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Search results for "review legend of heroes trails"
4905 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- The(G)net Review: Marvel vs. Capcom: Infinite
Capcom: Infinite in diesem Genre neben SNKs King of Fighters einzigartig macht, ist das Prügeln im Tag-Team
- The(G)net Review: River City Girls 2
Ups, die wir in den letzten Jahren gesehen haben, insbesondere TMNT: Shredder's Revenge oder Streets of
- The(G)net Review: Star Wars Jedi: Survivor
diesen Fähigkeiten und den bereits bekannten Skills aus dem ersten Teil, fetzt ihr nur noch so durch die Gegend Wart ihr schon einmal in der Gegend, könnt ihr nun endlich auch zwischen den verschiedenen Meditationspunkten dann die Fähigkeiten noch mit dem neuen Enterhaken und dem Dash, so fliegt ihr nur noch so durch die Gegend jetzt zum Start vielleicht etwas trüben aber für mich persönlich ist es dennoch ein ganz klarer Game of
- The(G)net Review: Urban Myth Dissolution Center
Flüche, ominöse Flecken und andere Dimensionen. Bist du bereit auf Geisterjagd zu gehen? Wenn ja, dann bist du richtig beim Mystery Adventure von Hakababunko. Die japanischen Macher der “Makoto Wakaido’s Case Files” kommen nun mit einem neuen mystischen Detektiv-Spiel um die Ecke. Also sperrt das dritte Auge auf und folgt den Anomalien. Manche Menschen, auch wenn sie keine Polizisten sind, sind neugierig, würden gerne Tatorte untersuchen, Zeugen befragen und Kriminalfälle lösen. So auch die Mitarbeiter des “Urban Myth Dissolution Center“. Doch alles der Reihe nach. Darf ich vorstellen, Azami Fukurai, eine nicht ganz so gewöhnliche Studentin aus Tokyo. Sie hat die Fähigkeit, Geister und Schatten in der Zwischenwelt zu sehen. Eine Gabe, über die sie nicht besonders glücklich ist. Naja, gruseligen roten Gestalten im Alltag zu begegnen ist halt nicht jedermanns Sache. Deshalb ist Azami umso glücklicher, als sie eines Tages auf einen Flyer stösst, der sie auf ein Zentrum hinweist, das sich mit dem Lösen übernatürlicher Probleme beschäftigt. Also nichts wie hin! Das Zentrum soll sich im Keller eines Gebäudes befinden. Die dunkle Atmosphäre passt auf jeden Fall zum Aufgabengebiet. In den finsteren Räumlichkeiten trifft Azami sogleich auf den Direktor, Ayumu Meguriya. Dieser wusste aber schon lange, dass Azami zu ihm kommen würde und auch weshalb sie da ist. Der gute Direktor hat nämlich einen sechsten Sinn. Nach einem kurzen Test von Azamis Kräften und nachdem sie einen wertvollen, alten, verfluchten Stuhl aus versehen zerstört, wird sie vom Direktor kurzerhand fürs abarbeiten der verursachten Kosten eingestellt. Schliesslich braucht er jemanden, der sich als Detektiv vor Ort die Tatorte ansieht. Er selbst ist kein grosser Fan von Feldarbeit und kann mit seinem sechsten Sinn sowieso alles gemütlich von seinem Kellerbüro aus beobachten. Nach einem kurzen Plausch wird Azami auch gleich an den ersten Ort geschickt, wo übernatürliche Aktivitäten festgestellt wurden. Am Gebäudeeingang wartet auch schon Jasmine auf sie, ihre neue Arbeitskollegin und Fahrerin. Tja, so schnell wird man also Detektiv fürs Zentrum zur Auflösung urbaner Mythen. Auf dem Weg zum Tatort erklärt uns Jasmine auch gleich was unser neuer Job alles beinhaltet, denn es ist doch ein bisschen mehr als nur Spurensuche. Schritt eins ist die Analyse von Social Media Posts. Schliesslich verbreiten sich Gerüchte und News heute blitzschnell via zahlloser Apps. Also schauen wir einmal, was zum gemeldeten Vorfall in den sozialen Netzwerken