The(G)net Review: Spider-Man Miles Morales PS5

Pünktlich zum PS5 Launch schlüpft Miles Morales erneut in sein Spinnenkostüm und überrascht uns auf Sony's neuem Flaggschiff mit zwei unterschiedlichen Grafikvarianten.

Unseren ausführlichen Test zur PS4-Version gibt es HIER.


Das Fazit von Armin für die Playstation 5 Version:

Bereits auf der PS4 machte Miles eine hervorragende Figur. Auf PS5 haben wir gleich zu Beginn die Wahl, ob wir in butterweichen 60fps durch New York schwingen, aber die Auflösung ein wenig abspecken oder grafisch das Maximum aus der PS5 holen, dafür aber mit nur 30 Bildern pro Sekunde bei der Framerate mit Einbussen rechnen müssen. Für uns ist klar, wir entscheiden uns für die erste Einstellung. Ob wir jetzt 2 bis 3 Passanten mehr auf dem Screen haben oder das Bild ein Zacken schärfer ist - egal, massgebend ist immer noch das Gameplay.



Dank der zusätzlichen Power turnt Spiderman besser denn je durch Manhattan. Trotz der kurzen Spielzeit haben wir uns erneut gegen Rhino, die Undergroundgang und Co. gestellt, und die Ostküstenmetropole aus den Fängen krimineller Organisationen befreit.


Inhaltlich ist die PS5 Version identisch mit jener der PS4. Man merkt aber gleich, dass das Upgrade spielerisch ein runderes Erlebnis bietet. Besonders die unzähligen Kämpfe spielen sich noch flotter, das Rumschwingen zwischen den Hochhäusern fühlt sich noch realistischer an. Über die unglaublich kurzen Ladezeiten will ich gar keine grossen Worte verlieren - die Schnellreise dauert knapp eine Sekunde! Für Besitzer der Ultimate Edition gibt es als Bonus das originale PS4 Spider-Man als Remake und inklusive aller DLCs dazu.




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