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Search results for "review legend of heroes trails"

4891 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • The(G)net Review: Ridge Racer 7

    Was wäre der Release einer neuen Sony Konsole ohne ein Ridge Racer? PS, PS2 und PSP bekamen bei Veröffentlichung alle einen Vetreter der Rennspiel-Serie. Ridge Racer setzt nun seine ruhmreiche Geschichte mit Teil 7 auf der PlayStation 3 fort. Die Ridge Racer-Serie gehört zu einem der grössten Erfolge der PlayStation-Generation und so schmerzte es einige Fans sehr, als Teil 6 exklusiv für die XBOX 360 erschien. Dieser Schmerz sollte jetzt aber schnell vergehen, denn mit Ridge Racer 7 bekommen alle Sony-Jünger nicht nur sämtliche Inhalte des XBOX 360 Vorgängers, sondern noch einiges mehr! Die Kunst des Drift-Racing wird auf die nächste Stufe gehoben, denn ihr könnt jetzt unter anderem eure Wagen ganz nach Belieben anpassen und damit online beweisen, dass ihr der ultimative Ridge-Racer seid. Maximal 14 Spieler können in den Online-Spielen gegeneinander antreten. Es gibt aber auch die Möglichkeit, in Spielmodi wie Teamkampf, Zweierkampf und Zweier-Zeitrennen Teamgeist zu beweisen. In der Menüleiste wird eine globale Rangliste angezeigt, um das realistische Spielgefühl eines internationalen Rennens zu vermitteln. Ausserdem könnt ihr euch in Modi wie RIDGE STATE GRAND PRIX, Globus-Zeitrennen oder Arcade beweisen und den explosiven Arcade Drifting-Spass voll auskosten. Namco-Bandai plant sogar downloadbare Events! Mit 40 Fahrzeugen und 22 Strecken ist Ridge Racer 7 das bisher umfassendste Spiel Serie, und diesmal könnt ihr das Spielgeschehen sogar noch stärker selbst bestimmen. Tuning heisst das Zauberwort! Dank haufenweise visueller Einstellungen und verschiedener Tuning-Eingriffe habt ihr die Möglichkeit, den Wagen eurer Träume zu erschaffen. Über Front- und Heckspoiler, Motorhaube, Felgen, Auspuffanlage, Plug-Ins, Federung, Sticker, Wagenfarbe bis hin zum Einsatz und Art der Nitro-Ladung dürft ihr nach Herzenslust Veränderungen vornehmen. Jedem Rennstil wird hier Rechnung getragen – vom eingefleischten Raser bis hin zum Gelegenheitsfahrer. Ihr könnt die Fahrzeuge und deren Fahrverhalten ganz einfach euren Vorstellungen und Fähigkeiten anpassen und in Online-Spielen damit gegen andere Spieler auf der ganzen Welt antreten. Das ist aber noch nicht alles! Ebenfalls neu ist Slip-Streaming (Windschatten). Dieses scheinbar unscheinbare Element wird im Verlaufe des Spiel zu einem wichtigen Verbündeten. Einige der Rennen können nur durch geschickte Windschattenfahrten gewonnen werden. Slip-Streaming ist ein völlig neues Gameplay-Element in Ridge Racer, das vor allem Online-Rennen eine völlig neue Dimension verleiht und viel Spannung erzeugt. Nur die versiertesten Fahrer werden es in Ridge City bis an die Spitze schaffen, denn im neuen Karriere-Modus wird zwischen richtigen Profis und Sonntagsfahrern unterschieden. Die Fahrer können sich in über 160 Rennen hocharbeiten, um der ultimative Ridge Racer zu werden. Ridge Racer-Veteranen werden mit den ersten 100 Rennen jedoch nicht vor grosse Herausforderungen gestellt. Erst gegen Ende der Karriere zieht der Schwierigkeitsgrad richtig an und fordert. Bis es aber soweit ist, vergehen einige Stunden, in denen ihr als Profi einfach nur eure Runden dreht damit sie gefahren sind, ohne jemals wirklich in Bedrängnis zu kommen. Dies ist auch gleichzeitig der einzige Kritikpunkt. Optisch reisst Ridge Racer 7 (wie schon Teil 6) keine Bäume aus, sieht aber ansprechend und sauber aus und läuft in 720p und sogar in 1080p mit konstanten und äusserst rasanten 60 Bildern pro Sekunde. Grafische Verbesserungen gegenüber der XBOX 360 Version fallen nicht sofort auf, sind aber definitiv vorhanden. Dazu zählt ein neuer "Verwisch-Effekt" beim Zünden des Nitros und einige Licht-Spielereien da und dort (z.B. Refklektionen auf nasser Fahrbahn oder innerhalb einiger Tunnels). Wer akribisch genau darauf achtet, findet noch andere, kleine Details, wie einen Vogelschwarm, Konfetti bei der Zieleinfahrt oder verbesserte Partikel-Effekte beim Touchieren der Banden und Gegner. Zum Schluss sei noch der treibende Techno-Soundtrack erwähnt, der diesmal neben einigen echt "abgespaceten" Eigenproduktionen auch ein paar lizenzierte Tracks namhafter Plattenlabels vorweisen kann (u.a. von King Street Records). Sogar "langsamere" House-Tracks inklusive Vocals sind dabei. Für den Techno-Fan und Musikus in euch eine wahre Fundgrube toller Klänge, die den adrenalingeladenen Rennen die richtige Würze verleihen. Fazit: This is Ridge Racer! So kennen wir es, so lieben wir es. Arcade-Drift-Racing der Extraklasse, ohne störenden Simulationsballast oder Realitätsanspruch, dafür mit jeder Menge Fahrspass und Speed! Die neue Tuning-Option macht Sinn - für Anfänger wie Veteranen - und gibt dem Ganzen ein wenig Tiefgang. Die Implementierung des "Slip-Streaming" war indes eine geniale Idee, die das altbekannte Gameplay um ein cooles Element erweitert und gerade Online-Rennen noch spannender macht. Very well done!

