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Search results for "review legend of heroes trails"

4896 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • The(G)net Review: Crime O'Clock

    Sorry, aber nach einer Internetsuche und vorfinden von anderen Reviewern mit demselben Problem, frage

  • The(G)net Review: Ninja Gaiden: Ragebound

    Immerhin greift uns die Ninja Legende im Tutorial Level kurzzeitig unter die Arme, danach sind wir auf

  • The(G)net Review: Neon White

    war ich aufgrund der Präsentation Feuer und Flamme und bestellte umgehend bei der Chefredaktion den Review

  • The(G)net Review: Madden NFL 21

    Ein neuer Spielmodus Namens "The Yard" wurde zu den üblichen Spielmodi der Franchise (Face of The Franchise Beim Modus "Face of the Franchise" versucht sich EA in Madden mit einem Story Modus. Hinter der Line-of-scrimmage darf so oft wie man möchte nach vorne gespielt werden, überquert werden

  • The(G)net Review: The Precinct

    Seit The Precinct im letzten Jahr angekündigt wurde, wird der Titel immer wieder im gleichen Atemzug mit GTA genannt. Allerdings steht man hier auf der Seite des Gesetzes. In der fiktiven Stadt Avernos gilt es für Recht und Ordnung zu sorgen und die Bürger zu beschützen. Spiele, in denen man in die Uniform eines Polizisten schlüpft, gib es schon einige, aber hier kommt vielleicht endlich mal ein Gutes. Das Jahr 1983. Frisch von der Polizeiakademie übernehmen wir die Rolle von Nick Cordel Junior. Sein Vater war schon Polizist und nachdem der bei der Ausübung seines Dienstes getötet wird, will nun sein Sohn in dessen Fussstapfen treten und vielleicht sogar aufklären, wer der Schuldige ist. Klassische Zwischensequenzen gibt es keine, dafür comicartige Darstellungen der Personen, die sich gerade unterhalten. Nachdem wir mehr oder weniger feierlich aufgenommen und in den Polizistenalltag geworfen werden, fällt die detaillierte Top-Down-Ansicht auf. Dieser Stil mag bestimmt nicht jedem gefallen, aber für dieses Spiel macht sie absolut Sinn. Ab dem ersten Arbeitstag nimmt uns Kollege Kelly unter seine Fittiche. Schnell noch was zu futtern geholt und schon werden wir zu einem Banküberfall gerufen. Bis dahin konnte ich mich bereits mit der Steuerung zu Fuss und im Fahrzeug vertraut machen, die manchmal etwas ungenau ist. Im späteren Spielverlauf geht es auch noch in die Lüfte per Helikopter. Nach der erfolgreichen Mission sind wir wieder auf der Polizeiwache und liefern noch den Rest der verhafteten Räuber ab. Nach ein paar weiteren abgeschlossenen Aufgaben hat man das Tutorial durch und die Karte wird komplett geöffnet. Nun geht der Spass richtig los und wir gehen in der offenen Welt zu Fuss oder im Streifenwagen auf Patrouille. Vor Beginn des Arbeitstages entscheiden wir, was für eine Schicht wir übernehmen wollen und werden dann einem Gebiet zugeteilt. Endlich mal selbst Parkbussen verteilen, anstatt selber immer welche zu bekommen, das macht schon Spass, ist aber keine wirkliche Herausforderung. Beim "direkten Kundenkontakt" wird es schon spannender. Wir können jede Person in der Stadt kontrollieren, das Augenmerk sollte aber auf auffällige Personen gelegt werden. Bei Fahrzeugen, welche direkt vor uns fahren, wird automatisch angezeigt, ob eine Übertretung der Geschwindigkeit gegeben ist. Im besten Fall fährt der Lenker nach Aufforderung rechts ran und wir können ihn kontrollieren. Allerdings gibt es auch Mutige, die sofort Gas geben. Dann heisst es Blaulicht an und die Verfolgung aufnehmen. Wenn die Situation zu eskalieren droht, können wir per Funk Verstärkung von den Kollegen anfordern. Wie aus dem Fernsehen bekannt meldet uns auch die Zentrale immer wieder Vorfälle in unserer Nähe, die wir annehmen können. Es sollte auf der Hand liegen, dass man einen jugendlichen Sprayer nicht gleich erschiessen muss und den alkoholisierten Raser besser festnimmt. Bei Unsicherheiten ruft man das Polizei Handbuch auf, in dem alle möglichen Delikte und dessen korrekte Handhabung aufgeführt sind. Wie gesagt, The Precinct ist kein GTA! Je mehr man sich an die Dienstvorschriften hält, desto mehr Erfahrungspunkte und Marken bekommt man. Damit schalten wir neue Waffen und Fahrzeuge frei und verbessern unsere Fähigkeiten. Auch wenn das am Anfang Spass macht, wird der Polizeitaltag bald mal zur Routine. Zum Glück hält zum Ausgleich die Story bei Laune. Neben Kleinkriminellen gibt es auch noch Gangs, welche die Stadt unsicher machen. Während unserer Arbeit auf den Strassen und mit Hilfe unseres Informanten Antonio, sammeln wir immer mehr Infos über die verschiedenen Bandenmitglieder, bis wir schliesslich genug Beweismaterial zusammen haben um einen Grosseinsatz in die Wege zu leiten. Doch damit nicht genug. Haben wir unseren Ordnungshüter gehörig aufgelevelt, steigen wir vom Verkehrspolizisten bis zum Detective auf und dürfen dann sogar Mordfälle aufklären, zusammen mit den Kollegen Li und Ferrera. Wir untersuchen Tatorte, befragen Anwohner und stehen mit dem Kriminalmediziner in Kontakt. Und wer weiss, vielleicht erfahren wir so auch bald, was damals mit unserem Vater genau passiert ist... Fazit: Abseits der Optik, die sicherlich an die allerersten GTA-Teile erinnert, sollte man The Precinct ganz klar nicht mit GTA vergleichen. Hier wird sich an die Regeln gehalten! Es ist es ein waschechter Polizeisimulator, der sogar besser ist, als viele andere Spiele mit ähnlichem Anspruch vor ihm. Bereits nach dem Tutorial fühle ich mich sofort wohl in meiner neuen Eigenschaft als Gesetzeshüter. Das liegt unter anderem am Charme, welches das Spiel versprüht, mit seinen verregneten Strassen, Neonlichtern und dem 80er-Jahre Flair. Die Aufgaben sind vielfältig. Das einzige was dieses Bild trübt sind die Zwischensequenzen, die praktisch nur aus Bildern und etwas Sprachausgabe bestehen. Auch die oft emotionslosen Kommentare von Kollege Nick passen nicht immer zur jeweiligen Situation. Dank der offenen Welt und den zufallsgenerierten Verbrechen gibt es jedoch immer was zu tun und dank der Story, dem Gangsystem und den komplexeren Verbrechen fügt sich alles zu einem grossen Ganzen zusammen. Ich könnte mir auch einen Editor vorstellen um eigene Missionen zu gestaltet oder wie wäre es mit einem Multiplayermodus, in dem man mit einem Freund gemeinsam auf Streife geht? Ich persönlich hatte auf jeden Fall viel Spass mit The Precinct und wer als Kind schon mal Polizist als Traumberuf angegeben hat, wird hier bestimmt auf seine Kosten kommen. The Precinct ist für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erschienen. Wir haben das Spiel auf der PS5 getestete. Das frühe Test-Muster stammt von Fallen Tree Games , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt The Precinct bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Elden Ring

