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Search results for "review legend of heroes trails"

4891 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • The(G)net Review: Raving Rabbids: Die verrückte Zeitreise

    Findet es im folgenden Review heraus. Achtung die Hasen sind wieder los!

  • The(G)net Review: Resident Evil: The Umbrella Chronicles

    Einige von euch erinnern sich bestimmt noch an Titel wie Time Crysis, The House of the Dead oder gar gut modellierten Gegner reagieren entsprechend auf Beschuss, wenn auch nicht so wie in einem House of Im Gegensatz zu House of the Dead gibt es hier weniger "Stress", dafür aber mehr Stimmung.

  • The(G)net Review: SEGA Bass Fishing

    Was wir während unserer Angelsession alles aus dem Wasser gezogen haben, lest ihr im Review.

  • The(G)net Review: Sin and Punishment: Successor of the Skies

    Successor of the Skies ist ein Fest für Hardcore-Spieler! Der Name Treasure ist seit der 16Bit-Ära für der Ingebriff für tolle Shooter: Guardian Heroes, Radiant Dies ist eine berechtigte Frage, die ich während meines Reviews selbst nicht ganz beantworten konnte. Sin and Punishment 2 kann man sich als eine Art Rail Shooter vorstellen.

  • The(G)net Review: Skate It

    EA hat vor etwas mehr als einem Jahr mit Skate für die Next Gen Konsolen, dass von Tony Hawk dominierte Skategenre aufgemischt und gezeigt, dass es auch anders geht als nur mit Knöpfchendrücken. Wir alle kennen die langlebige Tony Hawk Skateboarding Reihe. In dieser werden Tricks durch Drücken der Knöpfe aktiviert und man kann unglaubliche Combos schaffen. EA versuchte vor knapp einem Jahr mit Skate zurück zum Realismus zu kommen. Anstatt wildes Herumgedrücke wurden die Tricks nur mit den beiden Analogsticks ausgeführt. Dies war frisch und innovativ zugleich und das Spiel wurde mit Lorbeeren überhäuft. Der Anfang ist sehr schwer und man muss die neue Steuerung lernen. Wer sich aber damit beschäftigt hat, wurde mit einer tollen Skate Simulation belohnt. Skate it für Wii geht nun nochmals einen Schritt weiter in Sachen Realismus. Dank Balance Board fällt die Wiimote zwar nicht ganz weg, doch alle essentiellen Kommandos werden nun durch eure Bewegungen auf dem Balance Board ausgeführt. Wie funktioniert es? Erstaunlich gut. Wie beim Vorgänger Skate, braucht es zuerst ein paar Stunden, bis es einem richtig wohl auf dem Brett ist und man einigermassen weiss, wie man welche Tricks aktiviert. Sobald man den Dreh raus hat, ist es aber extrem motivierend. Das Balance Board registriert an sechs verschiedenen Stellen eure Bewegungen. Die Wiimote braucht ihr für Grabs und Pushs. Wem das alles zu kompliziert und zu mühsam ist, kann auch ganz normal nur mit der Wiimote steuern. Am präzisesten ist es mit Wiimote und Nunchuck. Hier steuert ihr per Nunchuck euren Skater und mit Fuchtelbewegungen der Wiimote führt ihr Tricks aus. Schauplatz des Ganzen ist wieder die Stadt San Vanelona, nur dieses mal wurde sie scheinbar dem Erdboden gleichgemacht. Nur ein paar Skateparks haben die „Katastrophe" überstanden. Ein cleverer Zug um die herumlaufenden Leute zu eliminieren? Wir werden es wohl nie erfahren. Ansonsten läuft das Spiel in den Genre üblichen Bahnen. Ihr seid ein "no name Skater" und müsst euch durch bestehen der diversen Challenges einen Namen machen. Schön ist, dass ihr die Challenges nach euerem Style angehen könnt sprich, das Spiel gibt euch zwar vor, wie viele Punkte oder was für einen Trick ihr machen müsst, wo und zu welchem Zeitpunkt ihr den ausübt, ist jedoch euch überlassen. Ebenfalls könnt ihr die Challenges mit 2 Auszeichnungen schaffen. "Own it" ist der übliche und einfachste. "Kill it" ist für erfahrene Skater. Für den Mehrspielerpart hat EA leider ein bisschen geschlampt. Wollt ihr nämlich alle mit dem Balance Board spielen, müsst ihr immer abwechseln. Es spielt immer nur ein Spieler allein. Zusätzlich muss sich das Board jedes mal, wenn ein neuer Spieler draufsteht, neu kalibrieren. Wieso kann man seine Daten nicht direkt abspeichern? Ansonsten machen die Mehrspielerrunden aber viel Laune. Die Präsentation von Skate it ist EA typisch super. Die Menüs sind sylisch und alles im Skaterlook gehalten. Leider kann da die Grafik im Spiel selbst nicht mithalten. Hässliche, verpixelte und leblose Umgebungen schrecken zunächst ab. Glücklicherweise sind die Animationen eures Skaters besser gelungen. Da Skate it einem eher realistischen Look daher kommt merkt man schnell, dass die Wii schlicht zu wenig Power hat, um dies technisch sauber umzusetzen. Die Musik ist dafür super. EA hat keine Kosten und Mühen gescheut und euch einen 1A Soundtrack auf die DVD gepackt. Jede Musikrichtung wird unterstützt und die Musik untermalt den Skateralltag souverän. Wer Skate auf der Xbox 360 oder PS3 schon hat, braucht Skate it eigentlich nicht. Wer aber ein intensiveres und realistischeres Skate Gefühl braucht und willig ist dafür viel zu üben, wird mit Skate it sicherlich sehr viel Spass haben. "Casual" ist Skate it definitiv nicht. Fazit: Woah! Schon wieder den Trick nicht gestanden. Uh!! Schon wieder den Asphalt geküsst! Solche Sätze werdet ihr in den ersten paar Stunden mit Skate it öfters gebrauchen. Ohne intensives Training, vor allem wenn ihr mit dem Balance Board spielt, werdet ihr kein Land sehen. Die herkömmliche Steuerung mit Wiimote und Nunchuck ist sehr gut, aber das Spiel sollte man sich primär wegen dem Balance Board Support kaufen, denn eine Pad-Steuerung hat auch das bereits über 1 Jahr alte Spiel für die Next Gen Konsolen Xbox 360 und PS3. Wer sich aber mit dem Balance Board auf das Spiel einlässt, kriegt eine interessante und sehr innovative Skateboard Erfahrung spendiert, die es so auf keiner anderen Konsole gibt. Wäre doch nur die Grafik schöner...

