top of page

Suchresultate

Search results for "review legend of heroes trails"

4891 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • The(G)net Review: Gears of War: Judgment

    wollen es noch einmal wissen und schicken euch erneut ins Kriesengebiet um die Vorgeschichte der Gears of Gears of War Judgment macht genau das, was momentan im Trend ist: Kein Nachfolger sondern einen Prolog der Kilo Einheit sind wie immer trashig, passen jedoch zum Militärfeeling und gehören auch zu Gears of Fazit: Gears of War Judgment merkt man extrem an, dass es sich um ein Übergangsprodukt handelt. Man hat mehr das Gefühl ein extrem grosses DLC Packet für Gears of War 3 zu zocken.

  • The(G)net Review: Ghost Recon: Future Soldier

    Call of Duty: World at War, Black Ops oder Modern Warfare - erfolgreiche Ego-Shooter der jüngsten Vergangenheit Obschon Clancy eigentlich gar nicht in direkter Konkurrenz zu den simplen Call of Dutys steht – weder Ganz im Stil des erfolgreichen Gears of War manövriert sich das vierköpfige Team von Deckung zu Deckung Fazit: Das neuste Ghost Recon ist kein Call of Duty, und das ist gut so.

  • The(G)net Review: Ghostbusters The Videogame

    Nach langer Ankündigung, Verschiebungen und Publisherwechseln, hat es Ghostbusters endlich in die Verkaufsregale geschafft - zumindest in den USA. Wir haben uns also die US Xbox 360 Version geholt, um euch vorab einen genauen Überblick über dieses Lizenzspiel zu geben. Ghostbusters The Video Game ist im Prinzip der 3. Teil der Filmreihe und ist im Jahre 1991, also 2 Jahre nach dem 2. Kinofilm angesiedelt. Ihr schlüpft in die Rolle eines namenlosen Geisterjägers, der sich als Versuchskaninchen für Egons neueste Experimente missbrauchen lässt. Im New Yorker Museum braut sich etwas Schlimmes zusammen, die Paranormalen Aktivitäten überhäufen sich und so werden die Geisterjäger wieder aktiv. Die Rettung von New York City liegt in euren Händen. Euer Protagonist steuert ihr aus der 3rd Person Ansicht. Eure Aufgaben beschränken sich meistens auf das Erforschen, Orten und Eliminieren der Geister. Habt ihr den Geist mit eurem PKG ausfindig gemacht, wird es an der Zeit eure Protonenstrahler hervorzukramen. Durch gezieltes penetrieren des Geistes, schwächt ihr ihn langsam. Sobald die Energieliste gegen Ende geht, werft ihr eine Geisterfalle zu Boden und befördert den geschwächten Geist hinein, ganz wie in den Filmen. Ob ihr nun in Hotels, auf den Strassen von New York, Paralleldimensionen oder anderen Orten auf Geisterjagd geht, die Steuerung funktioniert nach einer kleinen Eingewöhnungsphase sehr gut. Die Kamera macht ihre Sache ebenfalls relativ gut. Da ihr niemals alleine sondern immer im Team unterwegs seid, müsst ihr immer auch ein Auge auf eure Kameraden werfen. Wenn alle Teammitglieder das Zeitliche segnen, heisst es den letzten Checkpoint laden. Zum Glück ist die KI eurer Mistreiter auf hohem Niveau. Sie versuchen ihr bestes euch nicht im Weg zu stehen. Ebenfalls unterstützen sie euch hervorragend in der Geisterbekämpfung. Sollte doch einer eurer Kameraden oder gar ihr selbst sterben, könnt ihr wiederbelebt werden. Da das Spiel wie ein Film inszeniert ist, werdet ihr keinerlei Bildschirmanzeigen vorfinden. Alle wichtigen Informationen finden sich auf eurem Protonenpack wieder. Dies erhöht den Realismus - wie schon in Dead Space - deutlich und hebt die schöne Grafik in den Vordergrund. Im Laufe des rund 10stündigen Abenteuers trefft ihr auf unzählige Geister. Manchmal greifen euch auch Rudel von kleineren Geistern gleichzeitig an. Jeder Geist kann nur mit der richtigen Taktik geschwächt und eingefangen werden. Die Geisterjagd verhilft euch auch zu mehr Kohle. Diese könnt ihr gezielt in neues Equipment oder Upgrades, wie z.B. stärkere Fallen und dergleichen, investieren. Jeder Kampf den ihr gegen die sehr abwechslungsreichen Geister führt, fühlt sich immer wie ein kleiner Bosskampf an. Um viele der Geister einzufangen, werdet ihr nicht selten mehrere Minuten brauchen. Glücklicherweise wird die Geisterjagd mit längerer Spieldauer nicht langweilig. Die Entwickler stellen euch gekonnt immer grössere Hürden in den Weg. Dadurch wird das Spiel gemächlich härter. Im späteren Spielverlauft bleibt auch die Hektik nicht aus. Zwischen den einzelnen Missionen streift ihr in der Zentrale der Geisterjäger herum und könnt alles erkunden. Hier finden sich zahlreiche Seitenhiebe an die beiden Filmvorlagen. Sei es ein Vigo Gemälde im Eingangsbereich, die ewig am Telefon plappernde Janine oder der allseits bekannte Slimer. Das Spiel ist gespickt mit solchen tollen Details. Details bietet das Spiel im grafischen Sektor ebenfalls sehr viele. Die verschiedenen Locations sind mit viel Liebe zum Detail erschaffen worden. Die Umgebungen lassen sich sogar gezielt zerstören. Ebenfalls hinterlässt jeder Protonenstrahl sichtbare Verbrennungen in der Umgebung. Häufiges Tearing bei viel Action auf dem Bildschirm ist leider auch vorhanden. Dafür läuft das Spiel eigentlich immer schön flüssig. Die vorgerendereten Zwischensequenzen sind toll inszeniert, sehen aber aualitativ schlechter als das eigentliche Spiels aus. Die 5 Geisterjäger sind aber hervorragend digitalisiert. Die Animationen könnten noch ein wenig Feinschliff vertragen. Sie sind öfters zu steif und grob. Die Animationen und Modelle der Gesichter sind besonders hervorzuheben. Sie sehen ihren Filmvorbilder zum verwechseln ähnlich. Die Macher des Spiels haben keine Kosten und Mühen gescheut. Sie haben die Original Sprecher der Geisterjäger verpflichtet und ins Spiel implementiert. Dies trägt viel zur Stimmung bei. Das Spiel sprüht vor tollen und witzigen Dialogen. Eure Ohren werden mit einem tollen original Ghostbusters Soundtrack verwöhnt. Einzig die sich immer wiederholende Geisterjäger Hauptmelodie geht nach einer Weile mal ganz schön auf den Wecker. Der Rest der Musik ist tadellos. Ghostbusters The Video Game bietet euch noch einen Mehrspielermodus. Ihr könnt als einer der Hauptprotagonisten gegen drei andere Geisterjäger Online um die meiste Kohle Geister jagen. Diverse andere Modis verlangen von euch z.B. Relikte zu zerstören, Slimer einzufangen oder Egons Gerätschaften zu beschützen. Ein Survival Modus gibt es ebenfalls. Wieso aber ein Kooperationsmodus für die Story fehlt ist uns schleierhaft. Was hätte es tolleres gegeben als mit Freunde online die Story als Geisterjägerteam durchzuspielen? Fazit: Ich ahnte Schlimmes. Gut 20 Jahre nach den tollen Filmen kommt nun ein Filmlizenz Spiel der Ghostbusters. Wie wir alle wissen, ein schlechtes Omen, wenn wir andere Filmlizengurken anschauen! Ich wurde jedoch sehr positiv überrascht. Das Spiel glänzt durch viel Witz und fordert euch immer wieder aufs Neue. Die Geisterjagd wird während der gut 10 Stunden nie langweilig. Die Steuerung funktioniert nach einer Eingewöhnungszeit sehr gut. Grafisch und musikalisch ist ebenfalls alles im grünen Bereich. Die Akteure machen ihre Arbeit hervorragend. Die Präsentation kommt den Filmvorlagen sehr nahe. Fatalerweise fehlt dem Spiel ein Kooperationsmodus. Trotzdem, wer wie ich ein grosser Fan der Geisterjäger ist, muss sich das Spiel holen! PS: Wir haben hier übrigens die codefreie US-Version getestet, da die PAL Version noch bis Ende September auf sich warte lässt und wir es bis dahin unmöglich ausgehalten haben.

