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Suchergebnisse für „review legend of heroes trails“
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- Shadows of the Damned: Hella Remastered erscheint am 31. Oktober - neuer Trailer
Shadows of the Damned: Hella Remastered wird laut Grasshopper Manufacture am 31. Der Kultklassiker, der von den Branchenlegenden Goichi Suda (No More Heroes, Killer7) und Shinji Mikami
- The(G)net Review: Atelier Yumia: The Alchemist of Memories & the Envisioned Land
Fazit: Atelier Yumia: The Alchemist of Memories & the Envisioned Land ist meiner Meinung nach ein ziemlich
- Microsoft bestätigt Call of Duty: Black Ops 6 für Game Pass
Microsoft hat heute bestätigt, dass Call of Duty: Black Ops 6, der nächste Teil der beliebten Spielereihe sein würde, weil einige Activision-Mitarbeiter befürchten, dass die Einnahmen aus den typischen Call of Activision verkauft im Schnitt mehr als 20 Millionen Exemplare von Call of Duty zu einem Preis von etwa Auch hat das Unternehmen noch kein Veröffentlichungsdatum für Call of Duty: Black Ops 6 bekannt gegeben
- Call of Duty: Black Ops 6 "Most Wanted" Single Player Gameplay
Call of Duty: Black Ops 6 wird am 25.
- The(G)net Review: REANIMAL
Mit REANIMAL bringen die Originalentwickler von Little Nightmares ihre neue IP in die Welt, nachdem ihr Studio, Tarsier Studios, von der Embracer Group aufgekauft wurde. Natürlich mussten wir uns das neue Werk genauer anschauen. REANIMAL erzählt die Story von zwei Waisen, die ihrem Heim entfliehen und nebenbei ihre drei Freunde retten wollen. Was wir zu Anfang präsentiert bekommen ist ein Blick aus den Tiefen eines Tunnels hinauf in das Licht, wo fünf Personen hinunterschauen. Kurz darauf erwachen wir auf einem Boot, in der absoluten Dunkelheit irgendwo auf dem Meer. Wir folgen den beleuchteten Bojen, bleiben irgendwann stehen und ziehen etwas aus dem Wasser. Ein bewusstloses Mädchen, welches uns gleich an die Gurgel geht. Nachdem wir sie abgewehrt haben, hören wir ein leises "Ich dachte du wärst tot" von dem Jungen. Gemeinsam geht es weiter den Bojen entlang bis wir an einer Küste gestrandet sind. Wir sehen eine Tür, verschlossen. Im Sand liegen viele Koffer, wir öffnen alle in der Hoffnung den Schlüssel zu finden… Eigentlich gibt es nicht wirklich viel zu berichten, ohne viel zu Spoilern. Das Spiel baut auf einer düsteren Atmosphäre auf. Es wird so gut wie gar nicht gesprochen. Wir hören meist nur Umgebungsgeräusche, Hintergrundmusik gibt es quasi auch nicht. Wir werden nicht an die Hand genommen und es gibt keinerlei Erklärung, was wir tun sollen und warum. Einziger Hinweis: Wenn die Auto-Kamera stoppt, wissen wir: Hier geht es nicht weiter, also eine andere Richtung probieren. So ungewöhnlich das klingt, soviel Sinn macht es auch, denn wir übernehmen im direkten Sinne das Umherirren der Kinder. Die Reise führt durch verlassene Gebäude, mystische Landschaften, Kriegsgebiete und dem Meer. Es gilt Rätsel zu lösen, vor abstrusen Monstern zu fliehen oder gegen sie zu Kämpfen, um unsere Freunde zu retten. Das Spiel macht sich dabei die absolute Dunkelheit zu nutze. Das Spielen im dunklen Raum erhöht den Grusel-Effekt ungemein. Je nach Situation gilt es zu schleichen, zu rennen oder in dem kleinen Lichtkegel, den wir bei Bedarf erleuchten lassen, Wege zu finden oder Feinde zu erkennen und zu erledigen. Die Auto-Kamera, besonders bei rasanten Fluchtszenen, ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber man erkennt die Vision dahinter: Der Spieler soll nicht wie der Allmächtige den kompletten Überblick haben, sondern sich im begrenzten Sichtfeld der Kinder einfinden. Das Monster von