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Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
5005 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- The(G)net Review: Unusual Findings
Wo wir schon bei der Akustik sind: Der Trailer wirbt mit lizenzierter 80er Jahre Musik, hier sollte die So verändert sich das Icon “sprechen” bei einem Rätsel out-of-nothing in “pusten” oder das Icon “aufnehmen
- The(G)net Review: Wolfenstein (2009)
"The godfather of First Person Shooters returns" steht plakativ auf der Rückseite der schmucken DVD-Box Orchesterklänge, die je nach Situation dramatisch durch die Boxen klingen oder sanft im Hintergrund vor sich hin trällern
- The(G)net Review: Bravo Team
Das haben sie mit Until Dawn und dem VR-Ableger "Rush of Blood" bereits bewiesen. frustrierend zu sehen, welchen Tiefpunkt Supermassive Games nach Krachern wie Until Dawn oder Rush of
- The(G)net Review: Titanfall 2
Das ist auch dringend nötig: Titanfall 2 erscheint im selben Release-Fenster wie die jährliche Call of Dennoch wird es Titanfall 2 nicht leicht haben, im Sumpf von Call of Duty und Battlefield 1 Käufer zu
- The(G)net Review: SpongeBob: Giganten der Gezeiten
Ein Sturm zieht auf über Bikini Bottom. Warum? Weil der Fliegende Holländer und König Neptun sich gegenseitig so sehr ans Schienbein treten, dass sogar die Krosse Krabbe kurz davor ist, als Schauplatz eines göttlich-piratischen WWE-Specials zu enden. Mitten drin: unser poröser Held und sein stets leicht verwirrter Bro Patrick, die sich wieder mal als letzte Hoffnung zwischen Chaos, Glibber und Unterhosen beweisen müssen. Die Ausgangslage ist herrlich absurd, also genau richtig. Neptun drängelt sich in der Krossen Krabbe vor, der Holländer wird an die Schlange-Endstation verfrachtet, und der Streit eskaliert so schnell, dass Thaddäus vermutlich exakt in diesem Moment beschlossen hat, dass das Universum ihn hasst. Sekunden später ist Bikini Bottom im Ausnahmezustand, überall spuken Geister herum, und selbst SpongeBob und Patrick erwischt es. Wäre da nicht ihr magischer Beste-Freunde-Ring, der ihnen erlaubt, zwischen Körperwelt und Geistermodus hin und her zu wechseln. Und genau das ist auch der Clou des Spiels: Wir wechseln laufend zwischen SpongeBob und Patrick und nutzen deren spezielle Fähigkeiten. Mal braucht man SpongeBobs Kung-Fu-Kick, um eine Stelle zu meistern, dann wieder Patricks Buddel-Attacke oder seine Begabung, schwere Dinge zu tragen. Dazu kommen Seifenblasen-Tools, Schalter-Rätsel, ein Surf-Brett zur rasanten Fortbewegung und ein Glas voll mysteriöser Flüssigkeit, mit der man kurzerhand zwischen echter Welt und Geisterwelt hin- und herswitcht. Die Entwickler wissen genau, wie sie die Hirnlappen junger und junggebliebener Spieler auf Trab halten. Und je weiter man kommt, desto mehr verschwimmen die Grenzen: Erst graben wir uns als Patrick durch einen Mini-Vulkan nach oben, wechseln in der Luft zu SpongeBob, aktivieren mit einer Blase eine Plattform und springen im selben Moment wieder zurück zu Patrick, um eine aus der Wand schiessende Schublade zu erreichen. Solche Einlagen sind spektakulär verspielt und mit zunehmendem Tempo kleine Rhythmus-Rätsel in Jump-and-Run-Form, die durchaus Geschick verlangen. Natürlich wird auch geprügelt. SpongeBob tritt wie eine Waschanlagen-Variante von Bruce Lee, während Patrick Gegner greift, schmeisst und in bester Pikmin-Manier auf andere Feinde feuert. Geisterbomben fängt man in der Luft, wurmartige Biester schlägt man zu Brei und Bosskämpfe verlangen die volle Heldenrotation. Besonders stark: das Gefecht gegen die Neptun-Statue. Der Kampf ist eine kleine Hommage daran, wie gut Puzzle-Kämpfe funktionieren können, wenn