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Search results for "review legend of heroes trails"

4902 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • The(G)net Review: Little Nightmares VR Altered Echoes

    Eigentlich hatten wir auf den angekündigten DLC gehofft. Doch bevor wir neues Material für den dritten Teil von Sonys Plattform-Puzzler erhalten, schickt man uns für einen kleinen Abstecher in die virtuelle Realität. Mono und Six, die beiden Hauptakteure, werden von einer finsteren Macht heimgesucht. Aber eigentlich gilt Six die Aufmerksamkeit, denn es liegt an uns, in den 5 verschiedenen Kapitel das Mysterium, um das Verschwinden unseres “guten Zwillings” zu ergründen. Wir übernehmen die Rolle des dunklen Doppelgängers Dark Six und ackern uns in der Egoperspektive durch die verwunschenen Level. Es erwartet uns eine gewagter Mix aus Stealth-Abschnitten, Verfolgungsjagden, regelmässige Plattform-Sequenzen und dem einen oder anderen Rätsel. Die Fähigkeiten unserer Heldin ist überschaubar, das mit Gegenständen greifen, an Kanten hochziehen, Leitern besteigen und einer Sprintfunktion daherkommt. Springen können wir leider nicht. Die Steuerung von Altered Echos bietet uns zwei Möglichkeiten. Entweder spielen wir stehend, wobei unsere Laufrichtung mit der Kopfbewegung bestimmt wird oder wir setzen uns bequem hin und kämpfen mit Dark Six mittels Skip-Steuerung in 60 Grad-Winkeln. Warum die Option für stufenlose Drehung fehlt, wissen nur die Entwickler. Die Atmosphäre des VR-Ablegers knüpft direkt an die Vorgänger an. Wir schleichen uns durch überdimensionierte Zimmer, Korridore und andere Räumlichkeiten, wobei sich die Physik nicht unbedingt an die universellen Gesetze hält. Mal schweben Gegenstände in der Luft oder merkwürdige Portale kreuzen unseren Weg. Viele der Gegenstände lassen sich aufnehmen, auch wenn sie mit der Kampagne absolut nichts zu tun haben. Wir schleudern ein paar Bauklötze durch den Raum, stossen auf Dartpfeile, die wir an die Wand schmeissen oder schnappen uns ein paar leere Glasflaschen, bevor wir sie mit einem kräftigen Wurf in Scherben verwandeln. Ansonsten inspizieren wir den vorliegenden Abschnitt, wenn wir nicht gerade von einem der diversen Monstrositäten durchs Level gejagt werden. Irgendwann landen wir in einer Küche, wo ein übergewichtiger Chefkoch uns den Weg versperrt. Durchschleichen ist nicht, da uns der Fettwanst kontinuierlich ins Game Over schickt. Die Lösung des Problems liegt in seiner eigenen Verfressenheit. Wir suchen uns ein paar Esswaren zusammen, schmeissen alles in einen kochenden Topf und locken ihn so von seiner ursprünglichen Position weg. Wir haben freie Bahn und der Vielfrass interessiert sich nur noch für das gekochte Süppchen. Oder wir werden von einer langhalsigen Dämonin verfolgt. Wir nehmen die Beine in die Hand, bis wir vor einem Abgrund gestoppt werden. Vor uns liegt ein Seilzug, den wir schnappen und so ein paar Meter auf ein Gestell gezogen werden. Danach hangeln wir uns schnellstmöglich an einer horizontalen Leiter entlang, immer bedacht, dass wir nicht in den Abgrund stürzen. Wir erreichen ein Leseregal und ziehen uns an Buchrücken hoch, bis wir in Sicherheit sind. Dies sind nur zwei Beispiele von den vielen unterschiedlichen Szenarien, die uns in Little Nightmares VR Altered Echos erwarten. Wie schon bei den ersten drei Teilen hält sich die Spielzeit in Grenzen. Nach maximal drei Stunden haben wir das Mysterium um die Altered Echos gelöst. Fazit: Little Nightmares' Ausflug in VR funktioniert überraschend gut. Ich würde sogar behaupten, dass es durch die virtuelle Struktur und Atmosphäre ein noch intensiveres Erlebnis beschert, als das 2.5D-Pendant. Bis auf die bereits erwähnte Skip-Steuerung, die das Gesamterlebnis ein wenig trübt, habe ich die kurzen Stunden mit Dark Six genossen. Vor allem der stetige Genrewechsel von Schleichen, Rätseln und Wegrennen wirkt sehr ausgeglichen. Repetitive Szenarien kommen kaum vor. Auch optisch mag Altered Echos überzeugen. Geräumige Levels, die teilweise fast schon zu sehr ins Detail gehen, repräsentieren die stabile Game Physik. Manche Rätsel sind nicht auf den ersten Blick durchschaubar, können aber durch aufmerksames Studieren der Umgebung relativ schnell gelöst werden. Tatsächlich kam ich bei den wilden Verfolgungsjagden teilweise sogar ins Schwitzen. Besonders wenn ich mich so schnell wie möglich irgendwo kletternd in Sicherheit bringen muss. Das einzige, was mich wirklich gestört hat, war der geringe Umfang. Gerne hätte ich noch ein paar Stunden mehr mit Dark Six in den bizarren Arealen verbracht. Drei Stunden sind leider viel zu kurz. Ich hoffe, dass wir in Zukunft einen Nachfolger erhalten. Denn in Little Nightmares VR steckt viel Potential, das längst noch nicht ausgeschöpft wurde. Little Nightmares VR Altered Echos ist für PS VR2 und PC VR-Systeme via Steam erhältlich. Wir haben das Spiel auf PS VR2 getestet. Das Test-Muster stammt von Bandai-Namco, wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Spiele bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Just Dance 2019

