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Search results for "review legend of heroes trails"

4911 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • Horizon-Klon Light of Motiram - wird Sony gegen Tencent vorgehen?

    Die Ankündigung des Open World RPGs Light of Motiram durch Publisher Tencent hat eine grosse Diskussion Falls Tencent nachweisen kann, dass Light of Motiram originäre Mechaniken und eine eigenständige Story Light of Motiram ist bis jetzt nur für den PC, PS5, iOS und Android angekündigt. Screenshots:

  • SNK teasert Laocorn als möglichen Neuzugang für Fatal Fury: City of the Wolves an

    SNK hat einen weiteren DLC Charakter für Fatal Fury: City of the Wolves angeteasert. Nachdem zuletzt noch Kenshiro aus Fist of the North Star ausstehend ist sorgt ein neuer Teaser nun für einem kurzen Clip Hinweise auf Rick Strowd gegeben, wobei das Logo am Ende klar auf Fatal Fury: City of

  • Avatar: Frontiers of Pandora bald in 3rd-Person und mit New Game Plus

    Ubisoft hat einen neuen Trailer zu Avatar: Frontiers of Pandora rausgehauen und der gibt neue Einblicke Avatar: Frontiers of Pandora ist seit dem 7. Dezember 2023 für PS5, Xbox Series X und PC erhältlich.

  • Looney Tunes: Wacky World of Sports enthüllt

    Publisher GameMill Entertainment und der Entwickler Bamtang Games haben Looney Tunes: Wacky World of

  • Lords of the Fallen 2 Dev-Diary lüftet den Schleier des Kampfsystems

    CI Games hat eine neue Folge der Entwicklerreihe "Lifting the Veil" zu Lords of the Fallen II veröffentlicht

  • Switch 2 Port von Shadow Tactics: Blades of the Shogun enthüllt

    Shadow Tactics: Blades of the Shogun erscheint laut Nintendo Direct am 18.

  • Zweite Chance für Blades of Fire: Steam Release bringt massives Update

    505 Games und MercurySteam veröffentlichen das Action RPG Blades of Fire am 14.

  • Neuer Crimson Moon Trailer verrät den Release-Zeitraum

    ProbablyMonsters hat den Release Zeitraum für Crimson Moon bekannt gegeben. Das Gothic Action Adventure RPG erscheint im September für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC via Steam sowie Epic Games Store. In Crimson Moon übernehmen Spieler die Rolle eines Nephilim, eines brutalen Hybriden aus Mensch und Engel, der die gefallene Stadt Gildenarch von Dämonen, Untoten, Vampiren und höllischen Kreaturen befreien soll. Das Spiel setzt auf souls inspirierte Nahkämpfe, wiederholbare Runs, blutige Exekutionen, mächtige Nephilim Fähigkeiten und harte Bosskämpfe gegen die sogenannten Dead Gods. Gespielt werden kann allein oder im optionalen Zwei Spieler Koop. Zwischen den Einsätzen kehren Spieler in das Hauptquartier der Kirche zurück, verbessern dauerhaft ihre Fähigkeiten, sprechen mit NPCs und planen über den War Table ihre nächste Mission.

  • Digimon Story: Time Stranger - Story-Trailer

    Bandai Namco und Entwickler Media.Vision haben einen neuen Story-Trailer zu Digimon Story: Time Stranger