  • The(G)net Review: Rise of the Argonauts

    Rise of the Argonauts erzählt die Geschichte von Jason und seinen Freunden, den Argonauten, auf der Suche Die Story ist grundsätzlich einfach gestrickt: Tote Frau + goldenes Vlies = lebende Frau! Der Legende nach soll dieses edle Textil die Seelen der Toten aus dem Totenreich zurück holen. Rise of the Argonauts benötigt aber noch so viel Feinschliff, so viel weitere Hingabe der Entwickler. Ich möchte hierbei noch anmerken, dass sich die Story aus Rise of the Argonauts nur oberflächlich an

  • The(G)net Review: Rise of the Guardians: The Video Game

    Fazit: Rise of the Guardians ist ein schön designtes und actionreiches Spiel, das mit einer farbenfrohen

  • The(G)net Review: Sly Cooper: Thieves in Time

    Rein optisch macht Sly Cooper: Thieves of Time (dt.

  • The(G)net Review: SOCOM: U.S. Navy SEALs Confrontation

    Lest unser Review und erfahrt, weshalb ihr als Multiplayer-Spieler spätestens jetzt eine Playstation immer von anderen Shootern abgehoben hat, hätte der Titel wohl kaum Chancen gegen Genreprimus „Call of

  • The(G)net Review: Spider-Man: Shattered Dimensions

    Noch bevor der erste Trailer des neuen 'Spider-Man'-Films im Internet erscheint, hat sich Activision

  • The(G)net Review: Starhawk

    Wie es sich schon im Preview abgezeichnet hat, Starhawk setzt neue Massstäbe für Online Shooter.