  • The(G)net Review: Guitar Hero 2

    Mit Guitar Hero 2 liefert Red Octan die Fortsetzung ihres bereits so erfolgreichen ersten Teils. Natürlich besteht Guitar Hero 2 aus mehr als nur dem Kontroller, auch wenn dieser mit der zentrale Bestandteil Fazit: Guitar Hero 2 ist etwas besonderes.

  • The(G)net Review: Guitar Hero 3: Legends of Rock

    Jetzt legt Red Octane mit "Legends of Rock" nochmals einen drauf. Seit der Ankündigung eines neuen Teils von Guitar Hero wartet die Spielergemeinschaft ganz gespannt darauf Guitar Hero 3 ist endlich im Handel erhältlich. Doch Guitar Hero 3 besteht ja nicht nur aus dem edlen Kontroller sondern auch aus den rockigen Songs. Sex Pistols haben sogar extra einen Song für Guitar Heros neu eingespielt!

  • The(G)net Review: Enslaved: Odyssey to the West

    Wer dabei auf Kombomöglichkeiten à la God of War, Dantes Inferno oder auch das allseits beliebte Devil Monkeys Stimme ist für meinen Geschmack etwas zu kratzig und zu 'Anti-Hero'-mässig, während Trips Betonungen

  • The(G)net Review: EA Sports Grand Slam Tennis 2

    Einmal ein bitzeli Roger Federer sein? Lieber Nadal? Djokovic hätte zwar die schönere Freundin. Oder gleich Boris Becker, hrhr. Doch nix da! Der zweite Teil der Grand Slam-Reihe findet nämlich nur auf dem Court und nicht auf Hoteltreppen statt. Es ist schliesslich auch eine Sportsimulation. Dieser Court ist zwar ganz schön gestaltet und recht ansehnlich anzusehen, doch schon in den ersten fünf Spielminuten wird einem klar, dass da was nicht stimmen kann. Klar, da sind keine Fussballhooligans auf den Rängen, aber so stockstill sitzt nicht mal die englische Queen beim Nachmittagstee. Auch die Balljungen stammen vermutlich direkt aus Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Lediglich die Linienrichter bewegen sich ein bisschen, wenn man ihnen einen Aufschlag um die Ohren pfeffert. Da sind wir uns von EA Sports aber einiges Besseres gewohnt, beispielsweise die wogenden Zuschauertribünen aus der NHL- Reihe. Apropos NHL, von dort haben die Entwickler auch die volle Stock-, ääh, Racketkontrolle abgeguckt. Mit dem linken Stick steuert man die Spielfigur, mit dem Rechten das Racket. Hört sich einfach an, fordert aber in Wirklichkeit einiges an Übung. Optional bietet Grand Slam Tennis 2 eine Arcadesteuerung, wo der Spieler die Topspins, Lobs und Slices per Knopfdruck schlagen kann. Wem das noch zu langweilig ist, greift zum Movekontroller. Aber bitte mit Navigationskontroller, sonst läuft der Spieler automatisch dem Ball entgegen und dann macht das sowieso schon einfach gelevelte Spiel gar keinen Spass mehr. Leider kann auch der umfangreich gestaltete Karrieremodus nicht helfen. Die Turniere gewinnt man auch in den höheren Schwierigkeitsgraden noch so einfach, wie dem Rotscher die Schwiegermütterherzen zufliegen. Zwar hat EA alle Tenniscourts, alle Tennisspieler und alles an Tennishosen, Tennisschuhen und Tennisschweissbändern lizenziert bekommen, doch so richtig motivieren vermag auch das nicht. Nicht einmal die anfeuernden Kommentare der Tennislegende John McEnroe in der Tennisschule. Ein kleines Goodie sind da die ESPN Grand Slam Classics. So kann der Spieler die grössten, legendärsten Tennismatches noch einmal nachspielen. Vorausgesetzt, man ist genug angefressen von Tennis um überhaupt zu wissen, wer 1980 im Finale von Wimbeldon gegeneinander spielte und was daran so legendär war. Neben den anderen, für EA üblichen Spielmodi (Direktmatch, Tournier-Editor) soll speziell der Multiplayermodus erwähnt werden. Online können sich bis zu vier Spieler zu einem Doppel zusammen finden. Neben einem einfachen Versus-Spiel und Online-Turnieren gibt es da noch den Grand-Slam-Corner-Modus, eine ewige Court-Bestenliste. Das verspricht wenigstens einiges an Herausforderung. Und sonst drückt man dem WG-Mitbewohner ein Gerät in die Hand und tritt gegeneinander an. Der Verlierer erledigt den Abwasch in der Küche. Fazit: EA Sports Grand Slam Tennis 2 ist ein solides Spiel, das sicher seine Fans finden wird. Eine echte Bedrohung für NHL oder FIFA ist es aber kaum. Für den durchschnittlichen Spieler von Sportsimulationen ist das Spiel zu clean und bietet zu wenig Abwechslung. Vielleicht hätte EA auch einfach mehr Spielerfreundinnen einbauen sollen.

