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- S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl erscheint Ende 2025 für PS5
GSC Game World wird den postapokalyptischen Open-World Ego-Shooter S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl ist am 20.
- Spirit of the North 2 angekündigt
Merge Games hat das Adventure Spirit of the North 2 für PS5, Xbox Series und PC angekündigt, das im Infuse Einen Release-Termin gibt's noch nicht, dafür einen ersten Trailer und ein paar Screenshots. In Spirit of the North 2 begibst du dich in die Rolle eines Fuchses, der mit einem weisen Rabengefährten
- HeroFest 2023 Impressionen
Dass an diesem Weekend nicht nur das HeroFest stattfand, sondern auch das Zirkus-Festival und die Wein-Messe Das schöne am HeroFest ist, dass der Bereich "Gaming" hier wirklich nicht zu kurz kommt. Wer lieber selbst spielt, hatte am HeroFest das breiteste Angebot, das es in der Schweiz zu finden gibt Besuchende am HeroFest konnten dieses Feeling hautnah erleben und hatten über eine riesige Fensterfläche Cup und Swisscom Hero League – neue Teams zu Champions gekrönt.
- Battlefield 6: Trailer zur Einzelspieler-Kampagne veröffentlicht
Electronic Arts hat den offiziellen Trailer zur Kampagne von Battlefield 6 vorgestellt.
- The(G)net LIVE: Hood - Outlaws & Legends
Auf jeden Fall spielen wir Hood: Outlaws & Legends, am Freitag, 14.
- Release Date für Tales of Arise bekannt - neue Trailer
Bandai Namco meldet, dass Tales of Arise am 10. Das Spiel markiert einen neuen Eintrag in die seit mehr als 25 Jahren bestehende „Tales of“-Marke und Für Xbox-Spielerinnen und Spieler erscheint Tales of Arise als Cross-Generation Double Pack, das sowohl
- The(G)net Review: Tony Hawk’s Pro Skater 3+4 Remaster
Ich hätte nicht gedacht, dass ein Videospiel mich ein zweites Mal so begeistern kann, wie damals in den 90ern. Aber genau das hat Tony Hawk’s Pro Skater 3+4 geschafft. Kaum startet das Spiel, bin ich wieder der Typ mit aufgeschürften Knien, Vans und viel zu weitem T-Shirt, der stundenlang am Pad hängt und Combos bis zum Muskelkater macht. Direkt beim ersten Music-Track schiebt sich die Nostalgie wie eine Welle über mich. Die Menüs, die Optik, die alten Parks, alles sieht aus wie früher, nur sauberer, schärfer, ohne störende Kanten oder ruckelige Ladezeiten. Ich kann endlich ohne Zwang zwischen Teil 3 und 4 wechseln, der Spielfluss ist einfach da. Kein technisches Gewürge mehr, keine Hänger und genau das holt mich komplett zurück in diese verdammt gute Zeit. Am wichtigsten für mich ist, dass das Spielgefühl nicht angefasst wurde. Die Steuerung ist genau wie damals, keine Experimente, keine Modernisierung auf Teufel komm raus. Jede Combo sitzt, nach ein paar Versuchen greifen die alten Fingerabläufe wieder, als wären die 20 Jahre nie vergangen. Manuals, Reverts, Spine Transfers, alles funktioniert, wie es soll. Das ist für mich der Kern dieser Reihe und der Hauptgrund, warum ich nicht mehr aufhören will. Ich habe immer noch Muskelgedächtnis im linken Daumen von damals, keine Ahnung, wie oft ich die gleiche Combo verkackt habe. Die Framerate ist stabil, alles fühlt sich schneller und direkter an als je zuvor. Die Ladezeiten? Im Prinzip nicht mehr vorhanden. Restart und zack, direkt wieder auf Score-Jagd. Die Zeit vergeht wie im Flug und schon wieder sind 2 Stunden vergangen. Grafisch ist das Remaster ein klares Upgrade, aber kein Quantensprung. 