    Pac-Man" - Dancing Bros. 1980 "Rave in the Grave" - AronChupa featuring Little Sis Nora 2018 "The Rhythm of

  • The(G)net Review: LEGO Horizon Adventures

    Nach ca. 10 Stunden ist Aloys Coming-of-Age Story bereits vorbei.

  • The(G)net Review: Nobody Wants to Die

    Fazit: Wie bereits bei meinem letzten Review zeigt auch Nobody Wants to Die, dass gute Spiele nicht zwingend

  • The(G)net Review: Ninja Gaiden 2

    Schnipp, Schnapp, Schnäbi ab! Und nicht nur das! In Ninja Gaiden 2 fliegen die Fetzen. Jugendschutz!? Fuck that! Dieses Spiel ist nur für Erwachsene. Und nur für echte Hardcore Gamer. Schwer wie Sau und blutiger als alle Hellraiser Filme zusammen. Ryu Hayabusa is back! "Rache ist Blutwurst!" und noch nie war dieser Spruch treffender, als bei Itagaki's Ninja Gaiden 2. Während andere ein riesen Tamtam um gewaltverherrlichende Videospiele betreiben, kann man bei Tecmo darüber wohl nur lachen. Wir sagen: Richtig so, denn als Erwachsener kann und will ich selbst entscheiden, was für Spiele in meine Konsole wandern. Und sind wir mal ehrlich: Ein Ninja-Spiel ohne Blut und abgehackte Körperteile ist eben kein richtiges Ninja-Spiel, oder? Und da Nachfolger meistens versuchen in allen Belangen einen drauf zu setzen, gibt es eben in Ninja Gaiden 2 ein richtiges "Gore-Fest". So what? Gerade das ist doch das Salz in der Nudel-Suppe! Mit euren Waffen trennt ihr chirurgisch exakt Köpfe, Arme und Beine eurer Widersacher ab, worauf jedes mal literweise Blut durch die Luft spritzt. Selbst ohne Gliedmassen sind die Feinde noch eine Gefahr, eine enorme sogar! Sie kriechen und schleppen sich in eure Richtung, nur um euch noch mit einem letzten Schlag mit ins Verderben zu reissen. In diesem Stadium kann Ryu den verwundeten Feinden mit stylischen Finishing-Moves den Gar aus machen. Am Ende eines Kampfes ist die Sauerei dann immer perfekt: Blutlachen und -Spritzer überall, auf Boden und Wänden, dazwischen liegen Leichenteile und zuckende Körper, an den Wänden kleben letzte Hirnreste... dagegen wirkt Dead Rising wie ein Kindergeburtstag. Und was gibt es neben viel Blut denn sonst noch Neues in Ninja Gaiden 2? Ein paar neue Waffen zum Beispiel. Die beste davon muss wohl das "Gusari-Gama" sein, eine Art Kette mit Gewichten an beiden Enden. Style pur! Oder neue Ninpo Magic-Spells, von welchen mir der "Blade Storm" am besten gfallen hat, der Gegner flugs - wie könnte es anders sein - in zwei saubere Hälften zerlegt. Für Waffen und Ninpo Magie gibt es Upgrades, die im Falle der Waffen für neue Combos und Moves sorgen. Langsame Waffen gibt es nicht mehr, selbst die überdimensionierte Sichel lässt sich rasend schnell durch feindliches Fleisch treiben. Ebenfalls neu: Das Ninja-Kino. Ihr könnt euer Spiel jetzt zu jeder Zeit aufzeichnen und anschliessend im Ninja Kino begutachten bzw. den Film uploaden, um euren Freunden auf der ganzen Welt zu zeigen, was für ein toller Über-Ninja ihr seid. Rekorde lassen sich ausserdem in globalen Highscore-Listen verewigen. Die blitzschnelle Action erfordert aber auch blitzschnelle Reflexe, weshalb ich anfangs geschrieben habe, dass sich hier nur Hardcore-Gamer versuchen sollten. Die "Casual-Fraktion" kann getrost zu Hause bleiben, ausser man verfügt über eine Engelsgeduld und Nerven wie Drahtseile. Schwer, ja, unfair ist Ninja Gaiden 2 (wie schon sein Vorgänger) aber zu keiner Zeit. Nur wer seine Gegner kennt, und mit "kennen" meine ich deren komplettes Angriffs-Repertoire, kann entsprechende Massnahmen ergreifen und sich erfolgreich zur Wehr setzen. Es gibt zwar einen "einfachen" Schwierigkeitsgrad, aber auch dieser trennt ab Mission 4 die Spreu vom Weizen. Aber ist es nicht genau das, was Fans und Hardcore-Gamer wollen oder gar erwarten? Eine