  • The(G)net Review: Street Fighter x Tekken

    Kaum haben wir uns am letzten Marvel vs Capcom Prügler satt gespielt, erwartet den eifrigen Kämpfer bereits das nächste Crossover Beat’em Up. Fighting-Fans werden sich die Hände reiben, Konkurrent Nummer Eins wurde diesmal capcomisiert: Tekken. Als vor einigen Jahren die langjährigen Konkurrenten SNK und Capcom deren Kämpferriege aufeinander los liessen, bebte das Genre. Früher kaum vorstellbar, heute gang und gäbe. Capcom lancierte insbesondere mit der Marvel Lizenz einige X-Men und Marvel Versus-Games. Immer antreten mussten dabei die altbekannten Capcom und insbesondere die Strassenkämpfer Jungs und Mädels, schliesslich sind jene vom Fach. Nun der nächste Paukenschlag. Nicht nur unterschiedliche Welten und Fanlager prallen aufeinander, auch die immerwährende Glaubensfrage von 2D oder 3D Kämpfen und eine komplett unterschiedliche Engine stehen sich gegenüber. Nur zu oft wussten Street Fighter Anhänger nichts mit der erfolgreichen Namco-Konkurrenz anzufangen. Wiederum belächelten jene die altbacken anmutenden Capcom Sprites immer wieder aufs Neue. Mit Street Fighter 4 tauchte Capcom ins 2.5D Spielgeschehen ein, und vielmehr war Tekken letztendlich auch nie. Entsprechend positiv war die Erwartungshaltung, denn Street Fighter x Tekken fühlt sich für SSF4 Kenner schnell vertraut an. Tekken-Jünger werden sich unter Umständen erst ans Spielgefühl gewöhnen müssen, doch diese geht dank der gewohnt erstklassigen Steuerung im Eiltempo ins Blut. Der neuste Capcom Prügler glänzt mit den gewohnt erstklassigen Tugenden. Die verschiedenen Charaktere steuern sich griffig und sind grösstenteils gut aufeinander abgestimmt. Audio-Visuell erwartet Serien-Veteranen dasselbe Bild. Comiclastige Figuren treten vor malerischen Hintergründen gegen einander an. Die Tekken-Kämpfer machen sich erfreulich gut im für sie ungewohnten Grafikstil. Der Charakter-Select Screen lässt uns Spielern eine willkommene Auswahlfreude. Die grossen Namen der beiden Serien sind vertreten. Dass immer mehr Final Fight in Street Fighter reinfliesst, ist nichts Neues und wir nehmen das gerne entgegen. Poiston macht Chun Li massiv Konkurrenz im Babe-Wettbewerb auf dem Monitor. Bei der Tekken-Schar warten bekannte Grössen wie Kuma der Bär, Kazuya oder King. Letzterer gehört zum Namco Sammelsurium dazu, egal wie fragwürdig das Charakterdesign schon seit dem ersten Teil auf der PlayStation war. Geprügelt wird in individuellen Zweier-Teams. Ist einer der beiden Kämpfer seine Energie-Leiste los, heisst es Game Over. Es gilt also, entsprechend taktisch klug mit den beiden Streithähnen umzugehen. Zumal neu Duo-Kombos ausgeführt werden dürfen. Charakter Eins prügelt auf seinen Gegner ein und wird im richtigen Moment auf den Partner gewechselt, darf jener die Attacke weiterführen. Ansonsten warten die üblichen Feuerbälle und Ex-Special-Moves. Ergänzend dazu hat jeder Haudegen dieselbe Variation an Standard-Kombos im Repertoire sowie selbstverständlich noch seine individuellen Fähigkeiten in der Hinterhand. Soviel zum Altbekannten. Völlig neu sind die sogenannten „Gems“. Mit jenen verstärken wir jeden Kampfstil nach Lust und Laune. Sowohl defensive wie auch offensivere Spielvarianten erhalten mit der entsprechenden Gem-Verteilung eine nicht zu unterschätzende Aufwertung. Pro Hünen gibt’s maximal drei jener Spezialattribute zum Verteilen. Unausgegoren wird das Kampfsystem deswegen nicht, weil sich die Gems gegenseitig grösstenteils neutralisieren. So bleibt die Balance bestehen und mit einer Prise zusätzlicher Taktik bereichert. Für Langzeitmotivation sorgen die unterschiedlichsten Auswahlmöglichkeiten. Nebst dem - nette Dialoge umfassenden - Story Modus bietet sich ein Trainingsbereich und selbstverständlich dürfen wir auch online ran. Den Trainingsmodus haben wir bei anderen Spielen dieser Art schon schmerzlich vermisst, umso erfreulicher, dass das Tutorial von Capcom mitgeliefert wird. Online sieht’s dann ein wenig dürftiger aus. Zwar bieten sich noch immer diverse Filter an, perfekt gelaufen sind die Kämpfe bisher aber nicht immer. Wir hoffen, dass hier noch via Patches nachgebessert wird. Fazit: Wer Street Fighter 4 mochte und dem Teamkampf nicht abgeneigt ist, der wird mit Street Fighter x Tekken seine helle Freude haben. Natürlich immer vorausgesetzt, dass man mit der gewöhnungsbedürftigen Tekken- Sippschaft klar kommt. Andererseits, sollte man King & Co. so gar nicht ausstehen können, bietet sich jetzt endlich die Gelegenheit, jenen auch endlich mal aufs Maul zu geben. Da wir dies in einer variantenreichen und hübschen Grafik sowie mit der gewohnt hervorragender Engine tun dürfen, umso besser. Der zusätzliche taktische Tiefgang via Gem-Verteilung frischt zudem das Genre erfreulich auf.

  • The(G)net Review: Syndicate

    Lest unser Review!

