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5005 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- The(G)net Review: Elden Ring Nightreign
Es ist eher selten der Fall, dass sich die Chefredaktion so über einen Review Key freut. Zugriff auf die ersten sieben Bosse zu erhalten, gilt es im ersten Run das dreiköpfige Gladius Beast of Haben wir ein paar Runen zusammen, rennen wir im Eiltempo zum Site of Grace, wo wir automatisch unseren Selbst der popeligste Hero-Shooter hat diese Funktion heute als Standard.
- Story-Details und Gameplay zu Island of Winds
Games und Entwickler Parity Games haben neues Gameplay-Material sowie weitere Story-Details zu Island of Besonders interessant: Island of Winds verzichtet bewusst auf klassische Kämpfe.
- The(G)net Review: Starship Troopers: Extermination
Starship Troopers wurde zu seinem Release von den meisten missverstanden, hat sich in der Zwischenzeit jedoch zu einem echten Kulthit entwickelt. Paul Verhoevens Film kann endlos zitiert werden, bietet Gifs für jede Lebenssituation und ist thematisch weiterhin hoch relevant. Starship Troopers: Extermination ist der neueste Versuch den Film zu versoften und wir haben es uns auf der Xbox Series X angeschaut. In der Timeline ist Extermination nach allen Filmen angesiedelt, inklusive den Animierten, und enthält entsprechend nicht nur Technologien und besonders Waffen aus dem ersten Teil. Johnny Rico ist mittlerweile General in der United Citizen Federation und als Veteran des Kriegs gegen die Bugs eine Top-Autorität. Johnny, gesprochen vom Star des Films Casper Van Dien, spielt jedoch nur in der Einzelspielerkampagne eine Rolle, wo er vor und nach jeder Mission ein paar Sätze von sich gibt. Leider sind diese Missionen völlig belanglos und extrem langweilig. Es sind kurze Abschnitte aus den eigentlichen Missionen aus dem Mehrspielermodus an der Seite von Bots die ein komplettes Persönlichkeitsvakuum sind. Die Geschichte zwischen Missionen ist ebenso belanglos und so sehr sich Van Dien auch in seine Rolle lehnt, ein paar Standbilder vom ergrauten General mit Augenklappe lässt null Stimmung aufkommen. Zum Glück ist das jedoch nicht allzu tragisch, denn der Fokus liegt sowieso auf dem Mehrspielermodus für bis zu 16 Spieler. Aufgeteilt in eine handvoll Modi und Schwierigkeitsgraden geht es schlussendlich nur darum, alle Bugs auf mehreren Alienplaneten zu vernichten. Zu Beginn jeder Mission kämpft man sich durch Bugtunnel oder über eine verseuchte Planetenoberfläche, um bestimmte Gebiete einzunehmen, zu halten oder spezielle Bugs zu erledigen. In den meisten Missionen ist der Ablauf aufs Ende immer gleich. Eine Art von Generator muss über einen längeren Zeitraum vor immer weiter wachsenden Feindwellen beschützt werden. Dafür bauen die Spieler gemeinsam eine kleine Basis aus Barrikaden, Bunkern, Geschützen und Nachschubpunkten. Dafür stehen nur begrenzte Zeit und Ressourcen zur Verfügung, bevor sich die Arachniden zu Hunderten gleichzeitig gegen die Verteidigung werfen. Als Ego-Shooter ist Starship Trooper: Extermination grundsolide. Das Waffenfeedback ist wuchtig, der Aufbau der Basen in seinen Einzelteilen funktioniert nach ein wenig Eingewöhnung selbst mit dem Controller ziemlich gut und mit 6 Klassen mit verschiedenen Fähigkeiten und Knarren zur Auswahl gibt es genug Abwechslung. Alle Aktionen belohnen einen mit Erfahrungspunkten für Charakter und Ausrüstung, wodurch man seine Waffen mit Aufsätzen verbessern oder neue Skills freischalten kann. Es geht ausschliesslich in den Kampf gegen die Bugs und nicht auf andere Menschen, weshalb eigentlich jedes Upgrade ausschliesslich Vorteile und keine Nachteile bringt. Schon nach kurzer Zeit hat man seinen Trooper mit neuen Goodies ausgestattet, um noch effizienter