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Search results for "review legend of heroes trails"

4905 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

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    MercurySteam präsentieren neue Screenshots und ein neues Gameplay Video zum kommenden Action-Adventure Blades of Der Trailer präsentiert das charakteristische Kampfsystem mit präzisen Paraden, Finishern und Adsos Beteiligung Blades of Fire wird am 22. Mai für PlayStation 5, Xbox Series und PC erscheinen. Screenshots:

  • Soulslinger: Envoy of Death erscheint am 19. Februar für Konsolen

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  • The(G)net Review: Street Fighter V Arcade Edition

    Weitere Details zum original Titel findet ihr in unserem Street Fighter V Review .

  • Trails in the Sky 1st Chapter: Neuer Trailer zeigt die grosse Klopperei

    Publisher GungHo Online Entertainment und Entwickler Falcom servieren einen brandneuen Trailer zu Trails

  • The(G)net Review: Priest Simulator: Vampire Show

    Irgendwo in der Gegend liegen Tapes mit Black Metal oder wir bekommen jene als Belohnung für ausgeführten

  • The(G)net Review: RoboCop: Rogue City - Unfinished Business

    I’ll be back – ach nein, das war ja der olle Terminator! Frei nach dem Motto ”I’m not a cop, I’m a machine”, macht sich RoboCop erneut auf, OmniCorp den Hintern zu versohlen und dabei die eigene Menschlichkeit im blechernen Anzug nicht ganz zu vergessen. Schon wieder fast zwei Jahre sind vergangen, seit unserem letzten Aufenthalt in Detroit. RoboCop: Rogue City war (und ist) ein Fest für RoboCop Fans. Das polnische Entwicklerstudio Teyon wusste wie schon bei Terminator: Resistance gekonnt, den Inhalt des klassischen 80s-Actionkinos in ein Spiel zu packen. Fan Service stand dabei weit oben, allerdings nicht nur. Gerade die offene Welt in Rogue City überzeugte mit abwechslungsreichen Nebenaufgaben und ruhigen Momenten, so dass der Titel nicht zur stumpfsinnigen Ballerei verkam. Unfinished Business ist kein Add-on-Content, sondern ein eigenständiges Spiel, welches problemlos ganz ohne Vorkenntnisse des Erstlings gespielt werden kann, wenn auch die Story direkt an Rogue City anschliesst. Als psychisch etwas angeknackste Blechkiste ist Murphy einmal mehr gefragt, Detroit von den Fieslingen der utopischen Zukunft zu befreien. Seine neueste Mission, ein alter ungelöster Fall, führt ihn direkt in den OCP Annex Tower. Das Hochhaus des Konzerns ist aufgrund verschiedenster Gebäude-Bereiche oder auftretenden Systemausfällen nicht völlig abwechslungsarm. "Serving the public trust, protecting the innocent, upholding the law."; heisst es meistens im OCP-Tower. Denn in jenem Gebäudekomplex hält sich die Robo-Version von Alex Murphy zu einem Grossteil des Spiels auf. Wo im Vorgänger noch öfters in den Strassen Detroits auf Gegner geballert wurde, geht es beim Nachfolger die meiste Zeit indoor zur Sache. Deswegen ist RoboCop's neuerliche Mission auch deutlich geradliniger und linearer. Böse Zungen würden "schlauchartig" dazu sagen. Immer noch angelt sich die menschliche Maschine die eine oder andere Nebenmission, die aber alle kaum in Erinnerung bleiben. Das Spiel führt uns gar via Flashbacks in Robo's menschliche Vergangenheit, zurück in die Strassen der US-Grossstadt. Als abwechslungsreich kann man Unfinished Business leider dennoch nicht bezeichnen. Dem Spiel fehlt die Würze des Vorgängers; zumal Kenner des Originals in erster Linie mehr vom Selben geboten wird. RoboCop ballert sich mittels der allseits beliebten Auto-9 Knarre durch Gegnerhorden, was mehr an eine Moorhuhn-Schiesserei als an einen intuitiven Shooter erinnert. Zwar darf der mechanisch klingende und träge stapfende Polizist auch an Schiesseisen gefallener Fieslinge bedienen, darunter die neue Cryo-Cannon, aber wirklich Sinn macht das kaum – die Auto 9 ist schlicht zu mächtig. Umso unverständlicher, dass es gerade in der Haut von Alex Murphy nicht möglich ist, deren Gewehre an sich zu reissen. "Thank you for your cooperation." Fazit: Unfinished Business ist ein geradliniges, wenig abwechslungsreiches Geballer für RoboCop Fans. Gerade für jene, die nicht mehr erwarten als ein simples Actionfeuerwerk und sich an den Nebengeräuschen in Form von Strassen-Patrouillen des Vorgängers gestört haben. Passend zur Gameplay-Mechanik hält sich auch die Spielzeit arg in Grenzen, was dem Shooter letztendlich aber guttut. Mein Highlight sind die knapp zwanzig Minuten, in welcher ich in der «Haut» von ED-209 durch das Gebäude stapfen kann. Ob das gebotene letztendlich ausreicht, um dafür die knapp 30.- Franken locker zu machen, bleibt wohl jedem selbst überlassen. Die-Hard RoboCop Fans erfreuen sich zumindest an erneutem Fan-Service, der aber nicht an die Klasse des Erstlingswerks heranreicht. "I'd buy that for a dollar!". RoboCop: Rogue City - Unfinished Business ist für PS5, Xbox Series X|S und PC erhältlich. Wir haben das Spiel auf der Xbox Series X getestet. Das Test-Muster stammt von NACON, wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt RoboCop: Rogue City - Unfinished Business bei WoG.ch bestellen!

  • Civilization VII DLC Earthrise und Grossupdate Arc of Tomorrow enthüllt

    Neben dem kostenlosen Grossupdate Arc of Tomorrow wurde mit Earthrise auch die erste kostenpflichtige Arc of Tomorrow soll 2027 veröffentlicht werden und führt mit dem Atomic Age ein viertes Zeitalter ein

  • Neuer Gameplay Trailer zu Silver Pines

    Publisher Team17 und Entwickler Wych Elm haben einen neuen Gameplay Trailer zu Silver Pines veröffentlicht

  • The(G)net Review: Pokémon Schwert und Schild - Insel der Rüstung

    In unserem Review zu Schwert & Schild hatten wir bemängelt, dass alle wilden Pokémon draussen rumlaufen Damit nicht nur unser Team verbessert wird, sondern auch der Trainer, bringt die Insel der Rüstung auch

  • The(G)net Review: Lightning Returns: Final Fantasy 13

    Wieso erfahrt ihr in unserem Review. 500 Jahre sind seit dem Ende von Final Fantasy 13-2 vergangen. Ich möchte mir in Ruhe die Gegend anschauen, jeden Winkel erforschen, stundenlang Grinden und das Spiel

  • Legacy of Kain: Defiance Remastered erscheint am 2. März

    Crystal Dynamics hat Legacy of Kain: Defiance Remastered angekündigt.

