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Search results for "review legend of heroes trails"
4902 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- The Crew 2 Season 9 Episode 1: American Legends erschienen
Ubisoft hat heute das neueste kostenlose The Crew 2-Update veröffentlicht: Season 9 Episode 1: American Legends Zum ersten Mal seit Season 5 werden in dieser ersten Episode neue American Legends-Geschichten und -Events American Legends führt einen brandneuen Motorpass ein, der 50 Stufen mit neuen, exklusiven Belohnungen
- The(G)net Review: Pokémon Schwert und Schild
In allen Spielen bisher schien es so, als seien unsere Rivalen und wir selbst die einzigen Pokémon-Trainer Wir sehen sie zwar nicht alle, aber es wird vermittelt, dass diverse andere Trainer versuchen, ebenfalls Schwert und Schild sind als Vertreter der Hauptreihe ganz in Ordnung, kommen aber nicht an das Best-of Spielen am grossen TV-Screen ist noch lange kein Erlebnis wie bei einem Zelda: Breath of the Wild.
- The(G)net Review: Lunacy: Saint Rhodes
Das Gameplay erinnert an Spiele wie Resident Evil 7 oder Layers of Fear.
- The(G)net Review: Atelier Ryza Secret Trilogy Deluxe Pack
Nebst den grafischen Auffrischungen und Quality of Life Verbesserungen, wie zum Beispiel größerer Sammelkorb Wer im Übrigen mein Review zu Atelier Ryza 3 nicht gelesen haben sollte, kann hier noch ein paar weitere
- The(G)net Review: Monster Hunter Wilds
mag, packt sich das Grossschwert und haut mit klobigen Hieben drauf, wenn man nicht gerade durch die Gegend
- The(G)net Review: Crymachina
Schaut euch am besten noch den Gameplay-Trailer oben an, um euch selbst ein Bild zu machen.
- The(G)net Review: EA SPORTS F1 25
Holst du dir zum Beispiel Legenden wie Schumacher oder Senna ins Team, musst du mit weniger Startbudget
- The(G)net Review: This is Fine: Maximum Cope
Entwickler Hero Concept ist keine Unbekannte.
- The(G)net Review: Worms W.M.D. AllStars
Weapons of mass destruction, so der Untertitel des neusten Würmer-Ablegers aus dem Hause Team 17.
- The(G)net Review: Yoshi and the Mysterious Book
Bei uns hüpfte spasseshalber ein "Gnetty" durch die Gegend.
- The(G)net Review: Ara: History Untold
Oxide Games einen würdigen Civ-Konkurrenten basteln, im aktuellen Zustand übersteht der Titel den Test of
- Neowiz zeigt starken Gameplay-Trailer zum Soulslike Lies of P
Gamescom Messe begann mit einem Paukenschlag, denn während der Opening Night Live wurde ein brandneuer Trailer von Lies of P gezeigt. Die Entwickler freuten sich ankündigen zu können, dass Lies of P als Day One Launch-Titel in den Xbox Erst kürzlich wurde Lies of P-Projektleiter Ji Won Choi bei Opening Night Live mit dem prestigeträchtigen Lies of P erzählt die Geschichte von Pinocchio, wie sie noch nie zuvor gesehen wurde.
