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4891 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • The(G)net Review: Kinect Joy Ride

    Wie man sich doch täuschen kann: Anfänglich war ich davon überzeugt, dass Kinect JoyRide wohl einer der weniger guten Launch-Titel für Kinect sein wird. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen dass man mit der bei Kinect vorhandenen Eingabelatenz ein Auto auf der Strasse halten kann. Trotz aller Zweifel hab ich aber versucht, das Produkt als das zu sehen, was es sein will. Nämlich als spassige Unterhaltung für zwischendurch. Das Spielprinzip folgt allen anderen Kinect-Launch-Titel. So einfach und intuitiv wie nur möglich. Das bedeutet natürlich nicht nur Abstriche an der Komplexität, sondern auch Einbussen an Möglichkeiten. So kann Kinect JoyRide in keinster Weise mit dem wegweisenden grossen Vorbild Mario-Kart mithalten. Genausowenig lässt sich JoyRide mit dem witzigen ModNation Racers vergleichen. Die Frage, die sich hier stellt, ist aber eine ganz andere: Was will Kinect JoyRide überhaupt sein? Ein komplexes Arcade-Rennspiel? Keineswegs! Eine Konkurrenz zu Mario-Kart? Niemals! Kinect JoyRide will genau das, was der Name aussagt. Es will den Spieler auf eine spassigen, kurzweiligen Trip mitnehmen - und das gelingt auch. Die Steuerung könnte, wie bereits erwähnt, intuitiver nicht sein. Falls ihr noch in einer Generation aufgewachsen seid, in welcher ihr nach dem Abendessen die Eltern noch angefleht habt wieder nach draussen gehen zu dürfen, dann habt ihr auch schon „Auto“ gespielt. Die Hände angewinkelt vor den Körper gestreckt um damit ein mit den Händen gehaltenes Lenkrad zu simulieren. Genau so funktioniert auch JoyRide. Dies nimmt euch natürlich die Möglichkeit, euer Gefährt zu beschleunigen – das nimmt euch das Spiel ab (soviel zu „einfach und intuitiv wie nur möglich'). Ihr könnt also nur entscheiden ob ihr euer Auto nach links oder rechts steuern wollt oder ob ihr um eine Kurve „driften“ wollt. Dazu müsst ihr nebst der normalen „nach rechts“-Steuerbewegung euren Körper noch in die Kurve legen. Das Spiel merkt das und lässt den Wagen driften. Nach ein paar wenigen Runden mit JoyRide habt ihr auch das Handling mit der Eingabelatenz im Griff und ihr könnt euren Wagen schon bestens auf der Strecke halten. JoyRide bietet zwei Arten von „Haupt-Modi“ und vier Arten von „Minigames“. Die Haupt-Modi; normales Rennen oder Rennen mit Waffen, spielen sich jeweils über drei Runden. Dabei gillt es, einen möglichst hohen Podestplatz zu erreichen. Je höher der Podestplatz, desto mehr „Fans“ pro Strecke liegen euch zu Füssen. Mit Fans schaltet ihr andere Wagen, Strecken und Spielmodi frei. Nicht nur Podestplätze, sondern auch Stunts in Sprungsequenzen (die ihr durch Körperbewegungen steuern könnt) und Treffer mit den Waffen lassen den Fanzähler in die Höhe schnellen. Die KI ist dabei nicht sonderlich geschickt und sollte für Vielspieler schnell geschlagen sein. Neueinsteiger sind kurzzeitig gefordert, haben aber auch nach spätestens dreissig Minuten den Dreh raus und fahren ohne Probleme auf den ersten Platz. Die Zusatzmodi wie Zerstörungsrennen, Sprint oder Stunts bieten genau das, was ihr von ihnen erwartet. Beim Zerstörungsrennen gilt es, möglichst viele markierte Objekte umzufahren, um schlussendlich die Rampe zum Sprung zu aktivieren, damit ihr volles Rohr in eine „Boss-Statue“ rast / fliegt. Bei Sprint ist es das Ziel, eine kurze Strecke so schnell wie möglich zu absolvieren und bei Stunts – wer hätte es gedacht – müsst ihr in einer Rampe soviele „Spektakuläre“ Stunts wie möglich machen um Fans zu sammeln. Dagegen ist der Modus „Trick“ etwas komisch und passt nicht ins Spielkonzept von JoyRide, in welchem es hauptsächlich um Autos geht. In besagtem Modus fahrt ihr auf einer Rampe und katapultiert eueren Wagen in die Lüfte. Um dort oben zu bleiben, müsst ihr mit eurem Körper die „Figuren“ nachmachen, die euer Avatar auf dem Bildschirm vorzeigt. Da dies weder wirklich anspruchsvoll ist und erst noch wenige bis keine „lustigen“ Figuren dabei hat, könnt ihr euch diesen Modus getrost sparen - er macht schlicht keinen Spass. Über Grafik und Musik zu reden ist bei solchen Mini-Spiel-Titeln immer etwas schwer, wie ich finde. Es ist klar, dass wir hier kein Grafikmonster zu erwarten haben. Die Präsentation passt sich sehr stark dem Look der Xbox 360 Avatare an und kommt in comicmässigem Look daher. Die Musik, hintergründige Funk-Klänge, stört nicht, hat aber auch wenig Ohrwurm-Potential. Alles in allem ist die Präsentation aber für das, was ihr erwartet, gelungen. Mehr will JoyRide gar nicht sein. Fazit: JoyRide hat mich aufgrund der gelungenen Steuerung und des coolen Zweispielermodus für ein paar Stunden richtig gut unterhalten. JoyRide ist kein Spiel für Hardcore-Zocker, das war aber auch von Anfang an klar. Doch für das, was JoyRide sein will, ist es gelungen. Wer Kinect hat, kann sich den Kauf von JoyRide überlegen. Wer noch kein Kinect hat, muss sich aber deswegen ganz bestimmt keines zulegen.