auf die Jagd nach den Käfern zu gehen. Gleichzeitig ist das Gameplay nicht so aussergewöhnlich, als dass es andere Shooter in den Schatten stellt oder in deren Nähe kommt. Das ist auch gar nicht nötig, denn das Feeling von Starship Troopers kommt innerhalb kürzester Zeit auf und macht Extermination zu dem, was es ist. Menüs und Lobbys sind im Stil der Filme gehalten, mit bunter Propaganda, die die Hölle im Kampf gegen die Bugs verniedlicht. Gemeinsam mit bis zu 15 anderen Helden zu kämpfen, ist jedoch das absolute Highlight. Auf den Wänden einer selbst gebauten Basis zu stehen, während eine Welle nach der anderen dagegen prallt, fühlt sich einfach unglaublich gut an. Das Rattern der Moritas, grünes und oranges Alienblut das die Umgebung bedeckt und die nonstop Action fangen das Gefühl der Filme perfekt ein. Situationen, in denen alle Spieler Bugs aus der Distanz erledigen, bevor ein riesiger Tiger-Bug auf die Menschen los stürmt und alle Spieler gleichzeitig den Arachniden mit einem Kugelhagel stoppen, ist einzigartig. Das gleiche gilt auch für die Verteidigung von Basen. Wenn alle Trooper gleichzeitig ihr Feuer auf einen Grenadier-Bug konzentrieren, der mit seiner Artillerie die Verteidigung zerstört, ist das Feeling unvergleichbar. Was hier auch hilft, ist, dass der Look und das Feeling zu 100% Starship Troopers ist. Die Waffenskins und deren Sounds sind genauso wie man es aus den Filmen kennt. Das beste Feature im technischen Bereich ist jedoch, dass die Leichen der Bugs nicht von selbst verschwinden. Wer einen Bereich für 10 oder 20 Minuten verteidigt, wird ein Schlachtfeld voll mit den leblosen Bugs vor sich haben. Diese türmen sich an den Wänden einer Basis auf, wodurch die Gegner einen einfacheren Zugang haben. Es sieht und fühlt sich beeindruckend an. Gleichzeitig kann das für Probleme bei der gegnerischen KI sorgen und die Bildrate leidet, je länger ein Spiel andauert, umso mehr. Wer jedoch ein authentisches Starship Troopers Gefühl jagt, wird mit diesen Problemen gut umgehen können, denn es macht das Spiel zu dem, was es ist. Fazit: Rein objektiv gesehen ist Starship Troopers: Extermination ein schlechteres Spiel als vergleichbare Games aus dem gleichen Genre, die dieses Jahr erschienen sind, wie zum Beispiel Helldivers 2 . Aber im Gegensatz dazu ist Starship Troopers: Extermination in allen Bereichen einfach Starship Troopers. Wer die Marke mag und Bock auf riesige Mehrspielerschlachten gegen Bugs hat, der macht mit diesem Spiel alles richtig. Technische Macken, Gameplay das zwar funktioniert aber nicht herausragend ist und eine sinnfreie Einzelspielerkampagne haben keinen Einfluss auf das was zählt. Und was zählt, ist dieses perfekt eingefangene Film-Feeling. "Kommt schon ihr Affen, wollt ihr ewig leben!?". Starship Troopers: Extermination ist für PC, Xbox Series X|S und PS5 erschienen. Wir haben das Spiel auf der Xbox Series X getestet. Das Test-Muster stammt von Offworld Industries Ltd. , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Starship Troopers: Extermination bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Aragami 2
Aragami 2 hat sich Lince Works ein komplett neues Kampfsystem ausgedacht, das ein bisschen an Ghost of Fazit: Nach den ersten Trailern war ich überrascht, dass sich Aragami 2 eher an den letzten Tenchu Episoden Plus: Ich steh einfach auf Stealth-Games und bin insbesondere grosser Tenchu- und/oder Ghost of Tsushima-Fan
- The(G)net Review: RARE Replay
stehen euch drei Optionen offen: Eine Art Rückblick der Entwickler, in welchem ihr verschiedene Making Of Zu guter Letzt findet man noch Software der Xbox 360: Kameo Elements of Power, Viva Pinata, Viva Pinata Mit den Stempel öffnen sich verschiedene neue Making Of Videos, Konzeptzeichnungen und vieles mehr.