  • The(G)net Review: Tekken Hybrid

    Eines der besten Prügelspiele seiner Zeit kehrt auf einer neuen Konsole zurück. Diesmal in HD und mit einem Film im Gepäck. Tekken Tag Tournament, welches damals ein Launchtitel für die Playstation 2 war, feiert seine Rückkehr und fungiert sozusagen als Prolog für die bevorstehende Fortsetzung des traditionellen Kampfepos. Höhere Auflösung, ein Film und eine Demo des neusten Teils sollen dem Titel aus dem Hause Namco-Bandai erneuten Erfolg verleihen. Die Chancen stehen hoch, dass man mindestens einmal über einen Tekken Titel gestolpert ist, wenn man sich schon seit längerem für Videospiele interessiert. Seit den Anfängen der Playstation, gehört die Serie mit der trashigen Story und den skurrilen Charakteren fest zur Videospielkultur. Die Meinungen über die Qualität der Serie gehen auseinander, die Langlebigkeit zeugt jedoch von einer treuen Fangemeinde welche inzwischen seit sieben Teilen (Handheld-Releases und Updates ausgenommen) mit an Bord ist. Tekken Tag Tournament, welches zwischen dem dritten und dem vierten Teil erschienen ist, gilt als einer der beliebtesten Teile der Serie. Dafür gab es verschiedene Gründe. Das Spezielle ist jedoch die Abklatschmechanik, welche es erlaubt seinen Freunden und Feinden gleich mit zwei Prügelknaben abwechselnd auf den Lukas zu hauen. Diese Auswechslungen welche zu jeder Zeit im Kampf vorgenommen werden können, bringen eine zusätzliche taktische Dimension zur Hitze des Gefechts. Neben Abklatsch-Attacken kann man aber vor allem einen der zwei Kämpfer ausruhen und so einen Teil seiner Lebensanzeige zurückgewinnen. Ansonsten ist es ganz einfach der ausgeglichenste Tekken-Titel mit den meisten Charakteren zur Auswahl und natürlich mit dem kultverdächtigen Tekken-Bowl-Modus bei dem man Dr. Boskonovitch herausspielen konnte. Jedes dieser Features ist nun in gestochen scharfem HD zu erleben. Als Zusatz findet man auf der Disc den 3-D-Film Tekken Blood Vengeance und den Tekken Tag Tournament 2 Prologue. Der Film wird leider keine Rekorde brechen. Die Story wurde gar nicht erst beachtet, was langweilige Sequenzen und unerträgliche Dialoge zur Folge hatt. Dafür kann der Film mit einigen gelungenen Actionszenen aufwarten. Wer kein Fan der Tekken-Serie und seiner Helden ist, sollte aber einen grossen Bogen um diesen Trash-Streifen machen. Die Demo ist ein Vorgeschmack auf das Spiel, welches uns im vierten Quartal dieses Jahres erwarten wird. Man hat die Auswahl zwischen vier verschiedenen Charakteren und kann im Arcade so wie im Vs. Modus antreten. Die Demo lässt hoffen, ist jedoch nicht mehr als ein Leckerbissen um den Hype bis zur Vollversion zu steigern. Fazit: Wer den Playstation 2 Launchtitel verpasst haben sollte, kann dies nun mit Tekken Hybrid nachholen und dies sogar in HD. Das Spiel kann nach wie vor überzeugen, ist aufgrund des Alters aber eher für Tekken-Fans zu empfehlen. Wer dazu noch gerne den Film ansehen will und die Demo von Tekken Tag Tournament 2 anspielen möchte, kann beim Budgetpreis von 40.- CHF bedenkenlos zugreifen.

  • The(G)net Review: The Eye of Judgment

    Diese wird vorerst nur im Bundle mit The Eye of Judgment geliefert, wird aber später sicher auch einzeln Das Regelwerk von The Eye of Judgment erinnert sehr an Yu-Gi-Oh. Grafisch ist The Eye of Judgment ansprechend jedoch kein Überflieger. The Eye of Judgment ist prädestiniert für Onlinekämpfe. Fazit: The Eye of Judgment ist nicht jedermanns Sache.

