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4905 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- Gal Guardians: Servants of the Dark erscheint für Switch 2
Inti Creates bringt Gal Guardians: Servants of the Dark auf die Nintendo Switch 2. In Gal Guardians: Servants of the Dark schlüpft ihr in die Rollen von Kirika und Masha, die sich mit Gal Guardians: Servants of the Dark ist bereits für PS5, Xbox Series, PS4, Xbox One, Nintendo Switch
- Warrior Cats: Clans of the Forest erscheint am 23. Oktober
TRAILMARK Games und Coolabi Group veröffentlichen Warrior Cats: Clans of the Forest am 23.
- Fading Echo zeigt Antagonist Maddock im neuen Trailer
Publisher New Tales und das Entwicklerstudio Emeteria haben einen neuen Trailer zum rasanten Desert Punk Spieler übernehmen die Rolle von One, einer jungen Legende mit komplizierter Vergangenheit und wenig
- The(G)net Review: Warhammer 40,000: Space Marine
Warhammer 40k: Space Marine ist ein waschechter Shooter im Gears-of-War-Stil. Darum heisst es immer feste druff, bis Ärme, Beine, Köpfe und Hirn durch die Gegend fliegen. darf man ab und zu an Geschütztürmen Platz nehmen oder ein paar Meter mit einem Jump-Suit durch die Gegend für Waffen, Rüstung und Spielmodi warten auf ihre Erledigung, ganz wie man es von Genre-Primus Call of Wer auf Shooter à la Gears of War abfährt, ist bei Warhammer 40k: Space Marine bestens aufgehoben.
- The(G)net Review: International Superstar Soccer 2
International Superstar Soccer – ein nicht unbekannter Name im Fussball Genre. Der lange Weg zum Ruhm begann auf Nintendo’s 16 Bit Konsole. Mit ISS gelang es gleich auf Anhieb, den bis dato etablierten Konkurrenten Fifa Soccer vom Thron zu stossen. Der grosse Durchbruch folgte allerdings erst auf dem Nintendo64. Bei ISS 64 wurde der Analogstick perfekt ins Spiel eingebracht. Dies machte, kombiniert mit der unumstritten superben Spielbarkeit, das systemübergreifend beste Fussballspiel aus. Nach 2 weiteren N64 Nachfolgern,wurde die erste Umsetzung auf der PS2 veröffentlicht. Die Steuerung war deutlich simulationslastiger, dennoch handelte es sich, im Gegensatz zu Pro Evolution Soccer aus dem eigenen Hause, immer noch um einen "Arcade-Titel". Dadurch zeichnete sich die Serie seit jeher aus. Eine leicht zu erlernende Steuerung, die aber dennoch an Komplexität und Möglichkeiten nichts zu wünschen übrig lässt. Genau in diese Kerbe schlägt auch ISS2 auf Microsofts XBOX. Trotzdem sind im Vergleich zum direkten Vorgänger wieder einige Neuerungen und Innovationen enthalten. So lassen sich die Spieler um eine Nuance feiner steuern, was eine gewisse Eingewöhnungszeit verlangt, danach aber restlos zu begeistern weiss. Nach wie vor spielt Ihr hoch oder tief in den Lauf des Vordermanns, lasst Euch punktgenau via Doppelpass von Eurem Mitspieler zuspielen oder flankt den Ball zielsicher vor das gegnerische Tor. Euch sind kaum mehr Grenzen gesetzt. Anfangs fällt die Verwendung des schwarzen und weissen Buttons auf dem XBOX Pad negativ auf, was aber bereits nach wenigen Matchs kaum mehr stört und Euer Ball-Feeling dem eines Zidane schon bald in nichts mehr nachstehen wird. Die grösste Innovation erwartet Euch bei Free- und Cornerkicks. Hier stellt Ihr erst via Balken die Höhe des zu erwartenden Schusses ein. Danach reguliert Ihr die Power mit Hilfe einer, sich von links nach rechts bewegenden, Energieleiste. Je weiter rechts der Balken gestoppt wird, desto stärker wird der Schuss. Abschliessend stoppt Ihr den von rechts nach links zurück schnellenden Balken im richtigen Moment, um einen Effet nach Links oder rechts zu erreichen. Verlangt ein wenig Übung, ermöglicht aber