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Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

5013 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • The(G)net Review: The First Berserker: Khazan

    In Asien existieren Spiele mit Millionen von Usern, die in unseren Breitengraden kein Schwein kennt. Dungeon & Fighter, ein Online Beat’em Up aus Südkorea ist so ein Fall. Mit über 300 Millionen registrierten Nutzern lassen solche Zahlen selbst CEOs westlicher Softwareentwickler in Schnappatmung versetzen. Was hat das nun mit Khazan zu tun? Ganz einfach. Der erste Berserker gilt als Uropa des Dungeon & Fighter Universums. Khazans Geschichte beginnt 800 Jahre vor den Ereignissen des oben erwähnten Onlinegames. Als kampferprobter Kriegsgeneral sitzt man eigentlich fest im Hierachiesattel. Aber auch in dieser vermeintlich sicheren Position kann die Lage kippen. Vom intriganten Pell Los Empire als Verräter gebrandmarkt und zum Tode verurteilt, scheint sich Kahzan's Militärkarriere seinem Ende zu nähern. Es sieht so aus, als ob sein letztes Stündchen geschlagen hat, als plötzlich eine geisterhafte Erscheinung namens Blade Phantom auftaucht und unseren Helden vor dem Real Life Game Over rettet. Nochmals gut gegangen!  Kurz darauf befinden wir uns auf Arad, dem Heimatkontinent von Khazan. Im spieleigenen Hub, dem “Crevice” sind wir erst einmal sicher. Blade Phantom erklärt uns in einem Dialog, wie die Dinge hier laufen und per Teleportstein springen wir schon in die erste Mission. Mit Ausweichschritt, schwachem und hartem Schlag (der sich auch aufladen lässt), strammer Block Option und geiziger Stamina wie auch Lifebar ziehen wir los. Zur Auswahl stehen uns drei unterschiedliche Schnittwerkzeuge. Die Doppelsäbel stellen agile Spieler, die gerne ganz nah mit dem Gegner auf Tuchfühlung gehen möchten, zufrieden. Während der Speer uns grössere Distanz verleiht und mit harten Kombos die Gegner malträtiert. Wer es gerne langsamer, aber mit mehr Schlag Power mag, schnappt sich das Grossschwert und fühlt sich mit seinen klobigen Schlägen direkt in die alten Dark Souls Zeiten zurückversetzt. Auch wenn das Waffentrio ein wenig dünn erscheint, können wir euch bestätigen, dass mit späteren Zusatzskills und Spezialattacken kampftechnisch richtig die Luzi abgeht. Das Kampfsystem leiht sich sehr viel von FromSoft's legendärem Schnetzler Sekiro. Jeder Gegner verfügt über einen Stamina- sowie Energiebalken. Ersterer sollte zuerst unter heftigem Draufprügeln geleert werden, damit der Knilch kurzzeitig taumelt und wir ihm mit einem saftigen Hieb ein gutes Stück seiner Gesundheit rauben. Gegnerischen Attacken wird entweder ausgewichen oder wir wehren den Angriff im richtigen Moment mit einem Block ab, was bei exaktem Timing keine Ausdauer kostet. Solltet wir getroffen werden, nehmen wir nicht nur Schaden, sondern können bei niedriger Stamina sogar in einen kurzen Stagger verfallen, der unserem Widersacher für ein paar Sekunden freie Bahn lässt. Einige Attacken, besonders bei den insgesamt 16 Bossen, könnt ihr nur mit einem Super Counter neutralisieren. Und genau wie bei Sekiro muss per Tastenkombination im richtigen Moment dagegengehalten werden. Angreifer in der Ferne hauen wir mit unserem magischen Wurfspeer aus den Socken, der mit unseren Spirit Slots verbunden ist. Durch freudiges Prügeln füllen wir die Spirits auf, damit wir zudem brachiale Special Moves aus der Hose zaubern können. Diese müssen aber auch erst im Skilltree freiliegen, dürfen aber individuell tastentechnisch angepasst werden, ähnlich wie in Stellar Blade. Bis zu drei unterschiedliche Specials lassen sich gleichzeitig ausrüsten. Die nächsten Inspirationen holte sich Nexus von Team Ninja's Nioh. Nach jedem besiegten Boss reisen wir zurück zum Crevice. Hier wählen wir auf einer Karte den nächsten Missionspunkt aus. Ab und zu werden ein paar optionale Side Quests eingeschoben, die dickes Loot oder weitere Spieloptionen wie den Waffenschmied oder Transmog Features freischalten. Beinahe jeder erledigte Feind, egal ob gross oder klein, lässt zu den gewonnenen Seelen, die hier Lacrimas heissen, mindestens ein Item fallen. Bald ist unser Inventar vollgestopft mit Helmen, Schuhen, Beinschonern, Ringen, Medaillons und Handschuhen. Unnötige Ausrüstung wird gewinnbringend entsorgt. Entweder beim Schmied für Crafting Materialien oder bei der Kräuterhexe für mehr Seelen. Skillpoints landen regelmässig auf dem Ingame Konto. Im dazugehörigen Fähigkeitenbaum erwerben wir neue Combos, brutale Finisher, Pariermöglichkeiten, schnellere Spiritauffüllung und vieles mehr. Erinnert ihr euch noch an Blade Phantom? Der feurige Geisterkollege dient nicht nur als Garnitur. Nachdem wir ihn ziemlich am