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Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

5003 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • The(G)net Review: LIFTED

    Zeitreisen sind eine riskante Angelegenheit. Ein falscher Schritt, und plötzlich existieren die Dinosaurier wieder, die Gegenwart wird von Robotern beherrscht oder jemand hat dafür gesorgt, dass es nie Videospiele gab. In LIFTED fällt die Katastrophe etwas kleiner aus: Die Geschichte bleibt intakt, dafür funktioniert ausgerechnet ein Kernelement nicht immer so, wie es sollte. Das farbenfrohe Abenteuer ist das Debüt von Adventure Works, einem neuen Studio, das vom ehemaligen Disney Imagineer Jeffrey Ashbrook gegründet wurde. Inspiration erhielt Ashbrook unter anderem während einer Reise nach Ägypten und durch ein Gespräch mit einem Archäologen. Das merkt man dem Spiel an, denn antike Ruinen, verschollene Schätze und historische Schauplätze spielen eine zentrale Rolle. Wir schlüpfen in die Rolle des Schülers Ari Buktu, der dringend zusätzliche Punkte für den Physikunterricht benötigt. Sein Lehrer Professor Raventhorpe hat dafür eine völlig vernünftige Aufgabe vorbereitet: Ari soll mit ihm in einer experimentellen Zeitmaschine durch verschiedene Epochen reisen und gefährliche Schätze bergen. Mit dabei ist Julius, das Chinchilla des Professors, das vermutlich die verantwortungsvollste Figur der gesamten Gruppe ist. Professor Raventhornes Zeitmaschine trägt den Namen "Anytime Elevator" und sieht tatsächlich wie ein gewöhnlicher Fahrstuhl aus. Der Unterschied besteht darin, dass man damit nicht nur zwischen Stockwerken, sondern auch zwischen Jahrhunderten reisen kann. Praktisch für historische Expeditionen, weniger praktisch für die Sicherheitsvorschriften. Die Handlung von LIFTED erfindet das Rad der Zeitreise nicht neu. Das Spiel bedient sich offensichtlich bei bekannten Filmen (Back to the Future), Serien (Dr. Who) und Abenteuergeschichten (Indiana Jones). Überraschungen sollte man daher keine erwarten. Trotzdem funktioniert die Inszenierung erstaunlich gut. LIFTED erinnert weniger an ein aufwendiges Science Fiction Epos und mehr an eine Zeichentrickserie, die man früher an einem Samstagmorgen zwischen Frühstücksflocken und Spielzeugwerbung gesehen hätte. Alles ist bunt, harmlos, leicht überdreht und grundsätzlich sympathisch. Ari ist neugierig, naiv und bereit, für ein paar bessere Schulnoten erstaunlich viele lebensgefährliche Situationen zu akzeptieren. Professor Raventhorpe ist dagegen völlig auf seine Suche nach der Tiara von Königin Nefertari fixiert. Dass Ari dabei regelmässig beinahe von Fallen zerquetscht, aufgespiesst oder beinahe in den Tod stürzt, verbucht der Professor offenbar unter praktischem Unterricht. Die Dialoge gehören zu den stärksten Elementen des Spiels. Die Figuren besitzen Charme und ergänzen sich gut. Auch der farbenfrohe Grafikstil überzeugt. Ägyptische Ruinen, tropische Inseln, dichte Dschungel und verschneite Burgen sorgen für ausreichend Abwechslung. Rein optisch reist LIFTED also problemlos durch die Zeit. Spielerisch bleibt der Aufzug allerdings häufiger stecken. LIFTED verbindet klassische Plattformpassagen mit kleineren Umgebungsrätseln. Die meisten davon lassen sich schnell überblicken, und auch die Jump'n Run Abschnitte stellen erfahrene Spieler nur selten vor Probleme. Das muss nicht unbedingt schlecht sein. LIFTED eignet sich dadurch gut für jüngere Spieler oder solche, die ein entspanntes Abenteuer suchen und nicht nach jedem zweiten Sprung ihre Lebensentscheidungen hinterfragen möchten. Die Rätsel werden im Verlauf schrittweise komplexer. Adventure Works hat durchaus ein gutes Gespür für verständliche