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Search results for "review legend of heroes trails"
4896 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- The(G)net Review: Balan Wonderworld
Hier eine kleine Auswahl: die Spinnenbox verwandelt uns in eine lebenden Netzschwinger und wir können Auf Metacritic gab es einige User Tests mit Top Wertungen à la "best of this generation" und "masterpiece Verdächtig, wenn ein Hauptteil dieser "User" zuvor noch nie eine Review auf Metacritic veröffentlicht
- The Lords of the Fallen Dual Worlds Gameplay Trailer
CI Games und Hexworks zeigen einen neuen Gameplay Trailer vom Action RPG The Lords of the Fallen, das
- Indiana Jones and the Great Circle erscheint für Switch 2 - The Order of Giants Launch Trailer
Gleichzeitig gab’s zur gamescom den frischen Launch-Trailer zum DLC "The Order of Giants", der am 4.
- The(G)net Review: Captain Blood
Das Hack'n Slash Piraten-Abenteuer wurde ursprünglich 2003 als Age of Pirates: Captain Blood für die Zu guter Letzt dürfen wir noch herumstehende Fässer oder Kisten durch die Gegend schleudern oder uns
- The(G)net Review: F1 2017
Ob dies gelingt, lest Ihr in unserem Review.
- The(G)net Review: Maximum Football
Football-Fans aufgepasst: Maximum Football will sich als günstige Alternative zu EAs Madden NFL positionieren. Wir haben die PS5-Version getestet und sind mit gemischten Gefühlen konfrontiert und überraschend viel Spielspass belohnt worden. Der erste Eindruck war sehr vertraut. Schon nach dem Kickoff ist klar, dass die Steuerung 1:1 von Madden übernommen wurde. Wer dort schon Pässe geworfen und Sacks kassiert hat, findet sich sofort zurecht. Das Playcalling wirkt wie direkt übernommen, auch wenn es sich in Madden noch etwas flüssiger und übersichtlicher anfühlt. Ist das gut? Wir meinen Ja, denn das spart Einarbeitungszeit. Originell? Nicht wirklich. Maximum Football fühlt sich an vielen Stellen wie ein gut gemeinter Klon an, aber einer mit Ambitionen. Was auffällt ist die Steuerung. Sie funktioniert grundsätzlich präzise, aber in hektischen Spielsituationen gibt es vereinzelt träge Reaktionen, was besonders bei schnellen Richtungswechseln oder improvisierten Plays nicht optimal ist. Trefferfeedback bei Tackles ist vorhanden, aber spürbar weniger wuchtig als bei Madden. Dies führt dazu, dass das Spielgefühl eher weich bleibt. Die Grafik liegt irgendwo zwischen PS5 und Smartphone. Wo Madden seine Muskeln spielen lässt, wirkt Maximum Football oft wie das B-Team. Spieleranimationen, Gesichter, selbst die Stadiondetails, vieles ist optisch nicht auf PS5-Niveau. Manche Menüs und Animationen erinnern eher an ein Mobile-Game als an eine zeitgemässe Konsolenproduktion. Trotzdem können wir behaupten, dass der Stil funktional ist, die Übersicht stimmt, und zumindest beim Gameplay stört es nur bedingt. Und wer sich an Neon-Stadien auf Flugzeugträgern erfreut, bekommt visuell immerhin Abwechslung. Technisch läuft die PS5-Version meist stabil mit 60 FPS, allerdings kam es vereinzelt zu kurzen Einbrüchen bei Wiederholungen oder beim Einlaufen der Teams kommen. Ladezeiten sind akzeptabel, aber deutlich länger als bei vergleichbaren Spielen. Die klare Stärke von Maximum Football ist Freiheit statt Franchise-Zwang. Was das Spiel besonders macht, ist sein umfassendes Customization-System. Eigene Teams, eigene Ligen, eigenes Logo, Trikots, Farben, Trainerstab, Stadion... alles lässt sich gestalten. Der Editor bietet mehr Optionen als manch teures Spiel mit Lizenzvertrag. Klar, es gibt keine offiziellen NFL-Teams, aber der kreative Freiraum macht das mehr als wett. Wer schon immer seine eigene Football-Dynastie