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Search results for "review legend of heroes trails"

4905 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • Daba: Land of Water Scar erscheint im Frühjahr 2027

    Sony Interactive Entertainment übernimmt die weltweite Veröffentlichung des Action RPGs Daba: Land of Das vom PlayStation China Hero Project unterstützte Spiel von Dark Star erscheint im Frühjahr 2027 für

  • The Eternal Life of Goldman – Es war einmal... und es tut immer noch weh

    Mit dem neuen Trailer zu The Eternal Life of Goldman laden THQ Nordic und die künstlerisch verklärten Goldmans Welt eine schwebende Inselkette im endlosen Meer, inspiriert von alten Mythen, vergessenen Legenden „The Eternal Life of Goldman“ will kein weiterer Indie-Plattformer mit Retro-Vibes sein. Kein Trial-and-Error-Marathon, sondern ein flüssiger Tanz aus Intuition und Timing. The Eternal Life of Goldman erscheint 2025 für PlayStation 5, Xbox Series, Switch und PC.

  • The(G)net Review: The Ratchet & Clank Trilogy

    Fazit: Wie lautet nun mein Fazit, wo das Review doch vielleicht einen leicht negativen Eindruck hinterlässt

  • The(G)net Review: Assassins Creed 2

    Game of the year? Wir werden sehen... Assassins Creed 1 war ein immenser Erfolg für Ubisoft.

  • The(G)net Review: Batman: Arkham Asylum

    Doch nach den ersten gezeigten Gameplay-Trailern hat sich meine Meinung zu „Arkham Asylum“ radikal geändert

  • The(G)net Review: Aliens vs. Predator

    Mit Titeln in den letzen Jahren wie Shellshock 2: Blood Trails, welches sich im unteren Shooter Mittelfeld Wer schon im Voraus Trailers des Games gesehen hat, weiss, dass die Entwickler an Brutalität nicht gespart

  • Lords of the Fallen erscheint am 13. Oktober 2023 - Neuer Gameplay-Trailer veröffentlicht

    eine Reise durch eine riesige und tückische Welt zu begeben, wenn das Dark-Fantasy-Action-RPG Lords of Der geistige Nachfolger des 2014er Lords of the Fallen erscheint für PC, PlayStation 5 und Xbox Series Das Veröffentlichungsdatum wird mit einem neuen vierminütigen Trailer bekannt gegeben, der den Fans endlich herausfordernden Kämpfen und kolossalen Bosskämpfen reisen die Spieler durch die Parallelwelten der Lebenden Der neue Trailer, der musikalisch von Iron Maidens „Fear of the Dark“ untermalt wird, zeigt den Fans

  • The(G)net Review: Resident Evil 2 (2019)

    Für das folgende Review haben wir die Story von Leon Scott Kennedy gewählt.

  • The(G)net Review: Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske

    Folgend dementsprechend ein Review aus der Sicht von Emily.