  • The(G)net Review: Fallout 3

    Das Jahr 2277 und wir sehen die Welt vor uns in Trümmern liegen! Hier ist der Albtraum von dutzenden Verschwörungstheoretikern dieser Welt wahr geworden: Der atomare Krieg. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Begebt euch zusammen mit uns auf eine Reise durch die postapokalyptische Welt von Fallout 3. Zweihundert Jahre zuvor, nämlich im 2077 geht es uns richtig gut! Für die kleinen Unanhemlichkeiten des Alltags haben wir praktische Roboter, unsere Autos sind mit Atomkraft betrieben. Benzinpreisproblem ade! Überall auf der Welt findet sich der Charme der 50er Jahre wieder... und trotzdem steht diese Welt am Abgrund. Kernkraftwerke, Atombomben, atombetriebene Autos. Und dann der ultimative nukleare Krieg. Mit einem Atemzug hört die Welt wie wir sie kennen auf zu existieren. Zivilisation? Gibt es nicht mehr. Wir leben zurückgezogen, schützen uns in Bunkern. Dort draussen ist es zu gefährlich. Gesetze? Diese schreiben die übrigen Mächtigen und Wohlhabenden Menschen unseres Planeten neu. Da kommt unser Held ins Spiel. Im Schutze des Bunkers 101 tief unter der Erde geboren, wächst er ohne echtes Tageslicht auf und lernt seine Umgebung kennen. Die erste Spielstunde verbringt man in einem intelligent gestalteten Tutorial, das von der frühsten Kindheit bis zum 19. Lebensjahr des Hauptdarstellers dauert. Wir lernen uns zu bewegen, mit den Menschen zu sprechen. Wir lernen Entscheidungen zu treffen, die unseren Charakter bilden. Wir entscheiden, worin wir gut sind: Intelligenz, Sportlichkeit, Charisma, Glück... das kommt euch bekannt vor? Die Oblivion-Schöpfer haben die Festlegung dieser Attribute diesmal allerdings nicht in verschachtelte Menüs gepackt sondern in die Handlungen, die ihr in der ersten Stunde tätigt. Die wichtigsten Punkte werden gar in einem Persönlichkeitstest in einer Schulklasse verteilt! Von eurem Vater lehrt ihr das Schiessen mit einer doch noch recht bescheidenen Waffe. Als Ziele halten Scheiben und übergrosse Schaben genannt "Radroaches" her. Euer Vater ist euer psychisches Standbein im Bunker. Er ist für euch da, sagt euch worauf ihr im Bunker achten müsst. Der "Vault 101" ist dem Tageslicht fremd, ein Einbrechen wie auch ein Ausbrechen ist ausgeschlossen... oder doch nicht? Denn kurz nach eurem 19. Geburtstag ist euer Vater verschwunden. Jetzt wird es Zeit den Bunker - wenn auch unbefugt- zu verlassen. Habt ihr euch an das stechende Tageslicht in euren Augen erst einmal gewöhnt, erblickt ihr das gigantische Ödland vor euch. Die weitläufige Welt ist kalt, verstrahlt und gefährlich. Nun liegt es an euch zu entscheiden, ob ihr euren Vater suchen wollt oder ob ihr auf die Hauptstory pfeifft und die Welt auf eigene Faust erkundet. Aber Vorsicht: Jede Entscheidung und Handlung die ihr in dieser Welt trefft, hat auch direkten Einfluss auf das Spiel selbst. Ob ihr ein gefürchteter Mörder seit, der für ein bisschen Information über Leichen geht oder den Weg der Kommunikation in den Siedlungen sucht, liegt ganz in eurem Tun. Dabei werdet ihr euren Charakter ständig aufleveln. Gewinnt ihr Kämpfe, könnt ihr die gewonnenen Erfahrungspunkte in die verschiedensten Spezialfähigkeiten, Attribute und andere Punkte inverstieren. Genau wie in Oblivion könnt ihr dann entsprechend genauer Kämpfen (hier vor allem schiessen), laufen, verhandeln oder auch Schlösser knacken. Eure Ausdauer wird besser und ihr werdet stärker. Während ihr durch die Welt streift, werdet ihr nicht nur die verschiedensten Siedlungen entdecken. Ihr werdet auch auf allerlei euch feindlich gesinnte Kreaturen und Völker treffen. Dies können "normale" Menschen sein, aber auch mutierte Tiere oder andere Monstrositäten. Ihr könnt Kämpfen aus dem Weg gehen oder aber auch aus der Deckung heraus angreifen. Ihr gebt den Gegnern entweder via first- oder third-person Perspektive ordentlich Saures! Womit? Das Waffenarsenal ist vielfältig und ziemlich verrückt: Neben standardmässigen, bewährten Waffen wie Pistolen, Granaten oder speziellen Gewehren, macht die Verwendung einer Mini-Atombombe ganz klar ordentlich mehr Krach! Dank dem neuen "V.A.T.S.-System" wird das Kämpfen mit einer ordentlicher Prise Taktik und einer gewaltigen Menge Cineastik gewürzt! Dieses System friert das Bild ein und unterteilt den Körper eures Gegners in verschiedene Trefferzonen. Dabei wird eure Trefferchance aufgrund der Entfernung und eures Könnens gewertet und ihr seht diese in einer Prozentzahl. Ihr wählt also die entsprechenden Angriffspunkte aus, bestätigt und seht dann zu, wie euer Schuss mit einer Rasanten Kamerafahrt den Gegner durchbohrt oder seine Extremitäten die Inneneinrichtung/Umgebung neu tapezieren. Dieses System macht mächtig Laune und weckt den Killerinstint in euch, auch wenn ihr sonst nicht mit Egoshootern zu recht kommt. Nach und nach wird eure Trefferquote akurater und ihr könnt mehrere Ziele auf einmal anvisieren. Während des gesamten Spiels habt ihr dabei dank der intuitiven Steuerung immer die volle Kontrolle über euren Helden. Die Bewegungen und Kommandos ähneln grundlegend der Steuerung aus Oblivion. Im Detail gibt es aber doch einige Unterschiede. Es gibt kein klassisches Menu mehr, das ihr via Tastendruck aufruft. Ihr seid jetzt stolzer Besitzer eines "Pipboy 3000". Dieses Gerät tragt ihr an eurem Arm und ruft es auch via Tastendruck auf. Der Pipboy versorgt euch mit den notwendigen Lebensinformationen, verwaltet euer Inventar, verfolgt den Status eurer Quests und zeigt euch aktuelle Karten eurer Umgebung. Im Pipboy definiert ihr mit ein paar wenigen Knopfdrücken auch, welche Waffen ihr auf euer Schnellauswahlsystem legen wollt. Obwohl die Bedienung dieses Gerätes zu Beginn etwas verwirrend scheinen mag, macht sie nach wenigen Stunden viel Sinn und auch Spass. Ein wenig ist man an den berüchtigten "Predator" erinnert, wenn man auf dem Computer am Arm herumtippt! Grafisch beeindruckt Fallout 3 mit einer enormen Weitsicht. Nebst der dichten Atmosphäre des Spiels ist die Grafik eine der Stärken des Spiels. Gegenüber der PS3 Version läuft das 360-Fallout auch flüssiger und das trotz schärferer Texturen. Hier und da poppt aber auch hier ein Grafik-Element auf. Die Kollisionsabfrage ist ebenfalls besser. Clipping kommt nicht so häufig vor wie auf der PS3. Für akkustische Leckerbissen sorgt die gute musikalische Untermalung wie auch die dichte Geräuschekulisse. Vom leisen Zäuseln im Wind bis zum brachialen Krachen von Feuergefechten. Noch selten hat sich ein Spiel, dass einem zuweilen die totale Isolation vormacht, so toll angehört. Die vielen Charaktere wurden sehr glaubwürdig synchronisiert. Die deutsche Lokalisierung ist hierbei sehr gut gelungen und die Stimmen klingen überzeugend. Da ist es auch zu verschmerzen, dass gewisse NPC's manchmal mit derselben Stimme sprechen. Auch eure Feinde machen sich akkustisch bemerkbar: ob es nur etwas im Busch raschelt oder was Grösseres auf euch zukommt. Ihr habt stets das Gefühl mitten in dieser Welt zu sein, wo die Gefahr hinter jeder Ecke lauert! Fazit: Hilfe ich bin verstrahlt! Habe ich mich zu Beginn noch etwas verloren in der riesigen Welt von Fallout 3 gefühlt, kriege ich inzwischen nicht mehr genug davon. Ich will wissen was meinem Vater passiert ist. Ich will aber auch wissen, was mir die Welt hinter meinem Horizont bietet. Die Spielwelt ist derart riesig, dass ich der Verlockung mehrmals erlag und von der Hauptstory abgewichen bin. Ich kann das Durchspielen dieses ausschweifenden Abenteuers jedem sehr empfehlen - wenn ihr die nötige Zeit habt (ca. 40 Stunden). Ihr habt auch den letzten Quest in Oblivions Cyrodiil erledigt? Ihr wollt noch mehr Abenteuer? Dann wird es Zeit, euch in das Ödland des einstigen Washington D.C. zu begeben und eines der grössten Action-Rollenspiele dieser Konsolengeneration zu geniessen! Kaufen!