  • The(G)net Review: The Shoot

    Dass mit dem Release von Playstation Move auch die Lightgun-Shooter wieder Einzug auf Sonys Heimkonsole halten würden, war nur eine Frage der Zeit. Na klar - die Eiskugel-Hardware eignet sich ja auch prächtig dazu, den virtuellen Gegnern mit einem gezielten Kopfschuss den Garaus zu machen. Mit "The Shoot" und "Time Crisis" stehen gleich zwei Vertreter des oben genannten Genres in den Regalen. Wer wohl die Nase vorn hat? Das Spielprinzip ist genau das, was von einem Lightgun-Shooter erwartet wird. Man zielt mit dem Move-Controller auf den Bildschirm und ballert die bösen Buben von der Bildfläche. Ab und an bloppen ein paar Zivilisten rein, die nicht erschossen werden dürfen - sonst gibt es Abzüge in der Wertung. Was mich an 'The Shoot' so richtig gefreut hat, war die Machart, also die Präsentation. Kein futuristisches Polizei-Szenario, kein übertriebener Rambo-Verschnitt oder sonst was, was man für einen Lightgun-Shooter gerne nutzt. 'The Shoot' versetzt euch nämlich in die Haut eines aufsteigenden Schauspielers, der sich durch verschiedene Filmsets ballern muss. Klar - wie bereits oben erwähnt - am grundsätzlichen Gameplay eines solchen Titles wird sich nie was ändern - aber ob man auf Soldaten einer 'Wir-sind-ja-so-böse-Jungs'-Armee ballert, oder auf aufspringende Pappcowboys, macht einen grossen Unterschied. In der Haut des namenlosen Schauspielers schiesst ihr euch durch verschiedene Settings, von der Wild-West-Kulisse hin zu einer von Robotern kontrollierten Stadt. Wahlweise alleine oder mit einem Kumpel ist es das Ziel, dem pummeligen Regisseur zu gefallen. Ist der Kreis um den Typen (der wie eine Paarung zwischen Peter Griffin und Peter Jackson aussieht) grün, überhäuft er euch mit Komplimenten und sieht sogar eine Zukunft im Filmbusiness für euch. Ballert ihr zu viele Zivilisten nieder, trefft ihr zu wenig Gegner oder versagt ihr beim direkten 'Duell', so färbt sich der Balken rot und der Regisseur fängt an zu toben und stampft auf seinem Megaphon rum. Wenn die Geduld des Mannes dann komplett erschöpft ist, müsst ihr die Szee wiederholen, wobei euer Punktestand auf null zurückgesetzt wird. Die Checkpoints dabei sind stets fair gesetzt, und wer sich einen Dreck um Highscores schert, macht einfach weiter. Zusätzlich werdet ihr mit Perus belohnt, die euch kurzzeitig entweder in einen Art Bullet-Time-Modus versetzt, die Gegner im Sichtfeld auf einen Schlag auslöscht oder aus eure Pistole ein richtig heftiges MG macht, wobei es in dieser Phase egal ist ob ihr was trefft oder nicht - auf die Genauigkeit hat das keinen Einfluss. Genervt habe ich mich lediglich über den recht nützlichen Bullet-Time-Boost, da dieser sich nur per 360 Grad-Drehung aktiviert werden kann. Wer also gemütlich im Sitzen spielen will, muss auf diesen verzichten. Gemäss Tutorial soll es auch möglich sein, diesen per Lasso-Bewegung auszuführen, was mir aber auch nach mehreren Versuchen nicht gelungen ist. Die anderen beiden Boosts werden entweder durch einen Schuss in den Boden (Zerstörungsdruckwelle) oder einen Schuss in die Luft MG-Upgrade) wesentlich angenehmer ausgelöst. Fazit: The Shoot erfindet das Rad selbstverständlich nicht neu. Trotzdem fühle ich mich in dem "originellen" neuen Szenario wesentlich wohler als bei Time Crisis - von den Szenerien hab ich nämlich gehörig die Nase voll. Nichts destotrotz verliert auch "The Shoot" spätestens nach dem ersten Durchgang seinen Reiz. Ausser mit ein paar Freunden an einem spassigen Abend werde ich das Spiel wohl nicht mehr anfassen. Das haben Lightgun-Shooter halt einfach an sich.

  • The(G)net Review: The Last of Us: Left Behind

    Nachdem The Last of Us unzählige Preise in der Kategorie "Bestes Spiel 2013" einheimsen konnte, veröffentlicht Die Geschichte spielt als Flashback während dem Original Spiel The Last of Us an der Stelle, an der Ellie Man merkt sofort wie anders die Stimmung gegenüber dem eher ernsten Last of Us ist. Fazit: Für Fans von The Last of Us ist das Add On eigentlich Pflicht.

