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Search results for "review legend of heroes trails"

4891 Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“

  • The(G)net Review: Ys X: Proud Nordics

    In diesem Review konzentrieren wir uns weitgehend auf die Neuerungen dieser "definitiven Edition". Für ein detailliertes Review lest bitte den Testbericht des Originals. Spielerisch haben wir einige Quality of Life Verbesserungen unter der Haube, die wohl teilweise auf Kritik Kartenvergleich zwischen Nordics und Proud Nordics Nun sollen Quality of Life Verbesserungen ja nicht erster Linie ein "Upgrade" und daher richten sich die Verbesserungen im Hauptspiel vorrangig auf Quality of

  • The(G)net Review: Mindcop

    Dieser ist aber nicht knallbunt sondern ganz dezent in Grautönen gehalten. „50 Shades of Gray“ im wahrsten

  • The(G)net Review: Maiden Cops

    Stehst du auf Beat'em Ups à la Double Dragon oder Streets of Rage? Kennt ihr dieses Spiel oder etwa das klassische Streets of Rage, wird euch Maiden City vertraut vorkommen

  • The(G)net Review: Control

    Das Federal Bureau of Control (FBC) ist normalerweise dafür verantwortlich, sich übernatürlicher oder davon können sogar fliegen und bewerfen Jesse mit Stühlen, Computern und eben allem, was gerade in der Gegend Nahezu alle Gegenstände lassen sich manipulieren, fliegen durch die Gegend oder gehen zu Bruch.

  • The(G)net Review: Police Shootout

    Fazit: Wenn eine Review schreiben länger dauert als das ganze Spiel, muss man sich die berechtigte Frage

  • The(G)net Review: Steelrising

    nach ein paar Sekundenbruchteilen im richtigen Moment die Dreieckstaste, füllt sich die Bar à la Gears of

  • The(G)net Review: Goblin Cleanup

    Crisalu Games haben mit ‚Goblin Cleanup’ ein ziemlich ungewöhnliches Spiel in Entwicklung. Wir haben uns das Spiel im Early Access näher angeschaut, da für den finalen Release kaum viel Neues hinzukommen wird. Stellt euch vor, ihr seid in einer Fantasiewelt, in welcher ihr Dungeons durchforsten könnt: Schätze einheimsen, Monster schlachten und eventuell darin sterben. Aber wie kommt’s, dass die Schatztruhen immer voll sind, die Dungeons meist relativ sauber und nicht einem Schlachthaus ähneln, und auch die Fallen immer schön funktionieren? Da kommen wir ins Spiel, die Goblin Reinigungscrew. Der Tag beginnt in unserem Quartier. Wir laufen erst einmal ins Hauptbüro. Nachdem wir uns umgesehen und etwaige Instruktionen gelesen haben, wählen wir das Tutorial Level aus. Ein Portal öffnet sich und wir steigen hindurch. Wir lernen die verschiedenen Techniken und Mechaniken. Der Schleim-Mopp, um Blut aufzuwischen. Der Altar, an dem wir wiederbelebt werden, falls wir sterben. Levitationszauber, um Gegenstände zu transportieren. Ausserdem lernen wir den Mimic kennen, eine Truhe, der wir Fleischreste oder tote Schleims füttern. Kommen wir ihr zu nahe, sind auch wir schnell mal ein Snack. Nachdem wir jetzt wissen wie das Spiel funktioniert gehen wir zum ersten Dungeon, der „Dunkle Turm“. Alle anderen müssen erst freigespielt werden. Die UI ist jetzt ein bisschen voller: Nebst den üblichen Objektiven haben wir noch kleine Herausforderungen, womit wir Extrapunkte ernten können. Wir verbringen die nächste Zeit damit, das ganze Chaos aufzuräumen und alle Fallen wieder betriebsbereit zu machen. Nach Abschluss eines Levels kehren wir ins Hauptquartier zurück und Stempeln aus. Je nachdem wie gut wir waren, bekommen wir entsprechende Belohnungen: Goldene Slimes, Mitarbeitererfahrung und Firmentickets. Mit den goldenen Slimes und den Firmentickets gönnen wir uns im Shop neue Ausrüstung und Designs für unseren Charakter. Was sonst noch on-top kommt ist das Koop-Spiel, was aber momentan im Early Access noch dünn besiedelt ist und ich deshalb nicht testen konnte. Räume können öffentlich oder privat (mit Passwort) sein. Effektiv würden wir uns hier einfach die anstehenden Aufgaben teilen, und die Level wären schneller gesäubert. Fazit: Es gibt Leute, denen macht es Spass, stundenlang Zivilisationen zu pflegen oder simulierte Städte zu bauen und dann gibt es diejenigen, die es richtig entspannend finden, einfach nur aufzuräumen. Für die ist Goblin Cleanup genau richtig. Mir macht es im Grunde auch richtig Laune. Es ist zudem ja nicht nur aufräumen. Manchmal gilt es auch einige kleine Rätsel zu lösen. Rätsel im Sinne von: "Wie umgehe ich eine Falle?" oder "Wie gelange ich an Gegenstand X?". Ganz schön finde ich auch, dass wir in die 3rd-Person Perspektive umschalten können. Einige Fallen machen es meist richtig schwer, sie in der Ego-Perspektive zu umgehen. Die Level an sich sind gross. Nicht selten vergeht schnell eine halbe Stunde und mehr für eine Reinigungsaktion. Wer hier Freunde zum Mitspielen hat, der hat’s richtig gut. Letztlich gibt es den Feinschliff mit den kleinen Herausforderungen pro Level. Hier und da kämpft das Spiel noch mit ein paar technischen Problemchen, aber die werden hoffentlich bis zum vollständigen Release ausgemerzt sein. Unterm Strich haben wir hier ein Spiel, dass wohl nur eine spezielle Klientel an Spielern anspricht, aber diese werden im wahrsten Sinne des Wortes viele Stunden vor sich haben, um die ganzen Dungeons wieder auf Vordermann zu bekommen.   Goblin Cleanup ist als Download für PC erhältlich. Unser Test-Muster stammt von Team17 , wofür wir uns herzlich bedanken!