- The(G)net Review: Flightpath: Adventures in Venaris
Flightpath: Adventures of Venaris ist für PlayStation 4 und 5, Xbox One und Series X|S, PC und Nintendo
- The(G)net Review: Phantom Fury (Console Edition)
Ich bin der der Blütezeit der Ego-Shooter aufgewachsen und habe die Entstehung des Genres quasi vom ersten Tag an miterlebt. Wolfenstein, Doom, Half-Life, Duke Nukem, you name it! Klar, dass ich mich als GenX-ler zu den modernen "Boomer-Shootern" hingezogen fühle. Davon gibt es mittlerweile ziemlich viele. Der zur Zeit neueste ist Phantom Fury. Phantom Fury hat einen Vorgänger; Ion Fury aus dem Jahre 2018. Dieser nutzte damals noch eine jahrzehntealte Grafik-Engine, gefiel mir persönlich aber eigentlich ganz gut. Im Jahr 2024 schlüpfen wir nun erneut in die Rolle von Shelly "Bombshell" Harrison im Nachfolger "Phantom Fury", der dieses Mal die Unreal Engine 4 nutzt und darum schon seit einiger Zeit auf meiner Watch-List steht. Ion Fury setzte noch auf 2D-Sprites für Charaktere und Feinde. Hier werden polygonale 3D Assets eingesetzt, was dem Look-and-Feel eines Half-Life oder Quake sehr nahe kommt. Wie bei jedem retro-inspirierten Shooter spiegelt sich der Schwierigkeitsgrad von Phantom Fury in seinem Leveldesign wieder, was sich für diejenigen, die nicht an ältere FPS-Spiele gewöhnt sind, oft als stumpf oder vage anfühlt. Als Fan des ursprünglichen Half-Life fand ich das aber erfrischend, weil man einfach nicht dauernd an die Hand genommen wird - abgesehen von einigen Begegnungen und Rätseln gegen Ende des Spiels, die eher dazu dienten, die Spielzeit künstlich aufzublähen. Obwohl die Levels linear verlaufen bleibt genügend Raum für Erkundungen mit dem"Aha-Effekt", den moderne Single Player Shooter nicht mehr bieten. Wie schon im ersten Teil verfügen die meisten Waffen in Phantom Fury über eine sekundäre Funktionsweise. Ganz neu in der Fortsetzung ist jedoch eine umfangreiche Liste freischaltbarer Power Ups für Shellys neuen bionischen Arm (und später den Poweranzug), der die Fähigkeiten weiter ausbaut und verbessert. Mit subtilen, aber nützlichen Upgrades wie der Möglichkeit, beidhändig geführte Waffen nicht nachladen zu müssen, einem Energieschild oder einer starken Lade- und Aufziehfunktion für die bionische Faust gibt es eine Menge Möglichkeiten, den manchmal überwältigenden Gegnermassen Herr zu werden. Im Laufe des Spiels bauen wir uns ein grosses Arsenal auf, von Pistolen über Schrotflinten bis hin zu Sturmgewehren und Energiewaffen. Einige stammen aus Ion Fury, wie z.B. die Energiearmbrust, die Bowlingbomben und Shelly's kultiger Loverboy-Revolver. Via krudem Upgrade-System verpassen wir den Schiesseisen neue Feuermodi oder erweitern die Funktionalität des bionischen Arms. Einige dieser Upgrades sind für das Gameplay durchaus sinnvoll, wie z.B. die Betäubungsfunktion der Schrotflinte oder die Projektile des Plasmagewehrs, die von Wänden abprallen. Andere sind schlicht unnötig oder gar unnütz. Genreüblich ist der Spielverlauf im Grunde eine Schlüsselkartenjagd, aber Phantom Fury versucht, diese Struktur durch Puzzle-Elemente aufzumischen. Ähnlich wie in den Half-Life-Spielen gibt es eine Reihe physikbasierter Rätsel und solche, bei denen man z.B. die Energie umleiten muss, um verschiedene Bereiche eines Levels zu erreichen. Für "alte Hasen" freilich nichts Neues. Frisch fand ich, dass die Puzzles teilweise mit dem Level-Design verknüpft waren. An vielen Stellen wird nicht sofort klar, wie man an bestimmten Hindernissen vorbeikommt. Das ist richtig "old-school" und gefällt mir persönlich ganz gut, da ich gerne knoble. Ich kann aber verstehen, wenn jüngere Spieler keine Nerven für sowas haben. Seht das Folgende als Warnung: Objekte, mit denen man interagieren kann, werden nicht hervorgehoben. Es gibt auch Elemente wie Türen und Aufzüge, von denen man einige öffnen und