  • The(G)net Review: The Unfinished Swan

    Seit der letzten E3 in Los Angeles hat ein Indie-Game mehr Aufmerksamkeit erregt als einige grössere Titel. Dafür verantwortlich ist kein geringeres Spiel als das unabhängig produzierte Unfinished Swan. Der Blickfang des Spiels ist vor allem der malerische Grafikstil. Lest weiter, wenn ihr wissen wollt ob der Unfinished Swan nun doch komplett ist oder ob ihm immer noch ein Teil fehlt. Giant Sparrow ist der Name des New Kids On The Block und der Name der Spieleschmiede, die mit Unfinished Swan die Herzen der Indie-Fans erobern will. Bereits nach den allerersten Screenshots wurden Ähnlichkeiten zu den Entwicklern von Journey und Flower (thatgamecompany) im Internet besprochen. Diese Analogien sind auch im fertigen Spiel bemerkbar und zwar lassen sich diese eigentlich mit nur einem Punkt zusammenfassen: Die Spiele dieser beiden Entwickler sind bis dato einzigartig. Gleich zu Beginn wird klar, dass Unfinished Swan nicht wie die meisten anderen Spiele verzweifelt um Aufmerksamkeit ringt. Diese Story wird nicht aufgezwungen, viel mehr wird man langsam damit vertraut gemacht. Das Spielt ist mit einem klassischen Märchen aus eurer Kindheit zu vergleichen, das euch eure Mutter vor dem zu Bett gehen vorgelesen hat. Das werden sich auch die Entwickler gedacht haben, denn gleich zu Beginn des Spiels erzählt uns eine Dame mit sanfter Stimme die Geschichte des kleinen Monroe. Dem Waisenjungen Monroe wurde eine umfängliche Sammlung an unfertigen Gemälden vermacht nachdem seine Mutter verstorben ist, doch das Waisenhaus erlaubt ihm lediglich eines davon auszusuchen. Eines Nachts erwacht Monroe aus seinem Schlaf, um festzustellen, dass der unfertige Schwan, der bis anhin im ausgesuchten Bild hauste, plötzlich verschwunden ist. Auf des Suche nach seiner Erinnerung an seine Eltern, springt er in den schwarzen Rahmen des Bildes und damit fängt das Spiel an. Die Spielmechanik und der visuelle Stil des Spiels gehen Hand in Hand und könnten sich nicht besser ergänzen. Umgeben von unendlichem Weiss, müsst ihr in der Ego-Perspektive mit Hilfe von schwarzer Farbe euren Weg durch die Fantasiewelt bahnen. Jeder Wurf einer Farbbombe bringt dabei neue Details eurer Umgebung zum Vorschein. Ein Baumstumpf hier, eine Wand dort. Mit der Farbe wird die Umwelt erst sichtbar, was euch ein Weiterkommen ermöglicht. In jedem Level wird eine neue Mechanik erklärt, die ihr mit eurem bestehenden Wissen koppeln müsst um alle Puzzles zu lösen. Neben den Farbklecksen kann man beispielsweise mit Wasserspritzern Gegenstände in Bewegung setzen oder eine Ranke zum wachsen bringen um hohe Mauern zu erklimmen. Die Rätsel sind nicht besonders schwierig, das müssen sie aber auch nicht sein. Unfinished Swan will den Spieler nicht prüfen, es will ihn mit der puren Schönheit von Monroes Märchen verwöhnen - was auch gelingt. Dank der einzigartigen Darstellung des Abenteuers kann man sich dem Bann des Spiels nur schwer entziehen. Die Musik sorgt für weitere Highlights während den malerischen Erkundungstouren und trifft immer die genau richtige Note. Ich will nicht mehr viel über diesen Ausnahmetitel ausplaudern, da man in 2 Stunden das ganze Abenteuer erleben kann. Richtig gelesen: Nur zwei Stunden. Lasst euch aber nicht von der mageren Spielzeit beeinflussen, denn dies ist ein Märchen das keine Minute länger benötigt um seine Geschichte zu erzählen. Vor allem ist ein richtiges Märchenbuch teurer und noch schneller zu Ende. So aber ist der Budgetpreis von 20 Franken dem Erlebnis des Spiels durchaus gerechtfertigt. Fazit: Es ist nicht jedem Entwickler seine Sache, ein Risiko einzugehen und einen Innovationsversuch zu starten. Zum Glück gibt es daher die Indie-Branche. Ein Spiel wie Unfinished Swan wäre nie möglich gewesen, wenn es aus dem Haus eines Publisher-Riesen wie EA oder Activision stammen würde. Das ist auch gut so. Die Liebe zum Detail strömt in diesem Titel aus jedem Pixel. Die Entwickler haben sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, bevor alles im Spiel ihrem hohen Standard entsprach. Und dieser Standard ist hoch genug um jeden noch so kritischen Gamer zu überzeugen. Ob man Indie-Games mag oder nicht, The Unfinished Swan ist definitiv ein Stück Videospielkunst, das man nicht an sich vorbeiziehen lassen sollte.

