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4905 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- Narratives Abenteuer The House of Hikmah enthüllt
Lunacy Studios hat The House of Hikmah vorgestellt, ein vollständig vertontes, narratives 3D-Abenteuerspiel
- Neuer Story Trailer zu God of War Ragnarök - exklusiver DualSense Controller enthüllt
Seht euch jetzt den neuen Story-Trailer zu God of War Ragnarök an. Außerdem zeigt Sony den Limited Edition DualSense Wireless-Controllers zu God of War Ragnarök. God of War Ragnarök erscheint am 9. November 2022 für PS4 und PS5.
- Sea of Thieves: Season 20 bringt Custom Seas
Xbox Game Studios und Rare haben das Season 20 Update für Sea of Thieves angekündigt. Sea of Thieves ist für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Xbox One und PC via Steam sowie Microsoft Store
- SNK zeigt 3 neue Trailer zu Fatal Fury: City of the Wolves - B. Jenet und Vox Reaper bestätigt
SNK kündigte heute zwei Charaktere für das kommende Fighting-Game Fatal Fury: City of the Wolves an. Während der Präsentation beim Summer Game Fest zeigte das Unternehmen zwei neue Trailer, mit welchen Jenet stammt aus Mark of the Wolves (dem Original-Garou) und ist eine Piratenkapitänin, die das freie Sie tauchte bereits in King of Fighters 11 als spielbare Kämpferin auf und zuletzt in King of Fighters Interessanterweise kämpft er jedoch mit lila Flammen wie Iori aus King of Fighters und steht sogar ein
- World of Tanks: HEAT rollt Ende Mai ins Gefecht
Wargaming hat den Release Termin für World of Tanks: HEAT bekannt gegeben. World of Tanks: HEAT versteht sich als taktischer Fahrzeug Shooter in einem alternativen Nachkriegs Szenario Zum Start bietet World of Tanks: HEAT acht Agents mit den drei Rollen Defender, Assault und Marksman. Ebenfalls bestätigt: World of Tanks: HEAT unterstützt vollständiges Crossplay sowie plattformübergreifenden
- The(G)net Review: Sid Meier's Civilization VII
"A great leader to build a legacy that would stand the test of time: A Civilization", mit diesen Worten mir ermöglicht etwas zu schaffen, was historisch bislang keine Kultur geschafft hat: Stand the test of
- The(G)net Review: ACA NEOGEO Fatal Fury
Mit Fatal Fury: King of Fighters lancierten die findigen Designer nicht nur eine ersten Versuch, im Fighting-Genre Rache am Tod des Bogard-Daddys; verursacht durch Geese Howard, den Veranstalter des legendären King of
- Mafia: The Old Country erhält Erweiterung „Man of Honor“
2K und Hangar 13 haben mit „Man of Honor“ eine neue Erweiterung zu Mafia: The Old Country angekündigt Zusätzlich bringt „Man of Honor“ neue Inhalte für den Free Ride Modus.
- The(G)net Review: Pumpkin Jack New-Gen Edition
Manchmal fällt es leichter und manchmal fällt es schwerer ein Review zu schreiben. Fazit: Ein Review wie dieses in wenigen Zeilen zusammenzufassen ist enorm schwierig.
