
Suchresultate
Search results for "review legend of heroes trails"
4900 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- The(G)net Review: Ratchet & Clank
Daneben existieren noch Waffen mit so wohl klingenden Namen wie Predator-Werfer oder Glove of Doom.
- He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction hat ein Release-Datum
Das Side Scrolling Beat'em Up He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction erscheint
- The(G)net Review: DIRT 5
andermal geben wir mit Offroad-SUVs Bleifuss oder schlittern mit Formula 2 Stockcars im Oval durch die Gegend Auch die Time Trials verstecken sich hier. Nebst Doom Eternal, Last of Us 2 und Ghost of Tsushima überrascht DIRT 5 mit der wohl detailreichsten
- The(G)net Review: Life is Strange: Reunion
Durchspielen von TellTales Walking Dead: The Final Season meinen gar nicht mal so grossen Game-Pile of
- The(G)net Review: Wii Music
Ob die imaginäre Wohnzimmerband Spass macht, lest ihr in unserem Review! Handglocken auf dem Screen entsprechend fest und schwingt diese, sobald ein Glockensymbol ganz "guitar hero-like
- Pragmata "Eight" Trailer
Capcom hat einen neuen Trailer zu PRAGMATA veröffentlicht und bringt damit frischen Stoff aus seinem
- The(G)net Review: SOCOM: Special Forces
Ob dies auch wirklich gelingt lest ihr in unserem Review. Ähnlich wie in Gears of War oder älteren Socom-Teilen schaue ich meinem Krieger über die Schulter, während Das funktioniert hier ähnlich wie in Gears of War: Ein Knopfdruck und mein Alter Ego klebt am Stein. Call of Duty Manier stürme ich die Treppe runter, erledige den ersten mittels Kopfschuss und ballere
- The(G)net Review: Blair Witch
Immerhin haben die Entwickler von Bloober Team (Layers of Fear) bereits Erfahrungen mit dem Horrorgenre
- The(G)net Review: Stellar Blade
Nachdem ich mich in Bloodborne, Sekiro, Lies of P und Wu Long beinahe kaputt-pariert habe und bei Elden Das hätte ich von den «Goddess of Victory: Nikke» Machern nicht erwartet!
- The(G)net Review: Stunt Flyer
Die Switch liegt in den letzten Zügen. Warum nicht noch einen ehemaligen Wii Titel auffrischen und extra Kasse machen? Ob die aufpolierte Grafik, die verbesserte Steuerung und der neue 2 Player Split Screen Modus die Spielerschaft überzeugen kann, werden wir euch in den kommenden 3 Minuten sagen. Obwohl wir über ein umfangreiches Game Wissen verfügen, war uns Stunt Flyer bis dato unbekannt. Kein Wunder, kein normaler Mensch kann sich alle 1600+ Wii Spiele merken. Als kleiner Anfänger Pilot beginnen wir unsere Story-Karriere. Warum, weshalb und wieso wir im simplen Zweimotorer rumfliegen, bleibt uns unbekannt. Denn nach dem kurzen Flug-Tutorial werden wir gleich in die erste Mission geschmissen. Nur Übung macht den Meister. Wir befinden uns auf einer Insel mit kontinentalem Klima. Neben freiem Fliegen sollen wir auf den Inseln, von denen insgesamt 3 existieren und 2 zuerst freigespielt werden müssen, über ein Dutzend Missionen pro Eiland erledigen. Ausgestattet mit einer Fotokamera und einer Wasser Gun stellen wir uns den Challenges. Per Schultertasten beschleunigen oder verlangsamen wir unser Fluggerät. Mit einem Klick auf den linken Analogtick wechseln wir zwischen Cockpit Sicht oder der statischen Verfolger-Kamera. Sollten wir mit unserem Flieger in eine Mauer krachen oder die Wasseroberfläche küssen, sind wir innert Sekunden wieder einsatzbereit. Ein Game Over existiert in Stunt Flyer nicht. Wir entscheiden, ob wir uns zuerst ein wenig warm fliegen und die Insel erkunden oder gleich die ersten Missionen in Angriff nehmen wollen. Durchfliegen wir eines der Mission Tore beginnt unsere Challenge. Wollen wir uns die Reisezeit sparen, wählen wir bequem per Menu die nächste Herausforderung an. Wir müssen in einer vorgegeben Zeit ein paar Ringe durchfliegen, mit der Onboard Kamera verschiedene Sehenswürdigkeiten fotografieren, per Wasser Gun ein paar Felder bewässern, einen kleinen Promotional Film für einen Yacht Verleiher drehen oder wir folgend einer Drohne so nahe wie möglich auf einem Rundkurs. Auf jeder der drei Inseln verstecken sich als Bonus 100 Ringe, die wir optional einsacken. Zudem passieren wir gelegentlich eine der 50 violetten Geschenkboxen. Für beinahe jede Aktion kassieren wir Erfahrungspunkte. Ob wir nun eine Barrel Roll ausführen, nahe an der Wasseroberfläche gleiten oder im mörderischen Sturzflug den Adrenalinpegel hochschrauben, für alles gibt es den einen oder