Freistösse, die selbst einen Roberto Carlos alt aussehen lassen. Mit diesen neu gewonnenen Steuerungsfinessen wagt Ihr Euch alleine oder mit bis zu drei Freunden an Freundschaftsspiele, Liga Mode, Weltmeisterschaft oder einfach nur an ein Freundschaftsspiel. Ebenfalls lassen sich, wie aus ISS bereits bekannt, eigene Spieler erstellen und auch die Teams dürft Ihr nach Lust und Laune editieren. Das geht von der Aufstellung, über diverse Taktiken bis hin zum Kreieren eigener Mannschaften. Der deutsche Kommentar während des Spiels ist gewohnt repetitiv und könnte mancherorts unpassender nicht sein. An der Mittellinie interessiert’s mich zum Beispiel nicht mehr sonderlich, wie weit die vorangegangene Flanke (!) am gegnerischen Tor vorbei segelte. Auch die Soundkulisse der Fans hätte ein wenig imposanter sein dürfen, diese erfüllt aber mit Pfeifkonzerten und lautem Anfeuern durchaus seinen Zweck. Die Grafik wirkt durchweg ein wenig bieder und hinterlässt einen eher zweckmässigen Eindruck. Alles sieht aber durchwegs hübsch aus. Seit Fifa 2002 wissen wir aber, dass man ein Fussballspiel grafisch um einiges pompöser und eleganter inszenieren kann, wenn man denn nur will. Fazit: Ich bin seit jeher ein Fan der ISS Serie, da macht auch der neueste Teil keine Ausnahme. Grafisch handelt es sich hier leider nur um eine marginal verbesserte Version des Vorgängers – die dafür, und das zählt, einige spielerische Innovationen beinhaltet. Der Schwingbalken bei Frei- und Eckstössen entpuppt sich, nach anfänglicher Skepsis, als Richtungsweisend und die Steuerung der Akteure gefällt mit zunehmender Spielpraxis besser. Wer sich nicht in Pro Evolution Soccer „einarbeiten“ und ein sowohl Arcade als auch strategisch angehauchtes Soccer Game möchte, wessen Spielbarkeit nicht in Frage gestellt werden kann, muss hier zuschlagen. Besitzer des Vorgängers oder Fussballbegeisterte, bei welchen die Präsentation an erster Linie steht, sollten evtl. erst probespielen. Für mich zumindest, stellt die neueste Inkarnation von ISS dank unendlichem 2-Player Fun, kombiniert mit temporeichem, klug durchdachten Gameplay, das beste Fussballgame dar, welches zur Zeit im Handel erhältlich ist.
- The(G)net Review: Fatal Frame 2: Crimson Butterfly Remake
Als 2003 Koei Tecmo den Nachfolger des eigensinnigen Geister-Adventures veröffentlichte, war die Game Presse begeistert. Zu recht. Denn mit dem innovativen Kampfsystem und der düsteren Atmosphäre wollte man Branchengrössen wie Resident Evil und Silent Hill zeigen, dass auch der Ninja Gaiden-Entwickler im populären, aber hart umkämpften Survival Horror Genre mitmischen kann. Die Zwillinge Mio und Mayu wollen ein letztes Mal in bewaldetes Tal wandern gehen, bevor die Natur einem Staudammprojekt weichen muss. Als kleine Kinder besuchten die Schwestern gerne das schmucke Plätzchen, wo Mayu bei einem Sturz den Knöchel brach und seitdem leicht gehbehindert durchs Leben humpelt. Als Mayu beim Waldspaziergang gedankenverloren einem purpurrotem Schmetterling - dem namensgebenden Crimson Butterfly - folgt, nimmt die Misere ihren Lauf. Die Zwillinge landen plötzlich in einem verwunschenen Dorf, dem Minakami Village und können die Häuseransammlung nicht mehr verlassen. Es gilt nun einen Weg heraus zu finden. Eigentlich kein Problem, wenn da nicht haufenweise Geister durch das Tal ziehen würden. Dazu ergänzte Koei Tecmo das Remake mit ein paar Neuerungen, um unser Überleben etwas einfacher zu gestalten. Was in den ersten Minuten auffällt ist, dass man sich für die 3D-Optik der Wii-Version entschieden hat und die vorgerenderten Räume aus der PS2-Ära fallen liess. Zudem verfügen wir über