- The(G)net Review: TNA Impact! Wrestling
Die WWE bekommt nicht nur im Fernseher eine harte Konkurrenz, nein, seit neustem mischt Midway mit "TNA Impact!" das Wrestling Genre neu auf. Die hierzulande eher unbekannte Liga gibt's schon seit 2002 und wird von alten WWE Stars getragen. Kann Midway den Meister vom Thron verdrängen? Wer bin ich? TNA Impact! Wrestling bietet neben den üblichen Wrestling-Modi einen interessanten Storymodus. Der Spieler übernimmt die Rolle eines maskierten Wrestlers. Unser unbekanntes Alter-Ego steht kurz davor den begeehrten TNA World Champion Gürtel zu gewinnen. Dummerweise spielt uns da jemand übel mit. Im Vorfeld wurden wir von einem Tag Team namens LAX gewarnt, denn wichtigen Titel nicht zu gewinnen. Trotz Vorwarnungen gewinnt ihr den heiss umworbenen Gürtel. Kurz darauf werden wir vom Tag Team LAX auf linke Art und Weise niedergeschlagen und bewusstlos zurückgelassen. Ihr erwacht in einem Krankenhaus komplett in Gips eingewickelt. Das grosse Rätselraten um unsere Person und Vergangenheit beginnt. Auch wenn die Ausgangslage nicht sehr berauschend ist, besteht doch, gemäss von zwei Ärzten, noch Hoffnung. Interessanterweise darf der Spieler nun sein virtuelles Ego nach belieben und eigenen Wünschen anpassen. Ein kleiner Knackpunkt, die Auswahl ist nicht gar so gross wie bei den "WWE Smackdown vs Raw" Spielen. Sobald ihr fertig mit erstellen seid, wartet auf euch eine viel versprechende Karriere. Am Anfang kämpft ihr noch als Amateur Wrestler in Mexiko. Im späteren Spielverlauf kehrt ihr nach Amerika.. Was dort passiert, liegt ganz alleine an euch. Die Steuerung geht in TNA Impact! Wrestling eigentlich ganz einfach von der Hand. Mit den A-, X- und Y-Tasten versetzt ihr euren Gegner Tritte, Schläge und Würfe. Drückt ihr zusätzlich die Schultertasten, verstärkt sich der Schlag. Mittels der RB-Taste kontert man einen Schlag oder Wurf. Klingt doch ganz simpel, nicht wahr? In der Praxis sieht das so aus: Wer keinen Bock zum kontern hat, wird nicht als Sieger von der Matte gehen. Euer Gegenüber kontert nahezu ununterbrochen. Richtig mühsam, ich sag's euch. Durch simples Button-Smashing werdet ihr auf keinen grünen Zweig kommen. Blockt zuerst ab und greift anschliessend an. Habt ihr eurem Gegner genug Saures gegeben - durch Schläge und Tritte füllt sich eure Impact Leiste auf - könnt ihr einen Finishing-Move vom Stapel lassen. In den meisten Fällen führt dieser Finisher zum Sieg. Der Spieler hat die Qual der Wahl zwischen 25 Wrestler auszuwählen. Selbst Booker T, welcher erst kürzlich gewechselt hat, ist schon mit von der Partie. Löblich. Die Wrestler können im 1 vs. 1 Match, Tag Team, Submission, Handicap und weiteren bekannten Spielmodi sich gegenseitig die Rübe verklopfen. Zu dem wurde die TNA Spezialität Ultimate X Match mit ins Spiel gepackt. In diesem Kampf geht es darum ein X, welches über dem Ring aufgehängt ist, zu ergattern und somit den Sieg davonzutragen. Allgemein zieht Midways Machwerk im Gegensatz zu THQs Thronkönig in Sachen Umfang immer den Kürzeren. Ein nettes Gimmick ist, dass die Grundlagen des TNA Spiels von den Wrestlern selbst höchstpersönlich vorgetragen werden. Alle Wrestler sehen ihren echten Vorbildern sehr ähnlich. Auf einem HDTV sht ihr jede einzelne Schweissperle die euerem Wrestler über die Stirn kullert. Leider können die Zuschauer nicht mithalten, da wäre mehr drin gelegen. Altbekannte Grafikfehler wie das Clipping, also das verschwinden eines Arms im Körper eures Gegners, sind auch in TNA Impact! Wrestling vorhanden. Von der Grafik her braucht sich das Spiel aber nicht zu verstecken. Fazit: Midway liefert mit "TNA Impact! Wrestling" einen gelungenes Erstlingswerk ab. Natürlich tritt dieses Spiel nicht aus dem Schatten der WWE-Serie, denn dafür fehlt es noch an Erfahrung. Sowohl im Umfang, wie auch im Gameplay kann TNA nicht mit dem aktuellen Smackdown vs. Raw mithalten. Nicht desto trotz ist Midway ein toller Einstand gelungen und mit der Zeit wird sich das Spiel bestimmt machen.
