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Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
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- The(G)net Review: River City Saga: Journey to the West
wechseln wir kleinere Währungseinheiten in kaufkräftigere Devisen oder shoppen Extras wie zusätzliche Trials
- The Mound: Omen of Cthulhu erscheint im Sommer 2026
Nacon und ACE Team haben angekündigt, dass das kooperative Survival-Psycho-Horror-Spiel The Mound: Omen of
- CONTROL Resonant stimmt mit Launch Trailer auf den Release ein
Remedy Entertainment hat den offiziellen Launch Trailer zu CONTROL Resonant veröffentlicht und stimmt Der neue Trailer zeigt noch einmal die surreale Version von Manhattan, spektakuläre Kämpfe sowie die
- Peter Molyneux arbeitet an Masters of Albion
Peter Molyneux, der Schöpfer von Fable, Black & White und Populous, hat Masters of Albion auf der gamescom Masters of Albion ist ein komplexes God-Game, das die Spieler in eine epische Geschichte von Macht und
- Kenshiro kommt im Juni zu Fatal Fury: City of the Wolves
SNK hat bestätigt, dass Kenshiro aus Fist of the North Star im Juni als DLC Charakter für Season 2 von Fatal Fury: City of the Wolves erscheint. Kenshiro stammt aus dem japanischen Manga und Anime Franchise Fist of the North Star beziehungsweise April 2026 eine neue Anime Adaption von Fist of the North Star in Japan, die mit neuem Team, neuer Besetzung Fatal Fury: City of the Wolves ist bereits für PlayStation 5, Xbox Series, PlayStation 4 und PC erhältlich
- The(G)net Review: Trine 5
So zaubert Amadeus Blöcke oder ein Brett herbei, um mit der Gegend zu interagieren.
- The(G)net Review: Baphomets Fluch - Die Verschwörung der Tempelritter: Reforged Edition
Wie schon bei Monkey Island und Day of the Tentacle wechseln wir mittels Tastendrucks direkt vom modernen
- The(G)net Review: Silpheed: The Lost Planet
Bei der ersten Ankündigung des Titels, sprang ich fast an die Decke; Silpheed!! Ein Spiel, dass damals auf dem Mega Drive eine grafische Revolution im Konsolenbereich darstellte! Ich war sehr gespannt was da rauskommen sollte, zumal die Shooterspezialisten von Treasure für das Konzept ihre Finger im Spiel hatten! Was einem als erstes auffällt, sind die exzellenten FMV-Sequenzen für das bevorstehende Geballere. Solche Qualität und eine spannende Atmosphäre bekommt man sonst nur im Kino geboten, wenn auch nur kurz versteht sich. Im Spiel selbst beeindrucken bombastische Effekte, auch die kleinsten Explosionen sind mit viel Liebe zum Detail dargestellt. Eine noch nie dagewesene Optik erfreuen frisch gebackene PS2-Besitzer, was allerdings mit vielen Slowdowns verbunden ist, sobald sich mehrere mittelgrosse Sprites auf dem Bildschirm tummeln. Für mich ist das eine derbe Enttäuschung. Die Hintergründe sind dafür in voller 3D-Pracht und tragen nicht selten zum Spielablauf bei, wie z.B. Löcher im Boden, durch die man fliegen muss. Die akustische Plattform wird durch stimmungsvolle Musik gebildet, diese ist allerdings eher von mittlerer Qualität. Als Ausgleich gesellt sich eine fantastische Soundeffekt-Kulisse dazu, mit hallendem Bollern und zischenden Vergasungen, welche jedem Ballerfreak die Ohren erzittern lassen. Auch die aus Silpheed bekannten Sprach-Samples vor grösseren Feinden wurden nicht vergessen, welche aber so oft wiederhohlt werden, dass sie rasch eintönig wirken. Der