gründen wollte, ist hier goldrichtig. Allerdings zeigt sich beim Spielen, dass die KI oft auf Standard-Formationen nur sehr langsam oder gar nicht reagiert. No-Huddle-Offenses oder schnelle audibles bringen die Defensive oft aus dem Takt. Die Spielintelligenz ist noch nicht auf dem Niveau grosser Konkurrenten und wirkt teils vorhersehbar. Auch die Physik-Engine hat noch Luft nach oben. Tackles sind teils statisch, und das Ballverhalten nach Abprallern oder Interceptions nicht immer nachvollziehbar. Hier fehlt es noch an Dynamik. Die Spielmechanik orientiert sich stark am grossen Vorbild. Timing, Passfenster, Blocks, das fühlt sich alles solide an. Noch nicht perfekt, aber spürbar ambitioniert. Allerdings gibt es technische Unsauberkeiten: Fehlerhafte Animationen im Hauptmenu, kleinere Bugs beim Team-Editor, oder dass No-Huddle-Formationen nicht sauber greifen. Das ist bekannt und dokumentiert und laut Entwickler schon auf dem Radar für kommende Patches. Was nicht fehlen darf ist das Ultimate Team, hier in einer light Version. Sammelkarten, Missionen, Packs und natürlich inklusive Echtgeld Transaktionen. Die Missionen sind solide, aber wiederholen sich schnell. Eine richtige Online-Komponente mit stabilem Matchmaking fehlt bislang. Alles macht Laune, keine Frage, aber wirkt grafisch und in der Präsentation etwas fade. Das Menü Design und die Belohnungsmechanik machen ihren Job, glänzen aber auch nicht. Langfristig fehlt es dem Modus an echter Tiefe. Der Fortschritt verlangsamt sich ohne Echtgeld spürbar, und wer grindet merkt bald, dass das Spiel ihn in Richtung Mikrotransaktionen drängt. Für Casuals vielleicht noch tragbar, für ambitionierte Spieler eher frustrierend. Und doch, für Sammler und Casuals eine nette Ergänzung zum Hauptspiel. Auch wenn wir der Meinung sind, dass es schön wäre, wenn ein Game ohne diese Gängelei auskommen würde. Beim Sounddesign zeigt sich Maximum Football funktional, aber wenig inspiriert. Die Kommentatoren fehlen komplett, was gerade im Vergleich zu Madden deutlich auffällt. Statt Spielkommentar gibt es nur kleinere Stadionansagen und generische Soundeffekte. Die Atmosphäre im Stadion bleibt entsprechend flach. Weder Jubel noch Publikumsreaktionen passen sich dem Spielverlauf an. Tackles und Ballkontakte klingen dumpf und wenig differenziert. Auch bei der Musik hält sich das Spiel zurück: Die Menümusik ist austauschbar, Ingame gibt es praktisch keine musikalische Untermalung. Insgesamt wirkt der Audio-Bereich unfertig und trägt kaum zur Atmosphäre bei. Sprachbarriere? Für Fans kein Problem. Das Spiel ist komplett auf Englisch, deutsche Texte oder Menüs gibt es nicht. Für Football-Fans, die sich in der Materie auskennen, ist das kein Hindernis. Für Einsteiger oder jene, die nicht wissen, was ein "HB Dive" ist, kann es etwas zäh werden. Aber Maximum Football richtet sich ohnehin nicht an totale Anfänger. Fazit: Maximum Football ist kein Madden-Killer, dies will es auch nicht sein. Aber es ist ein ambitionierter, günstiger Einstieg in die Welt des virtuellen American Footballs. Wer NFL-Feeling mit Lizenzen und Hochglanzpräsentation will, muss zu EA und tief in die Tasche greifen. Wer aber einfach ein bisschen Football spielen, eigene Teams erstellen und Spass haben will, ohne gleich CHF 90.- auf den Tisch zu legen, bekommt hier ein solides, wenn auch noch nicht ganz ausgereiftes Gesamtpaket. Aber Patches sind ja bereits in Vorbereitung... Maximum Football ist als Download für PS5, Xbox Series X|S und PC erhältlich. Wir haben das Spiel auf der PS5 getestet. Das Test-Muster stammt von Maximum Entertainment , wofür wir uns herzlich bedanken!
