
Suchresultate
Search results for "review legend of heroes trails"
4891 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
- My Hero Academia: All’s Justice – We Are Here-Trailer veröffentlicht
Bandai Namco und Entwickler Byking haben einen neuen Trailer zu My Hero Academia: All’s Justice präsentiert My Hero Academia: All’s Justice erscheint am 6.
- The(G)net Review: MotoGP 26
Wir haben MotoGP 26 auf der PS5 über mehrere Stunden gespielt und relativ schnell gemerkt, was dieses Jahr geändert hat - oder eben nicht. Es fährt sich besser als seine Vorgänger, bleibt aber genau da stehen, wo man eigentlich einen grösseren Schritt erwartet hätte. Es macht vieles richtig, aber es fühlt sich auch so an, als würde es bewusst auf der sicheren Seite bleiben. Die Basis ist wie immer: offizielle Saison, alle Teams, Fahrer und Strecken. Neu ist eher der Versuch, das Ganze etwas stärker als Erlebnis zu inszenieren. Also mehr als nur Rennen fahren. Ein Teil davon funktioniert, aber nicht durchgehend. Am deutlichsten merkt man die Veränderungen beim Fahrgefühl. Dieses Rider-Based Handling ist sofort spürbar. In den ersten Runden hatten wir direkt das Gefühl, dass wir aktiver eingreifen müssen. Es geht weniger darum, einfach einzulenken, sondern mehr darum, wie du den Fahrer bewegst. Gerade beim Rausbeschleunigen oder beim Korrigieren der Linie fühlt sich das direkter an. Gleichzeitig passiert etwas Interessantes: Am Anfang wirkt das Ganze fast zugänglicher als früher. Du kommst relativ schnell rein. Aber sobald du versuchst, wirklich schnell zu fahren, merkst du, wie präzise du arbeiten musst. Zu spät bremsen oder zu aggressiv rausbeschleunigen wird sofort bestraft. Das Spiel gibt dir mehr Kontrolle, verlangt aber auch mehr. Die zwei Spiel-Modi verstärken das nochmal. Im Pro-Modus musst du sauber fahren, sonst verlierst du direkt Zeit. Im Arcade-Modus kannst du deutlich mehr riskieren. Wir haben beides ausprobiert, sind aber ziemlich schnell im Pro-Modus geblieben, weil sich dort das eigentliche Spielgefühl besser entfaltet. Auf der Strecke funktioniert MotoGP 26 am besten. Geschwindigkeit kommt gut rüber, und gerade in engen Rennen entsteht schnell Druck. Wenn du in den letzten Runden noch an einem Fahrer dran bist, merkst du, wie das Spiel Spannung aufbauen kann. Technisch läuft MotoGP 26 auf der PS5 sauber. Die Strecken sehen gut aus, vor allem während der Fahrt. Aber wir hatten nie den Eindruck, dass hier ein grosser Sprung gemacht wurde. Es ist eher eine saubere Weiterentwicklung. Die Framerate bleibt während der Rennen stabil, auch mit vielen Fahrern auf der Strecke. Ladezeiten sind kurz genug, dass sie nicht stören. In unseren Sessions sind keine grösseren Bugs aufgefallen, höchstens kleinere Unsauberkeiten bei Animationen. Zwischen den Modi gibt es keine spürbaren Performance-Unterschiede, das Spiel verhält sich durchgehend konstant. Was uns dagegen immer wieder negativ aufgefallen ist, sind die Charaktermodelle. Jedes Mal, wenn eine Zwischensequenz kam, waren wir kurz raus. Gesichter wirken steif, Emotionen fehlen komplett. Das passt einfach nicht zum Rest. Gerade weil das Spiel versucht, mehr Atmosphäre aufzubauen, fällt das doppelt auf. Noch stärker merkt man das durch die Wiederholungen. Nach ein paar Sessions wussten wir genau, welche Animation gleich