Challenge? Ich müsste Lügen, würde ich behaupten, dass mich der hohe Schwierigkeitsgrad überrascht hat. Trotzdem ist Ninja Gaiden 2 zugänglicher als sein Vorgänger, was an der neuartigen, sich regenerierenden Energieleiste liegt. Diese besteht aus einem blauen und einem roten Balken. Ihr verliert im Kampf immer zuerst blaue Energie, die sich regeneriert, sobald ihr die aktuelle Feindwelle überlebt bzw. besiegt habt. Nur besonders heftige Treffer kosten rote Energie, welche sich nicht mehr bzw. nur an Save-Stationen, mittels blauen Orbs oder Medi-Packs regenerieren lässt. Blaue Orbs gibt's übrigens als Belohnung für besonders tolle Combos. Besiegte Gegner verlieren rote und gelbe Orbs. Diese finden sich auch in zerstörbaren Fässern und Kisten. Mit den Gelben bezahlt ihr in Muramasas Shop und die roten laden eure Ninpo-Energie auf. Ich persönlich bin vom durchdachten Gameplay ja völlig begeistert. Schon Teil 1 überzeugte in Sachen Kampfsystem auf ganzer Linie und Ninja Gaiden 2 legt sogar noch einen drauf. Die vielen verschiedenen Waffen bieten eine Menge Tiefgang und Abwechslung und je nach Gegner-Typ sollte man die Waffen besser wechseln, was den Kampf stellenweise erheblich vereinfacht. Wer das Spiel beherrschen will, muss auf jeden Fall eine Menge Zeit investieren, soviel steht fest, und genau das gefällt mir. Grafisch sind Team Ninja Games immer ein Hingucker, es wundert also nicht, dass Ninja Gaiden 2 phänomenal aussieht und butterweich läuft. Ein paar wenige Clipping-Fehler und etwas Aliasing hier und da sind nicht der Rede wert. Gegen Ende des Spiels kann es sogar mal kurz Ruckeln, weil einfach hammerhart die Post abgeht! Halb so wild. Allgemein fällt aber auf, dass man sich von der Präsentation her nicht mehr merklich steigern konnte. Ninja Gaiden Sigma und Ninja Gaiden 2 sehen sich zum verwechseln ähnlich. Das Spiel ist aber ein absoluter Hingucker, so oder so. Die Soundkulisse fügt sich mit vielen Ambientklängen und rockigen Stücken nahtlos ins Geschehen ein, und sorgt für zusätzliche Emotionen. Auf der Disk befindet sich neben der englischen übrigens auch die japanische Tonspur. Sehr gut! Ein Kritikpunkt des Vorgängers war ja die nervöse Kamera. Nun, auch in Ninja Gaiden 2 zeigt die Kamera von Haus aus eher mehr von der stylischen Action als von den für den Spieler relevanten Gegnern. Hier muss man eben selbst im Stuhl des Regisseurs platz nehmen und die Freeform-Kamera mit dem rechten Analog-Stick nutzen. Einige von euch mögen jetzt argumentieren, dass eine perfekte Kameraführung die Aufgabe des Entwicklerteams sei. Lasst mich euch aber sagen, dass es bei dieser höllischen Geschwindigkeit und Action einfach UNMÖGLICH ist, eine 100% funktionierende Kamera zu programmieren. Selbst in Filmen wäre das ohne harte Schnitte unmöglich. In Ninja Gaiden 2 seid ihr der Regisseur und ihr bestimmt, was ihr wann seht. Gewöhnt euch besser daran, das erspart euch viel Ärger und Frust. Fazit: Mehr Action, mehr Moves, mehr Speed, mehr Waffen, mehr Feinde, mehr Blut... Ninja Gaiden 2 setzt überall noch einen drauf und ist durch die Bahn ein würdiger Nachfolger, auch wenn grafisch keine grosse Steigerung zu sehen ist und die Story wieder einmal mega konfus und wirr daher kommt. Versteht mich nicht falsch, das Spiel sieht in Bewegung immer noch atemberaubend aus, aber das tun mittlerweile jede Menge Next-Gen Spiele. Man darf dieses Meisterwerk aber ohnehin nicht auf die Grafik reduzieren, viel wichtiger ist das Gameplay, und das wurde in allen Belangen nochmals aufgepeppt. Abwechslung und Tiefgang sind die Zauberwörter. Kurz: Ihr bekommt, was ihr erwartet und das ist nicht mehr und nicht weniger die abartigste und geilste Schlachtplatte, seit es Action-Spiele gibt!

