
Suchresultate
Search results for "review legend of heroes trails"
4902 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- The(G)net Review: Marvel Ultimate Alliance 3
Mit dazu gehört sicherlich Capcoms X-Men: Children of the Atom, welches Mitte der 90er Jahre die Spielhallen Auf der Suche nach den mächtigen Steinen geht es durch diverse, Marvel-Kennern bestens bekannte Gegenden Aufgrund der grossen Anzahl von Marvel-Heroes generell ein durchaus nachvollziehbares Unterfangen. Alle anderen wagen sich an die Trials, wo einige bereits bekannte Szenen aus der Kampagne nochmals angegangen
- The(G)net Review: Shadow Warrior 2
Während die ganze Welt auf das nächste Battlefield oder Call of Duty wartete, erschien klangheimlich Battlefield und Call of Duty gegen Shadow Warrior 2.
- Ghost of Tsushima: Legends und Neues Spiel+ erscheinen am 16. Oktober
Oktober ein kostenloses Update auf Version 1.1, das mit Ghost of Tsushima: Legends einen Koop-Mehrspieler-Modus Ghost of Tsushima: Legends ist eine neue, auf Kooperation ausgelegte Online-Mehrspieler-Erfahrung. Spieler können sich Ghost of Tsushima: Legends kostenlos im PlayStation Store herunterladen und es spielen In Ghost of Tsushima: Legends können sich Spieler zwischen vier Charakterklassen entscheiden, die jeweils Es erscheint einige Wochen nach der Veröffentlichung von Ghost of Tsushima: Legends.
- The(G)net Review: Wo Long: Fallen Dynasty
Ich bin auf jeden Fall mit viel Freude schon an meinem Raising Dragon Durchgang, obwohl das Review eigentlich
- The(G)net Review: Assassin's Creed: Brotherhood
einen würdigen Nachfolger handelt oder ihr lieber die Finger davon lassen sollt, lest ihr im folgenden Review Durch die Möglichkeit, sich (wie beispielsweise in Call of Duty) aufzuleveln, motiviert der Mehrspielermodus
- The(G)net Review: Mother Russia Bleeds
90er Jahren war diese Art von Spiel total in und wir erinnern uns gerne an unsere Zeit mit Streets of Das grosse Vorbild ist ganz offensichtlich Streets of Rage, bloss mit einer zusätzlichen Dosis Blood-and-Gore
- The(G)net Review: Anno 117: Pax Romana
Alle Wege führen nach Rom, jetzt endlich auch jener der beliebten Spieleserie Anno von Ubisoft. Zurück in die Vergangenheit hiess es bei Anno schon öfters. Gestartet ist die Reihe 1998 mit Anno 1602, damals noch von Max Design in Österreich entwickelt, angelte es sich rasch unzählige Fans an Land. In den Folgejahren bauten Spieler aus aller Welt Städte in verschiedensten Epochen. Selbst in die Zukunft liess uns die Serie bereits blicken. So weit zurück wie dieses Jahr ging es allerdings noch nie: Bis ins alte Rom führt die Reise, und ganz passend zum heutigen Zeitgeist wählen wir zu Beginn, ob wir als Frau oder Mann antreten wollen. Diese Wahl betrifft vor allem die Zwischensequenzen, denn die Kampagne startet in Latium, führt später nach Albion und wieder zurück. Egal in welcher der beiden, durchaus unterschiedlichen Regionen: Im alten Rom werden Pflastersteine statt Beton verlegt. Die Industrie ist weniger fortgeschritten, und mit massiver Luftverschmutzung müssen wir uns nicht herumschlagen. Am genialen Spielprinzip ändert das wenig bis nichts. Die Bürger wollen keineswegs neben Russ und Kohle wohnen, Wohlstand gedeiht neben Theatern, Badehäusern und Tempeln. Das Arbeiterfolk zieht es eher an den Hafen. Je nachdem, ob wir es mit Liberti, Plebejern, Equites oder Patriziern zu tun haben, ändern sich die Ansprüche und damit auch der Aufwand, den Pöbel zufrieden zu halten. Die knapp sechs Stunden dauernde Kampagne führt den angehenden Stadthalter durch die ersten Schritte des Spiels. Wer den Vorgänger auf Konsole nicht gespielt hat, wird auch hier kaum an die Hand genommen. Gerade die Menüführung fühlt sich alles andere als intuitiv an. Ist man aber erst einmal mitten in der Städteplanung, verinnerlicht sich die Joypad-Steuerung irgendwann, und die verschiedenen Aktionen und Untermenüs gehen nach und nach lockerer von der Hand. Neu lassen sich Wege auch diagonal anlegen, und ganze Baublöcke können kostenfrei kopiert oder versetzt werden. Das ist praktisch, wenn man später