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Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
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- The(G)net Review: Star Overdrive
Dass für dieses innovative System Zelda: Breath of the Wild als Inspiration diente, ist nicht von der
- He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction erscheint im Februar 2027
Limited Run Games und Bitmap Bureau haben den Releasetermin für He-Man and the Masters of the Universe : Dragon Pearl of Destruction bekannt gegeben. Insgesamt warten mehr als 13 Levels voller Gegner, Power-Ups und bekannter Figuren aus dem Masters-of-the-Universe-Universum
- The(G)net Review: Tormented Souls 2
Wieso und warum erfährt Ihr nun in meinem Review.
- Indiana Jones and the Great Circle erscheint für Switch 2 - The Order of Giants Launch Trailer
Gleichzeitig gab’s zur gamescom den frischen Launch-Trailer zum DLC "The Order of Giants", der am 4.
- The(G)net Review: OPUS: Prism Peak
Um an diese Informationen zu kommen gilt es zweierlei Dinge zu tun: Die Gegend genau zu untersuchen, Die Lösung verbirgt sich in den Dialogen und Informationen, welche wir bei der Erkundung der Gegend erhalten Es macht richtig Spass die Gegenden zu erkunden und mit der Kamera Fotos zu schiessen.
- The(G)net Review: NHL 25
Im „World of CHEL“-Modus warten spannende Live-Events, bei denen sowohl online als auch offline gespielt In Pro-AM warten zudem interessante Herausforderungen gegen bekannte NHL-Legenden.
- The(G)net Review: Gradius Origins
Neben R-Type gehört Konamis Shmup-Reihe zu den legendärsten 2D Shootern ever. Nimmt man zu den ersten drei Teilen noch die Salamander Spin Offs dazu und legt zusätzlich noch das brandneue Salamander 3 bei, bleiben für Gradius Fans kaum noch Gründe zum Klagen. Oder doch? Ingesamt 7 Titel aus dem Gradius Universum packte Konamis M2-Team in die vorliegende Kollektion: SALAMANDER III GRADIUS SALAMANDER LIFE FORCE GRADIUS II: GOFER no Yabou GRADIUS III: Densetsu kara Shinwa e SALAMANDER 2 Nur aber einfach pro Game eine Version rauszuhauen, reicht für die Fanservice Gemeinde nicht aus. Hier wurde ganz tief ins Softwarearchiv gegriffen, um auch den letzten Shmup-Experten abzuholen - und nein, der Vorreiter Scramble, der eigentlich als Grundstein der Serie gilt, sucht man hier vergebens. Schauen wir uns mal an, was der japanische Konzern heute so zu bieten hat. Der Erstling Gradius sollte eigentlich jedem ein Begriff sein. Die bockschwere aber fantastische Spaceballerei feierte ihr Debut am 2. Februar 1985 in den japanischen Spielhallen, um nur ein Jahr später als erster Konsolenport auf dem Famicom/NES zu landen. Weitere Versionen wurden später für Amiga, MSX, PC Engine und zig andere altertümliche Brotkisten wie Sharps X8600 oder den ZX Spectrum umgesetzt. Hierzulande wurde das ganze unter dem Pseudonym Nemesis verkauft. War uns aber schon damals egal, weil wir unter uns nur den japanischen Originalnamen verwendeten. Bevor ihr euch durch ellenlange Passagen durchkämpfen müsst, halten wir uns bei den ersten sechs Titeln kurz und gehen dafür beim Neuling Salamander 3 etwas tiefer in die Materie. Beim ersten Gradius spendiert uns Konami insgesamt 5 verschiedene Veröffentlichungen. Zwei unterschiedliche Varianten aus Japan, die US und die EU-Version plus den nordamerikanischen Arcade Prototyp. Für Gradius 2 entschied man sich für die early, mid und late Version aus Japan plus, als kleiner Nachschlag, die US-Fassung, welche unter dem obskuren Namen Vulcan Venture lief. Gradius 3 wartet ebenfalls mit 4 Abwandlungen auf, mit dem Unterschied, dass hier rein asiatische Veröffentlichungen bevorzugt wurden. Das wären JP Old Ver. und JP New Ver. und die Asia-Variante. Unbekannt war mir die JP AM Show Version. Etwas abgespeckter verhält es sich mit den Salamander/Life Force Titeln. Beim Erstling teilen sich die japanischen und nordamerikanische Version (alias Life Force) die Auswahl. Bei Salamander 2 gibt's nur das japanische Original. Genauso verhält es sich mit Titel Nummer 6 Life Force. Wer jetzt ein wenig die Übersicht verliert, sitzt im gleichen Boot wie wir. Salamander ist der japanische Name, Life Force die US-Bezeichnung. Konami re-releaste die amerikanische Variante mit einigen Verbesserungen in Japan unter dem Namen Life Force. Bei