
Suchresultate
Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
5020 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- Gears of War: E-Day bekommt eigene Pizza samt Lancer Pizzaschneider
Microsoft feiert den bevorstehenden Start von Gears of War: E-Day mit einer eher ungewöhnlichen Kooperation Pie oder eines einzelnen Stücks erhalten zudem einen Code für ein exklusives Pizza Emblem in Gears of Gears of War: E-Day erscheint am 6.
- Slitterhead Story-Trailer
Bokeh Game Studio hat den offiziellen Story-Trailer für das Horror-Spiel Slitterhead veröffentlicht.
- Burning Sword: Death Sun Gameplay Trailer
Entwickler Nomadic Games und Rising Tide Publishing haben angekündigt, dass das Wuxia-Actionspiel Burning Sword: Death Sun am 17. November 2026 auf Steam in den Early Access startet. Zum Auftakt erwarten uns fünf handgefertigte Levels, fünf Hauptbosse und zwei geheime Bossgegner. Spielerisch setzt der Titel auf schnelle Hack-and-Slash-Gefechte, spektakuläre Kombos und verschiedene Kampffähigkeiten. Erfolgreiche Treffer füllen eine Energieanzeige, mit der sich besonders mächtige Angriffe entfesseln lassen. Hinzu kommen Fernkampfattacken mit unterschiedlichen Munitionstypen, freischaltbare Fähigkeiten und passive Verbesserungen. Drei Spezialfähigkeiten lassen sich gleichzeitig ausrüsten und während laufender Kombos wechseln. Ein zusätzlicher Arena-Modus bietet endlose Kämpfe im klassischen Arcade-Stil mit Fokus auf Highscores. Anders als bei vielen Genrevertretern verzichtet Burning Sword: Death Sun auf zufällig generierte Levels. Sämtliche Schauplätze sind von Hand gestaltet und bieten versteckte Geheimnisse, Upgrades und freischaltbare Inhalte, die zum erneuten Durchspielen motivieren sollen. Die Vollversion soll insgesamt zwölf Levels, verteilt auf fünf Kapitel, sowie neun Hauptbosse, zwei geheime Bossgegner und zahlreiche Mini-Bosse umfassen. Während der Early-Access-Phase planen die Entwickler alle acht Wochen grössere Content-Updates mit neuen Kapiteln, Gegnern, Fähigkeiten und Story-Inhalten. Kleinere Gameplay-Verbesserungen sollen deutlich häufiger erscheinen. Eine kostenlose Demo ist bereits seit dem 30. September auf Steam verfügbar und bleibt auch bis zum Early-Access-Start am 17. November spielbar.
- The(G)net Review: Bee Movie: The Game
Willkommen. Mein Name ist Honey Bee und Sie schauen gerade Hive News. Ich begrüsse Sie herzlich zu unserer neusten Ausgabe. Im Studio begrüsse ich heute unseren Talkgast Barry B. Benson. Barry, wie wir gehört haben, waren Sie ausserhalb unseres Bienenstocks und haben allerlei Abenteuer erlebt. Erzählen Sie uns doch bitte davon. Nein, Barry wird uns nicht davon berichten. Für diesen Bericht sind wir zuständig... Alles beginnt mit einem Interview bei den Hive News. Doch eigentlich beginnt es gar nicht da. Besagtes Interview dient einzig als Rückblende in die einzelnen Abschnitte dieser Filmumsetzung von Dreamworks neuestem Kino-Film. Barry ist eine jugendliche Biene, welche erfolgreich die Schulausbildung mit einer B-Wertung abgeschlossen hat. Er steht nun vor dem ersten Arbeitstag bei Honex. Auf dem Weg dorthin trifft er seinen ehemaligen Schulkameraden in Anzug und Krawatte. Gemeinsam begeben sich die beiden zum Ort, an dem die goldig-süsse Köstlichkeit verarbeitet wird. Bee Movie: The Game nimmt die Geschichte des Films und deren Charakteren auf. Da es sich beim Film um einen am Computer erstellten Animationsfilm handelt, ist die Umsetzung in ein Spiels natürlich relativ einfach. Die Charaktermodelle und die Umgebungen sind bereits in digitaler Form vorhanden und können neu