  • HITMAN World of Assassination erscheint für PSVR2

    anderem hinter der international gefeierten HITMAN-Franchise steht, gab während des PlayStation State of Play einen ersten Einblick in HITMAN World of Assassination auf PlayStation VR2. Die für Dezember 2024 geplante PlayStation VR2-Version von HITMAN World of Assassination wird brandneue Spieler können auf die PSVR2-Version über ein Upgrade-Paket zugreifen, das für Besitzer von HITMAN World of HITMAN World of Assassination auf PlayStation VR2 wird die gesamte Hauptkampagne von HITMAN World of

  • Star Wars: Fate of the Old Republic enthüllt

    Arcanaut Studios hat gemeinsam mit Lucasfilm Games Star Wars: Fate of the Old Republic angekündigt, ein Aufmerksamkeit: Casey Hudson, Schöpfer von Mass Effect und Director des legendären Star Wars: Knights of Inhaltlich versteht sich Fate of the Old Republic als geistiger Nachfolger von KOTOR. Die Arbeit an Knights of the Old Republic sei prägend für seine Karriere gewesen, und mit Fate of the Noch ist vieles geheim, aber die Marschrichtung ist klar: Star Wars: Fate of the Old Republic will kein

  • Release-Date für Edge of Eternity bekannt - neuer Trailer

    Dear Villagers meldet heute, dass Edge of Eternity am 10.

  • The(G)net Review: Indiana Jones und der Grosse Kreis

    Dass ich seit der Enthüllung sehnsüchtig auf Indys neues Abenteuer warte, wäre leicht untertrieben. Indiana Jones gehört zu meinen liebsten Action-Helden meiner Kindheit und wenn sich so fähige Entwickler wie die Wolfenstein-Macher darum kümmern, kann es doch eigentlich nur gut werden, oder? Die Indiana Jones Filme haben meine Teenager-Jahre geprägt und ich habe jeden einzelnen davon bestimmt dutzende Male gesehen. OK, das war gelogen, beim „Crystal Skull“ hat mir einmal dann doch gereicht. In Spieleform ist es auch schon eine ganze Weile her, seit ich das letzte Mal die Peitsche schwingen durfte. 2009 erschien das letzte Indiana Jones-Videospiel, damals noch im LEGO-Format. Die Geschichte des „Grossen Kreises“ spielt zwischen Jäger des verlorenen Schatzes und dem Tempel des Todes und beginnt mit dem Einbruch einer mysteriösen Gestalt in Indys Universität. Der Eindringling entwendet ein uraltes Artefakt, eine Katzenmumie und verpasst unserem Helden nebenbei ein blaues Auge. Natürlich kann Dr. Jones sowas nicht auf sich sitzen lassen. Das Warum und Wieso führt uns im Anschluss um die halbe Welt. Wir besuchen exotische Locations, lösen mysteriöse Rätsel und hauen selbstverständlich jeder Menge Nazis auf den Stahlhelm. Wir erleben Indiana hier in seiner Blütezeit. Die Story ist dabei ein klares Highlight. Sie wird spannend erzählt, filmreif inszeniert und von erinnerungswürdigen Charakteren vorangetrieben, wie dem selbstsüchtigen Nazi-Archäologen Voss oder der neugierigen Reporterin Gina, mit der Indy anbandelt und immer wieder neckisch-witzige Dialoge führt. Dass die Präsentation so fesselt, ist aber nicht nur der grandiosen Optik zu verdanken, sondern auch ein grosser Verdienst der fantastischen Sprecher, allen voran Troy Baker, der in seiner Rolle als Indiana Jones eine Oscar-würdige Performance abliefert. Er verschmilzt geradezu mit dem Charakter und trifft den Ton des jungen Dr. Jones mit seinen Sprüchen und detaillierten historischen Analysen perfekt. Das Spiel ist übrigens komplett unzensiert, mit akkuraten Uniformen und allen Symbolen des 2. Weltkriegs, was der Atmosphäre zu Gute kommt. Aber ehrlich gesagt habe ich von den Wolfenstein-Machern nichts anderes erwartet. Das Spiel selbst ist in verschieden grosse Schauplätze unterteilt. Einige, wie das Tutorial-Level, wo wir den Beginn des ersten Films quasi Frame-by-Frame nachspielen oder der nachfolgende Teil am Marshall College, sind kurze, lineare Abschnitte, die sich auf bestimmte Story-Elemente konzentrieren. Andere wie der Vatikan oder Ägypten sind grosse, weitläufige Open-World Level, die mit verschiedenen Nebenquests, versteckten Rätseln und haufenweise Geheimnissen gefüllt sind, die euch gut und gerne jeweils 5-6 Stunden beschäftigen. Der Umfang ist enorm! Viele der Sidequests, die man mehr oder weniger per Zufall oder durch Erkundung entdeckt, erzählen eigene, kleine Geschichten, bieten weitere Cut-Scenes und führen in Bereiche, in die man sonst keinen Zugang hätte. Und weil man auch noch mit brauchbaren Dingen wie Skill-Upgrades honoriert wird, lohnt es sich, nach diesen optionalen Aufgaben Ausschau zu halten. Verpassen kann man derweil nichts, denn man darf jederzeit via Schnellreise in besuchte Level oder Bereiche zurückkehren, um aufzuräumen. Trotz der gewählten Egoperspektive ist Indiana Jones und der Grosse Kreis kein Egoshooter. Ganz im Sinne der Serien-DNA stehen ruhige Erkundung und das Lösen von Rätseln im Vordergrund. Meist bewegen wir uns schleichend vorwärts und schalten Feinde unbemerkt aus, bevor sie ihre Kollegen alarmieren. Werden wir trotzdem mal entdeckt, lassen wir die Fäuste fliegen und unsere Peitsche knallen oder nutzen Items wie Bratpfanne, Flasche, Hammer oder Besen, die zuhauf in den Levels herumliegen. Einen Nazi mit einer Fliegenklatsche zu Ohrfeigen ist schon ein Novum! Schwer werden diese Kämpfe allerdings nur, wenn wir zu viele