    Gewisse Waffen lassen sich mit der neuartigen Kriegsasche (Ashes of War) magisch aufbessern. openworldtechnisch mehr als satt bin, wird mir abermals ein Game um die Ohren gehauen, das selbst den härtesten Reviewer

  • The(G)net Review: Fallen City Brawl

    Während Spiele wie Final Fight oder Streets of Rage heute immer noch als Referenzen des Genres gelten Gegenüber dem offensichtlichen Vorbild Streets of Rage, dessen ältere Serienableger oft mit starkem Art-Direction wie ein längst verschollener VHS-Streifen aus den Neunzigern, der zwischen Final Fight und Streets of Erwartet aber bitte kein neues Streets of Rage.

  • The(G)net Review: WRC Generations

    Ganze 37 sogenannte Legenden stehen zur Freudenfahrt bereit und das sollte man sich auf keinen Fall entgehen

  • The(G)net Review: Gungrave G.O.R.E.

    Death-Metal-Techno-Mix in Endlosschlaufe im Optionsmenü ausschalten, sonst hätte ich wohl nach meiner Review-Session

  • Rushing Beat X: Return of Brawl Brothers angekündigt - erster Trailer

    City Connection zeigt auf der Tokyo Game Show den Reveal Trailer zu Rushing Beat X: Return of Brawl Brothers