kommt. Gleiche Abläufe, gleiche Bewegungen. Das nimmt dem Ganzen viel Wirkung. Rein von den Personen und deren Verhalten im Spiel, wirkt es fast schon wie dazumal in den Spielhallen der 90er. Beim Sound merkt man schnell, dass hier solide gearbeitet wurde, aber ohne grosse Überraschungen. Die Motoren klingen sauber und unterscheiden sich spürbar, vor allem bei hohen Drehzahlen. Beim Beschleunigen hörst du gut, wie die Maschine arbeitet, und auch das Runterschalten hat Gewicht. Das hilft beim Fahren, weil du dich nicht nur auf das Bild verlässt, sondern auch auf das, was du hörst. Unterm Strich ist der Sound funktional und unterstützt das Fahrgefühl gut. Für sich allein genommen ist er aber kein Bereich, der das Spiel besonders prägt. Der Karriere-Modus ist grösser geworden. Mehr Entscheidungen, mehr Kontext, mehr Gespräche. Wir haben uns am Anfang noch darauf eingelassen, aber irgendwann klickt man sich eher durch. Die Auswirkungen fühlen sich oft kleiner an, als sie dargestellt werden. Diese Race-Off-Events mit Serienmaschinen bringen etwas Abwechslung rein. Wir haben sie ein paar Mal gespielt, aber danach sind wir wieder zurück zu den normalen Rennen. Es ist ein netter Zusatz, mehr nicht. Online macht das Spiel einen guten Eindruck. Grössere Lobbys, Crossplay, stabile Rennen. Mit vielen Fahrern auf der Strecke wird es automatisch unruhiger. Mal macht das richtig Spass, mal ist es einfach nur chaotisch. Fazit: Was bei uns am Ende hängen bleibt, ist ein gemischtes Gefühl. Das Fahrgefühl ist besser, die Rennen machen Spass, und die Basis stimmt. Aber das Spiel geht nicht den Schritt, den man vielleicht erwartet hätte. Es bleibt vorsichtig. Unterm Strich ist MotoGP 26 ein gutes Spiel. Wenn man nur das Fahren betrachtet, wahrscheinlich das Beste der Reihe. Aber es ist kein grosser Neustart. Wenn du die Serie magst, wirst du hier viel Spass haben. Wenn du auf eine grössere Veränderung gehofft hast, eher nicht. MotoGP 26 überzeugt vor allem auf der Strecke. Das neue Handling macht einen Unterschied und sorgt dafür, dass sich das Fahren besser anfühlt als zuvor. Abseits davon bleibt vieles solide, aber wenig mutig. Präsentation und Karriere bieten mehr Inhalt, nutzen ihr Potenzial aber nicht komplett aus. Am Ende ist es eine klare Weiterentwicklung für Fans, aber kein Spiel, das die Reihe neu definiert. MotoGP 26 ist für PS5, Xbox Series X|S, Switch (2) und PC erhältlich. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 angesehen. Das Test-Muster stammt von Milestone S.r.L., wofür wir uns herzlich bedanken. Jetzt MotoGP 26 bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Bus Bound
Manchmal erscheinen Spiele, bei denen man nicht genau weiss, ob sie ernst gemeint sind oder ob sie einfach eine sehr spezielle Nische bedienen wollen. Bus Bound gehört genau in diese Kategorie. Nach ein paar Stunden auf der PS5 ist zumindest klar: Das Spiel weiss ziemlich genau, was es sein will. Die Frage ist eher, ob man Lust auf sowas hat. Der Einstieg ist schnell erklärt. Du bist Busfahrer. Keine Story, kein grosses Drumherum, kein künstlich aufgeblähtes Drama. Du steigst ein, fährst deine Route, hältst an, nimmst Passagiere mit und versuchst, alles halbwegs sauber über die Bühne zu bringen. Was simpel klingt, hat durchaus seine kleinen Haken. Fahrphysik, Timing an Haltestellen