  • The(G)net Review: Kane & Lynch Dead Men

    Der Fall von Kane & Lynch beschäftigt mich schwer. Wie konnten wir die beiden nur entkommen lassen. Besonders nach all den Blutbädern, die sie hinterlassen haben. Auch von Kanes Familie, die wir als Druckmittel hätten benutzen können, fehlt jede Spur. Wenn die Medien davon Wind bekommen, steht unsere Abteilung wieder einmal mehr als „die totalen Versager“ da. Ich hab mir die Akte zwar schon öfters angeschaut, aber was solls. Vielleicht hab ich ja eine Kleinigkeit übersehen. Die beiden zum Tode verurteilten Schwerverbrecher Adam Marcus (Deckname: Kane) und James Seth (Deckname: Lynch) sind nach wie vor auf der Flucht. Der letzte bekannte Aufenthaltsort ist Havanna. Da die kubanischen Behörden jegliche Zusammenarbeit verweigern, ist anzunehmen, dass sich Kane und Lynch nach Europa absetzen werden oder es bereits getan haben. Interpol wurde benachrichtigt. Falls die beiden Flüchtigen entdeckt werden, ist grösste Vorsicht geboten. Beide Gesuchten werden als extrem gefährlich eingestuft. Es ist nicht bekannt, ob Kane in Begleitung seiner Tochter unterwegs ist. Unser psychologisches Profil sagt nicht genug darüber aus, ob sich Kane dafür entschieden hat, mit seiner Tochter zu fliehen oder seine Komplizen zu retten. Vor wenigen Tagen wurde ein Polizei-Transporter überfallen, der mit zwei Sträflingen zur Todeszelle unterwegs war. Die Häftlinge konnten entkommen. Wir vermuten, dass Kanes alte Söldnervereinigung etwas mit der Befreiung zu tun hat. Nach einem Bankraub, bei dem mehrere Sicherheitsleute und 15 Zivilisten getötet wurden, haben sich die beiden Gesuchten nach Asien abgesetzt. Augenzeugen konnten Kane und Lynch aufgrund von Fahndungsfotos eindeutig als die Bankräuber identifizieren. Zwei weitere Männer, die als Komplizen gedient haben, wurden noch nicht aufgefunden. In einem renommierten Club – laut Aktenzeichen FX727: von der Mafia kontrolliert - , sind sie mit äusserster Brutalität eingedrungen und haben die Clubinhaberin entführt. Neben mehreren Clubsecuritys, sind auch einige Clubbesucher ihren schweren Schussverletzungen im Krankenhaus erlegen. Drei weitere schweben nach wie vor in Lebensgefahr. Von der Clubbesitzerin fehlt jede Spur. Es wird davon ausgegangen, dass diese ums Leben gekommen ist. Unklar sind die Beweggründe, die Kane und Lynch veranlassten, die Clubbesitzerin in ihre Gewalt zu bringen. Aktuell gehen wir davon aus, dass die Entführung im Zusammenhang mit einem von maskierten Männern begangenen Attentat auf ein Firmengebäude in Tokyo steht. Kane und Lynch werden ausserdem verdächtigt, bei einem Massenausbruch aus einem Gefängnis eine tragende Rolle gespielt zu haben – beide Zielpersonen sind auf den Bändern der Überwachungskameras deutlich zu erkennen. Bei allen Verbrechen, die Kane und Lynch nachgewiesen werden können, konnte ein rudimentäres taktisches Vorgehen festgestellt werden. Die Mordkomission hat unter anderem in ihrem Bericht geschrieben, dass die Opfer sich nicht, oder nur schlecht, zur Wehr gesetzt haben müssen, was aufgrund der enormen Todeszahl und dem Tathergang vermutet wird. Auffallend ist ausserdem die Kaltblütigkeit, die an allen Tatorten aus den zerstörten Räumen und Umgebungen erkennbar wird. Augenzeugen und Videoaufnahmen bestätigen ausserdem einen provozierenden Umgang zwischen Kane und Lynch, der stark an einen Dialog aus den Federn von Tarantino/Rodrigez erinnert. Eine Eigenschaft, die irgendwann zu unserem Vorteil avancieren könnte... Fazit: Warum ein solcher Test, welcher über das Gampelay nicht allzu viel aussagt? Das hat einen ganz einfachen Grund. Kane & Lynch LEBT ausschliesslich von den zwei Hauptcharakteren und der filmischen Atmosphäre. Wenn sich die beiden in die Haare (beziehungsweise in die Halbglatzen) kriegen, zieht es jedem Actionfan die Mundwinkel nach oben. Spielerisch wird euch nichts Neues oder Innovatives präsentiert. Die Steuerung ist gar ein wenig schwammig und ungenau. Grafisch haut es mich auch nicht vom Hocker. Aber was IO als Story vorgelegt hat, hat Hollywood-Blockbuster-Niveau. Nicht verwunderlich ist eine Verfilmung bereits angekündigt. Als Hauptdarsteller ist übrigens Bruce Willis im Gespräch. Wer also auf cooles Action-Kino steht, sollte sich Kane & Lynchs Eskapaden einmal ansehen. Ich persönlich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert.