  • The(G)net Review: The Sly Collection

    Bevor uns die Jungs von Sucker Punch "Infamous" präsentierten, machten sie sich mit den "Sly Raccoon"-Titeln einen Namen. Wer diese Toptitel auf der Playstation 2 verpasst haben sollte, kann dies nun nachholen. Und erst noch in High Definition. Lange ist es her, als ich die Plastikfolie des ersten "Sly Raccoon"-Titels abriss und in meine klobige Playstation 2 einschob. Genau genommen ist dies nun sieben Jahre her und trotzdem verbinde ich fast nur gute Erinnerungen mit dieser Franchise. Aufgrund der hohen Qualität der Titel verwundert das Upgrade auf High Definition nicht wirklich. Das Ergebnis kann allerdings überraschen, denn das Cel-Shading im Comicstil kommt in HD um einiges besser zur Geltung. So kann sich das Spiel heutzutage grafisch zwar nicht mehr messen, aber durchaus noch sehen lassen. Für alle, welchen der Name Sly Raccoon kein Begriff ist, erkläre ich kurz die Geschichte. Sly Raccoon ist der letzte Nachfahre eines Stammbaums von Meisterdieben. Über Generationen hinweg wurde in der Familie das Thievius Raccoonus, ein Almanach voller Diebestechniken, weitergegeben. Doch solch ein berüchtigter Gegenstand erzeugt Neider, und es kam so, dass ein paar machthungrige Ganoven Slys Eltern töteten und sich mit dem Familienerbe davon machten. Sly landete darauf in einem Waisenhaus, in welchem er seine zukünftig besten Freunde kennenlernte. Einige Jahre später macht sich Sly mit Unterstützung seiner Kumpanen auf die Reise, um seine Eltern zu rächen und sein Familienerbe zurück zu ergattern. Von dieser Geschichte aus entwickeln sich dann auch die Plots für den zweiten und dritten Teil. Am Gameplay wurde nichts verändert, bis auf einige kurze Passagen, die optional auch mit dem neuen Playstation Move Controller gemeistert werden können. Die Steuerung weiss auch heute noch zu überzeugen und wirkt im Gegensatz zu den meisten neuen Titeln nicht so überladen und auf die Basics beschränkt. Wenn man bedenkt, dass alle drei Titel der Trilogie sich ähnlich steuern lassen und man problemlos gleich loslegen kann, macht die einfach gestaltete Kontrolle über den Waschbär noch mehr Sinn. Innerhalb der drei Spiele erwartet euch sehr viel Abwechslung. Neben originellen Bosskämpfen, unterschiedlichen Szenarien und gelegentlichen Abstechern hinter die Windschutzscheibe eines Vehikels, ist es ab dem zweiten Teil auch möglich in die Haut Slys bester Freunde, Bentley und Murray, zu schlüpfen. Fazit: Die "Sly Raccoon"-Collection weiss auch heute noch zu überzeugen und hat mehr Originalität zu bieten als so manche der heutigen Titel. Ausser Ratchet und Clank gibt es auf dem Jump ’n Run-Markt ausserdem nicht viel zu sehen für die PS3, daher ist es sehr erfreulich dass diese drei sehr erfolgreichen Spiele ein Makeover erhalten haben. Neben den verständlichen grafischen Einbussen gegenüber aktuellen Videospielen macht die Sly Trilogie aber eine sehr gute Figur und ist für Nostalgiker wie Jump ’n Run-Fans zu empfehlen.

  • The(G)net Review: Time Crisis 4

    Eine rote Warnleuchte an der GunCon ermahnt euch, falls ihr "out of range" seid.