und das Einhalten der Route fordern mehr Aufmerksamkeit, als man vielleicht erwartet. Vor allem dann, wenn man versucht, effizient zu fahren, ohne dass die Fahrgäste sich beschweren oder man sich komplett verfranst. Bus Bound ist kein Spiel für schnelle Belohnung oder Adrenalin. Es lebt von Wiederholung und kleinen Optimierungen. Wer erwartet, dass ständig etwas Spektakuläres passiert, wird hier schnell aussteigen. Was aber funktioniert ist, dieses ruhige, fast schon meditative Gefühl beim Fahren. Du lernst die Strecken kennen, verbesserst deine Abläufe und bekommst ein Gefühl dafür, wann du bremsen musst, wie du sauber an eine Haltestelle ranfährst und wie du deine Route effizient gestaltest. Im Detail zeigt sich, dass die Fahrmechaniken mehr können, als man zuerst denkt. Was im Spiel vorhanden ist, aber nicht stark in den Vordergrund rückt, sind Wettereffekte sowie ein Tag- und Nachtwechsel. Diese sorgen zwar für etwas Abwechslung im Ablauf, haben aber kaum Einfluss auf das eigentliche Fahrverhalten oder die Schwierigkeit. Es bleibt eher ein optischer Unterschied als ein spielerischer. Hier wäre deutlich mehr möglich gewesen, gerade wenn man bedenkt, wie sehr solche Faktoren in anderen Simulationen das Fahrgefühl verändern können. Beschleunigung, Bremsverhalten und das Gewicht des Busses spielen dagegen durchaus eine Rolle. Wer einfach nur Gas gibt und spät bremst, wird schnell merken, wie viel Gewicht man im Rücken hat. Gerade das Bremsen ist entscheidend. Zu hartes Abbremsen wird bestraft, zu spätes ebenso. Gleichzeitig muss man sauber an Haltestellen heranfahren, was ein gutes Gefühl für Geschwindigkeit und Distanz erfordert. Auch Bodenwellen zwingen dazu, das Tempo anzupassen, wenn man keine Abzüge kassieren will. Das Problem dabei ist, dass man nach ein paar Stunden merkt, wie wenig sich wirklich am Ablauf ändert. Es fehlt an Variation. Neue Strecken oder Situationen kommen nur langsam oder kaum spürbar dazu. Wer nicht von sich aus Spass an diesem Loop hat, wird sich früher oder später langweilen. Du kannst zwar im Editor selbst die Strecke konzipieren und neue Haltestellen, die du durch viele Likes von deinen Fahrgästen eingeholt hast, hinzufügen. Aber das wars dann auch schon. Ein Punkt, der im Spiel mehr Umfang bietet, sind die Fahrzeuge. Insgesamt stehen 17 lizenzierte Busse zur Verfügung, die sich optisch und in kleinen Details unterscheiden. Im Alltag merkt man davon allerdings wenig. Unterschiede im Fahrverhalten sind zwar vorhanden, aber nicht so ausgeprägt, dass sie das Spielgefühl komplett verändern würden. Es bleibt eher eine nette Ergänzung als ein wirklich spielentscheidender Faktor. Bus Bound bietet die Möglichkeit, im Koop mit bis zu vier Spielern unterwegs zu sein. Zum Zeitpunkt meines Tests war dieser Modus allerdings noch nicht öffentlich zugänglich, weshalb ich ihn nicht selbst ausprobieren konnte. Entsprechend kann ich nichts zur Stabilität oder zum tatsächlichen Mehrwert sagen. Grundsätzlich hat das Konzept aber Potenzial, gerade weil das Spiel stark von Wiederholung lebt und sich das im Team etwas auflockern könnte. Technisch läuft Bus Bound auf der PS5 stabil. Keine Abstürze, keine groben Aussetzer. Optisch bewegt sich das Ganze allerdings eher im unteren bis mittleren Bereich. Schade ist nur, dass zwischendurch Fussgänger im und