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Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

5011 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • Launch Trailer zu Horizon Call of the Mountain zeigt die atemberaubende Spielwelt

    Februar erleben wir mit Horizon Call of the Mountain und PlayStation VR2 immersive Action und eindrucksvolle Zum Start von Horizon Call of the Mountain gibt es auch ein besonderes Angebot für Horizon Forbidden

  • The(G)net Review: Aerodancing F

    Bei dem wirklich gut gelungenen Aerodancing (Aerowings in Europa) hat uns alle damals eigentlich nur etwas gefehlt: Der Fire-Button! Der Vorgänger war eine reine Flugsim ohne Action. Entwickler CRI hat unser aller Flehen erhört und präsentiert mit Aerodancing-F (wie "Fighting") nun den actiongeladenen zweiten Teil, mit über 20 Dogfight-Missionen à la TOP GUN. Zu Beginn des Spiels könnt Ihr zwischen einem NORMAL- und einem REAL-Mode auswählen. Der Normal-Mode kommt ziemlich arcade-mässig rüber und spielt sich in etwa so wie Deadly Skies (Konami) oder Ace Combat (PS). Der Real-Mode - ihr werdets erraten - spielt sich so, wie man es von einer zünftigen Simulation erwartet: Schwer, weil eben realistisch. Ihr bekommt sogar das „Blackout“ des Piloten mit, wenn ihm wiedermal bei 100G das Blut ins Hirn schiesst! Im Hauptmenü angekommen könnt ihr aber nicht gleich losfliegen und drauflos ballern. Zuerst müsst Ihr eurem zukünftigen Boss nämlich beweisen, dass ihr auch ein fähiger Pilot seid. Zu diesem Zweck hat man für euch einige Prüfungen, sprich Flugmaneuver vorbereitet, die es zu meistern gilt. Wie von Aerodancing gewohnt, sind diese Prüfungen alles andere als leicht und ich hab mir fast die Zähne ausgebissen um endlich ans Eingemachte (also die Missionen) zu kommen! Wer sich noch nicht reif für diese wirklich harten Prüfungen fühlt, der kann sich zuerst im Trainings-Mode die nötigen Flugfähigkeiten aneigen und das Verhalten der einzelnen Maschinen – zu Beginn leider nur 3 - abchecken. Neue Fluggeräte gibt’s durch Bestehen der Prüfungen und bei Beenden einzelner Missionen der Tactical Challenge. In dieser Tactical Challenge müsst ihr in 20 Extra-Missionen auf fies plazierte Ballons schiessen. Die TC ist zu Beginn dann auch die einzige Möglichkeit, einmal den Triggerfinger zu betätigen. Wie ihr seht werdet ihr bei Aerodancing F zuerst durch den 'Fleischwolf' der Piloten-Schule gedreht, bevor ihr endlich ans Fleisch am Knochen kommt. Ich fand das durchaus nervig, zuerst beweisen zu müssen, dass ich einen Looping fliegen kann. Das hatten wir doch schon beim Vorgänger... aber egal. Zu guter letzt gibt's noch einen Free-Flight-, Replay-, den VS- und den Internet-Mode, sowie den Hangar, wo ihr Eure Flugzeuge betrachten und die technischen Daten abrufen könnt. Das Fluggefühl ist eines der wesentlichsten und besten Merkmale von Aerodancing F. Schon der Vorgänger hatte einen noch nie dagewesenen Grad an Realismus zu bieten und ich staunte nicht schlecht, dass die Jungs von CRI sich nochmal übertreffen konnten! Speziell im Real-Mode, wo man über kurz oder lang feststellt, was für ein schlechter Pilot man wirklich wäre. Ich wurde x-mal abgeschossen nur weil ich einen lästigen Angreifer nicht abschütteln konnte. Da kommt wirklich Top Gun Feeling auf! Leider fliegt ihr jede Mission alleine und es kann euch also kein „Maverick“ zu Hilfe eilen... was gleichzeitig auch ein Negativ-Punkt des Spiels ist. Es wäre wirklich genial gewesen im Team und strategisch gegen den Feind vorzugehen, so wie im Film halt. In „echt“ fliegt man ja auch selten alleine, oder? Gerade weil der Vorgänger soviel auf Teamwork wert legte, hatte ich mir diesbezüglich schon ein wenig mehr erhofft. Zumindest ein Wing-Man wär doch drin gewesen, oder CRI? Oder sind die Dreamcast Ressourcen angesichts der geilen Grafik schon wieder aufgebraucht? Dafür hat man bei der Optik ganze Arbeit geleistet und sich auch in diesem Sektor nochmals steigern können. Alle Achtung! Durch die unglaubliche Weitsicht – auch bei einer Höhe von 15000 feet ! – wirkt der Fokus unglaublich fotorealistisch. Die Fighter selber sind wunderschön designt, mit glasklaren und vorallem scharfen Texturen. Wieviele es sind kann ich nicht genau sagen, aber es sind bis jetzt alle Modelle des Vorgängers vertreten, auch die Tomcat und die F-22 Stealth. Jedenfalls sind sie alle ein Augenschmaus für jeden Grafik-Fetischisten. Die Landschaften sind teilweise zwar etwas flach geraten, durch die Weitsicht und die fotorealistische Farbgebung sei CRI aber vergeben. Erwartet also nicht grossartigen Air-to-Ground-, sondern eher einen Air-to-Air Combat! Leider bringt mich das wieder zu einem Negativ-Punkt: Die Anzahl gegnerischer Einheiten. Mehr als zwei gegen einen ist da leider nicht drin, obwohl das Spiel wie gesagt als Air-to-Air Combat ausgelegt wurde. OK, ich hatte schon genug zu kämpfen und es war auch nicht leicht, aber irgendwie hatte ich bei Deadly Skies oder Ace Combat mehr Action erlebt. Naja, vermutlich will Aerodancing F auch mehr Simulation und Grafik-Demo als Arcade-Game sein will. Ausserdem hätte das Game ein wenig abwechslungsreicher in den Missionen sein können, es wird nämlich meist nur die Backgroundgrafik geändert. Das Thema bleibt immer gleich: Ein paar Bodenziele und zwei Flugzeuge abschiessen. Fazit: Technisch saubere Action-Flugsimulation mit etwas einfallslosen Missionen aber absolut genialem Flugverhalten und - für die damalige Zeit - unwerfender Optik. Als Zwischenmahlzeit oder besseres Grafik-Demo empfehlenswert, spielerisch jedoch keine ernste Konkurrenz für Deadly Skies & Co., trotz höherer Auflösung und besserer Grafik. Hinweis in eigener Sache: Wir haben dieses Spiel am 10. März 2000 getestet. Der ursprüngliche Web-Artikel wurde Opfer einer Datenpanne, weswegen wir den Text hier und jetzt noch einmal in seinem Originalzustand und mit der damaligen Wertung neu veröffentlichen.