anderen XP. Ist unsere Erfahrungsleiste voll, steigern wir automatisch unseren Piloten Level und schalten regelmässig neue Flugzeuge, wie Doppeldecker, Düsenjet, Helikopter oder sogar eine Rakete mit 700km/h frei. Unterschiedliche Lackierungen erhalten wir ebenfalls als Belohnung. Wem der Standardpilot zu eintönig erscheint, tauscht den Kandidaten gegen einen der vielen Flug Asse wie englischer Gentleman, Alien oder abgebrühter Buschpilot aus. Haben wir alle Missionen pro Insel erledigt, messen wir uns in der finalen Herausforderung mit unserem Erzrivalen in einem schweisstreibenden Race. Wie schon erwähnt, besteht die Möglichkeit die Story zu zweit durchzufliegen. Hier teilen wir uns den Bildschirm und erledigen die gewünschte Mission im Tandem. Fazit: Stunt Flyer ist ein nettes, kleines, gewaltfreies Spiel, das ausschliesslich für jüngeres Publikum entwickelt wurde. Nur der Microsoft Flugsimulator ist noch pazifistischer. Spielerisch macht Stunt Flyer keine grossen Sprünge. Schade finde ich, dass sich die späteren Missionen ziemlich ähneln und kaum Variation geboten wird. Es wiederholt sich alles. Hier hätte man reingrätschen und die Missionen kreativer gestalten müssen. Meine Motivationskurve sank relativ schnell nach ein paar Flugstunden. Generell gefällt mir die Oberwelt sehr gut, mit vielen Tunnels, die jedoch mit schnelleren Fliegern eher zum Crash verleiten. Auch hier hätte ich mir eine etwas flexiblere Kollisionsabfrage gewünscht. Stunt Flyer ist sicherlich nicht der Abschlussbrecher, den man sich zum Ende der Lebenszeit der Switch gewünscht hätte, mag aber besonders für Spieler im Primarschul-Alter geeignet sein. Stunt Flyer ist zur Zeit nur digital für Nintendo Switch erhältlich. Es soll bald noch eine Version für Xbox- und PlayStation-Konsolen nachgeschoben werden. Wir haben das Spiel auf der Switch getestet. Das Test-Muster stammt von Ultimate Games , wofür wir uns herzlich bedanken!
- The(G)net Review: Battlefield 4
Crysis, Call of Duty und Battlefield, die Schwergewichte im kurzweiligen Ego-Shooter Genre.
- The(G)net Review: Triangle Strategy
Spielbrett-Optik, die die Welt und die verschiedenen Gebiete darstellt, löste bei mir direkt ein Game of
- The(G)net Review: Ninja Gaiden 4
Mit dem Grapple Hook schwingen wir uns über Abgründe, grinden flink auf speziellen Rails oder ziehen Abhilfe schafft der Hero Modus, wo ihr weniger abkriegt oder komplett auf Schaden verzichtet. Ninja-Schwierigkeit und den Challenge-Modus mit Kapitelwahl, allen 19 Purgatories und den neuen Boss-Trials
- The(G)net Review: Evil West
stellen, denn abseits der tollen Monster-Designs ist das Gekloppe – das mich zunehmend positiv an God of
- The(G)net Review: Saints Row
Wenn wir das erste Mal von der Polizei verfolgt werden und «Sound of da Police» von KRs-One erklingt,
- The(G)net Review: Turbo Overkill
Die vor uns liegende Skyline mit ihren grellen Neonfarben erinnert frappant an Night City. Ein paar Mal besteigen wir ein Lufttaxi und düsen für kurze Abschnitte in der Gegend rum.
- The(G)net Review: Brotherhood United
Dann kommt ein kleiner Gameplay-Kniff zum Tragen, den wir au der Gears of War-Serie kennen.
- STARBITES Launch Trailer
STARBITES ist ab sofort für PlayStation 5, Nintendo Switch, Xbox Series X|S und PC via Steam erhältlich. Eine Version für Nintendo Switch 2 folgt zu einem späteren Zeitpunkt. Das rundenbasierte RPG entführt Spieler auf den Wüstenplaneten Bitter, der noch immer von den Folgen eines interstellaren Krieges gezeichnet ist. Im Mittelpunkt steht die junge Schrottsammlerin Lukida, die davon träumt, Bitter zu verlassen. Nach dem Angriff eines riesigen Roboters wird sie jedoch in Ereignisse verwickelt, die das Schicksal des Planeten verändern könnten. Auf ihren Motorbots erkunden Lukida und ihre Gefährten die weiten Dünenlandschaften, rüsten ihre Maschinen aus und stellen sich taktischen Kämpfen. Das Kampfsystem setzt auf klassische rundenbasierte Gefechte, bei denen gegnerische Schwächen ausgenutzt und Verteidigungen mit dem Fracture-System gebrochen werden. Thematisch dreht sich die Geschichte um Reue, Rache und Vergebung.
- The(G)net Review: Resonance: A Plage Tale Legacy
nach Antworten auf Fragen aus ihrer Vergangenheit und gerät immer tiefer in ein Geflecht aus alten Legenden
- The(G)net Review: FIFA 19
Trainings ab um den eigenen Recken in diversen Attributen zu verbessern und versuchen danach der Man-of-the-Game





