  • The(G)net Review: Kinect Sports Season 2

    Kinect Sports liess uns im heimischen Wohnzimmer Fussball spielen, ohne dass die liebgewonnenen Vasen und weiteren Ausstellungsstücke der besseren Hälfte erst in Sicherheit hätten gebracht werden müssen. Kinect Sports Season 2 kommt ohne Fussball, aber auch ohne Vasen. Bescheuerter Einleitungstext, und mindestens genauso bescheuert werden es einige alteingesessene Videospieler mit der Entscheidung von RARE halten, sich auf umstrittene Kinect Spiele zu fokussieren. Die Frage ist: Was erwarten wir von einem Videospiel. Die Zeiten, geprägt durch Gemütlichkeit auf der Couch, scheinen vorbei zu sein. Zumindest für Besitzer von Kinect, die dem Sensor seinen Daseinssinn bewahren möchten. Alle anderen, oftmals als Coregamer bezeichneten Spieler, sollten sich weder Kinect Sports zwei zulegen noch brauchen sie den nachfolgenden Text zu lesen – auf dem Sofa wird hier erneut nicht gespielt. Stattdessen wird der Salontisch vor dem Fernseher weggestellt und ein Auge auf die sechs verschiedenen Sportarten geworfen. Die aus dem ersten Teil bekannten Aktivitäten hat RARE indes entfernt um Platz für Neues zu schaffen. Ein breitgefächertes Sammelsurium des Sports erwartet uns auch in Season zwei. So werfen wir Strikes oder schlagen Homeruns im Baseball, werfen Pfeile gen Dartscheibe oder schlagen Eagles beim gemütlichen Golf. Ergänzt wird das Sextett mit Slalom, American Football sowie Tennis. Letztgenanntes, auf Nintendos Konsole so was wie ein Aushängeschild für die neuartige Steuerung, funktioniert bei Rare mehr schlecht als Recht. Tennis ist klar das ungenauste und somit auch spassfreiste Spiel der Runde. Die Bewegungserkennung funktioniert hier schlicht zu schwach, als dass es zu mehreren Partien einladen würde. American Football funktioniert zwar, wie alle anderen Sportarten, einfach gestrickt – hier aber fast zu einfach. Die für diesen Sport massgebende Defensive wurde mehr oder weniger ausser Acht gelassen. Mit einigen geschickten Spielzügen suchen wir den Touchdown, macht zwar Spass – hier wäre aber mehr möglich gewesen. Ganz im Gegensatz zum hervorragend funktionierenden Golf. Die Bälle ab zu schlagen ist eingängig und der Konkurrenzkampf um das bessere Handycap wird entfacht. Man darf sich die Schläger sogar mittels Sprachbefehl aussuchen. Ähnlich gut umgesetzt wurde Dart wie auch Baseball. Beide scheinen wie gemacht für eine Bewegungssteuerung – auf welcher Konsole spielt hier kaum eine Rolle. Entsprechend positiv ist der Eindruck, den die englische Entwicklerschmiede hier hinterlassen hat. Die Pfeile lassen sich zielgenau auf die Scheibe werfen und dem Punkten steht nichts mehr im Wege. Trotz eingängiger Steuerung wird die Sportart nicht zu einfach gemacht. Ähnlich verhält es sich mit Baseball. Das richtige Timing zweier Spieler vorausgesetzt, kann sich ein spannendes Spiel entwickeln. Last but not least ist da noch die Slalom Abfahrt. Die immer gleiche Strecke langweilt auch den bekennenden Skinarren eher früher als später. Typische Haltungen wie die Hocke zwecks Temposchub und das links und rechts lehnen um die Bretter in die gewünschte Richtung zu lenken klappen wunderbar, zumal sich die Tore immer ganz links und rechts befinden und so kaum Feingefühl von Nöten ist. In audiovisueller Hinsicht verspricht Kinect Sports Season 2 nicht mehr, als man erwarten darf. Einfache aber nicht unschöne, bunte Grafik passt zum Geschehen. Die Musik fügt sich zudem gut in jenes ein. Technische Höhenflüge darf man aber nicht erwarten – tut der potentielle Käufer aber auch kaum. Dass Season 2 zuletzt auch online gespielt werden darf und mit einigen Herausforderungen für Freunde aufwartet, rundet das Spiel weitestgehend ab, ohne dabei die Spieler mit offenen Mündern dastehen zu lassen. Fazit: Wer sich und bestenfalls sein Umfeld mit dem Vorgänger gut unterhalten hat, darf und soll sich auch Season 2 ins Wohnzimmer holen. Neue und mehrheitlich gut bis sehr gut funktionierende Sportarten rechtfertigen den Kauf allemal. Kinect Sports Season 2 ist mit eines der lohnendsten und spassigsten Kinect-Spiele, speziell mit Freunden und einem genügend grossem Wohnzimmer. Bewegungsmuffel brauchen aber auch den Nachfolger nicht ins Auge zu fassen.

