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4891 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • The(G)net Review: Sleeping Dogs

    GTA lässt uns Spieler fast ausnahmslos auf amerikanische Grossstädte los. Dass das Open World Spielprinzip auch anderswo in der Welt funktioniert, zeigt Sega mit der Yakuza-Serie schon seit Jahren. Nun steht mit Sleeping Dogs ein Ausflug nach Hong Kong an. Es muss wahrlich nicht immer der Westen sein. Wieso nicht mal in Asien durch eine Grossstadt schlendern? Ich bin allerdings dankbar, nicht schon wieder durch Kamurocho streifen zu müssen. Ich mag Yakuza, aber den immer gleichen Stadtteil zum xten mal nahezu unverändert sehen zu müssen, langweilt selbst die hartgesottenen Fans. Umso erfreulicher, dass Square-Enix überraschend die unverbrauchte Stadt Hong Kong in Sleeping Dogs zum Austragungsort diverser Triadenkämpfe und Polizeimissionen macht. Die Hauptrolle übernimmt Undercover Cop Wei Shen. Direkt aus den Staaten eingeflogen, möchte der gute Mann in Hong Kongs Strassen für Recht und Ordnung sorgen. Dass er nebenbei noch einen persönlichen Rachefeldzug anführt, gibt der Story schon mal genügend Würze, um für gute 20 Stunden bestens zu unterhalten. Die Charaktere haben zwar weniger Tiefgang als bei der Rockstar-Konkurrenz, das mindert aber den Unterhaltungswert kaum. Das ganze Spiel fühlt sich ein wenig wie ein HK B-Movie an, im positiven Sinne. Die Action steuert sich zudem grösstenteils hervorragend. Im Gegensatz zu Liberty City wird in Hong Kong mehr auf Handkantenschläge denn Schusswaffeneinsatz gesetzt - obschon letztere später ebenfalls zum Einsatz kommen und dank einem gut funktionierendem Deckungssystem weitestgehend frustfrei sind. Genau wie die Schiessereien lassen sich auch die Faustkämpfe eingängig steuern. Die 1-Button Schlägereien glänzen zwar nicht durch Tiefgang, machen aber durchwegs Spass. Nicht ganz so gut wie beim maskierten Rächer aus Gotham, aber immerhin nahe dran. Je nachdem was für Missionen sich Shen aussucht, verändert sich sein Aufgabengebiet. So bestreitet er hinlänglich bekannte Gangster-Aufträge für die Triaden oder kämpft bei der Ortsansässigen Polizei für Recht und Ordnung. Gemessen am Brutalitätsgrad bei der Triade oder der sauberen, möglichst Zivilopferfreien Abwicklung bei der Polizei erhält der gute Mann Erfahrungspunkte. Jene lassen ihn weitere Attacken erlernen oder den Umgang mit Feuerwaffen trainieren. Neben den actionorientierten Aufgaben warten selbstredend diverse Nebenmissionen in den vier Stadtteilen der Megametropole. So datet Shen das weibliche Geschlecht und profitiert in vielerlei Hinsicht davon. Auch Karaokebars gibt es zur Freude aller Minispiel-Liebhaber nicht nur in Kamurocho. Bereits ein Standard im modernen Open World Spiel: Shen darf sich nach Belieben einkleiden. Diese und weitere immer wieder eingestreute Abwechslungen tun dem Spiel gut und lockern das Geschehen erfreulich auf. Zu Beginn dürfte dem einen oder anderen Spieler eine Umgewöhnung ins Haus stehen. In der ehemals englischen Metropole fährt man auf der linken Strassenseite. Ansonsten ist vieles bereits aus anderen Genre-Grössen bekannt. Missionen werden aktiviert und das mitgelieferte Navigationsgerät führt den Chinesen jeweils direkt zum Ziel. Speziell für Leute mit schwach ausgeprägtem Orientierungssinn eine willkommene Hilfe, zumal das Spiel schon zu Beginn kaum Stadt-Grenzen setzt und zum ausladenden Sightseeing einlädt. Technikliebhaber werden aufgrund von Sleeping Dogs keine Bauklötze staunen. Bis auf einige Ruckler ist das John Woo angehauchte Spektakel aber durchwegs sauber programmiert. Eine nicht nimmer ideale Kamera lässt Raum für Beanstandungen offen, diese steht dem mitreissenden Spielgeschehen aber selten im Weg. Dennoch hätte ich mir das eine oder andere Mal eine angenehmere Sicht der Dinge gewünscht, was speziell in hektischen Situationen nerven kann. Umso besser dafür die englische Vertonung der Charaktere. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Genauso wenig bei der Umsetzung der Stadtteile. Obschon sie nicht durch high-end Grafik bestechen, macht es Spass durch Hong Kongs Viertel zu schlendern. Auch weil die Stadt insgesamt sehr lebendig wirkt. Online gibt es übrigens bis auf einige Punkt-Vergleiche unter Freunden nichts zu tun. Braucht aber auch kein Mensch. Das Spiel ist als Single Player Erfahrung ausgelegt und funktioniert als solche hervorragend. Fazit: Sleeping Dogs macht Spass. Die in Videospielen weitestgehend unverbrauchte Stadt und eine packende Story tragen viel dazu bei. Dass sich das Actionspektakel durchwegs gut steuern lässt und das ganze technisch sauber programmiert wurde, rundet Sleeping Dogs wunderbar ab. Wider Erwarten ist der Ausflug nach Hong Kong mehr als nur eine Übergangslösung zu GTA 5 oder einem runderneuerten Yakuza. Wir hatten viel Spass in dem etwas anderen, liberaleren China – kein GTA, aber viel näher dran als im Vorfeld erwartet.