eine zusätzliche Ausdauerleiste, mit der wir unseren brandneuen Ausweich-Move, zackigen Sprint und mächtigen Special Shot bezahlen. Da unsere beiden Teenager jeweils knapp 40 kg wiegen, kann davon ausgegangen werden, dass Mio und Mayu nur über begrenzte bis gar keine Kampffähigkeiten verfügen. Doch ganz so hilflos wie das Duo erscheint, ist es nicht. Mio, unsere Hauptakteurin und alte Knipserin, nutzt ihren Fotoapparat, die "Camera Obscura", um bösartige Geister und aggressive Phantome auszuschalten. Wir können uns in der Hocke anschleichen und hoffen, dass wir nicht entdeckt werden. Sind wir nahe genug an unserem Widersacher dran, schiessen wir los. Steppt ein aggressiver Geist in unser Blickfeld, zücken wir die Kamera, halten drauf, schauen, dass die Visage des Feindes im Fokus liegt und drücken ab. Je nach Winkel und Nähe ziehen wir dem nervigen Phantom ein gutes Stück Toten-Energie ab, bis wir nach ein paar weiteren Knips-Attacken siegreich aus dem Kampf hervorgehen. Zu Beginn verfügt unsere Kamera über einen simplen Film und einen Standardfilter. Nach einem kurzen Cooldown ist der Film aufgeladen und wir erhalten die Chance für den nächsten Schuss. Später finden wir nicht nur stärkere Filme mit unterschiedlichen Attributen wie Ladezeit, Reichweite und Schaden, sondern zusätzliche Fotofilter, die zwei Aufgaben übernehmen. Erstens lassen sich je nach gewählter Linse unterschiedliche Umgebungsrätsel lösen und zweitens verleiht jeder Filter noch zusätzliche Angriffbuffs. Sammeln wir nämlich genügend Gebetsperlen ein, die sich überall in den 9 Kapiteln verstecken, lassen sich im Upgrade-Menü noch einige Parameter aufwerten. Wir erhöhen die Fokus Spots, um mehr Schaden zu generieren, erweitern die Menge an Filmen, die wir mittragen dürfen, verschnellern die Reloadzeit, aktiveren einen Zoom oder verstärken unseren Super Shot. Und hier müssen wir noch kurz auf das Fotosystem eingehen. Bei den Konfrontationen ist es sehr wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und im richtigen Moment abzudrücken. Treffen wir den Geist mit vollem Fokus, haben wir einen Fatal Frame ausgeführt und der Kollege kommt ins Torkeln. Nun können wir beim nächsten Foto den Super Shot ausführen, der uns überraschenderweise keinen Film kostet, aber dafür die Stamina Bar leert. Ein fairer Preis für massig Schaden. Es kann aber noch besser kommen. Warten wir den korrekten Moment ab, erhalten wir zusätzliche Shots, die uns bis zu zwei zusätzliche Gratis-Fotos bescheren. Im Gegensatz zum Original schraubte man die Aggressivität der Geister hoch. Zusätzlich können sich die Phantome optional pro Kampf einmal heilen. Wer nicht schnell genug die Geister von ihrem Leid erlöst, bekommt es nach der Gesundheits-Auffrischung mit einer etwas stärkeren Version des Feindes zu tun. Ein wichtiger Aspekt bei Fatal Frame 2 ist auch die Bindung der Zwillinge. Solange Mayu sich in unserer Nähe befindet, sollten wir sie an die Hand nehmen. Das vermindert ihren Humpelgang, und solange wir Händchen halten, füllt sich unsere Gesundheitsbar kostenlos auf und sie ist zudem vor bösen Phantom Angriffen geschützt. Wichtig ist, dass ihr bei einem Ghost-Fight eure wehrlose Schwester im Auge behält. Denn erleidet sie zu viel Schaden, gilt dies als automatisches Ticket ins Game Over. Aber nicht alle Geistwesen wollen euch an den Kragen. Regelmässig treffen wir auf friedliche Zeitgenossen, die mit einem blauen Blinken des Screens angekündigt werden. Hier heisst es schnell die Kamera zücken und einen Schnappschuss ergattern. Als Belohnung wandern Fotopoints auf unser Ingame-Konto. Diese nutzen wir, um das Heiltränke Inventar zu erweitern