hinten, die Kamera von vorne. Links, rechts oder doch geradeaus? Eine falsche Wahl, und der nächste Versuch steht an. Auch das Sounddesign ist wirklich klasse. Nehmen wir mal das Beispiel mit dem Sprengsatz. Uns explodiert einer im Spiel direkt vor der Nase. Tinnitus, alle Geräusche dumpf und absolut verstärkt. Aus den Hochtönern kommt das grelle Pfeifen, aus den Tieftönern brummt es gewaltig, der ganze Raum zittert als wäre uns das Teil vor unserer eigenen Nase hochgegangen. Eine gute Anlage, gute Monitore oder gute Kopfhörer sind absolut Pflicht für das volle Erlebnis. Was erwähnenswert wäre ist der Koop-Modus, welcher entweder online oder offline gespielt werden kann. Beide Modi nutzen eigene Speicherstände, also geht dieser Modus auch in mehreren Sitzungen, wenn notwendig. Im Einzelspieler-Modus übernimmt eine KI die Steuerung des Mädchens, welche ausgesprochen gut funktioniert. Die einzig wahre Kritik ist die Spielzeit, welche den psychedelischen Trip (anders kann man dieses Abenteuer nicht nennen) auf knappe vier Stunden beschränkt. Der Wiederspielwert liegt eher darin, mit verschiedenen Freunden zu spielen und alle versteckten Extras zu finden. Fazit: Kurz, knackig und ausgesprochen atmosphärisch. REANIMAL ist ein gelungener spiritueller Nachfolger von Little Nightmares. Wer damals mit Little Nightmares allerdings nichts anfangen konnte, sollte wohl auch hiervon die Finger lassen. Ansonsten könnt ihr euch mit der Demo selbst ein Bild machen. Ach ja, wer auf Jumpscares hofft, der wird hier nicht wirklich bedient, da die Ereignisse ziemlich vorhersehbar sind. REANIMAL ist für PS5, Xbox Series, Switch 2 und PC erschienen. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 angesehen. Das frühe Testmuster stammt von THQ Nordic , wofür wir uns herzlich bedanken. Jetzt REANIMAL bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Speedball
Die Unterschiede sind nicht nur optisch, sondern hängen auch an Traits und Stats, die beeinflussen, wie
- Tales of Graces f Remastered - neuer Trailer gibt Einblicke ins Gameplay
Bandai Namco Entertainment Europe veröffentlicht heute einen neuen Trailer zu der Remastered-Version des beliebten Action-RPG TALES OF GRACES f, welches am 17. Der neue Trailer bietet Einblicke in das Gameplay und hebt die verbesserte Grafik und die neuen Quality-of-Life-Funktionen Der neue Trailer gibt ausserdem einen Einblick in das intuitive Kampfsystem, das Spielende dazu einlädt
- The(G)net Review: RIDE 6
Sehr gut sind die Boss-Chapters rund um die Legends. Zehn Kapitel, echte Namen, echte Legenden, und plötzlich wirkt das Ganze nicht nur wie ein Event-Pool Legends und Boss-Chapters geben dem Spiel Fokus, Riding School eine echte Einstiegshilfe mit gutem Accessibility-Paket
- Mojang enthüllt Minecraft Legends
Minecraft Legends soll voraussichtlich 2023 für Xbox, Playstation, Switch und PC erscheinen. In Minecraft Legends tauchen die Spieler auf eine völlig neue und unterhaltsame Art und Weise in das Zudem ermöglicht Dir die Online-Kampagne von Minecraft Legends zusammen mit Deine Freunde oder kompetitiv
- DABA: Land of Water Scar - Neuer Trailer zeigt mehr vom mystischen Tonpuppen-Epos
Dark Star hat an der heutigen China Hero Project PK die Vorhänge gelüftet und uns einen frischen, atmosphärisch dichten „Behind-the-Scenes“-Trailer zu DABA: Land of Water Scar serviert. Das düstere Action-RPG, das von PlayStation im Rahmen des China Hero Projects Phase 4 gepusht wird, gehört Und das Ganze mit dieser verträumt-düsteren Stimmung, die irgendwo zwischen Shadow of the Colossus, Nier DABA: Land of Water Scar erscheint exklusiv auf PlayStation 5. Wann? Steht noch in den Sternen.