  • The(G)net Review: Super Paper Mario

    Da das Spiel (wie The Legend of Zelda: Twilight Princess) zuerst als Gamecube Titel in Arbeit war, wird

  • The(G)net Review: Super Smash Bros. Brawl

    Einmal im Lebenszyklus einer Nintendo Konsole ist es soweit: Alle Charaktere die bei Nintendo Rang und Namen haben versammeln sich zum ultimativen Duell der Giganten, um sich gegenseitig auf die Mütze zu geben. Dieses Jahr geht die Serie in die 3. Runde, wer wird dieses Jahr siegreich vom Platz gehen? Super Smash Bros. Brawl kam vor knapp 3 Monaten bereits in den USA in den Handel und im Januar in Japan und sahnte beim bekannten Japanischen Magazin "Famitsu" die Höchstwertung von 40/40 Punkten ab. Genauso gut waren die Verkäufe. Umso gespannter waren wir natürlich auf das Spiel und um es gleich vorweg zu nehmen, wir wurden logischerweise nicht enttäuscht! Auf dem N64 hat die Serie ihren Einstand gefeiert und prompt eine riesige Fangemeinde gebildet. Der Gamecube Teil überzeugte ebenfalls auf ganzer Linie mit unzähligen Details und freispielbaren Extras sowie einem grandiosen Mehrspielermodus. Er ging als meistverkaufter Gamecube Titel in die Geschichte ein. Super Smash Bros. Brawl für die Wii reiht sich nahtlos in die Serie ein und zeigt eindrücklich, zu was die Konsole im Stande ist. Super Smash Bros Brawl ist ein Party-Prügelspiel in der Art von Capcom's Power Stone. Vier Spieler betreten eine 2D Arena und nur einer kann als Gewinner vom Platz schreiten. Es geht darum, den Gegner solange mit Schlägen, Tritten oder Items zu schwächen, bis seine Prozenanzeige so hoch ist, dass ihn ein zünftiger Schlag aus der Stage katapultiert und ihn ein Leben oder sogar den Sieg kostet! Jeder Charakter hat individuelle Schlag und Tritttechniken auf Lager. Sie wurden speziell auf die Eigenschaften der jeweiligen Charaktere zugeschnitten. Bowser beispielsweise ist schwer und unbeweglich, dafür sind seine Schläge umso durchschlagskräftiger, während Mario ein guter Durchschnittskämpfer ist. Nachdem ihr das wunderschöne Renderintro verarbeitet habt und zum ersten Mal das Hauptmenü erblickt, werdet ihr vor lauter Optionen erschlagen. Ihr könnt alles was ihr wollt einstellen. Von Items, Stages, Zeitlimit usw. die Auswahl ist riesig! Obwohl Smash Bros immer ein Mehrspieler Game war, kann das Spiel trotzdem auch Einzelspieler gut unterhalten. Neben diversen Minispielen, bietet es einen feinen Storymodus. Wählt einen vorgegebenen Charakter aus und prügelt euch über verschiedene 2D Levels bis zum jeweiligen Stage Boss vor. Zwischendurch werdet ihr sogar mit feinen Rendersequenzen belohnt, welche die Story fantastisch präsentiert. Der Modus lässt sich sogar Kooperativ mit einem Freund durchspielen. Der Kernpunkt des Spiels ist aber ganz klar der Mehrspielermodus. Super Smash Bros. Brawl bietet euch wie schon erwähnt unzählige Varianten, euren Prügelalltag mit Freunden zu gestalten. Dies fängt schon bei der Modus Auswahl an. Wollt ihr eine Teambattle? Einer gegen alle? Oder einfach einen "Brawl" in welchem jeder gegen jeden kämpft? Kein Problem! Hier findet jeder seinen Lieblingsmodus. Angekommen im Charakterauswahlschirm werden eure Augen zu glänzen beginnen. Mehr als 35 unterschiedliche Charaktere gibt's zur Auswahl! Es fängt bei Mario an, geht über Samus Aran, Wario, Zelda, Link, Donkey Kong und hört bei den Pokémons auf… oder doch nicht? Nicht nur Nintendo Charaktere geben sich in Smash Bros. die Ehre: Solid Snake und Sonic the Headhog haben sich ebenfalls ins Spiel geschlichen. Wer wird also das ewige Duell Mario vs. Sonic gewinnen? Ihr habt es in der Hand! Apropos in der Hand: Super Smash Bros Brawl bietet euch die Möglichkeit, mit jeder erdenklichen Steuerungsvariante zu spielen. Sei es mit dem Gamecube Controller, Classic Controller, der Wiimote oder dem Wiimote/Nunchuck Combo. Und wenn euch das immer noch nicht passt, könnt ihr JEDEN Knopf einzeln konfigurieren und euren Wünschen anpassen, bedienerfreundlicher geht es nicht mehr! Habt ihr euren Charakter ausgewählt bekommt