Schurken gleichzeitig im Nacken haben. Der schieren Überzahl ist Indy dann doch nicht gewachsen, auch nicht mit etwaigen Schusseisen. Indy ist schliesslich kein Superheld, sondern Archäologe und Professor einer Universität. Bis auf wenige storyrelevante Ausnahmen kommt es ohnehin nie zu grossen Schusswechseln. Dafür ist die Munition viel zu begrenzt. Die Ausdauerleiste fügt zusätzlich eine strategische Komponente hinzu, nicht nur beim Kämpfen. So müssen wir bei Kletterpartien stets unsere Stamina im Auge behalten, um nicht abzustürzen. Natürlich lassen sich Dinge wie die Ausdauer und andere coole Fähigkeiten - auf die ich aus spoilergründen hier nicht eingehe - im Laufe des Spiels verbessern. Dies geschieht mit Adventure-Points und Skill-Büchern, die wir aber erstmal finden müssen. Obendrein gibts Bares, das wir bei diversen Händlern ausgeben dürfen, um Karten-Upgrades zu erstehen, die wiederrum Geheimnisse, Foto-Spots und andere interessante Aspekte auf der Map markieren. Das Fortschrittssystem ist äusserst motivierend gestaltet und führt im Zusammenspiel mit dem offenen Level-Design öfters zu „Metroidvania-Momenten“. Beispielsweise sind bestimmte Bereiche ohne ein spezifisches Upgrade oder Item unzugänglich. Der Kampf ist vielleicht das schwächste Element im Spiel. Boxfights sind zu Beginn recht chaotisch, bis man deren Takt verinnerlicht hat und merkt, dass behutsames Vorgehen und eine gute Defensive eher zum Erfolg führen. Die Feinde sind nicht besonders schlau, oft blind und hören auch nicht gut, was den Stealth-Aspekt zwar vereinfacht und zugänglich macht, aber nicht gerade glaubwürdig wirkt. Wird man entdeckt, verhält sich die KI unkoordiniert und dysfunktional. Kollegen, die nur wenige Meter entfernt stehen, bekommen nichts mit. Das wirkt ungewollt komisch, scheint aber durchaus beabsichtigt zu sein. Immerhin, daraus entstehen ulkige Momente, was am Ende des Tages zumindest den Klamauk der Filme einfängt. Da kommt es gut, dass Indy immer einen witzigen Spruch auf den Lippen hat, gerade wenn eine Situation mal nicht so abläuft, wie geplant. Überraschend gut funktionieren die Plattform-Passagen, zumal in solchen Situationen eine 3rd Person Ansicht zum Einsatz kommt. Klettern, Hangeln, sich mit der Peitsche über Abgründe schwingen, das alles geht nach ein paar Minuten in Fleisch und Blut über und fühlt sich durchwegs gut und präzise an. Zum Schluss möchte ich noch kurz auf die Rätsel zu sprechen kommen. Die stehen in einem Indiana Jones Spiel logischerweise im Vordergrund. Im Allgemeinen fand ich die Rätselkost etwas zu einfach. Zwar darf man zu Beginn den Schwierigkeitsgrad für Action- und Rätseleinlagen separat einstellen, aber selbst auf der normalen Stufe wird euer Hirnschmalz zu keiner Zeit gefordert. Da war das Öffnen simpler Safes mit Zahlenschlössern schwieriger als das Ergattern einer storyrelevanten Büste in der Grabkammer von Ra. Die Lösung eines Problems findet sich meist in unmittelbarer Nähe, sei es in Form eines Items oder eines Dokuments. Da hätte ich mehr erwartet. Viel zu spät habe ich realisiert, dass man im Accessibility Menü viele Optionen deaktiveren kann, was die Rätseleinlagen womöglich spannender und anspruchsvoller gestaltet hätten. Das UI könnte auch etwas übersichtlicher sein. Gefundene Notizen, Fotos, Zeichnungen und Hinweise zu Rätseln, alles notiert Indy in seinem Notizbuch. Nach einer Weile sind da hunderte Einträge vorhanden, sortiert nach Quests, Mysterien, Artefakten, Dokumenten und vielem mehr. Das macht die Suche nach spezifischen Informationen anstrengend und unübersichtlich. Und wenn man mal wieder auf der Suche nach einem auf der Karte markierten Fundstück ist wird klar, dass auch die Karte zu wünschen übrig lässt, gerade was die Wegfindung angeht. Freilich gewöhnt man sich auch daran. Ein Dealbreaker ist das gewiss nicht. Fazit: Die Vorfreude war enorm, aber als bekennender Fan der Filmvorlage war ich vorsichtig optimistisch. Vor allem, wenn man bedenkt, wie viele „kaputte“ Triple-A Spiele wir in diesem Jahr zum Release schon vorgesetzt bekommen haben. Darum freut es mich umso mehr, dass ich dahingehend Entwarnung geben kann. Das Spiel ist technisch einwandfrei und fängt die Essenz von Indiana Jones mit seiner Mischung aus Abenteuer, Mystik und Humor perfekt ein. Das ist tatsächlich Fanservice vom Feinsten! Dank der grandiosen Präsentation und einer spannenden Geschichte reiht sich das Spiel nahtlos in die Film-Trilogie ein – und ich sage an dieser Stelle absichtlich"Trilogie", denn die beiden neueren Movies sehen dagegen ziemlich blass aus. Indiana Jones und der Grosse Kreis ist ein bildgewaltiges, fesselndes Abenteuer, das dem berühmten Archäologen - und Spielberg's Filmen - in jeder Hinsicht gerecht wird und einfach nur jede Menge Spass macht. Ich freu mich jetzt schon auf den ersten DLC, der hoffentlich rechtzeitig zum Release der PS5-Version in den Startlöchern stehen wird. Indiana Jones und der Grosse Kreis ist für PC und Xbox Series X|S erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der Xbox Series X angeschaut. Eine PS5 Version soll im Frühjahr 2025 veröffentlicht werden. Das Testmuster stammt von Bethesda , wofür wir uns herzlich bedanken.