  • The(G)net Review: Commandos: Origins - Schatten über Kreta

    Commandos: Origins hat mit Shadows over Crete (Schatten über Kreta) seinen ersten Content-DLC erhalten. Was es beinhaltet haben wir uns natürlich genauer angeschaut. Schatten über Kreta basiert lose auf „Unternehmen Merkur“, als die Deutschen 1941 innerhalb von zwölf Tagen Kreta in einer noch nie zuvor dagewesenen Luftlandeunternehmung komplett eingenommen hatten und auch bis Kriegsende besetzt halten sollten. Im Spiel nun werden unsere britischen Commandos gerufen um die rebellische Bewegung zu unterstützen. Der DLC ist in vier Missionen unterteilt: Rendezvous mit der Rebellentruppe, Sabotage der Nazis, Infiltration und letztlich eine Rettungsunternehmung, sowie Flucht von Kreta. Jede Mission hat eine durchschnittliche Spielzeit von rund 60 Minuten, manchmal etwas länger. Wie im Test vom Hauptspiel beschrieben spielen wir wie gehabt völlig frei als taktischer Schleichmeister, oder wir agieren nach der Rambo-Methode. Letzteres erhöht drastisch die Spielzeit, da die Gegner ständig auf Alarmbereitschaft sind. Die neuen Schauplätze sind ebenfalls wieder schön gross und vielfältig ausgefallen. Die Basisschwierigkeit kam mir jetzt etwas höher vor, da wir sehr viele hochrangige Offiziere auf dem Feld haben, die sich nur für gefühlt drei Sekunden ablenken lassen und es sehr viele Dreiecksformationen gibt, welche ziemlich schnell die Alarmsirenen erklingen lassen, wenn wir nicht genau aufpassen. Passend zum Thema gibt es zusätzlich einen neuen Gegnertyp: Fallschirmjäger. Die sind besonders aufmerksam und können euch manchmal so richtig in den Wahnsinn treiben. Fazit: Shadows over Crete empfinde ich es als einen gut gemachten Content-DLC. Jede Mission ist recht abwechslungsreich gestaltet und erfordert stellenweise doch schon etwas mehr Hirnschmalz, um an der deutschen Wehrmacht vorbeizukommen. Durch den Einsatz vieler hochrangiger Offiziere wird zusätzlich verhindert, dass der Spieler einfach so durchrauscht. Offiziere durchschauen die Verkleidung unseres Spions auf Anhieb, die Scharfschützen haben keinen toten Blickwinkel in ihrem Überwachungsareal und wer auf Sand rennt, bekommt dank Fussabdrücken ziemlich schnell eins auf die Mütze. Munition und Ablenkungsmaterial ist fair verteilt und wenn man sich nicht wie der letzte Depp anstellt, reichen die zur Verfügung gestellten Tools pro Mission vollkommen aus. Der Preis des DLC ist für für seine 4-6 Stunden Spielzeit durchaus fair gestaltet.   Commandos: Origin ist für PC, PS5 und Xbox Series X|S erhältlich. Wir haben diesen DLC auf dem PC getestet. Das Test-Muster stammt von Kalypso Media , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Commandos: Origins bei WoG.ch bestellen!