  • The(G)net Review: Kinect Star Wars

    Dass der eine oder andere lieber ein neues X-Wing oder Shadows of the Empire gesehen hätte, interessiert

  • The(G)net Review: Kingdom under Fire: Circle of Doom

    In Kingdom under Fire werdet ihr eure schärfsten Klingen brauchen, um das Böse von Epoch of Light zu Mit 'Circle of Doom' erscheint der erste Ableger exklusiv für die XBOX 360. Circle of Doom ist ein gradliniges Action-RPG, dass die Konventionen früherer Kingdom under Fire Spiele Circle of Doom ist folglich also kein direkter Nachfolger der bisherigen KuF Titel, aber ein wichtiges Fazit: Kingdom under Fire: Circle of Doom hätte ein Knaller werden können und sollen.

  • The(G)net Review: Knights Contract

    Leider ist die Grafik im Spiel eher ernüchternd und enorm weit davon entfernt, diesem Trailer auch nur Leider kommt es häufig vor, dass das gute Gretchen dumm in der Gegend rum steht und ein leichtes Ziel

  • The(G)net Review: Kung Fu Panda

    Ferner werden immer wieder Quicktime-Events à la God of War oder Heavenly Sword eingestreut.

  • The(G)net Review: LEGO Batman - Das Videospiel

    Nach Lego Star Wars und dem vor ein paar Monaten erschienenen Lego Indiana Jones nehmen sich die Jungs bei Traveller's Tales jetzt den dunklen Rächer aus Gotham City zur Brust. Das Spiel ist mit seinen vielen Bösewichtern und Gadgets quasi prädestiniert ein Hit zu sein. Man müsste glauben, dass es TT Games nach mehreren Lego-Spielen im Griff hätten, eine erwachsene Film-Lizenz in ein kindgerechtes, spassbringendes Klötzchen-Outfit zu zwängen. Unglücklicherweise stellt gerade Lego Batman das bis jetzt schlechteste Spiel im Lego-Universum dar. Dabei wäre gerade Batman mit seinen vielen Gadgets und Gegenspielern wie geschaffen dafür, ein tolles Spiel zu sein. Das Hauptproblem ist die künstliche Intelligenz der eigenen Party-Mitglieder. Dazu kommen - dank Steuerungs-Defiziten - frustrierende Vehikel-Sektionen und allzu viele einfallslose Puzzles. Humor war immer eine grosse Stärke der Lego-Spiele. Die mit stummen Lego-Männchen nachgestellten Szenen aus den liebgewonnenen Filmen sorgten immer für Lacher und so sah man gern über simple Puzzles oder dümmliche Bosskämpfe hinweg. Man wollte einfach unbedingt die nächste Szene sehen. Lego Batman hat diesen Vorteil nicht und ist leider auch weniger witzig. Es mag vielleicht daran liegen, dass man in Lego Batman keinen bekannten Film nach spielt, sondern eine völlig frei erfundene Geschichte. Da fällt es mit dem 'Parodieren' natürlich eher schwer. Die Story basiert auf den Comics und nur selten gibt es Andeutungen an einen der Filme. Primär spielt ihr als Batman und Robin und versucht den berühmt-berüchtigsten Schurken von Gotham City das Handwerk zu legen, während sie Schätze rauben, bewaffnete Pinguine auf die Bevölkerung los lassen oder versuchen mittels Nervengas jedem Einwohner ein permanentes Lächeln zu verpassen. Während es natürlich schön ist zu sehen, wie das Gute über das Böse triumphiert, macht es fast noch mehr Spass, in die Schuhe eines Bösewichts zu schlüpfen. Allerdings ist es schade, dass es nur zu Bossfights kommt, wenn ihr mit Batman