so geschrieben wurde. Dabei ist Azami vor allem an Vergleichen zwischen dem Vorfall und urbanen Mythen interessiert. Gibt es da vielleicht ein altes Ammenmärchen, das zur aktuellen Situation passt? Sobald sich ein passender Mythos gefunden hat, können wir die Spuren vor Ort bereits ganz anders einschätzen. Denn wer weiss, ob es sich bei den Vorfällen wirklich um etwas Übernatürliches handelt oder es jemand nur so aussehen lassen will. Am Ort des Geschehens angekommen, erwartet uns eine Mischung aus Spuren analysieren und das Sprechen mit Zeugen. Immer wieder muss Azami aus den Beweisen, die sie findet, und den Aussagen der betroffenen Personen, die richtigen Schlüsse ziehen um den Ablauf der Geschehnisse in die richtige Reihenfolge bringen. Dazu müsst ihr aus einem Pool an vorgefertigten Satzbauteilen die richtige Schlussfolgerung zusammensetzen. So kommt ihr der Lösung des Falls mehr und mehr auf die Spur und könnt das Rätsel hinter den seltsamen Vorkommnissen entschlüsseln. Am Ende jedes Falles stellt sich dann die Frage, ob dieser Mythos nun wahr ist oder nicht oder, wie schon Jonathan Frakes bei “X-Factor: Das Unfassbare” zu sagen pflegte; “Ist das wirklich so passiert oder haben wir uns das alles nur ausgedacht?”. Optisch präsentiert sich Urban Myth Dissolution Center aus einer Mischung grober Pixelgrafik und wesentlich detaillierter gestalteten Zwischensequenzen. Während der Tatortuntersuchungen ist alles sehr minimalistisch dargestellt und die Anomalien und Geister lassen wohl kaum jemanden erschaudern. Dies könnte sich aber in den schönen Zwischensequenzen durchaus ändern. Hier ist die Stimmung wesentlich dichter und der Anblick mancher Gestalten hinterlässt ein etwas gruseliges Gefühl. Fazit: Urban Myth Dissolution Center fasziniert vor allem durch seine spannende Einbindung asiatischer Mythen. Das Gefühl, etwas übernatürlichem auf der Spur zu sein, hält gut bei der Stange und lässt mich über den repetitiven Gameplay-Loop hinwegsehen. Gerade aus der Social Media Recherche hätte man jedoch noch viel mehr machen können. Im jetzigen Zustand fühlt sich das sehr oberflächlich an und erinnert mehr an Fleissarbeit als packende investigative Tätigkeit. Doch die gut erzählten Fälle und die spannenden Auflösungen sind es, was das Spiel wirklich ausmacht. Wer sich im Genre der Visual Novels und Detektiv-Spiele zu Hause fühlt, der kann mit Urban Myth Dissolution Center sicherlich eine gute Zeit verbringen. Urban Myth Dissolution Center ist für Nintendo Switch, PlayStation 5 und den PC erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der Switch angesehen. Das Test-Muster stammt von Shueisha Games , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Urban Myth Dissolution Center bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Xuan Yuan Sword 7
Action Adventure Fans, die auch Ghost of Tsushima, Uncharted oder Witcher feiern, werden mit dem chinesischen
- The(G)net Review: Werewolf: The Apocalypse - Earthblood
In der menschlichen Form joggt Cahal hauptsächlich durch die Gegend, aktiviert Schalter oder deaktiviert Dank der Permavision erkennt ihr feindliche Schurken hinter Wänden oder sucht die umliegende Gegend nach Wenn ich richtig in Rage bin, dann flitze ich durch die Gegend, verteile grosszügig Schwinger und nehme Kaum war ich mit dem Spiel durch, lockt mich ein Popup mit dem "Champion of Gaia Pack": 3 neue Kostüme
- The(G)net Review: UFC: Ultimate Fighting Championship
Ziel ist es, beim Ruhestand in die Hall of Fame aufgenommen zu werden.