- The(G)net Review: Marvel Tokon: Fighting Souls
Wenn Arc System Works Marvel Figuren aufeinander loslässt, darf man Spektakel erwarten. Marvel Tokon: Fighting Souls liefert davon reichlich. Acht Kämpfer können theoretisch an einem Match beteiligt sein, Spezialattacken explodieren quer über den Bildschirm und irgendwo zwischen Spider- Man, Doctor Doom und Carnage versucht man noch herauszufinden, wer gerade eigentlich wen verprügelt. Als Fighting Game Fan der ersten Stunde und NEO GEO Jünger im Speziellen, war ich extrem gespannt auf Tokon. Dass das Vorhaben, gleich mehrere Marvel Charaktere in einem Match aufeinander loszulassen kein einfaches ist, wissen wir ja bereits dank Marvel vs. Capcom. Auf dem Papier wirkt diese Idee zunächst immer beinahe grössenwahnsinnig. Zum Glück ist Marvel Tokon kein unübersichtliches Effektgewitter geworden, sondern ein erstaunlich strukturiertes und zugängliches Tag Team Kampfspiel. Marvel Tokon schickt Teams aus jeweils vier Charakteren in die Arena. Es sind jedoch nicht alle acht Figuren vom ersten Sekundenbruchteil eines Matches verfügbar. Zu Beginn einer Partie stehen nur zwei pro Team zur Verfügung. Weitere Kämpfer kommen während des Fights nach und nach hinzu und erweitern so die taktischen Möglichkeiten. Das ist clever. Dadurch lernt ihr die Systeme innerhalb eines Matches schrittweise kennen. Assists, Charakterwechsel, Wanddurchbrüche und Team-Combos bauen aufeinander auf. So werdet ihr nicht gleich mit einem Feuerwerk an Mechaniken erschlagen. Die zum Start 20 spielbaren Figuren unterscheiden sich erfreulich deutlich voneinander. Das Spannende daran ist aber nicht nur die Wahl der Charaktere, sondern auch deren Position innerhalb des Teams. Je nach Zusammenstellung verändern sich nämlich Unterstützungsaktionen und strategische Möglichkeiten. Wer einfach vier Lieblingscharaktere zusammenwürfelt, kann damit Spass haben, klar. Aber nur wer tiefer einsteigt und anfängt, über Synergien, Assists und Kombo Verlängerungen nachzudenken, wird die enorme Welt voller Möglichkeiten entdecken, die in Marvel Tokon stecken. Optisch dreht Arc System Works erwartungsgemäss völlig auf. Das Spiel sieht teilweise aus, als hätte jemand einen Marvel Comic, ein Anime Storyboard und mehrere Dosen Energy Drink gleichzeitig in einen Mixer geworfen. Und das ist ausdrücklich als Kompliment gemeint. Die Animationen sind hervorragend, die Treffer wirken wuchtig und die Superattacken präsentieren sich mit genau jener herrlich übertriebenen Inszenierung, die man von einem Spiel dieser Art erwartet. Besonders stark ist die "japanische Interpretation" bekannter Marvel-Charaktere. Arc System Works versucht nicht, die Figuren nach etabliertem Schema nachzubauen. Stattdessen erhalten sie einen eigenen Anime Einschlag, ohne ihre Identität zu verlieren. Das Ergebnis besitzt Charakter. Selbst Figuren, die man seit Jahrzehnten aus Comics, Filmen und Videospielen kennt, wirken hier wieder überraschend frisch. Auch Single Player freuen sich, dank Episodenmodus. Hier folgt ihr mehreren festgelegten Teams, die vom "Champion" zu einem Turnier eingeladen werden, bei dem natürlich wieder einmal das Schicksal der Erde auf dem Spiel steht. Ganz Marvel eben. Die Geschichte selbst gewinnt natürlich keinen Preis, ihre Präsentation aber schon. Comic Autor Kieron Gillen zeichnet für die Geschichten verantwortlich, während verschiedene Comic- und Manga-Künstler die einzelnen Episoden visuell umsetzen. Die Handlung wird über vollständig vertonte Comic Panels und animierte Anime-Sequenzen erzählt. Dadurch fühlt sich das Ganze tatsächlich eher wie ein interaktiver Marvel Comic als wie der übliche Alibi Story Modus anderer Fighting Games an. Ein weiteres Highlight: Das Tutorial. Ja genau! Wer schon einmal versucht hat, ernsthaft in ein modernes Kampfspiel einzusteigen, kennt das Problem. Das Spiel erklärt euch bestenfalls drei Angriffe, zeigt euch eine Kombo und wirft euch anschliessend gegen jemanden ins Online Match, der offenbar seit seiner Geburt nichts anderes gemacht hat. Marvel Tokon geht erfreulicherweise einen anderen Weg. Der Trainingsbereich ist hervorragend ausgestattet und richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Spieler. Frame Daten, Replay Takeover, freie Trainingsoptionen und ein umfangreiches Glossar gehören zum Angebot. Besonders praktisch sind die visuellen Erklärungen zahlreicher Mechaniken. Noch besser gefallen mir die Action Checks. Diese Tutorials