unterwegs seid. Es wäre cool gewesen gegen den dunklen Rächer anzutreten, ihn in Eis einzufrieren, auszupeitschen oder unter Strom zu setzen. Statt dessen kämpft ihr gegen Horden namenloser Polizisten. Vom Gameplay her bleibt Lego Batman seinen Wurzeln treu. Primär ist das Spiel ein Jump-n Run mit Puzzle-Elementen und Kampfeinlagen. Batman hat ein paar freche Wurf-Moves auf dem Kasten und kann auf seinen Batarang zurück greifen. Die Fights werden aber ziemlich schnell eintönig und langweilig. Es fehlen die vielen Batman-Gadgets! Stellenweise kämpft ihr gegen Wellen respawnender Gegner und versucht gleichzeitig ein Puzzle zu lösen, was unnötigen Stress verursacht. Wenigstens gibt es verschiedene Batman Outfits, die euch jeweils andere Fähigkeiten geben. Nicht alle davon sind wirklich nützlich oder machen Spass. Die Shatter-Gun beispielsweise zerlegt nur Objekte, verletzt aber keine Feinde. Voll unötig sowas. Ich kann die Objekte ja auch so zerdeppern. Lego Batman hat jedoch einen grossen Vorteil gegenüber seinen Vorgägnern: Die spielbaren Charaktere sind nicht einfach nur Droide-X oder 'unbekannter-Gegner-Y', sondern echte Helden und Schurken. Als Robin zu spielen macht schon Laune, aber wenn ihr erstmal in die Haut des Riddlers oder Mr. Freeze schlüpft, könnt ihr euch ein breites Grinsen nicht verkneifen. Es ist schön zu sehen, dass sich gut die Hälfte des Spiels um die Bösewichter dreht und sie jeweils eigene Level und Missionen verpasst bekommen haben. Spielt ihr auf der bösen Seite übernehmt ihr in jedem Level einen anderen Scharlatan wovon jeder seine eigenen Spezialfähigkeiten hat. Das macht Lego Batman zweimal so lange wie alle Lego Games zuvor! Schade, dass die KI der Team-Kameraden dermassen schlecht ist, dass sie einem an diversen Stellen im Spiel ein Weiterkommen schlicht unmöglich macht. Wie bereits in den Vorgägnern haben die computergesteuerten Team-Member Mühe Gegner selbstständig zu erledigen. Schlimmer ist jedoch, dass sie die vielen 2-Mann Puzzles meistens völlig ignorieren. Beispielsweise muss sich einer auf eine Platform stellen während ein anderer einen Schalter umlegt. Die KI läuft euch aber stupide hinterher und kümmert sich einen Dreck um Schalter oder Platform. Es gibt einen Bosskampf im Spiel, wo ihr den Gegner mittels Leine festhalten sollt, während einer der Mitstreiter diesen attackiert. Diese Sequenz ist alleine nicht zu meistern, ihr müsst einen zweiten Controller einstecken! Die Präsentation von Lego Batman ist gewohnt putzig und eigentlich gut gelungen. Aber auch hier gibt es nach wie vor Tearing und eine instabile Framerate zu sehen. Diese Missstände hätte man langsam in den Griff bekommen sollen. Fazit: Abseits des fehlenden Humors und der starrsinnigen Puzzles macht Lego Batman Spass, vor allem dann, wenn ihr einen menschlichen Mitspieler an eurer Seite habt. Schade, dass die Probleme der Vorgänger noch immer nicht ausgemerzt wurden. Unverzeihlich ist das Fehlen einer künstlichen Intelligenz und die damit zusammenhängenden, für Einzelspieler unlösbaren Probleme, die ein Weiterkommen vielerorts schlicht und ergreifend unmöglich machen. Batman Fans schauen mal rein.

