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Search results for "review legend of heroes trails"

4902 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • Neowiz zeigt starken Gameplay-Trailer zum Soulslike Lies of P

    Gamescom Messe begann mit einem Paukenschlag, denn während der Opening Night Live wurde ein brandneuer Trailer von Lies of P gezeigt. Die Entwickler freuten sich ankündigen zu können, dass Lies of P als Day One Launch-Titel in den Xbox Erst kürzlich wurde Lies of P-Projektleiter Ji Won Choi bei Opening Night Live mit dem prestigeträchtigen Lies of P erzählt die Geschichte von Pinocchio, wie sie noch nie zuvor gesehen wurde.

  • The(G)net Review: Alien Strike: Blasting the Intruders

    Alien Strike: Blasting the Intruders macht keinen Hehl daraus, wo seine Wurzeln liegen: in jener Ära, in der Contra, Super Probotector und Konsorten die Wohnzimmer in kleine Kriegsschauplätze verwandelten und jeder Sprung über ein feindliches Projektil reine Nervensache war. Genau mein Ding! Schauen wir mal rein. Wer klassische Run-and-Gun Action mag, fühlt sich hier sofort zuhause. Alien Strike setzt wie seine Vorbilder auf direkte Action, schnelle Reflexe und Pixeloptik. Laufen, springen, rutschen, klettern und in acht Richtungen schiessen: Das Grundgerüst sitzt und liefert genau jenen kompromisslosen Retro Kick, den Genre-Fans wie ich suchen. Besonders schön ist, dass sich Alien Strike nicht wie ein nostalgisches Museumstück anfühlt, sondern wie ein bewusst modernes Spiel mit klarer Retro DNA. Zwei Waffen lassen sich gleichzeitig ausrüsten und im Gefecht wechseln, doppelt eingesammelte Waffen entfesseln eine stärkere Variante mit mehr Feuerkraft. Dazu kommt eine Spezialleiste, die sich durch erledigte Gegner füllt und im richtigen Moment für ordentlich Bildschirmreinigung sorgt. Das ist nicht neu, macht aber Laune und in einem Spiel wie diesem zählt am Ende nur der Spass. Spass und durchaus "neu" ist der lokale Koop Modus für bis zu drei Spieler. Allein ist das Spiel solide, zu dritt wird daraus ein kleines Arcade-Fest. Man darf Waffen untereinander austauschen, kämpft um Raum auf dem Bildschirm, lacht über dumme Bildschirmtode und merkt schnell, warum dieses Genre früher (und noch heute) zu den Lieblingen gehört. Ganz ohne Kratzer kommt der Alien Angriff aber nicht davon. So charmant die Retro Ausrichtung ist, so vertraut wirkt stellenweise auch das Design. Manche Levelabschnitte fühlen sich etwas zu sehr nach Baukasten an, Gegner wiederholen sich zu oft, und nicht jede Situation wirkt so sauber lesbar, wie sie bei einem präzisen Actionspiel sein müsste. Wenn der Bildschirm voll ist, kann aus forderndem Chaos kurz auch unübersichtliches Gewusel werden, gerade im kooperativen Spiel. Zudem fehlt trotz solider Mechanik manchmal der eine richtig markante Kniff, der es dauerhaft aus dem Schatten seiner grossen Vorbilder hebt. Auch der Schwierigkeitsgrad dürfte polarisieren. Retro Fans werden die knackige Gangart vermutlich mit einem zufriedenen Nicken quittieren, während moderne Spieler ohne Contra Hornhaut an den Daumen gelegentlich fluchen dürften. Das gehört zwar irgendwie dazu, hätte aber durch etwas feinere Balance an manchen Stellen eleganter gelöst werden können. Über die grafische Inszenierung kann man bekanntlich streiten, ich fands ganz ordentlich. Schade allerdings, dass ein Scanlines-Filter fehlt. Der hätte die Retro-Action noch ein wenig authentischer gemacht. Fazit: Alien Strike: Blasting the Intruders ist ein sympathischer und angenehm schnörkelloser Genre Vertreter. Wer Lust auf ein kompaktes Run and Gun mit flottem Tempo hat, bekommt hier einen unterhaltsamen Nostalgie-Trip. Die Nähe zu Contra und Co. ist offensichtlich, manchmal fast etwas zu offensichtlich, doch der Spielfluss und der lokale Koop Modus sorgen für genug Energie, um Retro Fans bei Laune zu halten. Schwächen im Level-Design, beim Upgrade-System und gelegentliche Übersichtprobleme verhindern eine höhere Wertung, aber für einen nostalgischen Abend mit Freunden mit lockerem Triggerfinger reicht es allemal. Alien Strike: Blasting the Intruders ist als Download für PC via Steam erhältlich. Die Entwickler arbeiten derzeit an einer PlayStation-, Xbox- und Switch-Version. Wir haben uns das Spiel selbst gekauft. Jetzt Spiele bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: The Last Oricru

    Kaum wieder auf den Beinen, plündern wir zuerst die nebenan liegende Waffenkammer und wappnen uns mit The Last of Oricru dauert im Durchschnitt etwas 10 Stunden, wobei die interessante Multistory Option

  • The(G)net Review: Kirby und das vergessene Land

    So cruisen wir als Kirby-Car durch die Gegend, feuern als Getränkeautomat Dosen durch die Gegend oder Gerade für die 100% wäre dies ein kleines Quality of Life Element gewesen.