erklären gezielt die Besonderheiten jedes einzelnen Kämpfers. Dadurch bekommt ihr schnell ein Gefühl dafür, welche Figur zu eurem Spielstil passt. Anschliessend könnt ihr euch über Kombo Herausforderungen weiter einarbeiten. Besonders gelungen sind die Level Up Missionen. Hier geht es nicht einfach darum, eine vorgegebene Tastensequenz möglichst exakt nachzudrücken. Stattdessen müsst ihr unter bestimmten Bedingungen eigene Lösungen und Kombos entwickeln. Das fördert echtes Verständnis statt stumpfes Auswendiglernen. Eigentlich eine erstaunlich naheliegende Idee. Umso überraschender, dass sie nicht längst Standard im Genre ist. Ganz ohne Probleme bleibt die Steuerung allerdings nicht. Die Tastenbelegung wirkt unnötig vollgestopft und könnte gerade am Anfang verwirren. Dazu kommt ein sehr grosszügiger Eingabepuffer. Für Anfänger ist das angenehm, weil Angriffe leichter ausgeführt werden können. Sobald man jedoch längere Kombos mit präzisem Timing spielen möchte, wird aus der Hilfe gelegentlich ein kleiner Saboteur. Dann interpretiert das Spiel eine Eingabe anders als gewünscht und plötzlich macht die eigene Figur zwar irgendetwas ungewollt Spektakuläres, aber eben nur nicht das, was eigentlich geplant war. Special Moves werden übrigens aus einer Kombination aus Knopfdruck und Richtungswechsel ausgeführt anstelle klassischer Eingaben. Wer mit Joypad anstelle eines Sticks spielt, wird das begrüssen. Beim Online Spiel setzt Marvel Tokon auf Rollback Netcode. Grundsätzlich funktioniert das sehr ordentlich. Die von uns getestete PC Version kämpfte zum Testzeitpunkt allerdings mit Rucklern, Abstürzen und längeren Ladezeiten. Das Problem: Crossplay mit PS5. Während meines Tests sorgten Verbindungen mit PS5-Spielern teilweise für höheren Ping und spürbaren Lag. Crossplay auszuschalten wäre deshalb gelegentlich die beste Lösung. Das ist fast schon ironisch. Da bekommt ein Kampfspiel endlich plattformübergreifendes Spielen und dann wird man dazu genötigt, es freiwillig wieder auszuschalten. Common Sony, das könnt ihr besser! Auch die notwendige PlayStation Network Anmeldung bleibt ein verhasster Stolperstein für PC-Spieler und schränkt die Verfügbarkeit in einigen Regionen ein. Ansonsten ist das technische Fundament des Online Modus gut. Das Lobby System ist dafür absolut hervorragend, insbesondere im Arcadia Rumble Modus. Hier laufen putzige Avatare durch einen gemeinsamen "Open World" Bereich, chatten, kämpfen gegeneinander, sammeln Punkte und verbessern ihre Teams über mehrere Runden. Während meines Tests war dort allerdings noch nicht besonders viel los. Das ist schade, denn grundsätzlich ist dieser Modus eine ziemlich frisch umgesetzte Idee. Arc System Works hat erfreulicherweise verstanden, dass nicht jeder seine Freizeit damit verbringen will, sich online von jemandem mit 800 Stunden Spielzeit auseinandernehmen zu lassen. Neben den Story Episoden gibt es deshalb mehrere zusätzliche Modi für Solo Spieler. Die All Star Arena z.B. funktioniert als Survival Variante mit leichten Roguelike Elementen. Ihr stellt ein Team zusammen und kämpft so lange weiter, bis Schluss ist. Checkpoints und Bossgegner sorgen für zusätzliche Struktur. Natürlich gibt es auch den Standard VS-Mode. Eine Galerie mit zahlreichen Illustrationen und Extras rundet das Einzel- bzw. Offline-Spieler Angebot ab. Fazit: Arc System Works nimmt ein Konzept, das problemlos in einem völlig chaotischen Effektgewitter hätte enden können, und baut daraus ein erstaunlich intelligentes 4-vs-4 Kampfsystem. Die Fights sind schnell, spektakulär und taktisch vielseitig, bleiben dabei aber zugänglich genug, um auch Neulinge abzuholen. Vor allem die Trainingsmöglichkeiten sind für Einsteiger hervorragend. Statt sie mit einem halben Tutorial und einem freundlichen Schulterklopfen ins Online Haifischbecken zu werfen, werden hier alle Mechaniken sinnvoll erklärt. Dazu kommt die fantastische Präsentation. Die Figuren sehen grossartig aus, die Animationen gehören zur Spitzenklasse und der Episodenmodus behandelt die Marvel Vorlage mit mehr Respekt, als man es von vielen anderen Lizenzspielen gewohnt ist. Ganz makellos ist der Superhelden Auftritt trotzdem nicht. Die Steuerung wirkt stellenweise überladen, der Eingabepuffer kann bei anspruchsvolleren Kombos nerven und vor allem die Online-Probleme der PC Version hinterlassen einen deutlichen Kratzer im ansonsten glänzenden Lack. Auf PS5 fällt die Bilanz dahingehend etwas besser