  • The(G)net Review: Front Mission: Evolved

    Als ich "Front Mission Evolved" in meine Xbox 360 einlegte, war ich nicht sicher, was mich erwarten würde. Ich kenne die Echtzeit-Strategie-Vorgänger zwar, habe sie aber selber nie gespielt und als grossen Mech-Fan würde ich mich auch nicht bezeichnen. Shooter mag ich wiederum gern, und genau das ist Front Mission Evolved. Langjährige Fans der Serie, oder Fans von Echtzeit-Strategiespielen, werden wohl nicht alle Änderungen mögen, die Double Helix am neuesten Ableger der 'Front Mission'-Serie vorgenommen haben. Das taktische, eher gemächliche Gameplay welches die Serie bisher ausmachte, wich schneller 3rd-Person-Balleraction, die man noch am ehesten mit Lost Planet 2 vergleichen kann – minus die träge Steuerung. In 'Front Mission Evolved' übernehmt ihr die Rolle von Dylan Ramsey. Dylan ist Ingenieur und arbeitet an einem neuen Computerprogramm für Wanzer Kampfroboter. Als seine Heimatstadt von feindlichen Truppen angegriffen wird und das Leben seines Vaters auf dem Spiel steht, schwingt er sich kurzerhand in den neuesten Prototypen und eilt ihm zu Hilfe. Im Laufe des Spiels versucht ihr durch feindliche Linien zu brechen um etwas über das Schicksal eures Vaters herauszufinden und gleichzeitig eure Heimatstadt vor Feinden zu beschützen, über die ihr so gut wie gar nichts wisst. Die Story macht nicht viel her, verbindet aber die einzelnen Missionen mit animeartigen Sequenzen, die man sich dank guter Lippensynchronisation und toller Mimik der Akteure gerne ansieht. Wanzer... Wanzer? Was ist das eigentlich? Wanzers sind hochentwickelte Kampfroboter, die äusserlich zwar an die Mech-Warrior erinnern, aber in Sachen Kampffähigkeit und Geschwindigkeit eher einem Transformer gleichkommen. Die metallenen Kolosse rasen mit einem Affenzahn durch die Pampa und können feindliche Drohnen im Sekundentakt auseinandernehmen. Sie verfügen über 4 Waffensysteme für Nah- und Fernkampf und können nach den Wünschen des Piloten ausgerüstet und bemalt werden. Mech-Fetischisten und/oder Freunde der 'Armored Core'-Serie kommen bei Front Mission Evolved voll auf ihre Kosten. Wer auf zeitfressende Individualisierungen verzichten will, kann sich für einen sogenannten „Pre-Built Mech“ entscheiden, die in Klassen wie Assault, Recon oder Sniper unterteilt sind. So könnt ihr ohne Umschweife direkt in die Action eintauchen. Ihr befindet euch aber nicht immer in eurem Wanzer. Ab und zu verlangt es die Geschichte, dass ihr euer gepanzertes Äussere verlässt, um beispielsweise in Gebäude zu gelangen. Natürlich wartet auch dort haufenweise Fussvolk auf euch, das in bester 3rd-Person-Manier