4K, HDR, moderne Beleuchtung. Es passt alles, aber entscheidend ist für mich, dass der Charme nicht verloren ging. Die Charaktermodelle sind minimal aufgehübscht, aber immer noch mehr Cartoon als Realismus. Das passt, weil genau das die Reihe ausmacht. Der Park-Editor hat mehr Teile, alles wirkt etwas flexibler, aber auch da bleibt der Grundgedanke: Tony Hawk muss sich wie Tony Hawk anfühlen und das tut es. Und was ist mit dem Soundtrack? Volltreffer! Die alten Klassiker sind da, ein paar neue Songs kommen dazu, aber ich bleibe sowieso bei den alten Hymnen hängen. Kein Spotify-Import, keine Überraschungen und ehrlich gesagt, das brauche ich auch nicht. Es geht um dieses Gefühl, wieder mit Kumpels am Fernseher zu sitzen und Highscores zu jagen. Back to the 90’s. Und was ist mit grossen Neuerungen? Nein. Wer neue Skater, neue Modi oder radikale Änderungen sucht, wird hier enttäuscht. Für mich ist das aber kein Nachteil. Im Gegenteil. Ich wollte exakt das bekommen, was ich als Teenager stundenlang gesuchtet habe, nur ohne die Macken von damals. Crossplay fehlt noch immer, das nervt ein bisschen, aber es ändert nichts an meinem Spass. Halt nur mit meinen PS5 Buddys. Das Remaster ist Fanservice pur. Für mich als Fan der ersten Stunde geht das Konzept voll auf. Ich bekomme das Tony Hawk, das ich will, ohne Kompromisse, ohne überflüssigen Ballast, ohne peinliche „Modernisierung“. Es gibt kaum ein Spiel, das so gezielt auf Nostalgiker zugeschnitten ist und mich holt es komplett ab. Für alle, die Tony Hawk noch nie gespielt haben. Falls du keinen Bezug zu Tony Hawk’s Pro Skater hast. Das hier ist keine realistische Skateboard-Simulation. Es geht nicht um echte Tricks auf echten Strassen, sondern um flüssiges, fast schon übertrieben schnelles Arcade-Gameplay. Die Steuerung ist leicht zu lernen, aber schwer zu meistern. Im Kern jagst du in kompakten Levels immer wieder nach möglichst hohen Punktzahlen, versuchst Combos zu verbinden und trickst auf Zeit, um neue Herausforderungen, Skater und Skateparks freizuschalten. Das Spielprinzip ist dabei seit den späten 90er gleichgeblieben: Keine Open World, keine Story, keine tiefgründige Entwicklung deines Charakters. Du bekommst ein verdammt schnelles, direktes und forderndes Gameplay, das auf den Punkte-Faktor und auf die Perfektion deiner Abläufe setzt. Es gibt Ranglisten, einen Park-Editor und einen simplen Online-Modus, aber im Kern geht’s nur um eins. Trick-Combos und das immer und immer wieder. Wer heute nur moderne Open-World-Spiele oder realistische Sport-Simulationen gewohnt ist, kann mit Tony Hawk’s Pro Skater schnell an seine Grenzen kommen. Die Motivation kommt nicht durch Story oder freischaltbare Gimmicks, sondern durch den eigenen Ehrgeiz, immer bessere Highscores zu knacken. Frustresistenz gehört dazu. Wenn du keine Lust hast, Levels zehnmal zu wiederholen, wirst du hier schnell die Geduld verlieren. Der grösste Reiz für Neueinsteiger ist das direkte, schnelle Feedback. Jede Session dauert nur ein paar Minuten, alles ist auf Tempo und ständige Wiederholung ausgelegt. Wer sich darauf einlässt, bekommt ein Stück Videospielgeschichte, das damals wie heute süchtig machen kann. Wenn man mit der altmodischen Präsentation und dem Fokus auf Punktjagd leben kann. Fazit: Wer die alten Teile geliebt hat, wird auch dieses Remaster feiern. Für alle anderen ist es nur ein weiteres Remake. Für mich ist es ein echtes Highlight. Einfach, weil das alte Spielgefühl wieder da ist, nur besser. Und genau das wollte ich. Klare Kaufempfehlung für alle, die damals schon auf Score-Jagd gegangen sind. Wer keine Open-World oder Story benötigt, aber gern ein Gefühl von Nostalgie und Arcade-Skate möchte, soll es sich kaufen. Für den Rest ist das hier eine hübsche Erinnerung, aber kein Must-Have. Tony Hawk’s Pro Skater 3+4 Remaster ist für PC, PS4, PS5, Switch 1&2, Xbox One und Xbox Series X|S erhältlich. Es ist zur Zeit auch Teil des Xbox Game Pass. Unser Test-Muster stammt von Activision-Blizzard , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Tony Hawk’s Pro Skater 3+4 Remaster bei WoG.ch bestellen!