  • The(G)net Review: Still Wakes The Deep: Siren's Rest DLC

    Relativ unerwartet hat The Chinese Room noch einen DLC zum Horror-Adventure Still Wakes the Deep nachgeschoben. Ich war selber überrascht, da ich das Hauptspiel einst durchgespielt habe und die Geschichte für mich damit eigentlich abgeschlossen war. Hier unser Kurz-Test. Nun darf ich mich also nochmal in die kalte Nordsee begeben, diesmal aber aus einer ganz anderen Perspektive. Siren's Rest spielt 10 Jahre nach den Ereignissen auf der Bohrinsel Beira D. Als Mhairi sind wir Teil eines Forschungsteams. Unser Auftrag lautet zur versunkenen Anlage zu tauchen und herauszufinden, was damals genau passiert ist und wieso die gesamte Plattform im Meer versunken ist. Zusätzlich sollen wir einen Datenspeicher finden, der vermutlich mehr über die kuriosen Vorgänge Preis geben wird, die damals zur Katastrophe geführt haben. Ausgerüstet mit Brechstange, Schneidbrenner und Kamera folgen wir also den roten Leuchtmarkierungen bis zum Wrack der Bohrinsel. Da ist sie wieder. Diese beklemmende Atmosphäre, wenn wir verrostete Türen öffnen und durch dunkle Tunnel tauchen. Zigarettenstummel der ehemaligen Besatzung treiben in den gefluteten Räumen. Der unbehagliche Sound tut sein Übriges. Wir finden alte Fotos und jede Menge Leichen, die wir zur Dokumentation fotografieren. Viel falsch machen kann man auch diesmal nicht, denn der Weg ist klar vorgeben. Der Fokus liegt wieder hauptsächlich auf dem Erkunden des Lost Places und seiner Geschichte. Als wir im Inneren der Anlage dann ins Trockene kommen und die Verbindung zu unserem Team abbricht, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Fazit: Es macht Spass, nach dem erfolgreichen Hauptspiel wieder in die Story einzutauchen, diesmal aber aus einer neuen Perspektive und zu einem anderen Zeitpunkt. Leider ist dieser DLC ein sehr kurzer Spass, der nach ca. 3 Stunden auch schon wieder vorbei ist. Durch das Unterwassersetting fühlt sich die Atmosphäre noch beklemmender und düsterer an als das Hauptspiel, erst recht dank der hervorragenden Soundkulisse. Ganz so gruselig wie in der Hauptstory wird es aber leider nicht mehr und genau das war damals ein wichtiger Pluspunkt. Zudem stört der eine oder andere Bug ebenfalls. Wer Still Wakes the Deep mochte und noch mehr über die Geschehnisse erfahren möchte, wird trotzdem fündig. Das Hauptspiel wird für diesen DLC benötigt und wer noch unschlüssig ist, findet den entsprechenden Test-Artikel natürlich ebenfalls bei uns. Still Wakes the Deep ist für PS5, Xbox Series X|S und PC erschienen. Wir haben den DLC auf der PlayStation 5 getestet. Das Test-Muster stammt von The Chinese Room , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Still Wakes the Deep bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Monster Energy Supercross - The Official Videogame 6

    In der Akademie werden wir von Motorsport Legende und mehrmaligem Supercross Gewinner Jeremy McGrath

  • Onimusha: Way of the Sword erscheint im September, Demo ab sofort verfügbar

    Capcom hat den Release-Termin von Onimusha: Way of the Sword bekannt gegeben. Der neue Trailer zeigt mit Mount Oe einen weiteren Schauplatz ausserhalb Kyotos.

  • CONTROL Resonant Release-Date, Story Trailer und neue Screenshots

    Im Mittelpunkt steht diesmal Dylan Faden, der vom Federal Bureau of Control nach Manhattan geschickt