oder kaufen uns ein paar Charms, die uns jeweils zwei Zusatzfähigkeiten, wie weniger Stamina-Verbrauch oder mehr Schaden mit einem bestimmten Filter zuschanzen. Die Charms lassen sich zudem auf verschiedenen Stufen aufleveln. Da Mio und Mayu das eine oder andere Mal gerne ins Game Over wandern, speichern wir bei den grösszügig verteilten Strassenlaternen und orientieren uns an der simplen Umgebungskarte, die uns sogar Items und Savepoints anzeigt. Denn auch wenn das Village nicht allzu gross erscheint, benötigen wir mindestens 12 Stunden, um durch das Dorf zu irren und schlussendlich zu entkommen. Nach dem ersten Durchlauf erhalten wir zum NG+ auch noch den vierten Schwierigkeitsgrad. Deluxe Version und Early Purchase Set-Besitzer freuen sich zum Spielstart über alternative Kostüme. Fazit: Das Horror-Adventure um die beiden Zwillinge kann auch 23 Jahre nach dem Original Release mit kleinen Abstrichen überzeugen. Es ist nicht das erste Mal, dass ich neidisch auf die PC-Version mit ihren nativen 4K schiele und etwas bestürzt den PS5-Vergleich ziehe. 60fps gut und recht, aber einen Performance- und Quality-Option sollte 2026 schon Standard sein. Somit wirkt die Optik auf Sonys Kiste reduzierter und ist meiner Meinung nach etwas zu schwächer ausgeleuchtet als die PC Fassung. Ich rate sowieso an, das Spiel im abgedunkelten Zimmer zu spielen und die Grafik-Settings wie Kontrast und Helligkeit nach oben zu schrauben. Denn auch wenn Mio meistens über eine Taschenlampe verfügt, sind ein paar Szenen so extrem düster, dass man ganz genau hinschauen muss, wo es lang geht. Die Rätseldichte kann nur als "kompakt" bezeichnet werden und besteht mehrheitlich aus Schlüssel Suchen, Item lokalisieren und Foto Puzzle lösen. Am meisten Freude machte mir das "Kampfsystem". Ich würde es als FPS mit Taktik-Elementen bezeichnen. Schnelle Reaktionen, aber trotzdem gut vorgeplant, ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Besonders im letzten Drittel knipste ich die Gegner so hart ins Aus, da wäre selbst der grösste Paparazzi neidisch geworden. Fatal Frame 2: Crimson Butterfly verspricht gruselige Stunden im Japano-Look und wer sich nach Resident Evil Requiem noch mehr Survival-Horror wünscht, kann sich dieses Remake gleich mal auf die Liste setzen. Fatal Frame 2: Crimson Butterfly ist für PS5, Xbox Series, Switch 2 und PC erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 angesehen. Das Testmuster stammt von Koei-Tecmo , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Fatal Frame 2: Crimson Butterfly bei WoG.ch bestellen!
- The King of Fighters XV: Team Hero vorgestellt
SNK hat das erste dreiköpfige Team des im Jahr 2021 erscheinenden The King of Fighters XV vorgestellt : Team Hero besteht aus dem im wahrsten Sinne des Wortes elektrisierenden Benimaru Nikaido, dem verschlafenen
- The(G)net Review: Indiana Jones und der Grosse Kreis - Der Orden der Riesen
Mit "The Order Of Giants" erweitert MachineGames den Vatikan-Part von The Great Circle um einen Abstecher The Order Of Giants verwandelt Indy nicht in ein Nazi-Wolfenstein oder ein knallhartes Ego-Shooter-Feuerwerk The Order Of Giants ist nicht nur ein Anhängsel, sondern ein echtes Stück Abenteuer, das so befriedigend
- Kena kehrt zurück: Scars of Kosmora erscheint 2026
Sony Interactive Entertainment und Ember Lab haben Kena: Scars of Kosmora angekündigt, die Fortsetzung von Kena: Bridge of Spirits.
- Story Trailer zu Tandem: A Tale of Shadows
Tandem: A Tale of Shadows will das Puzzle-Plattformer-Genre mit einzigartigem Gameplay und aussergewöhnlicher Publisher Hatinh Interactive gibt bekannt, dass Tandem: A Tale of Shadows am 21.