  • The(G)net Review: LEGO Indiana Jones

    Wer kennt ihn nicht, den Abenteurer mit Schlapphut und Peitsche. In den 80er Jahren erschienen drei Filme rund um die Abenteuer des Indiana Jones. Der vierte Indy Teil kam im Mai dieses Jahres in die Kinos. Entwickler TT Games beschränkt sich beim Spiel Lego Indiana Jones inhaltlich jedoch auf die ersten drei Teile. Die Handlung und Präsentation ist stark an den Filmvorlagen nachgebildet. Wer die Indiana Jones Filme gesehen hat wird sich sofort zu Hause fühlen. Auch dieses Lego Spiel verzichtet komplett auf Sprachausgabe, was aber für Indy Kenner kein Problem darstellen sollte. Mit Zwischensequenzen, die sofort aus den Filmen wieder erkennbar sind wird die Handlung vorangetrieben. Es ist sehr amüsant, wie die Entwickler die kleinen Details aus den Filmen ins Spiel übernommen haben, und es wird den einen oder anderen Spieler zum Schmunzeln animieren. Aber auch 'nicht Indy-Enthusiasten' werden keine Probleme haben dem Spielverlauf zu folgen. Das Spiel ist in drei Abschnitte mit je sechs Level aufgeteilt und das Spielprinzip ähnelt dabei sehr dem der Lego Star Wars Saga. Jeder Level ist in kleinere Szenen aufgeteilt. Das heisst, ihr müsst in jedem Abschnitt gewisse Rätsel lösen, um in den nächsten Bereich vorzudringen. So gilt es defekte Lego Maschinen oder Fahrzeuge mittels Werkzeug zu reparieren, Lego Bausteine zu sammeln und zusammenzusetzen, oder kleinere Endgegner zu schlagen. Die Kamera hat immer eine fixe Position und ist nur minimal schwenkbar. An einigen Stellen ist es schwer festzustellen auf welcher Höhe sich z.B. eine Liliane befindet, da man die Ansicht nicht ändern kann. Die Steuerung ist aber sehr einfach und schnell erlernbar, da nur wenige Buttons am Gamepad belegt sind. Jede Charaktere hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Indy zum Beispiel hat neben der Standard Schlagfunktion seine Peitsche, mit der er sich über tiefe Abgründe schwingt, oder entfernte Lego Bausteine zu sich ziehen kann. Jedoch hat er Angst vor Schlangen und ist dann auf fremde Hilfe angewiesen. Willie kann höher Springen als die Anderen und mit ihrem Gekreische bringt sie Lego Objekte zum explodieren. Andere Figuren wiederum können Schätze ausgraben oder Wandmalereinen entziffern. Eure Gegner besitzen Waffen wie Armbrüste, Speere, Schwerter bis hin zu Maschinengewehren und Raketenwerfern. Ihr habt ebenfalls die Möglichkeit diese Waffen zu benutzen. Allerdings sind diese nur auf ein paar Schuss bzw. Schläge beschränkt. Es gibt insgesamt 60 Charaktere die ihr freispielen könnt. In einigen Levels könnt ihr gewisse Dinge nur mit bestimmten Charakteren erreichen. So müssen bestimmte Lego Figuren zuerst noch freigespielt werden. Dies ist allerdings nur ein Zusatz im Spiel und nicht nötig um die Kampagne erfolgreich abzuschliessen. Im Gegensatz zur Lego Star Wars Saga verzichtete TT Games auf einen Online Co-op Modus, somit ist das Spiel leider nur im Split-Screen co-op spielbar. Grafisch präsentiert sich Lego Indiana Jones wie sein Vorgänger. Der knuffige Lego Look gibt dem Spiel viel Charme und es macht einen Heidenspass die Lego Objekte zu zerstören. Die herumliegenden Lego Teilchen können dann eingesammelt werden und je nach Farbe erhaltet ihr Punkte. Anhand dieser Punkte erhaltet ihr dann am Ende des Levels neue Lego Figuren. Bei einigen Szenen hat es ein leichtes Tearing gegeben, dies ist allerdings nicht beeinträchtigend, um das Spiel zu spielen. Der Indy Soundtrack von John Williams wurde 1:1 aus den Filmvorlagen übernommen und in das Spiel integriert und trägt viel zur guten Atmosphäre bei. Leider ist das Abenteuer eine eher kurze Angelegenheit. So werden erfahrene Spieler die Kampagne in ca. 6-8 Stunden durchgespielt haben. Wie gesagt kann der Spieler später mit anderen Lego Figuren wieder zurückkehren, um versteckte Schätze für zusätzliche Punkte noch zu holen. Fazit: Vorallem im Co-Op Modus ist Lego Indiana Jones ein spassiges, leider aber auch ein sehr kurzes Abenteuer, bei welchem vor allem Indiana Jones Fans auf ihre Kosten kommen. Indy Fans können der Gesamtbewertung also ruhig eine halbe Note hinzufügen. Für nicht Indiana Jones Kenner ist das Spiel sicher weniger interessant, aber durchaus einen Blick wert. Es bleibt noch zu sagen, dass die PS3 und Xbox 360 Version identisch sind, während die Wii Version grafisch ganz leichte Abstriche hat.