Anfang in einem schweisstreibenden Fight auf die Matte legten, schliesst er sich uns als treuer Kollege an, der uns als Summon bei den Bossfights unter die Arme greift. Gratis ist das ganze aber nicht. Um unseren Kameraden heraufzubeschwören, müssen wir ihn zuerst einmal in seiner Geistform bezwingen. Regelmässig stehen in den Levels semitransparente Lichtsäulen herum. Interagieren wir mit ihnen, erscheint Blade Phantom und erst wenn wir den Knilch erneut zur Strecke bringen, ist sich der Herr Geisterklinge gut genug, um uns zu helfen. Es herrscht ein rauer Wind auf Arad und Khazan benötigt jedes Quäntchen Hilfe, das er bekommen kann. Als passive Buffs dienen zum einen die roten Kristalle, zum anderen die Phantoms. Eine vorgegebene Anzahl an Kristalle finden wir gut versteckt in jedem Level. Sobald wir ein paar eingesackt haben, tauschen wir sie bei einem NPC gegen eine 2% Lacrima Erhöhung oder dieselbe prozentuale Anzahl an Gesundheitsregeneration für unseren Heiltrank. Nach der ersten Hälfte der Story regnet es als Abschlussgeschenk noch den Rage Mode. Ist die dazugehörige Leiste voll, werden wir für einen kurzen Zeitraum unverwundbar und geben dem Schurken Saures. Gewisse NPCs wünschen einen verlorenen Gegenstand zurück. Als Dank erhalten wir ein Phantom, das wir beim Blade Nexus, den Bonfires von Khazan, ausrüsten können. Jene verleihen uns mehr Stamina, Schlagkraft oder Gesundheit. Der Blade Nexus beinhaltet ausserdem die Reise zurück zur Crevice und die Status Upgrade Option, in der wir individuell Schlagkraft, Stamina, Verteidigung, Gewichtslast usw. aufwerten.   Noch ein kleiner, aber wichtiger Hinweis zum Schluss. Trotz zwei unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade (Easy & Normal) ist The First Berserker: Khazan am oberen Schwierigkeits-Limit. Selbst der Easy Mode ist nicht zu Spässen aufgelegt und fordert sehr! Wir haben euch gewarnt! Fazit: Die Südkoreaner haben's drauf! Nach Stellar Blade liefern unsere Freunde aus Fernost einen erneuten Soulslike-Kracher. Diesmal konzentriert man sich primär auf die Hardcore Gemeinde, die schon jedes Dark Souls plus alle Imitate durchexerziert hat. Will heissen, Khazan the First Berserker ist ein hammerhartes Stück Software und garantiert nichts für Anfänger. Selten habe ich so geschwitzt bei einigen Level Bossen. Aber nicht wegen ihrer teils extrem ausgeklügelten Attacken, sondern aufgrund der Lebensleiste, die mit HPs nur so vollgesaugt ist. Und dies ist einer der ganz wenigen Kritikpunkte, auf die ich eingehen muss. Ich bin mir nicht sicher, ob es dem Gameplay dienlich ist, wenn der Level Kanzler mehr Fleissarbeit und Ausdauer als Skills und Ausrüstung erfordert. Bosskämpfe können teilweise locker die Fünf-Minuten Marke überschreiten und selbst kurz vor dem erwarteten Sieg kann euch der Dicke mit einer 9er Kombo ins Game Over schiessen, wenn ihr nicht aufpasst. Für Veteranen eine sehr willkommene Herausforderung, für den Normalo-Hack&Slasher oder jene, die immer noch Traumas von Bloodborne oder Sekiro mit sich herumschleppen, ist Khazan definitiv nichts. Die Unterschiede zwischen dem normalen und "einfachen" Schwierigkeitsgrad sind so gering, dass ich mich frage, ob es nicht besser gewesen wäre, auf unterschiedliche Difficulties zu verzichten und den Zweiten erst nach dem ersten Durchspielen freizuschalten. Um mein Argument zu untermauern beziehe ich mich auf den letzten Patch, bei dem der Schwierigkeitsgrad generell ein bisschen gesenkt wurde. Sehr löblich von Nexus, die in diesem Falle auf die Demo-Kritik gehört und vor offiziellem Release noch reagiert haben. Trotzdem bleibt The First Berserker: Khazan eine stahlharte Nuss. Da sollte man sich nichts vormachen. Die Schnellreise Option ist ein wenig umständlich, da ich immer zuerst zurück in die Crevice muss. Eine solche Option an den Checkpoints wäre nicht verkehrt gewesen. Zu guter Letzt erschliesst sich mir nicht ganz der Sinn der Summon-Mechanik. Warum ich gefühlt 30-mal denselben Gegner umhauen muss, damit ich Blade Phantom beschwören darf, bleibt ein weiteres Mysterium des unendlichen Videospiel-Kosmos. Ansonsten bin ich vollumfänglich zufrieden mit dem, was die Südkoreaner hier auf die Beine gestellt haben. Khazan ist für fanatische Souls Nasen wie mich die perfekte Unterhaltung, mit satten Kämpfen, fetziger Action und harten Abschnitten und Bossen. Ein zweiter Teil darf gerne kommen! The First Berserker: Khazan ist für PS5, Xbox Series X|S und PC erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 angeschaut. Das Test-Muster stammt von Nexon , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt The First Berserker: Khazan bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Samurai Shodown V Special