  • The(G)net Review: RetroRealms: Halloween + Ash vs. Evil Dead

    Die Idee hinter Boss Team Games' RetroRealms ist gut; es soll eine Plattform für kleine 2D Arcade Horror-Spiele sein, die in Zukunft mit anderen Franchises erweitert werden soll. Den Anfang machen die zwei B-Movie Lieblinge Halloween und Ash vs. Evil Dead. Beide stammen von den Pixel-Künstlern WayForward und wie jeder gute Slasher-Film sind auch sie voller Monster, Blut und Gedärme! Die ersten Spiele im neuen "RetroRealms Universum" sind Action Sidescroller zweier ikonischer Horror-Franchises. Bevor es losgeht betreten wir aber erstmal eine herrlich gruselige 3D Kulisse in Form einer heruntergekommenen Spielhalle. In dieser Oberwelt befinden sich zwei Arcade-Automaten, an denen die Spiele Ash vs. Evil Dead und Halloween laufen, sowie ein Video- und Galerie-Raum. Die Stimmung ist hier schon bemerkenswert unheimlich, obwohl eigentlich überhaupt nichts Gruseliges passiert. Im Galerie-Raum schauen wir uns Memorabilia wie ikonische Kostüme, Waffen oder Masken aus den Filmen an, während im Videoraum VHS Bänder mit Entwicklerinterviews und anderen BTS-Infos auf uns warten. Wohlgemerkt müssen Inhalte für die Räume erst freigespielt werden, indem wir die beiden Automaten ausgiebig zocken. Die Spiele selbst sind in ihren Geschichten miteinander verbunden und spielen sich auch praktisch identisch. Alles dreht sich um den "Overlord", einem Dämon, der über das Reich der Albträume herrscht. Genau die will er zu jedermanns Problem machen. Je nachdem, welchen Charakter wir wählen, verläuft das Spiel etwas anders. Spielen wir als Myers, wachen wir in einer seltsam vertrauten Irrenanstalt auf und als Ash auf der Couch unseres heruntergekommenen Wohnwagens. Abgesehen von einigen Zwischensequenzen wird der Grossteil der Story durch die Umgebung erzählt und auch wenn es hilft, die beiden Filme gesehen zu haben, ist das nicht unbedingt nötig. Man merkt aber, dass die Spiele mit viel Liebe für Fans gemacht wurden, mit ihren Easter-Eggs, Anspielungen und Insider-Witzen. Michael reist von der Anstalt und dem Schrottplatz nach Haddonfield und darüber hinaus, während Ash schon bald seinen geliebten Wohnwagen zugunsten einer unheilverkündenden Hütte im Wald hinter sich lässt. Er versucht das gestohlene Necronomicon zurückzuerobern, während sein stummer Kollege mit der Shatner-Maske dem Overlord folgt, der auf der Suche nach dem Grabstein seiner Schwester alles tötet, was sich ihm in den Weg stellt. Spielerisch sind beide Spiele identisch und wir dürfen sogar mit Ash in Michaels Spiel mitmischen und Visa Versa. Mit Ashs Kettensäge, Michaels Messer und - falls ihr euch den DLC bzw. die Disk-Version geholt habt - Laurie Strodes Stricknadeln sowie Kelly Maxwells Fleischklopfer, verarbeiten wir die Monster-Brut in tropfendes Frischfleisch. Kämpfe fühlen sich von Beginn an sehr knackig an, werden aber mit Zeit noch besser und auch einfacher, weil wir weitere Moves freischalten, die sowohl den Fight- als auch den Jump'n'Run Parts mehr Tiefe verleihen. Dazu kommen begrenzte Waffen-Pick Ups wie Schaufeln, Mistgabeln und Bomben bis hin zu Kleiderbügel-Bumerangs und Discokugeln, die die Zeit verlangsamen. Ein neuartiges Plattformelement ergibt sich aus dem Wechsel zwischen dem Hier-und-Jetzt und der Nightmare-Realm des Overlords. Auf Knopfdruck wechseln wir die komplette Hintergrund-Grafik mitsamt allen Gegnern aus. In dieser Albtraum-Hölle ist die Bedrohnung um einiges grösser als in der normalen Welt, es eröffnen sich dafür neue Wege, Bereiche und Plattformen, was nötig ist, um an alle Collectables und die wichtigen Tickets zu kommen (dazu später mehr). Ein Timer hindert uns jedoch daran, für längere Zeit im Dämonen-Reich zu verweilen, weswegen unsere Aktionen dort gut überlegt und getimet sein wollen. Als Side-Scrolling-Plattformer bieten RetroRealms: Halloween und Ash vs. Evil Dead alle Mechaniken, die man von so einem Spiel erwarten würde. Obwohl alle Charaktere die gleichen allgemeinen Bewegungen ausführen, verfügt jeder von ihnen über einzigartige Waffen, Pick-Ups und Kräfte. Das Beste daran: Wir dürfen jeden Charakter in jedem Level und in beiden Spielen verwenden. Myers kann sich mit dem Schattenschritt durch die Gegner bewegen, Fallen umgehen und Bosse aus dem Hinterhalt angreifen, um sie gekonnt auszuweiden. Laurie derweil verfügt über einen Doppelsprung, wodurch ansonsten eher schwierige Plattformsequenzen vereinfacht werden. Später statten wir alle mit ein paar Upgrades aus, vorausgesetzt, wir haben genug Pillen bzw. Geld gesammelt (die beiden Währungen im Spiel). Im Shop-Menü tauschen wir jene gegen eine Vielzahl von Boni ein, wie mehr Gesundheit, mehr Munition und mehr Albtraum-Zeit oder wir schalten neue Moves frei, die das tödliche Arsenal der Heldentruppe erweitern. Gefundene Tickets, jeweils drei davon sind pro Level versteckt, schalten schliesslich Erinnerungsstücke für den Galerie-Raum der Spielhalle frei. Der Schwierigkeitsgrad erinnert an ältere Jump'n'Runs und bietet zahlreiche nervenaufreibende Abschnitte. Das ist OK, denn besonders lang sind die Spiele ja nicht. Gelegentlich stellt sich die Herausforderung auf etwas unfaire Weise dar, indem Feinde an Stellen platziert werden, an denen es schwierig wird, ihnen beim ersten Versuch auszuweichen oder sie zu töten. Das kommt zum Glück nicht allzu häufig vor, kann aber frustrierend sein. Die Meta-Progression bedeutet dafür, dass selbst mittelmässige Jump'n'Run-Spieler sich mit genügend Zeit ihren Weg zum B-Movie Finale bahnen können. Die Möglichkeit, Ash, Michael, Kelly und Laurie in jeder Phase einzusetzen, bedeutet weitere Möglichkeiten, einen Level zu anzugehen. Zugleich steigt so der Wiederspielwert, sowohl aufgrund der unterschiedlichen Spielweisen als auch aufgrund der veränderten Dialoge, die die fehl am Platz wirkenden Charaktere anerkennen. Ich bin echt beeindruckt, wie viel Aufwand in diesen Aspekt geflossen ist und empfehle für ein paar zusätzliche Lacher unbedingt alle Charaktere in beiden Spielen auszuprobieren! Ebenfalls beeindruckt hat mich, wie unterschiedlich die beiden Reiche aussehen. Ein Fest für jeden Pixel-Fan! Genau so verhält es sich mit den herrlich gezeichneten Figuren und Animationen. Das Spiel spart nicht mit Pixel-Blut und Gedärmen. Da spritzt die rote Suppe schon mal an die Kamera und läuft den Bildschirm runter, was für eine passende Slasher-Ästhetik sorgt. Dank des Einsatzes von Parallaxen-Hintergründen und Bildüberlagerungen ist selbst in den Backdrops immer etwas los. Von Bäumen, die sich im Nebel wiegen, bis hin zu Zombies, die hilflose Überlebende zerfleischen. Die Hintergründe wirken lebendiger und "cooler" als in den meisten Jump 'n' Runs. WayForward sind schon Meister ihres Fachs, wenn es um Pixel-Art geht. Schlussendlich trägt auch die Musik viel dazu bei, eine schaurig-schöne Stimmung mit oldschool Flair zu schaffen, die dem Ausgangsmaterial absolut gerecht wird. Fazit: RetroRealms nimmt sich zwei der beliebtesten Horror-Serien zur Brust und verwandelt sie Dank WayForwards Talent in unterhaltsame 2D oldschool Arcade-Games. Das Level-Desing kann manchmal etwas gemein sein und die Platzierung des einen oder anderen Gegners erscheint unfair. Trotzdem hatte ich mit den beiden Spielen eine Menge Spass. Wer Fans der Filme ist, Arcade-Games und hübsche Pixel-Grafik mag, macht mit dem Kauf absolut nichts falsch. Ich bin schon gespannt, welche anderen Filme in Zukunft einen Auftritt in der RetroRealms Spielhalle haben werden. Wir wärs z.B. mit Freddy Krüger oder Gigers Alien!? RetroRealms: Halloween + Ash vs. Evil Dead ist für PC, PlayStation 4/5, Xbox One/Series X|S sowie Nintendo Switch erschienen. Wir haben uns das Spiel selbst gekauft und auf der Xbox Series X getestet. Jetzt RetroRealms: Halloween + Ash vs. Evil Dead bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: The Bridge Curse 2: The Extrication

