestreitet oder mit einem Minenfahrzeug durch zusammenstürzende Gegenden
- The(G)net Review: Donkey Kong Jet Race
Nintendo bringt mit Donkey Kong Jet Race erneut einen Funracer auf die Wii. Doch diesmal wird nicht gefahren, sondern mit Fassraketen geflogen. Mit von der Partie ist mal wieder die ganze Affenbande und ihre Gegner die Kremlins. Doch Funracer ist nicht gleich Funracer. Nintendo scheint sich mit der Wii immer mehr auf neue Pfade zu begeben. Mit Donkey Kong Jet Race machen sie einen weiteren Schritt auf einem eher abgelegenen Territorium. Als gewagt ist dieser Schritt sicherlich nicht zu bezeichnen. Mit Funracern hat Nintendo aus der Vergangenheit mehr als genug Erfahrung sammeln können und mit Mario Kart auch immer wieder Erfolge verzeichnet. Als Affe oder Kremlin schnallt ihr euch zwei Fassraketen unter den Bauch und düst so über die einzelnen Rennstrecken, mit dem logischen Ziel die Rennen zu gewinnen. Für Lesefaule stellt Donkey Kong Jet Race ein ausführliches Tutorial zur Verfügung, welches euch das Spiel erklärt. Die Rennen sind in die Schwierigkeitsgrade Anfänger, Profi und Experte eingestuft. Innerhalb einer Stufe finden mehrere Championships statt, welche wiederum in mehrere Rennen aufgeteilt sind. Sowohl Championships, wie auch die oberen Schwierigkeitsgrade müssen erstmal frei gespielt werden. Das selbe gilt auch für die spielbaren Charaktere. Der Spieler muss dafür am Ende einer Meisterschaft die Punkterangliste anführen. Zu Beginn ist nur Donkey Kong und ein Kremlin verfügbar. Die Rennen sind manchmal ganz schön fies. Oder sollte ich sagen "die Gegner"? Während der Rennen können Items, welche sich in roten oder blauen Ballons befinden, eingesammelt oder der Gegner einfach mit den Fäusten traktiert werden. Die Items unterscheiden sich in Support- und Angriffsitems. Auf der 'Rennbahn' sind zudem viele Bananen vertreut, welche es sinnvollerweise einzusammeln gilt. Ab einer bestimmten Anzahl wird ein Turboboost zur Verfügung gestellt. Dieser Turbo kann es ganz schön in sich haben. Werden während der Boostphase Objekte zerstört, dann verlängert sich diese Phase. Geschickte Flugkünstler verschaffen sich so einen äusserst angenehmen Vorteil. Dabei gilt es aber zu beachten, dass nicht alle Objekte zerstörbar sind. Hie und da schwebt durchaus mal ein Eisen- statt eines Holzfasses in der Luft. Bei einer Kollision mit einem der Hindernisse, egal ob zerstörbar oder nicht, wird der gespielte Charakter rapide abgebremst. Wer keine Lust mehr auf Meisterschaftsrennen hat, der kann zur Abwechslung bei Candy Missionen fliegen. Dort müssen vorgegebene Ziele in einer bestimmten Zeit oder einer bestimmten Anzahl Runden erledigt werden. Missionen können aus dem Einsammeln einer vorgegebenen Anzahl Bananen bestehen, oder es müssen eine Anzahl Holzfässer zerstört werden. Im Multiplayer dürfen sowohl offline wie auch online bis zu vier Gegner gleichzeitig gegeneinander antreten. Gesteuert werden die fassraketenbestückten Spielfiguren mit Wiimote und Nunchuck. Um Geschwindigkeit aufzunehmen, werden die beiden Controller abwechslungsweise geschüttelt. Um nach links oder rechts zu steuern, wird entweder die Wiimote oder das Nunchuck geschüttelt. Durch das gleichzeitige Hochziehen beider Controller ist sogar ein Springen in der Luft möglich. Die