- The(G)net Review: Scott Pilgrim EX
Ich kenne Scott Pilgrim erst seit dem Kinofilm und der war maximal "OK" für meinen Geschmack. Rückblickend absurd, weil der Cast gefühlt die halbe spätere A-Liste Hollywoods umfasste und ein Style-Statement setzte, das sich bis heute durch die Popkultur schlängelt. Das Beat'em Up Genre kenne ich hingegen in- und auswendig. Da trifft es sich gut, dass der inoffizielle Nachfolger von Scott Pilgrim vs. The World spielerisch nochmal einen draufsetzt. Scott Pilgrim ist einfach sympathisch. Unter der ganzen Neon Popkultur Tapete steckt diese erstaunlich ehrliche Liebesgeschichte über einen unverdorbenen und etwas naiven Nerd, der erst mal kapieren muss, dass er eigentlich (k)ein Held ist. Von der Story her ist EX die Fortsetzung der Scott Pilgrim Takes Off Animations-Serie von Netflix. Die muss man zwar nicht zwingend gesehen haben, aber ohne diesen Background fühlt sich das Ganze ein bisschen so an, als würde man bei Staffel zwei anfangen. Nach den Ereignissen der Serie wird Toronto von drei rivalisierenden Banden übernommen, den Vegans, den Robots und den Demons. Und weil das Scott Pilgrim Universum nie ohne Drama daher kommt, werden Scotts Bandkollegen auch noch entführt. Natürlich kurz vor einem Auftritt. Also raufen sich Scott, Ramona und ein paar Ex Partner zusammen, um die Welt, oder Kanada, oder wenigstens den eigenen Abend zu retten. Im Kern ist das Ganze ein klassisches Beat'em Up. Wir latschen von Links nach Rechts, nutzen leichte und schwere Angriffe, Greifen, Werfen, Spezialattacken. EX packt noch Parieren, Combos und aufgeladene Angriffe in den Werkzeugkasten. Das bleibt erstaunlich lange frisch, selbst wenn wir nur von A nach B laufen. Der Twist: Sobald neue Bereiche offen sind, dürfen wir tatsächlich erkunden, farmen, zurückgehen und die Karte nach Lust und Laune abklappern. Das wird nicht nur erlaubt, sondern geradezu forciert. Warum lest ihr weiter unten. Zur Auswahl stehen diesmal Scott, Ramona, Roxie, Lucas Lee, Matthew Patel und Neuzugang Robot 01. Jeder Charakter spielt sich anders, jeder levelt sich über Essen und Werte hoch, und das Wechseln geht so unkompliziert, dass man ständig rotieren möchte. Zudem schalten wir auf unserem Weg Assist Charaktere frei, die wir in hektischen Situationen zur Hilfe rufen. Im Koop gilt: Jeder kann sie rufen, also lohnt es sich, das Timing abzusprechen, statt alles gleichzeitig zu zünden und dann im nächsten Bossfight ohne Notfallplan dazustehen. Einige dieser Assist Charaktere sind nur Fanservice, aber einige haben echtes Screenwipe Potential mit Bossbalken Vernichtungs Lizenz. Wie es sich gehört, lassen Gegner Geld fallen. Damit kaufen wir uns Heilung, Werte Upgrades und Ausrüstung mit passiven Boni. Der Haken: Upgrades und Ausrüstung hängen am Charakter. Wechseln wir, fangen wir praktisch wieder bei Null an. Daher sollte man sich früh für einen Main entscheiden. Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass ein paar Figuren in der Reserve versauern werden. Scott Pilgrim EX kann irgendwann richtig unangenehm werden, gerade für Solo-Spieler. Narrative Meilensteine sind Bosskämpfe, die grundsätzlich cool sind. Wir müssen Angriffs-Muster lesen, ausweichen, kontern, Timing lernen. Das Problem: Während wir das tun, schmeisst das Spiel uns ununterbrochen zusätzliche Gegnerwellen vor die Füsse, denen man alleine nur mit einem hochgezüchteten Charakter Herr wird. Also klappern wir ältere Bereiche ab, farmen Kohle um uns hochzuleveln. Selbst die Wiederbelebung ist im Solo Modus fies, weil man dabei oft nicht wirklich handlungsfähig ist, während zehn Gegner schon wieder Anlauf nehmen. Mit Verbündeten ist das alles halb so schlimm, und im Koop wird das Spiel merklich einfacher. Aber nicht jeder hat eine Gruppe von Freunden auf Abruf bereit, die sich dann auch noch für einen Retro-Ausflug dieser Art begeistern lassen. Nervig sind auch die "RPG Menüs". Wir pausieren oft, wechseln Ausrüstung, tauschen Assist Charaktere. Das kann die