    Es geht in Richtung Halloween und mit The Bridge Curse 2: The Extrication erwartet uns ein weiteres Gruselspiel, welches uns in die passende Stimmung versetzen soll. Anstatt eines vernebelten Städtchens oder eines verlassenen Anwesens, geht es diesmal nach Taiwan in eine Universität, in der es angeblich spucken soll. Aus der Sicht vier verschiedener Charaktere erleben wir eine Nacht in der Wen Hua University. The Bridge Curse 2 ist in vier Kapitel unterteilt, jedes einem der Charaktere gewidmet, die sich in der selben Nacht in die unheimlichen Gemäuer der Wen Hua Universität wagen. Den Anfang macht die Reporterin Sue Lian. Sie möchte den Gerüchten nachgehen, die sich schon lange um die Lehranstalt ranken. Trotz aller Bemühungen nicht entdeckt zu werden, läuft sie aber schon bald in die Finger von Wachmann Sergeant Huang. Natürlich erkennt sie ihre Chance und interviewt ihn gleich zu den Geistergeschichten, die man sich so erzählt. Erste unschöne Vorfälle kommen ans Tageslicht und schnell wird klar, dass hier das eine oder andere gar nicht so ist, wie es sein sollte. Pünktlich um Mitternacht werden die Gruselgeschichten dann zur bitteren Realität. Die Räume füllen sich mit Nebel, Bilder verändern sich und selbst der Fahrstuhl fährt plötzlich in Bereiche, die es gar nicht geben dürfe. Gerade noch rechtzeitig findet Sue die Anima-Laterne. Bald darauf erscheint das erste Geisterwesen, ein Mädchen dessen Genick offensichtlich gebrochen ist und dem der Kopf nun am Rücken hängt. Ein weisses, schmutziges Kleid und lange Haare erinnern an bekannte asiatische Horrorfilme wie "The Grudge" oder "Ringu". Bekämpfen kann man die Geisterwesen nicht, stattdessen gibt es Möglichkeiten, sich zu verstecken und im richtigen Moment den Ausgang zu finden. In den nächsten Kapiteln geht es um drei Filmstudenten, die neue Mitglieder für ihren Filmclub gewinnen möchten. Die Marketingidee? Sie wollen einen Film drehen über die Geschehnisse an der Wen Hua-Universität. Auch sie befinden sich zur Geisterstunde noch im Gebäude und werden von den Spukgestalten ebenfalls nicht verschont. Immer mehr Puzzleteile fügen sich zu einer grossen Verschwörung zusammen und auch die Geschichten hinter den weiteren Unwesen werden erzählt. So erfahren wir zum Beispiel mehr über die Story einer Ballerina, der wir nur entkommen, wen wir uns während ihres Tanzes nicht bewegen. Solche Ideen machen Spass und lockern das Gameplay auf. Oftmals geht es nämlich nur darum, die nächste gescriptete Sequenz unbeschadet zu erreichen. Dank der aufrufbaren Karte besteht auch keine Besorgnis, sich auf dem Campusgelände zu verlaufen, zumal alles sehr linear abläuft. Neben üblichen Sammelobjekten findet man oft Gegenstände, die kurz darauf zum Einsatz kommen oder die zum Lösen von Rätseln nötig sind. Da selbst ich nicht allzu lange brauchte, um diese zu lösen, würde ich sie als nicht besonders schwer bezeichnen. Mal gibt es ein Schieberätsel, mal müssen Kabel verbunden oder ein Code richtig eingestellt werden. Die benötigten Infos dazu befinden sich meistens in unmittelbarer Nähe. Technisch macht das Ganze eine soliden Eindruck. Alles in Allem gab es keine technischen Probleme oder Bugs, die wirklich störten. Einzig mit der Sprachausgabe hat das Spiel oft zu kämpfen. Die ist nicht wirklich Lippensynchron und auch die Übersetzung oft fragwürdig. Dazu kommt, dass die spielbaren Charaktere arg überzeichnet sind und einem nicht wirklich ans Herz wachsen wollen. Vor allem der Warnhinweis beim Start, dass man bitte nicht nachahmen sollte, was im Spiel passiert, brachte mich zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken. Fazit: Nach den Screenshots zu urteilen, habe ich mir in The Bridge Curse 2 mehr "Horror" erhofft. Die Jumpscares sind zwar da, aber meiner Meinung nach zu vorhersehbar. Für die echt gut gemachten Geisterwesen gilt dasselbe und das, obwohl sie nicht nur einfach eine Bedrohung darstellen, sondern ihre eigene Hintergrundgeschichte erzählen. Besonders gefallen hat mir aber die Idee, die Story aus dem Blickwinkel vier unterschiedlicher Charaktere zu erzählen, deren Wege sich immer wieder überschneiden und am Ende ein Ganzes ergeben. Entsprechend durchläuft man immer wieder mal bereits erkundetet Areale, aber mit einer anderen Person und einem anderen Ziel. Klar spielt The Bridge Curse 2 nicht in der oberen Liga mit. Dafür fehlt es an Abwechslung beim Gameplay und technischen Finessen. Trotzdem hatte ich Spass mit den Geistergeschichten der Wen Hua University. Wer selber erstmal reinspielen will, findet auf Steam eine Demo dazu. The Bridge Curse 2: The Extrication ist für PC, PS4/5, Nintendo Switch und Xbox Series X|S erhältlich. Wir haben das Spiel auf der PlayStation 5 getestet. Das Test-Muster stammt von PQube , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt The Bridge Curse 2: The Extrication bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Beyond Good & Evil – 20th Anniversary Edition