zusammengebaut werden. Deshalb sind die Umgebungen und Charakteren mit dem Film identisch. Das Spiel birgt verschiedenste Elemente. Im Bienenstock könnt ihr an Aktivitäten wie Pachinko, Autorennen, Liefer- oder Taxiservice teilnehmen, oder ihr verlasst den "Hive" und bewältigt die einzelnen Story-Missionen. In einigen davon gilt es einfach eine bestimmte Anzahl Blüten zu bestäuben und nebenbei noch die Sammlerwut zu befriedigen. Andere wiederum bestehen aus reinen Quick Time Events, bei welchen es gilt innerhalb einer gewissen Zeitspanne eine bestimmte Richtung oder einen vorgegebenen Knopf zu drücken. Natürlich werden auch die unterschiedlichsten Luftkämpfe gegen Libellen, Wespen oder Hornissen ausgefochten. Dass die Welt da draussen für eine kleine Biene recht gefährlich sein kann, muss Barry ziemlich schnell am eigenen, schwarz-gelb gestreiften Leib erkennen. Dabei besteht die Gefahr nicht nur darin, von einem Frosch gefressen, einer Wespe abgeschossen oder unfreiwillig die Windschutzscheibe eines entgegenkommenden Autos zu knutschen. Die Gefahr kann sich auch in einem filzigen Tennisball oder auch in Form von Regen-Tropfen manifestieren. Da bei Bee Movie: The Game die Zielgruppe eher jung ist, wurde auch der Schwierigkeitsgrad des Spiels entsprechend darauf eingerichtet. Die beschriebenen Gefahren sind nicht permanent vorhanden und wenn man in sie gerät, folgt entweder ein Quick Time Event, ein Luftkampf oder Barry kann seine Bienenreflexe zum Einsatz bringen. Der Bienenreflex lässt die Zeit verlangsamt ablaufen (Bullet Time) und so kann z.B. einfacher zwischen den herabfallenden Regentropfen hindurch geflogen werden. Doch diese Aktionen müssen genau geplant sein, denn lange hält die Zeitlupe nicht an. Grafisch wurde das Spiel entsprechend der Filmvorlage umgesetzt. Die bunte Grafik brilliert mit satten Farben und einer kindlichen Atmosphäre. Die Umgebung der Aussenmissionen sind recht detailliert. Die Animationen der Charakteren wirken organisch, sieht man mal davon ab, dass Bienen eigentlich 6 Beine haben. Da lassen wir aber grosszügig dem Künstler seine Freiheiten. Im Bienenstock dominiert naturgemäss honiggelb und es herrscht ein emsiges Treiben. Die musikalische Untermalung wurde ebenfalls dem Film entnommen. Auch die Geräuschkulisse entstammt dem Film. Hier gibt es nicht viel zu meckern. Für die englische Sprachausgabe standen die Synchronsprecher aus dem Film zur Verfügung. Leider kommen die vielen Sprüche, Witze und Wortspielereien erst auf Englisch wirklich gut rüber. Dank guten Übersetzern konnte aber immer noch genug Humor ins Deutsche gerettet werden. Im Zweispieler-Modus können zwei Freunde in den Minispielen gegeneinander antreten. Eine Online-Unterstützung ist keine dabei. Bee Movie: The Game ist eine solide und gut gelungene Filmumsetzung, welche eher die jüngeren Spieler unter uns ansprechen wird. Die Sammelleidenschaft beim Finden der vielen Honigwaben, lässt die Missionen gerne mehrmals durchspielen. Die einfach zu bediendende, aber trotzdem präzise Steuerung bedarf keines grossen Lernaufwands und führt auch bei den Jüngsten nicht zur Frustration. Fazit: Mir hat dieses solide Spiel echt Laune gemacht. Egal ob ich die unterschiedlichen Minispiele im Bienenstock bestritten oder mein Glück in den Aussenmissionen versucht habe. Insgesamt gesehen besteht das Spiel aus etwas zu vielen Quick Time Events. Betrachten wir aber die eigentliche Zielgruppe, so ist das aus meiner Sicht durchaus okay. Solltet ihr noch ein Weihnachtsgeschenk für Eure Kinder suchen, so kann ich euch das honigsüsse Bee Movie: The Game empfehlen.