- The(G)net Review: 2XKO
2XKO ist so ein Spiel, das vor zehn Jahren noch als schlechter Witz durchgegangen wäre. Ein MOBA Strategie-Spiel als Fighting-Game? Riot Games meint das todernst. Die bekannten Champions werden einfach chirurgisch zerlegt und als vollwertige Kampfspiel Figuren neu erfunden. Was dabei entsteht, ist kein Fanservice, sondern ein erstaunlich reifes, eigenständiges Tag Kampfspiel mit klarer Haltung und ein paar bewusst in Kauf genommenen Ecken und Kanten. Sprechen wir zu Beginn mal den Elefanten im Raum an: Woher nimmt 2XKO als Free-to-Play Titel sein Geld und werden Spieler damit gegängelt? Als Free to Play Titel setzt Riot Games zwar auch auf optionale Mikrotransaktionen in Form von Skins, kosmetischen Anpassungen (u.a. für Lobby-Avatare) und saisonale Battle Passes. Spielerische Vorteile werden aber nicht verkauft. Neue Charaktere lassen sich durch regelmässiges Spielen freischalten, sodass erstmal kein Kaufzwang entsteht, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die schlechte Nachricht: Die Preise für Premium Skins der Kämpfer und Kämpferinnen sind happig und auch Abkürzungen beim Battle-Pass müssen teuer erkauft werden. Positiv hervorzuheben ist, dass bestimmte Skin Serien gezielt die globale Turnier Szene unterstützen, wodurch Ausgaben nicht nur dem eigenen Stil, sondern auch dem kompetitiven Ökosystem und schlussendlich der Community von 2XKO zugutekommen. Inhaltlich zeigt sich 2XKO kompromisslos fokussiert, zum etwaigen Leid von Single-Playern. Es gibt keinen Story- oder Arcade-Modus und keine entspannte Nebenbeschäftigung. Der kompetitive Gedanke steht aber klar im Vordergrund. Riot versucht trotzdem, niemanden direkt ins kalte Wasser zu werfen. Vereinfachte Eingaben, Kämpfe gegen Bots oder der Sidekick Modus senken die Einstiegshürde spürbar, ohne das Spiel zu kastrieren. Man kann mitmachen, lernen, scheitern und besser werden, auch ohne Frame Daten Bibel auf dem zweiten Bildschirm. Doch 2XKO bleibt ehrlich. Hinter der zugänglichen Oberfläche wartet ein äusserst komplexes Kampf-System, das Respekt verlangt und keine falschen Versprechen macht. Das wird spätestens bei den Charakteren deutlich. Kämpfer wie Ekko oder Warwick sind keine Einsteigerfiguren, sondern Spielplätze für Leute, die zeigen wollen, was sie drauf haben. Ihre Stärke liegt im Design. Wer die komplexen Mechaniken versteht, zerlegt Gegner mit Stil, Tempo und einer fast schon frechen Kreativität. Wer das nicht tut, geht schnell baden. 2XKO entschuldigt sich dafür nicht und wirkt genau deshalb so konsequent. Das Herz von 2XKO schlägt im Tag System. Charakterwechsel, Assists und aufgeladene Angriffe fliessen ineinander, als wären sie schon immer so gedacht gewesen. Das Tempo liegt irgendwo zwischen kontrolliertem Chaos und präziser Eskalation, schneller als Street Fighter, weniger hemmungslos als klassische Anime Tag Fighter. Besonders das Fuse System gibt dem Ganzen Tiefe und Würze. Diese Team Modifikatoren drehen nicht nur an Komboschrauben, sondern verändern ganze Spielansätze. Umso irritierender ist der Juggernaut Fuse, der genau dieses Tag Spiel kurzerhand ausknipst. Ein einzelner verstärkter Kämpfer mag auf dem Papier einladend wirken, fühlt sich aber wie ein Sicherheitsnetz an, das dem Spiel seinen eigentlichen Nerv nimmt und die Balance unnötig