- The(G)net Review: The Walking Dead: Destinies
Nach dem desaströsen Skull Island: Rise of Kong hat Publisher Game Mill Entertainment noch ein weiteres Nach dem ich den ersten Trailer gesehen hatte, befand sich meine Erwartungshaltung bereits im Keller. Wer meine Reviews liest weiss, dass ich in solchen Fällen normalerweise auf einen nächsten Patch hoffe
- Figurama enthüllt Castlevania: Symphony of the Night Statue
erstmals von einer Videospielserie inspiriert wurde – dem Genre-definierenden Castlevania: Symphony of
- Call of Duty: Modern Warfare: Details zum Multiplayer
Infinity Ward hat Einzelheiten zum Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare (PS4, Xbox One) veröffentlicht Spieler können sich in die neuen Spielbereiche stürzen, die den Call of Duty-Multiplayer neu definieren Waffen wurden vollständig überarbeitet und Spieler haben die größte Auswahl in der Geschichte von Call of
- The(G)net Review: Transformers: The Dark Spark
Was Edge of Reality hier abliefert ist eine komplette Frechheit. Das gesparte Geld wird vorzugsweise in den Kino-Eintritt des im Juli anlaufenden "Transformers: Age of
- The(G)net Review: Pokémon Rumble U
Pokèmon Fans sollten ihre Ohren spitzen. Neben den neuen Pokemon X & Y Spielen für den 3DS, gibt es die kleinen Monster nun auch auf der Wii-U zu erleben. Doch ob dieses downloadbare Wii Ware Budgetspiel wirklich ein Donnerschlag ist, testen wir in unserem Pika-Pika-Pokèmon-Test. Auch bei Pokémon Rumble U gilt es, anderen Mitmonstern den Garaus zu machen. Dies bewerkstelligt sich bei Rumble jedoch actionreicher, wenn auch weniger fordernd gegenüber der traditionellen Hauptserie. Eine Neuheit des Spiels, ist die Funktion Plastikfiguren mittels dem im Wii-U Pad integriertem NFC-Reader ins Spiel zu scannen. Für Sammler und Hardcore-Pokémon-Fans hat diese Funktion einen gewissen Reiz. Für alle anderen schmerzt neben dem Downloadpreis aber zusätzlich noch das Portmonaie. Die Figuren werden jedoch nicht benötigt um sie alle zu schnappen, sie ermöglichen aber zusätzliche Fähigkeiten und Attacken. Im Spiel kämpft man sich durch Horden von anderen Pokémon. Jedes der Taschenmonster kann dabei auf seine eigene Attacke zurückgreifen. Leider haben die Attacken weder optisch noch spielerisch grössere Unterschiede. So kommt es also, dass sich beispielsweise ein ganzes Taubsi-Schwadron mit dem Hämmern auf eine einzige Taste problemlos besiegen lässt. Zu der Standard-Attacke kommen noch eine Element spezifische und eine Spezialattacke zum Repertoire jedes Pokemons. Der Standart-Angriff reicht aber sogar aus um sich den Bossgegnern zu erledigen, welche am Ende eines jeden Levels lauern. Das ödet bereits nach einer kurzen Weile an und bietet dem Geschehen überhaupt keine Abwechslung. Simples Gameplay in allen Ehren, doch hier wäre bestimmt mehr drin gewesen. Die Pokémon sind diesmal eigentlich gar keine Lebewesen, viel mehr sind sie kleine Roboterkopien die gegeneinander antreten. Das klingt an und für sich originell, jedoch wirkt es eher, als ob die Entwickler sich einen einfachen Ausweg gesucht haben um das Erfahrungspunktesystem und die Entwicklungen zu umgehen. Wie bei so manchen Spin-Offs der Pokémon-Serie wollte man sich damit wohl aufwändige Animationen ersparen, obwohl die ohnehin lieblosen Charaktermodelle diese bitter nötig hätten. Auch die Umgebungen sind karg und fantasielos ausgefallen. So kämpft man sich durch einseitige Wald oder Strandlandschaften ohne besondere Merkmale. Der einzige Modus welcher wirklich Laune machen kann, ist der Multiplayermodus in welchem man mit bis zu vier Spielern in kleinen Arenen gegeneinander antreten kann. Strategien gibt es dabei aber nicht wirklich und auch hier gibt es keine wirklichen Herausforderungen. Fazit: Die Pokémon-Serie hat in all den Jahren viele Spiele hervorgebracht. Manche fantastische und manche zum Vergessen. Die Pokémon Rumble Serie gehört eher zur letzteren Kategorie, wenn auch der neuste Teil einer der besseren ist. Fans der Taschenmonster werden die NFC-Reader Funktion lieben lernen und der Multiplayer kann durchaus einige Stunden Spass bescheren. Wer aber nichts mit Pokémon anfangen kann, sollte auf jeden Fall einen grossen Bogen um diesen Titel machen.