ihr schon die nächste Offenbarung spendiert: Den Levelauswahl Bildschirm. Super Smash Bros hat nicht nur enorm viele Kämpfer, sondern ebenso viele Stages. Die Stages könnten unterschiedlicher nicht sein. Wunderschön im Pastelllook gehalten ist die Yoshis Island Stage. Bei Snake fightet ihr auf Shadow Moses, mit stilechtem Metal Gear Rex im Hintergrund. Obwohl die Stages alle 2D sind, bieten sie einen hervorragenden Tiefeneffekt und unzählige Details. Solltet ihr plötzlich keinen Gefallen mehr an den vorgegebenen und klassischen Stages haben, nicht verzagen und den genialen Level Editor benützen! Mit simplen Kommandos könnt ihr euch eigene Stages basteln und sie sogar per Wi-Fi euren Freunden schicken. Als feine Neuerung hat sich der Super Smash eingeschlichen. Während ihr euch am vermöbeln seid, fallen immer wieder Items in die Stage, welche ihr gegen eure Widersacher einsetzen könnt. Manchmal fliegt aber eine spezielle Regenbogenfarbene Kugel ins Bild. Diese solltet ihr sofort malträtieren, um Zugriff auf einen charakterspezifischen Finishing Move - den "Super Smash" - zu erhalten. Mit diesem Super Smash lasst ihr einen alles zerstörenden Move vom Stapel, welchen die Gegner meistens aus der Stage katapultiert und euch so den sofortigen Sieg bescheren kann. Man könnte noch viele Seiten über Super Smash Bros Brawl schreiben, wir wollen euch aber nicht die Überraschung verderben. Erwähnenswert ist noch der Wi-Fi Modus. In diesem könnt ihr euch, wie in Mario Kart Wii, Online gegen drei andere Freunde oder Gegner messen. Die Kämpfe gegen Freunde verliefen einigermassen lagfrei und flüssig. Sobald wir aber gegen Fremde antraten, kam es zu starken Rucklern. Schon auf dem Gamecube brannte Super Smash Bros ein Grafik und Effektfeuerwerk vom Feinsten ab. Genauso verhält es sich mit Smash Bros Brawl. Die Charaktere wurden mit viel Liebe zum Detail geschaffen und überzeugen durch schöne, sowie flüssige Animationen. Die verschiedenen Effekte sehen fantastisch aus, vor allem die Super Smashs lassen euch die Kinnlade herunterklappen. Die Level sind wie schon erwähnt sehr abwechslungsreich, mit unzähligen animierten Details im Hintergrund. Sei es die Zelda Twilight Princess Stage, welche das Hyrule Schloss im Sonnenuntergang zeigt oder die Lylat Wars Stage, die euch mitten durch einen Star Wars ähnlichen Krieg im Weltall führt. Absolut sehenswert! Smash Bros Brawl läuft zum Glück jederzeit schön flüssig mit 60fps und 16:9 Support mit 480p Auflösung. Zu den Negativpunkten gehört das zum Teil hässliche Kantenflimmern und an einigen Stellen längere Ladezeiten. Die Superlativen gehen sogar im musikalischen Bereich weiter. Sage und schreibe mehr als 100 unterschiedliche Tracks wurden in das Spiel integriert. Genauso wie bei Super Mario Galaxy, werden alle Lieder als wunderschöne Orchestermelodien eingespielt und sind richtige Ohrwürmer! Es gibt sogar eine Jukebox, in welcher ihr alle Songs direkt auswählen könnt, sowie Informationen über deren Herkunft bekommt. Ihr könnt sogar eine Playlist für das Spiel erstellen, was will man mehr?! Fazit: Mit Super Smash Bros. Brawl zeigt Nintendo wieder einmal eindrücklich, dass sie in jedem Genre die Möglichkeit haben, etwas ganz besonderes zu kreieren. Das Spiel sprüht vor frischen und einzigartigen Ideen. Die Entwickler gingen konkret auf die Wünsche der Fans ein, was man in jedem Menü, jedem Kämpfer, jeder Stage, ja am ganzen Spiel merkt und das ist schlicht sagenhaft. Wer schon immer mal der Nintendo Sippschaft so richtig auf die Mütze hauen wollte, bekommt nun die Möglichkeit dazu. Das Spiel macht vor allem im Mehrspielermodus einen Heidenspass und fesselt lange Zeit vor den Bildschirm. Unzählige freispielbare Extras, Charaktere, Stages, der Leveleditor, der Online Modus, alles ist exzellent umgesetzt worden. Super Smash Bros. Brawl erfindet zwar das Rad nicht neu, bringt aber die Franchise einen grossen Schritt vorwärts und ist schlicht und einfach extrem spassig! Dieses Spiel werdet ihr über Jahre hinweg zocken! Kaufen!