  • The(G)net Review: F.E.A.R. 3

    Leider war es zur Zeit des Reviews nicht möglich diesen genau anzutesten, da wir vom Publisher nicht Wer also nichts für die Call of Dutys oder Battlefields dieser Welt übrig hat findet vielleicht in F.E.A.R

  • The(G)net Review: Ferrari Challenge Trofeo Pirelli

    Ihr bekommt zwar einige Tipps, aber es ist eben mehr Trial-and-Error als richtige Schulung. Neben dem Challenge-Modus dürft ihr euch noch in einem Trophy-Modus, dem Quick-Race oder dem Time-Trial

  • The(G)net Review: Final Fantasy XIII

    Nach fast 4 Jahren hat das Warten ein Ende: Square Enix lanciert endlich Final Fantasy 13. Der neueste Teil der epischen Rollenspielsaga handelt wieder einmal in einer fantastischen Welt voller Monster und Mythen. Fans der Serie freuen sich auf altbekannte Monster, stimmungsvolle Musik sowie ein treibendes Kampfsystem. Gerade dieses ist seit dem letzten Teil wieder komplett überarbeitet worden und schürte dementsprechend hohe Erwartungen. Kann der neuste Ableger des Japanischen Rollenspiels auch hierzulande überzeugen? Um die Handlung nicht zu stark zu spoilern, möchte ich in diesem Test weniger auf die Handlung und dafür mehr auf das Spielesystem eingehen. Die Story dreht um 6 Mitstreiter, welche auf der Suche nach ihrem Schicksal die Welt „Grand Pulse“ und anfangs deren Himmelsstadt Cocoon durchstreifen. Zwar leben auf Cocoon Millionen von Menschen mit eigener Regierung und Armee, aber im Hintergrund ziehen so genannte Fal'Cie die Fäden; übernatürliche Wesen, die Cocoon vor Urzeiten schufen und durch klimatische Anpassungen sowie Nahrungs- und Energiegewinnung überhaupt erst menschliches Leben auf dem Trabanten ermöglichten. Politische Belange überlassen die Fal'Cie in der Regel dem von Menschen geführten Sanktum Dieses vereint Gesetzgebung, Rechtssprechung, Regierung und Verwaltung in einer Instanz und befehligt darüber hinaus auch das Militär. Von Pulse wissen die Menschen Cocoons nur wenig. Es gilt als Hort aggressiver Monster, der für Menschen unbewohnbar sei. Doch aufgrund eines strikten Kontaktverbots mit der Außenwelt, hat nicht einmal die Führung des Sanktums Pulse je mit eigenen Augen gesehen. Und so lebt die Bevölkerung Cocoons seit dem Transgressionskrieg in stetiger Angst vor erneuten Übergriffen jener Aussenwelt. Im Verlauf der Story besucht der Spieler beide Welten. Wie die Geschichte, so entwickeln sich auch die Charaktere langsam immer weiter. Anfangs einfach gestrickt, mit der Zeit mit vielen Facetten gespickt und am Ende fein ausgearbeitete Persönlichkeiten. Die Hauptperson des Abenteuers, eine ehemalige Angehörige der Cocoon-Schutztruppen, entwickelt sich vom kalten Soldaten zur äusserst feinfühligen Frau. Anfangs ist der Spielverlauf sehr linear, dieser Umstand ist zwar Geschmackssache, dadurch aber wird die Handlung flott vorangetrieben. Das Spiel lässt einem in dieser Phase jedoch wenig Freiheit. Ab Kapitel 11 ändert sich dies abrupt und das neuste Final Fantasy ist so weitläufig wie keines vorher. Das Kampfsystem gibt am meisten Neuerungen her. Einfach gesagt: es ist es eine Mischung aus Final Fantasy VII, X und X-2. Ihr steuert immer nur euren Hauptprotagonisten, die beiden anderen Partymitglieder werden von der KI übernommen. Dies klappt durchaus sehr gut. Das Ganze ist gepaart mit einem Jobsystem (ähnlich Final Fantasy X-2), wo eure Fähigkeiten im sogenannten Kristarium erweitern könnt. Dort entwickelt ihr physische, magische sowie spezielle Fertigkeiten. Diese erlernten Fähigkeiten sind abhängig vom jeweiligen Job. So kann kann ein Heiler beispielsweise Medica zaubern, ein Verteidiger durch Provozieren alle Angriffe auf sich lenken oder ein Brecher am meisten Schaden anrichten. Diese Jobs lassen sich durch Paradigmen anordnen. Das heisst ihr dürft bis zu 6 solcher Paradigmen im Menu zusammenstellen. Paradigmen sind der Schlüssel zum Erfolg: so kombiniert ihr beispielsweise starke Brecher mit einem Verheerer und einem Verteidiger oder zwei Heiler mit einem Verheerer. Hier ist ein wenig Testen wichtig, um die optimale Mischung herauszufinden. Im Kampf selbst ist der sogenannte „Shockzustand“ des Gegners der Schlüssel zum Sieg. Jeder Gegner hat eine Shockleiste die es zu füllen gilt, denn ist dieser einmal geschockt nimmt er massiv mehr Schaden. So gibt es Jobs, die den Serienbalken schnell ansteigen lassen und andere die diesen in der Höhe halten. Ein Verheerer lässt diese Leiste schnell ansteigen, ein Verteidiger hält sie lange oben. Ausprobieren ist angesagt. Dieses neue System ist sehr dynamisch und macht die Kämpfe, obwohl ATB-basiert, so actionlastig wie noch in keinem Final Fantasy. Anfangs sind die Kämpfe sehr einfach und der Umfang an Möglichkeiten stark eingeschränkt. Nach circa 10h zieht der Schwierigkeitsgrad langsam an. Ab Kapitel 11, was gut 20h entspricht, wird es teils wirklich fordernd. Bosskämpfe sind wie gewohnt episch, dauern teils auch sehr lange, bleiben aber stets motivierend. Der Umfang ist wie gewohnt sehr gross; so braucht man für die Story gute 40 Stunden ohne Nebenquests. Möchte man das ganze Spiel komplett ausreizen, dann dürft ihr gut und gerne das Doppelte an Zeit aufbringen. Technisch ist der Titel eine Referenz, grafisch ein Meisterwerk. Texturen sind meist hoch aufgelöst, die Animationen sind butterweich und die Umgebung meist einfach nur ein Traum. Wenn ihr erstmals in Kapitel 11 auf die grosse Ebene kommt, dann lohnt sich ein langer Rundum-Blick. Nur die Musik kann hier nicht ganz mithalten. Es hat sehr gute Stücke darunter, leider auch einige schlechtere. Das Voiceacting ist in der englischen Version durchaus gelungen und trägt zur Zeichnung der Charaktere gut bei. Fazit: Final Fantasy-Fans kaufen sich das Spiel so oder so. Auch Rollenspielneulingen kann ich das epische Märchen ans Herz legen. Die Kämpfe sind dynamisch, die Herausforderungen jederzeit fair und die Story gewohnt episch und bombastisch inszeniert.