  • The(G)net Review: L.A. Noire

    Rockstar wagt sich einmal mehr in unbekanntes Terrain vor. L.A. Noire bringt der Videospiel-Gemeinde eine bislang gänzlich unbekannte Spielerfahrung. Was die Grossstadt in den 40er Jahren zu bieten hat und ob das reicht, um beim einschlägigen Videospielhändler das Regal zu erleichtern, haben wir uns angesehen. Dank GTA ist Rockstar die letzten Jahre einer der erfolgreichsten Publisher im neuzeitlichen Videospiel-Markt. Trotz dem erwähnten Selbstläufer riskieren die Amerikaner ab und an was Neues. Sei es das Western-Meisterwerk „Red Dead Redemption“ oder die passable Tischtennis-Eskapade mit dem passenden Namen „Tischtennis“. Nun erscheint ein weiterer Titel, der nicht nur mit dem Szenario überrascht, sondern eine komplett unbekannte Spielmechanik beinhaltet. L.A. Noire liegt der neu entwickelten „MotionScan“-Engine zu Grunde. Mit jener werden Gesichtszüge und Regungen, selbst Muskelzuckungen, so detailliert wie noch nie dargestellt. Jetzt noch ein passendes Spielkonstrukt um die revolutionäre Gesichtsgrafik gebastelt und fertig ist der kommende Hit. Was liegt da näher, als eine Polizei-Sim mit Schwerpunkt auf Zeugen-Befragungen auf die Beine zu stellen? Bereits nach kurzer Spielzeit stellen wir fest, dass L.A. Noire genau das ist - und auch bleibt. Wir befragen in erster Linie Verdächtige und Zeugen an Tatorten und verschaffen uns auf diese Weise Zugang zu neuen Hinweisen und Lokalitäten. Früher oder später endet das zumeist in einer Verfolgungsjagd; sei es zu Fuss oder auf den Strassen von Los Angeles. Zu guter Letzt wird der Flüchtige nochmals befragt und Dingfest gemacht. Dieses Prinzip verfolgt das Spiel über alle 21 Fälle, die mal mehr, mal weniger Zeit in Anspruch nehmen. Wie schon erwähnt liegt der Hauptaugenmerk des Titels im Befragen diverser, mit dem aktuellen Fall im Zusammenhang stehenden Einwohnern LAs. Jene werden nach zur Verfügung stehenden Punkten auf unserem Notizblock befragt. Aufgrund von Gesichtsregungen, Mimikveränderungen, Muskelzuckungen und Augenbewegungen des Interviewten beurteilen wir die Aussage als wahr, verdächtig oder gelogen. Treffen wir aufgrund unserer Beobachtung die korrekte Entscheidung und konfrontieren den Befragten damit, ergeben sich weitere Informationen. Liegen wir falsch, schränken wir den Beweiszufluss ein. Vor Sackgassen stellt uns LA Noire aber glücklicherweise nie. Egal wie schlecht wir vorgehen, der Hauptschuldige wird uns nur durch ein allfälliges Scheitern bei einer Verfolgungsjagd entkommen. Eben jenes sowie ein akuter Todesfall unseres Charakters sind entsprechend die einzigen Möglichkeiten, den „Game Over“-Screen zu sehen. Obschon L.A. Noire immer noch in die Sparte der Open World-Spiele gehört, darf kein GTA im Jahr 1947 erwartet werden. Auch wenn wir uns von der Story lösen dürfen um die Stadt zu bestaunen, gibt es deutlich weniger zu tun als bei Nico Belic & Co. 40 Extramissionen warten auf deren Beendigung und lockern die Befragungen und das immer gleiche Vorgehen des Hauptspiels auf. Zudem finden wir spezielle Autos in der Megametropole oder berühmte Orte der Stadt der Engel. Die actionorientierten Aufgaben abseits der Geschichte wurden offensichtlich für Fans vergangener Rockstar-Titel implementiert, wir hätten stattdessen den Hauptstrang gerne etwas ausgefeilter gesehen. Je nachdem wie viel Zeit wir der Erkundung widmen, wartet das Spiel mit 12 bis 25 Stunden Spielzeit auf. Technisch bietet sich über die gesamte Spielzeit ein Auf und Ab: Die Gesichtsanimationen sind überragend, andere Spiele bringen insgesamt aber eine überzeugendere Grafik auf den Bildschirm. Enttäuschend sind diverse, heftige Framerate-Einbrüche und unschönes Ruckeln, das müsste so nicht sein und erinnert an die Hardware Überforderung der PS2 bei GTA San Andreas. Im Gegenzug dafür haben wir einen wirklich guten Soundtrack gehört. Insgesamt audio-visuell überzeugend ohne dabei atemberaubend zu sein. Die technischen Schwächen haben uns zu keiner Zeit vom Weiterspielen abgebracht und schmälern den ansonsten hervorragenden Spielgenuss nur unerheblich. Fazit: L.A. Noire birgt ähnliche Qualitäten wie schon Heavy Rain. Ein völlig neues Spielgefühl, abseits des grossen Action- und Adrenalinkicks. Der grösste Pluspunkt ist klar die Andersartigkeit der Spielmechanik. Nach einigen Fällen kannten wir das Prinzip des Spiels und wussten schon ziemlich genau, was uns in den noch kommenden Fällen erwarten dürfte. Das spricht leider nicht für die grosse Abwechslung im Spiel. Gerade weil es sich dabei um etwas komplett Neues handelt, können wir das aber einfacher verzeihen. Mehr wäre hier, genau wie bei der passablen Story, durchaus möglich gewesen. Langweilig wurde es aber nie und die verschiedenen Fälle haben zum andauernden Weiterspielen motiviert. Insgesamt ist Rockstars Experiment eine erfrischend andere Spielerfahrung, die man mit einem Kauf honorieren darf.