  • The(G)net Review: Horizon Zero Dawn Remastered

    Bei der Ankündigung von Horizon: Zero Dawn Remastered war ich ehrlich gesagt sehr überrascht und auch ein bisschen verwirrt, denn das Spiel erschien ja gefühlt erst "kürzlich" für den PC und sieht auch nach 7 Jahren (und dank eines PS5-Patches) immernoch atemberaubend aus. War das jetzt wirklich nötig? Wer mit der Horizon Serie und insbesondere dem Erstling nicht vertraut ist, möge bitte zuerst unsere Tests zu Horizon: Zero Dawn und Horizon Zero Dawn: Frozen Wilds lesen. Ich werde mich in diesem Artikel nur auf das konzentrieren, was wirklich neu, gut oder schlecht ist. Die Remastered Version enthält sowohl das Hauptspiel wie auch den DLC "Frozen Wilds", aufgehübscht mit der neuesten Technik, so dass es sich optisch und spielerisch auf dem Niveau des Nachfolgers Horizon: Forbidden West bewegt. Als ich damals im Jahr 2017 das Original zum ersten Mal startete, kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Natürlich hatte ich beim Remaster nicht mehr diesen Wow-Effekt, trotzdem hat mich das Update beeindruckt, gerade auch, weil ich für diesen Test extra auf die PS5 Pro gewartet habe. Das ist auch der Grund, warum es etwas länger gedauert hat, man möge es mir verzeihen. Zum Glück hatte ich noch einen alten Spielstand zur Hand, weswegen ich die langatmige Intro-Sequenz überspringen und mich gleich auf das Eingemachte stürzen konnte. Mit der Power der neuen PS5 Pro zeigt sich Horizon: Zero Dawn von seiner absoluten Schokoladenseite, aber auch auf der Standard PS5 sieht es ähnlich gut aus. Sträucher, Grässer und kleinere Bäume reagieren jetzt auf Berührungen, was zwar auch bei der Fortsetzung so ist, im Erstling allerdings noch nicht der Fall war. Die Detailtiefe der Vegetation, die Texturen sowie Schatten- und Licht-Effekte, das Raytracing, der Rauch und die Partikel-Effekte... alles wurde gepimpt und sieht sehr beeindruckend aus. Man darf behaupten, dass Horizon: Zero Dawn Remastered in Sachen Bildqualität, Schärfe und Performance auf Konsolen zurzeit die Spitze des Eisbergs darstellt. Alles befindet sich auf Referenz-Level. Die Spielewelt ist noch lebendiger geworden, was hauptsächlich daran liegt, dass jeder Ort mit mehr NPCs bevölkert wurde. Als ich das erste Mal in Meridian ankam war ich von der Zahl der Bewohner schlicht überwältigt. Aber auch in kleineren Dörfern leben jetzt mehr Menschen. Es kam mir sogar so vor, als würden mir selbst draussen in der Wildnis ebenfalls mehr NPCs begegnen. Um uns mit einem der "besten Remaster aller Zeiten" zu beglücken, hat Nixxes die Hilfe von Guerrilla Games in Anspruch genommen und über 10 Stunden zusätzlicher Motion Capture-Aufnahmen in ihren Amsterdamer Büros gemacht, um den ständigen Gesprächen im Spiel noch etwas mehr Leben einzuhauchen. Neue Animationen und Kameraeinstellungen machen die Dialoge dynamischer. NPCs warten mit vielen Verbesserungen an Haaren, Augen, Haut und Kleidungsmaterialien auf. Ganz zu schweigen davon, wie sie neu auf das Wetter reagieren. Der Nebel, die Farbe der Sonne, die Intensität des Lichts, die volumetrischen Wolken, die Reflexionen im Wasser... Wahnsinn! Mehr kann man sich nicht wünschen. Es soll auch mehr Dialog-Optionen geben, aber da ich mich freilich nicht an jede Zeile des Originals erinnern kann, muss ich das einfach mal so glauben. Jedenfalls dürfen erneut viele ausschweifende (und optionale) Gespräche geführt werden, was der Spielewelt und seinen Bewohnern eine enorme Glaubwürdigkeit und Tiefe verleiht. Besser wirds wohl nur noch mit ChatGPT, aber das ist noch Zukunftsmusik. Die Gesprächspartner schauen Aloy jetzt auch direkt in die Augen, was im Original noch nicht so war und für mich damals einen Kritikpunkt darstellte. Horizon: Zero Dawn Remastered behält die drei Grafikmodi von Forbidden West bei: Qualität (4K bei 30fps), Leistung (4K bei 60fps) und ausgeglichen (4K variabel bei 40fps). Wer eine PS5 Pro besitzt, freut sich zudem auf drei neue Varianten davon, wovon der Performance-Pro Modus in etwa dem Qualitäts-Modus der Standard-PS5 entspricht, einfach jetzt mit 60fps. Ich könnte noch weitere Verbesserungen loben, wie das native 4K, PSSR oder die enorme Weitsicht, aber das Fazit bliebe dasselbe. Obwohl der Remaster um Welten hübscher aussieht als das Original, gibt es trotzdem einige Kritikpunkte und seltsame Grafik-Problemchen. Allen voran Aloys Haare, die ein wichtiger Bestandteil ihres Designs sind. Die entwickeln öfter ein kurioses Eigenleben, fallen in Zwischensequenzen unnatürlich und plötzlich von oben herab oder clippen durch Kleidungsstücke. Ab und zu laden die Texturen etwas langsam bzw. viel zu spät, was gerade bei grösseren Felsformation für Seufzer sorgt. Und dann gibt's nach wie vor Pop-Ups, was besonders bei der Vegetation, weit entfernten NPCs oder Licht-Effekten auffällt, die erst dann in Erscheinung treten, wenn man nahe genug dran ist. Zugegeben, das sind alles keine Dinge, die den Spielspass in keiner Weise beeinflussen, bei einem Remaster schaut man aber eben genauer hin. Dafür übernahm Nixxes viele der Gameplay-Verbesserungen aus Forbidden West. So dürfen Crafting-Objekte jetzt ohni nervige Animation direkt und ohne Anhalten aufgenommen werden oder Aloy klettert etwas schneller, was die vielen Kraxeleien und Jump-n-Run Einlagen angenehmer macht. Fazit: Niemand kann leugnen, dass Horizon: Zero Dawn Remastered eines der unnötigsten Facelifts aller Zeiten ist. Das Original aus dem Jahr 2017 war schon auf der PS4 ein absolutes Spektakel und ist dank des PS5-Patches wunderbar gealtert. Es gibt wahrscheinlich nur noch wenige PlayStation-Spieler, die Horizon: Zero Dawn noch nicht gespielt haben. Immerhin hat sich das Spiel bis heute mehr als 24 Millionen mal verkauft. Wenn ihr aber trotzdem zu dieser seltenen Gattung von Leuten gehören solltet, die es noch nicht kennt, dann ist die Remastered-Fassung ganz klar "the only way to go". Neulinge dürfen zu meiner Wertung entsprechend nochmal einen vollen Score-Punkt dazu zählen. Nixxes hat mit dem Remake viele Aspekte von Grund auf neu gestaltet oder verbessert und das Originalspiel auf das Niveau des Nachfolgers gebracht. Es gehört zu den technischen Vorzeigeprojekten dieser Generation. Plus ist es nach wie vor eines der unterhaltsamsten Open World Action Adventures der letzten Jahre. Habt ihr das Original bereits beendet oder gar platiniert, gibt es abseits der grandiosen Optik jedoch wohl keinen Grund, nochmal einen Anlauf zu nehmen, auch wenn das "Upgrade" nur 10 Franken kostet. Ausserdem erscheint in ein paar Tagen (am 14. November) LEGO Horizon Adventures, und das scheint eine originellere und attraktivere Art zu sein, Aloys Geschichte wieder aufleben zu lassen. Horizon Zero Dawn Remastered für den PC, PS5 und PS5 Pro erschienen. Wir haben das Spiel auf der PS5 Pro gespielt. Das Test-Muster stammt von Sony , wofür wir uns herzlich bedanken. Jetzt Horizon: Zero Dawn Remastered bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Dragon Age: The Veilguard