  • The(G)net Review: Crysis Remastered Trilogy

    jede Menge Kugeln und mit dem Kraft-Upgrade schleudern wir Autos und anderes Level-Inventar durch die Gegend Kantenglättung, Screen Space Directional Occlusion (SSDO), Global Illumination (SVOGI), hochmoderne Depth-of-Field-Effekte

  • The(G)net Review: Assassin's Creed Odyssey

    Nach Desmonds Tod schien das in der Gegenwart lebende Pendant zu den Assassinen im Animus ein notwendiges erwähnenswert ist noch das System mit den Söldnern, das ein wenig an das Nemesis-System aus Shadow of

  • The(G)net Review: Everybody's Golf Hot Shots

    Golf ist kein Sport, sagen sie. Klar, bis dir Everybody's Golf Hot Shots mit einem lässigen Grinsen den Driver in die Hand drückt. Wir haben die Fairways abgegrast, die Putts versemmelt und die Superschläge gezündet. Hier kommt unser Test, frisch aus dem Rough und ohne Handicap-Gejammer. Der Arcade-Golfer ‚Everybody’s Golf‘ ist nach acht Jahren zurück auf unseren Konsolen. Im Hauptmenü, welches sehr aufgeräumt wirkt, können wir uns entscheiden, in welchen der vielen Modi wir spielen wollen. Für den Einzelspieler gibt es hier bereits schon sechs Möglichkeiten zur Auswahl. Der ‚Challenge Modus‘ ist ein Einzelspieler-Modus, der aus 9- bzw. 18-Loch Matches besteht. Darunter auch Versus-Matches, sowie inoffizielle und offizielle Tournaments. Beim inoffiziellen Tournament gibt es eher Goodies zum Freispielen, während die offiziellen unseren Rang aufstufen. Aber auch bei den anderen Matches können wir diverse Sachen freispielen. Als nächstes gibt es den ‚World Tour‘-Mode. Das ist effektiv der Story-Mode für das Spiel. Jeder unserer Charaktere, wovon es einige freizuschalten gilt, hat hier seine eigene kleine Geschichte. In der Regel spielen wir sechs bis sieben Kapitel. Jeder dieser Kapitel hat drei optionale Aufgaben, welche beim Erfüllen uns mit kleinen Goodies belohnen. In den Kapiteln können wir ausserdem entscheiden, ob wir die Story überhaupt lesen oder einfach nur durchskippen wollen. Das ist nicht nur eine vorzügliche Option für Storymuffel, sondern insbesondere auch dann, wenn wir die Kapitel wiederholen wollen, um die Aufgaben zu erfüllen. Stroke-Play und Wettkampf sind schlussendlich klassische „Gegen die CPU-Modi“. Besonderes Augenmerk gilt dem „Verrücktes Golf“-Modus. Dieser Modus ist effektiv ein Party-Golf. Darunter finden wir verschiedene Sub-Modi wie ‚Boom Golf‘, der Ball explodiert beim Aufkommen und schnellt irgendwo hin. Survival Golf‘, stehle deinem Gegner wichtige Schläger. Colorful Golf‘, erspiele Tickets mit Debuffs, um sie gegen deine Gegner einzusetzen. Und noch ein paar mehr. Multiplayer Modi bietet das Spiel natürlich auch, Online wie Offline. Wer mit Golf(spielen) zuvor noch nichts am Hut hatte, kann im Tutorial die Grundlagen erlernen. Zur Steuerung gibt es nicht all zu viel zu sagen. Es ist das klassische 3-Button-System: Der erste Druck schaltet die Leiste frei, der zweite Druck bestimmt die Kraft, und der dritte bestimmt die Akkuratesse des Schlages. Wir können allerdings zwischen drei verschiedenen Schlagsystemen auswählen: ‚Standard‘, welche eine horizontale Leiste widerspiegelt. ‚Genau‘, welche eine gekrümmte Leiste widerspiegelt und, meiner Meinung nach, etwas genauer auf die Eingaben reagiert. ‚Profi‘, welche eher an Rhythmusspiele erinnert. Wir müssen effektiv in bestimmten Zonen drücken, damit der Schlag gelingt. Weiterhin gibt es noch diverse Standard- sowie individuelle Controller-Layouts, damit jeder sich das Spiel so anpassen kann, wie es ihm am besten passt. Damit das Golfen nicht zu eintönig wird, haben wir einiges zum Freischalten bekommen. Darunter