  • The(G)net Review: Blue Prince

    Wir haben geerbt! Wie bei so mancher Erbschaft hat auch diese einen kleinen Hacken. In diesem Fall beschert uns die damit verbundene Aufgabe eines der besten Rätsel-Games der letzten Jahre. Zwar haben wir ein hübsches Haus mit 46 Zimmern geerbt, aber einziehen dürfen wir erst, nachdem das mysteriöse Zimmer 46 gefunden und betreten wurde. Diese Information erhalten wir durch einen Brief im Eingangsbereich. Zusammen mit der Weisung, nicht im Haus übernachten zu dürfen. Nun ist das Haus aber nicht ein generisches Herrenhaus à la Resident Evil, wenn auch die Raumverteilung so etwas vermuten lassen könnte. Ganz im Gegenteil, Spuck und Horror erwartet uns beim Rätseln nicht, eher eine subtile kleine Detektiv-Geschichte, die über gefundene Briefe erzählt wird. Das besondere an der Hinterlassenschaft ist, dass sich die Räume mit jedem neuen Tag an anderer Stelle wiederfinden; und das nach dem Zufallsprinzip. Wir starten also in der Eingangshalle, Tag 1. Es stehen 3 Türen zur Verfügung, West, Nord und Ost. Welche wir zuerst öffnen, bleibt uns überlassen. Sobald wir den Türknauf aus der First-Person-Perspektive gedrückt haben, erscheint eine Auswahl aus drei neuen Räumen. Einen davon müssen wir nun wählen, und dieser Raum wird hinter der besagten Tür erscheinen. Nur haben nicht alle Räume vier Türen, einige bilden nur einen Gang in Richtung Norden, andere beinhalten eine «Kurve» und wieder andere enden gar in einer Sackgasse. Unser Ziel ist, die Räume so zu verteilen, dass ein Weg zum erwähnten Zimmer 46 ermöglicht wird. Aufgrund der zufälligen Raumauswahl und der damit verbundenen Gefahr des unglücklichen Raum-Ziehens, kann es also durchaus sein, dass bereits nach wenigen Räumen Schluss ist und wir den Tag beenden müssen, um am nächsten Tag komplett von vorne zu beginnen. Was wir allerdings mitnehmen, ist das Wissen, das wir in den zuvor gesehenen Räumen erlangt haben, und das ist später oft der Schlüssel zum Ziel. Eine weitere Regel, die es im Haus zu beachten gibt: Es dürfen nur 50 Schritte pro Tag gegangen werden. Jeder Raumwechsel zählt dabei als ein Schritt. Gehen wir also fünf Räume gen Norden und wieder zurück ist schon ein Fünftel der verfügbaren Schrittzahl aufgebraucht. Glücklicherweise lassen sich in den Räumen diverse Hilfsmittel finden, welche unser Vorankommen erleichtern. So erhöhen Früchte (oder das Betreten von Schlafzimmern) die Schrittanzahl. Mit herumliegenden Münzen, die wir natürlich mitgehen lassen, kaufen wir im Item-Shop nützliche Gegenstände; aber nur, wenn der Shop irgendwann im Verlauf des Tages auch an eine freistehende Tür gedockt wird. Und hier schaltet sich der gute Freund «Zufall» wieder ein. Bedeutet: Als Spieler muss man sich durchaus mal von einem angestrebten Tagesplan lösen und eine neues Vorgehen Planen, weil der notwendige Raum schlicht nicht erscheinen will. Es gibt verschiedene Räume, normale wie der Korridor oder ein einfaches Zimmer. Aber auch deutlich interessante wie ein Planetarium, welches je nach Sternenkonstellation Vorteile für den aktuellen Tag mit sich bringt. Daneben gilt es die roten Räume nach Möglichkeit ganz zu vermeiden, da diese meist den Tagesablauf nicht einfacher machen. So kostet der Durchgang durch die hauseigene Kapelle jedes Mal bare Münze. Einige Räume überraschen uns zudem mit Logik- oder Zahlenrätseln, welche wiederum eine Belohnung versprechen, löst man sie zufriedenstellend. Einige besonders interessante Räumlichkeiten kosten Rubine – haben wir keine in der Tasche nach erfolgter Ziehung der drei neuen Räume, steht diese Option nicht zur Auswahl. Entsprechend versuchen wir immer eine gesunde Mischung aus Geld, Rubinen, Vorankommen im Haus und Schrittanzahl zu finden. Schaffen wir eine möglichst perfekte Raumauswahl und Positionierung mit den uns gegebenen Optionen, kommen wir dem mysteriösen Raum 46 immer näher. Und schon jetzt sei gesagt: Der Weg ist das Ziel; und der geht noch weiter über das eigentliche Ziel hinaus. Um das etwas einfacher zu machen, gibt es einige bleibende Updates versteckt im Haus. Es lohnt sich durchaus, diese zu finden, um die zukünftigen Tage etwas einfacher zu gestalten und dem Zufall der Raumauswahl etwas entgegenzuwirken. Fazit: Blue Prince ist ein konzeptionell völlig neuartiges Spiel, das mich durch eben diese Eigenschaft schnell in seinen Bann gezogen hat. Das "nur-ein-Tag-noch-Prinzip" tritt schneller ein, als man denkt. Die ersten Meter machen noch wenig Sinn und je mehr Schritte und Tage vergehen, desto mehr kommt man dem Spiel, den vernetzten Räumen und der darin verpackten Geschichte auf die Schliche. Das Spiel selbst empfiehlt einen Notizblock, physisch, mit Papier. Darauf muss man Lust haben. In-Game gibt’s neben der Info zu bereits entdeckten Räumen nämlich keine Hilfe in dieser Form. Es ist aber äusserst befriedigend, wenn eine weitere Kleinigkeit entdeckt wird, die man vielleicht zuvor gar nicht beachtet hat und das grosse Ganze wieder ein Stück näher rückt. Wer Lust auf Rätseln und mal etwas völlig Neues hat, dem sei Blue Prince wärmstens empfohlen. Da der Titel derzeit im Game Pass ist, steht einem Anspielen eigentlich nichts im Weg. The Blue Prince ist digital für PS5, Xbox Series X|S und PC erhältlich. Wir haben das Spiel auf der Xbox Series X getestet. Ein Test-Muster haben wir keines gebraucht, weil das Spiel zur Zeit im Xbox Game Pass enthalten ist.