- The(G)net Review: Monster Hunter 3 Ultimate
Spätestens seit dem dritten Teil der Monster Hunter Serie ist das Jagdfieber auch ausserhalb von Japan ausgebrochen. Monster Hunter 3 Ultimate bietet die Gelegenheit den hochgelobten letzten Teil noch einmal zu erleben und zwar in HD, mit besseren Onlinediensten und neuem Content. Aber reicht das dazu, den Monstern (und Kritikern) erneut das Fürchten zu lehren? Monster Hunter ist für seine wahnwitzig grossen Waffen und seine noch gigantischeren Gegner bekannt geworden. Der Name Ultimate ist daher eigentlich schon länger überfällig. Wer noch nie von der Serie gehört hat, sollte aber wissen dass es in diesem Spiel nicht nur ums Erlegen von Monstern geht. Es wird nämlich auch erforscht, gesammelt und geschmiedet was das Zeug hält. Zugegeben, die Jagd steht im Mittelpunkt, doch der Weg dahin ist das eigentliche Ziel. Das Spiel lebt vom Aufbau zu den grossen Kämpfen gegen Drachen mit Steinschuppen oder Unterwasserbiestern mit riesigen Fangzähnen. Bevor man sich mit solchen Kreaturen messen kann, müssen sich Spieler aber zuerst mit mondäneren Arbeiten begnügen. Da gilt es Pilze zu sammeln, Pflanzenfresser zu erlegen und Fische zu fangen. Die daraus gewonnenen Materialien können dann zu neuen Waffen und Rüstungsgegenständen verarbeitet werden. Hier bietet das Spiel eine Vielfalt an Möglichkeiten und lässt dem Spieler die Qual der Wahl. Wer gerne mit Freunden spielt, den wird die Sucht packen, jedes Mal den Versuch zu starten, ein längeres Schwert oder eine grössere Armbrust als seine Mitstreiter zu erlangen. Die „Waffen“ können nämlich beliebig verändert werden. Wer keine Freunde mit auf die Jagd nimmt wird sich diesem Drang zum Aufrüsten trotzdem nur schwer entziehen können, denn mit jedem neuen Gerät werden grössere Biester niedergestreckt und dadurch neue Welten entdeckt. Trotz teilweise absurden Ausmassen der Waffen gilt es während des Kampfes trotzdem einen kühlen Kopf zu bewahren. Die Gegner verteidigen sich sehr intelligent und besitzen beinahe alle ein eigenes Angriffmuster. Wer gewinnen will muss sich also jeden Schwerthieb genau überlegen, da die grossen Waffen eine Weile benötigen bis sie in die Höhe gestemmt worden sind. Wer dann daneben haut wird zum Appetithäppchen. Dieses fordernde Kampfsystem, das Ausrüstungssystem und die Möglichkeit online mit Freunden auf die Jagd zu gehen zeichnet Monster Hunter aus. Jetzt wo ihr wisst worum es im Spiel geht, kommen wir auf die Unterschiede der Wii U exklusiven Ultimate Edition zu sprechen. Der erste Punkt der einem gleich ins Auge stechen wird, sind die neuen HD-Optiken. Das Spiel wurde gegenüber der Wii Version gehörig aufpoliert. Den Monstern wurden HD-Texturen und viel geschmeidigere Animationen verpasst. Leider wurden die Umgebung und die NPC’s völlig vernachlässigt. Da die Monster zwar das Herzstück des Spiels sind, ist diese Entscheidung nachvollziehbar, jedoch sieht die Umgebung im Kontrast zu den neu geschmückten Ungeheuern etwas gar trist aus. Die beste Neuerung findet sich in der Verbesserung der Onlinefähigkeiten des Spiels wieder. Neuerdings muss man nur zum Online-Port, eine Art Lobby auswählen und ein Spiel auswählen, bzw. ein eigenes eröffnen. Dies mag so klingen wie bei einem Grossteil von anderen Online-Videospielen, jedoch war dies beim Vorgänger noch viel komplizierter. Sobald man einem Spiel beigetreten ist kann man mit Freunden oder fremden Mitspielern die Welten unsicher machen und mit der Tastatur auf dem Wii-U Pad schnelle Texteingaben machen oder ganz einfach mit dem Voice-Chat miteinander kommunizieren. Wer Monster Hunter Tri gespielt hat, wird dies besonders zu schätzen wissen. Über das Internet lässt sich auch der neue Content herunterladen und zwar kostenlos. Zum Launch hatte es bereits einige neue Mission verfügbar und zu