  • The(G)net Review: Tenchu: Shadow Assassins

    Kramt euer Ninja Outfit aus dem Schrank, denn es ist wieder Zeit zu meucheln! Die berühmte Ninja Stealth-Serie Tenchu hat sich die Wii (und PSP) für die nächste Inkarnation ausgesucht. Wer die Tenchu Serie seit den Anfängen auf der PS1 kennt, wird sich auch mit der neuesten Wii Episode anfreunden können. Die Story setzt auf ähnliche Aspekte wie die der Vorgänger und ist somit wieder im feudalen Japan angesiedelt. Die Hauptakteure Rikimaru und Ayama geben ihr lange ersehntes Comeback und Lord Ghoda, der Auftraggeber der beiden Ninjas, hat viele neue Mordaufträge für die beiden. Durch gewisse Umstände wird aber Lord Ghodas Tochter entführt und ihr werdet mit deren Rettung beauftragt. Die Story wird in toll gemachten Cutszenen erzählt. Ihr absolviert nun abwechselnd mit Ayame oder Rikimaru die 10+ Missionen, in denen es hauptsächlich darum geht, eine Zielperson auszuschalten. Neue Konsole neue Steuerung. Dies ist bei Wii Spielen immer ein grosser Knackpunkt. Die Entwickler haben sich aber viele tolle Möglichkeiten für die Wii Steuerung einfallen lassen und somit bewegt ihr euren Ninja per Nunchuck durch die verwinkelten Levels. Natürlich immer geduckt und in der Dunkelheit, damit euch niemand erhascht. Schleicht euch nun an ein potentielles Opfer heran und mit Knopfdruck aktiviert ihr die Tötungssequenz. Diese wird in einer stylischen Ansicht und mit Fuchtel Quicktime Events gezeigt. Schwingt die Wiimote und Nunchuck zum richtigen Zeitpunkt in die richtige Richtung und euer Opfer segnet spektakulär das Zeitliche. Die Bewegungserkennung funktioniert einwandfrei und reagiert präzise auf eure Kommandos. Wie ihr schon bemerkt habt, geht es im Spiel darum still und leise durch die Levels zu gelangen sowie Feinde geschickt zu umgehen oder lautlos zu töten. Das Spielprinzip ähnelt dem eines Metal Gear Solids hat aber eigene Ninja spezifische Möglichkeiten. Ihr könnt euch an Wände pressen, per Bambusstab im Wasser zuflucht suchen, über Häuserdächer flüchten, Rauchbomben zünden oder euch in Büschen oder Vasen verstecken. Das Spiel bietet euch viel Abwechslung um mit den Wachen zu spielen und sie auf verschiedene, blutige Arten um die Ecke zu bringen. Um noch weniger aufzufallen, empfiehlt es sich auch Leichen zu verstecken. Etwas altbacken wirkt dagegen, dass ihr den Level, sobald ihr entdeckt worden seid, wieder von vorne beginnen müsst. Dieselbe Prodzedur gillt auch beim Ableben des Protagonisten. Die verschiedenen Levels die ihr in Tenchu Shadow Assassins besucht, sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Von atmosphärischen Tempelanlagen über dunkle Wälder bis zu prunkvollen Palästen oder verregneten Gebirgszügen ist alles dabei, was den Assassinen-Alltag abwechslungsreich gestalltet. Damit ihr in den eher helleren Abschnitten nicht schutzlos den Wachen ausgeliefert seid, bietet das Spiel eine wirklich tolle Neuerung im Tenchu Universum: der Ninja Blick. Mit diesem könnt ihr in eine Art übernatürliche Sicht wechseln und seht nun Gegner leuchtend Rot sowie deren Sichtkegel. Damit lassen sich eure Gegner präzise studieren und ebenso umbringen. Zusätzlich habt ihr die üblichen Ninja Utensilien wie Wurfsterne, vergiftetes Essen, Blaspfeile und viele mehr, die ihr zu eurem Vorteil benutzen könnt. Eine weitere tolle Neuerung sind die Kämpfe aus der Egoperspektive. Wenn euch ein Gegner gesehen hat, wechselt das Spiel manchmal in diese Ansicht. Man kann es sich wie in Red Steel vorstellen. Ihr seht nun euer Schwert sowie den Angreifer auf dem Schirm und kämpft und blockt per Bewegungssteuerung. Auch hier funktioniert die Steuerung einwandfrei und präzise. Negativ fiel uns auf, dass keine Pointerfunktion eingefügt wurde. Wurfsterne und dergleichen müsst ihr mühsam, unpräzise mit dem Nunchuck positionieren. Ebenfalls kann euer Ninja nur langsam laufen oder rennen, dazwischen ist nichts. Als alte Serienfans erwarteten wir eigentlich nichts Weltbewegendes im grafischen Sektor. Die Xbox 360 Version war ja schon billig und die Vorgänger zum Teil ebenso. Erstaunlicherweise überzeugt aber Tenchu Shadow Assassins genau in diesem Punkt. Die Charaktermodelle sehen toll aus, verfügen über Mimik und Gestik und sind sehr detailliert gestaltet. Auch in den Zwischensequenzen erfreut man sich an einer tollen Choreographie und flüssigen Animationen. Leider laufen Ayame und Rikimaru im Spiel immer noch herum als hätten sie einen Stock im Allerwertesten. Die Sprunganimation ist ebenfalls lächerlich. Die Finishing Moves sind dafür wieder toll und ansprechend inszeniert. Sogar die Levels sind für Wii-Verhältnisse ein richtiger Augenschmaus. Während die Vorgänger grafisch nie wirklich umwerfend waren, überzeugten sie aber im musikalischen Sektor umso mehr. So auch in Shadow Assassins. Die wunderschönen Musikstücke passen hervorragend in diese Art von Spiel. Herrlich atmosphärische Klänge paaren sich mit Umgebungsgeräuschen. Leider wiederholen sich viele Tracks innerhalb eines Levels. Die (einzige!) englische Sprachausgabe auf der Disk überzeugt durch gute Sprecher mit kleineren weniger tollen Ausnahmen. Wieso aber keine japanische Sprachausgabe ihren Weg auf die Disc fand weiss wohl nur Ubisoft. Nach gut 10 Stunden habt ihr euren feudalen Japan-Trip überstanden. Danach stehen euch kleinere Mini-Missionen zum absolvieren offen, die euch noch ein paar Stunden beschäftigen werden. Ebenfalls motivieren die normalen Missionen zum zweiten Besuch um eine bessere Wertung zu schaffen. Online-, Coop- oder Zwei-Spielermodus sind leider Fehlanzeige. Fazit: Mit Tenchu: Shadow Assassins hat Ubisoft ein wirklich tolles Spiel geschaffen. Die Serie hat mit den Neuerungen viel an frische gewonnen. Veteranen freuen sich über neue Tötungsmethoden, neue Moves, wunderschöne Musik sowie einer hübscher Grafik. Neulinge sind zu Beginn ein wenig überfordert mit der Steuerung, werden aber nach ein paar Stunden zum virtuellen Ninja mutieren. Schade wurde nicht genügend Feinschliff am Spiel angebracht. Wieso hat es keine Wii-Pointerfunktion für Schusswaffen?? Wieso bewegen sich Ayame und Rikimaru immer noch wie anno 1998? Ebenfalls frustet mich das "1-mal gesehen werden und von vorne anfangen Prinzip". Nichts desto trotz ist Tenchu: Shadow Assassins eines der besseren 3rd Party Games geworden und zeigt eindrücklich, zu was die Wii technisch wie auch spielerisch im Stande ist. Wer auf Ninjas und Stealth steht, wird bestens unterhalten!