Quartiere optimieren möchte. Mit mehr Spielzeit erkennt der Aufbauspezialist intuitiv, welche Produktionsketten zusammengehören und wie sich der Warenfluss optimieren lässt. Wissen und Gottheiten setzen im Jahr 117 zusätzliche Akzente. Bildungsgebäude erzeugen Wissen, mit dem sich Technologien freischalten lassen, etwa grössere Einflusssphären oder effizientere Lieferketten. Parallel verleiht die jeweils verehrte Gottheit spürbare Insel-Boni, von Landwirtschaft bis Handel, die sich je nach Spielstil gezielt ausnutzen lassen. Auch bei Anno 117 drehen sich die zig Spielstunden wieder um den Handel. Wer nur lokal produziert, kann auch hier erfolgreich sein. Luxusgüter lassen sich aber wie gewohnt zwischen den Regionen verschiffen, und wenn auf Albion der Käse fehlt, während in Latium die Lager überquellen, spürt man den wirtschaftlichen Druck. Das System belohnt kluge Planung und bestraft Nachlässigkeit - das macht den Spielfluss ungemein befriedigend. Auch abseits des Handels und Bauens glänzt Anno 117 dort, wo viele Städtebau-Simulationen scheitern. Die Seeschlachten sind nicht nur ein unnötiges Extra, sondern ein wichtiger Bestandteil des Spiels. Piraten bedrohen die Routen (auf Wunsch abschaltbar), Flotten müssen organisiert werden. Das Steuern der Schiffe fühlt sich wuchtig an, gelegentlich bleiben Galeeren aber an Kanten hängen. Am Boden bleibt der Kampf simpler, dennoch macht es Spass, die Legionäre wuselnd aufeinandertreffen zu sehen. Wer komplexe Schlachten sucht, ist hier falsch, das Kampfsystem bleibt eher Beiwerk als Strategie-Meisterwerk. Die Diplomatie ist ebenfalls einfach gehalten, doch das Verhältnis zum Kaiser sorgt für eine zusätzliche Prise Spannung: Wer gehorcht, wird belohnt, wer trotzt, gewinnt Macht - beide Wege können zum Erfolg führen. Visuell ist Anno 117 eine Augenweide. Die mediterrane Farbgebung zusammen mit der hübsch anzusehenden römischen Architektur verleihen jeder Stadt einen eigenen Charakter. Dazu die Animationen der Bürger und ihr geschäftiges Treiben. Nur die Gesichter in Zwischensequenzen wirken erschreckend altbacken, da habe ich mich zeitweise an Civilization 1 erinnert gefühlt. Das ist aber letztlich Klagen auf sehr hohem Niveau. Weitaus unerfreulicher ist, dass auf der PlayStation 5 ein leichtes Ruckeln auffällt; ein Performance-Mode wäre wünschenswert gewesen. Fazit: Nach der kurzen Kampagne entfaltet sich Anno 117 erst richtig im Endlosspiel: Schier endlose Lieferketten, daraus resultierende, wachsende Städte gemischt mit einer Prise Diplomatie und Krieg. Das Aufbauepos zeigt auch in der Antike, warum diese Serie seit bald 30 Jahren diverse Spieleplattformen aufmischt. Das Ganze garniert mit einer unglaublich hübschen Grafik, die leider nicht so flüssig läuft, wie ich das gerne hätte. Konsolen-Spieler mit einem Flair für Städtebau- und Wirtschafts-Sims sowie das alte Rom greifen zum schönsten Ableger dieser Gattung. Wer die Möglichkeit hat, holt sich dagegen den besseren PC-Release. Anno 117: Pax Romana ist für PS5, Xbox Series und PC erschienen. Wir haben das Spiel auf der PS5 getestet. Das Test-Muster stammt von Ubisoft , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Anno 117: Pax Romana bei WoG.ch bestellen!
- Kusan: City of Wolves erscheint Ende Juli
Spielerisch setzt Kusan: City of Wolves auf schnelle Reflexe, präzise Schusswechsel, Nahkampfangriffe Kusan: City of Wolves erscheint am 30.
- The(G)net Review: Disgaea 6 - Complete
Die Narrative erzählt uns, dass eine große Macht die Netherworld gefährdet, der God of Destruction. gerade in die Vorbereitungen eines Feldzuges vom Overlord Ivar reingeplatzt sind, welcher sich dem God of Zed bricht ihm die Neuigkeiten, dass Ivar sich keinen Kopf mehr um den God of Destruction machen muss
- Call of Duty: Modern Warfare II Teaser Trailer
Activision macht es einmal mehr extra spannend und zeigt nicht gleich den ganzen Trailer, sondern vorerst nur einen 1-minütigen Teaser zum kommenden Shooter Call of Duty: Modern Warfare II von Infinity Ward Das ganze Trailer soll am 8. Juni 2022 um 19:00 Uhr MEZ auf YouTube enthüllt werden.