  • Call of Duty: Modern Warfare II Teaser Trailer

    Activision macht es einmal mehr extra spannend und zeigt nicht gleich den ganzen Trailer, sondern vorerst nur einen 1-minütigen Teaser zum kommenden Shooter Call of Duty: Modern Warfare II von Infinity Ward Das ganze Trailer soll am 8. Juni 2022 um 19:00 Uhr MEZ auf YouTube enthüllt werden.

  • The(G)net Review: Marvel Ultimate Alliance 3

    Mit dazu gehört sicherlich Capcoms X-Men: Children of the Atom, welches Mitte der 90er Jahre die Spielhallen Auf der Suche nach den mächtigen Steinen geht es durch diverse, Marvel-Kennern bestens bekannte Gegenden Aufgrund der grossen Anzahl von Marvel-Heroes generell ein durchaus nachvollziehbares Unterfangen. Alle anderen wagen sich an die Trials, wo einige bereits bekannte Szenen aus der Kampagne nochmals angegangen

  • The(G)net Review: The Entropy Centre

    Wie schon bei System of Souls wird man stets vom Portalflair begleitet, Entropy Centre bleibt aber dank mit einigen Plot Twists ein eigenständiger Genrevertreter und geht im direkten Vergleich zu System of

  • The(G)net Review: Shadow Warrior 2

    Während die ganze Welt auf das nächste Battlefield oder Call of Duty wartete, erschien klangheimlich Battlefield und Call of Duty gegen Shadow Warrior 2.

  • The(G)net Review: Wo Long: Fallen Dynasty

    Ich bin auf jeden Fall mit viel Freude schon an meinem Raising Dragon Durchgang, obwohl das Review eigentlich

  • Thief VR: Legacy of Shadow VR Gameplay Reveal

    Thief VR: Legacy of Shadow hat sich mit einem frischen Gameplay-Trailer und einem Extended-Gameplay-Video Features Die Rückkehr einer Legende – Zum ersten Mal erlebst du die Thief-Welt komplett in VR: klassisches Thief VR: Legacy of Shadow erscheint 2025 für PlayStation VR2, SteamVR sowie Meta Quest 2 und 3.