Action ausbremsen und gerade im Koop Modus die Dynamik killen. Dazu kommt Backtracking, sei es wegen Quests, Shops oder einfach um Kohle für Upgrades zu scheffeln. Schnellreise gibt es keine, Abkürzungen nur wenige und manchmal stolpert man aus Versehen aus dem Gebiet raus, in dem man eigentlich bleiben wollte. Der grösste Stimmungskiller ist aber das Checkpoint System. Trotz Autosave landen wir nach dem Ableben am letzten Checkpoint, und das ist oftmals nicht nur ein Rücksprung, sondern eine kleine Zeitreise. Story Fortschritt weg, Einkäufe weg, HP Stand wieder wie beim Aktivieren des Checkpoints. Es kam sogar vor, dass ich einen Boss mit 0 HP noch gerade so umgelegt hatte, nach der Zwischensequenz aber gestorben bin und im Anschluss das komplette Level nochmal spielen durfte. Das ist nicht Retro Charme, das ist Retro Grausamkeit. Bonus Bosheit: Zwischensequenzen lassen sich nicht überspringen. Das Spiel ist allerdings nicht sehr lang, was wahrscheinlich den grössten Kritikpunkt darstellt. Wer es drauf anlegt, kann in 90 Minuten durchrauschen. Realistischer sind aber eher 8-10 Stunden. Optisch kann man absolut nicht meckern, zumal die Entwickler bereits mit MARVEL Cosmic Invasion und Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder’s Revenge bewiesen haben, dass sie wahre Pixelkünstler sind. Und ja; für Puristen ist auch ein äusserst hübscher CRT-Filter mit dabei. Fazit: Das klingt vielleicht alles ziemlich negativ. Trotzdem ist Scott Pilgrim EX ein Fest für Genre-Fans. Tribute Games hat Figuren, Schauplätze, Gegner, Bosse und vor allem das Gameplay kräftig weiterentwickelt. Das Spiel verbindet alles, was ein starkes Beat'em Up ausmacht und kombiniert es mit dem herrlich nerdigen Humor der Reihe. Ein mehr als solides Nostalgie Paket, das im Koop aber deutlich besser schmeckt als allein. Das grösste Problem ist das fiese Checkpoint-System. Vor allem im späteren Verlauf, wenn Bosskämpfe zum Marathon mit Zusatzhorden werden und Heilung mehr wie ein schlechter Witz wirkt. Ich hätte wohl auf "Super Easy" anfangen sollen? Meine Empfehlung ist darum fast schon Gesetz: Spielt es im Koop! Mit Freunden wird aus Scott Pilgrim EX das, was es sein will: eine spassige Arcade Party voller 90er Referenzen, visueller Gags und liebevoller Absurditäten, bei der jeder Beat'em Up Fan auf seine Kosten kommt. Scott Pilgrim EX ist als Download für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, Switch und Switch 2 sowie den PC erhältlich. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 Pro angesehen. Das Test-Muster stammt von Tribute Games , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Spiele bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: TRON: Catalyst
In den frühen 80er Jahren erregte der Kinofilm dank seiner revolutionären CGI-Technik die Gemüter. Heute erinnert sich, bis auf ein paar alte Säcke, kaum noch jemand an den originalen Cyberspace-Ausflug. Etwas bekannter ist der Vorgänger des vorliegenden Titels. 2023 erschien Visual Novel Puzzle Game TRON: Identity. Eine kuriose Cyber-Rätselei. Für den Nachfolger wechselte man das Genre. Weniger Knobeln, mehr Action. Das verspricht jedenfalls der Pressetext. Wer TRON kennt weiss, dass wir hier nicht als Mensch unterwegs sind, sondern mit sogenannten "Programmen", egal ob Spieler, NPC oder Gegner. In der düsteren Cybercity des Arq Grids schlüpfen wir in die Haut des Spezialprogrammes Exo, der mit einer mysteriösen Kraft namens The Glitch gesegnet wurde. Wie wir nach ein paar Gesprächen mit herumlungernden Zivilisten erfahren, steht eine gigantische Katastrophe vor der Tür, die nur wir mit Hilfe unseres Time Loop-Glitch verhindern können. Damit bewegt sich Exo per Knopfdruck in der Zeit zurück, um bestimmte Ereignisse zu beeinflussen oder wichtige NPCs zu treffen, die in der vorherigen Zeitschleife absent waren. Natürlich ist das bevorstehende Zeitreise-Abenteuer kein simpler Spaziergang. Das bösartige Programm Conn, der Gegenpol zu Exo, mag unsere Einmischung