  • Ace Combat 8: Wings of Theve hebt 2026 ab

    Bandai Namco hat Ace Combat 8: Wings of Theve offiziell angekündigt. Nach einer Blitzinvasion der Republik Sotoa liegt die Federation of Central Usea in Trümmern. Der Spieler wird an Bord nur unter einem Namen geführt: Wings of Theve. Eine Legende, ein Hoffnungssymbol, eine Lüge, die einst erfunden wurde, um die Moral zu retten.

  • BLACKWOOD zeigt seine Spielmechaniken im neuen Trailer

    BLACKWOOD: Act 1 haben Entwickler AttritoM7 Productions und Publisher IZilla Games einen neuen Gameplay Trailer

  • Neuer Charakter-Trailer zu Absolum

    bereits für seine Neuinterpretation klassischer Beat'em Ups gefeiert wird, hat heute in einem Gameplay-Trailer Mitentwickelt von Dotemu (Streets of Rage 4, Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder’s Revenge) in Zusammenarbeit mit den Studios Guard Crush Games (Streets of Rage 4, Streets of Fury EX) und Supamonks, wird Absolum Der heutige Trailer stellt den Charakter Cider vor, eine rätselhafte Verschmelzung aus Mensch und Maschine

  • Erster Gameplay-Trailer zum Ninja Simulator

    RockGame hat einen ersten Gameplay Trailer zu Ninja Simulator veröffentlicht. Sobald der Playtest beendet ist, werden wir Euch mit einem ausführlichen Preview versorgen.

  • The(G)net Review: Indiana Jones und der Grosse Kreis (PS5)

    Und es ging nicht lange, bis der Review Key reinflog und ich endlich mit Schlapphut und Peitsche Indys

  • The(G)net Review: Clair Obscur: Expedition 33

    einzelnen Levels wechselt ihr dann in die 3rd-Person Ansicht und steuert den Charakter eurer Wahl durch die Gegend