  • The(G)net Review: The House of the Dead: Overkill

    Sega bleibt der House of the Dead Linie treu und veröffentlicht mit The House of the Dead Overkill ein Schon vor einiger Zeit veröffentlichte Sega mit The House of the Dead 2&3 ein Remake der für Fans besten Sega hat das Potential der Wii gespürt und bringt jetzt mit The House of the Dead Overkill eine Original Overkill erzählt die Vorgeschichte der House of the Dead Spiele. leichten Bosse sowie die derben Ruckler in der Grafik, ansonsten bin ich hin und weg vom neuesten House of

  • The(G)net Review: The Last Story

    Nach Xenoblade Chronicles folgt ein weiterer RPG-Leckerbissen aus Japan, exklusiv für die Wii. Diesmal sind es jedoch keine Debütanten, die sich an dem Genre versuchen, sondern der Altmeister Hironobu Sakaguchi (ehemals bei Squaresoft) mit seinen Mistwalker Studios. Kann The Last Story in Xenoblades Fussstapfen treten und dem J-RPG-Genre einen weiteren Stromstoss zur Wiederbelebung geben? Ob die Operation gelungen ist, erfahrt ihr jetzt.. Die meisten RPGs aus japanischem Hause fühlen sich in Form und Aussehen etwa gleich an. Beweglose Kulissen, mit denen sich nicht interagieren lässt, kleinste Hindernisse, die sich nicht überwinden lassen und Zufallskämpfe, welche in einer speziellen Arena geführt werden. Genau hier tanzt The Last Story aber aus der Reihe. Genreuntypisch lässt sich das Spiel, ähnlich wie ein Action Adventure, aus der dritten Dimension/Perspektive steuern. Mit den Kulissen lässt sich auch so allerhand anstellen, was alles realer und integrierter erscheinen lässt. Brücken fallen in sich zusammen, Säulen stürzen um und viele Türen lassen sich öffnen. Vor allem aber lassen sich die Kämpfe ohne Übergangsphase und in Echtzeit führen. Es gibt sogar die Möglichkeit, sich an Gegner anzuschleichen um sich so einen Kampfvorteil zu verschaffen oder einige Widersacher aus der Ego-Perspektive mit einem gezielten Pfeilschuss zu erledigen. Trotz radikaler Änderungen fühlt sich das ganze aber trotzdem wie ein klassisches RPG an. Nicht zuletzt, weil die Schwerthiebe automatisch ausgeführt werden sobald man sich in der Nähe eines Gegners befindet. Doch auch in der dritten Perspektive sind taktische Entscheide gefragt und Spezialattacken lassen sich wie in anderen J-RPG-Serien nur nach einer vorgegebenen Wartezeit mehrmals verwenden. Es gibt Zaubersprüche, Schwerter, Heilzauber und alles andere was es so braucht um Schlachten zu überstehen. Trotz neuem Gewand sollten Rollenspiel-Fans also kein Problem damit haben, direkt in das System eintauchen zu können. Die Story macht es einem auch leicht, sich in die fantastische Welt hinabsinken zu lassen. Das Eintauchen sollte auch bei der Story kein Problem sein. Das Spiel orchestriert (in einer im Vergleich eher kurzen Spielzeit von circa 20 Stunden) ein fantasievolles Märchen, das es in sich hat. Das Spiel dreht sich um Zael und seine Freunde, welche allesamt Söldner sind und einen Auftrag auf der friedlichen Insel Lazulis erfüllen sollen. Während dieses Auftrags stolpert die Bande aber in ein viel grösseres Abenteuer und wird mit einem diabolischen Übel konfrontiert. Die Story bietet vielleicht am wenigsten Innovation jedoch müssen recycelte Szenarien keinesfalls einen Schuss in den Ofen bedeuten. Zugegebenermassen wären aber Klischees wie der Waisenjunge, die Prinzessin mit magischen Kräften und die Söldnerbande mit mysteriösem Hintergrund nicht unbedingt nötig gewesen. Das Rad muss nicht neu erfunden werden, ein paar Neuerungen hin und wieder wären aber wünschenswert. Dafür finden die Protagonisten rund um Zael umso mehr gefallen. Trotz des scheinbar omnipräsenten Hangs zur Metrosexualisierung aller Charaktere in Japan, kann diese Gruppe von Söldnern punkten. Dies liegt wohl daran, dass im Gegensatz zu Square-Enix’ letzten Eskapaden zumindest die Männer einen Hauch von Testosteron besitzen. Anteil daran hat natürlich auch die aussergewöhnlich gut gelungenene englische Lokalisierung. Die Briten scheinen mit Xenoblade Chronicles gute Werbung betrieben zu haben, denn die bunt gemischten Dialekte der Britischen Inseln kehren in The Last Story zurück. Von der immer gut gelaunten und meist angeheiterten Syrenne mit bestem Englisch aus dem nordischen Manchester bis zum arroganten Bösewicht mit schottischem Kauderwelsch. Nicht einmal während einer Rucksacktour durch das Vereinigte Königreich würde man mehr verschiedene Akzente zu hören bekommen. Die Präsentation des Spiels kann sich sehen lassen. Es ist eines der hübschesten Wii-Spiele, die bis heute erhältlich sind, was - aber leider trotzdem kein Vergleich zur Konkurrenz in HD bedeutet. Das Design der Umgebungen und der Charaktere gehen aber nahtlos ineinander über und kreieren eine Welt, in der man sich gerne verliert. Mittelalterliche Städte, vulkanische Höhlen, Wälder und Friedhöfe gehören zu den facettenreichen Schauplätzen. Ein grösserer Teil des Spiels findet sogar auf Schiffen statt. Die Musik des Altmeisters Nobou Uematsu garantiert übrigens, dass euch die malerischen Welten in ihren Bann ziehen werden. Wer glaubt, dass 20 Stunden in dieser Traumwelt zu wenig sein sollten, ist übrigens auf dem Holzweg. Die Kurzweiligkeit und das exzellente Kampfsystem packen das Spiel voll mit Inhalt und lassen keine unnötigen Hänger während des Fortschritts zu. Ausserdem lebt das Spiel ausschliesslich von der Story und gibt dem Spieler keine mühsamen Sammelaufträge um die Spieldauer künstlich in die Länge zu ziehen. Speziell J-RPG-Fans, welche keine Zeit mehr für Games mit 60 Stunden aufwärts haben, könnten Gefallen an der relativ bescheidenen Spielzeit finden. Sidequests gibt es aber trotzdem zu erleben. Wer nach dem Abenteuer aber noch Lust haben sollte weiter zu spielen, der darf sich gerne im Multiplayer gegen menschliche Kontrahenten messen. Fazit: The Last Story überzeugt mit kleinen Innovationen an einer versteinerten Formel. Die langweiligen Wartepartien im Kampf gehören hier der Vergangenheit an und fusionieren traditionelle J-RPG-Kämpfe mit einem Feeling von Action-Adventures. Wer also die typischen Gameplay-Situationen aus japanischen Rollenspielen satt hat, aber nicht auf monumentale und verträumte Geschichten in Videospielen verzichten will, der sollte sich Mistwalkers neusten Wurf genauer ansehen. Das Duo Sakaguchi/Uematsu hat zwar seit längerem keinen richtigen Hit mehr gelandet, beweisen aber mit The Last Story, dass sie ihr Handwerk immer noch bestens verstehen.