- Path of Exile 2 auf Konsolen mit Couch Coop
Grinding Gear Games hat während des heutigen State of Play-Events die Konsolenpläne für Path of Exile
- Marvel’s Guardians of the Galaxy Encore Edition kommt im November auf Switch 2
Eidos Montréal bringt Marvel’s Guardians of the Galaxy am 5.
- Atelier Karia: The Night Kingdom & the Guide of Memories EU Termin
Tecmo hat den europäischen Veröffentlichungstermin für Atelier Karia: The Night Kingdom & the Guide of
- Turok 2: Seeds of Evil Remaster jetzt für PS5 und Xbox Series erhältlich
Nightdive Studios hat das Remaster von Turok 2: Seeds of Evil nun auch für PlayStation 5 und Xbox Series In Turok 2: Seeds of Evil kehrt der legendäre Dinosaurierjäger zurück, um die bedrohliche Macht der Primagen Ein neuer Trailer zeigt die überarbeiteten Umgebungen und Effekte der aktuellen Version.
- Split Fiction Story-Trailer und Screenshots
Publisher Electronic Arts und der Entwickler Hazelight haben den Story-Trailer und neue Screenshots für
- Tomb Raider: Legacy of Atlantis: Neue Mini Doku beleuchtet Laras Bewegungen
Studios und Crystal Dynamics haben die vierte Mini Dokumentation zur Entstehung von Tomb Raider: Legacy of Tomb Raider: Legacy of Atlantis erscheint am 12.
- Teaser Trailer zu Borderlands 4
Borderlands 4 wurde während der gamescom Opening Night Live mit einem Teasertrailer offiziell angekündigt und zeigte den Spielern einen ersten Vorgeschmack auf einen neuen Planeten. Borderlands 4 das siebte Spiel im Franchise. Spieler schlüpfen erneut in die Rolle eines legendären Kammerjägers und begeben sich auf die Suche nach geheimen Alienschätzen, während sie alles, was ihnen im Weg steht, wegpusten. Das Spiel erscheint 2025 (während des Take-Two Fiskaljahr 2026) für die PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC über Steam und Epic Games Store.
- God of War Ragnarök – ”Myths of Midgard” erweckt Vorgeschichte zum Leben
God of War von 2018 ist mit rund 20 Millionen verkauften Einheiten eine der beliebtesten Eigenproduktionen November diesen Jahres der Nachfolger God of War Ragnarök für PS5 und PS4 erscheint, bietet das neue Video “Myths of Midgard” eine Zusammenfassung der Ereignisse aus dem Vorgänger. Achtung, dieses Video enthält Spoiler zu God of War (2018)
- The(G)net Review: Astro A50 X Wireless
Astro ist nicht erst seit der Übernahme durch Logitech eine bekannte und beliebte Headset-Marke. Astro Gaming bietet schon sehr lange bequeme und auch sehr gute Headsets an, die auf eine Vielzahl von Bedürfnissen zugeschnitten sind. Die fünfte Generation des A50 Flaggschiffs mit dem Zusatz "X" setzt den Fokus voll auf Konnektivität. Wer einen guten Gaming PC und gleich mehrere Konsolen besitzt kennt das Problem mit dem Sound. Entweder sind mehrere Kopfhörer nötig, die Verkabelung mit einer Audioanlage beschert Kopfschmerzen oder die Soundbar und/oder Konsole steht gerade am falschen Ort. Dieses Problem will das Astro A50 X Wireless lösen, denn es bietet plattformübergreifendes Soundvergnügen auf Knopfdruck ohne Kabel oder Dongle. Zudem gibt's entscheidende Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell. Die Basisstation ist die zentrale Komponente, die auch als HDMI-Switcher fungiert. Mit der Playsync-Technologie von Logitech kann man mit einem Druck auf die Playsync-Taste am Headset gleichzeitig zwischen Xbox, PlayStation und PC wechseln. Dadurch wird die Konsole zwar nicht eingeschaltet, aber man kann gleichzeitig Bild und Ton ändern