und unterhaltsame Rätsel. Leider tauchen die besten Ideen erst auf, als LIFTED bereits damit beginnt, seine Koffer für den Abspann zu packen. Viele frühere Aufgaben wirken sehr einfach und vorhersehbar. Hebel werden betätigt, Objekte verschoben und Wege freigelegt. Das grösste Problem von LIFTED ist ausgerechnet die Plattformmechanik. Grundsätzlich lässt sich Ari ordentlich steuern. Springen, Klettern und Balancieren funktionieren meistens so, wie man es erwartet. Das entscheidende Wort lautet allerdings "meistens". Besonders beim Schwingen an Seilen, Ästen und Lianen hatte Ari offenbar regelmässig keine Lust mehr. Mehrfach liess er ohne nachvollziehbaren Grund los, obwohl die entsprechende Taste weiterhin gedrückt wurde. Ein wagemutiger Abenteurer ist eben nur so zuverlässig wie seine Griffkraft. Dadurch scheitern einfache Passagen nicht am eigenen Timing, sondern an einer Mechanik, die sich gelegentlich spontan gegen den Spieler entscheidet. Das ist nicht schwierig, sondern schlicht frustrierend. Noch ärgerlicher war eine spätere Fluchtsequenz, in der ein Gegner Speere auf Ari schleudert, während dieser versucht, sich an einer Liane festzuhalten. Unabhängig von Geschwindigkeit und Timing traf der Angriff immer wieder sein Ziel. Erst nach mehreren Neustarts und einer veränderten Position des Gegners liess sich der Abschnitt bewältigen. Bug? Who knows! Rund 20 Minuten gingen bei mir für diese eine Situation verloren, die eigentlich nur wenige Sekunden dauern sollte. Solche Probleme zerstören den Spielfluss und passen nicht zum ansonsten unkomplizierten Aufbau. LIFTED verlangt selten besondere Präzision, bestraft den Spieler aber dennoch für Fehler, die nicht immer bei ihm liegen. LIFTED lässt sich in weniger als drei Stunden durchspielen. Eine kurze Spielzeit ist nicht automatisch ein Nachteil. Manche Abenteuer erzählen in wenigen Stunden mehr als andere in 80. Hier wirkt der geringe Umfang jedoch problematisch, weil das Spiel genau dann endet, wenn es endlich interessant wird und die Mechaniken langsam an Tiefe gewinnen. Es fühlt sich an, als hätte LIFTED gerade die Einleitung abgeschlossen und würde danach direkt zum Abspann springen. Immerhin sorgen zusätzliche Sammelobjekte für Motivation. Wer komplette Sets in den Levels findet, schaltet neue Kostüme für Ari frei. Die Outfits orientieren sich dabei thematisch häufig an den jeweiligen Regionen. Fehlende Gegenstände lassen sich dank Level-Select bequem einsammeln, ohne das gesamte Abenteuer wiederholen zu müssen. Fazit: Die abwechslungsreichen Schauplätze und einige gelungene Rätsel zeigen deutlich, dass Adventure Works gute Ideen besitzt. Ich hätte gerne eine bessere Wertung verteilt. Leider sind gerade die Plattformpassagen weder besonders anspruchsvoll noch funktionieren sie immer zuverlässig. Auch die kurze Spielzeit enttäuscht. Nach weniger als drei Stunden ist das Abenteuer bereits vorbei, obwohl es spielerisch gerade erst interessant wird. Die besten Rätsel kommen viel zu spät, viele frühere Aufgaben bleiben viel zu harm- bzw. hirnlos. LIFTED ist dennoch kein Totalschaden. Dafür sind die Figuren einfach zu charmant, die Präsentation zu gelungen und einige Rätsel zu unterhaltsam. Wer ein sympathisches oldschool Jump'n Run Abenteuer ohne viel Stress sucht, kann jetzt schon reinschauen. Allen anderen würde ich empfehlen, mit dem Einstieg in den Anytime Elevator zu warten, bis die Mechaniker noch einmal gründlich daran gearbeitet haben. LIFTED ist derzeit als Download für PC via Steam erhältlich. Versionen für PS5 und Xbox Series sind in Vorbereitung. Unser Test-Muster stammt von Adventure Works, wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Spiele bei WoG.ch bestellen!