Funkverkehr zwischen den Silpheed-Piloten wurde nicht vergesssen, und sorgt für Stimmung während den Gefechten. Die Steuerung beschränkt sich auf den Bewegungsradius mit Hilfe des digitalen Directional-Pads, sowie auf die drei Shot-Buttons. Die Waffensysteme sind unterteilt in Links und Rechts (2 Knöpfe), sowie einen für beide Kanonen gleichzeitig. Es dürfen zwei unterschiedliche Waffen ausgewählt werden. Das Angebot an Weapons wird im Laufe des Spiels, je nach erreichtem Bonus, vor einem neuen Level erweitert. Bei der Waffenwahl liegt auch der Schlüssel des Spiels. Die richtige Waffe am richtigen Ort wirkt Wunder! Etwas Strategie bei der Waffenwahl ist also angesagt. Das 2D Shooter-Gameplay ist absolut nichts neues, abgesehen von der Interaktivität mit den Hintergründen, was man aber schon ansatzweise von Raystorm (Raycrisis) auf der PSone kennt. Von kleinsten bis bildschirmfüllenden Sprites, in über 7 Levels und mit 9 Waffen, wird alles vom Himmel geholt, was nur irgendwie gefährlich werden könnte. Für Abwechslung zwischen den Missionen sorgt das Briefing mit kompletter, englischer Sprachausgabe und detailreichen Animationen und Missionsinfos. Leider sind allgemein über das ganze Game hinweg einfach zuwenig Schüsse vorhanden und die Bosse viel zu schwach. Dazu kommt, dass einige feindliche Schüsse sogar noch abgeschossen werden können. Das macht Silpheed: The Lost Planet für meinen Geschmack leider etwas zu einfach. Fazit: Klassischer 2D Vertikal-Shooter im 3D Gewand mit einer packenden Story und viel Science-Fiction Atmosphäre. Das Spiel bietet aber leider nur wenig Herausforderung für Profis und "Shootermäzen". Für ein gelegentliches Spiel zwischendurch ist der Titel zu empfehlen, denn selten hat mich ein solch simples Game so in die Story reingezogen. Ausser dem Schwierigkeitsgrad und den gelegentlichen Slowdowns ganz OK, was gleichzeitig für viele aber auch als Armutszeugnis gelten könnte.
- Tekken Kämpferin Reina kommt zu Fatal Fury: City of the Wolves
SNK hat einen weiteren DLC Charakter für Fatal Fury: City of the Wolves angekündigt. Nach ihrer Ankunft in South Town entscheidet sie sich kurzerhand dazu, am King of Fighters Turnier teilzunehmen Fatal Fury: City of the Wolves ist für PlayStation 5, PlayStation 4, XBOX Series und PC erhältlich.
- PixelHeart kündigt Metroidvania Chronicles of the Wolf an
PQube und PixelHeart haben das Metroidvania Chronicles of the Wolf von Migami Games enthüllt. Chronicles of the Wolf ist ein neues Metroidvania von Migami Games, den Machern des beliebten "Fangames " Castlevania: The Lecarde Chronicles 1 und 2 und des mittelalterlichen Shooters Wallachia: Reign of Wie Wallachia lehnt sich auch Chronicles of the Wolf an eine reale Geschichte an, diesmal an den berüchtigten
- ZOOPUNK zeigt seine drei Helden im Gamescom Trailer
TiGames hat einen neuen Gamescom 2026 Trailer sowie frische Screenshots zu ZOOPUNK veröffentlicht. Der Trailer zeigt ausserdem erstmals einen geheimnisvollen vierten Protagonisten in Form eines Servals
- Showa American Story Gamescom Trailer und Screenshots
2P Games, 4Divinity und Entwickler NEKCOM Games haben einen neuen Gamescom 2026 Trailer sowie frische
- Fatal Fury: City of the Wolves bekommt grosses Update mit Story Modus
SNK hat ein neues Update für Fatal Fury: City of the Wolves vorgestellt, das am 24. Die Legends Edition mit Season Pass 1 und 2 kostet 49.99 Euro.