  • The(G)net Review: MotoGP 25

    Der König der Kurven kehrt zurück. Wer denkt, Motorradspiele seien nur etwas für eingefleischte Motorradfans, der sollte sich MotoGP 25 von Milestone einmal genauer anschauen. Die neueste Ausgabe der renommierten Rennspielreihe setzt neue Massstäbe und das nicht nur wegen der obligatorischen Grafikpolitur. Schon beim Start fällt auf, hier wurde nicht einfach nur der Kalender aktualisiert. MotoGP 25 bringt die vollständigen Fahreraufstellungen der Saison 2025 auf den Bildschirm. Moto3, Moto2 und natürlich die Königsklasse MotoGP inklusive. Die Lackierungen sind aktuell wie nie, mit nur winzigen, kaum auffallenden Ausnahmen bei ein paar Werksdesigns. Grafisch spielt MotoGP 25 auf einem neuen Niveau. Dank Unreal Engine 5 und einer frischen On-Track-Aufnahmetechnik, die in Zusammenarbeit mit den Original-Teams entstand, ist nun jede Bodenwelle zu sehen und zu spüren. Regenschauer und jeder Highspeed-Drift wird spektakulär und lebensecht in Szene gesetzt. Besonders beeindruckend ist das erste Rennwochenende im Karrieremodus, bei dem ich gleich im strömenden Regen antreten durfte. Die Animation der Regentropfen, die sich auf der Strecke sammeln, gepaart mit dem spürbaren Einfluss auf die Reifenhaftung, ist schlichtweg grandios. Allerdings bleibt der Arcade-Modus hier ein bisschen zu zahm. Auch im Monsunregen hat man beinahe zu viel Grip und rutscht kaum spürbar und ohne Konsequenzen. Überhaupt, Arcade-Modus! Eine kleine Revolution! Zum ersten Mal in der Serie bietet Milestone eine deutlich vereinfachte Steuerung für Action-Fans und Neulinge an. Gas, Bremse, Neigung, mehr braucht es nicht. Wer sich bislang nie auf ein virtuelles Bike getraut hat, wird hier seinen Spass haben. Natürlich gibt es auch den bewährten Profi-Modus für alle, die sich lieber mit jeder Bodenwelle anlegen wollen und nicht auf Ideallinien verzichten können, wie etwa in der knallharten MotoGP Academy. Hier gibt es kein Pardon. Bremst man nur einen kleinen Tick zu spät und verlässt die Strecke, wird jede Zeit gnadenlos aberkannt. Auch abseits des Standard-Tracks hat MotoGP 25 richtig aufgedreht. Neue Disziplinen wie Motard, Flat Track und Minibikes sorgen für Abwechslung. Zwei frische Locations und vier originelle Strecken bieten dabei Spielwiesen für verrückte Rennen. Dazu gesellen sich sieben neue Spielmodi, die sowohl offline als auch online langanhaltenden Spass garantieren. Besonders erfreulich ist, dass zum ersten Mal vollständiges Crossplay zwischen PC, PlayStation und Xbox zur Verfügung steht, was so sicher öfters für volle Lobbys sorgen wird. Individualisten kommen auch nicht zu kurz. Helm-Editor, Startnummer-Designer, Sticker und sogar Podiums-Emotes können angepasst werden. Wer sich kreativ austoben will, wird hier glücklich und darf seine Kreationen sogar plattformübergreifend teilen. Der Karrieremodus zeigt sich dieses Jahr ebenfalls deutlich gereift. Rivalitäten entwickeln sich nicht nur auf Social Media, sondern jetzt endlich auch sichtbar auf der Strecke. Technik-Meetings helfen, das Motorrad gezielt weiterzuentwickeln. Kleine Details wie Trainings mit zwei verschiedenen Bikes, bei denen das Handling verbessert und neue Items freigeschaltet werden können, runden das Gesamtpaket ab. Der Transfermarkt ist ebenfalls heiss umkämpft, was motiviert und einen dazu bringt, sich wirklich ins Zeug zu legen. Neue Bikes, echte On-Track-Beziehungen zwischen Fahrern, bombastischer Sound (ich liebe den Motorensound!), ein neu gedachtes Physiksystem (für Arcade und Simulation), besserer Zugang für Einsteiger und umfassendes Crossplay – Milestone hat 2025 ordentlich aufgedreht. Fazit: Egal ob Rookie oder Vollprofi, wer den Geruch von verbranntem Gummi liebt und sich bei 300 km/h noch eine Linie suchen kann, kommt an MotoGP 25 nicht vorbei. Vergleicht man MotoGP 25 mit seinen Vorgängern, wirkt alles frischer, durchdachter und moderner. Natürlich gibt es kleinere Schwächen: Der Menü-Soundtrack kann etwas auf die Nerven gehen, und im Arcade-Modus fehlt dem Regen-Rennen etwas der Biss. Der Kommentator wirkt, als würde er ein Hörbuch vorlesen. Doch unterm Strich liefert MotoGP 25 das mit Abstand beste und umfangreichste MotoGP-Erlebnis, das es je von Milestones gab. Selbst die Zwischensequenzen und die Streckenvideos fühlen sich an, als würde man live im TV MotoGP schauen. Gas aufdrehen, Bremspunkt suchen, ab in die Schräglage, so fühlt sich MotoGP an und jetzt besser als je zuvor. MotoGP 25 ist für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One, Nintendo Switch und PC auf Steam und im Epic Game Store erschienen. Wir haben das Spiel auf der PS5 getestet. Das frühe Test-Muster stammt von Plaion, wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt MotoGP 25 bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Sonic Wings Reunion