Schläger, Kostüme, Bälle, Farbschemen, Sticker und Nahrungsmittel. Schläger und Bälle sind natürlich wichtig, um sein Spiel an den gewählten Platz optimal anzupassen. Kostüme und Farbschemen tun der Optik zu Gute. Und letztlich die freispielbaren Charaktere, davon soll es über fünfundzwanzig an der Zahl geben, was ziemlich irrsinnig ist für ein Golfspiel. Bei den Stickern und Nahrungsmitteln wird es so richtig interessant. Die Sticker sind für die Caddies gedacht, welche damit diverse Buffs bekommen, die auf uns übertragen werden. Die Nahrungsmittel sind permanente Buffs für unsere jeweiligen Charaktere. Sie erhöhen diverse Basisattribute wie Kraft, Ausdauer, usw. Weitere Anpassungen sind ob wir als Links- oder Rechtshänder spielen und ob wir mit "mentaler Ausdauer" spielen wollen. Letzteres ist besonders interessant, wenn uns Golf selbst auf Schwierigkeitsstufe „Schwer“ noch zu einfach ist. Jeder Fehlschlag verursacht mentalen Stress. Je gestresster der Charakter, desto mehr Nachteile haben wir beim Spielen. Wir sehen irgendwann die Fluglinie nicht mehr, uns flackert die Information des Greens vor Augen oder die Schlagleiste blendet sich ein und aus. Abhilfe kann uns hier unser Caddy schaffen. Mit spielen von Matches, und natürlich Gewinnen, erhöht sich das Vertrauen des Caddys. Je höher sein Vertrauen uns gegenüber ist, desto eher hilft er uns aus brenzligen Situationen. Fazit: Persönlich macht mir der aktuelle Teil von Hot Shots Golf richtig Laune und mit all den freispielbaren Elementen ist man einige Zeit beschäftigt. Die Kurse bieten alle sehr viel Abwechslung und sind auch teils nicht ganz „golfkonform“, z.B. der „Megacup“, ein Golfkurs, in dem das Loch quasi zehn Mal so gross ist wie normal. Oder der Tornado-Cup, bei dem ein Tornado über dem Platz schwebt und jeden Ball direkt einsaugt, welcher in der Effektzone landet. Die Deutsche Übersetzung ist weitgehend OK, wobei hier echt einige Patzer bei den Grafiken passiert sind. Hier und da sind ein paar Buchstaben in der Reihenfolge vertauscht. Leider gibt es auch nur eine Englische Tonspur. Ich hätte gehofft diesmal gäbe es wenigstens eine Japanische mit dazu. Die Kamerasteuerung ist in meinen Augen etwas seltsam. Ich begnüge mich aber meist mit der Vogelperspektive, dann passt das schon. Die Fluganimationen zwischendrin kann man zum Glück per Taste überspringen. Grafisch ist das Spiel softer dargestellt, mehr Richtung Toon-Style als die direkten Vorgänger. Dies und die Tatsache, dass Clap Hanz, nach über zwanzig Jahren, nicht mehr in der Verantwortung ist die Everybody’s Golf-Serie zu programmieren, sorgt bei den meisten Hardcore-Fans der Serie momentan ziemlich für Zündstoff. Auch haben einige Spieler Gamebreaking-Bugs aktiviert, welche nur durch Löschen ihres Speicherstandes behoben werden konnten. Hier kann ich die Kritik natürlich noch verstehen (und ich hoffe, ich bleibe verschont davon). Aber ein Spiel als "Mist" zu beurteilen, nur weil ein anderes Studio eine etwas andere Art hat, geht doch etwas zu weit. Für mich jedenfalls kommt der Vibe der Serie nach wie vor rüber und ich habe weiterhin meinen Spass, stundenlang den virtuellen Golfschläger zu schwingen. Wer also auf weniger Party-orientierte Golfsimulationen steht, wie z.B. Mario Golf, der kann mit Everybody's Golf Hot Shots nichts falsch machen. Everybody's Golf Hot Shots ist für PC, Nintendo Switch und PlayStation 5 erschienen. Wir haben das Spiel auf der PS5 getestet. Das Test-Muster stammt von Bandai Namco , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Everybody's Golf Hot Shots bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Final Fantasy XVI

    God of War lasst grüssen!