Gameplay und Humor im perfekten Takt marschieren. Der Hauptteil ist in fünf bis sechs Stunden durch. Aber wer auf Planktons fiese Nebenmissionen, Rutsch-Challenges unter Zeitdruck (die teilweise echt knackig schwer sind) oder versteckte Kostüme steht, schraubt die Spielzeit locker auf zehn Stunden und mehr. Und ja: Unterhosen zählen weiterhin als Lebensenergie. Fair auch die Checkpoints; wenn wir ins Jenseits stolpern, spawnen wir praktisch direkt daneben wieder, ganz ohne Penalty. Frisch, sauber und bereit für die nächste Blamage. Besonders charmant: SpongeBob: Giganten der Gezeiten ist so nah an der Serie, dass man fast vergisst, dass man gerade nicht vor der Glotze sitzt. Die Originalsprecher sind alle am Start, sowohl in Deutsch als auch in Englisch, und allein das hebt den Nostalgie-Pegel in ungeahnte Höhen. Die Musik könnte etwas variabler sein, vor allem in den Rutschpassagen, aber die Welt selbst lebt mit Anspielungen, Running Gags und einem visuellen Stil, der zwar keine technischen Bäume ausreisst, aber dafür bunt, vertraut und äusserst stimmig daher kommt. Die Ladezeiten sind rasend schnell und wir dürfen diesmal sogar zwischen einem Qualitäts- und Performance-Modus wählen. Letzterer läuft bis auf wenige Ausnahmen butterweich. Fazit: Mein Sohn ist schuld daran, dass ich den sonderbaren Topfreiniger so mag. Zusammen haben wir uns in seinen jungen Jahren X-Folgen angesehen und viel gelacht. Good Times! Schade, dass hier ein KoOp-Modus fehlt. Abgesehen davon liefert Purple Lamp ab wie ein Küchenteam in der Grossen Krabbe: eingespielt, treffsicher und mit genug Charme, um selbst Thaddäus ein Zucken im Mundwickel zu entlocken. SpongeBob: Giganten der Gezeiten ist ein wunderbar frecher, treuherziger 3D-Platformer, der genau weiss, was Fans des gelben Schwamms wollen: Humor, Herz und eine Welt, die sich anfühlt wie eine besonders gute Folge der Serie. Bislang ist das sicherlich der Beste Wurf des österreichischen Entwickler-Teams. Etwas kurz ist es vielleicht und, angepasst an die meist jüngere Zielgruppe, freilich wenig anspruchsvoll. Aber wer chillige Jump'n Runs, Rätsel und schräge Charaktere mag, findet hier einen kleinen Schatz auf dem Meeresgrund. Wer SpongeBob liebt, sowieso. SpongeBob: Giganten der Gezeiten ist für PS5, Xbox Series, Switch 2 und PC erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 Pro angeschaut. Das Test-Muster stammt von THQ Nordic , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt SpongeBob: Giganten der Gezeiten bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Hell Is Us
Fazit: Ich gehe stark davon aus, dass Ghost of Yotei dieses Jahr in Sachen Optik alles abreissen wird
- The(G)net Review: Gears 5
Gears 5 ändert kaum etwas an dieser Formel und wenn ihr andere Gears of War-Spiele mochtet, dann werdet Er fliegt durch die Gegend, zappt Feinde, scannt die Umgebung, kann gefallene Kameraden wiederbeleben Fazit: Gears 5 ist ein Gears of War Spiel durch und durch, brutal, wuchtig und testosterongeschwängert Dann darf mit Recht behauptet werden, dass wir es hier mit dem besten Gears of War Spiel zu tun haben
- The(G)net Review: PlayStation VR2
Display mit einer Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz ausgestattet und bietet eine hohe FOV (Field of , denn der Qualitätsunterschied ist wie Tag und Nacht, gerade wenn man das Flagschiff Horizon: Call of Zumindest hat man mit Horizon: Call of the Mountain schon mal einen beeindruckenden Start hingelegt.
- The(G)net Review: ELEX II
NPC sprecht, dessen Kopf noch nicht geladen hat oder eine Kiste scheinbar von einem Geist durch die Gegend Erwartet also keine Grafik à la The Witcher 3, Last of Us oder Ghost of Tsushima.