  • The(G)net Review: LEGO Star Wars 2 - The Original Triology

    Wie sich das putzige Lego-Game auf der XBOX 360 schlägt, erfahrt ihr in diesem Review. Ihr könnt jetzt völlig frei durch die Gegend düsen.

  • The(G)net Review: LEGO Pirates of the Caribbean

    Wie wir es von bisherigen Lego-Spielen kennen, sind auch in Lego Pirates of the Caribbean die grosse Anstatt sich nur mit dem ersten Film zu beschäften, umfasst Lego Pirates of the Caribbean alle vier Filme LEGO Pirates of the Caribbean: Das Videospiel verbindet die einzigartige Action, die grossen Abenteuer und die unvergesslichen Momente der Pirates of the Caribbean-Filme mit dem charakteristischen Humor

  • The(G)net Review: Lost Odyssey

    Ihr durchforstet die unterschiedlichsten Gegenden in der 3rd Person Ansicht. Gegner seht ihr nicht. Ihr erforscht die unterschiedlichsten Gegenden wie dunkle Höhlen, erklimmt hohe Berge oder macht Abstecher Die verschiedenen Gegenden die ihr auf eurer langen Reise besucht schwanken von ihrer grafischen Qualität

  • The(G)net Review: Marvel Super Hero Squad: Infinity Gauntlet

    Marvel Super Hero Squad: The Infinity Gauntlet folgt der zweiten Season des gleichnamigen Trickfilms, Im Spiel Marvel Super Hero Squad: The Infinity Gauntlet wird die Geschichte der ursprünglichen Marvel Super Hero Squad weitererzählt und um die Handlung aus der zweiten Staffel der TV-Serie ergänzt (Cartoon Network, USA; Die TV-Serie Marvel Super Hero Squad wird in Bälde auch erstmals im deutschen Privatfernsehen Und Papi hatte Freude am kleinen Preis, denn Marvel Super Hero Squad: The Infinity Gauntlet findet man

  • The(G)net Review: LEGO Star Wars III: The Clone Wars

    Indiana Jones, Batman, Harry Potter und - bereits angekündigt - Pirates of the Caribbean. Das Resultat: Viel Trial-and-Error, bis man die Lösung zum Weiterkommen gefunden hat.

  • The(G)net Review: Mass Effect

    Bioware wurde durch die extrem populären Star Wars: Knights of the Old Republic Games sowie Jade Empire

  • The(G)net Review: Mercenaries 2: World in Flames

    Das original Mercenaries "Playground of Destruction" war anno 2005 eines der spassigsten und interessantesten Neu im Arsenal sind nukleare Sprengkörper und die sogenannten MOABs (Mother Of All Bombs), die ganze Wer die Gegend erkundet findet aber nicht nur Benzin, sondern auch Waffen, Upgrades, Munition und viel Da wäre die PLAV, die Peoples Liberation Army of Venezula, die Chinesische Armee, Universal Petroleum

  • The(G)net Review: Lost Planet 2

    sieht nach wie vor gut aus, kann sich jedoch mit Referenztiteln wie einem BF Bad Company oder Gears of

  • The(G)net Review: Marvel Ultimate Alliance

    Manchmal müssen auch kleine Quick-Time-Events im Stile von God of War bestanden werden, um dieses zu

  • The(G)net Review: Lost Planet Extreme Condition

    Waffen und somit Munition liegen in den Levels zu Hauf in der Gegend rum.