aus. Marvel Tokon: Fighting Souls ist nicht perfekt, aber es ist verdammt nah an dem Marvel Prügelspiel, das wir uns seit den grossen Tagen von Marvel vs. Capcom wünschen. Spektakulär, zugänglich, taktisch tief und vollkommen schamlos darin, den Bildschirm mit Superhelden, Explosionen und Spezialattacken vollzustopfen. Ich freue mich schon auf die ersten DLC-Charaktere! Marvel Tokon: Fighting Souls ist für PC und PS5 erschienen. Wir haben das Spiel auf der PS5 und dem PC getestet. Das Test-Muster stammt von Sony Interactive Entertainment, wofür wir uns herzlich bedanken. Jetzt Marvel Tokon: Fighting Souls bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: A Pizza Delivery
Wer schon mal eine Pizza quer durch die Stadt kutschiert hat, weiss: Der Job kann nerven. Fehlende Hausnummern Schilder, Treppenhäuser, die seit 1998 auf den Liftmonteur warten, Strassen ohne erkennbaren Namen, das volle Programm. Gegen die Odyssee, die die namenlose Lieferfahrerin dieses narrativen Abenteuers durchstehen muss, wirkt das aber wie ein gemütlicher Feierabendspaziergang. Die Geschichte dreht sich um das Zustell-Mädchen „B“, die an ihrem letzten Arbeitstag durch eine seltsam entrückte Zwischenwelt streift. Ihre aller letzte Zustellung führt sie über steile Hügel, durch eine schummrige Stadt und sogar über einen düsteren Friedhof. Alles, um eine einzige Pizza rechtzeitig auszuliefern. Einsatz auf Endgegner-Niveau! Ihr Chef, ein höflicher, leicht schusseliger Typ namens Earl, meldet sich sporadisch per Münztelefon, während „B“ auf ihrem knatternden Moped durch eine Welt fährt, die aussieht wie der Fiebertraum eines Leveldesigners: einsame Wolkenkratzer mitten in der Pampa, abstrakte Bauwerke ohne sichtbaren Zweck. Earl steckt ihr zwei Pizzen zu: eine fürs Ziel, eine für jene verlorenen Gestalten am Wegesrand, die ein Stück Trost und Teig gebrauchen können. Kaum hat B ein malerisches Tal hinter sich gelassen, stoppt eine überflutete Ebene ihre Fahrt. Das ist der Auftakt für mehrere kleine Rätselpassagen, in denen sie zu Fuss Hebel sucht, Zäune überwindet und sich durch enge Spalten zwängt. Nebenbei liegen überall Sammelobjekte herum, meist in versteckten Räumen, die zum neugierigen Stöbern einladen. Der Weg führt durch mehrere Gebiete, unterbrochen von kleinen Schalterrätseln und Begegnungen mit einsamen Seelen, denen B freiwillig ein Stück Pizza überlassen kann, während sie ihnen zuhört. Regnet es, muss die Ware ins Trockene gebracht werden, denn niemand mag aufgeweichten Käse. An einem See kommt es gar zu einem improvisierten Steinehüpfen-Duell, ein kurzer Geschicklichkeitsmoment zwischen all der Melancholie. Das Spiel versteht sich als meditativer Trip, getragen von hübschen Kulissen und entspannten Marschstrecken hin zu entfernten Landmarken. Trotz der Weite bleibt der Pfad meist linear; manchmal muss man ein Stück zurücklaufen, um die richtige Lücke im Zaun oder den entscheidenden Hebel zu finden. Wer direkt durchsprintet, ist in unter drei Stunden im Ziel. Die Rätsel sind überschaubar, aber wer alle Sammelstücke aufstöbern will, muss gründlich sein. Auch ein zweiter Durchgang bietet sich an: Es gibt Erfolge für jene, die keine Telefonate annehmen oder niemandem ein Stück der zweiten Pizza abgeben. Ein bisschen passiv-aggressive Energie inklusive. Technisch ist das Abenteuer kein Schwergewicht. Manche Animationen wirken steif, gelegentlich flackert die Grafik – in meinem Fall verdarb ein nervös blinkender Wassereffekt das Finale etwas. Trotzdem gelingt es dem Spiel, eine seltsam beruhigende Atmosphäre aufzubauen, befeuert vom Rätselraten um das mysteriöse Ziel der Reise. Fazit: A Pizza Delivery ist ein stiller, oft melancholischer Trip, in dem B Schritt für Schritt erkennt, was sie festhält, was sie loslassen muss und wie man sich inmitten des Chaos wieder selbst zusammensetzt. In einer Zeit, in der Entertainment-Angebote wie wild um Aufmerksamkeit buhlen, wirkt A Pizza Delivery wie ein kleiner, unerwarteter Snack; nicht sättigend genug für ein Festmahl, aber genau richtig, um den Hunger zwischendurch zu stillen. Ein paar Wochen mehr Feinschliff hätten dem Spiel aber gut getan, doch nichts davon zerstört den Reiz dieses eigenwilligen Trips, der oft zum Innehalten und Nachdenken anregt. A Pizza Delivery ist als Download für PS5, Xbox Series X|S und PC erschienen. Wir haben das Spiel auf dem PC getestet. Das Test-Muster stammt von Dolores Entertainment , wofür wir uns herzlich bedanken!