- The(G)net Review: Tokyo Highway Battle 2
Augen zu und durch! Mit Tokyo Highway Battle 2 steht uns ein weiterer Titel der Race-Tune-Win-Kategorie ins Haus, der sich jedoch merklich von allen anderen Racern abhebt. Mit vielen Neuerungen im Gameplay gegenüber Teil 1 und verbesserter Grafik, könnte THB 2 diesmal ein echter Hit werden, trotz Bugs (Japan-Version). Vielleicht kennt Ihr es. Da fährt man so voll friedlich auf einer Strasse, geile Musik im Background, und plötzlich taucht ein Störenfried im Rückspiegel auf, der verdächtig nahe auffährt. Dann fängt der Typ vielleicht noch zu Blinken an und gibt wilde Zeichen mittels Scheinwerfer. Sieht so aus als möchte der ein Rennen!? Da wollen wir mal Gummi geben! OK, Stop! Im Normal-Fall wäre im richtigen Leben spätestens hier Schluss (ausser man will seinen Führerschein riskieren). Nicht so bei Tokyo Highway Battle 2, dort fängts an diesem Punkt erst an. Die Idee des Strassen-Zweikampfs wurde von Genki bereits in Teil 1 erfolgreich eingeführt und in Teil 2 noch perfektioniert. So kann es in THB 2 vorkommen, dass Ihr selbst zum Duel herausgefordert werdet. Ihr könnt aber auch ein Rennen absagen, z.B. dann, wenn Euer Wagen demjenigen des Konkurrenten sichtlich unterlegen ist. Schliesslich hat man ja auch noch ein gewisses Ehrgefühl. Ausserdem gibts jetzt 3 Wagen-Klassen – A, B und C – wobei A-Wagen die Schnellsten und C-Klasse Wagen die Langsamsten sind. Neben japanischen dürft Ihr auch auf europäische Modelle zurückgreifen (z.B. Mercedes, Porsche oder sogar Peugeot!). Auch wenn Genki keine offiziellen Lizenzen eingekauft hat, sehen alle Fahrzeuge verdammt authentisch aus. Ausserdem müsst Ihr es diesmal mit rund 300 Gegnern aufnehmen, unterteilt in mehr als 30 Gangs und ein paar Einzelgängern. Schnelles Durchspielen ist also nicht, die Langzeitmotivation somit garantiert. Nicht zuletzt des Schwierigkeitsgrades wegen, der langsam und gemächlich anzieht. Saubere Arbeit! Jede Gang ist in einem bestimmten Stadtkreis zu Hause und man muss sich in die jeweiligen Regionen begeben, um entsprechende Konkurrenz aufzutreiben. Der Bezirk Shinjuku wird z.B. meist von Klasse C Wagen unsicher gemacht, während der Ginza-Bezirk mit ihrer langen Geraden ein gefundenes Fressen für schnelle Sportwagen ist. Tokyo wurde also in 3 riesengrosse Regionen unterteilt, in denen Ihr für eine Runde jeweils rund 10 Minuten Fahrzeit einrechnen müsst. Auch ein Oval fehlt nicht, um den eigenen Wagen mal so richtig auszufahren. Diesmal gibts also richtig Abwechslung, mit echten Landmarks und nicht bloss Strassen und Hochhäuser wie im ersten Teil. Genki’s Fortsetzung der Street-Gang Raserei hatte dabei eigentlich keinen guten Start. Erstens konnte Teil 1 irgendwie nicht 100%ig überzeugen. Zweitens hat sich Genki bereits kurz nach Erscheinen von Teil 2 öffentlich für einige Bugs entschuldigt, die im Endprodukt enthalten sein sollen: Folgende Bugs wurden von Genki gemeldet: Reset, wenn man zur Garage zurückkehrt nachdem das Auto verkauft wurde. Absturz, wenn man "Return to Base" anwählt, anstatt zu der Garage zurückzukehren, nachdem das Rennergebnis angezeigt wird. Teile der Strecken verschwinden während dem Spiels. Verursacht durch fehlerhafte GDs oder Dreck auf der GD-Linse. Speichern nicht möglich. Verursacht durch fehlerhafte VMUs oder zu spätes Einstecken der VMU in den Controller. Teilweise Ausfall der Hintergrundmusik. Wie auch immer, diese Fehler können, müssen aber nicht unbedingt vorkommen. Unsere GD lief auf unserem Japan-DC (bis jetzt) jedenfalls ohne Probleme. Einzig die Tatsache, dass im Replay ab und an Streckenteile verschwinden. Vermutlich liegt die Ursache aber eher in verschmutzten Linsen und fehlerhaften VMUs, keinen Grund zur Panik. Das Streaming