- Onimusha: Way of the Sword erweiterte Demo steht bereit
Capcom hat die Demo zu Onimusha: Way of the Sword nun auch für Nintendo Switch 2 veröffentlicht. Passend dazu hat Capcom zwei neue Trailer veröffentlicht. Onimusha: Way of the Sword erscheint am 4.
- The(G)net Review: Turbo Overkill (Early Access)
Seit Doom hatte ich nicht mehr so viel Spass, wie ein durchgeknallter Superheld durch die Gegend zu fetzen in den kommenden Monaten sollen noch mehr Level, Fähigkeiten, Waffen, Herausforderungen und Quality-of-Life
- Blood of Mehran: Neues Action-Abenteuer angekündigt
Die Blowfish Studios haben gemeinsam mit Permanent Way ihr nächstes Projekt enthüllt: Blood of Mehran
- The(G)net Review: Animal Crossing New Horizons
Fazit: Animal Crossing New Horizons ist ein unglaublich entspannendes Slice-Of-Life Spiel.
- The(G)net Review: Star Wars: Battlefront 2
sollte der gemeine Videospieler kein Half Life im Star Wars Universum erwarten, wohl aber ein "Call of Spielmöglichkeiten schreiten und fliegen wir durch abwechslungsreiche und bis ins Details herausragend gestaltete Gegenden
- The(G)net Review: Have A Nice Death
Haltet euch besser an Hades, Death Cells oder Binding of Isaac wenn ihr euch fair foltern lassen wollt
- The(G)net Review: PES 2019 - Pro Evolution Soccer
Was sich auch in diesem Jahr nicht ändert: Es stellt sich als gar nicht mal so einfach heraus, ein Review So stellt sich in diesem Review einmal mehr die Frage, ob langjährige FIFA Spieler in diesem Jahr zur A Button abgebrochen werden, sondern der Spieler wird immer aufgefordert, die viel umständlicher liegende
- The(G)net Review: Dead Rising Deluxe Remaster
Das Einkaufszentrum Setting mit dem Dawn of the Dead Flair (übrigens mein Lieblings Zombie Movie) ist
- State of Decay 3 startet Alpha-Testphase im Mai
State of Decay 3 befindet sich derzeit für Xbox Series und PC in Entwicklung.
- The(G)net Review: Ninja Gaiden 2 Black
Shadow Drops sind bei uns immer eine willkommene Sache. Wenn das Ganze noch in Verbindung mit Ninja Gaiden steht, ist selbst die Chefredaktion aus dem Häuschen. Der Release kam völlig unerwartet. Von uns hat keiner mit einem kommenden Ninja Gaiden gerechnet. Im gleichen Atemzug dann noch den vierten Teil für Herbst 2025 anzukündigen, haut selbst dem abgebrühtesten Veteranen die Zacken aus der Krone. Die Entwicklung des vorliegenden Remakes verlief jedoch nicht ohne Schwierigkeiten. Anscheinend war der Source Code des Originals nicht mehr auffindbar und nur dank eines gewieften Modders und viel Back-Engineering konnte Koei-Temco das vorliegenden Produkt zusammenbasteln. Mit insgesamt 17 Levels und einer Armee an Level Bossen liegt uns nach dem Original und Ninja Gaiden 2 Sigma damit jetzt die offiziell dritte Version des zweiten Teiles vor. Unser Held Ryu Hayabusa steht vor zwei Problemen. Das eine nennt sich "Black Spider Clan", das andere sind die "Greater Fiends". Beides ganz eklige Vereine, die sich zusammengerottet haben, um unserem Super Ninja die Lichter auszulöschen und den Archfiend, ein gottähnliches Überwesen, zu erwecken. Nach dem obligatorischen Brandschatzen und Plündern hat Ryu genug gesehen. Die Dämonen Opposition muss weg! Mit seinem treuen Begleiter, dem Dragon Sword, und unlimitierten