  • Bandai Namco zeigt CGI-Trailer zu ELDEN RING Shadow of the Erdtree

    Bandai Namco Entertainment und FromSoftware veröffentlichen einen neuen CGI-Trailer zur Erweiterung ELDEN RING Shadow of the Erdtree. Der Trailer gibt neue Einblicke in das Reich der Schatten. In ELDEN RING Shadow of the Erdtree betreten Spielende das Reich der Schatten und erleben ein neues Abenteuer ELDEN RING Shadow of the Erdtree erscheint am 21.

  • The(G)net Review: NHL 12

    Kaum ein Spiele-Review ist schwerer zu verfassen als die wiederkehrenden und alljährlichen NHL-Ableger Neu ist die Be-A-Legend Variante, hier sehen wir Grössen wie Wayne Gretzky auf dem Feld.

  • The(G)net Review: Rhythm Paradise Groove

    Es gibt Spiele, die lassen uns Spieler kaum los. Spannende Story, anspruchsvolles Gameplay, erstklassige Grafik. Rhythm Paradise Groove bietet nichts davon, und trotzdem fällt es schwer, die Nintendo-Konsole weg zu legen. Lange war es ruhig um Rhythm irgendwas. Irgendwas, weil Nintendos absurdes Videospiel einer der Titel ist, der sich überall irgendwie anders nennt. In Korea ist es Rhythm World, in Europa Rhythm Paradise und überall sonst Rhythm Heaven. Überall gleich bleibt sich seit dem ersten Teil das simple Spielprinzip. Seit 2008, damals noch auf Nintendos enorm erfolgreichen Fuchtel-Konsole Wii, gilt es im richtigen Takt Buttons zu drücken. Ein ganzes Jahrzehnt nach dem letzten Auftritt der Spieleserie auf dem Nintendo 3DS, erreicht softwaremässig wenig verwöhnte Switch Spieler die nächste Auflage des Rhythmus-Tests. Wie schon damals hat sich das Spielprinzip wenig verändert. In abwechslungsreichen Minispielen gilt es im richtigen Takt die geforderten Buttons zu drücken. Dabei darf sich nicht nur an der Musik, sondern auch an Geschehnissen auf dem Bildschirm orientiert werden. Um es dem Spieler nicht zu einfach zu machen, passiert auf dem Screen oft mehr, als man zu Beginn erwarten mag – für Ablenkung ist gesorgt. Die Präsentation von Rhythm Paradise Groove beginnt wie in einem schlechten Handy-Game. Beim Menü dachte ich erst, das sei ein Witz. Ist es nicht. Ein an WordArt erinnernder «Hauptmenü» Schriftzug präsentiert den hässlichen grauen Balken weiter unten, der die Menü-Auswahl beinhaltet: Rhythm Paradise erklärt neuen Spielern, was wir hier eigentlich tun. «Allein spielen» führt uns in den Singleplayer-Modus mit zig kurzen Rhythmus-Games, der Kern des Spiels. Wer mit Freunden spielen will, wählt eben diesen Modus aus. In Letzterem warten zehn exklusive Rhythmus-Spiele, die bis zu viert gezockt werden. Dabei wird mal gemeinsam, mal gegeneinander gespielt. Eine nette Ergänzung für einen spassigen Abend, auch wenn der Einzelspieler-Modus klar im Mittelpunkt steht. Der neue RPG-Modus Beatspell ist eine nette Zugabe, erreicht die Qualität des Hauptspiels aber nicht und ist eher für jene Spieler, die vom Game einfach nicht genug kriegen können Die Modi glänzen weder durch die volle Ladung an Absurdität eines WarioWare noch unterhalten sie stundenlang wie einst Donkey Konga. Was aber beide Modi machen: Sie hindern gekonnt daran, die Switch beiseitezulegen. Einmal mit dem rhythmischen Button-Hämmern angefangen, kommt man kaum davon los. Neue Spielideen werden verständlich mit einem jeweils eigenen Mini-Tutorial vorgestellt, sodass auch später kaum Frust entsteht. Einfach ist das Spiel aber keineswegs, zumindest wartet durchaus die eine oder andere musikalische Herausforderung. Die simpel einfache Spielmechanik begeistert gekonnt mit den an WarioWare erinnernden, herrlich abstrusen Bildern. Kein Wunder, schliesslich handelt es sich bei den Entwicklern um dasselbe Studio. Der vermeintlich wichtigste Punkt bei einem voll auf Rhythmus setzenden Spiel: Die Musik. So dachte ich. Doch weit gefehlt. Wer Taylor Swift oder Jürgen Drews erwartet – nein, dümmlichere Beispiele sind mir nicht eingefallen – wird enttäuscht. Die Musik macht genau das, was sie soll, ohne dabei aufdringlich zu werden oder gar in Erinnerung zu bleiben. Das spielt aber keine Rolle, oder ist sogar genau so gedacht. Komischerweise funktioniert die Kombination aus absurden Bildern und skurriler Musik in diesem Spiel hervorragend. Fazit: Die Vorgänger gingen an mir vorbei, vermutlich weil mein Tanzbein nie für Dance Dance Revolution geeignet war. Meine Fingerakrobatik konnte sich aber erstaunlich schnell mit dem Spiel anfreunden. In den ersten Minuten habe ich mich ehrlicherweise gefragt, was und wieso ich das hier spiele. Nach einer Viertelstunde hat es «Klick» gemacht und ich war für die nächsten 90 Minuten an die Nintendo-Konsole gefesselt. Genau so zur Ehrlichkeit dazu gehört: Legt man das Gerät für einige Tage beiseite, gerät der Titel fast in Vergessenheit. Das beschreibt vielleicht den Sog von Rhythm Paradise Groove am besten. Wer sich auf ein etwas anderes Spiel einlassen möchte und sich immer noch nicht ganz sicher ist, ob das Spiel den geforderten Obolus wert sei, sollte die Demo im Store probieren, es lohnt sich. Rhythm Groove Paradise ist exklusiv für Nintendo Switch erschienen. Wir haben uns das Spiel auf er Switch 2 angesehen. Das Test-Muster stammt von Nintendo, wofür wir uns herzlich bedanken! Jetzt Rhythm Groove Paradise bei bei WoG.ch bestellen!