  • The(G)net Review: Time Crisis: Razing Storm

    Theoretisch könnte man hier nochmals die selbe Einleitung nehmen wie bei unserem Test zu "The Shoot". Damit man uns aber kein Copy & Paste unterstellen kann, hier die kurze Zusammenfassung: Neue Bewegungssteuerung = Lightgun-Shooter. Die Wii hats gezeigt und mit Playstation Move geht das ganze auf Sonys Heimkonsole wieder von vorne los. Mit Time Crisis: Razing Storm wagt sich nun Namco in den Kampf um die Gunst der Arcade-Freaks. Während sich Sonys 'The Shoot' eher am Casualsegment der 'Jetzt-hab-ich-Move'-Kunden orientiert, kommt mit Time Crisis: Razing Storm mal ein richtig dick geschnürtes Paket Sinnlosaction für die Arcade-Fans auf den Markt. Gleich drei Titel findet ihr im Razin Storm Paket. Zuerst - und wohl als 'Hauptattraktion' gedacht - der neuste Ableger der Time Crisis Serie. Zum Spielprinzip gibts natürlich nicht viel zu sagen, da dies durch das Genre an sich schon stark eingeschränkt wird. Ihr ballert mittels des Move-Controllers alles über den Haufen was sich auf dem Bildschrim bewegt und sammelt dadurch Punkte. Die Interaktion zwischen den Hauptprotagonisten ist gewohnt lächerlich und im B- oder C-Movie-Sektor anzusiedeln. Für die einen mag das den Chamre eines Lightgun-Shooters ausmachen - mich hats einfach nur genervt. Doch darüber könnte man schnell hinwegsehen. Schliesslich will man bei einem Lightgun-Shooter keine durchdachte Story - sondern knallharte Action. Die kriegt ihr auch - sofern die Steuerung dann mal mitmacht. Mittels des Dualshock 3 oder des Navigation-Controllers bewegt ihr euch nämlich mehr schlecht als recht durch die linearen Levels. Das richtige tolle Arcade-Feeling wollte sich zumindest bei mir bei Razing Storm partout nicht einstellen. Schon eher motivierend - wenn auch auf dem gleichen lächerlichen Sektor angesiedelt - ist da der 'Bonus'-Content welcher ebenfalls auf die Blue-Ray-Disc gepresst wurde. Nebst Razing Storm findet sich nämlich der Vorgänger Time Crisis 4 und Deadstorm Pirates auf dem silberling. Gerade Time Crisis 4 spielt sich dank automatischem Laufen und des wesentlich ausgeklügelten Gameplays weitaus angenehmer als der namensgebende Haupttitel. Aus der Deckung schiesst ihr hier Soldaten, Terror Bites und anderes Getier in insgesamt 3 Abschnitten über den Haufen und folgt der ebenfalls sehr einfallslosen Story um eine Verschwörung des US-Militärs. Trotzdem macht Time Crisis 4 besonders mit Unterstüzung eines Kumpels mächtig Laune und dürfte Arcade-Fans durch Online-Competitions lange bei der Stange halten. Die zweite Dreingabe nebst TC4 ist hier wie bereits erwähnt Deadstorm Pirates. Im Vergleich zu TC richtig farbenfroh, geht ihr alleine oder mit einem Kumpel auf Piratenjagd und schiesst mit einem goldenen Revolver auf die Kontrahenten. Ans Nachladen müsst ihr dabei nicht denken! Mit unbegrenzter Munition gillt es lediglich die schaurigen Gestallen so schnell wie möglich ins virtuelle Jenseits zu befördern! Auf eine Bewertung im Bereich der Präsentation möchte ich hier nicht wirklich eingehen. Wer Lightgun-Shooter mag, wird genau das erhalten was er erwartet - wer so oder so nichts mit dem Genre anfangen kann, wird sich an der überzeichneten Art und dem kitschigen Sound so oder so stören. Über die Spielzeit muss wohl auch nicht lange referiert werden. Es sind Lightgun-Shooter, die ihr im Prinzip nach je 30 Minuten durchgezockt hab. Der Reiz der Spiele liegt in der Competition gegen sich selbst oder gegen Online-Gegner - immer wieder und wieder seine eigene Highscore zu verbessern. Die einen kann das stundenlang vor den Bildschirm bannen, die anderen haben schon nach dem ersten Durchgang die Schnauze voll. Fazit: Für gerade mal 70 Franken bekommen Arcade-Fans ein richtig schönes Paket, das sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten. Das Spielhallen-Flair stellt sich ab der ersten Sekunde ein. Schade ist lediglich, dass der Haupttitel den beiden Bonusdreingaben etwas hinterher hinkt. Alle andern sollten, sofern sie unbedingt einen Lightgun-Shooter haben wollen, wohl eher zum etwas "moderneren" und "simpleren" The Shoot greifen.

  • The(G)net Review: IL-2 Sturmovik: Birds of Prey

    Willkommen bei Birds of Prey! Grafisch überzeugt Birds of Prey mit vielen realistischen Effekten, einer natürlich wirkenden, wunderschönen IL2-Sturmovik: Birds of Prey sieht super aus und spielt sich auch so. und den luftigen Schlachten des Zweiten Weltkriegs interessiert ist, kommt um IL2-Sturmovik: Birds of

  • The(G)net Review: Hunted The Demon's Forge

    Habt ihr euch jemals gewünscht, dass Gears of War ein halb-kooperativer Dungeon Crawler wäre? Nein? Hunted ist, kurz gesagt ein Mix aus Gears of War und einem halbherzigen RPG/Action-Adventure. Dazu kommt ein mehr oder weniger funktionierendes Cover-System, was auch den genannten Gears of War-Touch

  • The(G)net Review: Harry Potter and the Deathly Hallows

    Wäre das ganze mehr Sci-Fi denn Fantasy, würde der Name "Gears of Potter" passen.

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