durchlöchert werden will. Zudem werdet ihr auch in Transportvehikeln oder Geschütztürmen Platz nehmen und bedient dort Gatling Guns oder Raketenwerfer. Aus dieser Perspektive ist Front Mission Evolved sehr abwechslungsreich. Man tut nie lange das Gleiche, was ich persönlich begrüsse. Apropos Abwechslung: Die Missionen in Front Mission Evolved führen euch in viele verschiedene Szenarien, die grafisch alle unterschiedlich und trotz altbackener Technik hübsch anzusehen sind. Weniger Abwechslung gibt es hingegen im Gameplay: Die repetitive Missionsstruktur wird einige von euch sicher abtörnen. Das Spiel ist definitiv nur etwas für ballerfreudige Naturen. Die Steuerung ist für schnelle Action ausgelegt und funktioniert nach kurzer Eingewöhnungszeit einwandfrei. Wer die Dual-Sticks jedoch nicht gefühlvoll bewegt, gerät schnell in Hektik. Die dümmliche KI des normalen Kanonenfutters wird durch eines wieder wett gemacht: Schwere Boss-Fights! Wer hier seinen Wanzer nicht 100%ig beherrscht und ausserdem die richtige Ausrüstung und Panzerung dabei hat, wird ziemlich schnell ins Gras beissen. Hier kommt sogar ein Fünkchen Taktik ins Spiel. Na also, geht doch! Neben der Singleplayer Kampagne bietet Front Mission Evolved auch einen Multiplayer Modus. Neben den üblichen MP-Modi fallen besonders der Domination- und Supremacy-Modus auf. In Domination übernehmt ihr die Kontrolle von Geschütztürmen und versucht die gegnerischen Geschütztürme auszuschalten. In Supremacy versucht ihr, die Konstrolle über einen beweglichen Kontrollpunkt zu erlangen und zu halten. Es gibt insgesamt 5 Maps und ihr dürft selbst bestimmen, wieviel Punkte für einen Sieg nötig sind bzw. wie lange ein Match maximal dauert. Leider sind nicht viele Spieler online und manchmal konnte ich mich nicht in ein laufendes Spiel verbinden. Fazit: Front Mission Evolved ist ein spassiges 3rd Person Action-Game. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich kann mir vorstellen, dass einige unter euch Probleme mit der Neuausrichtung der Serie haben werden; speziell wenn ihr die Formel der Vorgänger gemocht habt. Ich jedoch habe die alten "Front Mission"-Spiele nie gespielt und als Freund von Ballerspielen hat mir das Spiel sehr viel Spass bereitet. Die Grafik wirkt zwar veraltet, die Action läuft aber dafür stets flüssig, was für mich bei einem Actionspiel sehr wichtig ist. Schade, dass der Multiplayermodus nicht richtig funktionierte. Alles in allem habe ich meine Zeit mit Front Mission Evolved aber genossen und ich denke, jeder Action-Fan mit einem Hang zu japanischen Mechs sollte sich dieses Spiel einmal ansehen - es könnte euch überraschen.