  • The(G)net Review: The House of the Dead 2 & 3 Return

    Die Rede ist von keinem geringeren als The House of the Dead 2 & 3 Return. Wir haben uns durch die Untotenschar geballert und nur knapp überlebt, um euch dieses Review zu bringen Auf diesem kleinen Kasten wurde auch The House of the Dead 2 veröffentlicht. Sega legt The House of the Dead 2 sowie Teil 3 auf Wii neu auf. Neu? Nicht ganz. The House of the Dead 2 hat nichts von seiner brillanten Spielbarkeit eingebüsst.

  • The(G)net Review: The Legend of Zelda: Skyward Sword

    Die Legende ist pünktlich zum 25. Jubiläum zurück. Denn erstmals wird mit diesem Teil die Vorgeschichte zu Ocarina of Time erzählt. Dadurch das die einzelnen Gebiete relativ gross sind, erforscht ihr automatisch die Gegenden. Fazit: Endlich ist es soweit und ich konnte wieder in die Legende eintauchen.

  • The(G)net Review: Tournament of Legends

    Tournament of Legends wurde bei seiner Ankündigung noch unter dem Namen Gladiator AD gehandelt. aus der römischen Antike, vermixe diese mit einem simplen Kampfsystem und schon hat man Tournament of Legends. Auf den ersten Blick sieht Tournament of Legends toll aus. Legends links liegen.