    Mittlerweile sind Remakes keine Seltenheit mehr. Fast jedes grössere Studio wählt den kostengüngstigeren Weg, um die Rentenkasse aufzubessern und peppt ihre Klassiker mal schlechter, mal besser optisch und spielerisch auf. Die heutige Wiederauffrischung stammt aus dem Jahre 2003 und werkelte damals auf der PS2. Beyond Good & Evil wurde damals in der Fachpresse gelobt. Finanziell war das Action Adventure aber ein Reinfall. Auch ich habe Jade & Co. seinerzeit nicht begleitet, was 2024 endlich nachgeholt wird. 2435. Auf dem Minenplaneten Hillys gibt es Zoff. Wieder einmal müssen feindselige Aliens, hier die "DomZs", als Bösewichte herhalten. Gut, die Kameraden sind schliesslich keine fröhliche Fantruppe. Ganz im Gegenteil. Regelmässig werden Einwohner entführt, deren Lebenskraft ausgesaugt und mit Hilfe von fiesen Pilzsporen zu Arbeitssklaven umfunktioniert. Es sieht nach einer harten Zukunft aus. Unsere Protagonistin Jade, die sich wahlweise als Waisenhaus-Chefin, unkorrumpierbare Reporterin, Martial Arts Expertin oder Stealth Assassine ausgibt, verfügt über genügen Mumm in den Knochen, um es mit dem Aliengesocks aufzunehmen. Nach dem kurzen Tutorial im heimischen Leuchtturm sind wir für das kommende Abenteuer gewappnet. In klassischer 3rd Person Sicht joggen wir in zwei Geschwindigkeiten durch die Architektur, zermöbeln mit unserem Holzstab und simplen Kombos die schleimigen Ausserirdischen. Der Hechtsprung lässt uns ausweichen. Im Kriechgang schleichen wir uns an Wachen vorbei. Nach dem ersten Abschnitt gesellt sich unser Sidekick Pey'j, ein menschgewordener Wildschweineherr hinzu. Also quasi eine echte Kampfsau. Der knurrige, aber sympathische Pey'j quasselt uns nicht nur mit lustigen Onlinern voll. Auf Knopfdruck betätigt er Schalter, zerschneidet mit seinem Schraubenschlüssel Drahtgeflechte und nimmt aktiv an Kämpfen teil. Besonders effizient ist seine Super Action. Eine gutplatzierte Arschbombe hebt die Gegner in ummittelbarer Umgebung in die Luft, damit wir mit Jade die Widersacher in bester Baseballmanier an die Wand plätten. Um grössere Distanzen zu bewältigen, hüpfen wir ins Luftkissenboot, denn unser Bereich auf Hillys besteht mehrheitlich aus Wasser, der durch Laserbarrieren geschützt wird. Sollten wir aufgrund unserers Entdeckungdrangs den Perimeter verlassen, werden wir mit einer Salve Geschossen von Grenzpatrouillen daran erinnert, dass wir besser umkehren sollten. Unser erstes Ziel sind die Mommosa-Brüder. Die karibischen Nashornmenschen horten allerhand wundersame Upgrades. Doch auch in Hillys regiert der Kapitalismus. Nur gegen eine bestimmte Anzahl an Riesenperlen überlassen uns die gewieften Tüfler ihre technischen Errungenschaften wie Neutralisierungskanone oder Jumpoption für unser Boot. Die Perlen sind selten und werden von Bossen gehütet, verstecken sich in Sidemissions oder wir erhalten sie als Prämie für geschossene Fotos. Ein wichtiger Aspekt in Beyond Good&Evil besteht aus dem Katalogisieren der lokalen Fauna per Kamera. Entdecken wir ein Lebewesen, sollten wir mindestens ein Bild der Spezies knipsen und sie direkt zum Insitut zu senden, die uns für jedes Bild als Zweitwährung ein paar Kristalle, sogenannye Cees, zuschanzt. Ausgegeben wird die Beute beim Walross Dealer Ming Tzu, der uns nicht nur Health Items für Heldin und Boot bereitstellt. Ein Tierfinder und Perlensensor befinden sich ebenfalls in seinem Repertoire. Die Mainstory wartet in der zweiten Hälfte mit weiteren Gameplay Neuerungen auf und dreht auch einmal ein paar harte 180 Grad Wendungen im Storybereich. Ihr werdet in den 10 bis 12 Stunden mehrmals auf positive Art und Weise überrascht sein. Fazit: Statt uns endlich Beyond Good & Evil 2 zu servieren, nimmt Ubisoft den sicheren Mittelweg. Grafisch die Texturen verfeinert, ein wenig rumpoliert und fertig ist das Remake. Optisch erkennt man besonders in der Wasserwelt das Alter des Originals. Grobflächige Polygone sollen eine Felsenküste darstellen als kämen sie direkt aus dem N64. Bei den Charakteren und Levels steckt jedoch mehr Sorgfalt und Mühe drin. Die Steuerung ist flüssig und besonders wenn man mit dem Boot von Insel zu Insel düst, kommt echtes Funracer Feeling auf. Stellt man das gut 20-jährige Gerüst beiseite, schlummert unter der aufgeppeten Hülle ein sehr gutes Action Adventure mit amüsanter Story, toller Audiountermalung, abwechslungsreichem Gameplay und eine überraschend kreatives Endlevel. Einzig die Kampfpassagen und deren Kameraführung sind in der Zeit stehen geblieben und hätten in Sachen Optimierung noch viel Luft nach oben gehabt. Beyond Good & Evil – 20th Anniversary Edition ist digital für PlayStation 5 & PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One, Nintendo Switch, Amazon Luna und PC über den Ubisoft Store, Epic Games Store und Steam zu haben. Wir haben uns die PS5-Fassung angesehen. Das Test-Muster stammt von Ubisoft, wofür wir uns recht herzlich bedanken!