- The(G)net Review: GrimGrimoire OnceMore
Rings um uns herum gibt es den klassischen Fog-of-War, der auch besteht, sobald wir unsere Einheiten liefert (inklusive der Side-Quests), wäre Freunden von RTS-Games zumindest ein Blick in den Gameplay-Trailer
- The(G)net Review: MARVEL Cosmic Invasion
Es dauert keine zwei Sekunden, da wirft uns MARVEL Cosmic Invasion bereits die volle Ladung Superhelden-Krawall ins Gesicht. Pixel, Punches und Bombast. Tribute Games und Dotemu ziehen hier alle Register und setzen nach Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder’s Revenge direkt nochmal einen oben drauf. Schon der Einstieg knallt: Die Annihilation Wave frisst sich durch die Galaxie, und plötzlich stehen Nova, Spider-Man, Black Panther, Wolverine, Captain America und etliche weitere Marvel-Schwergewichte Schulter an Schulter. Cosmic Invasion ist eine riesengrosse Liebeserklärung an das MARVEL-Universum und an eine Zeit, in der Superhelden noch (Seiten-)Hiebe verteilten, statt in 20 Filmen über ihre Gefühle zu reden. Im einen Moment prügeln wir uns durch New York, im nächsten stehen wir bis zum Hals in kosmischem Chaos. Genau die richtige Bühne für ein klassisches 2D Beat’em Up. Auf den ersten Blick wirkt das Kampfsystem simpel: zwei Standard-Attacken, Basis-Kombo, starke Spezialattacke, Superangriff. Die echte Magie entfaltet sich aber erst beim Figurenwechsel. Unterstützungsangriffe und Tag-Team-Manöver, wenn man mitten im Schlagabtausch den Charakter wechselt und plötzlich fühlt sich jede Begegnung wie ein tobendes Comic-Panel an. Wolverine räumt am Boden auf, jemand wie Phyla-Vell oder Iron Man macht die Lüfte sicher. Im Koop dreht das Spiel komplett am Rad, im besten Sinne. Vier Spieler gleichzeitig - lokal oder online sowie im Crossplay - sorgen für ein Effekt-Feuerwerk aus Schlägen, Lasern und Explosionen. Das Spiel lebt von diesem schnellen Rhythmus, und wenn man einmal drin bist, macht das Gameplay richtiggehend süchtig. Gegner jonglieren, Charakter taggen, weiterprügeln, Combo hochjagen, es ist einfach herrlich überdreht. Es gibt nur einen Punkt, der etwas stört: Nicht alle Charaktere können Gegner greifen oder werfen. Seltsame Einschränkung, aber kein Dealbreaker. Immerhin zwingt es uns dazu, Figuren zu finden, die zu unserem Kampf-Stil passen. Alles, was wir machen, spühlt Punkte aufs Konto: Gegner versohlen, Nebenquests erledigen, Herausforderungen meistern. Mit diesen Punkten leveln wir unsere Figuren hoch; mehr Leben, schnelleres Super-Meter, zusätzliche Skills. Mit 15 spielbaren Helden dauert es eine ganze Weile, bis man wirklich alles gesehen und gemeistert hat. 15 Figuren klingt gemessen am gesamten MARVEL-Universum überschaubar, doch Tribute Games hat es geschafft, jedem Charakter eine klar erkennbare Stärke zu geben. Die Balance zeigt sich besonders beim Durchspielen der Kampagne, denn jeder Held fühlt sich einzigartig an und jeder bringt etwas Besonderes ins Moveset. Hab ich schon die hervorragende Präsentation erwähnt? Die Animationen sind ein Traum, die Sprecher liefern ab, und die Levels sind voll mit kleinen Anspielungen, die MARVEL-Fans sofort erkennen. Ein Run durch die Kampagne dauert übrigens ca. drei Stunden, der Arcade-Modus ist etwas schneller vorbei, vor allem mit Freunden. Sammler und Perfektionisten können sich aber austoben: Trophies/Achievements, Cosmic Cubes, Musikstücke, Biografien, Farbpaletten. Komplettisten kommen gut und gern auf 20 Stunden. Fazit: MARVEL Cosmic Invasion ist wie eine perfekt gezogene Doppelfaust ins Nostalgiezentrum. Ein absolutes Fest für Retro-Fans mit authentischen Figuren, hervorragender 2D Optik, und Action ohne Ende. Tribute Games liefert eines der besten Superhelden-Beat’em Ups seit Jahren ab, randvoll mit Fanservice. Das Figurenaufgebot sitzt, das Fortschrittssystem motiviert und die kämpferischen Spielmechaniken zünden genau dort, wo das Genre seine Stärken hat. Wer MARVEL mag, wird’s feiern. Wer 2D Beat’em Ups liebt, sowieso. Ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt, aber MARVEL Cosmic Invasion ist eines der strahlenden Highlights dieses ohnehin schon irrwitzig starken Spielejahres 2025. MARVEL Cosmic Invasion ist momentan nur als Download für PC, PS4, PS5, Switch und Switch 2 sowie Xbox Series X|S zu haben. Die Retail-Fassung erscheint im März 2026. Wir haben das Spiel auf dem PC und der PS5 Pro getestet. Das frühe Test-Muster stammt von Dotemu , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt MARVEL Cosmic Invasion bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Project Motor Racing
ist von Anfang an als Kernfeature gedacht: dedizierte Server, Crossplay, Ligen, Safety-Rating, Time-Trial-Leaderboards
- The(G)net Review: For Honor
So kämpfen die Franzosen auch gegen Shooter wie Battlefield und Call of Duty; eine ernstzunehmende Konkurrenz Im Vergleich zu anderen Spielen wie Battelfield oder Call of Duty hat sich hier Ubisoft noch etwas lustiges So kämpfen die Spieler im best-of-five Modus bis einer drei Matches gewonnen hat.