verbiegt. Audiovisuell schlägt das Spiel einen eigenen Weg ein. Der Cell Shading Look ist kantiger, rebellischer als das vertraute League Gesicht, die Animationen sitzen, die Effekte knallen. Mir hat die Grafik äusserst gut gefallen. Ebenso wie die Musik. Elektronische Beats treffen auf Metal Riffs, auch wenn der Soundtrack im Match oft zu leise ist, um wirklich hängen zu bleiben. Technisch spielt 2XKO ohnehin in der Oberliga. Der Online Netzcode ist herausragend stabil und reaktionsschnell, selbst über grössere Distanzen. Dass es trotzdem kein regionenübergreifendes Matchmaking gibt, fühlt sich wie ein unnötiger Selbstsabotage Akt an. Fazit: Riot Games liefert hier einen technisch und visuell starken, eigenständigen und spielmechanisch tiefen Tag Fighter ab, der seine Faszination aus Tempo, Präzision und bewusster Komplexität zieht. Wer ein entspanntes Casual Kampfspiel sucht, wird hier nicht fündig. Wer sich jedoch auf die Systeme und steile Lernkurve einlässt, findet eines der spannendsten Fighting Games der letzten Jahre. Trotz kleiner Schwächen bei Inhalt (kein Arcade- oder Story-Modus, 12 Kämpfer sind einfach zu wenig) und Balance ist 2XKO eine mutige Ansage an die Kampfspiel Szene und ein Titel, der langfristig wachsen kann, wenn Riot diesen kompromisslosen Weg konsequent weitergeht. Ob diese Konsequenz reicht, um langfristig ein breites Publikum zu erreichen, wird sich erst noch zeigen. 2XKO ist für kostenlos auf PC, PS5 und Xbox Series spielbar. Wir haben das Spiel auf dem PC getestet. Ein Test-Muster war dafür freilich nicht notwendig. Jetzt Spiele bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Marvel's Wolverine
Genau das simple Popcorn-Game, das ich nach dem ersten Trailer erwartet habe.
- The(G)net Review: Keeper
Nicht nur an The Secret of Monkey Island sowie dessen Nachfolger hat der Kalifornier mitgearbeitet. 1993 Am Anfang schleppt sich der Steinhaufen erst träge durch die Gegend, um dann fast schon filigran durch
- The(G)net Review: Stray
Es gibt nicht viele Videospiele, in denen eine Katze die Hauptrolle spielt, mal abgesehen vom einen oder anderen Haustiersimulator. Der französische Entwickler Bluetwelve Studio schafft nun mit Stray Abhilfe. Das schnurrige Abenteuer findet aber nicht in der Gegenwart statt, sondern in einer von Menschen verlassenen Cyberpunkwelt. Als Katzenbesitzer und Liebhaber der süssen Fellknäuel musste ich mir dieses Spiel natürlich ansehen. Die Geschichte unseres vierbeinigen Freundes beginnt wie das gewohnte, sorgenfreie Leben einer ganz normalen Katze. Durch einen Fehltritt werden wir aber schon bald von unserer Katzen-Family getrennt und finden uns nun in einer grossen Cyber-Stadt wieder, welche von einer hohen Mauer umgeben ist. Das Ziel ist es, wieder nach oben zu klettern und die düsteren Gassen zu verlassen. Menschen gibt es in dieser heruntergekommenen Welt keine (mehr), aber sie ist von Robotern belebt, die sich wie Menschen verhalten. Auf dem Weg nach oben lernen wir die Metropole und ihre Geschichte kennen und vielleicht auch, was mit ihren menschlichen Bewohnern passiert ist. Wir können zwar auf Tastendruck Miauen, aber zum Kommunizieren mit den Robotern benötigen wir einen Übersetzer. Zum Glück treffen wir früh im Spiel den Androiden B-12, der uns auf unserer Reise in die Freiheit begleitet und