nicht auf dem Trottoir laufen und Autos einfach und urplötzlich aus dem Sichtfeld verschwinden. Dynamische Ereignisse oder unvorhersehbare Situationen sind praktisch nicht vorhanden. Für ein Spiel, das stark auf Wiederholungen setzt, wäre hier deutlich mehr Variation nötig gewesen, um langfristig interessant zu bleiben. Zumindest sind GTA ähnliche Massaker nicht möglich. Es ist eine Simulation und sollte man Menschen überfahren (wollen), wird man kurz vor Impact direkt auf die Strasse zurück gespawnt. Weniger gelungen ist die Steuerung mit dem Controller. Das Umschauen fühlt sich ruckelig an und braucht mehr Konzentration, als es eigentlich sollte. Gerade in Situationen, in denen man gleichzeitig lenken und den Verkehr im Blick behalten muss, wirkt das unnötig umständlich. Mit einem Lenkrad spielt sich das deutlich angenehmer. Die Kamera bewegt sich beim Einlenken leicht mit, wodurch man automatisch mehr Übersicht bekommt, ohne aktiv nachjustieren zu müssen. Das fühlt sich natürlicher an und passt besser zum ruhigen Spielfluss. Fazit: Bus Bound ist ein sehr spezielles Sim-Spiel. Es macht genau das, was der Name verspricht. Man ist Busfahrer. Ich selbst habe diesen Job nie gemacht, aber das, was hier gezeigt wird, wirkt zumindest glaubwürdig umgesetzt. Genau da liegt aber auch das Problem: Viel mehr als dieses Grundgefühl bietet das Spiel nicht. Man sammelt Likes von Passagieren, indem man Bodenwellen sauber und langsam überfährt, bei Stoppschildern korrekt anhält oder eine Haltestelle präzise anfährt. Gleichzeitig wird man für zu schnelles Fahren oder zu hartes Bremsen bestraft. Dieses minimalistische Gameplay kann man respektieren, aber es reicht eben nicht für jeden. Wer Lust auf ein ruhiges, entschleunigtes Fahrerlebnis hat und sich an stilechten Simulationen erfreut, wird hier durchaus ein paar entspannte Stunden finden. Bus Bound ist für PC, PS5 und Xbox Series X|S erschienen. Wir haben das Spiel auf der PS5 getestet. Das frühe Test-Muster stammt von Saber Interactive, wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Bus Bound bei WoG.ch bestellen!
- Call of Duty: Black Ops 7 ballert am 14. November los - Open Beta ab 5. Oktober
Activision, Treyarch und Raven schicken uns in Call of Duty: Black Ops 7 ins Jahr 2035, wo die Welt mal
- The(G)net Review: Teratopia
Titel wie Hades oder Streets of Rage 4 sind die besten Beispiele für kleine, aber feine Videospielkost So ist es nicht verwunderlich, dass wir mittlerweile regelrecht mit Review-Keys von kleinen Entwicklern aber der Grüne um längen besser ist, als die beiden anderen und ich ausschliesslich mit Benito die Gegend
- God of War: Sons of Sparta erschienen - Kratos und Deimos im 2D Abenteuer
Sony Interactive Entertainment sowie Mega Cat Studios und Santa Monica Studio haben God of War: Sons of Sparta angekündigt, ein Side Scrolling 2D Action Spin off der Reihe mit dem jungen Kratos und seinem auf Pflicht, Ehre und dem Band zwischen Brüdern, umgesetzt als Retro Pixel Action Adventure mit God of
- Fatal Fury: City of the Wolves Teaser Trailer
Im August 2022 hat SNK einen neuen Fatal Fury Titel angekündigt und heute gibt's einen ersten Teaser Trailer Das Spiel nennt sich "Fatal Fury: City of the Wolves" und wird neben Terry Bogard und Rock Howard auch Wann City of Wolves erscheint ist noch unklar.