- The(G)net Review: J-Stars Victory VS+
Erinnert das an eine Mischung aus Smash Bros, King of Fighters und einem handelsüblichen Dragon Ball Bandai Namco bedient sich an One Piece, Naruto, Fist of the North Star und nicht zuletzt Dragon Ball.
- The Last Hero of Nostalgaia für Xbox vorgestellt
Die Over The Moon Studios arbeiten an The Last Hero of Nostalgaia für Xbox Konsolen, ein satirisches The Last Hero of Nostalgaia bietet harte, aber faire Kämpfe, an denen Fans des Genres ihre Freude haben
- The(G)net Review: Assassin's Creed Rogue Remastered
Folglich schleicht man meist durch die Gegend, ist viel auf dem Wasser unterweg und liefert sich dort Die zwei Bonus-Missionen „The Armor of Sir Gunn“ und „The Siege of Fort de Sable“ führen Shay nach Nord-Amerika
- The(G)net Review: The First Berserker: Khazan
In Asien existieren Spiele mit Millionen von Usern, die in unseren Breitengraden kein Schwein kennt. Dungeon & Fighter, ein Online Beat’em Up aus Südkorea ist so ein Fall. Mit über 300 Millionen registrierten Nutzern lassen solche Zahlen selbst CEOs westlicher Softwareentwickler in Schnappatmung versetzen. Was hat das nun mit Khazan zu tun? Ganz einfach. Der erste Berserker gilt als Uropa des Dungeon & Fighter Universums. Khazans Geschichte beginnt 800 Jahre vor den Ereignissen des oben erwähnten Onlinegames. Als kampferprobter Kriegsgeneral sitzt man eigentlich fest im Hierachiesattel. Aber auch in dieser vermeintlich sicheren Position kann die Lage kippen. Vom intriganten Pell Los Empire als Verräter gebrandmarkt und zum Tode verurteilt, scheint sich Kahzan's Militärkarriere seinem Ende zu nähern. Es sieht so aus, als ob sein letztes Stündchen geschlagen hat, als plötzlich eine geisterhafte Erscheinung namens Blade Phantom auftaucht und unseren Helden vor dem Real Life Game Over rettet. Nochmals gut gegangen! Kurz darauf befinden wir uns auf Arad, dem Heimatkontinent von Khazan. Im spieleigenen Hub, dem “Crevice” sind wir erst einmal sicher. Blade Phantom erklärt uns in einem Dialog, wie die Dinge hier laufen und per Teleportstein springen wir schon in die erste Mission. Mit Ausweichschritt, schwachem und hartem Schlag (der sich auch aufladen lässt), strammer Block Option und geiziger Stamina wie auch Lifebar ziehen wir los. Zur Auswahl stehen uns drei unterschiedliche Schnittwerkzeuge. Die Doppelsäbel stellen agile Spieler, die gerne ganz nah mit dem Gegner auf Tuchfühlung gehen möchten, zufrieden. Während der Speer uns grössere Distanz verleiht und mit harten Kombos die Gegner malträtiert. Wer es gerne langsamer, aber mit mehr Schlag Power mag, schnappt sich das Grossschwert und fühlt sich mit seinen klobigen Schlägen direkt in die alten Dark Souls Zeiten zurückversetzt. Auch wenn das Waffentrio ein wenig dünn erscheint, können wir euch bestätigen, dass mit späteren Zusatzskills und Spezialattacken kampftechnisch richtig die Luzi abgeht. Das Kampfsystem leiht sich sehr viel von FromSoft's legendärem Schnetzler Sekiro. Jeder Gegner verfügt über einen Stamina- sowie Energiebalken. Ersterer sollte zuerst unter heftigem Draufprügeln geleert werden, damit der Knilch kurzzeitig taumelt und wir ihm mit einem saftigen Hieb ein gutes Stück seiner Gesundheit rauben. Gegnerischen Attacken wird entweder ausgewichen oder wir wehren den Angriff im richtigen Moment mit einem Block ab, was bei exaktem Timing keine Ausdauer kostet. Solltet wir getroffen werden, nehmen wir nicht nur Schaden, sondern können bei