  • The(G)net Review: Fracture

    Da fliegen Gesteinsbrocken, Kisten, Fässer und Feinde durch die Gegend, dass es eine wahre Freude ist unterirdisch angreifen oder solche, die meterhoch durch die Luft springen oder diejenigen, die sich durch die Gegend Die Grafik in Fracture gefiel mir besser als erwartet, speziell weil ich schon frühe Trailer vom Spiel In ihren Rüstungen sehen sie aus wie eine Mixtur aus Halo und Gears of War. Die Standardmodes Death Match, CTF und King of the Hill sind in verschiedenen Team-Variationen für bis

  • The(G)net Review: Geometry Wars: Retro Evolved 2

    Das Flaggschiff des Xbox Live Arcade Service erhält ein weiteres Update und wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um uns das Teil zu besorgen. Wir sagen euch, warum dieser kleine Space-Shooter abermals in jede Sammlung gehört! Als Mini-Game in Project Gotham Racing nahm alles seinen Anfang. Was als kleines gratis Goodie begann, wurde später so etwas wie DER Vorzeigetitel, wenn es um Xbox Live Arcade-Spiele ging. Dank des enormen kommerziellen Erfolges dürfen wir uns seit gestern Geometry Wars Retro Evolved 2 downloaden, was sozusagen Teil 3 der Serie darstellt - wenn man de Wii-Ableger mal aussen vor lässt. Eigentlich seid ihr ja nur ein kleines, weisses Raumschiff, das durch einen kleinen, schwarzen Raum düst, ballert und Gegnern ausweicht. Wie zum Teufel soll man da einen Nachfolger daraus machen? Neue Feinde sind da zum Beispiel ein Anfang und Geometry Wars Retro Evolved 2 hat viele davon. Einige tun ganz fiese Dinge, nehmt euch in acht! Ein weiteres, neues Element sind die "Geoms", die jeder zerstörte Gegner hinterlässt und die ihr aufsammeln solltet, bevor sie verschwinden. Dies erhöht euren Punkte-Multiplikator kontinuierlich. Wii-Spieler kennen die Geoms bereits, denn mit Geometry Wars Galaxies auf Wii wurden sie eingeführt. Neue Spielarten ist ein weiterer Weg, etwas altes aufzufrischen und GWRE2 bietet gleich 6 davon, wobei man alle mit bis zu 3 Freunden im Co-Op Modus spielen darf (leider nur lokal und nicht über Xbox Live). Das wirklich erstaunliche ist aber, wie die neuen Spielarten das Gameplay praktisch völlig neu erfinden! Es fühlt sich an, als würdet ihr ein komplett neues Spiel spielen und nicht nur das. Es fühlt sich auch merklich besser an, als das Original! Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der neuen Spielarten: Deadline Standard Geometry Wars Gameplay aber mit einer tickenden Uhr im Nacken. Ihr habt 3 Minuten Zeit, um so viele Punkte wie möglich zu sammeln und ihr habt dafür eine unbegrenzte Anzahl Leben zur Verfügung. Ihr solltet dennoch versuchen so lange wie möglich am Leben zu bleiben, da die fetten Feinde (die viel Punkte geben) erst nach einer Weile erscheinen und falls ihr sterbt, werden alle Gegner kurzzeitig vom Schirm gefegt und alles fängt wieder von vorne an. King Im King Modus könnt ihr nur innerhalb spezieller Zonen feuern. Innerhalb dieser Zonen seid ihr geschützt, da Gegner diese Zonen nicht betreten können. Nach ein paar Sekunden verschwinden einzelne Zonen aber wieder und ihr müsst euch schnell eine Neue suchen. Da ihr ausserhalb der Zonen verwundbar seid - also nicht ballern könnt - gilt es den Gegnern geschickt auszuweichen und nebenbei so viele Geoms wie möglich zu sammeln, um die hohen Scores zu erreichen. Evolved Evolved ist der altbekannte "Retro Evolved" Modus des Vorgägners. Ihr habt 4 Leben und drei Smart-Bombs. Extra-Leben gibt es bei 100.000, 1 Mio und 10 Mio Punkten. Pacifism ist mein Lieblings-Modus. Der Name ist Programm: Ihr habt keine Waffen. Das heisst aber nicht, dass ihr keinen Schaden anrichten könnt. Sogenannte "Barbell-Gegner" tauchen ab und zu auf. Fliegt ihr durch deren Energiefaden explodieren sie und zerstören Gegner in ihrer unmittelbaren Nähe. Ihr müsst Ballett-mässig durch die Gegner tänzeln um hier erfolgreich zu sein. Äusserst befriedigend! Waves In diesem Modus könnt ihr es euch in einer Ecke bequem machen und die beiden Wände als Schutz benutzen. Gegnerwellen fliegen horizontal und vertikal über den Schirm, und das rasend schnell. Ihr müsst entweder ausweichen oder euch einen Pfad durch die Gegner schiessen. Stress pur! Sequence Eine Serie von 20 kurzen, 30-sekündigen Mini-Missionen. Jede Mission verlangt ein anderes Vorgehen. Läuft die Zeit ab oder sterbt ihr, heisst es Game Over. Schafft ihr alle 20 Missionen!? Ich nicht! LOL Toll ist auch, dass ihr eure Scores in Online-Leaderboards verewigen dürft und euch so mit euren Freunden messen könnt, was wenigstens etwas über den fehlenden online Co-Op hinweg tröstet. Fazit: Für Fans von Geometry Wars ist "Retro Evolved 2" ein Muss! Es bringt so viele neue, clevere Elemente mit, dass es noch schwieriger wird, den Controller beiseite zu legen, als es ohnehin schon bei Teil 1 der Fall war. Ein motivierender, bunter, effektgeladener, treibender Tekkno-Shooter der seines Gleichen sucht. Schmeisst eure Xbox an und ladet euch das Teil noch heute down!