    aufzuhalten, erhebt sich das internationale Rettungsteam „Project Blue“, besser bekannt als die „Knights of

  • Elden Ring DLC Shadow of the Erdtree erscheint am 21. Juni - Trailer

    Die Erweiterung "Shadow of the Erdtree" (Schatten des Erdbaums) für Elden Ring wird am 21.

  • HeroFest 2025: Impressionen

    Wir empfehlen schon vorher den Timetable in der HeroFest-App anzusehen. Der "Legends of Tour" Stand von Indiana Jones-Superfans war besonders spannend: Er präsentierte originale SwitzerLAN & Gaming-Kern Parallel zum HeroFest fand wieder die SwitzerLAN statt. Die Nähe zum HeroFest ist eine grosse Stärke. Das HeroFest 2025 bot Vielfalt, Action und Atmosphäre für nahezu jeden Geschmack.

  • The(G)net Review: Barbarian Saga: The Beastmaster

    Es war ein langer Weg von Metroid zu Hollow Knight. Und auch 2026 kennt das beliebte Metroidvania Genre keine Ermüdungserscheinungen. Diesmal schlagen wir uns als blauhaariger Barbar durch die vertrackten Monsterverliese. Auf das gewohnte Händchenhalten wird diesmal komplett verzichtet. Ohne Bösewicht kein Held. Diesmal sollen wir dem fiesen Sculptor auf die Pelle rücken, der auf die gängigen Schurken Taktiken zurückgreift. Das wären Mord, Totschlag und die üblichen lebensverachtenden Charakterzüge. Unserem Protagonisten und Blauschopf Ren ist die Lust an seiner Tätigkeit als Gladiator vergangen und der angehende Beastmaster fühlt sich zu höherem berufen. Nachdem er sich ein sprechendes Dämonenschwert geschnappt hat, nimmt das neuste Metroidvania an Fahrt auf. Wir entkommen aus der als Mini Tutorial getarnten Kampf Arena, hauen in der anliegenden Kanalisation die ersten Monster zur Übung weg und erreichen nach ein paar Minuten ein schmuckes Städtchen, das direkt aus dem tiefsten Mittelalter stammen könnte. Ein paar NPCs bevölkern die umliegenden Gebäude und wir machen uns in den ersten Minuten mit Rens Fähigkeiten vertraut. Neben einer einfachen Schwertkombo blockieren wir per Knopfdruck gegnerische Angriffe. Und das wars dann erst einmal mit den Anfangskills. Nachdem wir das Hub-Städtchen abgegrast und uns mit allen Anwesenden Bewohnern unterhalten haben, wagen wir die ersten Schritte ins Unbekannte. Wir dürfen ohne grosse Hindernisse bereits zu Beginn in alle Himmelsrichtungen losmarschieren. Und es dauert auch nicht lange, bis wir unser erstes Upgrade, den Air Dash, erhalten. Somit erreichen wir endlich zuvor unerreichbare Plattformen und überwinden geschickt gähnende Abgründe. Jede neue Fähigkeit basiert auf einem Tier-Symbol, dessen Talent wir uns aneignen. Später erhalten wir z.B. eine Eidechsenhaut, die uns das Wandklettern erlaubt, oder wir schnappen uns das Fisch-Item und können so dank einer Luftblase unbekümmert Unterwasser herumstreunen. Als hilfreich erweisen sich auch die unterschiedlichen Ringe, die wir ausrüsten dürfen. Der Nibelungenring zieht die finanziellen Hinterlassenschaften, sprich Goldmünzen der gefallenen Gegner, automatisch zu Ren. Der Piratenring beschert uns nach jedem Zerhacken eines Umgebung Gegenstandes, wie Kiste oder Vase, eine kleine Health-Regeneration oder wir entscheiden uns für den Metallschmuck des heiligen Bischofs, der uns beim Stehenbleiben die Stamina Bar auffüllt. Apropos: In Barbarian Saga funktioniert die Ausdauerleiste etwas anders, als man es kennt. Unterwegs finden wir zerbrochene Schwerter, Degen, usw., die wir bei einem Schmied gegen Bares wieder reparieren. Einmal ausgerüstet, dienen sie uns als Sekundärwaffen. Wir verschiessen z.B. Feuerbälle oder nutzen die neue Klinge für einen Aufwärtshieb. Aber Achtung, jede Aktion knabbert an unserer Ausdauerleiste. Einmal leer, legen die Sekundärklingen eine Pause ein und sind erst wieder einsatzbereit, wenn die Leiste sich wieder gefüllt hat. Auf unsere Hauptwaffe, dem