    Nachdem das neue Dragon Age angekündigt wurde, hielt sich die Freude bei mir eher in Grenzen. Die jüngsten Veröffentlichungen von Entwickler BioWare haben nicht das geboten, was ich mir erhofft hatte. Mass Effect: Andromeda hatte nicht mehr viel mit den geliebten Vorgängern zu tun und auch Anthem konnte mich nicht überzeugen. Nach Dragon Age: Inquisition soll nun mit "The Veilguard" alles besser und vor allem epischer werden. Übrigens ein Wort, das ihr in diesem Test noch öfter lesen werdet! Um was gehts in Dragon Age: The Veilguard? Unser junger Held Rook ist auf dem Weg um Solas, den Bösewicht des Vorgängers, aufzuhalten. Dieser will mit einem komplexen Ritual die Grenze auflösen, welche das Reich Thedas vor bösen Mächten schützt. Zwar kann Rook das Ritual stören, jedoch brechen die zwei mächtigen Elfengötter Elgar'nan und Ghilan'nain aus ihrem Gefängnis aus und mit diesen ist noch weniger zur spassen als mit Solas. Es ist also angerichtet. Wäre das alles nicht schon schlimm genug, breitet sich dank Rooks Hereinpfuschen eine Plage im ganzen Land aus und allerlei Monster und die sogenannte "dunkle Brut" tauchen auf. Es gibt also jede Menge zu tun. Wer Lust und Zeit hat, darf zu Beginn den umfangreichen Charaktereditor nutzen und seinen ganz persönlichen Helden erstellen. Neben dem Aussehen muss man sich zwischen Elf, Qunari, Mensch oder Zwerg entscheiden und natürlich auch für eine Klasse. Hier stehen Krieger, Magier oder Schurke zur Auswahl. Nach der Fertigstellung geht es direkt in die beschriebene Anfangsmission, welche so episch inzeniert wird, dass man es auch gut als Endkampf verkaufen könnte. Die Kämpfe, die Dialoge, der Soundtrack (von Hans Zimmer)... alles ist hier ebenso episch und dieser Eindruck zieht sich durch das gesamte Spiel. Begleitet werden wir von verschiedenen Gefährten, von denen wir immer zwei auf die aktuelle Mission mitnehmen dürfen. Den Zwerg Varric werdet ihr noch vom Vorgänger kennen. Aber auch Solas oder Harding kämpfen ab Tag Eins an unserer Seite. Später lernen wir neue Begleiter kennen, die ihren ganz eigenen Charakter haben und mir mit jeder Spielstunde mehr ans Herz gewachsen sind. Das liegt nicht nur daran, dass ich im Laufe der Story mehr über ihre Vergangenheit erfahre, sondern vor allem an den Dialogen. In den ausschweifenden Gesprächen kann ich aus verschiedenen Antworten wählen, entsprechend reagieren meine Freunde. Sogar Beziehungen sind (wieder) möglich. Entscheidungen haben immer öfter Einfluss auf bestimmte Szenarien und wir müssen die Konsequenzen tragen. Nach dem (Miss-) Erfolg am Anfang findet sich unsere illustre Gruppe im Leuchturm wieder, ein magischer Ort, der als Hub fungiert. Hier kann Rook sein Ausrüstung ändern, Waffen verbessern und das weitere Vorgehen besprechen. Durch ein Portal (oder später per Schnellreise) geht es in die nächste Quest. Wie gesagt, zu tun gibt es genug. Sei es die Hauptstory oder Gefährten- und Fraktionsquests, alles hat irgendwo einen mehr oder weniger grossen Einfluss auf die weitere Story. Es wird jedoch stets eine kleine oder grosse Geschichte erzählt, welche auch einen Bezug zur Hauptstory hat. Politische Differenzen und unterschiedliche Meinungen sind hier nicht zu vermeiden. Es werden aber nicht nur tolle Geschichten erzählt, sondern auch fleissig gekämpft. Zwar pausiert das Spiel kurz bei der Auswahl einer Spezialattacke oder beim Befehle erteilen, aber der Kampf läuft in Echtzeit ab. Das kann mitunter etwas chaotisch werden. Hat man die verschiedenen Angriffe mit Waffen und Zaubern aber erstmal verinnerlicht, gehen die Scharmüzel anstandslos von der Hand. Leichte und schwere Angriffe können zu Combos verbunden werden. Waffen werden passend zum Gegnertyp per Knopfdruck gewechselt und entfernte Ziele treffen wir mit einem Pfeil oder werfen ihm unser Schild oder einen Zauber eines Begleiters entgegen. Rooks Mitstreiter können glücklicherweise nicht sterben aber auch nicht selbst gesteuert werden. Per Radauswahl geben wir ihnen Befehle für bestimmte Angriffe oder lassen uns zum Beispiel heilen. Leider sind die Gegnertypen nicht besonders vielfältig. Umso mehr Freude macht es, wenn sich ein Boss der Gruppe in den Weg stellt, dessen Schutzschild zuerst eliminiert werden muss. Natürlich dürfen in einem Dragon Age die namensgebenden Drachen nicht fehlen. Wo man sonst oft nur draufhaut, wird man bei solch mächtigen Endgegnern durchaus gefordert, sich eine Taktik zurechtzulegen. Es macht also Sinn, die Fähigkeiten seiner aktuellen Gruppenmitglieder zu kennen und diese geschickt einzusetzen um siegreich und natürlich episch aus dem Kampf als Sieger hervorzugehen. Danach gilt es einen Blick auf den Skilltree zu werfen und die verfügbaren Punkte zu verteilen. Falsch machen kann man hier nichts, da man sich nicht verskillen und die Punkte jederzeit neu verteilen kann. Ein Inventar darf ebenfalls nicht fehlen, da es in der Welt allerlei zu finden gibt. Erhält ein Charakter eine neue Waffe wird direkt angezeigt, ob diese eine Verbesserung zur aktuellen mitbringt und wenn ja, darf sie auch sofort per Knopfdruck ausgetauscht werden. Praktisch: Bei zwei gleichen Waffen wird diese einfach verstärkt. Ideal für Leute, die nicht stundenlang in ihrem Inventar herumsuchen und aufräumen wollen. Zu entdecken gibt es in The Veilguard jede Menge, obwohl sich BioWare hier gegen eine Open World entschieden hat. Die linearen Schauplätze sind übersichtlich und trotzdem lohnt es sich, jede Ecke zu erkunden. Neben obligatorischen Heiltränken gibt es auch Schätze zu finden, die oft hinter einem einfachen Rätsel versteckt sind. Die sind tatsächlich nie wirklich fordernd und die Lösungen sind meist in der unmittelbaren Umgebung zu finden. Grafisch gibt es nichts zu meckern. Auch hier möchte ich wieder das Wort episch benutzen! Wenn riesige Wasserfälle über alte Mauern fliessen oder ein mystischer Nebel in allen Farben glänzt, untermalt mit dem passenden Sound, ja, dann sieht das schon verdammt gut aus! Mir persönlich ist die Spielewelt zwar oft etwas zu bunt, wenn man bedenkt, in welcher Situation sich Thedas befindet. Aber der Look passt! Wer noch tiefer in die Welt und seine Geschichten eintauchen will, liest die verschiedenen Schriften oder Kodex-Einträge, die überall zu finden sind. So kann sich die Spielzeit schnell von 40 auf 60 Stunden erhöhen. Fazit: Die grosse Frage, ob man nun Spass mit Dragon Age: The Veilguard hat, hängt weniger mit dem Spiel zusammen, als vielmehr mit dem persönlichen Gusto. Hardcore-Rollenspieler, die ausgeklügelte Kämpfe mit massig Tiefgang lieben, werden sich hier möglicherweise schnell langweilen und sind vermutlich bei Baldurs Gate besser aufgehoben. Hier ist alles einfacher und zugänglicher gestaltet. Das neue Dragon Age richtet sich eher an moderne Spieler, die ohne grossen Schnickschnack unterhalten werden wollen und mehr Wert auf eine schöne Spielewelt, differenzierte Begleiter und eine epische Präsentation Wert legen. Trotzdem wird alles, was ein gutes Rollenspiel braucht und ausmacht, geboten. Sei es eine Geschichte die, trotz der vielen Quests, stets einem roten Faden folgt oder die vielen actionreichen Kämpfe in Echtzeit, alles geht flüssig von der Hand. Vielleicht ist Dragon Age: The Veilguard sogar oder gerade deswegen auch ein Tipp für neugierige Spieler, welche bis jetzt mit Rollenspielen noch nicht viel am Hut hatten. Dragon Age: The Veilguard ist für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erschienen. Wir haben das Spiel auf der PS5 gespielt. Das Test-Muster stammt von Electronic Arts , wofür wir uns herzlich bedanken!