  • The(G)net Review: Anno 117: Pax Romana

    Alle Wege führen nach Rom, jetzt endlich auch jener der beliebten Spieleserie Anno von Ubisoft. Zurück in die Vergangenheit hiess es bei Anno schon öfters. Gestartet ist die Reihe 1998 mit Anno 1602, damals noch von Max Design in Österreich entwickelt, angelte es sich rasch unzählige Fans an Land. In den Folgejahren bauten Spieler aus aller Welt Städte in verschiedensten Epochen. Selbst in die Zukunft liess uns die Serie bereits blicken. So weit zurück wie dieses Jahr ging es allerdings noch nie: Bis ins alte Rom führt die Reise, und ganz passend zum heutigen Zeitgeist wählen wir zu Beginn, ob wir als Frau oder Mann antreten wollen. Diese Wahl betrifft vor allem die Zwischensequenzen, denn die Kampagne startet in Latium, führt später nach Albion und wieder zurück. Egal in welcher der beiden, durchaus unterschiedlichen Regionen: Im alten Rom werden Pflastersteine statt Beton verlegt. Die Industrie ist weniger fortgeschritten, und mit massiver Luftverschmutzung müssen wir uns nicht herumschlagen. Am genialen Spielprinzip ändert das wenig bis nichts. Die Bürger wollen keineswegs neben Russ und Kohle wohnen, Wohlstand gedeiht neben Theatern, Badehäusern und Tempeln. Das Arbeiterfolk zieht es eher an den Hafen. Je nachdem, ob wir es mit Liberti, Plebejern, Equites oder Patriziern zu tun haben, ändern sich die Ansprüche und damit auch der Aufwand, den Pöbel zufrieden zu halten. Die knapp sechs Stunden dauernde Kampagne führt den angehenden Stadthalter durch die ersten Schritte des Spiels. Wer den Vorgänger auf Konsole nicht gespielt hat, wird auch hier kaum an die Hand genommen. Gerade die Menüführung fühlt sich alles andere als intuitiv an. Ist man aber erst einmal mitten in der Städteplanung, verinnerlicht sich die Joypad-Steuerung irgendwann, und die verschiedenen Aktionen und Untermenüs gehen nach und nach lockerer von der Hand. Neu lassen sich Wege auch diagonal anlegen, und ganze Baublöcke können kostenfrei kopiert oder versetzt werden. Das ist praktisch, wenn man später Quartiere optimieren möchte. Mit mehr Spielzeit erkennt der Aufbauspezialist intuitiv, welche Produktionsketten zusammengehören und wie sich der Warenfluss optimieren lässt. Wissen und Gottheiten setzen im Jahr 117 zusätzliche Akzente. Bildungsgebäude erzeugen Wissen, mit dem sich Technologien freischalten lassen, etwa grössere Einflusssphären oder effizientere Lieferketten. Parallel verleiht die jeweils verehrte Gottheit spürbare Insel-Boni, von Landwirtschaft bis Handel, die sich je nach Spielstil gezielt ausnutzen lassen. Auch bei Anno 117 drehen sich die zig Spielstunden wieder um den Handel. Wer nur lokal produziert, kann auch hier erfolgreich sein. Luxusgüter lassen sich aber wie gewohnt zwischen den Regionen verschiffen, und wenn auf Albion der Käse fehlt, während in Latium die Lager überquellen, spürt man den wirtschaftlichen Druck. Das System belohnt kluge Planung und bestraft Nachlässigkeit - das macht den Spielfluss ungemein befriedigend. Auch abseits des Handels und Bauens glänzt Anno 117 dort, wo viele Städtebau-Simulationen scheitern. Die Seeschlachten sind nicht nur ein unnötiges Extra, sondern ein wichtiger Bestandteil des Spiels. Piraten bedrohen die Routen (auf Wunsch abschaltbar), Flotten müssen organisiert werden. Das Steuern der Schiffe fühlt sich wuchtig an, gelegentlich bleiben Galeeren aber an Kanten hängen. Am Boden bleibt der Kampf simpler, dennoch macht es Spass, die Legionäre wuselnd aufeinandertreffen zu sehen. Wer komplexe Schlachten sucht, ist hier falsch, das Kampfsystem bleibt eher Beiwerk als Strategie-Meisterwerk. Die Diplomatie ist ebenfalls einfach gehalten, doch das Verhältnis zum Kaiser sorgt für eine zusätzliche Prise Spannung: Wer gehorcht, wird belohnt, wer trotzt, gewinnt Macht - beide Wege können zum Erfolg führen. Visuell ist Anno 117 eine Augenweide. Die mediterrane Farbgebung zusammen mit der hübsch anzusehenden römischen Architektur verleihen jeder Stadt einen eigenen Charakter. Dazu die Animationen der Bürger und ihr geschäftiges Treiben. Nur die Gesichter in Zwischensequenzen wirken erschreckend altbacken, da habe ich mich zeitweise an Civilization 1 erinnert gefühlt. Das ist aber letztlich Klagen auf sehr hohem Niveau. Weitaus unerfreulicher ist, dass auf der PlayStation 5 ein leichtes Ruckeln auffällt; ein Performance-Mode wäre wünschenswert gewesen. Fazit: Nach der kurzen Kampagne entfaltet sich Anno 117 erst richtig im Endlosspiel: Schier endlose Lieferketten, daraus resultierende, wachsende Städte gemischt mit einer Prise Diplomatie und Krieg. Das Aufbauepos zeigt auch in der Antike, warum diese Serie seit bald 30 Jahren diverse Spieleplattformen aufmischt. Das Ganze garniert mit einer unglaublich hübschen Grafik, die leider nicht so flüssig läuft, wie ich das gerne hätte. Konsolen-Spieler mit einem Flair für Städtebau- und Wirtschafts-Sims sowie das alte Rom greifen zum schönsten Ableger dieser Gattung. Wer die Möglichkeit hat, holt sich dagegen den besseren PC-Release. Anno 117: Pax Romana ist für PS5, Xbox Series und PC erschienen. Wir haben das Spiel auf der PS5 getestet. Das Test-Muster stammt von Ubisoft , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Anno 117: Pax Romana bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Assassin's Creed: Brotherhood