  • The(G)net Review: Formula One Championship Edition

    Europäer lieben die Formel 1 und so darf zum Start der PS3 ein F1 Spiel natürlich nicht fehlen. Die Formula One Championship Edition bietet zwar noch den Rooster der Saison 2006, macht aber deswegen nicht weniger Spass. Ein letztes mal mit Schumi im Ferrari durch die engen Gassen von Monaco fetzen oder Alonso im Renault zum Weltmeistertitel verhelfen. Mit Formula One Championship Edition für die Playstation 3 könnt ihr diesen "Traum" noch einmal erleben, denn sämtliche Daten, Teams und Fahrer entsprechen der Saison 2006. Die Sony Liverpool Game-Studios sind bereits alte Hasen, wenn es um F1 Games geht, zeichnen sie sich doch für die letzten paar Jahre schon exklusiv für die Umsetzung der Königsklasse des Rennsports verantwortlich. Bekanntlich gibt es offizielle F1-Spiele ja nur für Sony's Playstation 2 bzw. jetzt für die Playstation 3 - und damit zum ersten mal im High Definition-Gewand. Dieses steht dem Raser äusserst gut zu Gesicht. Gerade der Detailgrad der Autos weiss zu gefallen und kommt in HD-Qualität - und auf enstprechendem Display - besonders gut. Schade, dass sich die Detailbesessenheit der Entwickler ausschliesslich auf die Wagen zu konzentrieren scheint, denn die Kurse (mit Ausnahme von Monaco), sehen dagegen wenig spektakulär aus. Dafür stimmt die Framerate, die auch in Monaco und mit vollem Fahrerfeld zu keiner Zeit in die Knie geht. Das kommt selbstverständlich dem Speedfeeling zu Gute, wie auch die zitternde Optik und der realistisch jaulende Motorensound bei Tempo 300. So kommt es nicht selten vor, dass ihr mit schweissnassen Händen und adrenalingeschwängert über die Ziellinie fahrt. Genau so muss sich die Formel 1 "anfühlen". Apropos: Die neuen Regeneffekte auf Windschutzscheibe und Strasse sind diesmal besonders spektakulär ausgefallen und vermitteln realitätsnah was es heisst, mit einem Affenzahn durch die Gischt des Vordermannes zu preschen. Zu behaupten, man würde nichts mehr sehen, ist da stellenweise fast schon untertrieben. Schön ist auch, dass man darauf geachtet hat, dass der Mann an der Spitze des Feldes mit weniger Sichtproblemen zu kämpfen hat. Hat man sich mal an der getunten HD-Optik satt gesehen merkt man aber schnell, dass sich sonst nicht besonders viel gegenüber dem Vorgägner verändert hat. Karriere- oder Arcade-Modus, Fahrhilfen, Wagen-Setups, Training-Sessions und Qualifyings, Quick-Time Boxenstopps, Siegerehrung und Schadensmodell, alles ist da wo es sein soll und wie wir es schon lange kennen. Okay, die Physik der herumwirbelnden Trümmerteile und/oder abgerissener Reifen bei Crashs wurde an die Möglichkeiten der leistungsfähigeren Hardware angepasst, aber das darf man auch erwarten. Man hätte auch erwarten dürfen, dass den Kursen mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wie eingangs erwähnt sehen die Rennstrecken abseits von Kiesbett, Tribüne und Boxengasse nicht besonderns "next-gen" aus. Da hilft auch der übertriebene Lens-Flare Effekt der Sonne nichts, von dem sich Grafik-Fetischisten schon lange nicht mehr so schnell "blenden" lassen. Da wäre mehr drin gewesen. Andererseits kümmern einen toll animierte Zuschauer oder am Streckenrand stehende Abschleppwagen wenig, wenn man mit Karacho und Motion-Blur über die Pisten fetzt. Nach wie vor vermisst man den Pace-Car bei gelber Flagge, aber darüber kann man auch hinweg sehen, da sowas vermutlich einer wortwörtlichen Spass-Bremse gleich käme. Schirmtragende Boxen-Luder wären aber schon spassig gewesen... Wie es sich für ein richtiges Next-Gen Game gehört, dürft ihr auch Online über das Playstation Network gegen menschliche Mitspieler antreten. Die Optionsmöglichkeiten halten sich aber in Grenzen. Rennen mit 22 Fahrern sind beispielsweise nicht möglich. Maximal 14 Spieler treten gegeneinander an, das restliche Fahrerfeld wird auf Wunsch von der CPU übernommen. Warum und wieso? Das wissen wohl nur die Mannen von Sony Liverpool. Wir wissen nur, dass es ein bisschen enttäuschend ist. Zum Glück sind die CPU-Gegner clever genug, um einem nicht dauernd in den Allerwertesten zu fahren. Die KI darf allgemein als gelungen bezeichnet werden, was insbesondere den Single-Player Modus aufwertet. Fazit: Toll inszenierter High-Definition-Ableger der allseits bekannten und beliebten F1-Serie mit offizieller Lizenz, dafür aber noch mit "alten" Daten der Saison 2006. Speedfeeling, Steuerung und die hübschen, hoch-detaillierten Wagen sind über jeden Zweifel erhaben. Die kargen Strecken dafür weniger. Arcade-Fans und Simulations-Freaks bekommen dank vielseitigen Optionsmöglichkeiten und Fahrhilfen gleichermassen zum Zuge. Wäre der Online-Modus etwas ausladender und die Kurse etwas liebevoller gestaltet wärs ein Hit. In der vorliegenden Version ist es das zwar nicht, macht aber nicht desto trotz viel Spass. Formel 1 Fans sollten sich das Teil auf jeden Fall zu Gemüte führen.

  • The(G)net Review: Genji: Days of the Blade

    Genji: Days of the Blade erzählt eine Geschichte von Dämonen, Rache, Liebe und der Auferstehung eines Wir erinnern uns: Dank eines übereifrigen Sony-Executives hatte Genji Days of the Blade schon von Anfang Genji Days of the Blade ist unterm Strich zwar kein schlechtes Spiel, aber eigentlich auch kein besonders Vorgängers) dürfen zu meiner Wertung noch einmal einen Punkt dazu zählen und sollten sich Genji Days of

  • The(G)net Review: Fuel

    Ob das Spiel trotzdem was taugt könnt ihr in unserem Review lesen.

  • The(G)net Review: God of War 3

    Papa Zeus geht es an den Kragen: Das letzte Kapitel der God of War Saga ist ab sofort erhältlich. God of War 1 und 2 waren bei für Actiongames auf der PS2 Meilensteine. Nach dem eher mageren Ende von God of War 2 wird mit Teil 3 die Saga beendet. Die Story von God of War 3 knüpft nahtlos an das Ende von Teil 2 an. Fazit: God of War 3 haut euch einfach sprichwörtlich aus den Socken!

  • The(G)net Review: God of War: Ascension

    Teil der God of War Saga dachte die Gamerwelt, dass Kratos sich nun eine Auszeit verdient habe. Nach dem epischen Abschluss der 'God of War'-Geschichte in Teil 3 gehen die Entwickler nun zurück zu Für God of War-Kenner sind die meisten Rätsel einfach zu lösen. God of War 3 hat eindrücklich gezeigt, zu was die PS3 fähig ist. Somit bleibt noch der neue Mehrspielermodus übrig, welcher Premiere in God of War feiert.