  • The(G)net Review: Cuisineer

    prekären Situation vorzufinden, ist es das Familienrestaurant, welches nun leer und geschlossen in der Gegend verlangt von uns eine Begleichung, sonst würde er das Restaurant Zwangsschliessen… Diese, für meine Reviews Ein Blick in den Trailer oben wäre meine nächste Empfehlung.

  • The(G)net Review: Eternights

    Interessierten sei wie immer der Gameplay-Trailer empfohlen, um sich einen visuellen Eindruck zu verschaffen

  • The(G)net Review: 30XX

    Schon im Trailer war der Redakeurskanon eindeutig: Das ist doch Capcoms blauer Ballermann!?

  • The(G)net Review: Viewfinder

    die gerne mal offen für ein aussergewöhnliches Experiment sind, sollten sich zumindest den Gameplay-Trailer

  • The(G)net Review: Deathloop

    Beim ersten Trailer von Deathloop kratzte sich die halbe Videospielindustrie am Kopf. Fazit Armin: Schon beim ersten Trailer gefiel mir der Over the Top-60er Jahre Stil.

  • The(G)net Review: Observation

    Fazit: Observation erinnerte mich in den Trailern sofort an Stanley Kubricks 2001: Odyssey im Weltraum

  • Loulan: The Cursed Sand – erster Trailer enthüllt das neue China-Hero-Projekt

    Der chinesische Entwickler ChillyRoom hat den ersten Trailer und neue Screenshots zu Loulan: The Cursed Sand veröffentlicht – einem Action-RPG aus dem PlayStation China Hero Project, das für PS5 sowie PC

  • The(G)net Review: Eternal Strands

    So geschehen bei Eternal Strands, dass sich wie eine Mischung aus Zelda, Monster Hunter und Shadow of Weil sie laut Legende Unheil und Krieg über die ganze Welt gebracht haben, sind sie Ausgestossene und Sowas kennen wir schon aus Soulslikes oder eben auch Zelda: Breath of the Wild. Wie in Links’ letztem Abenteuer kann praktisch jede Wand erklommen werden und wie in Shadow of the Colossus

  • The(G)net Review: Conan

    Eine Mixtur aus God of War und Heavenly Sword trifft es wohl am ehesten! Türe, Tore oder Gatter werden mit einem Mini-Spiel geöffnet, so ähnlich wie in Sony's God of War. Die sind wirklich grandios inszeniert, so ähnlich wie in God of War (oder Ninja Gaiden). Fazit: Ein God of War für die XBOX 360? Nicht ganz, aber fast! Freunde von Games wie das eingangs erwähnte God of War oder Heavenly Sword sollten sich Conan unbedingt

  • The(G)net Review: Metal Unit

    Hades, Dead Cells und Binding of Isaac teilen sich ohne grosse Konkurrenz die Früchte des Erfolgs des Wir haben vom Publisher freundlicherweise einen Review-Key erhalten, womit wir euch diesen Testbericht

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