  • The(G)net Review: Ghost Recon Advanced Warfighter 2

    Fazit: Eigentlich hasse ich es, superlative Reviews zu schreiben (zumindest bemühe ich mich darum dies

  • The(G)net Review: Ghost Recon Advanced Warfighter

    Kürzlich haben wir in unserem Preview die wichtigsten Features von GRAW aufgezeigt. Version von Tom Clancy's Ghost Recon Advanced Warfighter ausgiebig gespielt und liefern euch jetzt das Review

  • The(G)net Review: GTA IV

    Ähnlich wie in Gears of War könnt ihr auf Knopfdruck aus der Deckung ballern oder sogar blind feuern.

  • The(G)net Review: GoldenEye 007: Reloaded

    ) alle elektronischen Geräte, Maschinen und Fahrzeuge innert Sekunden ausser Gefecht setzen und die Gegend Das Spielprinzip lehnt sich sehr an 'Call of Duty' an: Viele tolle, gescriptete Events ereignen sich

  • The(G)net Review: Halo 3

    Rambo bereitet sich auf einen vierten Kinoauftritt vor, der allerdings ausgehend von den bisherigen Trailern Ein Deckungssystem wie in Rainbow Six oder ein Lean-Feature wie im neusten Ableger der Medal of Honor In Zeiten von Bioshock mit Plasmiden und Tonics oder Call of Duty 4 mit seinen Perks, ist das Spielprinzip Und die Ansprüche und Erwartungen werden nach Titeln wie Gears of War, The Darkness und vor allem Bioshock

  • The(G)net Review: Halo 3: ODST

    Ebenfalls neu ist der Firefight-Modus, welcher stark an Gears of War 2 Horde-Modus erinnert.