  • Where Winds Meet Release-Date Trailer

    Der neue Trailer macht nicht nur Lust auf Martial-Arts-Romantik zwischen Kirschblüten und Schwertkämpfen

  • Ixion erscheint auch auf Konsolen - neuer Trailer

    Kasedo Games wird das Weltraum Aufbauspiel Ixion nicht nur auf PC, sondern auch für die PlayStation 5 und Xbox Series X veröffentlichen, wie Bulwark Games heute mitteilt. Das Spiel wird am 8. April 2025 veröffentlicht. Ixion ist eine unerbittliche Städtebau-Odyssee im All. Als Verwalter der Tiqqun, dem-Raumstation-Prototypen von DOLOS, musst du den Spagat zwischen Umweltschutz und Forschung schaffen. Kannst du die Flamme der Menschheit in der tiefen Finsternis am Brennen halten? Ixion ist ein Städtebau-Spiel, das in einem Science-Fiction-Setting angesiedelt ist und den Spieler in die Rolle des Administrators der Raumstation Tiqqun versetzt. Die Erde steht kurz vor dem ökologischen Kollaps, und die Firma DOLOS A.E.C. sucht nach einer neuen Heimat für die Menschheit. Der Spieler muss die zerfallende Raumstation Tiqqun, eine Art Arche für die Überreste der Menschheit, durch den Weltraum steuern und dabei eine neue Welt finden, die für die Besiedlung geeignet ist.