diesen werden mit der Zeit immer mehr dazu kommen. Eine weitere Neuerung sind die Einstellmöglichkeiten des Menüs mit dem Wii-U Pad. Die einzelnen Parameter im HUD (Head-Up-Display) lassen sich nach belieben zwischen TV und Pad hin und her schieben. Wer sich also nervt, dass die Lebensanzeige zu viel vom Geschehen ablenkt, kann diese nach Belieben auf das Gamepad schieben. Solche Neuerungen verändern das Spielerlebnis zwar nicht, machen es aber bequemer. Last but not least gibt es die Möglichkeit, den Speicherstand von der 3DS Version und der Wii-U hin und her zu senden und sein Spiel jederzeit fortsetzen zu können. Ein Punkt der unverständlicherweise übersehen wurde, sind die Miniatur-Dialogboxen von Non-Player Characters. Die Dialoge sind links unten im Bild positioniert und aufgrund der Grösse nur schwer leserlich. Aufgrund der ansonsten durchwegs überzeugenden Präsentation lässt sich nur schwer nachvollziehen was hier schief gelaufen ist. Fazit: Monster Hunter 3 Ultimate ist kein neues Spiel. Es ist eine aufpolierte Version des Vorgängers und Veteranen werden die Welten, in denen sie ja schon Hunderte von Stunden verbracht haben, beinahe alle wiedererkennen. Aber das muss nicht unbedingt ein Problem sein. Wer noch keinen der exzellenten Monster Hunter Teile gespielt hat, für den lohnt sich ein Blick aufgrund der bis anhin mageren Wii-U Bibliothek sowieso. Aber auch eingefleischte Fans werden sich schwer zurückhalten können, denn ob Remake oder nicht, Ultimate ist tatsächlich das bis anhin ultimative Monster Hunter.
- ILL auch auf Konsolen - neuer Trailer
Der Horror-Shooter ILL wird neben der bereits angekündigten PC-Version (Steam) auch für PlayStation 5 und Xbox Series erscheinen, wie Entwickler Team Clout bekannt gegeben hat. Ein Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest. Das Spiel wurde von Mundfish Powerhouse angekündigt, einem neuen Label des Atomic Heart-Entwicklers Mundfish. ILL spielt in einer geheimnisvollen Forschungsfestung und ist ein realistisches Horror-Spiel aus der Ego-Perspektive, das die Spieler in eine grauenvolle Body-Horror-Geschichte eintauchen lässt. Das Spiel wurde von einem Team entwickelt, das schon mit bekannten Filmregisseuren zusammengearbeitet und Monster für Horrorfilme entworfen hat. Mit innovativen Spielmechaniken wie einem topaktuellen Zerstückelungssystem, binauraler Audio-Implementierung und realistischer Physik ist ILL sowohl eine Liebeserklärung als auch eine Weiterentwicklung des Survival-Horror-Genres.
- SHINOBI: Art of Vengeance erscheint am 29. August
Das von Lizardcube entwickelte Action Game SHINOBI: Art of Vengeance wird am 29. SHINOBI: Art of Vengeance folgt dem langjährigen Serienprotagonisten und Meister der Ninja-Künste, Joe
- MARVEL Cosmic Invasion: The Siege of Castle Doom erscheint im November
Dotemu und Tribute Games haben den Termin für den kostenpflichtigen DLC The Siege of Castle Doom zu MARVEL Zusätzlich führt The Siege of Castle Doom einen komplett neuen Spielmodus ein, der sich rund um Doctor
- Warhammer Age of Sigmar: Realms of Ruin bringt RTS auf PC und Konsolen
Mit Warhammer Age of Sigmar: Realms of Ruin betritt am 17. Denn in Age of Sigmar geht es nicht um bis an die Zähne bewaffnete Space Marines die mit ihren Boltern Der Trailer präsentiert zum ersten Mal die dritte Faktion von Realms of Ruin, während die Vierte zu einem
- Mistfall Hunter zeigt sich im Launch Gameplay Trailer
Publisher Skystone Games und Entwickler Bellring Games stimmen mit einem neuen Launch Gameplay Trailer
- The(G)net Review: Diablo 3: Ultimate Evil Edition
Die PC Version ist nach etlichen Patches und dem heiß erwarteten Addon "Reaper of Souls" wieder zur gewohnten
- MXGP 26 zeigt ersten Gameplay Trailer
NACON und Artefacts Studio haben den ersten Gameplay Trailer zu MXGP 26 veröffentlicht.