in den Zeitstrahl nicht. Forschen wir zu intensiv und stellen im Grid unbequeme Fragen, werden wir gnadenlos von Conn's Cyber Söldner gejagt. Dass Exo nicht nur über Köpfchen verfügt, sondern auch kampftechnisch solide unterwegs ist, beweist er uns mit seinen Disc-Techniken. Wir verteilen eine flotte 3er-Kombo, laden unsere Waffe für einen Charge Hit auf, schmeissen den Cyber-Frisbee den Feinden direkt vor den Latz oder lassen ihn zuerst an der Wand abprallen, was aus einem fiesen Winkel Gegner ausknockt. Angriffe werden mit einem Parry-Move gekontert. Bei Erfolg verfällt unser Widersacher in kurzes Taumeln und wir geben ihn mit ein paar Nahkampf-Attacken den Rest. Unterwegs finden wir Cyber Dollars, die sich in den nüchternen Skilltree investieren lassen, um z.B das Zeitfenster fürs Parieren zu verlängern oder unsere Identity-Disc an mehreren Gegnern abprallen zu lassen. Sobald wir genügend Knete beisammen haben, wird bequem über das Optionsmenü eingekauft. Wenn wir nicht gerade in Neon verkleideten Hochhäusern oder anderen Cybertech-Gebäuden dem Missionsmarker folgen und irgendwelche NPC volltexten oder Söldner verhauen, holen wir auf der Strasse unser Cyberbike hervor und düsen durch die isometrischen Gassen des Arq Grids. Und auch hier kommt es schon mal vor, dass wir von Conn-Getreuen angegriffen werden. Regelmässige Keilereien auf dem Asphalt sind keine Seltenheit. Dass man sich in Grid verliert, ist aber kaum möglich. Ein Kompass Icon informiert stets über die Entfernung und Richtung des nächsten Abschnittes, ein konstanter Infokasten am oberen, linken Bildrand deckt den Missions Beschrieb dabei dummerweise ab. Nach 6 bis 7 Stunden sollte man Exo's Zeitreise-Abenteuer beendet haben. Fazit: TRON: Catalyst ist ein weiteres Beispiel, dass Spieleprogrammierung und Game-Design zwei komplett verschiedenen Welten sind. Rein technisch kann man das Ganze durchwinken, auch wenn mich die isometrische Präsentation und das damit verbundene Gameplay nicht abholen konnten. Exo's Cyber Exkursion ist nicht nur extrem dialoglastig, wo uns fast im Minutentakt ein paar schwach animierte Comic Bilder mit viel Text als das höchste der Einspieler-Gefühle verkauft werden, sondern nimmt euch an die Hand, wie ein kleines Schulkind. Ständig nervt der Missionsmarker, der strategisch ungünstig in der rechten Bildhälfte irgendwo im Nimbus hängt und penetrant auf den nächsten Objektpunkt hinweist. So renne ich im Laufschritt durch die Architektur und kriege kaum etwas davon mit. Stets in der Hoffnung, dass mir keine Gegner in den Cyberspace grätschen. Denn das Kampfsystem kann nur als Totalausfall bezeichnet werden. Langweilige Cyber-Söldner die meistens im Dutzend aufmarschieren, werden mit einer demotiviert wirkenden Kombo weggefegt. Das Disc-Werfen macht schon nach ein paar Minuten keinen Spass mehr und auch wenn ich mit der Ausweichrolle und dem Parieren vor Angriffen schützen kann, präsentiert sich das alles fader als eine ungewürzte Kartoffel. Also wenn es das Ziel war, die monotonste Fight Mechanik 2025 zu entwickeln, dann hat Bithell Games mit TRON: Catalyst mitten ins Schwarze getroffen. Der Timeloop-Aspekt klingt auf Papier vielversprechend. Beeinflussen lässt sich aber nichts, egal wie viele Male ich in die Vergangenheit zurückreise. Falls Disney einen dritten Teil der TRON-Videospiel-Serie plant, rate ich ihnen bei Machine Games anzuklopfen. Die wissen wenigstens, wie man einer bekannten Disney IP zu neuem Videospiel Glanz verhelfen kann. TRON: Catalyst ist als Download für PS5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch und PC erhältlich. Wir haben das Spiel auf der PS5 getestet. Das Test-Muster stammt von Big Fan Games , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt TRON: Catalyst bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Romeo is a Dead Man
Während wir auf unseren FBI-Missionen in verschiedenen Zeitlinien in hochauflösendem 3D durch die Gegend Fazit: No More Heroes, Killer 7, Killer is Dead.