Shurikens sorgt Ryu für Ordnung. Leichte und schwere Hiebe werden wahlweise an die Gegner verteilt, diverse Kombos sorgen für blutige Unterhaltung und der Charge Move verwandelt unseren Helden sekundenlang in einen metzelnden Berserker, der auch gerne mal mehrere Gegner gleichzeitig auseinander pflückt. Angriffe können mit unserem Superschwert geblockt werden oder wir weichen mit eine Shadow Step elegant den Attacken aus. Springfreudige Naturen benutzen des Öfteren den Jump Attack, um die Distanz zu den Gegnern zu verkürzen. Etwas später füllt sich unser Waffen-Inventar. Mit einem Pfeilbogen eliminieren wir die Krachmacher auch aus der Distanz. Unser Repertoire wird kontinuierlich um diverse Ninja Schlaginstrumente erhöht wie z.B. blitzschnelle Tonfas, ein handlicher Speer, ein massives Gross Schwert oder ein schnittiges Säbel-Duo. Selbst ein Granatwerfer gesellt sich im späteren Spielverlauf zu unserem Arsenal. Die Brand- und Windmill-Shuriken aus dem Original haben wir in Black aber nicht gefunden. Ebenso fehlen ein paar Kostüme und der New Game+ Modus. Im Februar 2025 soll aber noch ein grösseres Update neue Inhalte nachliefern. Aufgemotzt werden unsere Hauptwaffen mit Orbs, die wir Gegnern abluchsen oder in vielen versteckten Schatzkisten in den Levels finden. Damit erhöhen wir an speziellen Shop Statuen bei Meister Muramasa unsere Angriffskraft. Das Hauptaugenmerk von Ninja Gaiden liegt offensichtlich bei den ausladenden Kämpfen gegen diverse Gruppierungen wie Werwölfe, Dämonen, Labor Freaks, Elite Ninjas, Skelett Fische und dicke Bosse. Manchmal muss Ryu aber auch seine artistischen Fähigkeiten beweisen. Mit Wall Runs, Wall Jumps, Stangenschwingen und Zipline Einlagen werden in seltenen Fällen auch unsere Plattform Fähigkeiten geprüft. In regelmässigen Abständen stossen wir auf grösszügig verteilte Checkpoint-Statuen, die uns einmalig komplett heilen und den Spielstand speichern. Nicht immer sind wir mit Ryu unterwegs. In manchen Levels wechseln wir den Charakter und prügeln uns mit einer der drei weiblichen Kolleginnen durch die Architektur. Dabei hat jede der drei Damen ein eigenes Waffen- wie auch Move Set. Insgesamt vier unterschiedliche Schwierigkeitsgrade stehen uns anfangs zur Auswahl, ein fünfter wird nach dem ersten Durchspielen freigeschaltet. Zusätzlich können angehende Meister Schnetzler mit neuen Outfits für Ryu im Ninja Challenge Modus sämtliche Levels auf allen Schwierigkeitsgraden mit Highscore Option nochmals durchackern. Interessanter für uns war aber die Tag Challenge. Hier schliessen wir uns solo mit einer der erwähnten Damen zusammen und ziehen im Duo los, um eine vorgegebene Anzahl an Feinden gemeinsam zu dezimieren. Zwar ist hier die Waffenauswahl vorgegeben, wir dürfen aber zwischen den Charakteren hin- und herwechseln und können den gefallenen Partner sogar wiederbeleben. Fazit: Auf der Xbox 360 war Ninja Gaiden damals mein absoluter Favorit. Das Spiel hievte das Action Genre auf ein komplett neues Level und zeigte lange vor FromSofts Dominanz, wie man das Katana ordentlich schwingt. Im vorliegenden Remake macht Koei-Tecmo fast alles richtig. Absolut stabile Technik in 60 fps ohne irgendwelche Mätzchen mit aufgefrischten Texturen, die nur ganz selten das