- The(G)net Review: Kirby Air Riders
Wie auch im Air Ride-Modus dürfen wir Free Runs, Time Trial und Online gegen andere Fahrer antreten. Den City Trial dürfen wir zwar auch solo spielen, er wurde aber mit dem Hintergedanken für mehrere Spieler
- He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction hat ein Release-Datum
Das Side Scrolling Beat'em Up He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction erscheint
- Tales of Xillia Remastered angekündigt
weiter in der Schatzkiste der JRPG-Geschichte und zieht diesmal einen echten Klassiker raus: Tales of Für die Remastered-Version gibt’s nicht nur aufgehübschte Grafik, sondern auch Quality-of-Life-Bonbons
- The(G)net Review: Demon's Souls
Software gab ihren Hardcore-Klassiker für die Neuauflage in die sichere Obhut von Bluepoint (Shadow of Wer nicht aufpasst und wie vom Affen gebissen durch die Gegend rollt, läuft konstant Gefahr, ins bodenlose Auch wenn wir dieses Jahr schon mit Ghost of Tsushima und The Last Of Us 2 gesegnet wurden, grafisch
- The(G)net Review: Unusual Findings
Wo wir schon bei der Akustik sind: Der Trailer wirbt mit lizenzierter 80er Jahre Musik, hier sollte die So verändert sich das Icon “sprechen” bei einem Rätsel out-of-nothing in “pusten” oder das Icon “aufnehmen
- God of War Ragnarök hat ein Release-Datum und neuen Trailer
Sony Interactive Entertainment gibt bekannt, dass God of War Ragnarök am 9. November 2022 für Playstation 4 und 5 veröffentlicht wird und zeigt auch gleich einen neuen CGI Trailer passen soll ist noch etwas unlogisch, wird uns aber wohl im November genauer erklärt, wenn wir God of
- The(G)net Review: Wolfenstein (2009)
"The godfather of First Person Shooters returns" steht plakativ auf der Rückseite der schmucken DVD-Box Orchesterklänge, die je nach Situation dramatisch durch die Boxen klingen oder sanft im Hintergrund vor sich hin trällern
- The(G)net Review: SpongeBob: Giganten der Gezeiten
Ein Sturm zieht auf über Bikini Bottom. Warum? Weil der Fliegende Holländer und König Neptun sich gegenseitig so sehr ans Schienbein treten, dass sogar die Krosse Krabbe kurz davor ist, als Schauplatz eines göttlich-piratischen WWE-Specials zu enden. Mitten drin: unser poröser Held und sein stets leicht verwirrter Bro Patrick, die sich wieder mal als letzte Hoffnung zwischen Chaos, Glibber und Unterhosen beweisen müssen. Die Ausgangslage ist herrlich absurd, also genau richtig. Neptun drängelt sich in der Krossen Krabbe vor, der Holländer wird an die Schlange-Endstation verfrachtet, und der Streit eskaliert so schnell, dass Thaddäus vermutlich exakt in diesem Moment beschlossen hat, dass das Universum ihn hasst. Sekunden später ist Bikini Bottom im Ausnahmezustand, überall spuken Geister herum, und selbst SpongeBob und Patrick erwischt es. Wäre da nicht ihr magischer Beste-Freunde-Ring, der ihnen erlaubt, zwischen Körperwelt und Geistermodus hin und her zu wechseln. Und genau das ist auch der Clou des Spiels: Wir wechseln laufend zwischen SpongeBob und Patrick und nutzen deren spezielle Fähigkeiten. Mal braucht man SpongeBobs Kung-Fu-Kick, um eine Stelle zu meistern, dann wieder Patricks Buddel-Attacke oder seine Begabung, schwere Dinge zu tragen. Dazu kommen Seifenblasen-Tools, Schalter-Rätsel, ein Surf-Brett zur rasanten Fortbewegung und ein Glas voll mysteriöser Flüssigkeit, mit der man kurzerhand zwischen echter Welt und Geisterwelt hin- und herswitcht. Die Entwickler wissen genau, wie sie die Hirnlappen junger und junggebliebener Spieler auf Trab halten. Und je weiter man kommt, desto mehr verschwimmen die Grenzen: Erst graben wir uns als