betreten kann. Andere sind statisch, sehen aber identisch aus. Gefällt euch das nicht, lasst ihr lieber die Finger von Phantom Fury. Ein zentraler Punkt in Phantom Fury ist hingegen tatsächlich ziemlich schlecht: Die KI der Feinde ist extrem inkonsistent. Meistens rennen alle wie vom Affen gebissen durch die Räume oder stehen einfach nur still, bis sie abgeknallt werden. Das hohe Gegneraufkommen ist stellenweise echt ermüdend, was mich gegen Ende dazu bewogen hat, einfach an den hirntoten Schlaumeiern vorbeizulaufen. Die Probleme mit den Feinden spiegeln sich auch bei den Bosskämpfen wider. Diese bieten aufgrund ihrer Aufmachung meist ein wenig Spektakel und sehen oberflächlich betrachtet ziemlich cool aus. Im Grunde genommen sind sie aber einfach nur Standardgegner mit mehr Lebensenergie. Dass viele der Bosse später auch noch mehrfach recycelt werden, fühlt sich ebenfalls wenig prickelnd an. Technisch konnte mich das Spiel auch nicht ganz überzeugen. Die Steuerung geht noch halbwegs in Ordnung, auch wenn man als Konsolen-Spieler ohne aktivierte Zielhilfe oft ins Leere schiesst. Eine stotternde Framerate sollte bei dieser kruden Optik auf der Xbox Series X allerdings nicht sein und störte meinen Spielspass erheblich. Selbst ein VRR-Display hilft hier nicht. Hoffentlich können die Entwickler das Geruckle bald wegpatchen. Fazit: Meine Gefühle zu Phantom Fury sind insgesamt gemischt. Es ist bei weitem kein schlechtes Spiel. Ich hatte stellenweise wirklich Spass und es gibt hier einiges, was man mögen kann. Zum Beispiel die Half-Life-ähnliche Präsentation und das fantastische Level-Design. Im Kern weiss Phantom Fury jedoch nicht, was es wirklich sein will. Was eine grossartige Hommage an all die klassischen First Person Shooter hätte sein können, von denen es offensichtlich beeinflusst ist, wirkt stattdessen wie ein Mischmasch von Spielmechaniken, die ohne roten Faden zusammengewürfelt wurden. Wenn man dann noch die für heutige Verhältnisse bizarren technischen Unzulänglichkeiten und den Grafik-Schluckauf hinzunimmt, wird es Phantom Fury schwer haben. Selbst für die Zielgruppe, die immer auf der Suche nach retro-inspirierten Egoshootern sind, gibt es bereits viele bessere Alternativen. So bleibt Phantom Fury leider ein sehr durchschnittlicher Boomer-Shooter, der nicht an das herankommt oder sich darüber hinaus entwickelt, was seine Vorbilder bereits vor Jahren erreicht haben. Phantom Fury ist digital für PC über Steam sowie für PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X|S und Nintendo Switch erhältlich. Wir haben das Spiel auf der Xbox Series X getestet. Das Test-Muster stammt von 3D Realms , wofür wir uns herzlich bedanken!
- The(G)net Review: Demoniaca: Everlasting Night
ausschliesslich Handkantenschläge und Fusstritte, als wäre sie (nicht nur grafisch) direkt aus The King of
- The(G)net Review: Baphomets Fluch 5: Der Sündenfall
Adventure Klassiker gibt es viele, nur wenige sind es Wert, heute noch gespielt zu werden. Revolution Softwares Baphomets Fluch gehört dazu, zumindest die hervorragenden ersten beiden Teile. Und jetzt bereits Teil fünf, wie das? Grafikadventures, ein totgesagtes Genre, nicht erst seit gestern. Seinen Höhepunkt erreichte das einfache Point and Click Adventure Anfang und Mitte der 90er Jahre. Lucas Arts und Sierra überstachen sich gegenseitig mit Top-Produktionen. Ebenfalls mitgemischt haben die Jungs von Revolution Software, unter anderem mit Baphomets Fluch. Die Story geprägten Spiele wurden immer mehr zu einem Audio-Visuellen Feuerwerk. 