ohne die TV Fernbedienung nutzen zu müssen. Das Erstaunliche dabei ist, dass die Basisstation drei HDMI Ports mit einer Bandbreite von 40 Gbit/s bietet und folglich Auto Low Latency Mode (ALLM), Variable Refresh Rate (VRR) und 24-Bit-Audio unterstützt werden. Interessanterweise gibt das Headset keinen Pieps von sich, wenn es ohne Basisstation einfach nur so via USB-Kabel mit dem PC oder einer Konsole verbunden wird. Die Basisstation ist zur Audioausgabe zwingend notwendig. Neben der Basisstation und dem Headset selbst liegt ein USB-C-Kombikabel im Karton, ein Netzteil und ein CH-Netzstecker sowie ein USB-C-auf-USB-A-Kabel. Die Hardware wird ausserdem mit einer lebenslangen Dolby-Atmos-Lizenz für die Nutzung auf Windows 11 und der Xbox Series X ausgeliefert. Trotz des enormen Preises von CHF 399.- (UVP) wirkt der Inhalt der Box aber doch sehr spartanisch. Wer eine PlayStation 5 und Xbox Series X anschliessen will, braucht logischerweise drei HDMI 2.1 Kabel und ein weiteres USB-C zu USB-A Kabel. Jede Konsole wird zwar mit einem HDMI 2.1-Kabel geliefert, aber man braucht noch mindestens ein weiteres, um von der Basisstation zum Fernseher zu gelangen. Standard-HDMI-Kabel funktionieren zwar, wer aber 120Hz, VRR und den ganzen Schnickschnack haben will, braucht ein zusätzliches HDMI 2.1 Kabel. Bei dem Preis wäre es schön gewesen, dieses gleich beizulegen. Nintendo Switch im gedockten Modus könnte man zwar theoretisch auch anschliessen, aber USB-Audio funktioniert bei der Switch anders und darum ist die Nintendo Konsole derzeit offiziell nicht mit dem A50 X kompatibel. Kurz gesagt muss man also erst einmal viele Einstellungen vornehmen, eine Menge Kabel verbinden und eines dazu kaufen, bevor Freude aufkommt. Wer die Anleitung nicht aufmerksam liest, könnte bereits hier überfordert sein. Wenn dann alles eingerichtet ist und so funktioniert wie es soll, darf man den Ton (und das Bild) sehr bequem durch einfaches Drücken der Playsync-Taste direkt am Headset umschalten. Das setzt aber voraus, dass sich PC und Konsolen im selben Raum und nahe beeinander befinden, denn die begrenzte Länge der HDMI-Kabel lässt nicht viel Spielraum zu. Das Astro Gaming A50 X Wireless ist unverkennbar ein Gaming-Headset. Es besteht praktisch nur aus Kunststoff, mit grossen drehbaren Ohrmuscheln, einem hohlen Kunststoff Kopfband und einem seitlich angebrachten flexiblen Mikrofon. Die Kopfhörer sind mit Plastikstangen im Metal-Look am Headband befestigt, mit denen sich die Grösse des Bügels einstellen lässt - allerdings ohne spürbaren Raster. Bei sensiblen Orten wie Bügelverbindung hätte ich ehrlich gesagt etwas Metall erwartet. Trotzdem scheint das Headset gut verarbeitet zu sein. Nach 400 Franken fühlt es sich aber nicht an. Das A50 X wird mit nur einem Satz Velourspolster geliefert, die für meine eher grossen Ohren leider etwas zu klein ausfallen. Zudem hätte Kunstleder insgesamt eine bessere Isolierung und einen noch besseren Klang mitgebracht. Bei Stoff verliert sich ziemlich viel "Ton" an den Seiten. Dieser Lapsus ist mit dem offiziellen Mod Kit-Zubehör von Astro zwar zu beheben, welches Kunstlederersatz für die Ohrpolster enthält. Oder man greift auf Pads von Drittherstellern zurück, wie z.B. jene von Wicked Cushions . Die Pads sind dank Magneten sehr einfach zu entfernen. Bei dem (Achtung: geniales Wortspiel) "Astro-nomischen" Preis hätte auf jeden Fall zumindest ein zweiter Satz Kunstlederpolster in die Packung