- Making-of Doku zu South of Midnight veröffentlicht
Entwickler Compulsion Games haben eine 30-minütige Dokumentation zum 3rd Person Action-Adventure South of South of Midnight soll 2025 für Xbox Series und PC über Steam und den Microsoft Store erscheinen.
- The(G)net Review: Darwin's Paradox!
schon aufpassen, beobachten und im richtigen Moment handeln, aber das Spiel kippt nur selten in nervige Trial
- Legacy of Kain: Soul Reaver 1 & 2 Remastered Boss Reveal-Trailer
Aspyr hat einen neuen Trailer zu Legacy of Kain: Soul Reaver 1 & 2 Remastered veröffentlicht, der einen Jeder Bosskampf in Legacy of Kain: Soul Reaver 1 & 2 Remastered ist darauf ausgelegt, die Beherrschung Legacy of Kain: Soul Reaver 1 & 2 Remastered erscheint am 12.
- The(G)net Review: Rematch
Wenn Chaos Fussball spielt. Was kommt raus, wenn EA SPORTS FC und Rocket League miteinander rummachen? Genau: Rematch, ein Spiel, das sich anfühlt wie Bolzplatz bei 35 Grad, nur digital und mit Tribünen drumherum. Wer jetzt denkt, das ist einfach FIFA mit Sprungtasten, liegt falsch. Das hier ist eindeutig mehr Rocket League und zwar nicht die massentaugliche, gezähmte Version, sondern die Unberechenbare mit viel Tempo und noch mehr Frustpotenzial. Eines direkt vorweg: Die Steuerung ist nichts für Leute, die abends einfach nur die Füsse hochlegen wollen. Wer gewohnt ist, mit einem Knopfdruck den Ball zu schiessen, wird hier erstmal danebenBALLern. Im wahrsten Sinne des Wortes! Denn in Rematch wird aktiv gezielt und zwar mit Blickrichtung, Timing und Gefühl. Dazu gesellen sich Kombos, die fast an Prügelspiele erinnern. Für mich, der nicht zur TikTok-Generation gehört, war das erstmal ein harter Reality Check. Aber, wer sich reinkämpft merkt, dass genau darin der Reiz liegt. Spielerisch geht es rund! Ob 3v3, 4v4 oder 5v5, alles spielt sich intensiv, schnell und ohne viel Unterbrechung. Kein Abseits, keine Fouls, kein VAR. Stattdessen sind an der Platzbegrenzung Wände, von denen der Ball wie im Eishockey abprallt und ein Torwartsystem, das automatisch nach jedem Gegentor wechselt. Klingt verwirrend? Ist es auch, zumindest anfangs. Aber es funktioniert erstaunlich gut. Goalkeeper zu sein macht fast am meisten Spass und ist einfach zu erlernen. Torwart ist immer der, welcher in der Abwehr als erstes alleine im Strafraum steht. Was den Spielspass betrifft; der ist da, obwohl das Spiel noch nicht perfekt ist. Denn Grätschen fühlen sich nicht wuchtig genug an, Pässe landen oft da, wo man sie eben nicht haben wollte, und bei Schüssen fragt man sich oft, ob der Daumen gerade ein Eigenleben entwickelt hat. Und trotzdem, mit ein bisschen Übung wird das Ganze bald erstaunlich rund. Vor allem im Team. Denn wenn man zwei Mitspieler hat, die das Spiel ernst nehmen, wird Rematch schnell zur spassigen Dauerrotation. Die Matches sind kurz, intensiv und nervenaufreibend und das im allerbesten Sinn. Optisch macht Rematch keine Riesensprünge, aber es sieht gut aus. Stilisierte Grafik, irgendwo zwischen Comic und Cell-Shading, übersichtlich und funktional. Der Soundtrack passt sich ans Spielgeschehen an und bleibt angenehm im Hintergrund. Es gibt keine akustische