    Samurai Shodown V Special ist eine Art „Best-of“ und umfasst die bekanntesten und beliebtesten 28 Charaktere heute wie damals teilweise hölzern und sind nicht ganz so hübsch anzusehen, wie beispielsweise in Mark of

  • Warrior Cats: Clans of the Forest erscheint im Herbst 2026

    TRAILMARK Games und Coolabi haben Warrior Cats: Clans of the Forest angekündigt.

  • Quake Remaster erhält kostenlose Dawn of the Machine Erweiterung

    Herzstück ist die neue Erweiterung Dawn of the Machine, die von MachineGames in Zusammenarbeit mit id Jubiläum von Quake und knüpft an Dimension of the Machine sowie Dimension of the Past an. Das Dawn of the Machine Update ist kostenlos verfügbar.

  • The(G)net Review: KARMA: The Dark World

    Mit KARMA: The Dark World erschien diese Woche das Erstlingswerk von Pollard Studio, einem kleinen Indie-Studio aus Shanghai. In diesem dystopischen Walking-Simulator tauchen wir in eine düstere Welt ein. Kenner des Buches "1948" von Georg Orwell sollten hellhörig werden. Auch hier geht so Einiges nicht mit rechten Dingen zu. Wir sind der Geschichte auf den Grund gegangen. Zum Spielstart erwachen wir erstmal in einem Krankenhaus und das mit gutem Grund. Wir haben keine Erinnerungen an die letzten Geschehnisse oder wer wir überhaupt sind. Ein Blick in den Spiegel verrät, dass wir auch körperlich nicht auf dem besten Stand zu sein scheinen. Nach diesem kurzen Prolog, springen wir in der Geschichte zurück und erfahren, wie wir in diese missliche Lage geraten sind. Wir schreiben das Jahr 1984, irgendwo in Deutschland. In dieser alternativen Zeitlinie regiert ein Überwachungsstaat mit eiserner Hand und ruft zu absolutem Gehorsam auf. Menschen werden in Klassen von A bis E eingeteilt, wobei Letztere die unterste Schicht dieser Hierarchie einnehmen. Man lebt um zu arbeiten und wehe denjenigen, die ihrer Arbeit nicht fleissig nachkommen. Persönliche Gespräche werden nicht gerne gesehen und zu spät am Arbeitsplatz zu erscheinen wird nicht geduldet und umgehend bestraft. Feiertage werden kurzum zu Arbeitstagen umgekrempelt und bei Ermüdungserscheinungen hilft das Wundermittel "Bluebottle", das allen kostenlos zur Verfügung steht und ganz nebenbei noch stark abhängig macht. In dieser trostlosen Welt schlüpfen wir in die Rolle von Daniel McGovern, Sozialklasse C und Mitarbeiter der Leviathan Corporation. Er ist ein Roam-Agent. Unser Job besteht darin, Verbrechen aufzuklären und die Beweise direkt der obersten Instanz namens "Mother" zu melden. Wir sollen nun einen Diebstahl in einem Büro untersuchen und aufklären. Zuerst machen wir uns ein Bild des Tatorts. Mit vernichtenden Beweisen treffen wir dabei auf den Dieb, der Bereits in Gewahrsam ist. Zeit um den Verdächtigen zu verhören. Neben der üblichen Befragung hat Agent McGovern auch die Möglichkeit, sich direkt in den Kopf des Beschuldigten zu hacken und die vergangenen Geschehnisse mit eigenen Augen zu erleben. Dies ist der Moment, in dem sich eine verstörende Welt auftut und wir selber mit uns