- Golden Axe: Erster Trailer zur Animationsserie veröffentlicht
Paramount+ hat den ersten Trailer zur neuen Animationsserie Golden Axe veröffentlicht, die auf Segas
- Action-Adventure South of Midnight vorgestellt
South of Midnight ist ein grafisch wunderschönes 3rd Person Action-Adventure der We Happy Few-Entwickler Im Trailer treffen wir die Heldin Hazel und ihren Begleiter Catfish, während sie durch ein überflutetes Der Trailer gibt einen Einblick in die Kämpfe und das Überqueren von Hindernissen und zeigt Hazels magische South of Midnight wird 2025 für Xbox Series und PC über Steam und Microsoft Store veröffentlicht, wie
- The(G)net Review: Forspoken: In Tanta We Trust DLC
Das DLC Schlachtfeld ist The Purge of Redding, ein felsiges Hochland, welches uns oft auch in die Vertikale
- Lords of the Fallen II: Neues Video zeigt das überarbeitete Kampfsystem
CI Games hat eine neue Episode der Videoserie Lifting the Veil zu Lords of the Fallen II veröffentlicht Lords of the Fallen II erscheint im ersten Quartal 2027 für PC, PS5, XBOX Series X|S und Nintendo Switch
- The(G)net Review: Golden Axe: Beast Rider
Im Moment schwappt eine gewisse Retro-Welle durch die Szene, auf welcher der Entwickler Secret Level offensichtlich mitsurfen will. Golden Axe Beast Rider soll an den Erfolg der Arcade-Klassiker anknüpfen. Wir haben uns das Schwert geschnappt und Death Adders Schergen zu blutigem Klump geschlagen. Es gibt Klassiker, die in dieser Generation erfolgreich wiederbelebt wurden, wie z.B. Pac-Man mit der "Championship Edition" oder Galaga mit "Galaga Legions". Golden Axe: Beast Rider gehört leider nicht dazu. Statt dessen stellt es ein Mahnmal für alle Entwickler dar, die mit Reinkarnationen alter, grosskalibriger Arcade-Spiele das schnelle Geld machen wollen. Golden Axe: Beast Rider erzählt die Geschichte vor dem Arcade-Original. Ihr übernehmt die Rolle der Amazone Tyris Flare und begebt euch auf einen Rachefeldzug. Zu Fuss mit Schwert bewaffnet oder aber auf dem Rücken zahlreicher Monster - oder Beasts - die den Gegnern mit brachialer Gewalt auf den Leib rücken. Unter den Feinden erkennt ihr viele bekannte Gesichter, allen voran Oberschurke Death Adder. Während des Abenteuers erhält Tyris Waffenverbesserungen, kraftvolle Elementarflüche und Magie-Angriffe. Wer sich jetzt ein ausladendes Action-Adventure erhofft wird enttäuscht sein zu hören, dass Beast Rider im Grunde nicht mehr als ein extrem gradliniges Hack-n-Slash ist, ohne grossartige Rätsel oder Item-Shops oder Erkundungs-Touren. Das wäre soweit aber noch kein Problem, schliesslich war das Original auch nicht mehr. Wenn ein Spiel aber praktisch nur auf Kämpfe als hauptsächliches Gameplay-Element setzt, dürfte man erwarten, dass dieses Element ausgereift ist. Die Probleme beginnen aber genau da. Beast Rider setzt auf ein kompliziertes Parrier- und Ausweichsystem, wo die Feinde farbcodierte Angriffe vom Stapel lassen. Leuchtet die Waffe eines Schurken orange, müsst ihr LB drücken um auszuweichen. Leuchtet sie hingegen blau, müsst ihr statt dessen RB drücken um zu Blocken. Orange Angriffe lassen sich nicht blocken und blauen Angriffen könnt ihr nicht ausweichen. Und dann gibt es da noch die grünen und die roten Angriffe. Bei Grünen ist es egal was ihr drückt und bei Roten solltet ihr schnell das Weite suchen, da weder Blocken noch Ausweichen hilft! Das mag sich vielleicht simpel anhören, in der Praxis aber benötigt ihr ein ultra-präzises Timing und ihr seid zudem öfters von mehreren Feinden umzingelt. Im Gewusel wird es schwer zu erkennen, welche Farbattacke als nächstes dran ist. Da das Zeitfenster zur Analyse der Angriffe viel