  • The(G)net Review: Resident Evil 4 - Separate Ways DLC

    Capcom schiebt nach. Kaum haben wir das phänomenale Remake von Resident Evil 4 hinter uns gelassen, schlüpfen wir im DLC in die Rolle von Ada Wong und dezimieren wieder reihenweise Infizierte und Kultanhänger im spanischen Hinterland. Ada's Mission spielt gleichzeitig mit Leon Kennedy's Auftrag, deren Wege sich bereits schon kurzzeitig im Main Game gekreuzt haben. Im theatralischen Auftakt, indem Ada den quirligen Biologen Luis Serra mit ein paar harten Moves aus einer Zelle befreit, zeigt uns Capcom, dass wir hier mit was ganz grossem rechnen können. Kaum ist uns die Flucht aus dem miefigen Verliess gelungen, trennen sich schon wieder die Wege des ungleichen Paars. Ada ist auf sich alleine gestellt. Unsere asiatische Kampfmaschine mit hautenger Garderobe kann sich aber sehr gut selbst verteidigen. Anfänglich mit Maschinenpistole und 9mm ausgerüstet, zerpflückt sie die ersten Fieslinge mit Leichtigkeit. Wie schon bei Leon's Durchgang benutzt auch Ada ein Kampfmesser, um entweder feindliche Attacken abzuwehren oder dem Unhold schleichend die Kehle von hinten durchzuschneiden. Frisch im Gepäck ist der Greifhaken. An bestimmten Grapple Punkten zieht sich Ada an Hauswänden hoch oder hangelt sich von Hausdach zu Hausdach. Haben wir einen Infizierten mit einem Kopfschuss ins Taumeln gebracht, ziehen wir uns per Grapple Hook zu unserem Opfer und hauen ihn anschliessend mit viel Schmackes ins Jenseits. Separate Ways ist mehr auf Action getrimmt als das grosse Vorbild, was sich auf die übersichtliche Rätseldichte niederschlägt. Grosses Kopfzerbrechen und rauchende Birnen bleiben uns erspart. Regelmässig treffen wir auf den ikonischen Händler, der uns mit ein paar neuen Schiesseisen versorgt, die uns mit Leon verwehrt blieben. Die abgesägte Schrotflinte durchlöchert gleich mehrere Gegner, während die Punisher MC Knarre schnelle, präzise Schussfolgen abliefert und mit einem Laserpointer ausgestattet werden kann. Am besten aber gefiel uns die Armbrust mit explosiven Pfeilen, die besonders bei der stattlichen Anzahl an Bossfight sehr hilfreich waren. Das Schiessstand Minispiel aus Resident Evil 4 ist in Ada's DLC nicht dabei, jedoch bekommen wir wieder kleine Side Missions vom Dealer aufgeschwatzt. Als Belohnung für erfolgreiches Abschliessen der kleinen Challenges hagelt es Kristalle, die wir im separaten Trade Modus beim Händler gegen einzigartige Items einlösen können. Ada's Mission führt uns durch 7 Kapitel, wo wir auch ein paar alte Bekannte antreffen. Wesker gibt sich regelmässig die Ehre und auch bei den Gegnern sind, bis auf die Bosse, sämtliche Akteure schon in Resident Evil 4 anzutreffen. Man könnte Capcom jetzt Faulheit vorwerfen, man darf aber nicht vergessen, dass Ada's Story im selben Gebiet spielt und gewisse Lokalitäten wiederverwertet werden, was im Endeffekt nur Sinn macht. Ins Schwitzen kommt ihr trotzdem. Der latente Munitionsmangel und die Hoffnung auf das nächste Medikit ziehen sich auch bei Separate Ways wie ein roter Faden durch das Spiel. Sicher ist man nie! Ein normaler Durchmarsch dauert plus minus 6 Stunden. Danach haben Mutige Zugriff auf den Professional Mode, indem survival technisch noch einmal zwei Gänge hochgeschaltet werden. Im Mercenaries Modus spendiert uns Capcom zudem ein neues Level und Ada Wong und Albert Wesker als spielbare Charaktere. Fazit: First World Problems! Da kann man beinahe depressiv werden. Zuerst segelte das hochkarätige Phantom Liberty diese Woche rein, um nur einige Tage später von Separate Ways mit einer weiteren DLC-Granate zugebombt zu werden. Adas alternative Route spielt in der obersten Liga. Technisch auf demselben hohen Niveau wie Resident Evil 4, ist Adas sehr attraktive Erscheinung eine willkommene Abwechslung zum Sonnyboy Leon. Die neuen Waffen und die zwar limitierte, aber toll umgesetzte Grappelfunktion bringt frischen Wind in die Bude. Resident Evil Fans wie mich freut's, denn es gibt absolut nichts zu meckern. Atemberaubende Grafik, tolle Story ohne überladene Cutscenes und wieder temporeiche Action mit erstaunlich vielen unterschiedlichen Bossbegegungen. Klar hätte ich mir einen doppelten Umfang für den DLC gewünscht, aber ich kann damit leben. Schließlich kommt im Winter endlich die VR-Version (leider ohne Separate Ways) mit gutem Gewissen, dass ich noch einige Stunden mit Capcoms Meisterwerk verbringen werde. Separate Ways ist ein komplettes, rundum sorglos Paket für mein momentanes GotY. Weiter so Capcom! Resident Evil 4 und der Separate Ways DLC ist für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S und PC via Steam zu haben. Wir haben uns die PS5-Version angesehen. Das Test-Muster stammt von Capcom , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Resident Evil 4 bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Horizon Forbidden West: Burning Shores DLC