  • The(G)net Review: Invizimals: Das verlorene Königreich

    Mit "Invizimals - Das verlorene Königreich" erscheint Sonys Antwort auf Pokémon. Das haben wir uns natürlich gerne näher angesehen und das Spiel ausführlich getestet. Bei Invizimal handelt es sich um ein 3D Action-Adventure, welches sich vor allem an jüngere Spieler richtet. Wir schlüpfen in die Rolle von Hiro, einem jungen Abenteurer mit Wuschelhaar und oranger Weste, der für eine Gruppe von Wissenschaftlern arbeitet. Durch ein Portal werden wir gleich nach der Anfangssequenz in das verlorene Königreich geschickt, wo aus dem Menschen- ein Pixeljunge wird. Begrüsst werden wir auf der anderen Seite von einer geparden-artigen Kreatur, dem ersten Invizimal auf unsere Reise. Von jenem erfahren wir auch gleich, dass das Land von kleinen, bösen Robotern überrannt wird und es nun an uns liegt, wieder Ordnung in die Welt zu bringen. Um gegen die Blechdosen bestehen zu können, verleiht uns das Invizimal seine Kräfte. Von nun an können wir uns in die Kreatur verwandeln und ihre Fähigkeiten benutzen. Auf unsere Reise durch das verloren Königreich begegnen uns noch eine ganze Reihe von Invizimals. Doch bevor wir uns deren Kräfte aneignen können, müssen wir jedem einzelnen gegenüber treten und diese in Quicktime-E vents besiegen. Haben wir das geschafft, können wir uns von nun an in dessen Form verwandeln und seine Kräfte nutzen. Diese brauchen wir für verschieden Aufgaben und Rätsel, die uns im verloren Königreich erwarten. Klingt alles ganz nett und das ist es auch, aber mehr leider auch nicht. Die Welt und Figuren sind alle farbig und liebevoll gestaltet, doch wäre sicher viel mehr drin gewesen. Auch die Idee wäre gar nicht mal so schlecht, nur hapert es am Spielspass und am nicht wirklich vorhandenen Schwierigkeitsgrad. Meistens tut man nämlich nichts anders als umherzuwandern und Z-Sparks zu sammeln, welche man zum Upgraden seiner Kräfte braucht oder um verschlossene Türen zu öffnen. Gelegentlich trifft man auf ein paar Gegner, die man mit ein paar Schlägen besiegt hat und auch die Quicktime-Events gegen die Invizimals sind keine wirkliche Herausforderung. Das Spielprinzip ist schlicht zu einfach gehalten. Die Kamera ist nicht frei steuerbar und meistens reichen ein oder zwei Knöpfe aus um sich durch die Level zu kämpfen. Anspruch an den Spieler fühlt sich anders an und wir finden das bei Invizimals leider viel zu selten. Fazit: Für jüngere Spieler und Fans der Serie sicherlich ein gelungenes Spiel. Bei den meisten Anderen setzt nach einigen Levels die Langeweile ein und sie werden sich nicht weiter damit beschäftigen wollen. Geübte Spieler erwartet keine Herausforderungen und oft wandert man durch ganze Abschnitte ohne auch nur einem Gegner über den Weg zu laufen. So fragt man sich, ob hier vielleicht die Programmierer etwas vergessen haben - beispielsweise Gegner. Nette Ideen, doch man hätte viel mehr draus machen können und vielleicht sogar müssen.

  • The(G)net Review: Gran Turismo 5

    Kurse wie Trial Mountain, welche von GT 4 übernommen wurden, sehen aus wie ein hoch skaliertes 'Playstation Das lange Warten und die tausende Trailer haben die Erwartungen in unerreichbare Höhen geschraubt - vielleicht