gehört, wie es übrigens auch beim günstigeren PRO X 2 der Fall ist. Dafür ist es äusserst bequem und mit nur 363g verhältnissmässig leicht. Gewöhnungsbedürftig fand ich die Bedienung. Es gibt eine Vielzahl von Bedienelementen am Ohr und es dauert eine Weile, bis man sich mit den vielen Tasten und Schaltern arrangiert hat. Alles wird über die rechte Ohrmuschel gehandhabt. Hier befindet sich die Sprach- und Spielton-Steuerung (direkt aussen am Deckel), die Einschalttaste, die Playsync-Taste, eine Bluetooth-Umschalttaste (für Bluetooth-Audio oder zum Telefonieren und Musikhören direkt ab Handy), ein Lautstärke Drehregler und ein USB-C-Anschluss (zum Laden ohne Basisstation). Die Tasten machen Klickgeräusche und man bekommt zusätzlich eine akustische Rückmeldung, wenn sie gedrückt werden. Auf der linken Seite befindet sich lediglich der Mikrofonarm, der zum Stummschalten einfach hochgeklappt wird. Mit der Basisstation wird das Gerät kabellos aufgeladen. Dazu stellt man es einfach in die leicht magnetische Schale. Aber vorsicht: Richtig herum und das Mikro stets hochgeklappen bitte! Die Kopfhörer lassen sich auf zwei Arten in die Schale stellen, aber durch die asymetrische Anordnung der Kontakte wird nicht aufgeladen, wenn es falsch rum drin steht. Ist das Mikro unten, lässt es sich ebenfalls nicht in die Schale stellen. Slightly annoying. Logitech gibt eine Akkulaufzeit von 24 Stunden mit einer einzigen Ladung an. Bei mir waren es knapp 20 Stunden, was immer noch gut ist. Im Vergleich mit dem Logitech G PRO X 2 Lightspeed (50 Stunden) oder meinem derzeitigen Favoriten, dem Audeze Maxwell (80 Stunden), hinkt es aber weit hinterher. Eine volle Aufladung dauert - egal ob via Station oder USB-C - rund 2.5 Stunden. Die Basisstation verbindet sich mit dem Headset über ein 2,4-GHz-HF-Signal, das verzögerungsfrei ist und sich hervorragend zum Spielen eignet. Astro behauptet, dass das A50 X Wireless eine stabile Verbindung auf bis zu 12 Metern aufrechterhalten kann, was ziemlich genau stimmt. Selbst im oberen Stock meiner Wohnung brach die Verbindung zur Basisstation nicht ab. Natürlich sind Audio- und Mikrofonqualität bei einem Headset dieser Preisklasse das Wichtigste. Auf der Audioseite verwendet das A50 X eine ähnliche Technologie wie das Logitech G PRO X 2 Lightspeed. Allerdings sind die Graphen-Treiber des A50 X kleiner, nämlich 40mm statt 50mm wie im PRO X 2. Im direkten Vergleich zum PRO X 2 klingen sie trotzdem etwas voller und fokussierter, vor allem in Verbindung mit Dolby Atmos. Das Headset betont die Bässe angemessen und unterstreicht die hohen Töne. Ein extrem klares, breites Sounderlebnis ist das Resultat, auch wenn die Dolby-Atmos-Funktion den Frequenzgang leicht verändert, wodurch die hohen Töne etwas unterbetont wirken. Wäre die Schallabdichtung etwas besser (Stichwort: Kunstleder), kämen die dumpfen Sounds und Bässe noch etwas satter und fetter rüber. Insgesamt fand ich den Klang aber hervorragend und erstaunlicherweise besser als beim PRO X 2 Wireless. Das Audeze Maxwell hat aber immer noch die Nase vorn. Auch das Mikrofon ist von ausgezeichneter Qualität. Ich habe es mit dem Spiele-Chat auf PlayStation und Xbox getestet und für Sprachanrufe am PC mit Freunden genutzt. Sie sagten, es klingt fast so, als wäre ich mit ihnen im selben Raum. Klar, fokussiert und sehr natürlich. Mit der Logitech G Hub Software für PC, iOS und Android können die EQ-Einstellungen des Mikrofons und die