  • The(G)net Review: A Way Out

    A Way out ist ein Titel von EA, entwickelt durch Hazelight, welche uns bereits Brothers: A Tale of two

  • The(G)net Review: Project CARS 2

    Mittels Crowdfunding-Plattform "World of Mass Development" wurden die nötigen Mittel für das erste Project

  • The(G)net Review: LEGO 2K Drive

    die On-The-Go Aktivitäten, in welchen man unter anderem gewohnte Rennsport-Aufgaben wie kurze Time Trials negativ, aber es fühlt sich bei dieser Art von Spiel einfach noch übler an als bei Spielen wie Call of

  • The(G)net Review: Resident Evil 4 Remake

    eines meiner persönlichen Top 5 Games ein Remake bekommt, dann gibt es garantiert keine handelsübliche Review Ich fluche ein leises "Wir sind hier doch nicht in Breath of the Wild!” Sicherlich schwingt in dieser Review eine gute Portion Nostalgie mit, das will ich gar nicht abstreiten Bei unserer Testversion mussten wir die branchenüblichen Review Vorgaben in Sachen Spoiler penibel einhalten

  • The(G)net Review: Oxide Room 104

    Wenn sowas bei Hades oder Binding of Isaac wunderbar funktioniert muss das nicht heissen, dass es bei

  • Screamer Gameplay-Trailer

    Milestone hat einen ersten Gameplay-Trailer zu Screamer veröffentlicht, der Neuauflage seines gleichnamigen

  • The(G)net Review: Luigi's Mansion 3

    Poltergust G-00 bekämpft er nicht nur in bester Hulksmash Manier à la Hulk vs Loki aus Avengers Age of

  • The(G)net Review: Daemon X Machina

    trotz Unreal Engine, meiner Meinung nach besser sein, speziell wenn man es mit Spielen wie Zelda Breath of

  • The(G)net Review: Soul Calibur VI

    Grøh, Azwel), und, wie heut zu Tage üblich, DLC-Charaktere (Tira) und auch Gastcharaktere (2B, Geralt of

  • The(G)net Review: Xenoblade Chronicles 2

    Nach „Zelda: Breath of the wild“ wurde es langsam aber auch wieder Zeit, in riesige Welten voll mit gut

  • The(G)net Review: Metroid: Samus Returns

    werden, denn Metroid: Samus Returns sieht sich selbst eher als Neuinszenierung von Metroid II: Return of Wer sich erinnern mag: Es war immer etwas mühsam die Gegend mit Raketen und Morphballbomben abzusuchen

  • Call of Duty: Modern Warfare III 'Zombies' - Enthüllungstrailer und Screenshots

    Publisher Activision und Entwickler Sledgehammer Games haben während des Call of Duty: NEXT-Events eine Reihe neuer Trailer und Screenshots zu Call of Duty: Modern Warfare III veröffentlicht, darunter auch Call of Duty: Modern Warfare III erscheint am 10.

  • The(G)net Review: Dying Light: The Beast

    Kleinstadt ergibt sich die Möglichkeit herumstehende Trucks zu ergattern und mittels Auto durch die Gegend

  • The(G)net Review: The Last Faith

    In gewissen Abschnitten passiert ihr kleine Steinformationen, die euch wie die State of Marika in Elden

  • The(G)net Review: Trek to Yomi

    genau wie man es erwarten würde, während der Räuberpöbel seinerseits in ungehobeltem Chūgoku durch die Gegend Wer sich auf dynamische Schwertkämpfe à la Ghost of Tsushima freut, wird sicherlich enttäuscht sein.