  • The(G)net Review: Gran Turismo 5 Prologue Spec II

    Sony serviert uns hungrigen Rennspielefans als Vorspeise zum heiss erwarteten Gran Turismo 5 eine Prologue Version. Lohnt es sich wirkcklich für eine Demo 59.-CHF auf den Tisch zu blättern? Wir finden ganz klar: JA! Gentleman "Start Your Engines"! Die Mutter der Rennsimulation geht in die 5. Runde. Polyphony Digital sendet uns vorab eine Prologue Version ihres neuesten Sprösslings, Gran Turismo 5. Die Prologue Version entspricht in weiten Teilen noch nicht der eigentlichen finalen Version, vermag aber einen guten Einblick in den kommenden Knaller GT5 zu vermitteln. Wer schon einmal in die Welt von Gran Turismo eingetaucht ist, der kennt das Spiel: Die Rennfahrerkarriere hat nur mit einem motorisierten Untersatz eine Zukunft und so führt der erste Gang unweigerlich zum Autohändler eures Vertrauens. Zwar reicht das anfängliche Budget maximal für einen sportlichen Mittelklassewagen wie den VW Golf V GTI oder einen Honda Integra, doch bekommt ihr bei der Hersteller-Liste schon einen Vorgeschmack auf das, was ihr euch später mit einem gut gefüllten Konto in die Garage stellen könnt. Insgesamt erwarten euch über 70 Fahrzeuge namhafter Hersteller wie Audi, Honda, BMW, Mercedes, Dodge, Mazda oder Chevrolet. Auch namhafte Tuningschmieden wie Mines's oder Powerhouse Amuse sind mit von der Partie. Nicht zu vergessen, dass Sony zum ersten Mal die begehrte Ferrari-Lizenz für Gran Turismo ergattern konnte. Neu ist, dass auf die mittlerweile lästigen Lizenzen verzichtet wurde. Habt ihr euch für einen Wagen entschieden geht es auch schon los. Ihr könnt in 3 verschiedenen Wettbewerbsklassen gegen bis zu 15 CPU Kontrahenten antreten. Anfangs steht euch nur die C-Klasse offen, um zu B und A aufzusteigen, müsst ihr jeweils die tiefere Klasse erfolgreich abschliessen. Ist auch die A-Klasse geschafft schaltet sich noch eine zuerst verborgene S-Klasse frei, hier gehts dann erst so richtig zur Sache. Bis ihr am Ziel eurer Motorsportträume ankommt, ist es ein weiter Weg. Denn viele der einzelnen Wettbewerbe innerhalb einer Klasse dürft ihr nur mit einem bestimmten Fahrzeug in Angriff nehmen - und das will erstmal beim Händler bezahlt werden. Vor allem in der A-Klasse werdet ihr viele Rennen mehrmals absolvieren müssen - nicht etwa, weil sie zu schwer sind, sondern weil ihr viel Geld für den vorgeschriebenen Autokauf, in diesem Falle für den Ferrari F430, aufbringen müsst. Sinnvoller wären hier mehr Events gewesen, anstatt dem Spieler nonstop die gleichen Rennen aufzuzwingen. Stattdessen haben sich die Entwickler wohl ein wenig von Microsofts PGR-Serie inspirieren lassen und präsentieren neben den Standardrennen auch so genannte Fahr-Herausforderungen, bei denen ihr eine bestimmte Anzahl an Fahrzeugen überholen oder eine Rundenzeit unterbieten müsst. Meiner Meinung nach eine gute Idee, die Umsetzung hingegen ist eine mittleres Desaster. Das Balancing ist gründlich in die Hose gegangen: Während ihr nach normalen Rennen, ein entsprechend gutes Fahrzeug vorausgesetzt, meist ganz oben auf dem Podest landet, beisst ihr euch an den Herausforderungen die Zähne aus und schafft es meist nur bis zum Bronze-Pokal. Ich bin sicherlich kein Anfänger am Lenkrad, frage mich jedoch immer noch, wie ich manche Gold-Anforderungen erfüllen soll. Vor allem, wenn das Fahrzeug vorgeschrieben ist und ihr keine Änderungen am Setup durchführen dürft. Hier sorgt Polyphony für Frust und Kopfschütteln gleichermassen. Doch auch in den normalen Rennen habt ihr nur dann eine Chance, wenn ihr viel PS unter der Haube habt. Auch die Startaufstellung bei den rollenden Starts ist zu bunt gemischt, so setzen sich immer 2-3 Fahrzeuge an der Spitze ab, die sich nur noch schwer einholen lassen. Ein grosser Pluspunkt gegenüber den Vorgängern ist die KI. Das Fahrerfeld misst bis zu 16 Rennfahrer und die