Ladeverfahren ist da sehr anfällig. Also, Geräte und Discs sauber halten! Zurück zum Spiel: Habt Ihr einen Gegner gefunden und ein Rennen gestartet gewinnt derjenige, der am längsten die Nase vorn hat. Wer zurückliegt verliert wertvolle Energie. Wer keine Energie mehr hat, ist endgültig besiegt. Der Gewinner bekommt dann jede Menge Kohle (die Yen Zahlen mit ihren Millionen Beträgen!) und kann damit fleissig Tunen – Aufhängung, Motor, Übersetzung, Radstand, Aerodynamik und Aussehen - oder Autos kaufen gehen. Hier muss ich den geilen Logo-Editor erwähnen, der mit seinen vielen Zeichentools echte Möglichkeiten bietet. THB 2 ist alles andere als ein GranTurismo-Clone. Dies ist ein Action-Game, Marke “Wer bremst, verliert!”. Es gibts auch kein Schadensmodell, wildes Gerempel und Gedränge ist an der Tagesordung. Das macht mächtig Spass, vorallem wenn die Grafik mit sahnemässigen 60 fps über den Bildschirm flutscht. Die Wagen sehen fantastisch aus, man sieht sogar die Bremszangen und –Scheiben, wunderschön konstruierte Speichenfelgen, beleuchtete Armaturen, Antennen, realistische Glas- und Plastik-Texturen und ein – wenn auch gefakter – Realtime-Glanz-Effekt. Bei so viel HighRes-Texturen kommt wahre Freude auf. Die Autos sind der Knaller und ich kann sagen, dass ich noch nie schönere, virtuelle Stahlrösser gesehen habe. Die Wucht! Beim Strecken-Design ist weniger fahrtechnisches Können, als vielmehr gute Reflexe gefragt. Ihr habt immer mit Verkehr zu rechnen, was die Raserei natürlich erschwert. Das ist auch gut so, denn darin liegt die Würze von THB 2. Vorallem wenn Ihr mit 280 Sachen über den Screen fegt und so ein blöder Taxifahrer mal wieder ohne Blinker die Spur wechselt. Yiiiie-haaa! In THB 2 gibts neben Taxis aber noch jede Menge andere “Bystanders” wie Lastwagen, Pizza-Kuriere, Abschleppwagen oder Busse und somit deutlich mehr Abwechslung als in Teil1. Die zwei wesentlichsten Neuerungen kommen aber noch: Die geniale Steuerung und die vielen Verzweigungen! Von Letzteren gibts jede Menge, manchmal werdet Ihr richtig vor die Qual der Wahl gestellt. Je nach Wagen stehen Euch mehr oder weniger dieser Verzweigungen zur Verfügung, man kann sich richtiggehend verfahren. Die Steuerung kann mit ihren vielen Setup-Möglichkeiten endlich überzeugen. Punktgenaues Maneuverieren und coolen Drifts steht also nichts mehr im Weg. Kommen wir zu den Schwachpunkten. Was zuerst ins Auge fällt, sind die kurzen Lade-Stopps. Da die Strecken unheimlich lang sind, haben sie natürlich nicht völlig im Speicher des DC Platz. Daher wird “gestreamt”, also während des Spiels im Hintergrund geladen. Das Streaming läuft aber nicht ganz sauber und so kann es zu kurzen Freezes bzw. Stockern kommen, die ein paar Zehntels-Sekunden dauern können. Da dies sehr selten ist, kann mans gerade noch verkraften. Das Game spielt ausserdem die ganze Zeit in der Nacht, was ein weiterer Negativ-Punkt sein kann. Vermutlich wird so der Grafik-Aufbau im Dunkeln gehalten!? Aber keine Angst, die Weitsicht ist phenomenal, PopUps bekommt Ihr nicht zu Gesicht. Die SloMos fallen da schon mehr auf, die glücklicherweise aber nur bei mehr als 3 Fahrzeugen onScreen ein Thema sind. Dann wäre noch der etwas öde Soundtrack, den man vermutlich nach ein paar Runden abstellen wird. Zuletzt seien nochmals obige Bugs erwähnt, die wir zwar nicht alle bestätigen können, aber auch nicht unbedingt dementieren wollen. Fazit: Was lange währt, wird endlich gut! Packende Strassen-Rennen in edlen Karrossen mit etlichen Setup- und Tuning-Möglichkeiten und kremigen 60 fps! Wer Teil 1 mochte wird THB 2 garantiert lieben! Alle anderen sollten spätestens jetzt einen Blick riskieren, man könnte sonst echt einen Hit verpassen. Für mich einer der besseren Racer auf Dreamcast.