  • The(G)net Review: Little Nightmares VR Altered Echoes

    Eigentlich hatten wir auf den angekündigten DLC gehofft. Doch bevor wir neues Material für den dritten Teil von Sonys Plattform-Puzzler erhalten, schickt man uns für einen kleinen Abstecher in die virtuelle Realität. Mono und Six, die beiden Hauptakteure, werden von einer finsteren Macht heimgesucht. Aber eigentlich gilt Six die Aufmerksamkeit, denn es liegt an uns, in den 5 verschiedenen Kapitel das Mysterium, um das Verschwinden unseres “guten Zwillings” zu ergründen. Wir übernehmen die Rolle des dunklen Doppelgängers Dark Six und ackern uns in der Egoperspektive durch die verwunschenen Level. Es erwartet uns eine gewagter Mix aus Stealth-Abschnitten, Verfolgungsjagden, regelmässige Plattform-Sequenzen und dem einen oder anderen Rätsel. Die Fähigkeiten unserer Heldin ist überschaubar, das mit Gegenständen greifen, an Kanten hochziehen, Leitern besteigen und einer Sprintfunktion daherkommt. Springen können wir leider nicht. Die Steuerung von Altered Echos bietet uns zwei Möglichkeiten. Entweder spielen wir stehend, wobei unsere Laufrichtung mit der Kopfbewegung bestimmt wird oder wir setzen uns bequem hin und kämpfen mit Dark Six mittels Skip-Steuerung in 60 Grad-Winkeln. Warum die Option für stufenlose Drehung fehlt, wissen nur die Entwickler. Die Atmosphäre des VR-Ablegers knüpft direkt an die Vorgänger an. Wir schleichen uns durch überdimensionierte Zimmer, Korridore und andere Räumlichkeiten, wobei sich die Physik nicht unbedingt an die universellen Gesetze hält. Mal schweben Gegenstände in der Luft oder merkwürdige Portale kreuzen unseren Weg. Viele der Gegenstände lassen sich aufnehmen, auch wenn sie mit der Kampagne absolut nichts zu tun haben. Wir schleudern ein paar Bauklötze durch den Raum, stossen auf Dartpfeile, die wir an die Wand schmeissen oder schnappen uns ein paar leere Glasflaschen, bevor wir sie mit einem kräftigen Wurf in Scherben verwandeln. Ansonsten inspizieren wir den vorliegenden Abschnitt, wenn wir nicht gerade von einem der diversen Monstrositäten durchs Level gejagt werden. Irgendwann landen wir in einer Küche, wo ein übergewichtiger Chefkoch uns den Weg versperrt. Durchschleichen ist nicht, da uns der Fettwanst kontinuierlich ins Game Over schickt. Die Lösung des Problems liegt in seiner eigenen Verfressenheit. Wir suchen uns ein paar Esswaren zusammen, schmeissen alles in einen kochenden Topf und locken ihn so von seiner ursprünglichen Position weg. Wir haben freie Bahn und der Vielfrass interessiert sich nur noch für das gekochte Süppchen. Oder wir werden von einer langhalsigen Dämonin verfolgt. Wir nehmen die Beine in die Hand, bis wir vor einem Abgrund gestoppt werden. Vor uns liegt ein Seilzug, den wir schnappen und so ein paar Meter auf ein Gestell gezogen werden. Danach hangeln wir uns schnellstmöglich an einer horizontalen Leiter entlang, immer bedacht, dass wir nicht in den Abgrund stürzen. Wir erreichen ein Leseregal und ziehen uns an Buchrücken hoch, bis wir in Sicherheit sind. Dies sind nur zwei Beispiele von den vielen unterschiedlichen Szenarien, die uns in Little Nightmares VR Altered Echos erwarten. Wie schon bei den ersten drei Teilen hält sich die Spielzeit in Grenzen. Nach maximal drei Stunden haben wir das Mysterium um die Altered Echos gelöst. Fazit: Little Nightmares' Ausflug in VR funktioniert überraschend gut. Ich würde sogar behaupten, dass es durch die virtuelle Struktur und Atmosphäre ein noch intensiveres Erlebnis beschert, als das 2.5D-Pendant. Bis auf die bereits erwähnte Skip-Steuerung, die das Gesamterlebnis ein wenig trübt, habe ich die kurzen Stunden mit Dark Six genossen. Vor allem der stetige Genrewechsel von Schleichen, Rätseln und Wegrennen wirkt sehr ausgeglichen. Repetitive Szenarien kommen kaum vor. Auch optisch mag Altered Echos überzeugen. Geräumige Levels, die teilweise fast schon zu sehr ins Detail gehen, repräsentieren die stabile Game Physik. Manche Rätsel sind nicht auf den ersten Blick durchschaubar, können aber durch aufmerksames Studieren der Umgebung relativ schnell gelöst werden. Tatsächlich kam ich bei den wilden Verfolgungsjagden teilweise sogar ins Schwitzen. Besonders wenn ich mich so schnell wie möglich irgendwo kletternd in Sicherheit bringen muss. Das einzige, was mich wirklich gestört hat, war der geringe Umfang. Gerne hätte ich noch ein paar Stunden mehr mit Dark Six in den bizarren Arealen verbracht. Drei Stunden sind leider viel zu kurz. Ich hoffe, dass wir in Zukunft einen Nachfolger erhalten. Denn in Little Nightmares VR steckt viel Potential, das längst noch nicht ausgeschöpft wurde. Little Nightmares VR Altered Echos ist für PS VR2 und PC VR-Systeme via Steam erhältlich. Wir haben das Spiel auf PS VR2 getestet. Das Test-Muster stammt von Bandai-Namco, wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Spiele bei WoG.ch bestellen!

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