niedriger Stamina sogar in einen kurzen Stagger verfallen, der unserem Widersacher für ein paar Sekunden freie Bahn lässt. Einige Attacken, besonders bei den insgesamt 16 Bossen, könnt ihr nur mit einem Super Counter neutralisieren. Und genau wie bei Sekiro muss per Tastenkombination im richtigen Moment dagegengehalten werden. Angreifer in der Ferne hauen wir mit unserem magischen Wurfspeer aus den Socken, der mit unseren Spirit Slots verbunden ist. Durch freudiges Prügeln füllen wir die Spirits auf, damit wir zudem brachiale Special Moves aus der Hose zaubern können. Diese müssen aber auch erst im Skilltree freiliegen, dürfen aber individuell tastentechnisch angepasst werden, ähnlich wie in Stellar Blade. Bis zu drei unterschiedliche Specials lassen sich gleichzeitig ausrüsten. Die nächsten Inspirationen holte sich Nexus von Team Ninja's Nioh. Nach jedem besiegten Boss reisen wir zurück zum Crevice. Hier wählen wir auf einer Karte den nächsten Missionspunkt aus. Ab und zu werden ein paar optionale Side Quests eingeschoben, die dickes Loot oder weitere Spieloptionen wie den Waffenschmied oder Transmog Features freischalten. Beinahe jeder erledigte Feind, egal ob gross oder klein, lässt zu den gewonnenen Seelen, die hier Lacrimas heissen, mindestens ein Item fallen. Bald ist unser Inventar vollgestopft mit Helmen, Schuhen, Beinschonern, Ringen, Medaillons und Handschuhen. Unnötige Ausrüstung wird gewinnbringend entsorgt. Entweder beim Schmied für Crafting Materialien oder bei der Kräuterhexe für mehr Seelen. Skillpoints landen regelmässig auf dem Ingame Konto. Im dazugehörigen Fähigkeitenbaum erwerben wir neue Combos, brutale Finisher, Pariermöglichkeiten, schnellere Spiritauffüllung und vieles mehr. Erinnert ihr euch noch an Blade Phantom? Der feurige Geisterkollege dient nicht nur als Garnitur. Nachdem wir ihn ziemlich am Anfang in einem schweisstreibenden Fight auf die Matte legten, schliesst er sich uns als treuer Kollege an, der uns als Summon bei den Bossfights unter die Arme greift. Gratis ist das ganze aber nicht. Um unseren Kameraden heraufzubeschwören, müssen wir ihn zuerst einmal in seiner Geistform bezwingen. Regelmässig stehen in den Levels semitransparente Lichtsäulen herum. Interagieren wir mit ihnen, erscheint Blade Phantom und erst wenn wir den Knilch erneut zur Strecke bringen, ist sich der Herr Geisterklinge gut genug, um uns zu helfen. Es herrscht ein rauer Wind auf Arad und Khazan benötigt jedes Quäntchen Hilfe, das er bekommen kann. Als passive Buffs dienen zum einen die roten Kristalle, zum anderen die Phantoms. Eine vorgegebene Anzahl an Kristalle finden wir gut versteckt in jedem Level. Sobald wir ein paar eingesackt haben, tauschen wir sie bei einem NPC gegen eine 2% Lacrima Erhöhung oder dieselbe prozentuale Anzahl an Gesundheitsregeneration für unseren Heiltrank. Nach der ersten Hälfte der Story regnet es als Abschlussgeschenk noch den Rage Mode. Ist die dazugehörige Leiste voll, werden wir für einen kurzen Zeitraum unverwundbar und geben dem Schurken Saures. Gewisse NPCs wünschen einen verlorenen Gegenstand zurück. Als Dank erhalten wir ein Phantom, das wir beim Blade Nexus, den Bonfires von Khazan, ausrüsten können. Jene verleihen uns mehr Stamina, Schlagkraft oder Gesundheit. Der Blade Nexus beinhaltet ausserdem die Reise zurück zur Crevice und die Status Upgrade Option, in der wir individuell Schlagkraft, Stamina, Verteidigung, Gewichtslast usw. aufwerten. Noch