uns hiess die NES-Version Life Force Salamander. Alles klar? Zurück zum Thema. Dass bei Salamander 3 bisher nur eine Version existiert macht Sinn, schliesslich handelt es sich hierbei um eine Weltpremiere. Es ist das erste neue Ableger der Franchise seit über 15 Jahren. Das Entwicklungsteam M2 entschied sich an der 16Bit- Retrooptik der Vorgänger festzuhalten. Kein HD-Upscaling oder schärfere Texturen. Salamander 3 könnte direkt aus den 90ern stammen. Als Raumschifftypen stehen uns entweder Vic Viper oder Lord British zur Verfügung. Gestartet wird klassisch mit dem Standardschuss, doch schon die erste Gegnerwelle hinterlässt uns neue Waffen wie Laser oder den Ripple Beam, Speed Extras, Schutzschild, Raketen und Sidekick Orb, die uns mit zusätzlicher Feuerkraft unterstützen. Als instante Notlösung aktivieren wir den Burst, der für einen kurzen Zeitraum aus allen Rohren und Richtungen feuert. Werden wir getroffen, ist unser Schiff futsch und die Upgrades schweben mutterseelenallein für einen kurzen Zeitraum auf dem Screen herum, bevor sie für immer verschwinden. Da unser Spacekreuzer sofort wieder respawnt, nutzen wir die wertvollen Sekunden um die herrenlosen Power Ups wieder einzusammeln, was schon einmal den erneuten Bildschirmtod hinauf beschwört, wenn wir zu gierig werden. Denn die Feinde nehmen euch konstant unter Beschuss. Salamander 3 ist zwar noch nicht in der Bullet Hell gelandet, schwebt aber schon vor deren Toren. Wer die Serie kennt weiss, dass sich horizontale Level mit vertikalen abwechseln. Natürlich erwartet uns nach jedem Abschnitt ein dicker Boss mit amtlicher Feuerkraft. Nach 6 intensiven Stages rollen die Credits. Dank unlimited Continues ballern sich auch Neueinsteiger bis zum Endkanzler. Das Optionsmenu begrüsst uns bei allen Shmups mit speziellen Einstellungen und folgenden Neuerungen: Quicksave / Quickload Rückspuhl Mechanik Einfacher Schwierigkeitsgrad Unverwundbarkeit Trainings modus Online Ranking Zusätzlich lassen sich Bildschirm-Ratios und CRT-Filter einstellen, wobei die 16:9 Variante die Optik etwas ungewöhnlich dehnt. Für das beste Erlebnis raten wir euch die originale Ratio von 4:3 einzubehalten. Bei allen Salamander/Life Force-Titeln dürfen 2 Spieler simultan ran. Bei Gradius 1 bis 3 lässt man euch jedoch nur abwechslungsweise durch die Tiefen des Alls kreuzen. Fazit: Früher haute Konami Spitzentitel am Laufmeter raus. Heutzutags schwächelt der ehemalige Softwareriese und ganz selten wird man mit einem brandneuen Titel überrascht. Halb so wild für Konami. Schliesslich liegen noch so viele Retrogames in deren Softwarearchiv, das reicht mindestens für 6 weitere Collections. Wie schon bei MGS und Castlevania schöpft man mit Gradius Origins aus den Vollen. Uns hat die Ballerei wieder einmal überzeugt. Korrekte Portierung mit sinnvollen Optionen, die jeden Gamer, egal ob Pro oder Noob, abholen. Klar hätte ich mir zusätzlich Gradius V und VI gewünscht, weiss aber das Spielezusammenstellungen keine Wunschkonzerte sind. Dass uns Konami aber 2025 mit Salamander III zusätzlich einen brandneuen Shooter hinzaubert, hat mich positiv überrascht. Mit den verschiedenen Versionen der einzelnen Titel fährt Konami ganz klar in die Gewinnzone. Eine tolles Paket, von denen Konami gerne in Zukunft noch ein paar Nachschieben darf, wie z.B eine Parodius/Twin Bee-Collection oder alle Turtle Games auf einen Streich. Gradius Origins ist für PS5, Xbox Series X|S, Switch und PC erhältlich. Wir haben das Spiel auf der PS5 getestet. Das Test-Muster stammt von Konami , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Gradius Origins bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: The Dog Island
Nach diesem Review muss ich erstmal eine Runde Condemned 2 spielen, quasi als Ausgleich. Gehört ihr zu letzterer Fraktion - und schaut ihr heute noch ab und zu wie es eurem im DS lebenden Hündchen
- The Lords of the Fallen Dual Worlds Gameplay Trailer
CI Games und Hexworks zeigen einen neuen Gameplay Trailer vom Action RPG The Lords of the Fallen, das
- Tianji: Shadow of the Ancients angekündigt
Justdan International hat mit Tianji: Shadow of the Ancients ein neues rundenbasiertes RPG angekündigt
- The(G)net Review: Turbo Kid
Dieser sportliche Biker fordert uns zu kleinen Time Trials oder Trick-Challenges in der Halfpipe auf.