Rauschunterdrückung noch weiter getunt werden. Audiophile werden die vollparametrischen EQs und vielen Voreinstellungen und Profile ohnehin lieben. Kurz; in Sachen Sound gibt's absolut nichts zu meckern. Erwähnenswert ist, dass man sich in der Reichweite der Basisstation befinden muss, um Bluetooth-Audio zu empfangen. Das ist suboptimal, zumal es auch keine AUX Buchse gibt. Laut Logitech ist Bluetooth in die Basisstation integriert, damit das Headset Audio und Mikrofon für die beste Qualität optimieren kann. Ausserdem würde so der Stromverbrauch des Headsets während des Spielens drastisch reduziert. Man hätte aber auch einfach einen besseren Akku verbauen können. Da man die Kopfhörer aber ohnehin nicht ausser Haus tragen wird, ist das zu verschmerzen. Das Astro A50 X verfügt über eine integrierte "Batteriesparfunktion", die sich nicht abschalten lässt und das Headset in den Ruhezustand versetzt, wenn es längere Zeit nicht bewegt wird. Optimal, wenn man vergisst, das Headset auszuschalten und sich schlafen legt. Das bedeutet aber auch, dass das Headset möglicherweise noch vor dir einschläft, wenn du dich beim Anschauen von Filmen oder beim Musikhören im Bett für längere Zeit nicht bewegst. Hier spreche ich durchaus aus eigener Erfahrung. 😅 Fazit: Es gibt viel zu mögen am neuen Astro A50 X Wireless, allem voran der tolle Sound mit seinem sehr breiten Klangspektrum. Es macht aber keinen Sinn, um den heissen Brei herumzureden: Die Nutzung war für mich eine Übung zwischen Freude und Frustration. Es ist natürlich super praktisch, wenn man mehrere Konsolen und einen Gaming PC besitzt und einfach nur einen Button drücken muss, um die Systeme zu wechseln. Eigentlich genial. Im Praxistest offenbaren sich aber einige Schwächen und es fühlt sich auch nicht so wirklich hochwertig an, weswegen in meinen Augen der exorbitante Preis von 400.- Franken einfach nicht gerechtfertigt ist. Unter den genannten Umständen kann ich - und ich hoffe Logitech möge mir verzeihen - eine Kaufempfehlung nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Wenn der Preis ein ganzes Stück fällt, sieht die Sache natürlich anders aus, denn es ist auf jeden Fall ein sehr gutes Headset. Das Astro A50 X Wireless wurde uns freundlicherweise von Logitech zum Test zur Verfügung gestellt, wofür wir uns recht herzlich bedanken! Für ausführliche technische Daten und weitere Informationen zum Gerät surfe bitte auf die offizielle Homepage von Logitech .
- Erster Trailer zu Sonic Wings Reunion
Publisher SUCCESS Corporation und der Entwickler Hamster Corporation haben den ersten Trailer zum Shoot'em
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Der neue Trailer gibt einen Vorgeschmack darauf, wie das aussehen wird.
- Horizon-Klon Light of Motiram - wird Sony gegen Tencent vorgehen?
Die Ankündigung des Open World RPGs Light of Motiram durch Publisher Tencent hat eine grosse Diskussion Falls Tencent nachweisen kann, dass Light of Motiram originäre Mechaniken und eine eigenständige Story Light of Motiram ist bis jetzt nur für den PC, PS5, iOS und Android angekündigt. Screenshots:
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SNK hat einen weiteren DLC Charakter für Fatal Fury: City of the Wolves angeteasert. Nachdem zuletzt noch Kenshiro aus Fist of the North Star ausstehend ist sorgt ein neuer Teaser nun für einem kurzen Clip Hinweise auf Rick Strowd gegeben, wobei das Logo am Ende klar auf Fatal Fury: City of





