  • The(G)net Review: Squirrel with a Gun

    Die Familie der Sciurus Vulgaris beinhaltet mit Conker, Mr. Nuts und Ray aus Sonic bereits einige prominente Protagonisten im Videospielebereich. Die putzigen Nüssesammler sind generell harmlos und Sichtungen eine Freude für Gross und Klein. Aber was tun, wenn ein niedlicher Nager mit einem vollgeladenen Granatwerfer vor einem steht? Unser namenloses Eichhörnchen, nennen wir es heute einfach mal Hörnchen, wollte eigentlich nur noch ein paar Nüsse für den Feierabend sammeln, als es durch ein ungesichertes Fenster in ein Geheimlabor der Regierung schlüpft. Zu seiner Überraschung entdeckt es eine goldene Ahorn-Nuss, die ungeschlagene Leibspeise eines jeden Eichhörnchens. Ohne grosse Überlegungen schnappt sich Hörnchen die Spezialnuss und macht sich auf die Socken. Doch es ist zu spät, eine handvoll Agenten entdecken unseren flinken Helden. Die Flucht nach vorne ist unsere einzige Rettung und nach einem kleinen Intro-Level erreichen wir durch einen Gullideckel das vorerst sichere, amerikanische Kleinstadt Quartier. Doch auf der faulen Haut liegen gibts nicht. Denn die Agenten sind uns auf den Fersen und haben sich bereits strategisch im Wohnquartier positioniert. So unschuldig wie unser Held aussieht, so faustdick hat er es hinter den Ohren. Neben den gängigen Fähigkeiten wie Springen, Bäume hochklettern und sich in kleinen Öffnungen verstecken, weiss Hörnchen auch mit allerlei Schiesseisen umzugehen. Die Knarren sind aber nicht umsonst. Wir müssen eine bestimmte Anzahl an normalen Ahornnüssen akkumulieren, damit sich die transparente Waffenbox öffnet. Hüpfend durchforsten wir ein Haus und haben die benötigte Menge bald zusammen um unsere erste Waffe, eine 9mm, freizuschalten. Endlich können wir uns gegen die Agenten zur Wehr setzen. Mit ein paar gezielten Schüssen erledigen wir gleich zwei der Staatsangestellten und freuen uns, dass wir als Bonus ein gutes Dutzend Nüsse dazuverdienen. Normale Bürger bleiben verschont, wir können sie aber mit einer Knarre einschüchtern, damit auch sie uns ein paar Nüsse überlassen. Ein weiterer Zusatz ist der Recoil Jump. Zwar kann Hörnchen gut einen Meter hoch hüpfen, nutzt er aber beim Sprung die Waffe, legt er je nach Magazininhalt Doppel- und Triple Sprünge hin. Wie es sich herausstellt, benötigen wir goldene Ahorn Nüsse, damit wir in neue Abschnitte gelangen. Mit kleinen Challenges holen wir uns diese wichtigen Items. Wir sorgen im örtlichen Saloon für Ordnung, legen uns mit den ansässigen Cowboys an und krallen uns deren Nuss-Vorräte. Eine nimmermüde Joggerin muss ins Straucheln gebracht werden, damit sie uns die wertvolle Bonus Nuss übergibt. Eine verkaterte Partymeute will mit feschen Dance Moves an der Pole Stange unterhalten werden oder wir sprengen im wahrsten Sinne des Wortes eine Gartenparty, in dem wir mit einer SMG auf den Propangastank des BBQ-Grills schiessen, um erneut eine der seltenen Goldnüsse zu ergattern. Manchmal lösen wir auch kleine Umgebung Rätsel oder absolvieren teils kniffligen Jump&Run Abschnitte. Zu den unterschiedlichen Ballermännern wie Revolver, Sniper Rifle oder RPG, erarbeiten wir uns das eine oder andere Verkehrsmittel. Mit einem ferngesteuerten Spielzeug Sportwagen düsen wir mitsamt Bewaffnung um die Häuser und verbreiten Schrecken und Terror oder legen wilde Stunts im örtlichen Skatepark hin. Später schnappen wir uns ein Boot inklusive Wasserskis, bevor wir im Endgame mit einer Drohne in der gesamten Mini-Oberwelt rumfliegen dürfen. An gewissen Storypunkten grätscht sogar die Agenten-Chefetage ins Geschehen. Als Levelbosse getarnt, duellieren wir uns in kreativen Auseinandersetzungen gegen Mitglieder des oberen Kaders. Erstaunlicherweise verfügt Hörnchen über ein gewisses Modeverständnis. In geheimen Kisten finden wir unterschiedliche Hüte, Anzüge und verschiedene Pelzfarben, damit unser Nager auch optisch einen feschen Eindruck im sechsstündigen Durchlauf hinterlässt. Fazit: Ich weiss nicht, was die Damen und Herren Entwickler so nebenbei konsumieren, aber ich kann dazu nur soviel sagen: Weitermachen! Alleine schon der Titel verspricht ein durchgeknalltes Spielkonzept und Squirrel with a Gun enttäuscht nicht. Mich erinnerte die Eichhörnchen-Hatz an die Hai Friss-Simulation Maneater, welches mit genauso abgedrehtem Klamauk und Spieldesign überzeugen konnte. Die unterschiedlichen Abschnitte sorgen für kurzweilige Unterhaltung und überraschen stets mit neuen Spielelementen und kleinen Twists. Langweilig wird es hier sicher nicht. Der Mix aus Erforschen, Rumballern und Plattformpassagen fühlt sich sehr ausgeglichen an, stolpert aber manchmal über kleine technische und grafische Unebenheiten, die ein wenig nach Optimierung schreien. Während die normalen Levels das Rad nicht neu erfinden, muss man den Bossfights ein Kränzchen winden. Kreativ umgesetzt, mit dem nötigen Freiraum und unorthodoxen Lösungswegen, da kann sich 80% der Videospielbranche ein Beispiel nehmen. Squirrel with a Gun spielt uns nichts vor, sondern beruft sich aus seine Stärken und überzeugte mich trotz des etwas geringen Umfangs mit hirnrissigem Humor und originellem Gameplay. Squirrel with a Gun ist für PC, PS5 und Xbox Series X|S zu haben. Wir haben das Spiel auf der PS5 gespielt. Das Test-Muster stammt von Maximum Entertainment, wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Squirrel with a Gun bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Silent Hill 2 Remake