Reizüberflutung, aber genug, um Spannung aufzubauen. Die Menüs sind logisch verschachtelt, mit einem klaren Nachteil: Das Training ist umständlich zu bedienen. Nach jeder Übung zurück ins Hauptmenu? Ernsthaft? Apropos Training. Das ist gelungen. Herausfordernd, teils nervig, aber nie unfair. Die Punktewertung sorgt dafür, dass man Ehrgeiz entwickelt. Ein echter Pluspunkt. Wer denkt, er könne direkt mit FIFA-Muskelgedächtnis loslegen, wird schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Und genau hier zeigt sich, dass Rematch mit klassischen Fussballspielen wenig zu tun hat. Technisch ist Rematch ein bisschen wie ein junger Stürmer mit viel Talent aber eben auch mit Aussetzern. Auf der PS5 läuft das Spiel in 4K bei stabilen 60 FPS, zumindest in den meisten Modi. Die Ladezeiten sind erfreulich kurz. Vom Menü ins Match dauert es selten länger als 10 Sekunden. Auch das Matchmaking geht zügig, sofern man zur Primetime spielt. Technisch wirkt das Spiel auf den ersten Blick sauber, bis es das nicht mehr ist. Besonders im 4v4-Modus traten bei uns Grafikbugs auf. Fehlende Spielfeldmarkierungen, unsichtbare Tore oder ein Ball, der nur laut Menü, aber nicht auf dem Feld existierte. Das ist kein Totalschaden, aber es reisst einen aus dem Spielfluss. Gut, Abstürze oder Freezes hatten wir keine. Trotzdem sollte sich Rematch solche Aussetzer nicht dauerhaft leisten. Und dann ist da noch das Thema Mitspieler. Wie in Pro Clubs ist das Erlebnis extrem davon abhängig, wen man als Mitspieler erwischt. Solo-Helden, die lieber dribbeln als passen, machen das Spiel kaputt. Mit echten Teamplayern dagegen wächst der Spass enorm. Zwei gute Leute im Team machen den Unterschied zwischen „Warum tu' ich mir das an?“ und „Noch eine Runde, komm schon!“. Die Anpassungsmöglichkeiten sind zum Start eher Basisware. Ein paar Skins, ein bisschen Firlefanz. Der Shop zeigt aber deutlich, wohin die Reise geht: Mehr Kram gegen Echtgeld. Immerhin, bisher alles nur kosmetisch, also kein Pay-to-Win, eher Pay-to-Style, wenn man das braucht. Und die Langzeitmotivation? Schwierig zu sagen. Das Spiel hat Suchtpotenzial, aber aktuell fehlt eine klare Progression. Es gibt zwar Ränge aber auch skillbasiertes Matchmaking. Belohnungen fürs Dranbleiben? Noch nichts gefunden. Wenn Rematch will, dass Spieler langfristig dabeibleiben, muss hier mehr kommen. Ein durchschaubares System, das Fortschritt sichtbar macht. Aktuell wirkt das noch wie Baustelle. Wer bei Rematch an Rocket League denkt, liegt nicht völlig falsch – das Chaos, die Geschwindigkeit, das Gefühl von kontrollierter Hektik ist ähnlich. Aber Rematch spielt sich schwerer, technischer, weniger „pick-up-and-play“. Rocket League lebt vom Skill Ceiling, aber die Basics sind schnell verstanden. Rematch dagegen fordert schon beim Pass-Spiel gutes Timing und Orientierung. Auch der Vergleich zu FIFA (bzw. EA SPORTS FC) hinkt schnell. Es gibt keinen klassischen Fussballrhythmus, keine Standards, kein taktisches Stellungsspiel. Dafür mehr Arena-Flair, mehr direkte Action. Wer EA FC spielt, weil er das Spiel lesen will, wird hier überfordert. Wer FIFA aber zu statisch findet, wird sich bei Rematch deutlich