Alter des Originals verraten. Einige Levels beeindrucken durch ihren vertikalen Aufbau und verschwenderische Details. Leider werden die linearen Levels kurz vor Ende etwas eintönig und fühlen sich eher nach Füllmaterial an. Ein paar Features aus dem Original sind der Schwere zum Opfer gefallen, wie Kostüme, Waffen oder das New Game+. Und ob ich wirklich das Boss Duo aus zwei vorherigen Missionen nochmals legen will, sollte 2025 eigentlich keine Frage mehr sein. Dafür bekommen wir eine finale Boss Parade geboten, die selten in diesem Ausmass präsentiert wurde. Ninja Gaiden 2 Black ist schnell, blutig und fordert vollste Aufmerksamkeit. Wer satte Action sucht, wird hier mehr als fündig. Das butterweiche Kampfsystem mit seinen vielen Optionen und Waffenarten überzeugt, wenn auch die Kamera teilweise nervig herumzoomt und die Übersicht dadurch nicht immer die Beste ist. Das war aber bei allen Ninja Gaidens schon immer ein valider Kritikpunkt. Für mich als alter Nostalgiker und Ninja Gaiden Fan passt das Remake wie das Katana auf die Halsschlagader. Ein ehrliches Spiel ohne nervigen Schnickschnack und mit viel Fan-Service für Kenner und Liebhaber der legendären Reihe. Ninja Gaiden 2 Black ist für PS5, Xbox Series und PC erschienen und Teil des Xbox Game Pass. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 angesehen. Das Test-Muster stammt von Koei-Tecmo , wofür wir uns herzlich bedanken. Jetzt Ninja Gaiden 2 Black bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Kingdom Come: Deliverance II
Urlaub in Böhmen – was für eine Schnapsidee. Aber wieso eigentlich? Das tschechische Landesgebiet ist landschaftlich höchst ansprechend, bietet Seen und weite, grüne Felder. Nicht beachtet haben wir vor der Buchung Unannehmlichkeiten wie auflauernde Räuber, wenig gastronomische Angebote und zeitweise geschlossene Touri-Aktivitäten wie Burgenbesichtigungen. Damit fängt der Ärger für Heinrich nämlich auch gleich an. Eigentlich wollte unser Lieblings-Ritter, den wir bereits aus dem Vorgänger kennen, nur die Begleitung des Postboten übernehmen. Da nicht immer alles so glatt geht, wie man es sich im 15. Jahrhundert vielleicht gewünscht hätte, entsteht ein grosses, unerwartetes Abenteuer für ihn; und wir begleiteten ihn sehr gerne dabei. Im gut zwei Stunden dauernden Tutorial lernen wir nicht nur die Gameplay-Basics, sondern erfahren auch viel über Heinrichs Vergangenheit. Das ist insbesondere für Spieler hilfreich, die den ersten Teil nicht, oder nicht fertig gespielt haben. Der Postbote ist nämlich unser adeliger Freund Hans Capon, Kenner des ersten Teils freuen sich somit über ein Wiedersehen – oder auch nicht. Mehr zur Story wollen wir aber tunlichst nicht erzählen. Auch der Nachfolger von Kingdom Come: Deliverance erzählt eine spannende Geschichte mit vielen Wendungen, die wir dem geneigten Leser nicht mit etwaigen Spoilern vorwegnehmen wollen. So viel sei aber verraten: Nicht immer sind wir uns sicher, ob wir mit unseren Taten zu den Guten gehören oder hier grad schreckliches Unheil über unsere KI-Mitmenschen bringen. Die Gameplay Eigenheiten, welche Kingdom Come: Deliverance im Februar 2018 eingeführt hat, bleiben uns auch im zweiten Teil erhalten. So gilt es den Schwertkampf effektiv erst