  • The(G)net Review: FANTASIAN: Neo Dimension

    Falls euch der Trailer nicht voll überzeugt, gibt es noch für jede Plattform jeweils eine Demo zum Herunterladen

  • The(G)net Review: Immortals Fenyx Rising

    Dass Breath of the Wild ganz klar für Immortals Pate stand, ist nicht von der Hand zu weisen.

  • The(G)net Review: DarkStar One

    Ein Port für ein fast 20 Jahre altes Spiel hat es anno 2024 noch auf die, schon fast aus dem letzten Loch pfeifende, Nintendo Switch geschafft. Das Xbox 360 Weltraumabenteuer DarkStar One aus dem Jahre 2006 gibt sein kleines Comeback und ist nun neben dem PC und der Xbox auch auf der aktuellen Nintendo Konsole erhältlich. In DarkStar One schlüpfen wir in die Schuhe von Kayron Jarvis, einem frisch gebackenen Geleitschutzpiloten, der gerade seine Ausbildung bei SimRob Security Services abgeschlossen hat. Als kleines Geschenk zum bestandenen Abschluss, hat uns unser vor kurzem verstorbene Vater ein Raumschiff, die titelgebende DarkStar One, hinterlassen. Mit diesem Schiff fliegen wir ab jetzt also durch die weiten Welten der Galaxis. Nach ein paar schnellen Einführungsmissionen, um unser neues Gefährt besser kennen zu lernen, geht’s auch schon los und wir dürfen unser Logbuch nach Herzenslust mit Missionen füllen. Ob ihr eine Karriere als Händler, Schmuggler, Weltraum-Pirat oder doch Kopfgeldjäger anstrebt, ist euch dabei selbst überlassen. Euer Ruf in der Galaxie entwickelt sich ganz nach den Entscheidungen und Handlungen, die ihr während eures Abenteuers trefft. So kann sich Kayron mit diversen Fraktionen entweder gut stellen oder es sich mit ihnen verscherzen, es liegt ganz in eurer Hand. Damit ihr in den vielzähligen Gefechten nicht sang- und klanglos untergeht, müsst ihr fleissig Credits verdienen, um die DarkStar One stetig aufzuwerten. Das geschieht natürlich durch das Erledigen von Haupt- und Nebenmissionen. Für jeden abgeschlossenen Auftrag fliesst eine nette Anzahl an Credits auf euer Konto. In jedem der zahlreichen Sternen-Systeme findet ihr Forschungs- und Handelsstationen, auf denen ihr landen könnt, um euch am Terminal die aktuell zur verfügung stehenden Missionen abzuholen. Neben genügend Kohle für die Upgrades müsst ihr auch Artefakte auf euren Reisen finden und einsammeln. Die DarkStar One ist nämlich ein spezielles Raumschiff und so werden die drei Hauptteile des Schiffs, der Rumpf, die Flügel und der Antrieb, mithilfe von Artefakten verbessert. Je mehr ihr euer Schiff