  • The(G)net Review: Deliver At All Costs

    Ein Amazon Fahrer unter Bezos' Knute im Dauerstress? Oder doch ein Spin-Off von Kojima's Rucksack Simulation Death Stranding? Nein! Wir reisen in das Jahr 1959 und versuchen unser Glück als aufstrebender Delivery Boy auf der tropischen Insel St. Monique. Schnallt euch gut an, denn auf unserem Lieferplan stehen nicht nur absurde Zustellmissionen, auch legen wir mit unserem Fahrstil beinahe das halbe Eiland in Schutt und Asche. Rock 'n Roll! Früher war alles einfacher. Unser Held Winston, ein aufgeweckter Mittzwanziger, sucht Arbeit. Als er von der örtlichen Radiostation erfährt, dass ein Transportunternehmer fähige Mitarbeiter sucht, marschiert Winston direkt ins Firmenbüro zum Vorstellungsgespräch. Auf telefonische Anmeldung oder schriftliche Bewerbung wird gepfiffen. Und tatsächlich bekommt Winston nach einem kurzen Gespräch mit dem Boss den Job. Was wir (und Winston) nicht wissen ist, dass bei unserem neuen Arbeitgeber ein paar Schraube locker sind und er sich auf halsbrecherische und gefährliche Lieferungen spezialisiert hat. Diese Erkenntnis folgt bereits nach der ersten Test Mission. Es gilt eine Kiste Feuerwerkskörper zu einem Hotel zu fahren, ohne dass die Box Schaden nimmt. Dummerweise besteht unser Transportgut mehrheitlich aus Blindgängern. Während unserer Fahrt fliegen unentwegt Festtags-Raketen aus der Kiste und versetzen die halbe City von St. Monique in Aufruhr. Wütende Inselbewohner attackieren unseren Pick-Up Truck, was regelmässig unsere Reifen plättet. Da hilft nur aussteigen, um auf Knopfdruck den Schaden zu beheben und die gehässigen Angreifer mit einem Schubser abzuwehren. Sobald wir den Zielort erreicht haben wird abgeladen und wir kassieren unseren Lohn. Deliver At All Costs setzt auf die isometrische Perspektive, die sich nur in einem 90 Grad Winkel drehen lässt. Das Delivery Chaos steuern wir entweder mit der antiken Tanksteuerung oder der modernen 8-Way-Variante. Nach unserem ersten Auftrag zeigt sich unser Arbeitgeber zufrieden und schiesst gleich die nächste Aufgabe nach. Ein paar Luftballons sollen als Kundengeschenk ausgewählten NPCs zugestellt werden. Kein Problem für Winston! Das einzige Hindernis sind die Ballone selbst. Aufgrund des Heliums verringert sich unser Gewicht und bei jeder Bodenwelle schwebt Winston samt Untersatz ein paar Sekunden über dem Asphalt, stets besorgt nicht in irgendeinem Graben zu landen. Unterwegs passieren wir des Öfteren gelb markierte Geldkisten. Entweder fahren wir sie mit unserer Karre zu Schrott und sacken dabei ein paar US-Dollar ein oder wir machen uns zu Fuss auf und zerdeppern für unser Auto unerreichbare Cash-Boxen mit der blossen Faust. Was wir euch bisher unterschlagen haben, ist die abgedrehte Umgebungsphysik. Da sich Winston's Fahrstil mit einem betrunkenen Fahrer vergleichen lässt, rammen wir dauernd Gartenmauern, Laternenpfosten, Leitplanken und andere immobile Gegenstände. Unser Wagen nimmt dabei kaum Schaden und das verursachte Chaos lassen wir links liegen. Warum die örtlichen Gesetzeshüter uns nicht auf den Fersen sind, verwundert selbst unseren Helden. Dies ist aber nur zu Beginn der Fall. Später ruft jeder Gesetzesverstoss die Polente auf den Plan und wir werden gnadenlos gejagt. Entweder schütteln wir die Verfolger mit haarsträubenden Ausweichmanövern ab, springen vom Wahnsinn