unterstützt. Wir tragen ihn in einer schicken Rückentasche mit uns und er verwaltet auch die einen oder anderen Gegenstände, welche wir zum Lösen von kleineren Rätseln benötigen. Leider ist nicht alles so süss wie unser Protagonist. Die Welt ist vor allem am Anfang sehr düster und auch die Geschichten der blechernen Bewohner sind manchem sehr emotional. Ob das alles mit den kleine Zurks zu tun hat, welche uns feindlich gesinnt sind? Sie greifen meistens in Scharren an und eine Möglichkeit sie zu bekämpfen erhalten wir erst später im Spiel. Also ist am Anfang stets die Flucht die beste Verteidigung. Wenn sie sich an uns festhängen, hilft nur noch Abschütteln. Glücklicherweise sind Katzen Kletterexperten. Dank dieser Fähigkeit haben wir gute Chancen, dem sicheren Tod durch die kleinen Biester zu entkommen. Wir können fast überall hochklettern, wo ein X-Symbol angezeigt wird. Herunterfallen ist unmöglich. Ganz so flüssig wie in einem Assassins Creed funktioniert das Klettern aber leider nicht. Auch die Spielwelt ist nicht komplett offen. Die Wege sind meist linear. Nur in den grösseren Hub-Bereichen lädt das Spiel zum Erkunden ein. Natürlich hat unser Schnurrito noch ganz andere typische Fähigkeiten. Wie es sich gehört, wetzt er gerne seine Krallen an Teppichen und Wänden und wirft Dinge herunter (dank meinen Vierbeinern kann ich ein Lied davon singen). Letzteres kommt ab und zu bei seichten Umgebungs-Puzzles zum Einsatz. Gerne schmiegt sich unser Kater auch an die Beine der Bewohner, bringt sie zu Fall oder rollt sich zusammen und macht ein Nickerchen. Das alles ist zwar komplett unnötig, hat aber ungemein viel Scharm und brachte mich immer wieder zum Schmunzeln. Technisch liefern die Entwickler ab! Die Animationen sind äusserst realistisch und das, obwohl kein Motion Capturing zum Einsatz kam. Stattdessen standen ihnen eine grosse Anzahl von Katzenbildern und eine eigene Studio-Katze zur Verfügung. Nicht nur die Animationen sind toll, auch die Grafik hat einiges zu bieten und wird von einem atmosphärischen Soundtack im Hintergrund begleitet, der zur jeweiligen Situation passt. Bei der Steuerung wäre aber noch etwas mehr Feintuning nötig gewesen. Wenn ich x-Mal die Position ändern muss, nur um einen Hebel zu betätigen, kann das schon nerven. Vor allem im Kampf gegen die kleinen Viecher wird es darum oft kritisch. Ansonsten fällt der Schwierigkeitsgrad aber eher leicht aus. Fazit Stephan: Ganz ehrlich: Ich hätte nicht gedacht, dass ein kleiner und unbekannter Entwickler wie Bluetwelve Studio ein solches Spiel hinbekommt. Wohlgemerkt; ihr erster Release! Und das schreibe ich nicht, weil ich ein Katzenfan bin. Anstatt eines weiteren Actionkrachers oder Rollenspiels gibt es ein frisches Setting und eine kleine aber gut erzählte Geschichte, die immer mehr von sich preisgibt. Das Ganze ist in eine schöne Spielwelt mit vielen Details verpackt, die zum Erkunden einlädt. Für ca. 7 Stunden werdet ihr mit dem Streuner beschäftigt sein, was für den schmalen Preis ganz angemessen ist. Besitzer eines Playstation Plus-Extra-Abos können das Spiel sogar kostenlos zocken. Wer also Katzen mag und die Zeit bis zu den nächsten Blockbustern vertreiben will, sollte hier zugreifen. Und wie schon erwähnt: Ich hoffe auf eine Fortsetzung mit einer richtigen Open World und noch mehr Möglichkeiten