zu kurz ist - man braucht regelrechte Ninja-Skillz - stirbt man unnötig oft frustrierende Tode. Da helfen auch die Beasts nicht. Zu langsam und träge sind die Viecher und ihr werdet viel zu schnell aus dem Sattel gehoben. Sollte das passieren, übernimmt natürlich ein Feind die Kontrolle über das Monster und dann seht ihr ziemlich blass aus. Erschwerend kommt hinzu, dass die spassigen Spezialangriffe der Biester immer noch ein wenig von deren Lebensenergie kosten, weswegen man diese Angriffe so gut wie nie einsetzt. Was für eine Spassbremse! Welcher Idiot hat sich denn sowas ausgedacht!? Am Ende benutzt man die Beasts nur noch für die hirnrissigen Umgebungspuzzles. In den todlangweilig designten und extrem linearen Level-Schläuchen gibt es da und dort nämlich Tore, die nur von einem Beast durchbrochen werden können. Lasst uns noch über das sinnlose Sammeln von Gold und Schätzen reden. Mit dem Gold und Geld könnt ihr nicht wie erwartet Shoppen gehen, statt dessen wird vollautomatisch aufgelevelt. Man hätte also genau so gut XP-Punkte verteilen können. Nach und nach erhaltet ihr bessere Schwerter (die optisch übrigens alle genau gleich aussehen und sich nur durch eine andere Farbgebung unterscheiden) und mächtigere Magie-Attacken. Ausserdem schaltet sich nach jeder erfolgreichen Mission ein neues Outfit frei, dass nicht nur besser aussieht, sondern auch mehr Schutz bietet. Die neuen Schwerter und Outfits lassen sich dann in den Challenge-Modi verwenden. Dort müsst ihr die Level aus der Kampagne mit einem A+ Ranking beenden oder in Arenakämpfen gegen mehrere Angriffswellen bestehen. Nur in diesen Modi bekommt ihr übrigens Achievements. "Normale" Gamerscore wie etwa für das Beenden eines Levels oder das Köpfen von X-Feinden gibt es nicht. Grafisch ist Golden Axe: Beast Rider eher nüchtern bis enttäuschend. Das beste daran sind noch die toll animierten Beasts und die Tatsache, dass konstante 60 Frames geboten werden. Heldin Tyris sieht zwar sexy aus, läuft aber roboterhaft und so gar nicht Lady-like durch die Pampa. Die grau-braunen Umgebungen sind mit Matschtexturen zugekleistert, die unweigerlich an Spiele der vorherigen Generation erinnern. Gut, das Spiel ist schön brutal und alles, das hilft in diesem Stadium aber auch nicht mehr. Die Sound-Effekte sind lasch und lassen "Bumms" vermissen. Ich hätte gerne gehört, wenn meine Klinge auf einen feindlichen Brustpanzer trifft oder sich durchs Fleisch gräbt, aber nichts da. Man könnten mein, man fuchtle nur noch in der Luft herum. Einzig der orchestrale Soundtrack weiss zu gefallen und erinnert an die guten, alten Conan-Filme. Fazit: Golden Axe: Beast Rider ist leider nur ein Schlag ins Gesicht aller Golden Axe Fans: Langweilig wie ein verregneter Sonntag Nachmittag im Winter und so sexy wie ein paar getragene Sportsocken. Ich hatte mich insgeheim auf dieses Spiel gefreut. Nach dem gelungenen VIKING (auch von Sega), waren meine Erwartungen relativ hoch - und die Enttäuschung entsprechend gross. Nicht mal Co-Op Play hat das Teil zu bieten! Warum hat man nicht einfach das Original mit einer 3D Grafik aufgepeppt und in die Xbox Live Arcade gestellt? Das wäre bestimmt ein Hit geworden!
- The(G)net Review: Tom Clancy's Rainbow Six: Siege
Kann ein solcher Teamplay orientierter Titel im Umfeld von Call of Duty und Co. mithalten? Die Spiele werden Best of Five gespielt.
- Battlefield 6: Wake Island Gameplay Trailer
EA und Battlefield Studios haben einen neuen Gameplay Trailer zu Battlefield 6 veröffentlicht, der die Der neue Trailer zeigt bereits einige der Gefechte, Fahrzeuge und Seeschlachten, die euch auf der Neuauflage





