Patrick durch einen Mini-Vulkan nach oben, wechseln in der Luft zu SpongeBob, aktivieren mit einer Blase eine Plattform und springen im selben Moment wieder zurück zu Patrick, um eine aus der Wand schiessende Schublade zu erreichen. Solche Einlagen sind spektakulär verspielt und mit zunehmendem Tempo kleine Rhythmus-Rätsel in Jump-and-Run-Form, die durchaus Geschick verlangen. Natürlich wird auch geprügelt. SpongeBob tritt wie eine Waschanlagen-Variante von Bruce Lee, während Patrick Gegner greift, schmeisst und in bester Pikmin-Manier auf andere Feinde feuert. Geisterbomben fängt man in der Luft, wurmartige Biester schlägt man zu Brei und Bosskämpfe verlangen die volle Heldenrotation. Besonders stark: das Gefecht gegen die Neptun-Statue. Der Kampf ist eine kleine Hommage daran, wie gut Puzzle-Kämpfe funktionieren können, wenn Gameplay und Humor im perfekten Takt marschieren. Der Hauptteil ist in fünf bis sechs Stunden durch. Aber wer auf Planktons fiese Nebenmissionen, Rutsch-Challenges unter Zeitdruck (die teilweise echt knackig schwer sind) oder versteckte Kostüme steht, schraubt die Spielzeit locker auf zehn Stunden und mehr. Und ja: Unterhosen zählen weiterhin als Lebensenergie. Fair auch die Checkpoints; wenn wir ins Jenseits stolpern, spawnen wir praktisch direkt daneben wieder, ganz ohne Penalty. Frisch, sauber und bereit für die nächste Blamage. Besonders charmant: SpongeBob: Giganten der Gezeiten ist so nah an der Serie, dass man fast vergisst, dass man gerade nicht vor der Glotze sitzt. Die Originalsprecher sind alle am Start, sowohl in Deutsch als auch in Englisch, und allein das hebt den Nostalgie-Pegel in ungeahnte Höhen. Die Musik könnte etwas variabler sein, vor allem in den Rutschpassagen, aber die Welt selbst lebt mit Anspielungen, Running Gags und einem visuellen Stil, der zwar keine technischen Bäume ausreisst, aber dafür bunt, vertraut und äusserst stimmig daher kommt. Die Ladezeiten sind rasend schnell und wir dürfen diesmal sogar zwischen einem Qualitäts- und Performance-Modus wählen. Letzterer läuft bis auf wenige Ausnahmen butterweich. Fazit: Mein Sohn ist schuld daran, dass ich den sonderbaren Topfreiniger so mag. Zusammen haben wir uns in seinen jungen Jahren X-Folgen angesehen und viel gelacht. Good Times! Schade, dass hier ein KoOp-Modus fehlt. Abgesehen davon liefert Purple Lamp ab wie ein Küchenteam in der Grossen Krabbe: eingespielt, treffsicher und mit genug Charme, um selbst Thaddäus ein Zucken im Mundwickel zu entlocken. SpongeBob: Giganten der Gezeiten ist ein wunderbar frecher, treuherziger 3D-Platformer, der genau weiss, was Fans des gelben Schwamms wollen: Humor, Herz und eine Welt, die sich anfühlt wie eine besonders gute Folge der Serie. Bislang ist das sicherlich der Beste Wurf des österreichischen Entwickler-Teams. Etwas kurz ist es vielleicht und, angepasst an die meist jüngere Zielgruppe, freilich wenig anspruchsvoll. Aber wer chillige Jump'n Runs, Rätsel und schräge Charaktere mag, findet hier einen kleinen Schatz auf dem Meeresgrund. Wer SpongeBob liebt, sowieso. SpongeBob: Giganten der Gezeiten ist für PS5, Xbox Series, Switch 2 und PC erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 Pro angeschaut. Das Test-Muster stammt von THQ Nordic , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt SpongeBob: Giganten der Gezeiten bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Bravo Team
Das haben sie mit Until Dawn und dem VR-Ableger "Rush of Blood" bereits bewiesen. frustrierend zu sehen, welchen Tiefpunkt Supermassive Games nach Krachern wie Until Dawn oder Rush of





