  • Neuer Trailer zum WWII VR-Flugsim Aces of Thunder

    Gaijin Entertainment gibt bekannt, dass Aces of Thunder, ein neues Flugsimulationsspiel, das sich in Aces of Thunder ist ein Spin-Off des beliebten Online-Spiels War Thunder und konzentriert sich ausschliesslich Dank der nativen Unterstützung des OpenXR-Standards ist Aces of Thunder mit einer Vielzahl von VR-Geräten

  • Visions of Mana startet am 29. August - neuer Trailer

    Heute hat Square Enix einen farbenfrohen neuen Trailer für den nächsten Hauptteil der Mana-Reihe, Visions of Mana, vorgestellt und bekannt gegeben, dass das Spiel am 29. Visions of Mana ist ein brandneues Action RPG, das den Einstieg in die Mana-Reihe bildet. Der Trailer stellt die neuen Charaktere Palamena und Julei vor, mit denen sich Val und Hinna auf ihrer In Visions of Mana können Spieler ihr eigenes Traumteam aus drei Personen zusammenstellen und im Kampf

  • The(G)net Review: Legacy of Kain: Soul Reaver 1&2 Remastered

    Ein Wunschtitel, von dem man online oft lesen konnte, war die Legacy of Kain Reihe, zu denen Blood Omen Jubiläum des Releases von Legacy of Kain: Soul Reaver gibt es nun dieses sowie dessen direkten Nachfolger Legacy of Kain und Soul Reaver sind ein gotisches Epos über Ehre, Verrat und Vampire. Fazit: Zu seinem Release hat Legacy of Kain: Soul Reaver bestimmt für offene Münder gesorgt. Jetzt Legacy of Kain: Soul Reaver 1+2 Remastered bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Mixtape

    Mal rast man mit dem Skateboard durch die Gegend, mal bewegt man sich zu Fuss durch kleinere Schauplätze Es ist vielmehr eine "coming-of-age-Story", verpackt als rund 3 Stunden langes Musikvideo.

  • Horror-Abenteuer Out of Sight ab sofort erhältlich - Launch Trailer

    Entertainment und The Gang geben bekannt, dass ihr atmosphärisches Single Player Horror Adventure Out of Für alle Mutigen in der virtuellen Realität erscheint Out of Sight VR, entwickelt von Flat2VR, heute In Out of Sight schlüpfen die Spieler in die Rolle von Sophie, einem blinden Mädchen, das mit Hilfe ihres

  • Cronos: The New Dawn – A New Breed of Horror-Trailer

    psychologischen Grauens (und frisch verantwortlich für das Silent Hill 2-Remake), haben einen neuen Trailer Im Trailer verfolgen wir den Traveler auf seiner Reise durch die Ruinen von New Dawn.

  • False Hero – Zweiter Trailer und neue Screenshots zur Soulslike Action

    False Hero Solo-Entwickler Florian Holl aus Österreich will kein typisches Soulslike erschaffen, sondern Der zweite Trailer zeigt bereits, wohin die Reise geht: knallharte Bosskämpfe, ein hohes Tempo und ein Eine kostenlose Demo ist für nächstes Jahr geplant und soll euch direkt in das Herzstück von False Hero

  • The(G)net Review: Aphelion

    Neben Life is Strange zeigten Titel wie Banishers: Ghosts of New Eden oder Jusant, dass man sich auch

  • MMO Action RPG Crystal of Atlan erscheint im Mai - neuer Trailer

    Crystal of Atlan ist ein kostenloses Massively Multiplayer Online Action-Rollenspiel, das von Nuverse Crystal of Atlan ist ein sogenannte "Magicpunk MMO" und entführt Spieler in eine faszinierende Welt voller Crystal of Atlan verbindet actionreiche Gefechte mit einem unverwechselbaren Setting und lädt dazu ein

  • The(G)net Review: Metal Gear Solid V: Ground Zeroes

    hitzige Diskussionen im Internet bezüglich der sehr kurzen Spieldauer von Metal Gear Solid V: Ground Zeroes Ground Zeroes bietet in Wirklichkeit gute 10 Stunden beste Spiele-Unterhaltung. Genau so ein Spiel ist Ground Zeroes. Obwohl das knallharte Schleichkonzept mit Ground Zeroes etwas wässriger daher kommt, sprich zugänglicher Hat man die Kampagne beendet, hält Ground Zeroes noch eine ganze Litanei an Zusatz-Aufgaben bereit.

  • The(G)net Review: Replaced

    Fazit: Bereits der erste Trailer machte mich extrem Neugierig.