- Speedball ab sofort zu haben - Launch-Trailer
Rebellion hat heute Speedball veröffentlicht, ein Remake des Bitmap-Brothers-Klassikers von 1988. Das Spiel ist ab sofort als Download für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC erhältlich. Passend zum Release verkauft Rebellion zudem sportinspirierten Speedball Merch wie Kleidung und Wohnaccessoires im eigenen Shop . Speedball ist ein rasantes, extrem brutales Sport-Spektakel, das von Megakonzernen als Ablenkung für die Massen missbraucht wird. Entsprechend geht es in den Matches um Tempo, harte Tackles und präzises Zusammenspiel: schnelle Pässe, saubere Koordination und treffsichere Abschlüsse entscheiden über Sieg oder Niederlage. Zu den wichtigsten Neuerungen und Inhalten zählen ein Liga Modus mit 10 Teams über eine komplette Saison, Standard- und Brutal-Arenen mit arenaspezifischen Hindernissen und Fähigkeiten, die Slow Mo Slam Cam für besonders wuchtige Aktionen sowie die Mischung aus Arcade Action und strategischem Team Management inklusive Team Zusammenstellung, Aufwertung und Training gegen die KI. Gespielt werden kann online oder lokal gegen Freunde.
- The(G)net Review: Modern Combat 5: Black Out
Der 'Call of Duty-Klon' (sorry, das muss sich Gameloft einfach gefallen lassen) geht in die fünfte Runde
- LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight angekündigt
Games und TT Games schicken dich 2026 in LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight auf Bruce Waynes komplette LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight erscheint 2026 für PS5, Xbox Series, Switch 2 und PC – und verspricht
- The(G)net Review: Care Bears: To The Rescue
Zwei Erkenntnisse zog ich aus dem Test der Glücksbärchis. Erstens hampeln die Kameraden bereits seit 1981 in der Medienwelt herum und zweitens kennt selbst meine 12-jährige Tochter die Bärenbande, was mir bis dato unbekannt war. Im vorliegenden 2D-Jump&Run hüpfen wir mit bis zu 4 Spielern gleichzeitig um die Wette. Im Herzbärchenland, der Heimat der Glücksbärchis, herrscht eigentlich pausenlos gute Laune. Jeder lacht, freut sich des Lebens und existiert in grosser Harmonie miteinander. Als plötzlich ein mysteriöses Giftpflanzenwesen die friedliche Region überfällt, ist Schluss mit lustig. Fünf Gebiete sind mit den Giftranken verseucht und in insgesamt 35 Levels springen und rennen wir, um den botanischen Miesepeter und dessen Gefolge aufs Kreuz zu legen. Die Entwickler von Polygoat entschieden sich grafisch für in 3D vorgerenderte Charaktere und Umgebungen auf einer 2D Ebene, ähnlich wie Donkey Kong Country. Neben dem simplen Jump können wir uns an Lianen und Seilen hochziehen und als Verteidigungsoption nutzen wir den Care Beam. Mit diesem Energiestrahl, der per Knopfdruck aus der Bauchregion unserer Glücksbärchis schiesst, brutzeln wir kleinere Gegner weg oder aktivieren bestimmte Icons, die Plattformen entstehen lassen oder eine magische Brücke bilden. Zur Auswahl stehen uns fünf verschiedene Glücksbärchis mit jeweils einer speziellen Fähigkeit. Der gelbe Funshine Bär ist zu Fuss ein wenig schneller unterwegs als seine Kollegen. Share Bär regeneriert automatisch verlorene Gesundheitspunkte. Cheer Bär hat einen verstärkten Bauch Beam. Der Good Luck Bär hat die Chance automatisch Gegner und Fallen auszuweichen und der Grumpy Bär führt einen Sensor mit sich, der die drei geheimen Stickers pro Level lokalisieren kann. Die Stickers dienen hier nur zur Komplettierung unseres Albums, das wir uns im Hauptmenü ansehen können. Ansonsten bietet das Sammeln der Aufkleber keinen Vorteil. Auch die Dutzende von Goldsternen, die sich überall einsammeln lassen, widerfährt das gleiche Schicksal. Die ersten fünf Abschnitte jedes Levels bietet klassische Jump&Run Kost wie man sie von Mario & Co kennt. Wir versuchen uns im Winterland auf vereisten Plattformen zu halten ohne abzustürzen, überspringen lebensgefährliche Lavapits im Feuerland und regeln ein paar Probleme am tropischen Strand. Der