und unserer Aufgabe ins Hadern kommen. Hier ist einiges im Argen! Die Welt, in der die Bewohner Bildschirme anstelle eines Kopfes auf dem Hals tragen ist schon verstörend genug. Wenn dann aber die Grenzen zwischen Realität und Vision verschmelzen wird es richtig unbehaglich. Lebensgrosse Puppen schweben in der Luft und verlieren die Köpfe, Türen führen immer wieder in den selben Raum, aus dem man gerade gekommen ist und riesige Hände ragen in die Luft. Staunend und gleichzeitig unwohl stürzt man von einem verstörenden Szenario ins nächste. Dadurch, dass man die Geschichte auch aus der Sicht anderer Personen erlebt, wird die Story noch tiefgründiger. Hier kommt die gute Vertonung der Charaktere (auf Englisch) zum Tragen und macht das Leid der Menschen greifbar. Trotz des minimalistischen Gameplays, das sich auf wenige Tasten beschränkt, gibt es doch einiges zu tun. Schubladen können geöffnet und Knöpfe gedrückt werden. Mit unserem C-Ausweis haben wir Zugriff auf Lesegeräte und analysieren Bilder und Texte. So gibt es auch Rätsel zu lösen, was aber nicht allzu schwierig ist. Clous zur Lösung finden sich meist in unmittelbarer Nähe. Punkte, mit denen man interagieren kann, werden angezeigt, so dass man eigentlich nichts falsch machen kann. Räume verändern sich, nachdem man sich etwas genauer umgesehen hat oder man muss eine Zeitschleife unterbrechen, um weiter zu kommen. Immer wieder mal müssen Passwörter gefunden werden oder wie in einem klassischen Adventure Objekte kombiniert werden. So weicht KARMA schlussendlich doch noch von den Tugenden eines klassischen Walking-Simulators ab. Pazifisten dürfen aufatmen. Kämpfe gibt es in den 5-6 Stunden so gut wie keine. Fazit: Genau wie unser Held war auch ich zu Beginn überfordert mit den Geschehnissen. Was als einfacher Detektivauftrag beginnt, verwandelt sich schon bald in einen Strudel aus verstörenden Visionen und abstrusen Geschichten der Protagonisten. Obwohl es sich um eine fiktive Story in einer alternativen Zeitlinie handelt, werden Parallelen zur heutigen Zeit deutlich und es drängt sich der Gedanke auf: "Was wäre wenn…?". KARMA: The Dark World bietet dabei oft auch sehr blutigen Szenen. Die optische Inszenierung macht den wahren Horror aus. Wenn man über einen riesigen Esstisch läuft, auf dem ebenso monströse Figuren auf ihre Teller hämmern, kommt sofort Unbehagen auf. Die Soundkulisse tut ihr Übriges. Man sollte dem Rat der Entwickler zu Beginn des Spiels folgen und es am besten in einem abgedunkelten Raum mit Kopfhörer geniessen! Auch wenn KARMA bestimmt nicht für jeden gemacht ist, überzeugt es doch mit einer dichten Story, glaubhaften Figuren und einer imposanten Visualisierung. Auch die Technik ist einwandfrei. Wer interessiert ist, kann sich ja zuerst die Demo aus den entsprechenden Stores ziehen. KARMA: The Dark World ist digital für PS5, Xbox Series X|S und PC erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 angeschaut. Das Test-Muster stammt von Wired Productions , wofür wir uns herzlich bedanken!