  • The(G)net Review: Wario Land: The Shake Dimension

    Anno dazumal war Wario noch richtig unbekannt. Sein erster Auftritt hatte er im UR-Game Boy Spiel Mario Land 2: Six Golden Coins, in welchem er als Endboss erschien. Wario wurde sofort sehr populär und schon kurze Zeit später kamen eigenständige Game Boy Spiele mit Wario heraus und viele weiter Spiele auf diversen Nintendo Systemen folgten seither. Nach diversen Minigame-Spielen, kehrt der Rabauke nun wieder zu seinen Jump n Run Wurzeln zurück. Wario Land: The Shake Dimension führt euch in eine Welt voller Piraten und Goldmünzen. Die Story handelt vom Piraten Rüttelbert, der über einen magischen Münzbeutel verfügt, welcher niemals leer wird. Mit so viel Kohle in der Tasche, lässt sich leicht eine Bande anheuern um für Terror in der Shake Dimension zu sorgen sowie die holde Königin Midori samt Anhang zu entführen. Aber geht es Wario tatsächlich nur um die gute Tat im Dienste der Königin? Oder hat er es in Wirklichkeit auf den Unerschöpflichen Münzbeutel des Piraten abgesehen, aus dem sich ein nie versiegender Strom von Goldmünzen ergießen soll? Dreimal dürft ihr raten! Nach einem wunderschönen gezeichneten Anime Intro findet ihr euch auch schon vor einem riesigen Teleskop wieder wo ihr in die Shake Dimension eintreten könnt. In dieser befinden sich 5 unterschiedliche Welten mit jeweils 5 verschiedenen Levels, wovon immer einer die Bossstage darstellt. Primäres Ziel eines jeden Levels ist es ein armes, eingesperrtes Wesen zu finden und es danach auf dem schnellsten Weg zum Levelanfang zurück zu bringen. Doch keine Sorge, ihr müsst das Wesen weder beschützen noch eskortieren, sondern einfach innerhalb eines weit gestreckten Zeitlimits am Ziel abliefern. Neben diesem Primären Ziel bietet Wario Land: The Shake Dimension noch kleinere Miniaufgaben die ihr Optional lösen könnt. Aufgaben wie zum Beispiel den Zeit-Gold-Gegner oder Schatztruhen Rekord zu brechen. Dies bringt euch im Endeffekt nicht viel ausser noch mehr Kohle, welche ihr im Shop für mehr Energie, Schatzkarten oder ähnliches ausgeben könnt. Gut für Highscore Jäger! Zum einmaligen Durchspielen werdet ihr knapp 5-6 Stunden benötigen. Dies ist eine relativ geringe Spieldauer, vor allem da der Schwierigkeitsgrad sehr tief angesetzt ist. Die Gegner die ihr innerhalb eines Levels antrefft sind schlicht Lückenfüller. Die Bossgegner hingegen sind ohne eine Taktik nicht zu besiegen, wobei auch diese schnell herausgefunden ist und der Boss rasch besiegt ist. Glücklicherweise bietet das Spiel aber noch diverse Spezial Levels, wie eine U-Boot Tauchfahrt oder das fliegen in einem Raumschiff. Dies lockert den sonst eher simplen Jump n Run Spielablauf angenehm auf. Das Leveldesign der verschiedenen Level ist sehr durchdacht und macht wirklich Laune. Wario springt, schwimmt, hangelt, kriecht und rennt durch abwechslungsreiche Welten, immer auf der Suche nach dem nächsten Goldstück. Die Levels sind sehr verzweigt und laden zum erforschen ein. Da Wario Land: The Shake Dimension ein 2D Spiel ist, wird die Wiimote seitwärts gehalten, wie das gute alte NES Pad. Die Steuerung ist blitzsauber und pixelgenaue Sprünge sind ein klacks. Doch die Wiimote hat ja noch diverse Features im petto und auch diese wurden bei Wario Land implementiert. Durch beherztes schütteln der Wiimote lässt Wario einen mächtigen Schlag zu Boden rauschen, welcher alles in der näheren Umgebung umhaut. Schnappt ihr euch nun einen betäubten Gegner und schüttelt die Wiimote, könnt ihr dem armen Kerlchen Goldmünzen und Energie abknöpfen. Das ist aber längst noch nicht alles was ihr mit der Wiimote und Wario anstellen könnt. Die Fahrzeuge die ihr im Verlauf des Spiels steuert (U-Boot, Raumschiff, Wagen) werden alle mit dem Bewegungssensor der Wiimote gesteuert. Sprich durch links oder rechts anheben der Wiimote steuert ihr euer Gefährt hoch oder runter und mit dem Digikreuz geht ihr vorwärts und rückwärts. Dies ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, klappt aber nach einer kleinen Einarbeitungszeit sehr gut. Ob ihr nun mit Wario durch tropische Landschaften hangelt, frostige Eishöhlen durchforstet, Vulkane bereist oder unter Wasser seid. Die Grafik sieht jedes mal schlicht umwerfend aus. Die handgezeichneten Hintergründe sind ein Augenschmaus. Sonnenaufgänge, Hitzeflimmern, Vögel die im Hintergrund vorbeiziehen, alles wurde mit viel Liebe zum detail erschaffen. Genauso verhält es sich mit Wario. Durch den 2D Faktor passt er perfekt in diese bunte Welt. Seine Animationen sind einfach der Lacher. Sei es das auf dem Boden zu kriechen oder das herumhangeln. Alles wirkt wie aus einem Guss. Die normalen Gegner fallen hingegen recht ab und sind recht bescheiden. Dafür sind die Bossfights jedes Mal ein Highlight und lassen euch staunen was 2D Grafiken noch alles leisten können! Eine Frechheit ist aber der 4:3 Modus welcher euch aufgezwungen wird. An der linken und rechten Seite des Bildschirms sind fette Balken während des gesamten Spiels zu sehen. Wieso kein richtiger 16:9 Modus implementiert wurde ist uns ein Rätsel. Die verschiedenen Musikstücke in Wario Land sind wirklich toll und erinnern an vergangene Spiele. Sie kommen aber dennoch nicht an die genialen orchestralen Musikstücke eines Mario Galaxy ran. Dies vorallem auch aufgrund der Midi Abmischung. Die verschiedenen Sprachsamples von Wario verführen zum Schmunzeln. Ansonsten herrscht Nintendo typisch Textsprache vor. Fazit: Wario Land: Shake Dimension hat mich von Beginn weg sofort begeistert. Sind wir ehrlich: wer rechnet in der heutigen HD Zeit noch mit einem 2D Spiel?? Umso erfreulicher ist es, dass Wario Land sich wirklich toll spielt, aussieht wie ein Spielgewordener Comic und einfach Laune macht. Es bietet genügend Abwechslung und motiviert zum ausgiebigen erforschen der relativ kleinen Levels. Coole Bossfights sowie verschiedene Spezial Levels runden das Spiel ab. Diverse Wehrmutstropfen sind aber trotzdem zu finden: Wieso ein hässlicher 4:3 Modus? Warum ist der Schwierigkeitsgrad so tief angesetzt? Warum nicht ein Orchestersountrack? Trotz dieser Negativpunkte kann ich Wario Land: The Shake Dimension jedem Jump n Run und Retro Fan wärmstens empfehlen. Besser gehüpft wird nur noch bei Mario Games ;)

  • The(G)net Review: Trauma Center: Second Opinion

    Diesen und anderen Fragen gehen wir im Review auf den Grund.

  • The(G)net Review: Wii Fit

    Der Grund dafür dürfte sein, dass Wii Fit die ganze Famillie anspricht: Als eine Art Personal Trainer Ein virtueller Fitness-Trainer gibt dazu Anleitungen und Ermutigungen, die sich ganz nach euren den Leistungen

  • The(G)net Review: Wii Sports Resort

    Diese Fragen und mehr beantworten wir in diesem Review.

  • The(G)net Review: The Legend of Zelda: Twilight Princess

    Nach Ocarina of Time und Majoras Mask war endlich wieder ein „erwachsenes“ Zelda in der Mache. Wer dachte Ocarina of Time sei gewaltig gewesen, wird seinen Augen nicht trauen. Seit Ocarina of Time sah man keine dermassen genialen Dungeons mehr. Sie ersetzt quasi die aus Ocarina of Time bekannte Fee 'Navi'. Nach Ocarina of Time lechzte die Fan-Gemeinde nach einem ebenbürtigen Teil.