gebeutelt über Klippen, nutzen Mülltonnen als Versteck, was hier unter dem Slogan” Trash Mahal” läuft, oder, wenn unser Appartement in der Nähe liegt, verstecken wir uns dort. Damit wir uns in der Isometrie nicht verfahren, zeigen uns gelbe Pfeile die optimale Route zum Ziel. Rote Marker deuten auf eine Abkürzung hin, die jedoch nicht ohne Gefahren wie fehlende Brückenteile oder Bodenwellen auskommen. Zu den 13. Hauptmissionen, die in drei Kapitel unterteilt sind, gesellen sich kleinere Side Quests. Hier helfen wir ausgewählten NPCs bestimmte Probleme zu lösen, was schon einmal im wilden Parkour über Häuserdächer enden kann. Schliesslich nutzt Winston ausserhalb seines Karrens gerne mal den Sprint und die Jumpfunktion, um sich in Abschnitten zurechtzufinden, die für unseren Pick-Up nicht befahrbar sind. Als Belohnung für diese Nebenaufgaben händigen uns die Questgeber eine Blaupause aus. Damit können wir unseren Wagen in der firmeneigenen Werkstatt mit kleinen Extras aufpimpen. Die grösseren und Story-relevanten Zusätze bekommen wir nach Missionserfolgen direkt von unserem Chef gestellt. Wir montieren einen kleinen Hebekran, der auch grössere Boxen auf unseren Transporter hievt. Noch schwerere Gegenstände, wie z.B. eine Statue, werden mit der Seilwinde eingefahren. Später verpassen wir unserem Gefährt ein paar Panzertüren und montieren das Hellhorn, damit auch der hinterletzte Hoschi unsere Power Hupe nicht überhören kann. Überschreitet die Distanz zu unserem Pick Up die Schmerzgrenze, latschen wir einfach zur nächsten Telefonkabine, die freundlicherweise von den Entwicklern auf der Ingame Map markiert werden, und rufen auf Knopfdruck unsere Kiste herbei. Zug- und Schiff-Icons übernehmen die Schnellreise, womit wir uns an jedem Punkt der sechs Inselregionen absetzen lassen können. Winston's Chaos Tour dauert im Schnitt zwischen 8 bis 10 Stunden. Fazit: Deliver At All Costs trifft genau meinen Humor. Etwas abgedreht, stets von einem Augenzwinkern begleitet, überzeugt mich die durchgeknallte Lieferservice-Simulation. Zumal sich das Spiel selbst nicht immer ernst nimmt. Untermauert vom karibischen Setting und dem passenden Soundtrack lässt der “Nur noch schnell eine Mission vor dem Schlafengehen”-Effekt nicht lange auf sich warten. Die Aufgaben bieten genug Abwechslung, dass selbst Ubisoft vom Quest Aufbau her noch etwas lernen könnte. Bei fast jedem Abschnitt entlockten mir die Entwickler ein paar Lacher. Dafür sorgt auch die tolle Physik, bei der wir - wie schon erwähnt - die halbe Insel aufmischen und auseinandernehmen. Selbst die NPC-Interaktionen und Cut Scenes kommen ohne Schalk im Nacken nicht aus. Winston's Delivery-Odyssey vermittelt eine Leichtigkeit, die man heute leider viel zu selten findet und sorgt dank der Tollpatschigkeit unseres Helden kontinuierlich für gute Laune. Grobe Schnitzer findet man kaum, dafür sorgt der gesunde Mix aus GTA, Crazy Taxi und Burnout. Deliver at All Costs ist ideal für Spieler, die gerne auch mal abseits ihrer Genretreue etwas Neues und frisches ausprobieren wollen. Deliver At All Costs ist für PC, PS5 und Xbox Series X|S erhältlich. Wir haben das Spiel auf der PlayStation 5 getestet. Das Test-Muster stammt von Konami , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Deliver At All Costs bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Pirates VR: Jolly Roger