kämpfen um jede Position. Solches Rennfeeling erreicht kein anderes Spiel mit KI-Gegnern. Spulten in den vorangegangenen GT Titeln die KI Boliden stur ihre Runden auf der Ideallinie ab, fahren sie hier auch mal neben die Strecke. PERFEKT! Um Fahrfehlern entgegenzuwirken, stehen Anfängern eine ganze Palette an Hilfen zur Verfügung: So greift euch auf Wunsch eine Aktivlenkung unter die Arme, die das Über- und Untersteuern minimiert. Daneben dürft ihr auch eine aktive Stabilitätskontrolle hinzuschalten sowie die Traktionskontrolle in zehn Stufen regeln. Braucht ihr auch eine visuelle Unterstützung, bekommt ihr sie in Form der markierten Ideallinie. Damit gestaltet sich GT5 Prologue sehr einsteigerfreundlich. Doch auch für die absoluten Profis unter euch hat GT-Schöpfer Kazunori Yamauchi eine Neuheit eingebaut, den sogennanten Profi-Modus bei der Fahrphysik. Man merkt den Unterschied am Lenkrad sofort. Fahrt ihr mit 200 km/h mal neben die Strecke, ist ein Dreher vorprogrammiert, da die Reifen sofort allen Grip verlieren. Somit reicht der Simulationsgrad einen neuen Gipfel auf Konsolen. An ein rFactor auf dem PC kommt diese zwar immer noch nicht ran, aber das ist auch nicht gewollt, denn sofort merkt man, wieso die GT-Serie so beliebt ist: Die Boliden steuern sich einfach traumhaft! Mit dem Prolog geht ein lang ersehnter Wunsch vieler GT-Fans in Erfüllung: Neben der Motoransicht, einer Aussen- und der Stossstangenkamera hat man dem Spiel endlich eine Cockpitansicht spendiert! Allerdings sitzt ihr hier recht weit vorne und habt deshalb nur einen Teil des Lenkrads und der Armaturen im Bild. Dies kommt allerdings der Übersicht zugute, denn so nimmt die Strasse noch einen grossen Teil des Bildschirms ein, so dass ihr auch an einem Standard-TV noch alles gut im Blick habt. Wahrhaft wurde mir hiermit ein Traum erfüllt, denn es fährt sich einfach viel realistischer. Hiervon können Forza 2 Fahrer leider nur träumen. Doch dafür bietet die Microsoft-Simulation von Turn 10 etwas, das auch endlich in der GT-Serie Einzug finden sollte: ein Schadensmodell! Immerhin hat man den Anspruch, ein Real Driving Simulator zu sein und da gehören neben Beulen und Kratzern auch Unfälle mit umher fliegenden Teilen sowie Motor- und Aufhängungsschäden dazu! Leider ist der Prolog zum fünften Teil nichts weiter als die Premiere der Serie auf der PSone, sprich: Es gibt immer noch kein Schadensmodell, so dass ihr weiterhin die Konkurrenz in Kurven als nützliche Banden missbrauchen und euch gefahrlos durch das Fahrerfeld rempeln könnt. Nun zur Technik: Sony hat uns wirklich nicht zuviel versprochen, das Spiel läuft mit 60 Frames bei 1080p. Leider kommen ab und an kleinere Ruckler vor, diese trüben den Gesammteindruck jedoch in keinster Weise. Die wahren Stars sind ohnehin die aufwändig modellierten Boliden mit ihren herrlichen Spiegelungen auf dem feinen Lack. Vor allem in den famosen Wiederholungen kommen die Fahrzeuge richtig gut zur Geltung. Hier wünsche ich mir sehnlichst einen Photomodus. Leider kämpft GT5 Prologue wie alle Titel auf der PS3 mit starkem Aliasing und teils störendem Flimmern. Schade, hoffen wir das Polyphony Digital hier die Hardware bis zur Endversion von Gran Turismo 5 noch besser in den Griff bekommt. Fazit: Alles in allem bietet GT5 Prologue mit seinen 6 Strecken und dem bereits riesigen Fuhrpark eine Menge fürs Geld und ist weit mehr als eine einfache Demo. Es sieht super aus und fährt sich noch besser als seine Vorgänger. Merzt Polyphony Digital noch den einen oder andern Fehler aus, wird GT5 der neue Rennkönig am Konsolenhimmel. Forza, zieh dich warm an!

The(G)net ist Mitglied des

Swiss Community Network Member

SCN-Mitglieder:

Unterstütze The(G)net

Donate mit PayPal
Metal Slug Arab-Talk GIF

powered by

Copyright © 1999 - 2026 The(G)net Schweiz

Das unabhängige Schweizer Spiele Magazin

bottom of page