  • The(G)net Review: Tiebreak - Official game of the ATP and WTA

    Tiebreak - Official game of the ATP and WTA gibt's für Xbox Series X|S, Xbox One, PS4 und PS5 sowie den Jetzt Tiebreak - Official Game of the ATP and WTA bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Necrophosis

    Die beiden Entwickler Dragonis Ares und Adonis Brosteanu brachten im April 2025 Necrophosis auf den PC. Nun steht die Veröffentlichung der Konsolenversion in den Startlöchern. Was sich hinter dem Titel verbirgt, haben wir uns näher angeschaut. Bei Necrophosis handelt es sich um ein an das Lovecraft-Universum angelehntes Spiel. Wir schlüpfen in die Rolle des „Bewusstseins“, um den aktuellen Zyklus neu zu starten. Dafür reisen wir per pedes durch die öden Lande, gespickt mit allerlei Wesen, die ihren endlosen Qualen erliegen und meist an einen jeweiligen Ort gebunden sind. Auf unserer Reise bekommen wir Stück für Stück die Geschichte erzählt und die Wichtigkeit unserer Aufgabe klar gemacht. Um von Ort zu Ort zu gelangen müssen wir kleinere Rätsel lösen. Für die Rätsel braucht es nicht viel Hirn, obwohl eigentlich ja schon, da wir unser Gehirn öfters mal in andere Wesen einsetzen, um diese zu kontrollieren. Von diesem Fakt mal abgesehen braucht man kein abgeschlossenes Studium, um die kleinen Hinweise auf dem Bildschirm zu deuten und um die kleinen Knobeleien lösen zu können. Der benötigte Gegenstand wird metaphorisch angedeutet, während irgendwo in der näheren Umgebung eines von vielen Objekten dezent aufleuchtet und darauf wartet, von uns gefunden, aufgenommen und an seinen Bestimmungsort gebracht zu werden. Über das Leuchten beschwere ich mich mal nicht, da man bei dem visuellen Stil sonst schnell den Überblick verlieren kann. Einmal gibt’s dann sogar ein etwas längeres Rätsel, das das Kurzzeitgedächtnis beansprucht. Aber Vorsicht! Wer unter Trypophobie leidet, der hat in Necrophosis schlechte Karten, denn wir müssen hierbei ein Wesen von seinen Qualen erlösen und Parasiten aus seinem Körper entfernen. Die Parasiten tauchen dann in einem bestimmten Muster aus den Löchern seines Körpers auf und wir müssen ihre kleinen Köpfe mit der Hand zerquetschen. Im Übrigen haben die Parasiten eine Ähnlichkeit zu Vogelküken. Fazit: Wenn ich jetzt mal hart ehrlich bin, ist Necrophosis weniger ein Spiel, sondern mehr ein Walking-Simulator. Ein Walking-Simulator in einem grotesk anmutenden Museum. Wir laufen stets mit dem Ziel vor Augen, den Zyklus neu zu starten und treffen ständig wir auf irgendwelche augenscheinlich wichtigen Wesen oder z.B. Gegenstände auf dem Boden, die uns etwas von der Lore vermitteln. So wirklich Horror gibt es neben dem Look und Sounddesign in Necrophosis nicht. Bei Letzterem hört man während des Laufens an einigen Orten häufig unangenehme organische Geräusche unter unseren Schritten, während wir durch Eingeweide, verschiedene Flüssigkeiten oder über berstende alte Knochen laufen. Wer solche Sound-Effekte nicht aushält oder die bereits erwähnte Trypophobie hat, sollte von vornherein die Finger davon lassen. Action gibt es nicht und überhaupt kann man nur an gefühlt zwei Stellen wirklich mal sterben, das war’s auch. Keine Schreckmomente, keine Überlebenskämpfe. Visuell ist Necrophosis für ein zwei Mann Team äusserst passabel und selbst auf der Konsole sind Cursor und Zielkreuz auf Couchdistanz gut erkennbar. Die Sprecher der Dialoge sind verständlicherweise nicht auf sehr hohem Niveau. Wer bis zu drei Stunden für eine „groteske Museumstour“ im Lovecraft-Universum zu haben ist, darf gerne mal reinschauen. Necrophosis ist für PC, PS5 und Xbox Series X|S erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 angesehen. Das Test-Muster stammt von Dragonis Games, wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Necrophosis bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Dark Souls II: Scholar of the First Sin