Steuerung ist zu Beginn wirklich witzig. Stundenlanges Spielen lässt aber die Arme zwangsläufig ermüden. Die Steuerung reagiert zudem sehr sensibel und interpretiert nur zu schnell einen Sprung, obwohl eigentlich Gas gegeben werden soll. Grafisch ist Donkey Kong Jet Race sehr ansprechend. Die abwechslungsreichen Bahnen und Themen sind wirklich stimmungsvoll umgesetzt. Lavarennen, Dschungelrennen, Winterrennen, gewisse Rennen enthalten sogar Abschnitte unter Wasser. Die Affenbande sieht toll aus, was mir bei den Kremlins eher schwer fällt zu sagen. Aber es ist klar erkennbar, dass sich die Entwickler immer besser mit der Wii-Hardware auskennen. Auch die Musik und die Soundeffekts sind ansprechend. Nicht gerade berauschend aber auch nicht auffällig oder gar störend. Schade bei DK Jet Racing ist die Tatsache, dass das Spiel viel zu schnell langweilig wird. Da helfen auch die unterschiedlichen Themen, Missionen und Spielfiguren nicht darüber hinweg. Die Steuerung ist einfach gehalten, reagiert aber immer zum ungünstigsten Zeitpunkt anders, als gewollt. Die Gegner reagieren selbst auf der einfachsten Spiel-Stufe stellenweise unfair. Ursprünglich war dieser Port für den PAL Gamecube gedacht, hat es aber nie in die Regale geschafft. Das erklärt wahrscheinlich auch die eher lieblose "Umsetzung" auf die Wii. Fazit: Donkey Kong Jet Race hat zu Beginn noch echten Spass bereitet. Das Rumgeschüttel der Controller und die Reaktionen der Spielfiguren waren witzig. Doch das nützt sich leider nur zu schnell ab. Die Waffen sind langweilig, fieses Gelächter in Multiplayer-Rennen kommt eher selten auf und die AI ist stellenweise echt unfair. Auch die Missionen von Candy bringen nur kurzzeitig Abwechslung. Eigentlich schade für Kong. Ich warte lieber auf das nächste Mario Kart und lass es dort wieder fetzen.
- The(G)net Review: Alan Wake
Alan Wake ist definitiv ein Must-Have und bereits jetzt ein heisser Anwärter auf das „Game of the year
- The(G)net Review: Ace Combat 6: Fires of Liberation
Fazit: Ace Combat 6: Fires of Liberation macht alles richtig!
- The(G)net Review: Alice: Madness Returns
Sicher kommt das Kampfsystem an ein God of War nicht heran, aber trotzdem macht es Laune die äusserst
- The(G)net Review: Alone in the Dark
Special Edition des Games, die neben dem Spiel den Soundtrack, ein Hardcover-Artbook, eine "Making-of Zu allem Überfluss wirken die Animationen der virtuellen Schauspieler nur allzu of unnatürlich und wenig
- The(G)net Review: Armored Core for Answer
„Besprechung mit einem Bierchen“ nicht so vorgestellt, dass ich danach als freier Redi, meine erste Review
- The(G)net Review: Army of Two: 40th Day
Nachdem der erste Teil von "Army of Two" vor knapp zwei Jahren in allen Punkten eher enttäuschte, hat Spieler, die Army of Two: The 40th Day alleine bewältigen möchten, können der KI einfache Befehle geben Dafür ist es jetzt möglich à la Gears of War zu sprinten, um so schnell wie möglich in die nächste Deckung Fazit: "Army of Two: The 40th Day" ist im Grossen und Ganzen ein ordentlicher Shooter.
- The(G)net Review: Banjo-Kazooie: Schraube locker
Der Lord of Games oder kurz L.O.G. stoppt die Streithähne jedoch, bringt sie mit einem Fingerschnipp
- The(G)net Review: Assassins Creed 3
Findet es im folgenden Review heraus!





