    Es ist eine gefühlte Ewigkeit her, als ich an einem verregneten Samstag im Laden meines Vertrauens Silent Hill 2 für die PlayStation 2 kaufte. Bis dahin kannte ich nur die Demoversion des ersten Teils. Aus dem gemütlichen Zockerabend wurde eine lange Nacht in der mich das Spiel in seinen psychotischen Bann zog. Natürlich kannte ich bereits die Resident Evil-Spiele, aber Silent Hill war etwas ganz Anderes und machte mir stellenweise wirklich Angst! Jetzt, ganze 23 Jahre später, zieht es mich wieder in das verlassene, nebelverhangene Städtchen. Diesmal aber in der Remake-Version. Mal sehen, ob mich die Rückkehr noch genauso catcht wie damals. 2001 haben wir bereits Silent Hill 2 getestet , so lange ist es schon her! Genau wie anno dazumal startet das Remake mit der bekannten Szene, in der James in einem düsteren Raststättenklo in den Spiegel blickt und seine Gedanken schweifen lässt. Er hat von seiner Frau einen Brief erhalten, dass sie in Silent Hill auf ihn wartet, obwohl das eigentlich unmöglich sein kann, da seine Frau vor drei Jahren an einer fiesen Krankheit verstarb. Trotzdem begibt sich James auf den Weg in der kleine Städtchen Silent Hill. Sofort wird klar, dass es sich hier nicht einfach um eine "HD-Version" von Silent Hill 2 handelt (von der es übrigens schon eine gibt!), sondern um ein waschechtes Remake, basierend auf der Unreal Engine 5. Alles wurde ermeuert und verbessert und entsprechend schön sieht auch die Grafik aus, auch wenn es den einen oder anderen Aussetzer bei den Spiegelungen gibt. Blätter wirbeln über den Asphalt, Windspiele erklingen und James hinterlässt Schuhabdrücke im Schlamm, während er sich durch einen Waldabschnitt in Richtung Silent Hill aufmacht. Alles fühlt sich erfrischend neu und doch vertraut an, als wäre man vor einige Jahren schon einmal hier gewesen. Am Eingang zu Silent Hill findet er eine erste Karte des Ortes. Darauf vermerkt er Sackgassen, verschlossene Türen oder bereits besuchte Orte. So weiss man trotz des dichten Nebels immer, wo man als nächstes hin muss. Es dauert nicht lange und James begegnet dem ersten widerlichen Monster. Natürlich kann er sich auch einfach aus dem (Achtung! Wortspiel) «Nebel» machen, aber oft lassen sich die Kämpfe nicht vermeiden. Die grotesken Kreaturen sind eines der Markenzeichen der Spielereihe und sehen, dank der neuen Optik, nun noch grässlicher aus. Dank dem Rauschen des kleinen Radios, welches James gleich zu Beginn findet, wird er stets auf kommende, drohende Gefahren aufmerksam gemacht. Am Afang setzt man sich noch mit einem schlichten Holzbrett bespickt mit Nägeln zur Wehr. Später kommen dann Schusswaffen zum Einsatz. Die Treffer sollten aber sitzen, den genau wie Medizin ist auch Munition eher rar, je nachdem, welchen der drei Schwierigkeitsgrade man ausgewählt hat. Mit der Zeit tauchen immer fiesere Gegner und auch Bosse auf. Auf ein klassisches HUD wird dabei verzichtet, denn das würde auch nur die dichte Atmosphäre stören. Der Gesundheitszustand lässt sich gut von der Spielfigur ablesen. So hat James z.B. Blutspritzer im Gesicht und stöhnt bei jeder Bewegung, wenn er verletzt ist. Zum Glück gibt es fair platzierte Speicherpunkte, sollte man mal ins Gras beissen. Natürlich sind auch wieder Rätsel vorhanden, für die ebenfalls der Schwierigkeitsgrad separat eingestellt werden darf - eben ganz wie im Original. Es hilft, die Umgebung stets genau unter die Lupe zu nehmen und auf Hinweise zu achten. Es müssen auch Schlüssel gefunden oder mal eine Maschine repariert werden. Meistens werden dazu benötigte Gegenstände direkt angezeigt, wenn man sie bereits im Inventar hat. Auf diese Weise werden oft neue Bereiche zugänglich. Es ist auch nötig, mal eine Scheibe einzuschlagen oder durch eine Öffnung zu kriechen. So betritt James das eine oder andere grosse Gebäude, das er nur mit dem Licht seiner Taschenlampe erkundet. Auf der Suche nach seiner Frau taucht er immer tiefer in das neblige Städtchen und seine Geheimnisse ein. Dabei lernt er einige Personen kennen, um die es psychisch (ebenfalls?) nicht gut bestellt ist. James wird mit Themen wie Verlust, Gewalt und Suizid konfrontiert. Silent Hill 2 ist ganz klar ein Spiel, damals wie heute, das sich an ein erwachsenes Publikum richtet. An der Stelle ein grosses Lob an die englischen Synchronsprecher, die wirklich einen fantastischen Job machen. Je nach Spielweise gibt es wieder verschiedene Enden, diesmal sogar noch mehr als im Original. Ebenfalls sind neue Orte dazugekommen, womit sich die Spielzeit um einiges verlängert. Die Geschichte zieht uns immer tiefer in eine düstere und verstörende Welt, in der nichts so ist, wie es zuerst scheint. Immer mehr Puzzleteile fügen sich zusammen. Das Ganze in einer unglaublich tristen, bedrückenden Atmosphäre. Speziell zu erwähnen wäre auch die grandiose Geräuschkulisse oder der wunderbare Soundtrack von Akira Yamaoka, der bereits für frühere Teile der Reihe denn Score komponierte. Alles fügt sich zu einer absolut kaputten, aber kompletten Welt zusammen, auf die man sich unbedingt einlassen sollte. Am besten, so wie ich, in einem dunklen Raum und mit Kopfhörer. Sich unwohl zu fühlen hat schon lange nicht mehr so viel Spass gemacht! Fazit: Bei Remakes beliebter Spiele ist das immer so eine Sache. Die Erwartungen sind hoch, man weiss nie, ob es wirklich gut wird. Zu viele Fehler können passieren und entsprechend gross waren auch die Bedenken der Silent Hill-Community (und mir). Dass es aber durchaus funktioniert, hat Capcom mit den letzten Remakes von Resident Evil mehrfach bewiesen. Die Leute von Bloober Team haben mit dem Remake von Silent Hill 2 ebenfalls (fast) alles richtig gemacht. Technisch ist der Titel mit aktuellen Spielen auf Augenhöhe, obwohl es für die verstörende Spielewelt fast schon zu "schön" und detailreich aussieht. Hier war das Original mit den vielen Filtern und der verwaschenen PS2-Grafik irgendwie noch angsteinflössender. Dasselbe gilt für die morbiden Monster. Trotzdem möchte ich nicht darauf verzichten, ein weiteres Mal nach Silent Hill zurückzukehren und mich der bedrückenden Story und morbiden Atmosphäre hinzugeben. Es ist schon ein ganz spezieller Trip! Silent Hill 2 Remake ist für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erschienen. Wir haben das Spiel auf der PS5 getestet. Das Test-Muster stammt von Konami , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Silent Hill 2 Remake bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: CYGNI: All Guns Blazing