zu erlernen. Also nicht nur via Erfahrungspunkten, sondern mittels Joypad-Akrobatik von uns Spielern. Genau so ist es auch beim allseits beliebten Schlösser-Knacken. Wobei beides nicht mehr ausschliesslich Profi-Videospielern vorenthalten wird. Selbstverständlich sollte sich Heinrich zu Beginn nur an die sehr leichten Schlösser (oder Gegner) heranmachen, es ist schliesslich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das bezieht sich dann auch auf alle seine anderen Fähigkeiten. Das Spiel schafft es dabei sehr schön den Bogen zu schlagen und eine Erklärung zu liefern, wieso Heinrich jetzt wieder praktisch bei null beginnen muss – das war durchaus eine Sorge, die wir zu Beginn hatten – völlig unbegründet wie sich zeigte. Nichtsdestotrotz gehen viele Aktivitäten einfacher von der Hand als im teilweise harschen ersten Teil, wenn auch unser Pferd das eine oder andere Mal wenig erfreut in eine Mauer oder einen Baum gelaufen ist. Enge Umgebungen sind eben nicht des Reittiers bester Freund. Wie schon im Vorgänger braucht auch Heinrich regelmässig seinen Schlaf und sollte sich ab und zu eine herzhafte Mahlzeit gönnen. Nicht nur deswegen wirkt unser Ausflug ins mittelalterliche Böhmen wie eine Reise in die Vergangenheit. Das Rollenspiel ist stets auf Realismus bedacht und zeigt uns das an allen Ecken und Enden. So gilt es auch 2025 den Retterschnapps zu trinken, sollte man, ohne das Spiel zu verlassen oder ein Schläfchen einzulegen, speichern wollen. Glücklicherweise darf Heinrich das Gebräu auch selbst zubereiten. Da wir aber jederzeit das Spiel beenden dürfen und in kürzester Zeit wieder neu geladen haben, bietet sich hier eine kleine Schummel-Alternative, denn beim Beenden speichert das Spiel an Ort und Stelle. Zudem tragen wir nicht nur Rüstung, sondern auch Heinrich nutzt das allseits beliebte Zwiebelprinzip. All das hatte bereits der Vorgänger. Was neu ist und nicht nur in den cineastisch präsentierten Zwischensequenzen auffällt, ist die zeitgemässe Grafik. Der Titel sieht einfach richtig schön aus und es wirkt tatsächlich so, als ob wir durch mittelalterliche Dörfer, Burgen und Wälder wandern würden. Mit zunehmender Spieldauer fallen Heinrich rollenspiel-typisch viele Aktivitäten einfacher und er gewinnt oder verliert an Ruf aufgrund seiner Taten und Entscheidungen. Manchmal wirkt das etwas unausgereift. So offeriert uns der Schmid seine Kammer mitsamt Bett und lehrt uns die Arbeit, nur um dann beim nächsten Ansprechen mit einem «was willst Du, du Schuft» zu reagieren. Ob Heinrich lieber mit Schwert, Streitkolben oder Langbogen unterwegs ist, dabei schleicht, offensiv oder redegewandt vorgeht, ihm stehen alle Möglichkeiten offen. Wer eine mit Quests zugekleisterte Karte sucht, ist hier am falschen Ort. Neue, oft freiwillige Aufgaben erhält Heinrich zwar von diversen Leuten, diese wollen aber erstmal angesprochen werden. Ich musste allerdings auch schon eine Quest abbrechen, da mein Heinrich zum besagten Zeitpunkt schlicht noch nicht in der Lage war, mit mehreren Gegnern gleichzeitig fertig zu werden; etwas später war dieser Part kaum mehr als ein kleines Scharmützel – bessere Ausrüstung sei Dank. Der grösste Teil der Karte bleibt übrigens verdeckt, bis der Ritters-Mann zum ersten