  • The(G)net Review: Halo 4

    Der Master Chief, die alte Socke. Ob der Xbox ohne den guten Mann im grünlichen Anzug auch nur annährend so viel Erfolg beschert wäre, steht in den Sternen. Für Microsoft nur eine Frage der Zeit, die beliebte Serie neu aufleben zu lassen, neu ohne Bungie im Boot. Nachdem der gesichtslose Held bereits diverse Planeten gerettet und abertausende bösartige Aliens dem Erdboden gleichgemacht hat, begab er sich im dritten Teil der Saga in den Winterschlaf. Wahrscheinlich hat er nicht damit gerechnet, dass die olle künstliche Intelligenz Cortana ihn wegen jeder Nichtigkeit aus dem wohlverdienten Schlaf holen würde. „Aufwachen“ sagt die Tussi, einmal mehr kann sie sich keinen anderen Helfer suchen, einmal mehr liegt das Schicksal der Menschheit in des Master Chiefs Händen. Und bedanken tut sich am Ende dann doch keiner. Gleich vornweg, bedanken dürfen sich die Fans der Serie. Obschon oder möglicherweise gerade weil Bungie nicht mehr für Halo verantwortlich war, fühlt sich der vierte Teil erfrischend neu an, ohne aber die gewohnten Qualitäten vermissen zu lassen. Das erste was dem Spieler ins Auge springt, ist die überwältigende technische Qualität des Titels. Was die Jungs bei 343 Industries aus der mittlerweile arg betagten Konsole herausholen, ist beeindruckend. Die Grafik überzeugt auf der ganzen Linie. Der legendäre Soundtrack der Serie wurde ein wenig ent-legendärt, untermalt die Action aber noch immer erstklassig genug, um den Feuergefechten noch mehr Dynamik zu verleihen. Halo 4 überrascht mit einer etwas anderen Gewichtung der Story, präsentiert jene aber in gewohnt filmreifer Qualität – gespoilert wird hier aber nichts. Immer wieder lockern 1A inszenierte Videosequenzen den Ballerspass auf. Wer weniger auf die Story gibt und sich mehr mit anderen fanatischen Master Chief Anhängern messen möchte, tut das nach wie vor im Multiplayer Modus. Halo Combat Evolved war ein Mitbegründer der online Death Matches und Capture the Flag Aktivitäten auf Konsole. Entsprechend hoch die Erwartungen an diesen Teil des Spiels. Wie bereits in den allseits bekannten Vorgängern bieten sich unzählige Optionen. Gut ein Dutzend Mutliplayer-Karten warten darauf, den Krieg losgehen zu lassen. Unzählige Stunden Mehrspieler-Gaudi sind vorprogrammiert. Der Storymodus lässt sich übrigens ebenfalls im Quartett bestreiten, eine Option die wir uns auch bei anderen Genregrössen erhoffen. Bei Halo bietet sich die Gruppenaktivität noch mehr an als bei vergleichbaren Genre-Grössen. Auch deswegen, weil die neuerliche Alien-Rasse genau so viel einzustecken vermag wie bereits gesehene Killer-Wesen. Unzählige Schüsse versinken in der Gegnerhorde, bis diese endlich zu Boden gehen. Zudem sind die Jungs nicht nur zäh, sondern auch noch ziemlich gescheit. Geschickt flankieren sie ihre Gegner oder suchen sich Deckungsmöglichkeiten. Selbstverständlich erwarten den Veteranen wieder einige (bekannte) Fahr- und Flugzeuge, die sich zur Probefahrt anbieten. Jene Sequenzen fühlen sich im Vergleich zur treibenden Egoshooter-Action überraschend ruhig und entspannend an. Ein interessanter Kontrast, welcher der Serie schon immer zu einer gehörigen Portion Abwechslung verholfen hat. Hilfreich hierfür ist zudem ein Leveldesign, welches durch die acht Kampagnen stets überzeugt. Hier leistete sich der eine oder andere Vorgänger durchaus mal einen Fauxpas. Zu guter Letzt darf sich der tapfere Soldat wieder an mannigfaltiger Feuerkraft erfreuen. Unterschiedlichste Waffen aller Art mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen wollen im Kampf erprobt werden. Dass der grösste Teil des Waffenarsenals bereits bekannt ist, dürfte niemanden überraschen. Fans des Nahkampfes zücken erneut das Lichtschwert. Neu wird die Rüstung mit einer Spezialfähigkeit ausgestattet, Jetpack, Angriffsdrohne oder Lichtschild, die Wahl will weise getroffen werden und verhilft je nach Spieler-Typ zu nicht zu unterschätzenden Vorteilen. Fazit: Anhänger des Rings, dem Master Chief und der farbenfrohen SciFi-Action freunden sich mit dem vierten Teil in Sekundenbruchteilen an. Liebgewonnene Gameplayelemente wie sich regenerierende Energie und die Beschränkung, zwei Waffen gleichzeitig auf Mann zu tragen, erfreuen die Spieler auch in der neuerlich gestarteten Trilogie. Des einen Freud, des anderen Leid: Wer bisher nicht mit jenen Designentscheidungen warm wurde, dürfte auch im vierten Teil seine Schwierigkeiten damit haben. Abschliessend ist zu sagen, dass man Halo 4 mit Fug und Recht zum Spielehit dieses Jahres zählen darf: Es ist vielleicht das beste Halo aller Zeiten. Jetzt wird’s aber endgültig Zeit für eine neue Hardware, die Kiste ist definitiv ausgereizt.