- The(G)net Review: Night Slashers: Remake
unterhalten und in wohligen Erinnerungen schwelgen, fallen häufig nur Namen wie Final Fight, Streets of Entwickler Strom Trident wählte für die Umsetzung die aufwendige "Streets of Rage 4 Route", heisst, eine Oder greift einen Partner und wirbelt oder schmeisst ihn durch die Gegend, was manchmal sogar zu witzigen
- Bandai Namco kündigt Tales of Eternia Remastered an
Bandai Namco und TOSE haben Tales of Eternia Remastered angekündigt.
- Launch Trailer zu Horizon Call of the Mountain zeigt die atemberaubende Spielwelt
Februar erleben wir mit Horizon Call of the Mountain und PlayStation VR2 immersive Action und eindrucksvolle Zum Start von Horizon Call of the Mountain gibt es auch ein besonderes Angebot für Horizon Forbidden
- The(G)net Review: Gran Turismo 7
Geschichte der Marken eintauchen, das Museum besuchen oder sich mit Infos rund um weltbekannte Maschinenbau-Legenden
- The(G)net Review: Grim Fandango Remastered
Nun bitte endlich ein Remake von Day of the Tentacle, inklusive dem lang ersehnten dritten Teil der Maniac
- The(G)net Review: Yakuza Kiwami 3 & Dark Ties
Zum üblichen Dragon of Dojima-Stil, der mit brachialen Hieben und klobigen Combos reihenweise Kiefer Später können wir die 8 Bit-Konsole mit weiteren Spielen wie GG Shinobi, Streets of Rage oder Fantasy
- The(G)net Review: Full Throttle Remastered
Wie schon bei Day of the Tentacle haben die Jungs von Double Fine Productions ganze Arbeit geleistet.
- The(G)net Review: The Last Ninja Collection + Bonus Games
eine Zeitkapsel aus einer goldenen Ära, in der Ninjas aus ein paar Pixeln bestanden, aber trotzdem wie Legenden Jahre später lässt System 3 die Legende nochmal aufleben und liefert in dieser Sammlung gleich noch andere
- The(G)net Review: The Outer Worlds 2
Sechs Jahre nach dem Überraschungshit The Outer Worlds kehrt Obsidian Entertainment zurück mit einem Sequel, das weniger als Revolution, sondern vielmehr als präzise Weiterentwicklung eingestuft werden kann. Wenn es eines zeigt dann, dass man das Sci-Fi-RPG-Genre auch 2025 noch mit Cleverness, Charme und ordentlich Sarkasmus aufmischen kann. Der Einstieg legt die Messlatte gleich höher: Der Charaktereditor wurde komplett überarbeitet, sieht besser aus und bietet deutlich mehr Freiheiten. Neu sind etwa Prothesenoptionen und ein erweitertes Spektrum an kosmetischen Details, von Tattoos bis Piercings. Richtig spannend wird es aber bei den Hintergrundgeschichten: Ob Ex-Sträfling, Professor, Gesetzeshüter oder Glücksspieler, eure Wahl beeinflusst Dialoge, Fraktionen und sogar Questverläufe spürbar. Das erinnert an Starfield, ist hier aber deutlich pointierter umgesetzt. Die Story spielt im Arcadia-System, einem neuen Sternensystem voller Konflikte, Korruption und Kapitalismus. Ihr werdet als Agent des Erd-Direktorats entsandt, um mysteriöse Risse im Raum-Zeit-Gefüge zu untersuchen und landet prompt mitten in einem galaktischen Machtkampf. Das Protektorat, eine totalitäre Ordnungsmacht, will Stabilität um jeden Preis. Auntie’s Choice, ein Mega-Konzern, denkt nur an Profit. Und der geheimnisvolle Orden der Aszendenz glaubt an die „Universelle Gleichung“, ein mathematisch-spiritueller Versuch, das Universum zu verstehen. Drei Fraktionen, drei Weltbilder, unzählige Wege, sich bei allen unbeliebt zu machen. Auch das Eigenschaftensystem wurde ausgebaut. So werdet ihr jetzt sowohl von positiven als auch negativen Charakterzügen beeinflusst. Wer also gerne flink und charmant ist, muss vielleicht mit Aggressionsproblemen oder sozialem Ungeschick leben. Diese Entscheidungen wirken sich auf Gespräche, Fraktionsbeziehungen und den allgemeinen Spielverlauf aus und verleihen der Charakterentwicklung mehr Tiefe als im Vorgänger. Obsidian bleibt sich treu und verpackt das Ganze in messerscharfe Gesellschaftssatire. Zwischen