    PS4 Besitzer schauen diesmal in die Röhre. Den aktuellen DLC zu Forbidden West gibt es nur für die PlayStation 5. Glaubt uns, Sony's alter Brotkasten hätte die Burning Shores technisch nicht packen können. Aus gutem Grunde! Horizons rothaarige Killeramazone Aloy hat im Main-Game wieder für Ordnung gesorgt, und es kehrt Ruhe in das postapokalyptische Kalifornien ein. Aber wie immer währt der Friede nur kurz, denn im kleinen Vulkan-Archipel "Burning Shores" droht wieder neuer Ärger. Ganz im Geiste von Avatar 2 verschlägt es Aloy in ein karibisches Setting mit neuen Monstern und Sidekicks. In Guerilla's neuestem DLC wird die Hauptstory um 3 Missionen und 3 Sidequests aufgestockt. Fans der Story treffen auf neue Charaktere und weitere Hintergrundinformationen, während sich action-orientierte Spieler auf ein paar neue Zusätze freuen dürfen. Aloy's Hauptziel besteht darin, mit einem meerestauglichen Kutter einzelne Inseln abzuklappern, um dem Geheimnis hinter dem mysteriösen Bösewicht auf die Schliche zu kommen. In Burning Shores haben wir natürlich wieder Zugriff auf sämtliche erspielten Waffen, Ausrüstungen und anderen Kram, den wir im Hauptspiel freigeschalten haben. Im Laufe des DLCs werden wir zudem mit einer komplett neuen Waffengattung belohnt, die einer altertümlichen Gatling Gun mit Burst Modus ähnelt. Besonders im Nahkampf ist das Kriegsgerät hilfreich. Nach dem ersten Drittel kapern wir uns zudem einen neuen Mount. Der Waterwing, ein schnittiger Flugsaurier, verfügt über die einzigartige Fähigkeit ins Wasser zu tauchen und angreifenden Projektilen unbeschadet auszuweichen. Und hier sind wir schon bei der ersten technischen Besonderheit, die so auf der PS4 nicht realisierbar gewesen wäre. Der Übergang von Luft zu Wasser ist nahtlos und nach ein paar Übungstauchgängen hat man den Donnervogel im Griff. Die Anzahl der neuen Ungeheuer hält sich indes in Grenzen. Insgesamt 3 neue Monster (den Waterwing nicht mit eingerechnet) wollen zerteilt werden. Im Grossteil treffen wir aber wieder auf alte Bekannte aus dem Hauptspiel, bevor wir zum epischen Finale gegen einen gigantischen Endboss antreten müssen, den die PS4 ebenfalls in dieser Form nicht gepackt hätte. The Burning Shores dauert im Schnelldurchgang knapp 5 Stunden. Wer alles abgrasen und sammeln will, darf mit der doppelten Spielzeit rechnen. Fazit: Aloys neuster Ausflug rangiert technisch sogar auf einem noch höheren Niveau als das Hauptspiel. Das Eintauchen mit dem Waterwing ist fantastisch umgesetzt und zeigt hier unverschämt die Power der PlayStation 5. Das Inselsetting kommt für mich wie gerufen und bietet mit kristallklarem Wasser und tropischem Flair apokalyptische Südsee Stimmung. Ein wenig enttäuscht war ich von der geringen Anzahl an neuen Gegnern, da ich schon auf ein paar weitere Neuzugänge gehofft hatte. Die neue Waffe ist eine nette Spielerei, hinkt aber beim Handling und in Sachen Zielgenauigkeit dem Rest leicht hinterher. Wenn ich aber alles zusammenzähle, inklusive dem absolut fantastischen Finale, kann ich The Burning Shores nur uneingeschränkt empfehlen. Top DLC! Der Horizon Forbidden West: Burning Shores DLC ist exklusiv für PlayStation 4/5 erschienen. Das Test-Muster stammt von Sony IE , wofür wir uns recht herzlich bedanken! Jetzt Horizon Forbidden West bei WoG.ch bestellen!

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