    Nach dutzenden von Stunden sind wir überzeugt: „Dark Souls 2 – Scholar of the first sin“ ist die definitive Dennoch: Ansprechende Lichteffekte und das höher aufgelöste Bild lassen die Reise durch die Untoten-Gegend Fazit: „Scholar of the first sin“ ist das, worauf wir bereits beim Release von Dark Souls 2 gewartet

  • SOPA: Tale of the Stolen Potato erscheint am 7. Oktober – neuer Trailer

    Das emotionale Abenteuer SOPA: Tale of the Stolen Potato serviert seine märchenhafte Geschichte ab dem Trailer gefällig? Den gibt’s gleich unten.

  • The(G)net Review: Incantation

    Fazit: Incantation ist nett, aber so "super scary", wie es im Trailer dargestellt wird, ist es nicht

  • Trails from Zero und Trails to Azure erscheinen für Switch 2 und PS5

    NIS America bringt The Legend of Heroes: Trails from Zero und The Legend of Heroes: Trails to Azure 2026 In Trails from Zero kehrt Lloyd Bannings nach drei Jahren in seine Heimat Crossbell zurück, um beim Crossbell Trails to Azure setzt die Geschichte wenige Monate später fort und bildet das Finale des Crossbell-Arcs Organisationen eigene Ziele verfolgen und Crossbell zwischen dem Erebonian Empire und der Republic of Kampffunktionen wie Burst und Back Attack, ein anpassbares Fahrzeug sowie Importoptionen für Speicherdaten aus Trails