Dämonenschwert, hat die Ausdauer aber keinen Einfluss. Zu guter Letzt entdecken wir bei unserer Suchaktion auch Gegenstände, die uns einen temporären Buff verleihen, wie z.B. eine schützende Energieblase oder einen einmaligen Energiestoss, der herumstehende Feinde gleich ins Aus schickt. Natürlich stossen wir neben dem üblichen Gesocks, das sich in den unterschiedlichen Biomen breit gemacht hat, regelmässig auf den einen oder anderen Levelboss. Schaffen wir es, die überlange HP-Leiste zu kappen, erhalten wir stets ein wertvolles Goodie, dass uns die Weiterreise in den feindesverseuchten Gebieten erleichtert. Da die Gegner kein Erbarmen kennen und gerne auch in Gruppen angreifen, freuen wir uns jedes mal, wenn wir einen Checkpoint erreichen und unsere geschundenen Knochen wieder aufpäppeln dürfen. Hier können wir auch speichern und per Schnellreise durch die Map gurken. Kartografiert wird automatisch und selbst nach einem Ableben von Ren bleibt das erkundete Gebiet aufgezeichnet und wir verlieren auch keinen Cent von unserem hart verdienten Geld. Wie schon eingangs erwähnt wird hier kein Händchenhalten exekutiert. Weder Bossmarker noch irgendwelche Quest-NPCs werden auf der Karte angezeigt, nur die unterschiedlichen Händler sind sichtbar. Deshalb sollte bei jedem unerforschten Abschnitt manuell ein Marker gesetzt werden, da ihr ansonsten kaum mehr durchblickt, wo die Reise weitergeht. Fazit: Ich habe mich so auf ein neues Metroidvania gefreut und wurde trotzdem bitter enttäuscht. Die ersten sechzig Minuten mit Ren verliefen noch vielversprechend, auch wenn die herumstreifenden Gegner mich relativ zackig ins Game Over schossen. Nach ein paar Stunden sank meine Motivation auf den Nullpunkt. Das lag zum einen an der miserablen Automap, aus der teilweise nicht ersichtlich war, ob der Raum nun abgeschlossen war, oder es dort doch noch weiter geht. Zudem waren überall rote X-Markierungen verteilt, die ich manuell gesetzt habe, aber danach nicht mehr wusste, ob hier nun ein NPC rumlungert oder mir etwas den Weg versperrt. Und es kann sicherlich nicht die Aufgabe des Spielers sein, sich IRL noch eine Map anzufertigen, um nicht den Überblick zu verlieren. Einen weiteren Designfail findet man bei den konsumierbaren Items wie Stamina-Auffrischung und Health-Potions. Nach einem Tod erhalte ich die benutzten Gegenstände nicht wieder zurück, sondern muss zum Händler rennen und sie wieder neu einkaufen. Gekoppelt mit der mageren Gewinnausschüttung der Gegner und horrenden Preisen der gierigen Händler, musste ich genau überlegen, ob ich nun beim Boss den Energie Trank zu mir nehme oder nicht. Selbst Ringe können zerbrechen und nur gegen viel Hartgeld wieder zusammengeflickt werden. Eine Ökonomie, die man sich für ein Metroidvania absolut nicht wünscht. Nach sechs Stunden Rumeiern und einem einzigen gewonnenen Boss-Fight hatte ich dann die Schnauze endlich voll. Der anschliessende, zweite Boss nervte mich mit seiner ellenlangen Lebensleiste so extrem, dass ich beinahe zu kochen anfing, zumal Ren in den ganzen Stunden kein einziges Waffen- oder Lebenskraft-Upgrade zugesteckt bekam und es sich anfühlte, als ob ich mit einem Buttermesser herumhantiere. Barbarian Saga wirkt unfertig, der Spielfluss ist quasi nicht existent und selbst bei den minimalsten Selbstverständlichkeiten scheitert es bei der Exekution. Da kann man nur hoffen, dass die Entwickler bald einen grossen Patch raushauen, der die vielen Probleme möglichst bald fixt. Barbarian Saga: The Beastmaster ist als Download für PC, PS5, Xbox Series X|S und Switch erhältlich. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 angesehen. Das Test-Muster stammt von Selecta Play, wofür wir uns herzlich bedanken. Jetzt Spiele bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Forza Motorsport