  • The(G)net Review: Gravity Rush

    Auch beim Wechsel in einen anderen Stadtteil läuft das Spiel flüssig weiter und die Wechsel von „Level of

  • The(G)net Review: Little Big Planet Vita

    Endlich ist er wieder da, der Sackboy! Aber auch die bunten Welten mit den kultigen Figuren und grossem Spielspass sind wieder vorhanden. Konnte Entwickler Media Molecule hier für den PS Vita wirklich noch einen drauf setzen und alle Features in die portable Version für unterwegs stecken? Als Kinder haben wir doch alle mit Farben an den Händen die Wände und alles andere vollgekleckert, respektive verschönert. War ein schönes Gefühl! Genau dieses Gefühl wird jetzt mit Little Big Planet für Sonys PS Vita wieder geweckt. Niedliche Sackboys und weitere lustige und komische Figuren springen hier um die Wette in einer Welt, welche garantiert für das Kind im Mann oder Frau geschaffen wurde. Wieder mit dabei ist auch der umfangreiche Editor aus LBP 2, der Online-Koop mit bis zu 4 Spieler sowie einen komplett neuen Story Modus. Obendrauf jetzt neu mit voller Touchscreen-Unterstützung, Gyrosensor und andereen Hardwarefunktionen, was dem sozusagen vierten Teil der LBP Saga neues Leben einhaucht. Mit den Fingern rumkleckern, rumschieben, drücken, malen, zeichnen - das macht Laune. Richtig viel Laune sogar. Die Story ist hier wieder schnell erzählt: Ein nicht-mehr-ganz-so-erfolgreicher Puppenspieler wird von den Zuschauern ausgebuht, schwört Rache und terrorisiert den Jahrmarktsplaneten Carnevalia indem er fiese, charakterlose Sackboy-Klone auf die Bewohner loslässt, die diese entführen und allgemein ziemlich schlechte Laune verbreiten. Ratschläge von General "Du hast da was im Gesicht", oder von der "Ich plappere nur rum" Französin namens Marianne Noisette, die wahrscheinlich eine Nuss in der Waffel hat, sind wirklich unterhaltend und schon richtig niedlich. Die synchronisierten Zwischensequenzen tönen auf Deutsch übrigens nicht ganz so kultig wie im englischen Original, dort spielt nämlich Robert de Niro den Märchenonkel und der ist ziemlich schwer zu toppen. Klassisch geht es dann nach dem Tutorial weiter, Sackboy hüpft fleissig durch die knallbunten und wundschön dekorierten Welten, mit hohen Plattformen und diversen Hindernissen, die es zu überwinden gilt. Manche Details erkennt man erst beim zweiten Hinschauen, dies vor allem, weil das Spiel wie immer mit viel Liebe zum Detail geschaffen wurde. Der Touchscreen wird schon am Anfang sinnvoll eingebunden, so dass man mit einem Fingerwink schnell mal das Seil hervorziehen kann, an dem man Sackbox dann mit dem Greifhaken dranhängen und zum Ziel schwingen kann. Wie schon vor den Vorgängern lassen sich gewisse Zweispieler-Levels auch nur zu zweit lösen. Die Vielfalt der verschiedenen Welten ist enorm, jeweils optisch und musikalisch komplett verschieden und mit neuen Features und Gimmicks ausgestattet. Dazu noch eine Portion von lustigen Fahrzeugen und Bonusevels wie beispielsweise den Sackbox Flipper halten Jung und Alt bei der Stange. So als klassisches Platform Spiel kommt es stehts sehr auf die Genauigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit an. Die Steuerung ist manchmal fast ein wenig zu schwammig, dafür aber genau gleich schwammig wie bei allen Vorgängern, daher gibts hier auch keine Abstriche. Der Singleplayer-Modus ist eigentlich relativ schnell beendet, doch alles in allem überzeugt Little Big Planet auf allen Längen. Andere Genrevertreter sollten sich hier ein Stück abschneiden, denn hier wird wirklich was fürs Geld geboten. Wo manch anderer Titel schon gescheitert ist, kann der Sackboy wirklich glänzen. Mit dem Touchscreen kann man Blöcke verschieben, manchmal wird eine Kanone mit dem Finger gesteuert oder auch das rückseitige Touchdings kommt häufig zum Einsatz. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Zeit kein Problem mehr. Besonders im Editor weiss man den Touchscreen sehr zu schätzen, macht dieser doch das Bauen eines Levels oder Verschieben/Drehen von Gegenständen zu einem Klacks. Mit der integrierten Kamera kann man übrigens auch Fotos als Sticker ins Spiel integrieren und Levels nach eigenem Gusto dekorieren oder verschmieren, wie man will. Auch grafisch überzeugt der Mini-Sackboy, das scharfe Display der Vita und die knallbunten und schönen Farben gefallen. Der Online Modus bieten einen Riesenumfang und Motivation, denn selbst geschaffene Levels können einfach ins Netz geladen werden oder man lädt Tausende von User-kreierten Levels auf seinen eigenen Vita runter. "Wer hat denn an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät?" Genau so ging es uns beim Rumspielen mit Little Big Planet: Grosser Spassfaktor, alleine oder zu zweit, unendliche Möglichkeiten, Motive, Welten und ein umfassender Editor sowie Onlinemodus. So muss ein portables Sackboy-Game sein. Auch wenn man die Vorgänger nicht gespielt hat, lohnt sich dieser Titel allemal, denn unterwegs mal schnell ein paar Levels spielen oder gestalten macht einen Heidenspass. Fazit: Entwickler Media Molecule hat es geschafft, den ganzen Charme des putzigen Little Big Planet Universums einzufangen und auf Sonys Vita umzusetzen. Die tragbare Version steht den grossen Sackboys in nichts nach. Das Spielprinzip macht immer noch Spass und der neue Touchscreen bringt genügend neue Features ins Spiel. Der Editor und die vielen Möglichkeiten, sowie der Downloadbereich bringen einen fast niemals ausgehenden Nachschub. Zusätzlich kann man auch die Designs und Stickers, die man auf der PS3 erstellt hat, auf die PS Vita runterladen und weiter verwenden. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase merkt man schon fast nicht mehr, dass das Spiel auf einem kleineren Display spielt. Fans wie auch Neulinge der Serie können hier einfach zugreifen. Grosser Spass für alle.

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