- The(G)net Review: Samurai Shodown
Nach King of Fighters schafft die nächste Kult-Serie aus dem Hause SNK den Sprung auf die neue Konsolen-Generation Waren vorangegangene Spiele-Serien wie Fatal Fury oder Art of Fighting noch stark vom Capcom-Hit inspiriert
- The(G)net Review: Life is Strange: Reunion
Durchspielen von TellTales Walking Dead: The Final Season meinen gar nicht mal so grossen Game-Pile of
- Theos: Cities of Myth erscheint Anfang November
Publisher Dotemu und Entwickler Triskell Interactive haben den Veröffentlichungstermin für Theos: Cities of Passend zur Terminankündigung wurde ein neuer Release Date Trailer veröffentlicht, der in etwas mehr
- The(G)net Review: Metro Exodus
Stark inspiriert vom Spiel "S.T.A.L.K.E.R: Shadow of Chernobyl" flog das erste Metro in die Sphären der Es ist so gut, dass wir uns ab und zu erwischen, wie wir einfach nur die Gegend bestaunen und uns das Für mich ist die ganze Metro-Reihe neben "The Last Of Us" eines der besten post-apokalyptischen Abenteuer
- The(G)net Review: Split Fiction
Auf kooperativen Spielspass ausgelegte Videospiele suchen wir seit Jahren mit der Lupe. Split Fiction ist wieder einmal ein solcher Titel, und was hatten wir Spass damit! Wenn wir die Spielelandschaft überblicken, ist es erschreckend, wie wenige davon uns zu kooperativem Gameplay ermutigen. Gegen diesen Missstand geht seit 2018 Hazelight Studios vor. Erst verzückten die Schweden uns mit einem gepflegten Gefängnis-Ausbruch in A Way Out . Drei Jahre später überraschte das Studio uns mit einem kreativen Wohlgenuss namens It Takes Two . Beide Titel sind vollständig auf Co-Op ausgelegt. Und weil wir Zusammenspielen eigentlich viel cooler finden als die zigste Deathmatch-Irgendwas-Partie, war die Freude gross als es sich Split Fiction auf unserer Festplatte gemütlich gemacht hat. In der Haut von Kerstin und Astrid, ach nein – die beiden Damen haben In-Game Namen wie Mio und Zoe, gehen wir gegen einen fiesen Ideen-Dieb vor. Die böse Unternehmung Rader Publishing, allen voran deren Finster-Bösewicht J.D. Rader, möchte sich die Ideen der schriftstellenden Probanden unter seinen Nagel reissen. Dazu wurden die beiden Damen zusammen mit anderen Geschichten-Schreiberlingen eingeladen, um an einem Experiment teilzunehmen. Jeder Teilnehmer begibt sich in eine künstliche Blase, und erstmal dort drin festsitzend, lässt sie die zugehörige Maschine ihre eigenen Geschichten an Haut und Haar erleben. Mittendrin statt nur dabei. So der Plan, allerdings landen Mio und Zoe unverhofft in derselben Blase, womit die Maschine nicht klarkommt, was zu Fehlern führt, welche die beiden darin festhalten. In der Haut einer der beiden Frauen geht es nun durch deren jüngst oder auch in der Kindheit geschriebenen Stories. Mio entpuppt sich schnell als Sci-Fi Fan und Zoe steht voll auf abgedrehte Fantasy-Welten. Somit wird kreativem Leveldesign keine Fesseln angelegt, ganz im Gegenteil. Denn nebst dem Hauptstrang der beiden, lassen sich mitten im Spiel immer wieder kleine Nebengeschichten entdecken. Jene lockern das Hauptspiel auf und bieten die besten Ideen des ganzen Spiels; ohne hier weiter Spoilern zu wollen. Das Core-Gameplay ist derweil eine ungemein kurzweilige Jump and Shoot Mischung. Immer wieder überraschen uns neue Kameraperspektiven, Levelideen oder kreative Endgegner. Das Spiel flutscht nur so vor sich hin und es fällt schwer, die etwas mehr als zwei Dutzend Spielstunden in mehrere Sessions zu teilen. Ständig zur Seite steht den beiden Protagonisten ein hilfreicher Kletterhacken frei nach Bionic Commando. Die Kontrolle ist nahezu perfekt, punktgenau steuern wir die zwei Geschichtenschreiberinnen durch die unterschiedlichsten Levels. Oft sind die beiden aber nicht wirklich voneinander abhängig, sie ballern und hüpfen sich meist bis zu einer Konsole, welche die Bedienung beider gleichzeitig erfordert. Das verhindert, dass einer der beiden zu schnell nach vorne pirscht. Ab und an verirrt sich aber immer wieder eine Design-Idee in der Levelarchitektur, wo wir ohne die Partnerin nicht weiterkommen würden. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Split Fiction nicht alleine gespielt werden kann. Ein Partner ist zwingend notwendig. Dafür darf man entweder Online oder im Couch Co-Op mit Splitscreen ran. Lobenswert ist der kostenlose Freunde-Pass, dank welchem sich der Player 2 das Spiel nicht einmal kaufen muss, sollte man auf 2 Konsolen miteinander spielen wollen. Fazit Andy: Genau wie die beiden geistigen Vorgänger überzeugt mich auch Split Fiction mit kreativen Levelideen am Laufmeter. Gerade die Nebenschauplätze und kleinen Spielereien, die überall zu finden sind, gehören zum Besten im Genre. Dazu gesellt sich eine meist punktgenaue Steuerung und nicht zuletzt das unschlagbare kooperative Gameplay. Im Schnellzug-Tempo wechselt das Spiel dabei die verschiedensten Settings durch und bleibt so stets frisch und interessant. Kritische Stimmen mögen das Klauen von Ideen bei Filmen und anderen Spielen ankreiden; ich sehe diese Dinge eher als Hommage an die Klassiker. So finden wir Contra-Anleihen genau so wie Dark Souls Eastereggs. Wer irgendwo einen Koop-Partner auftreiben kann, kommt nicht um Split Fiction herum. Mehr kreatives, ausgeflipptes Spieldesign pro Spielstunde gibt es nur selten. Fazit Sascha: Eigentlich dachte ich, dass man den Einfallsreichtum eines 'It Takes Two' nicht nicht mehr toppen könnte. Falsch gedacht. Kein anderes Spiel verbindet Spielspass, Teamwork, Humor und Kommunikation so perfekt wie Split Fiction. Genau solche Spiele sind der Grund, warum ich Videogames so liebe. Hier jagt eine gute Idee die nächste und es bleibt kaum Zeit die einzelnen Häppchen angemessen zu verdauen. Die rund 12 Stunden verfliegen im Nu. Dabei schlägt das Spiel oft in dieselbe nostalgische Kerbe wie Astro Bot, nämlich dann, wenn wir mit Anspielungen und Augenzwinkern an andere liebgewonnene Spiele und Filme erinnert werden. Hazelight sind einfach Meister darin, fesselnde Geschichten und ideenreiches Gameplay miteinander zu verbinden und mit Split Fiction haben sie Messlatte für Co-Op Games erneut ein Stückchen höher gelegt. Für mich ein klarer Anwärter auf das Spiel des Jahres 2025. Split Fiction ist für PC, Xbox Series X|S und PlayStation 5 erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der Xbox Series X angesehen. Das Test-Muster stammt von Electronic Arts , wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Split Fiction bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Another World
Another World (in den Staaten als Out of this World bekannt) fügt sich damit in die lange Liste der verfügbaren Der Physiker bewegt sich lahm und mit schlimmen Verzögerungen durch die Gegend.
- The(G)net Review: Ratchet & Clank
Daneben existieren noch Waffen mit so wohl klingenden Namen wie Predator-Werfer oder Glove of Doom.
- The(G)net Review: SOCOM: Special Forces
Ob dies auch wirklich gelingt lest ihr in unserem Review. Ähnlich wie in Gears of War oder älteren Socom-Teilen schaue ich meinem Krieger über die Schulter, während Das funktioniert hier ähnlich wie in Gears of War: Ein Knopfdruck und mein Alter Ego klebt am Stein. Call of Duty Manier stürme ich die Treppe runter, erledige den ersten mittels Kopfschuss und ballere
- The(G)net Review: DIRT 5
andermal geben wir mit Offroad-SUVs Bleifuss oder schlittern mit Formula 2 Stockcars im Oval durch die Gegend Auch die Time Trials verstecken sich hier. Nebst Doom Eternal, Last of Us 2 und Ghost of Tsushima überrascht DIRT 5 mit der wohl detailreichsten
- Horror aus der Schweiz: 3 Nights of Terror
3 Nights of Terror ist ein realistisches Survival Horror Spiel des Schweizer Indie-Entwicklers ReHoGa klar, was wirklich passiert und was nur ein grausamer Trick seiner eigenen Wahrnehmung ist. 3 Nights of
- The Blood of Dawnwalker zeigt Konsolen Performance
Bandai Namco und Rebel Wolves haben einen rund 5 Minuten langen Trailer zu The Blood of Dawnwalker veröffentlicht The Blood of Dawnwalker erscheint am 3. September 2026 für PlayStation 5, Xbox Series und PC.





