    In der Vorbereitung für dieses Review bin ich die Geschichte der Forza-Rennspiele durchgegangen und wieder

  • The(G)net Review: Days Gone Remastered

    Primär werde ich in dieser Review nur auf die Neuerungen eingehen. Diese sogenannten "Quality-of-Life"-Verbesserungen machen das Spielerlebnis insgesamt deutlich runder Action-Abenteuer, das in Sachen Atmosphäre, glaubhaftem Setting und emotionaler Story nur noch von The Last of

  • The(G)net Review: Gotham Knights

    Was der Pöbel jedoch nicht weiss ist, dass Batman zwar nicht mehr unter den Lebenden weilt, die Fackel mehr als einmal, wie Red Hood davon redet, wie schrecklich es war, aus dem Brunnen des Lazarus zu den Lebenden Die Illusion einer lebenden, atmenden Stadt wir zu keiner Zeit erreicht. Bevor ich diese leidliche Review abschliesse, muss ich aber noch einen zusätzlichen Nagel in den Ritter-Sarg

  • The(G)net Review: Hot Wheels: Infinite Rush

    Milestone nimmt die orangen Bahnen vom Wohnzimmerteppich und legt sie über vier offene Inseln. Das Fahrgefühl sitzt vom ersten Meter an, die Sammelwut von früher kommt sofort zurück und trotzdem hat diese Welt nach ein paar Stunden alles gezeigt, was sie hat. Ein Arcade-Racer, der grosse Freude macht, solange man nicht zu genau hinschaut. Die beiden Unleashed-Teile lebten von einer simplen Idee: Miniaturautos, orange Loopings, quer durch Küche, Keller und Garten. Infinite Rush wirft dieses Konzept über Bord und setzt uns stattdessen in eine offene Welt aus vier Inseln, die wir frei befahren, zerlegen und leerräumen dürfen. Die vier Inseln heissen Wheelswood (Stadt), Tentacle Bay (Küste), Gearville (Wüstencanyons) und Drifty Temples (japanisch angehaucht). Der Kampagnenfortschritt läuft über die Rush-Squad-Bosse pro Insel. Ganz verschwunden sind die orangen Bahnen nicht. Sie ziehen sich weiterhin durch die Inseln und gehören nach wie vor klar zur Hot-Wheels-Optik. Trotzdem verändert die offene Welt das Spielgefühl deutlich. Der Eindruck eines riesigen selbstgebauten Spielsets, der die beiden Vorgänger prägte, ist verschwunden. An seine Stelle tritt eine ziemlich klassische Open World à la Forza Horizon. Überall warten Rennen, Zeitfahren, Driftaufgaben, Sammelobjekte und zerstörbare Gegenstände. Das macht Spass und funktioniert gut, nur wirklich neu fühlt sich davon wenig an. Infinite Rush ist Arcade Racing in Reinform: Boost, Sprünge, Loopings, Gegenverkehr, der als bewegliches Hindernis herhält. Die vier Fahrzeugklassen (Versatiles, Titans, Drifters und Speeders) unterscheiden sich klar, und zwar nicht nur auf dem Papier. Ein Titan pflügt durch alles, was im Weg steht, ein Drifter baut seinen Boost quer durch die Kurve auf. Wer die Klasse wechselt, fährt ein anderes Spiel. Innerhalb einer Klasse hört das leider auf. Ob wir mit dem einen oder dem anderen Drifter unterwegs sind, spüren wir kaum. Die Wagen sehen verschieden aus, fahren sich aber praktisch gleich. Bei über 150 Fahrzeugen ist das ein Problem, denn genau da liegt die Karotte, mit der uns das Spiel durch die Kampagne lockt. Was gefahren wird, entscheidet ohnehin oft das Spiel für uns, weil viele Events eine Klasse vorschreiben. Wann ist der Moment, an dem einem diese Wiederholung auf die Nerven geht? Er kommt, wenn man ein zweites Mal zu einem bestimmten Ort zurückfahren will und nicht mehr weiss, welcher Hügel mit welcher Rampe gemeint ist. Das Spiel hilft dabei nicht besonders. Es gibt keine Linie auf dem Boden, die zum nächsten Event führt, und auch keine Schnellreise zwischen den Inseln. Wer die Insel wechseln will, muss zuerst eine Startrampe finden und anschliessend einen Ladebildschirm ertragen. Für sich allein wäre das kein grosses Problem. Zusammen mit den ähnlich aufgebauten Gebieten wird die Navigation aber unnötig mühsam. Gerade wenn man gezielt zu