jeweils sechste Abschnitt wechselt das Genre. Wir steigen in einen schicken Sportflieger und ballern in einer kurzen Shmup-Sequenz der Oberboss-Pflanze die Knospe weg und sammeln dabei munter Goldsterne, da ausser dem Endkanzler keine anderen Gegner unseren Flug kreuzen. Die letzte und siebte Stage wirft uns jeweils in ein Minispiel, mit Spielkonzepten aus Game&Watch-Tagen wie einen Oil Panic- oder Parachute-Verschnitt. Im Laufe des Spiels schalten wir noch zwei weitere Charaktere frei, die keine Bären sind und ohne spezielle Fähigkeiten auskommen. Glücksbärchis sind Stehaufmännchen erster Güte. Falls wir unsere drei Gesundheitspunkte verlieren, geht's dank unlimitierten Lifes zurück zum letzten Checkpoint. Der schon oben erwähnte Mehrspielermodus lädt zur Party ein. Mit bis zu drei anderen Spielern verwandelt sich das Solo Jump&Run in ein chaotisches Highscoregehetze, in dem es darum geht, wer am meistens Goldsterne sammelt. Für jüngere oder weniger erfahrene Spieler steht ein „Einfacher Modus“ zur Verfügung, der es ihnen ermöglicht, das Spiel zu geniessen, ohne sich Sorgen über den Verlust von Lebenspunkten machen zu müssen. Fazit: Auch wenn ich meilenweit von der Zielgruppe entfernt bin und mit den Glücksbärchis nie was am Hut hatte, bin ich vom Bärenklan im Jump&Run Gewand überrascht. Die Leveldesigner haben bei den Levels die Konkurrenten studiert und saubere Arbeit abgeliefert. Da hier natürlich das ganze primär für Kinder entwickelt wurde, hat man sich beim Schwierigkeitsgrad zurückgehalten. Was aber nicht heissen will, dass hier keine Herausforderung geboten wird. Gewisse trickreiche Passagen erfordern den einen oder anderen Versuch. Wenig kreativ sind leider die Shoot'em Up-Levels. Der sehr gute Ansatz wird leider durch öde und repetitive Levels im Keim erstickt. Hier hätte man weitaus mehr rausholen können. Im Endeffekt ist es stets der gleiche Bossfight, einfach mit unterschiedlichem Hintergrund. Die 5 Minispiele-Levels machen im Soloplayer wenig Sinn und sind offensichtlich klar für den Multiplayer ausgelegt. Hier hätte ich vielleicht einen separaten Minispiele Modus gewählt und das letzte Level im Solomodus umgemodelt, denn irgendwie passen die nicht so recht in die Kampagne. Die Grafik macht keine grossen Ausreisser, passt aber perfekt zu den Bärchis. Sehr angenehm fand ich die Hintergrundbeschallung bzw. die Audio Untermalung. Lockere Beats, die zum Mitwippen einladen. Fürs GotY 2025 wirds bei den Glücksbärchis leider nicht reichen, dennoch kann man sich bei der Suche fürs nächste Multiplayer Spiel zum Familienabend mit jüngeren Verwandten die heiteren Bären vormerken. Care Bears: To the Rescue ist digital für PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X|S, Nintendo Switch und PC erschienen. Wir haben die PS5 Version gespielt. Das Test-Muster stammt von Forever Entertainment , wofür wir uns herzlich bedanken!
- The(G)net Review: Final Fantasy XII: The Zodiac Age
Auf den Inhalt möchte ich nicht gross eingehen, hierzu könnt ihr diverse Reviews, Lösungswege und zusätzliche Unser Review konzentriert sich auf die Unterschiede zum Original sowie die zugrunde liegende technische Die Sichtweite hätte Square Enix mittels der zugrunde liegenden Power der PlayStation 4 durchaus noch
- Erstes Video zu Tales of the Shire: A The Lord of the Rings Game
Private Division und Weta Workshop geben bekannt, dass Tales of the Shire: A The Lord of the Rings Game Die Spieler erleben in Tales of the Shire die malerische Rückkehr in die wohl einladendste Region von
- Acquire stellt RPG Scars of Mars vor
Scars of Mars ist ein neues Echtzeit-RPG. In Scars of Mars retten die Spieler als Kommandant einer humanoiden Einheit auf dem Mars Überlebende Acquire wird Scars of Mars bereits am 20. Juni 2024 für Nintendo Switch und PC veröffentlichen.
- The(G)net Review: Asterix & Obelix: Slap Them All!
Und da ich auf oldschool Beat'em Ups à la Streets of Rage stehe, hab ich mir mit meinem übrig gebliebenen





