Mal seinen Fuss ins neue Gebiet gesetzt hat. Erfahrungspunkte gibt’s für alles, was er unternimmt, sei es Reiten, Marschieren oder beim emsigen Kräuter-Mischen. Letzteres ist wie das Schmieden als kleines Mini-Spiel ins Spiel integriert. Zum technischen Aspekt des Spiels können wir noch kein abschliessendes Urteil fällen. Dafür, dass wir den Download auf der Xbox Series X bereits am 3. Januar gestartet haben, halten sich Bugs und Ungereimtheiten aber sehr zurück. Ab und an wurde die Konversation von den NPCs nicht gesprochen, kleinere Grafikfehler sind aufgefallen, aber nichts Gewaltiges. Ganz ehrlich, zu Beginn – da man das schlicht nicht mehr gewohnt ist, einen Spielezugriff so früh vor Release zu erhalten - hatte ich etwas Muffensausen, dass wir hier zum Beta-Tester gekürt würden. In Tat und Wahrheit ist Kingdom Come: Deliverance 2 aber schon Wochen vor dem offiziellen Release in einem saubereren Zustand, als das manches AAA-Spiel gern gewesen wäre. Der Day-One Patch wird dennoch bestehende Unstimmigkeiten zum Release ausbügeln, wie uns die Entwickler versprachen. Wenn auch – da es sich um ein riesiges Open World Spiel handelt – ganz Bug-Frei eine grosse Überraschung wäre. Zu guter Letzt möchte ich die Menüführung nicht unerwähnt lassen, dir mir auch nach Stunden noch wenig intuitiv erschien; ganz ohne Kritik geht es eben auch für Kingdom Come: Deliverance 2 nicht aus. Fazit: Das verflixte siebte Jahr; das hat rein gar nichts mit den sieben Jahren zwischen den beiden Teilen zu tun. Ganz im Gegenteil, der zweite Teil von Kingdom Come bügelt viele Ungereimtheiten des Erstlings aus und macht das Spiel etwas massenkompatibler. Hier hilft auch die wunderschöne Grafik, die uns stets das Gefühl vermittelt, im altertümlichen Mittelalter mittendrin (statt nur dabei) zu sein. Die Detailverliebtheit, welche schon den ersten Teil auszeichnete, haben wir auch hier wieder gefunden, ohne das Spiel dabei sperrig werden zu lassen. Selten hat mich ein Rollenspiel so in seinen Bann gezogen. Jeder der mit realistischen RPGs aus der Zeit von Adligen, Vögten, Königen und Lehnsherren was anzufangen weiss, findet hier beste Unterhaltung für die noch kommenden kühlen Monate; und dank dutzender Spielstunden vielleicht sogar bis in den Sommer hinein. Die abschliessende, kleine Warnung an Fantasy-Fans: Auf Magier-Krimskrams, Drachen und grüne Monster wartet man hier vergebens; und das ist gut so! Kingdom Come: Deliverance II ist für PC, Xbox Series X|S und PlayStation 5 erschienen. Wir haben das Spiel auf der Xbox Series X getestet. Das frühe Test-Muster stammt von Warhorse Studios , wofür wir uns recht herzlich bedanken! Jetzt Kingdom Come: Deliverance II bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Dead Island: Definitive Collection
Damals bekamen wir einen der nach wie vor besten und denkwürdigsten Game-Trailer in der Geschichte der
- Shadows of Doubt erscheint für Konsolen
ColePowered Games und Fireshine Games werden ihre preisgekrönte Detektivsimulation Shadows of Doubt ( Zugleich wurde heute auch ein wichtiges neues Inhaltsupdate für die PC-Version von Shadows of Doubt - In Shadow of Doubt erkundet ihr vollständig simulierte Städte und trefft einzelne Bürger mit eigenem





