  • The(G)net Review: Ambulance Life: A Paramedic Simulator

    Nach unserem sehr kritischen, aber doch wohlwollenden Review von Rony, war ich natürlich skeptisch, ob Hirn macht mir schlicht einen Strich durch die Rechnung; und leider war gerade kein Paramedic in der Gegend

  • Mattel und Limited Run Games kündigen He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction an

    Mattel und Limited Run Games haben auf der gamescom 2025 He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction enthüllt, entwickelt von den Retro-Brawler-Profis bei Bitmap Bureau (Terminator

  • The(G)net Review: The Amazing Spider-Man 2

    Oder muss ich wieder zurück zu Web of Shadows (das mittlerweile ja schon 6 Jahre alt ist). Seit Web of Shadows war keine Steigerung mehr zu beobachten.

  • Erster Gameplay Trailer zu Terrible Lizards

    WDR Studios und Digital Pajamas haben den ersten Gameplay Trailer zu Terrible Lizards veröffentlicht.

  • The(G)net Review: Assassin's Creed Chronicles: India

    ich fühle mich dank der 2.5D Optik wieder ins Jahre 1989 versetzt, als ich den ersten Teil von Prince of

  • The King of Fighters XV: Team Hero vorgestellt

    SNK hat das erste dreiköpfige Team des im Jahr 2021 erscheinenden The King of Fighters XV vorgestellt : Team Hero besteht aus dem im wahrsten Sinne des Wortes elektrisierenden Benimaru Nikaido, dem verschlafenen

  • Soulslinger: Envoy of Death erscheint am 19. Februar für Konsolen

    Headup Games und Elder Games bringen den Wildwest Roguelite Ego Shooter Soulslinger: Envoy of Death am In Soulslinger: Envoy of Death schlüpfen Spieler in die Rolle eines Revolverhelden in der Vorhölle, der

  • Fatal Fury: City of the Wolves mit Hokutomaru

    SNK zeigt einen neuen Trailer zu Fatal Fury: City of the Wolves, in dem Hokutomaru ein spielbarer Charakter Hokutomaru war der jüngste Kämpfer in Garou: Mark of the Wolves und ein Schüler von Andy Bogard, dessen Fatal Fury: City of the Wolves erscheint am 24.

  • Neue Screenshots und Combat-Gameplay zu Blades of Fire

    MercurySteam präsentieren neue Screenshots und ein neues Gameplay Video zum kommenden Action-Adventure Blades of Der Trailer präsentiert das charakteristische Kampfsystem mit präzisen Paraden, Finishern und Adsos Beteiligung Blades of Fire wird am 22. Mai für PlayStation 5, Xbox Series und PC erscheinen. Screenshots:

  • Civilization VII DLC Earthrise und Grossupdate Arc of Tomorrow enthüllt

    Neben dem kostenlosen Grossupdate Arc of Tomorrow wurde mit Earthrise auch die erste kostenpflichtige Arc of Tomorrow soll 2027 veröffentlicht werden und führt mit dem Atomic Age ein viertes Zeitalter ein

  • The(G)net Review: Commandos Origins: No Man Left Behind (DLC)