- The(G)net Review: Super Bomberman Collection
1983 erblickte unser pixeliger Sprengstoffexperte mit weissem Helm das Licht der digitalen Welt. 43 Jahre später sprengt sich das ehemalige Hudson Maskottchen immer noch durch die Videospielindustrie. Mit 7 unterschiedlichen Titeln aus der 8- und 16-Bit Ära und massig Zusatzcontent lockt die aktuellste Software Zusammenstellung von Konami selbst den hinterletzten Retro-Nostalgiker aus der heimischen Buxe. Es geht Schlag auf Schlag. Nach den erfolgreichen Auftritten des Belmont Clans, dem Gradius Jet, und Solid Snake, kramt der japanische Spielehersteller nun den beinahe dienstältesten Helden aus den 80ern hervor. Das Prinzip "Bomberman" kennt jeder. Auf einem oder mehreren 2D-Screens sprengen wir Mauern und Gegner weg, sammeln Extra und hoffen, dass wir uns in der Hektik nicht selbst in die Luft jagen. Solo oder im Duo ist das schon sehr spassig. Die Serie brilliert aber erst richtig im Single Screen-Multiplayer Modus. Bis zu 5 Spieler liefern sich harte Überlebenskämpfe auf begrenztem Terrain, die stundenlange Battles unter starkem Gejohle und Gelächter versprechen. Konami entschied sich bei dieser Kollektion für alle jemals veröffentlichten Super Nintendo Titel. Statt billig einen einfachen Auswahlscreen hinzurotzen, legte man sich für die Super Bomberman Collection in die Vollen. Bei der Auswahl des gewünschten Titels präsentiert man uns ein hochauflösendes 3D-Modell des originalen SNES-Moduls. Per Knopfdruck lassen sich alle veröffentlichten Versionen samt Originalverpackung im 360-Viewer ansehen und auswählen. Wir können die Schachteln auch öffnen und die damals sehr detaillierten Manuals bewundern. Jede Seite wurde separat eingescannt und erinnert uns daran, dass früher das Tutorial in Papierform daherkam. Da aber nicht jedes Super Bomberman in allen Regionen veröffentlicht wurde, fehlen z.B. beim 4. und 5. Teil die amerikanische oder europäische Version. Der Grund ist einfach, sie existieren nicht. Selbst bei Super Bomberman 3 fehlt die US-Variante, da anscheinend der US-Mark damals nicht profitabel genug war. Zu den originalen Spielmodi Für Single/Duo-Player und dem Mehrspieler Battle Mode integrierte Konami für jeden Titel einen Boss Rush Modus. Hier sollten wir unter drei Schwierigkeiten (Easy, Normal, Nightmare) so schnell wie möglich die vorgegebenen Bosse hintereinander wegsprengen. Per Wunsch legt ihr bis zu drei Speicherstände an. Ein Segen für Neulinge ist die Rückspulfunktion. So lassen sich die letzten 20 Sekunden komplett zurückdrehen. Quasi ein Super Easy-Mode, mit dem man zackig durch die 5 Titel durchrauschen kann, wenn man will. Wer noch mehr Retro braucht, aktiviert den Röhrenfernseh-Filter und ändert die vorgegebene Ratio auf Widescreen, Pixel Perfect oder 4:3. Hinter dem "6"-Icon im Auswahlscreen versteckt sich ein kleiner Bonus: Die japanischen NES-Versionen von Bomberman und Bomberman 2. In der Galerie dürfen wir uns an über 200 Bildern und Artworks sattsehen, wenn wir uns nicht im Bomb Radio durch sämtliche Tracks und Soundbites wühlen. Leider verfügt die Collection über keinen Online-Multiplayer. Wir finden dies eine vergebene Chance. Als Wermutstropfen lassen sich mit nur einem Spiel 3 zusätzliche Switches koppeln, für wuchtige Mehrspieler Sessions. Immerhin. Fazit: Ich kann mich noch gut erinnern: Es muss irgendwann um 1996 herum gewesen sein. Ich leihte mir als damaliger MAN!AC-Redakteur nach langen Verhandlungen mit der Chefredaktion ein EEPROM (vor-internetliche, spezialisierte ROMs mit Sicherheitsnummer, die für Prototypen oder Testversionen den Spieleredaktionen zur Verfügung gestellt wurden) mit Super