    Neue Shoot’em Ups mit Drive und frischen Gameplay Konzepten sind sehr selten geworden. Umso erstaunlicher – oder vielmehr erfreulicher – ist es, dass gerade Konami mit CYGNI: All Guns Blazing nach Contra: Operation Galuga in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in die Bresche springt. Fast wie in "guten, alten Zeiten", oder? Die Geschichte spielt auf dem fernen Planeten CYGNI, wo eine ausserirdische Spezies vermeintlich grundlos eine menschliche Siedlung angreift. Warum, wieso und überhaupt? Das gilt es in der 7 Level langen Story-Kampagne herauszufinden. Wir übernehmen als weibliche Protagonistin die Kontrolle über einen High-Tech Fighter namens ORCA, das zurzeit beste Kampfflugzeug, das die Menschheit zu bieten hat. Neben Drohnen-Unterstützung und zwei kräftigen Waffen-Systemen bietet der Fighter vor allem ein einzigartiges Energie-System, das es dem Piloten erlaubt auf Knopfdruck entweder die Feuerkraft oder die Schilde in sechs Stufen zu stärken. Zusätzlich lassen sich die beiden Hauptwaffen (Laser und Raketen) manuell justieren, womit wir den Schusswinkel verstellen und zwischen zielsuchenden Geschossen und Luft-Boden-Angriffe umstellen. Wer das Spiel zum ersten Mal startet, wird von der enormen Schnelligkeit, den äusserst aggressiven Gegner-Wellen und dem Nonstop Kugel-Hagel überrascht sein. Als Shmup-Veteran habe ich zu Beginn selbstsicher die normale Spielstufe ausgewählt nur um wenig später zu realisieren, dass dies eine ziemlich blöde Entscheidung war. Ohne ein paar anständige Upgrades und zumindest einem rudimentären Verständnis des Gameplays sieht man in CYGNI absolut kein Land. Also erstmal easy ein paar Levels beenden, das Schiff upgraden und dann auf Stufe "Normal" oder "Hard" wechseln. Zu den Upgrades zählen z.B. die oben erwähnten Drohnen für zusätzliche Firepower, ein Shield-Overload aka "Smart-Bomb", ein Laser-Beam oder die Aufstockung der Anzahl Homing-Missiles. Wie bereits erwähnt lässt sich die Schildstärke und die Feuerkraft der Laser manuell justieren. Dies geschieht on-the-fly mit den Schulterbuttons und in 6 Stufen. Ein blauer Ring für die Schilde und ein Roter für den Laser geben Auskunft über den verbleibenden Energievorrat. Mit mehr Schildenergie schluckt ihr bis bis zu 6 Treffer, bevor ihr ins Gras beisst und eines der drei Leben verliert. Aber nur mit genügend Laser-Energie lassen sich Homing Missiles zünden oder die Schilde der Zwischen- und Endbosse anständig penetrieren. Aufgeladen wird die wichtige Energie mit Energy Pick-Ups von abgeschossenen Gegnern. Das beste Motto lautet also stets "Angriff ist die beste Verteidigung", denn nur wer schnell viele Gegner abschiesst, erhält auch viele Energy Pick Ups. Ähnlich wie in DOOM wird agressives Vorgehen in einem Risk-Reward-System belohnt. Wer den Energie-Haushalt gut managet, kann sich (fast) gefahrenlos in den feindlichen Kugelhagel stürzen, schnell ein paar Formationen eliminieren, die Energy Pick Ups einheimsen und damit gleich wieder die Schilde füllen. Das macht mächtig Laune, geht nach einer Weile in Fleisch und Blut über und entfaltet später eine fast schon hypnotische Sogwirkung. Bei den fetten Kanzlern ist dann eine andere Strategie gefragt, da hier Energy Pick Ups eher rar sind. Um gegen diese teils bildschirmgrossen Zwischen- und Endbosse zu bestehen, sollte man im Level zuvor am besten genügend Energie gesammelt haben, um die Reserven für Schilde und Laser komplett zu füllen. Aber es geht noch weiter: Mittels R3 wird zwischen Bodenzielen und Lufteinheiten gewechselt, was auch bei den Bossen immer wieder nötig ist. Der Klick auf R2 schliesslich wechselt zum Homing-Schuss, der zwar etwas weniger stark ist, sich in der Hektik aber immer wieder bezahlt macht. Ausserdem darf mit dem rechten Analogstick der Winkel des Schusses leicht verändert werden, was vor allem bei den Bullet Hell-artigen Bossfights hilfreich ist. Kurzum, fast jeder Button auf dem Controller ist mit einer Funktion belegt und folglich ist ein bisschen Zeit nötig, um alle Systeme perfekt zu handeln. Hat man das intus und erst dann entfaltet CYGNI sein volles Potential. Ein besonderes Highlight in CYGNI ist sicherlich die Grafik. Ich habe selten so hübsch animierte Gegner, so viele Partikeleffekte und so einen Haufen Gegner und Schüsse auf einmal auf dem Bildschirm gesehen. Dabei kommt das Spiel nur in sehr seltenen Fällen ins Ruckeln, was vermutlich nicht mal an der Engine, sondern mehr am Laden/Streaming liegt. Optisch ist das Spiel einfach nur grandios, anders kann man es nicht sagen. Klar, etwas mehr gestalterische Abwechslung wäre schön gewesen. Auf dem Planeten CYGNI scheint es aber nicht gerade viele unterschiedliche Biome zu geben. Letztendlich ist das aber Meckern auf höchstem Niveau. Zwischen den Levels gibt's immer wieder filmreife CGI-Zwischensequenzen zu bestaunen, zumindest im Story-Modus. Nach knapp 2 Stunden dürfte man die Kampagne (auf EASY) durch haben, worauf sich der Arcade-Modus eröffnet. Das Spiel ist kurz, aber immernoch länger als die meisten Genre-Vetreter. Der Arcade-Modus bietet zwar letztendlich nichts neues und auch die Upgrades aus der Story sind futsch und müssen neu verdient werden, bietet aber Shmup-Enthusiasten die Möglichkeit, ihre Skillz zu verbessern und sich einen Eintrag in der internationalen Online-Rangliste zu sichern. Auch schön: CYGNI kann lokal im Couch-CoOp durchgespielt werden. Fazit: CYGNI: All Guns Blazing erfüllt in meinen Augen alle Checkmarks eines guten Shoot'em Ups und schafft einen fantastischen Gameplay-Loop, der zeigt, dass weniger oft mehr ist. Der Slogan "einfach zu spielen aber schwer zu meistern" bringt es ziemlich gut auf den Punkt. Klar, mit nur 7 Levels ist das Spiel kurz und es gibt nicht viele Waffenvariationen, um grossartige Taktiken herauszuarbeiten, aber das spassige Risk-Reward System im opulenten Setting sorgt für ein fesselndes Erlebnis, das nicht selten an eine hypnotische, intergalaktische Symphonie erinnert. Vom angepriesenen AI-Crowd System, das dem Spiel eine gewisse Roguelike-Komponente hinzufügen soll, habe ich allerdings nicht viel gespührt. War wohl nur eine Marketing-Masche? Dennoch; CYGNI: All Guns Blazing erfüllt seine Mission, das Shoot’em Up-Genre zu modernisieren und hat mich wieder einmal dazu gebracht, ein Arcade-Spiel für länger als nur 30 Minuten zu geniessen. CYGNI: All Guns Blazing ist für PC, PS5 und Xbox Series X|S erschienen. Wir haben das Spiel auf der Xbox Series X getestet. Das Test-Muster stammt von Konami , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt CYGNI: All Guns Blazing bei WoG.ch bestellen!

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