- Gears of War E-Day: Prototype Lancer als lebensgrosse Replik erhältlich
bietet im offiziellen Xbox Game Studios Shop eine lebensgrosse Replik des Prototype Lancer aus Gears of nach, inklusive dem klassischen Kettensägen-Bajonett, das Marcus Fenix und die COG Soldaten in Gears of Gears of War E-Day erscheint am 06.10.26 für Xbox Series und PC.
- Orbitals hat ein Release-Datum - neuer Trailer
Kepler Interactive und Shapefarm haben den Veröffentlichungstermin von Orbitals bekannt gegeben. Das kooperative Abenteuer im Retro Anime Stil erscheint am 3. September exklusiv für Nintendo Switch 2. In Orbitals übernehmen zwei Spieler die Rollen von Maki und Omura, zwei unzertrennlichen Entdeckern, deren Raumstation von einem übernatürlichen kosmischen Sturm eingeschlossen wurde. Um ihr Zuhause zu retten, müssen sie gemeinsam hinter die sogenannte Storm Wall reisen und sich den Gefahren des Alls stellen. Das Spiel ist von Grund auf für asymmetrisches Zwei Spieler Koop ausgelegt, lokal im Splitscreen oder online über Nintendo Switch 2 GameShare beziehungsweise den Orbitals Global Friend’s Pass. Beide Figuren besitzen eigene Werkzeuge, die clever kombiniert werden müssen, um Rätsel zu lösen, Gefahren zu überwinden und fremde Stationen zu erkunden. Orbitals erscheint digital und physisch. Zusätzlich gibt es eine Digital Deluxe Edition mit digitalem Artbook, Soundtrack, zwei exklusiven Charakterkostümen und zwei besonderen Schiff Skins.
- Mattel und Limited Run Games kündigen He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction an
Mattel und Limited Run Games haben auf der gamescom 2025 He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction enthüllt, entwickelt von den Retro-Brawler-Profis bei Bitmap Bureau (Terminator
- Quake Remaster erhält kostenlose Dawn of the Machine Erweiterung
Herzstück ist die neue Erweiterung Dawn of the Machine, die von MachineGames in Zusammenarbeit mit id Jubiläum von Quake und knüpft an Dimension of the Machine sowie Dimension of the Past an. Das Dawn of the Machine Update ist kostenlos verfügbar.
- Warrior Cats: Clans of the Forest erscheint im Herbst 2026
TRAILMARK Games und Coolabi haben Warrior Cats: Clans of the Forest angekündigt.
- [REDACTED] Launch Trailer
Krafton und die Striking Distance Studios veröffentlichen den Launch Trailer zum Sci-Fi-Roguelike-Dungeon-Crawler
- Fatal Fury: City of the Wolves mit Hokutomaru
SNK zeigt einen neuen Trailer zu Fatal Fury: City of the Wolves, in dem Hokutomaru ein spielbarer Charakter Hokutomaru war der jüngste Kämpfer in Garou: Mark of the Wolves und ein Schüler von Andy Bogard, dessen Fatal Fury: City of the Wolves erscheint am 24.
- The(G)net Review: Metal Gear Solid 3: Snake Eater
richtigen Stellschrauben gedreht und sein Magnus Opus erschaffen (und sich selbst ganz nebenbei zur Legende
- Erster Gameplay-Trailer zu About Fishing
Playstack und Entwickler The Water Museum haben einen Gameplay-Trailer zu About Fishing veröffentlicht


















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