Bomberman 4 für ein Wochenende aus. Wir sassen zu sechst in meiner kleinen 1-Zimmer Wohnung vor dem Super Nintendo und lieferten uns am Samstagsabend harte Bomben Gefechte bis zum Sonnenaufgang. Eine unvergessliche Erinnerung. Natürlich kamen bei diesem Test ein wenig nostalgische Gefühle hoch, besonders dank der liebevollen Präsentation. Ich habe mich durch alle fünf Versionen durchgekämpft und bin heute noch erstaunt über die Zeitlosigkeit von Bombermans Spielprinzip. Ich werde den sprengenden Bengel wahrscheinlich noch in 20 Jahren spielen. Mit dieser Sammlung macht Konami nichts falsch. Mehr Fanservice geht in diesem Bereich eigentlich nicht. Dass man aber im Jahre 2026 bei einem Spiel wie Bomberman auf eine Online-Variante verzichtet, grenzt schon an Fahrlässigkeit. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, denn es existieren mindestens noch 20 weitere Bomberman-Spiele und vielleicht haben wir dann bei der nächsten Collection mehr Glück! Super Bomberman Collection ist vorerst nur als Download für PS5, Xbox Series X|S, Switch und PC erhältlich. Eine physische Edition folgt im August 2026. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 angesehen. Unser Test-Muster stammt von Konami , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Super Bomberman Collection bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Get Even
Um nicht zu viel von der Geschichte preis zugeben, wird in diesem Review nur am Rande darauf eingegangen
- The(G)net Review: Midnight Murder Club
Hätte Sony uns keinen Review-Code geschickt, wir wüssten heute noch nichts über die aktuelle Multiplayer-Ballerei
- The(G)net Review: Madden NFL 18
einem grossen Umfang inklusive allen Lizenzen brillieren und bringt im dem MUT-Modus auch die alten Legenden Sowohl Franchise Modus wie auch die Skill Trainer kennen langjährige Spieler zu genüge, hier sind keine
- The(G)net Review: Fast Fusion
Der schnellste und einfachste Weg Geld zu verdienen sind die Championship- und Time Trial Modi. Zu guter Letzt dürft ihr euch noch an den Bestzeiten der Entwickler im Time-Trial messen.
- The(G)net Review: Resident Evil Requiem
Aber nur wenn sich ein Gegner in der unmittelbaren Gegend befindet, können wir die Waffe als Wurfgegenstand
- Kalypos stellt Rise of the Spellbaker vor
Publisher Kalypso Media und Entwickler Realmforge Studios haben Rise of the Spellbaker angekündigt. Rise of the Spellbaker kann auch gemeinsam mit bis zu fünf weiteren Spielern erlebt werden.
- The(G)net Review: The Chant
Wie gut oder schlecht das Spiel meiner Psyche getan hat, lest ihr in unserem Review.
- The(G)net Review: Cotton Reboot!
durch die 8 Bit-Landschafft tingelte, saust Nata in der Neuauflage mit beachtlichem Zack durch die Gegend unterschiedlichen Modi und Timetrials im internationalen Ranking eine Eintrag (wir sind beim 2 Minuten Trial So hingen wir nach dem zweiten Durchspielen hauptsächlich im 2 Minunten Trial ab und verbesserten unser Die Review-Version wurde uns freundlicherweise vom Publisher InIn Games zur Verfügung gestellt.
- Neuer God of War Teil mit Kratos bestätigt
Das nächste Abenteuer von Kratos soll nach God of War Laufey erscheinen und direkt an dessen Ereignisse God of War Laufey stellt erstmals Kratos' Ehefrau Faye in den Mittelpunkt. God of War Laufey erscheint am 16. Februar 2027 exklusiv für PlayStation 5. Der bislang letzte grosse Hauptteil mit Kratos war God of War Ragnarök aus dem Jahr 2022. Zusätzlich befinden sich Neuauflagen der ursprünglichen griechischen God of War Trilogie in Entwicklung
- The(G)net Review: Okami
Während ihr durch die Gegend lauft, seht ihr häufig fliegende Schriftrollen.





