    "Piratenromantik in VR" klingt erstmal nach einem ausgelutschtem Klischee. Aber Pirates VR: Jolly Roger schafft es, mich doch irgendwie abzuholen. Nicht wegen einer komplexen Story oder technischer Brillanz, sondern weil es das, was es sein will, ziemlich konsequent durchzieht. Die Handlung ist schnell erklärt: Man strandet auf einer Insel und folgt den Spuren eines mysteriösen Schatzes. Mehr braucht es nicht. Was das Spiel clever macht, es verzichtet komplett auf ein klassisches Tutorial. Stattdessen begleitet ein sprechender Papagei die ersten Spielstunden. Mal hilfreich, mal aufdringlich, aber als dynamischer Wegweiser erstaunlich effektiv. Es fühlt sich nicht inszeniert an, sondern so, als würde man einfach reinrutschen und selbst herausfinden, wie alles funktioniert. Technisch liefert das Spiel auf PSVR2 ein solides Niveau. Die Umgebungen, eine tropische Insel, enge Höhlen, verlassene Schiffswracks, sind zwar grafisch nicht gerade High-End, aber sie erzeugen tolle Piraten-Atmosphäre. So als wäre man als Jack Sparrow auf einer einsamen Insel gestrandet und würde nach einem verlorenen Schatz suchen. Besonders die Lichtstimmung in dunklen Passagen, die man mit Hilfe einer Laterne in der Hand ausleuchtet, funktioniert richtig gut. Die Texturen könnten stellenweise schärfer sein und manche Objekte wirken eher flach, aber insgesamt entsteht ein glaubwürdiges VR-Setting. Die Steuerung ist einer der stärkeren Faktoren. Ob klettern, Schwimmen oder Gegenstände greifen, alles funktioniert logisch und ohne künstliche Barrieren. Besonders das Klettersystem hat mich positiv überrascht, da es sehr intuitiv funktioniert und kaum Übung erfordert. Die Möglichkeit, beim Schwimmen zwischen realer Armbewegung oder Stick-Steuerung zu wählen, ist mehr als nur Komfort. Auch das macht das Spiel zugänglicher. Was allerdings auffällt ist die starke Linearität. Zwar kann ich mich auf einer sehr grossen Insel frei bewegen, jedoch geht das Klettern nur da, wo es vorgesehen ist. Sprünge sind nicht möglich. Das hört sich vielleicht nach einer Kleinigkeit an, wird aber schnell zum Problem, wenn man an einem kleinen Felsen hängen bleibt, den man im echten Leben einfach überspringen würde. Das reisst einen stellenweise aus der VR-Realität. Ein richtiger Stimmungskiller sind die Checkpoints. Wer kurz vor dem Ziel eines längeren Abschnitts scheitert, darf wieder von ganz vorn anfangen. Gerade in schwierigeren Passagen sorgt das für viel Frust. Hier hätte ich mir ein manuelles Speichersystem gewünscht oder zumindest faire Rücksetzpunkte nach markanten Erfolgen. Das hätte den Frust deutlich reduziert. Kämpfe gibt es, sie sind aber eher Nebenwerk und sehr einfach gehalten. Man schlägt mit der Axt oder dem Degen auf Skelette ein, schiesst gelegentlich mit einer Steinschlosspistole. Das ist spielerisch simpel und hat keine Tiefe. Gleiches gilt für die Rätsel. Sie sind schnell durchschaut und nehmen eher das Tempo aus dem Spiel als echte Denksportaufgaben zu sein. Das passt zwar zum Ton des Spiels, wirkt aber eher wie "unnötiges Füllmaterial". Der Wiederspielwert hängt stark davon ab, ob man Lust hat, wirklich jeden Winkel zu erkunden. Das kann sich lohnen, denn mit versteckten Münzen und Schätzen schaltet man ein paar Mini-Games frei. Die Spielzeit liegt je nach Spielweise bei etwa drei bis vier Stunden. Für VR-Verhältnisse geht das in Ordnung. Fazit: Pirates VR: Jolly Roger ist kein Meilenstein der Gamingwelt, aber ein liebevoll gemachtes, charmantes Piraten-Abenteuer mit handfestem VR-Gameplay und durchdachter Steuerung. Die technische Umsetzung ist ordentlich, die Mechaniken solide, aber das frustrierende Speichersystem und die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit durch das fehlende Springen kosten Punkte bei der Wertung. Wer sich auf das kompakte VR-Erlebnis einlässt und nicht gleich bei Rückschlägen die Geduld verliert, bekommt hier ein kurzweiliges Spiel mit viel Flair, das Spass macht, solange man seine Grenzen akzeptiert. Kein Goldschatz, aber definitiv mehr als eine leere Schatztruhe. Pirates VR: Jolly Roger ist als Download für PSVR2, Steam VR und Meta Quest 3 erschienen. Wir haben das Spiel auf der PS5 mit PSVR2 getestet. Das Test-Muster stammt von Split Light Studio , wofür wir uns herzlich bedanken!

  • ANOMALITH zeigt seine Systeme im neuen Trailer

    FuRyu und Winning Entertainment Group haben einen rund fünfminütigen System Trailer zu ANOMALITH veröffentlicht

  • Call of Duty: Vanguard - Stalingrad Mission im Video

    Activision zeigt 8-Minuten aus der Stalingrad-Mission der Kampagne von Call of Duty: Vanguard. Wer sich das Spiel nicht spoilern will, sollte sich den Trailer aber lieber nicht anschauen. 😅 Call of Duty: Vanguard wird von Sledgehammer Games entwickelt und erscheint am 5.

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