    Mit ‚No man left behind‘ beschert uns Claymore Game Studios einen Prequel DLC, der die Geschehnisse aufzeigt, die zur Gefangennahme und Rettungsmission des Green Beret, Sgt. O’Hara, aus der Hauptkampagne führten. Im DLC erwarten uns insgesamt vier Missionen mit jeweils recht grossen Arealen. Dazu gesellt sich noch eine neue Feindeinheit: Der Funker. Funker sind ein ganz besonderes Ärgernis, denn sie sind untereinander verbunden. Mindestens zwei, sehr oft aber treffen wir auf Dreiergruppen. Bei mehr als zwei Einheiten sind diese mittels eines Funkverstärkers verbunden. Töten wir die Einheiten einzeln, so wird direkt die volle Alarmstufe ausgelöst. Um diese Einheiten ausser Gefecht zu setzen, müssen wir den Funkverstärker manipulieren. In einer kurzen Zeitspanne haben wir nun die Möglichkeit, mindestens eine Einheit zu beseitigen ohne dass der Alarm auslöst. Bei zwei Einheiten gibt es keinen Funkverstärker. Hier müssen wir beide Einheiten innert kurzer Zeit ausser Gefecht setzen. Sind wir in der Lage zwei Commandos zu steuern, funktioniert diese Taktik auch, wenn noch zwei Funker an einem Verstärker verbunden sind. Weiterhin sind Funker extrem aufmerksam und scheinen auch untereinander zu kommunizieren. Denn versuchen wir einen abzulenken und ein anderer ist nicht weit entfernt, kann es vorkommen, dass dieser seinem Kollegen zur Hilfe reilt. Im Übrigen erhöht sich ihre Aufmerksamkeit, wenn wir den Funkverstärker stören. Auf der Seite der Commandos übernehmen wir erneut die Kontrolle über Thomas „the Sapper“ Hancock, Francis T. „the Sniper“ Woolridge und Rene „the Spy“ (sowie in einer kurzen Intro-Mission über Sgt. O’Hara). Unsere Aufgabe ist, Hinweise auf den Aufenthaltsort von Sgt. O’Hara zu finden. Allerdings entdecken wir, dass die Nazis gerade an einer neuen Superwaffe arbeiten, weswegen der riesige Komplex in den Bergen extrem gut bewacht ist. Wir haben also obendrein die Aufgabe, diese Superwaffe zu vernichten bevor ihre Entwicklung vollends abgeschlossen ist. Fazit: Insgesamt hat das DLC ziemlich viel Spass gemacht. Wir haben teils richtig grosse Karten und taktisch klug platzierte Gegnereinheiten. Allerdings kämpfen wir auch regelmässig mit Ressourcen, denn diese sind echt begrenzt. Wie immer gibt es verschiedene Möglichkeiten an den Einheiten vorbeizukommen und ich bin ja meist eher einer der zwar vorsichtig, aber auch gleichzeitig mal mit dem Brecheisen vorgeht. Entsprechend habe ich nicht immer alle optionalen Sammelgegenstände bekommen, aber ansonsten haben die Ressourcen meist gereicht. Die von mir gewählte Spielstufe "Soldier"erfordert ja von vornherein etwas mehr Planung. An einer Mission habe ich aber wohl um die drei Stunden gesessen, was an der Grösse des Areals und an der Verteilung der Gegner lag. Da musste man echt mal richtig nachdenken und ausprobieren in welcher Reihenfolge man am besten die Gegner ausschaltet oder wie man sie einfach nur komplett umgeht. Die kürzeste Mission lag um die 90 Minuten. Alles in allem hat das DLC mich gut 9 Stunden beschäftigt und prima unterhalten. Nagelt mich aber jetzt nicht auf meine Spielzeit fest, es gibt ja immer Überflieger, die sowas schneller durchhaben. Ich denke jedenfalls nicht, dass Fans hier enttäuscht sein werden. Commandos: Origins ist für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC erschienen. Wir haben das Spiel und diesen DLC auf dem PC gespielt. Das Test-Muster stammt von Kalypso Media, wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Commandos: Origins bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Sleeping Dogs Definitive Edition

    Die Vielseitigkeit der Stadt, ihre besondere Atmosphäre und Scharm, die vielen unterschiedlichen Gegenden In 'Year of the Snake' gehen wir als Polizist auf Verbrecherjagd, was dem Hauptspiel sehr ähnlich ist fünf oder sechs Menschen mit der Pistole niederstreckt, stehen immer noch NPCs in Sichtweite in der Gegend

  • Legacy of Kain: Defiance Remastered erscheint am 2. März

    Crystal Dynamics hat Legacy of Kain: Defiance Remastered angekündigt.

  • The(G)net Review: Mario Golf: Super Rush

    die skurrile Veröffentlichungspolitik kaum, da ich sowieso nicht mehr hinter her komme, meine Pile of

  • Star Wars: Fate of the Old Republic enthüllt

    Arcanaut Studios hat gemeinsam mit Lucasfilm Games Star Wars: Fate of the Old Republic angekündigt, ein Aufmerksamkeit: Casey Hudson, Schöpfer von Mass Effect und Director des legendären Star Wars: Knights of Inhaltlich versteht sich Fate of the Old Republic als geistiger Nachfolger von KOTOR. Die Arbeit an Knights of the Old Republic sei prägend für seine Karriere gewesen, und mit Fate of the Noch ist vieles geheim, aber die Marschrichtung ist klar: Star Wars: Fate of the Old Republic will kein

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