einem bestimmten Event oder Ort zurückwill, verbringt man mehr Zeit mit Suchen, als eigentlich nötig wäre. Auch bei den Aktivitäten stellt sich relativ schnell Routine ein. Es gibt Rennen, Zeitfahren, Driftaufgaben, Sammelobjekte und Dinge, die man zerstören kann. Spätestens nach der ersten Insel kennt man die meisten Aufgabenarten. Auf den weiteren Inseln ändern sich zwar Umgebung und Streckenführung, spielerisch kommt aber wenig bis nichts Neues dazu. Wer gerne offene Welten absucht und alles einsammelt, kann damit trotzdem eine gute Zeit haben. Wer hingegen wirklich alles freischalten möchte, muss sich darauf einstellen, viele ähnliche Aufgaben mehrfach zu erledigen. Was die Motivation trotzdem hochhält, ist die Marke Hot Wheels. Ein neues Auto in der Garage zu haben und es aus jedem Winkel anzuschauen, trifft dieselbe Stelle wie damals der Verkaufsständer im Spielwarenladen, an dem man unbedingt noch das eine Modell wollte. Milestone weiss offensichtlich, wofür die Marke steht. Zum Start sind über 150 Fahrzeuge dabei, ein Vehicle Pass mit 44 weiteren Autos und eine Ferrari-Erweiterung mit eigener Insel sind für die Zeit nach dem Launch angekündigt. Mit der Zeit verliert aber auch das seinen Reiz. Am Anfang freut man sich noch über jedes neue Auto. Später wird es zunehmend einfach ein weiterer Eintrag in der Sammlung. Technisch gibt es wenig zu meckern: Auf der PS5 läuft das Spiel sauber, wir haben weder Ruckler noch Abstürze erlebt, und Fehler sind uns in der Testzeit keine untergekommen. Nur die Ladezeiten bremsen den Fluss spürbar, vor jedem Rennen und bei jedem Inselwechsel. Optisch ist Infinite Rush knallig und aufgeräumt und tut genau das, was ein Hot-Wheels-Spiel tun soll. Der Soundtrack und die Effekte gehen auch in Ordnung. Abseits der Rennen fehlt der offenen Welt etwas Leben, wie z.B. ein Radio-Sender oder eine Stimme aus dem Off, die uns begleitet. Zwischen den Events ist es oft ziemlich ruhig. Online sind wir ebenfalls gefahren, und das läuft rund. Es gibt Ranglisten-Rennen und «Rush Events» mit Cross-Play (auf der Switch 2 allerdings nicht), dazu lokalen Splitscreen für bis zu vier Personen. Die offene Welt bleibt dabei aussen vor, und gefahren wird nur, was vorher im Solospiel freigeschaltet wurde. Wer das Pad an die Kinder weitergeben will, muss also zuerst selbst vorarbeiten. Der Streckeneditor blieb bei uns bislang ein kurzer Blick über die Schulter. Hier baut ihr solide Strecken, nur bleibt die Insel dabei Kulisse: Was um die Bahn herum steht, lässt sich nicht einbinden. Fazit: Hot Wheels: Infinite Rush macht das Wichtigste richtig. Das Fahren macht Spass, ist schnell, laut und genauso übertrieben, wie es ein Arcade-Racer im Hot Wheel Universum sein muss. Die Klassen fühlen sich unterschiedlich an, und die Autosammlung weckt zuverlässig das Kind, das früher jede neue Verpackung aufreissen wollte. Wer Action und Stunts will und dafür keine Simulation braucht, kommt hier auf seine Kosten, und das für eine ganze Weile. Mit der Zeit fallen die Schwächen aber immer stärker ins Gewicht. Die Inseln ändern zwar, die Aktivitäten aber nicht und innerhalb einer Klasse fahren sich die Autos einfach viel zu ähnlich, als dass deren Freischaltung allein noch motiviert. Übrig bleibt ein sympathischer, technisch sauberer Arcade-Racer, der seine besten Stunden bereits am Anfang verpulvert. Hot-Wheels-Fans werden trotzdem Spass haben, sollten aber wissen, dass sich schnell eine gewisse Repetition einstellt. Hot Wheels: Infinite Rush ist für PC, PS5, Xbox Series X|S und Switch 2 erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 angesehen. Das Test-Muster stammt von Milestones, wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Hot Wheels Infinite Rush bei WoG.ch bestellen!

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