2D war gemäss den Publishern nicht mehr gefragt, also wurde in 3D weiter gerätselt. Leider ging dadurch viel zu oft das Hauptaugenmerk der Spiele verloren. Die Seele der wunderschön gezeichneten Pixel Abenteuer suchte man sowohl in den jeweils dritten Teilen von Gabriel Knight und Baphomets Fluch vergebens, zu umständlich war zudem die Kamera. Kickstarter Projekte schaffen seit jüngster Zeit wieder Raum für Spiele, welche die Budgetplaner der Publisher als nicht rentabel einstufen. So finanzieren sich die Fans altgedienter Serien den Nachfolger im Voraus, eine sichere Sache für die Programmierer Zunft, weniger für die Brieftasche der Spieler. So werden Wasteland 2, das neue Wing Commander oder eben auch Baphomets Fluch 5 zur Wundertüte. Letzteres ist nun komplett in einer Retail-Version veröffentlicht worden, wir haben uns den fünften Teil des klangvollen Namens angesehen. Gleich vornweg: Es wird wieder in herkömmlicher und lange bewährter 2D Grafik gerätselt. Die Hintergründe sind durchwegs schön gezeichnet und die Charaktere fügen sich grösstenteils gelungen ins Bild ein. Überhaupt gibt es in technischer Hinsicht wenig zu klagen. Das Inventar ist genau wie die restliche Steuerung der Charaktere einfach über die Maus zu bedienen, wie wir das aus den guten alten 90ern kennen und lieben gelernt haben. Die Rätseldichte schwankt dabei von doch sehr überschaubar bis hin zu (gegen Ende hin) durchaus fordernden Gehirn-Aufgaben. Über deren Logik lässt sich wie bei so manchem Grafik-Abenteuer streiten, mal mehr, mal weniger. Mir war die Logik von vielen nicht immer positiv beurteilten Sierra Adventures oftmals naheliegender, als die so oft gerühmte Lucas Arts Denkweise. Insofern fällt es schwer, darüber eine für jeden korrekte Aussage zu treffen. Sollte die Aufgabe doch einmal unlösbar werden, hilft uns das Spiel gerne weiter, auf Wunsch bis zur endgültigen Lösung des Problems. Das erfreut insbesondere Adventure-Greenhorns. Allerdings stellt sich die Frage, ob jene zur anvisierten Käuferschicht eines Baphomets Fluch 5 gehören. Zu empfehlen ist der Titel aber auch Neulingen. Altbekannte Charaktere wie George und Nico sind zwar wieder mit von der Partie, Vorkenntnisse werden aber nicht benötigt, um der Geschichte folgen zu können. Über jene verliere ich übrigens absichtlich kaum ein Wort, schliesslich basiert das Spiel genau auf der Erfahrung, die sich aus dem Fortgang der Story entwickelt. Jene kommt zu Beginn, ähnlich wie die bereits angesprochene Rätseldichte, nur schwer in Fahrt, führt aber gegen das Ende hin zu immer mehr kompakter Spannung. Wie von George und Nico gewohnt, dreht sich alles um eine Mischung aus Krimi und klassischer Mystery- & Verschwörungs-Geschichte, die so zu gefallen weiss. Fazit: Ich habe mich schnell wieder in der klassischen Adventure-Kost eingefunden. Dank alt bekannter Charaktere fällt es mir als Kenner der Serie leicht, den Einstieg ins Spiel zu finden. Die Retro-Brille mag helfen, doch auch ohne jene zur Hand zu haben, handelt es sich beim nunmehr fünften Teil von Baphomets Fluch um ein sehr gutes Grafik Adventure. Es schliesst nahtlos an dessen Vorgänger an, wohlgemerkt die hervorragenden ersten beiden Teile. Die Story weiss zu überzeugen und beinhaltet keine Dead-Ends oder sonderbare Logikfehler. Insgesamt ein rundum gelungenes Kickstarter Projekt, dass jeder Freund des Genres anspielen sollte.
- The(G)net Review: Mafia Definitive Edition
Dabei sucht ihr ähnlich wie in Gears of War Deckung hinter einer Wand, Boxen usw. und ballert die Fieslinge
- Call of Duty: Modern Warfare III 'Zombies' - Enthüllungstrailer und Screenshots
Publisher Activision und Entwickler Sledgehammer Games haben während des Call of Duty: NEXT-Events eine Reihe neuer Trailer und Screenshots zu Call of Duty: Modern Warfare III veröffentlicht, darunter auch Call of Duty: Modern Warfare III erscheint am 10.
- The(G)net Review: Street Fighter V
belanglos bleiben die plumpen Sprüche zu Beginn oder am Ende eines Kampfes; einige wie "I'm Rashid of
- The(G)net Review: Forza Motorsport 6
Als kleiner Bonus hat Turn 10 in Forza 6 noch die 'Stories of Motorsport' eingebaut.





