    einen würdigen Nachfolger handelt oder ihr lieber die Finger davon lassen sollt, lest ihr im folgenden Review Durch die Möglichkeit, sich (wie beispielsweise in Call of Duty) aufzuleveln, motiviert der Mehrspielermodus

  • The(G)net Review: Mother Russia Bleeds

    90er Jahren war diese Art von Spiel total in und wir erinnern uns gerne an unsere Zeit mit Streets of Das grosse Vorbild ist ganz offensichtlich Streets of Rage, bloss mit einer zusätzlichen Dosis Blood-and-Gore

  • The(G)net Review: Disgaea 6 - Complete

    Die Narrative erzählt uns, dass eine große Macht die Netherworld gefährdet, der God of Destruction. gerade in die Vorbereitungen eines Feldzuges vom Overlord Ivar reingeplatzt sind, welcher sich dem God of Zed bricht ihm die Neuigkeiten, dass Ivar sich keinen Kopf mehr um den God of Destruction machen muss

  • Masters of Albion erscheint am 22. April für PC

    Entwickler und Publisher 22cans hat einen konkreten Releasetermin für Masters of Albion verkündet. Begleitet wird die Ankündigung von einem neuen Trailer.

  • The(G)net Review: Night Slashers: Remake

    unterhalten und in wohligen Erinnerungen schwelgen, fallen häufig nur Namen wie Final Fight, Streets of Entwickler Strom Trident wählte für die Umsetzung die aufwendige "Streets of Rage 4 Route", heisst, eine Oder greift einen Partner und wirbelt oder schmeisst ihn durch die Gegend, was manchmal sogar zu witzigen

  • The(G)net Review: The Last Ninja Collection + Bonus Games

    eine Zeitkapsel aus einer goldenen Ära, in der Ninjas aus ein paar Pixeln bestanden, aber trotzdem wie Legenden Jahre später lässt System 3 die Legende nochmal aufleben und liefert in dieser Sammlung gleich noch andere

  • The(G)net Review: Yakuza Kiwami 3 & Dark Ties

    Zum üblichen Dragon of Dojima-Stil, der mit brachialen Hieben und klobigen Combos reihenweise Kiefer Später können wir die 8 Bit-Konsole mit weiteren Spielen wie GG Shinobi, Streets of Rage oder Fantasy

  • The(G)net Review: Atelier Ryza Secret Trilogy Deluxe Pack

    Nebst den grafischen Auffrischungen und Quality of Life Verbesserungen, wie zum Beispiel größerer Sammelkorb Wer im Übrigen mein Review zu Atelier Ryza 3 nicht gelesen haben sollte, kann hier noch ein paar weitere

  • The(G)net Review: Gran Turismo 7

    Geschichte der Marken eintauchen, das Museum besuchen oder sich mit Infos rund um weltbekannte Maschinenbau-Legenden

  • Neowiz zeigt starken Gameplay-Trailer zum Soulslike Lies of P

    Gamescom Messe begann mit einem Paukenschlag, denn während der Opening Night Live wurde ein brandneuer Trailer von Lies of P gezeigt. Die Entwickler freuten sich ankündigen zu können, dass Lies of P als Day One Launch-Titel in den Xbox Erst kürzlich wurde Lies of P-Projektleiter Ji Won Choi bei Opening Night Live mit dem prestigeträchtigen Lies of P erzählt die Geschichte von Pinocchio, wie sie noch nie zuvor gesehen wurde.

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