korrupten Bürokraten, selbstverliebten Wissenschaftlern und religiösen Spinnern serviert das Spiel eine ordentliche Portion schwarzen Humor, inklusive Dialoge, die mal zum Lachen, mal zum Nachdenken anregen. Besonders stark: die Nebencharaktere. Egal ob die übermotivierte Ingenieurin Delphina Bryant, die euch wie ein Haustier behandelt, oder der naive Idealist Hogarth, der trotz bröckelnder Gemeinschaft an das Gute glaubt, jede Figur hat Persönlichkeit und Witz und wird euch im Laufe der Zeit ans Herz wachsen. Spielerisch bleibt The Outer Worlds 2 ein klassisches Action-RPG, legt aber in fast jeder Disziplin zu. Die Schusswechsel sind spürbar dynamischer, Waffen haben mehr Wucht, und dank der optionalen Third-Person-Ansicht lässt sich das Chaos besser überblicken. Wer keine Egoshooter mag, kann hier also trotzdem zugreifen. Besonders gelungen: die grosse Vielfalt an Waffentypen, von Blitzgewehren über Projektilkanonen bis zu absurden Experimentierwaffen, die perfekt zum Ton des Spiels passen. Das Ressourcen-Management und das Jonglieren der vielen Items im Inventar wird dabei oft zur Geduldsprobe, was in diesem Genre aber einfach dazugehört. Auch das Missionsdesign glänzt. Jede Aufgabe lässt sich auf verschiedene Weisen lösen, entweder durch Diplomatie, Hacking, Schleichen oder einfach purem Wahnsinn. Ihr könnt euch durch feindliche Basen ballern oder euch mit cleverem Smalltalk an die Spitze der Nahrungskette plaudern. Die Freiheit ist gross, die Konsequenzen spürbar. Lediglich das Stealth-System wirkt noch etwas unausgereift. Gegner sind stellenweise zu vergesslich und lassen Logiklücken offen. In The Outer Worlds 2 spielen eure Begleiter eine grössere Rolle als je zuvor. Sie reagieren glaubwürdig auf eure Entscheidungen, merken sich Dinge, geben im Kampf hilfreiche Hinweise und mischen mit ihren Spezialfähigkeiten ordentlich mit. Jeder hat eigene Ausrüstung und einen eigenen Skill Tree und ihr entscheidet, wen ihr auf eure Missionen mitnehmt. Was weiterhin fehlt, sind Romanzen. Laut Obsidian war das eine bewusste Entscheidung, um den Fokus auf die Story und Interaktionen zu legen. Kann man akzeptieren, trotzdem etwas schade. Optisch macht The Outer Worlds 2 einen deutlichen Sprung: Grössere, detailliertere Welten, bessere Lichtstimmung, flüssigere Animationen. Kein Grafik-Showcase, aber stilistisch absolut stark, liegt es irgendwo zwischen BioShock, Mass Effect und Fallout. Das Spiel profitiert sichtlich davon, dass Obsidian die alten Systeme wie PS4 und Xbox One nicht mehr berücksichtigen musste. Wer nur der Haupt-Quest folgt, darf mit etwa 25 Stunden Spielzeit rechnen. Wer sich gerne auch mal auf Neben-Missionen einlässt, wovon die meisten glatt als Haupt-Quests durchgehen könnten, kommt locker auf über 50 Stunden. Fazit: The Outer Worlds 2 ist kein radikaler Neuanfang, sondern ein verfeinertes Sequel, das alles besser macht, was Fans am Vorgänger liebten. Mehr Entscheidungsfreiheit, mehr Charaktertiefe, mehr Humor und ein satteres Kampfsystem. Kleinere Schwächen im Schleichen und bei der KI fallen da kaum ins Gewicht. Etwas schwerer wiegt höchstens, dass man sich gerne verlevelt, da die Fertigkeiten im Skill Tree nicht zurückgesetzt werden können. Dennoch; wer schon Spiele wie Fallout: New Vegas oder den ersten Teil mochte, wird sich hier wie zuhause fühlen. The Outer Worlds 2 ist in jeder Hinsicht ein würdiger Nachfolger – frech, clever und verdammt unterhaltsam. The Outer Worlds 2 ist für PC, PS5, Xbox Series und im Game Pass erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 Pro und Xbox Series X angesehen. Das Test-Muster stammt von Microsoft , wofür wir uns herzlich bedanken!
- The(G)net Review: Fight Night Champion
neuster Streich erneut Lob einheimsen kann und ob es dem Beinamen gerecht wird, lest ihr in unserem Review





