ein kleiner, aber wichtiger Hinweis zum Schluss. Trotz zwei unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade (Easy & Normal) ist The First Berserker: Khazan am oberen Schwierigkeits-Limit. Selbst der Easy Mode ist nicht zu Spässen aufgelegt und fordert sehr! Wir haben euch gewarnt! Fazit: Die Südkoreaner haben's drauf! Nach Stellar Blade liefern unsere Freunde aus Fernost einen erneuten Soulslike-Kracher. Diesmal konzentriert man sich primär auf die Hardcore Gemeinde, die schon jedes Dark Souls plus alle Imitate durchexerziert hat. Will heissen, Khazan the First Berserker ist ein hammerhartes Stück Software und garantiert nichts für Anfänger. Selten habe ich so geschwitzt bei einigen Level Bossen. Aber nicht wegen ihrer teils extrem ausgeklügelten Attacken, sondern aufgrund der Lebensleiste, die mit HPs nur so vollgesaugt ist. Und dies ist einer der ganz wenigen Kritikpunkte, auf die ich eingehen muss. Ich bin mir nicht sicher, ob es dem Gameplay dienlich ist, wenn der Level Kanzler mehr Fleissarbeit und Ausdauer als Skills und Ausrüstung erfordert. Bosskämpfe können teilweise locker die Fünf-Minuten Marke überschreiten und selbst kurz vor dem erwarteten Sieg kann euch der Dicke mit einer 9er Kombo ins Game Over schiessen, wenn ihr nicht aufpasst. Für Veteranen eine sehr willkommene Herausforderung, für den Normalo-Hack&Slasher oder jene, die immer noch Traumas von Bloodborne oder Sekiro mit sich herumschleppen, ist Khazan definitiv nichts. Die Unterschiede zwischen dem normalen und "einfachen" Schwierigkeitsgrad sind so gering, dass ich mich frage, ob es nicht besser gewesen wäre, auf unterschiedliche Difficulties zu verzichten und den Zweiten erst nach dem ersten Durchspielen freizuschalten. Um mein Argument zu untermauern beziehe ich mich auf den letzten Patch, bei dem der Schwierigkeitsgrad generell ein bisschen gesenkt wurde. Sehr löblich von Nexus, die in diesem Falle auf die Demo-Kritik gehört und vor offiziellem Release noch reagiert haben. Trotzdem bleibt The First Berserker: Khazan eine stahlharte Nuss. Da sollte man sich nichts vormachen. Die Schnellreise Option ist ein wenig umständlich, da ich immer zuerst zurück in die Crevice muss. Eine solche Option an den Checkpoints wäre nicht verkehrt gewesen. Zu guter Letzt erschliesst sich mir nicht ganz der Sinn der Summon-Mechanik. Warum ich gefühlt 30-mal denselben Gegner umhauen muss, damit ich Blade Phantom beschwören darf, bleibt ein weiteres Mysterium des unendlichen Videospiel-Kosmos. Ansonsten bin ich vollumfänglich zufrieden mit dem, was die Südkoreaner hier auf die Beine gestellt haben. Khazan ist für fanatische Souls Nasen wie mich die perfekte Unterhaltung, mit satten Kämpfen, fetziger Action und harten Abschnitten und Bossen. Ein zweiter Teil darf gerne kommen! The First Berserker: Khazan ist für PS5, Xbox Series X|S und PC erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 angeschaut. Das Test-Muster stammt von Nexon , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt The First Berserker: Khazan bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Zombieland: Headshot Fever Reloaded
meinen Kumpels in einer schummrigen, lauten Arcade zu stehen und eine Münze nach der anderen in House of Zeit zurückversetzt, in die Zeit, als ich noch in der Spielhalle - und später am Dreamcast - House of Zombieland für PSVR 2 ist ein absolutes Vergnügen und ich darf sagen, dass ich seit House of the Dead





