  • Tomb Raider

    Erfahrungspunkte nach einem Abschuss erinnern an Call of Duty.

  • The(G)net Review: The Elder Scrolls V: Skyrim

    Zu diesem Zeitpunkt schauderte es mir vor dem bevorstehenden Review. Ein durchschnittliches Review zu Skyrim dürfte Massen von empörten Fans auf den Plan rufen. Ich gratuliere Bethesda zum vorzeitigem „game of the year“-Titel.

  • The(G)net Review: Trials Fusion

    Ersatzcontroller von Vorteil: Das erste Next-Gen Trials steht auf der Startrampe bereit. Trials debütierte im vergangenen Jahrzehnt auf der XBox 360 mit durchschlagendem Erfolg. 2012 folgte Zu guter Letzt finden wir auch in Trials Fusion einen lokalen 4-Spieler Modus. Fazit: Trials Fusion ist nicht besser als seine Vorgänger, eigentlich auch nicht hübscher. Was es aber ganz sicher ist: Ein hervorragender Ableger der Trials Serie.

  • The(G)net Review: Frontlines: Fuel of War

    In Frontlines: Fuel of War stehen zum ersten mal in der Konsolen-Geschichte 50 Spieler Gefechte auf dem Ob dies genügt, Online-Gamer von Call of Duty 4 oder Halo 3 abzuziehen? ist keine neue, obschon Kaos Studios die ersten sind, die diese Spielerfahrung mit Frontlines: Fuel of Klassen, der modernen Ausrüstungsgegenstände und der ganzen Vehikeldynamik machen Frontlines: Fuel of Denn nur wer Frontlines: Fuel of War versteht und nach seinen Regeln spielt, wird damit Freude haben.

  • The(G)net Review: G.I. Joe: The Rise of Cobra

    Masters of the Universe, Teenage Turtles, MASK und diverse andere starre Muskelprotzserien buhlten um vor allem eine enorm kitschige Trickfilmreihe, die das Herz so manch eines Achtjährigen mit Klischee-Heroen Mit demselben Knopf geht ihr à la Gears of War hinter Mauern in Deckung.

  • The(G)net Review: Galaga Legions DX

    Die Aktion "Summer of Arcade" hat uns bis jetzt nicht enttäuscht. Ein Hit jagd den nächsten. Fazit: Galaga Legions DX ist ein weiteres Highlight in der "Summer of Arcade" Reihe.

  • The(G)net Review: Gears of War

    Gears of War befördert euch auf den Planeten Sera. Der Hammer of Dawn ist die stärkste Waffe im Spiel. Online macht Gears of War ebenfalls eine Menge Spass. Gears of War ist ein einziger "Wauw!"-Effekt, von der ersten bis zur letzten Minute. Gears of War kann man jedem Shooter-Fan nur aller wärmstens empfehlen.

  • The(G)net Review: Gears of War 2

    Man könnte den Test von Gears of War 2 auf eine Zeile beschränken und einfach sagen: PERFEKT! Splatter Faktor in Gears of War 2 stark erhöht. der Ausrüstung, das ölig dahinwabernde Meer oder extravagante Lichtspiele in düsteren Höhlen, Gears of überschaubar: Drei Pistolentypen, vier Gewehrtypen, dazu der explosive Arkon-Bogen sowie der mächtige Hammer of Gears of War 2 hat meine Erwartungen absolut erfüllt oder gar übertroffen.

  • The(G)net Review: Gears of War 3

    in die Rolle von Marcus Fenix, dem Helden der ersten beiden Teile. 18 Monate nach dem Ende von Gears of Trotzdem ist die Kampagne von Gears of War 3 eindeutig die Beste der Trilogie und auch die längste. Nach gut 10 Stunden ist die Hauptstory vorüber, doch Gears of War 3 fängt nun erst richtig an! Fazit: Gears of War 3 hat unsere hohen Erwartungen absolut erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Gears of War 3 ist ein krönender Abschluss dieser tollen Franchise.

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