  • The(G)net Review: Outbound

    Wer kennt es nicht? Die Vorstellung von Camping ist doch einfach wundervoll – wenn nicht sogar romantisch. Gemütlich mit dem Wohnmobil schöne Strassen entlangfahren und abends vor dem Lagerfeuer mit einem Bier auf die Freundschaft anstossen. Wenn da doch nur nicht diese blöden Stechmücken, das ekelhafte Wetter, das nasse Feuerholz und die verdammt unbequeme Matratze wäre… Mit Outbound passiert dir das auf jeden Fall nicht. Ob es das perfekte cozy Camping-Abenteuer für Stubenhocker ist? Hier kannst du allein oder mit bis zu drei Freunden die Strassen unsicher machen. Ich habe das Spiel im Singleplayer-Modus gespielt, weshalb ich zum kooperativen Spiel leider nicht viel berichten kann. Was ich jedoch sagen kann ist, dass ich mir Outbound in der Gruppe deutlich spassiger vorstelle, als wenn du alle Aufgaben allein bewältigen musst. Zu Beginn darfst du dir einen Avatar sowie einen (Elektro-) Camper aussuchen und ihn sogar etwas anpassen. Im Laufe deiner Reise findest du weitere Möglichkeiten, diesen ganz nach deinem Geschmack zu gestalten. Sei es farblich, aber auch dekorativ. Dazu musst du verschiedene Sendetürme ansteuern und dir dort Rezepte für Dekorationen freischalten. Um die Verschönerungen dann herzustellen, werden verschiedene Materialien benötigt. Wenn du denkst, dass darin die Kernaufgabe besteht, liegst du jedoch falsch - das Dekorieren ist eine gemütliche, freiwillige Nebenaufgabe, die dir das Camping-Feeling näherbringt. Typische Campingstühle vor deinem Wohnmobil, um den Sonnenuntergang anzuschauen? Check! Lustige Wackelkopffiguren, die das Armaturenbrett zieren? Check! Du hast da echt viele Möglichkeiten, deine Kreativität einfliessen zu lassen. Im Grundsatz reist du mit deinem Camper über verschiedene Maps. Dabei musst du Sehenswürdigkeiten entdecken und kleine, sehr leichte Rätsel lösen, um neue Blaupausen freizuschalten. Diese brauchst du wiederum, um deine Werkzeuge zu verbessern. Mit einer verbesserten Spitzhacke lassen sich beispielsweise Felsen entfernen, die den Weg blockieren. So erreichst du neue Bereiche der Karte oder schaltest die nächste Map frei. Du findest aber auch Rezepte um neue Geräte, wie z.B. eine Säge, freizuschalten. Mit dieser kannst du gefundenes Holz zu Brettern verarbeiten und – wer hätte es gedacht? – diese dann nutzen um andere Dinge zu craften, um dein Wohnmobil zu verbessern oder gar Brücken zu reparieren. Outbound macht dir dabei keinen zeitlichen Druck oder schreibt dir einen bestimmten Weg vor. Du kannst dich frei auf den Karten bewegen. Dein einziges Limit ist die Batterie deines Elektro-Campers, wobei du diese ganz einfach mit sammelbaren Rohstoffen wieder auflädst. Auch fürs Essen muss natürlich gesorgt werden. Du hast zwar eine Sättigungsanzeige, musst aber bei weitem nicht so viel oder so oft mampfen, wie man das von anderen Spielen her kennt. Outbound bietet dir zudem einen Tages- und Nachtrhythmus. Der ist aber aber nur optischer Natur. Reisen kannst Du jederzeit. Meiner Meinung nach ist der einzige Nachteil nur, dass du nachts nicht sprinten kannst. Am besten machst du dich Abends also einfach gemütlich auf den Weg ins Bett um am nächsten Morgen wieder topfit und voller Tatendrang zu sein! Ach, wenn das beim Campen in echt doch nur immer so wäre. Falls du zufälligerweise – so wie ich – gerne nach Sammelobjekten suchst und so eine nette Herausforderung nebenbei meisterst, wirst du mit Outbound sicherlich gut beschäftigt sein und das eine oder andere Mal sogar schmunzeln können. Das Spiel bietet dir auf jeder Karte die Möglichkeit Lagerfeuer zu entzünden, Gartenzwerge und Gemälde zu suchen sowie Steinhaufen zu entdecken und deinen eigenen Stein auch noch draufzulegen. Allein Gartenzwerge kannst du ganze 100 Stück im Spiel finden, einige davon sind ganz schön fies versteckt. Die Grafik von Outbound ist eher simpel gehalten, aber durchaus hübsch, bunt und mit kleinen, liebevollen Details. Es gibt immer wieder Orte zu entdecken, an denen offensichtlich persönliche Ideen der Entwickler eingeflossen sind. Vor allem die hübschen Aussichtspunkte laden zum Verweilen ein. Der Schwerpunkt liegt jedoch sicherlich nicht auf dem grafischen Aspekt. Rechnet also nicht mit einem Meisterwerk, welches euch sprachlos zurücklässt. Soundtechnisch passt alles. Viele Geräusche, die einem das Gefühl geben, mitten in der Natur zu sitzen. Performanceprobleme oder Bugs sind mir nicht aufgefallen. Und für den seltenen Fall, dass wir mal in der Umgebung feststecken, gibt es glücklicherweise die Option sich und sein Fahrzeug auf Knopfdruck zu befreien und an einen sicheren Ort teleportiert zu werden. Fazit: Ich habe etwas mehr als 30 Stunden in den Landschaften von Outbound verbracht. Das Spiel hat mir grundsätzlich Spass gemacht und war eine gemütliche Abwechslung. Jedoch wird es alleine ziemlich schnell repetitiv. In der Gruppe stelle ich mir das ganze lustiger vor. Vor dem Launch war es jedoch schwer CoOp-Partner zu finden. Für mich waren es mal wieder die Sammelaufgaben, welche mich dazu gebracht haben, doch noch einige Stunden mehr im Spiel zu verweilen und natürlich die Hoffnung auf ein paar campingbegeisterte Couchpotato-Freunde, welche auf ein wenig Karaoke am Lagerfeuer Lust hätten. Ich denke aber auch, dass das Spiel bei einer jüngeren Zielgruppe vielleicht noch bessere Chancen hätte, da es abseits des Mehrspieler-Modus noch die eine oder andere tierische Überraschung bereithält. Outbound ist für PS5, Xbox Series, Switch, Switch 2, PC und im Game Pass erhältlich. Wir haben das Spiel auf dem PC getestet. Das Test-Muster stammt von Silver Lining Interactive, wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Outbound bei WoG.ch bestellen!

  • Neues Pixel-Metroidvania: Mira and the Legend of the Djinns

    Publisher Assemble Entertainment kündigt das neue Metroidvania Mira and the Legend of the Djinns an, Mira and the Legend of the Djinns hat eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne hinter sich und konnte 24.000 freischaltbaren Combos und Spezialattacken, Artefakte und Items, ein unverbrauchtes Setting das an Prince Of

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