verbessert, desto mehr und vor allem stärkere Upgrades wie Waffen, Schilde und Brenner könnt ihr euch in der Schiffswerft kaufen und montieren lassen. So passt ihr die DarkStar ganz an euren Spielstil an. Nimmt euch eine Truppe Piraten mal so richtig auseinander, kann es extrem befriedigend sein, sich nach ein paar Nebenmissionen einen neuen Laser oder ein paar neue Raketen ans Schiff zu schnallen und damit die erneute Begegnung mit dem Weltraumgesindel ganz anders aussehen zu lassen. Das Herzstück des Spiels sind definitiv die Raumschiffschlachten, in denen ihr euer Fluggeschick regelmässig unter Beweis stellen müsst. Gekonntes Manövrieren, getimtes Ausweichen und strategisches Bremsen und Schubgeben will gelernt sein, um in den Kämpfen die Oberhand zu gewinnen. Habt ihr euer Schiff erstmal so richtig im Griff, düst ihr nur noch so durch die Weiten des Alls. Ganz charmant und üblich für Spiele aus den frühen 2000ern: Seid ihr erstmal in einen Kampf verwickelt, gibt es via Funk auch gleich gehörig Trashtalk auf die Ohren. Ich meine, wer würde seine Gegner nicht gerne mal “entkörpern” oder wünscht ihnen, dass sie 300 Tode sterben. Die NPCs im Spiel sind allgemein sehr gesprächig, ihr könnt so ziemlich jedes Schiff und jede Station im Spiel anfunken und so kurze Dialoge auslösen. Hier und da können Funksprüche anderer Schiffe auch mitgehört werden, um so an wichtige Informationen heranzukommen. Für das Durchspielen der Hauptmissionen dürft ihr mit rund 20 Stunden rechnen. Mit all den Nebenmissionen und Möglichkeiten, die euch das Spiel bietet, können natürlich noch viel mehr Stunden hinter dem Steuer der DarkStar One verbracht werden. Fazit: Wie bei vielen dieser Ports, die in den letzten Jahren für die Switch erschienen sind, frage ich mich ein bisschen, wer eigentlich genau die Zielgruppe für diese Spiele sein soll. Für Kenner und Liebhaber des Originals bietet dieser Port eigentlich nichts Neues und ob fast 20 Jahre alte Grafik und Gameplay jüngere bzw. neue Spieler wirklich noch hinter dem Sofa hervorlocken wird, ist auch eher fraglich. DarkStar One geht von daher schon fast in die Kategorie "Special Interests". Trotzdem; wer auf Raumschiffschlachten steht und von der etwas trüben und blockigen Grafik nicht abgeschreckt ist, wird mit DarkStar One auch auf der Switch durchaus seinen Spass haben. DarkStar One ist digital exklusiv für Nintendo Switch erhältlich. Unser Test-Muster stammt von Kalypso Media, wofür wir uns herzlich bedanken!