lebendiger fühlen. Im Vergleich zu Arcade-Spielen wie „Super Buckyball Tournament“ oder „Mario Strikers“ wirkt Rematch ernster, aber auch unfertiger. Es nimmt sich selbst nicht als Spassprodukt, sondern will ein Skill-basiertes, kompetitives Multiplayer-Spiel sein. Das ist ambitioniert und vielleicht gerade deshalb noch ein bisschen wackelig. Fazit: Was bleibt am Ende hängen? Rematch will kein FIFA sein. Es will auch nicht Rocket League kopieren. Es ist was Eigenes. Schnell, chaotisch, teamorientiert und etwas kaputt. Nicht alles funktioniert, aber es macht Spass. Und zwar nicht diesen kalkulierten „15 Minuten für zwischendurch“-Spass, sondern den echten, den man mit Freunden teilt, fluchend, lachend, sich gegenseitig anfeuernd. Rematch ist roh, sperrig, manchmal nervig aber auch erfrischend anders. Wer Arcade-Action mag, keine Angst vor einer steilen Lernkurve hat und gerne als Team gewinnt (oder scheitert), sollte reinschauen. Es ist kein Meilenstein, aber ein ziemlich guter Gegenentwurf zum glattgeleckten EA-Einerlei. Rematch ist als Download für PS5, Xbox Series X|S, PC und im Game Pass erschienen. Wir haben das Spiel auf der PS5 getestet. Das Test-Muster stammt von Kepler Interactive , wofür wir uns herzlich bedanken. Jetzt Rematch bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Huntdown
Fazit: Es gibt solche Tage, da schneit ein Review-Code ins Haus und man hat keine Ahnung um was es geht
- Shadow of the Ninja Reborn - Termin steht fest - neuer Trailer
gibt es jetzt einen offiziellen Veröffentlichungstermin für das heiss ersehnte 2D Remake von Shadow of Shadow of the Ninja (damals auch als Blue Shadow bekannt) galt in den frühen 90er-Jahren als eines der Tengo Project, die Macher der jüngsten Hits Ninja Saviors: Return of the Warriors und Pocky and Rocky
- The(G)net Review: Ebola Village
Wenn man sich Trailer und Screenshots von Ebola Village ansieht, dreht sich erstmal alles weniger um
- The(G)net Review: Driveclub
Ob dies klappt lest ihr in unserm Review. Als die ersten Trailer zum kommenden Block Buster DriveClub vor etwa 2 Jahren über den Schirm flimmerten
- The(G)net Review: BLUE REFLECTION Quartet
und Visual Novel und behandeln insbesondere die Themen Magical Girl, Schulalltag und emotionale Slice-of-Life-Fantasy Ao Hoshizaki war auf dem Weg zur Schule, doch plötzlich wacht sie in einer völlig fremden Gegend in einer Schaut einfach mal den Trailer, und wer sich danach noch immer nicht ganz entscheiden kann, der kann
- The(G)net Review: ARMS
es dem grossen Hype gerecht wird oder nur ein kurzweiliger Zeitvertreib ist, erfahrt ihr in diesem Review
- The(G)net Review: Esoteric Ebb
freigeschaltet und da macht es deutlich mehr Spass, diese durch Hinweise zu finden, als ständig die ganze Gegend
- The(G)net Review: Sengoku Dynasty
Ok, dann lest halt mein Review zu Sengoku Dynasty, während ich mich weiter um meine Leutchen kümmere. findet ihr auch sogleich Blaupausen für die ersten einfachen Konstruktionen, welche dann frei in der Gegend
- The(G)net Review: Code Violet
Wer sich von schicken Screenshots, Trailern und der Kombination aus attraktiver Protagonistin + Dinosaurier





