- The(G)net Review: Double Dragon Revive
Schon die Trailer liessen im Vorfeld vermuten, dass das hier kein zweites Streets of Rage 4 werden würde Da ist einer, der dich permanent durch die Gegend schleudert, während brennende Fässer im Weg liegen, Hardcore-Fans dürften hier nach einer halben Stunde den Controller beiseitelegen und sich wieder Streets of
- HeroFest 2025: Impressionen
Wir empfehlen schon vorher den Timetable in der HeroFest-App anzusehen. Der "Legends of Tour" Stand von Indiana Jones-Superfans war besonders spannend: Er präsentierte originale SwitzerLAN & Gaming-Kern Parallel zum HeroFest fand wieder die SwitzerLAN statt. Die Nähe zum HeroFest ist eine grosse Stärke. Das HeroFest 2025 bot Vielfalt, Action und Atmosphäre für nahezu jeden Geschmack.
- The(G)net Review: Machine Gun Fury
Der ursprünglich 2022 für PC veröffentlichte Retro Shooter ist nun in seiner vollständigen Core Edition auch für Konsolen erhältlich und trägt seine Inspirationen offen zur Schau. Ohne Umwege ruft er den kompromisslosen Geist von Klassikern wie Commando, Contra oder Ikari Warriors in Erinnerung. Als Hommage an die Exzesse der 8Bit- und Arcade-Ära der 80er Jahre verfolgt Machine Gun Fury nicht das Ziel, das Genre neu zu definieren oder grundlegend zu modernisieren. Stattdessen konzentriert sich das Spiel darauf, bewährte Stärken konsequent auszubauen. Im Kern ist Machine Gun Fury ein schnörkelloser Run and Gun Shooter. Es geht einzig darum, sich durchzuschiessen und zu überleben, solange es eben möglich ist. Dabei wechselt das Spiel über acht Regionen hinweg zwischen Top Down- und Side Scrolling-Perspektiven und konfrontiert uns fortlaufend mit Gegnerwellen, Umweltgefahren und bildschirmfüllenden Bosskämpfen. Das Tempo bleibt dabei fast durchgehend hoch und lässt nur selten Raum zum Durchatmen. Besonders positiv fällt auf, wie präzise und direkt sich das Spiel anfühlt. Die Steuerung reagiert punktgnau, prompt und zuverlässig. Auch wenn Kugeln, Explosionen und Gegner den Bildschirm regelmässig fluten, bleibt die Fairness nicht auf der Strecke. Tode erfolgen zwar schnell und unbarmherzig, trotz Energie-Leiste, sind in den meisten Fällen jedoch nachvollziehbar und fordern vor allem Aufmerksamkeit, Reaktionsvermögen und ein ständiges Bewusstsein für die eigene Position. Für etwas spielerische Abwechslung sorgen die drei wählbaren Charaktere Gunner Jimbo, Suzi Uzi und Mini Gun Floyd. Gunner Jimbo übernimmt die Rolle des vielseitigen Allrounders und eignet sich für ein ausgewogenes Spiel. Suzi Uzi setzt stärker auf Schnelligkeit und Präzision und richtet sich eher an Spieler, die mit Mobilität und Genauigkeit arbeiten möchten. Mini Gun Floyd wiederum ist die personifizierte Feuerkraft, erkauft seine enorme Durchschlagskraft jedoch mit geringerer Beweglichkeit. Zwar verändern diese Archetypen das Grundgerüst des Spiels nicht entscheidend, doch sie setzen ausreichend unterschiedliche Akzente, um verschiedene Herangehensweisen zu fördern. Eine der grössten Stärken von Machine Gun Fury liegt im Einsatz zerstörbarer Umgebungen. Barrieren geben unter anhaltendem Beschuss nach, explosive Elemente lösen Kettenreaktionen aus und ganze Areale können innerhalb weniger Sekunden in Trümmer gelegt werden. Dieses moderne Element geht über reinen Schauwert hinaus, denn zerstörte Deckungen und gezielt ausgelöste Explosionen können ganze Gegnergruppen eliminieren. Dadurch entsteht eine angenehm offensive Dynamik, die aktives und vorausschauendes Spielen belohnt. Zusätzliche Abwechslung bringen Fahrzeugpassagen mit Panzern, Booten und Kampfbuggys. Sie verleihen dem Spielgeschehen kurzzeitig mehr Wucht und sorgen für kleine Tempowechsel. Diese Abschnitte sind bewusst simpel gehalten, erfüllen ihren Zweck jedoch zuverlässig, indem sie das Gefühl von Überlegenheit und Zerstörung weiter verstärken. Gleichzeitig bleibt Machine Gun Fury seinen Arcade Wurzeln