  • The(G)net Review: Majin and the Forsaken Kingdom

    Erinnert sich noch jemand von euch an „Folklore“? Das ambitionierte Spiel gehörte damals zu den ersten, die für die neue PlayStation 3 erschienen. Verantwortlich dafür zeichnete sich das Entwicklerteam von Game Republic. Nun steht mit „Majin and the Forsaken Kingdom“ deren neuer Titel in den Händlerregalen. Man setzt auf Teamplay, umrahmt von einem uralten, asiatischen Mythos. „Es war einmal in einem Königreich“. So fangen viele Märchen an. Und auch „Majin and the Forsaken Kingdom“ ist ein solches Märchen, das mit wundervoll inszenierten Scherenschnitt-Sequenzen erzählt wird. Wie in so vielen Märchen, geht es auch hier um den Kampf zwischen Gut und Böse. Das einstmals so friedvolle Königreich wird von einer dunklen Macht beherrscht, die sich alle Menschen Untertan macht, beziehungsweise versucht, diese auszulöschen. Helfen kann nur ein Fabelwesen; der Majin. Doch dieser wird im Königspalast gefangen gehalten und hat einen Grossteil seiner Kräfte verloren. Eines Tages macht sich ein junger Dieb auf, um den Palast zu durchsuchen und den Majin zu befreien. Dabei helfen ihm verschiedene Tiere, deren Sprache er versteht. Diese Waldbewohner sind es, die den Helden immer wieder mit Tipps versorgen. Nachdem unser Held das Monster befreit hat, stellt er schnell fest, dass der Majin alles andere als ein furchteinflössendes Ungeheuer ist. Denn der tollpatschige Riese hat zunächst mehr Furcht, als man hinter seiner enormen Gestalt vermuten könnte. Doch während des Abenteuers wird der Majin durch Früchte, die er isst, immer stärker und tapferer. Und auch der Dieb macht eine Wandlung durch. Diese wundersame Beziehung zwischen Mensch und Fabelwesen ist es, was das Abenteuer ausmacht und den Titel zugleich von der breiten Masse zahlreicher Videospiele abhebt. Denn ähnlich wie bei „Enslaved“ kommt es auch hier auf kooperative Teamarbeit an. So kann der Majin die dunklen Gegner vermöbeln, und lässt euch im Anschluss den Vortritt zum entscheidenden Schlag. Mit seiner unglaublichen Kraft kann der Majin Mauern zum Einsturz bringen, welche dann auf darunter stehende Gegner stürzen. Aber auch mächtige Feinde können am besten im Zusammenspiel vernichtet werden. Während ihrer gemeinsamen Reise bestehen die beiden ungleichen Helden jedoch nicht nur eine Menge Abenteuer. Immer wieder erfahren sie etwas mehr voneinander. In zahlreichen Flashbacks beginnt der Majin, sich an seine Vergangenheit als Beschützer der Menschen zu erinnern. Und so lernen auch wir als Spieler nach und nach etwas über die beiden Protagonisten kennen. Dass die beiden schnell Freunde werden, seht ihr nicht nur daran, dass der Majin dem scheinbar namenlosen Dieb den Namen Tepeu gibt. Vielmehr unterstützt er ihn, wo immer er kann. Denn der gutmütige Riese dient auch gerne als Leiterersatz oder Türöffner. Steuern könnt ihr ihn allerdings nicht direkt. Befehle erteilt ihr als Tepeu, indem ihr beispielsweise auf eine Tür zeigt und dem Riesen die Anweisung gibt, mit dieser zu interagieren, oder sich in die Hocke zu begeben, damit ihr einen Schalter umlegen oder generell an höher gelegene Orte gelangen könnt. Zwischen den Rätseln und Kämpfen gibt es immer wieder Schleicheinlagen, in denen ihr um die Gegner manövrieren müsst. Das ist aber immer sehr fair und einfach, zumal die Feinde weder gut sehen noch hören können. Alternativrouten findet ihr innerhalb weniger Sekunden oder erhaltet diese von den Tieren. Während die Story und das Teamplay klar die Stärken von „Majin and the Forsaken Kingdom“ sind, ist die Grafik ein zweischneidiges Schwert. So glänzt der Titel zum einen zwar mit sehr abwechslungsreichen Levels, welche euch recht viele spielerische Freiheiten ermöglichen. Dem gegenüber stehen allerdings grafische Unzulänglichkeiten, die auf den aktuellen Konsolen als veraltet bezeichnet werden können. Auch wenn das riesige Königreich sehr liebevoll und mit einer schier unendlichen Vielzahl an Details gestaltet wurde, kommt es immer wieder zu Tearing, Pop-ups, Kantenflimmern und schlecht aufgelöste Texturen finden sich allerorts. Da gefällt das Design des Majin viel besser, der mit seiner blühenden Wiese auf dem Rücken, seinen gelben Knopfaugen und den grossen Hörnern einfach nur geknuddelt werden will. Passend sind auch die Stimmen des Majin (der uns mit seinen verdrehten Sätzen immer wieder an Yoda oder Jar Jar Binks erinnerte) und die des Diebes. Weniger gelungen sind die sich oft wiederholenden Bemerkungen der Ratte, die die beiden Protagonisten begleitet, und diejenigen einiger anderer Tiere. Fazit: Abgesehen von der grafisch mittelprächtigen Präsentation und den stellenweise unpassenden Synchronstimmen ist „Majin and the Forsaken Kingdom“ ein Titel, der euch von der ersten Minute an in seinen Bann ziehen wird. Namco Bandai präsentiert einen mutigen Gegenpol zum üblichen Action-Brei der Konkurrenz. So geht man entgegen der populären und wahrscheinlich auch ertragreicheren Norm und versucht sich an der Erzählung einer bewegenden, gefühlvollen Geschichte. Mit fordernden Rätseln und fehlenden Navigationshilfen lädt Majin zum Erkunden der Umgebungen ein. Doch dadurch kann auch Frust entstehen, denn die Lösung liegt nicht immer gleich auf der Hand. Meist hilft jedoch logisches Denken oder die genaue Untersuchung der näheren Objekte. "Majin and the forsaken Kingdom“ verzaubert mit märchenhaften Umgebungen und der herzergreifenden Geschichte zweier Freunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten und, durch ein gemeinsames Ziel verbündet, doch zueinander finden. Top!

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