  • The(G)net Review: Rory McIlroy PGA Tour

    Welcome to the next generation of golf. Ebenso wurden sowohl Legenden und als auch die erfolgreichen Damen ersatzlos gestrichen.

  • The(G)net Review: Goat Simulator 3

    Technik muss ich wohl auch nicht zu sehr eingehen, denn ein Blick auf ein paar Screenshots oder einen Trailer

  • The(G)net Review: The Forgotten City

    Bildet euch kein Urteil über das Produkt anhand von Trailern und erlebt diese wunderbare Erfahrung einfach

  • The(G)net Review: Project Cars 3

    sehen, das über die eben freigeschaltete Fahrzeugklasse erzählt, während teure Autos in tollen Render-Trailern

  • The(G)net Review: Ghost Recon Breakpoint

    Nach vielversprechenden Betas und Trailern war ich schon ein wenig gehyped... aber zurecht?

  • The(G)net Review: Sekiro: Shadows Die Twice

    derart vielen versteckten Routen und einem ausgeklügeltem Level-Design, das man öfters planlos durch die Gegend Daraus resultiert viel Trail-and-Error mit hohem Frustpotential.

  • The(G)net Review: Far Cry 5

    Sei es Geiseln retten, eine Basis einnehmen oder auch einfach mal durch die sehr schöne, ländliche Gegend Ubisoft hat bis zum Release auch mächtig an der Marketingmaschine gedreht und mehrere Liveaction-Trailer

  • The(G)net Review: Gran Turismo Sport

    Echte Rennkurse wie der Nürburgring und Brands Hatch sowie Fantasiestrecken wie zum Beispiel der Dragon Trail

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