in einer Weise treu, die nicht nur Vorteile mit sich bringt. Der Schwierigkeitsgrad ist extrem hoch, Checkpoints sind knapp und das Spiel verlangt deutlich, dass man durch Wiederholung lernt. Gegnerverhalten, Levelabläufe und Gefahrenzonen müssen verinnerlicht werden, um erfolgreich zu sein. Wer stärker an moderne Komfortfunktionen und grosszügigere Fehlertoleranz gewöhnt ist, könnte diesen Ansatz als unnötig hart empfinden. Hinzu kommt, dass das Spieldesign trotz aller Intensität eine gewisse Starrheit nicht verbergen kann, wodurch es schnell repetitiv wird. Auch der Verzicht auf umfangreichere Fortschrittssysteme begrenzt die Langzeitmotivation. Abgesehen von ein paar temporären Power-Ups gibt keine Upgrades. Audiovisuell gelingt Machine Gun Fury hingegen eine überzeugende Vorstellung. Die an 8-Bit Ästhetik erinnernde Pixelgrafik wirkt sauber und wird durch moderne Lichteffekte, Partikel und flüssige Animationen sinnvoll ergänzt. Der Soundtrack zählt zu den klaren Highlights. Das klassische SID Klangbild liefert energiegeladene Stücke, die das hektische Kampfgeschehen ideal begleiten. Technisch präsentiert sich die Ballerei stabil, was angesichts des hohen Tempos und der Präzisionsanforderungen besonders wichtig ist. Fazit: Machine Gun Fury ist eine konsequente, explosive Rückbesinnung auf die Stärken klassischer Arcade- und 8-Bit Shooter. Präzise Steuerung, zerstörbare Umgebungen, Fahrzeug-Passagen und ein nahezu pausenloses Tempo schaffen ein intensives Spielerlebnis, das von Anfang bis Ende auf Retro-Charme setzt. Gleichzeitig bringt die kompromisslose Old School Ausrichtung auch klare Einschränkungen mit sich, etwa in Form von Wiederholungen, hohem Schwierigkeitsgrad und begrenzter Langzeitmotivation. Wer diese Art von Spiele mag, erhält ein adrenalingeladenes Actionspiel, das seine Aufgabe mit bemerkenswerter Zielstrebigkeit erfüllt. Gäbe es eine hübschere 16Bit-Optik, wäre die Wertung durchaus höher ausgefallen. Machine Gun Fury ist als Download für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox Series X|S, Xbox One und Nintendo Switch erhältlich. Wir haben das Spiel auf der PS5 Pro gespielt. Unser Test-Muster stammt von ESDigital Games , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Spiele bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Psychonauts 2
Grund dafür war das ausgefallene Gameplay-Design von Tim Schafer, der sich mit Spielen wie Day of the Tentacle, The Secret of Monkey Island, Grim Fandango oder Full Throttle einen guten Ruf erarbeitet hatte Nach Brutal Legend und Broken Age wurde es ruhig um den erfindungsreichen Spiele-Macher.
- The(G)net Review: Balan Wonderworld
Hier eine kleine Auswahl: die Spinnenbox verwandelt uns in eine lebenden Netzschwinger und wir können Auf Metacritic gab es einige User Tests mit Top Wertungen à la "best of this generation" und "masterpiece Verdächtig, wenn ein Hauptteil dieser "User" zuvor noch nie eine Review auf Metacritic veröffentlicht
- The(G)net Review: Romeo is a Dead Man
Während wir auf unseren FBI-Missionen in verschiedenen Zeitlinien in hochauflösendem 3D durch die Gegend Fazit: No More Heroes, Killer 7, Killer is Dead.
- The(G)net Review: Captain Blood
Das Hack'n Slash Piraten-Abenteuer wurde ursprünglich 2003 als Age of Pirates: Captain Blood für die Zu guter Letzt dürfen wir noch herumstehende Fässer oder Kisten durch die Gegend schleudern oder uns
- The(G)net Review: F1 2017
Ob dies gelingt, lest Ihr in unserem Review.
- The Blood of Dawnwalker enthüllt
Legenden werden zur Realität und die Geschichte wird niemals wieder so sein, wie zuvor. The Blood of Dawnwalker ist das erste Kapitel der Dark-Fantasy-Saga von Entwickler Rebel Wolves. The Blood of Dawnwalkder ist ein klassisches Open World Action-RPG. The Blood of Dawnwalker wird mit der Unreal Engine 5 entwickelt und von Bandai Namco Entertainment veröffentlicht





