beim Erkunden. Fazit Sascha: Auch ich habe zwei Felltiger in der Familie und könnte mir ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Ja, ich liebe Katzen! Von daher gehöre ich ganz klar zur Zielgruppe von Stray. Zudem mag ich das futuristische, neonfarbene Cyberpunk-Setting allgemein sehr, nicht nur hier. Aber selbst ohne diese Bonus-Punkte kann Stray überzeugen, auch wenn es im Grunde nicht viel mehr als ein Walking-Simulator ist. Herausforderungen gibt es nicht. Die wenigen Actioneinlagen oder Puzzles fordern zu keiner Zeit. Das ist durchaus gewollt, denn Stray soll ein chilliges, entspanntes Abenteuer sein, das vor allem mit seinem Scharm überzeugt und Entdecker fasziniert. Dahingehend ist es richtig stark! Erwähnenswert ist, dass es durchaus gruselige Passagen gibt, die mich unweigerlich an Stranger Things erinnert haben. Dass ich mein Kätzlein nicht anpassen darf ist aber eine riesengrosse, verpasste Chance und auch das abrupte Ende lässt mich mit einem weinenden Auge zurück. Gerne hätte ich mehr Zeit in dieser Welt verbracht. Ich denke aber, dass wir auf einen Nachfolger hoffen dürfen. Wir haben Stray selbst gekauft und auf einer PS5 gespielt. Das Spiel gibt es zum Zeitpunkt dieses Tests nur für Playstation-Konsolen und den PC und zwar bisher nur als Download. Eine Retail-Fassung steht aber bereits in den Startlöchern und soll am 20. September 2022 erscheinen. Jetzt Stray bei WoG.ch bestellen!
- Neuer Kampagnen-Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare
Die deutsche Fassung von Call of Duty: Modern Warfare hat von der USK übrigens eine Alterseinstufung
- The(G)net Review: Absolum
Nach harten Prügeleien in der Grosstadt, bleiben die Streets of Rage 4-Publisher dem Genre treu, wechseln Fazit: Street of Rage 4 war ja ein richtiges Brett und ich glaube niemand hätte etwas gegen einen Nachfolger
- Fourteen Years of Flames – China's Antwort auf Call of Duty
mit einer düsteren, brutalen Präsentation steht, sollte sich den kommenden Egoshooter Fourteen Years of Wann Fourteen Years of Flames erscheint ist unklar. Auch, ob es eine englische Fassung geben wird. Hier der erste Trailer:
- G.I. Joe: Wrath of Cobra erscheint am 21. November - neuer Trailer
JOE: Wrath of Cobra wird am 21.
- The(G)net Review: Valor Mortis
Von der Zukunft zurück ins Mittelalter. Nach den beiden hervorragenden Ghostrunner-Teilen schickt uns das polnische Entwicklerstudio One More Level in ihrem First Person Soulslike als Napoleons Fremdenlegionär aufs Schlachtfeld. Es wird blutig! So schnell platzen Träume. Eigentlich hatte sich der britische Privatsöldner William seine kommenden Jahre anders vorgestellt. Ein paar Schlachten gewinnen, von Napoleon direkt ausgezeichnet und befördert zu werden und natürlich ganz vorne bei der Militärparade in Paris mitmarschieren. Stattdessen überschlagen sich die Ereignisse und William stirbt als Kanonenfutter auf dem Schlachtfeld. Doch statt vor den Himmelspforten aufzuwachen, befindet sich unser Held zwischen Dutzenden von Leichen. Opfer vom letzten Scharmützel. Die Luft riecht nach Tod. Nachdem William wieder seine sechs Sinne beisammen hat, wird der Startschuss für Valor Mortis gesetzt. Wie wir schnell herausfinden, wurde das Land von einer finsteren Plage heimgesucht, die viele Menschen dahingerafft und einige in gefährliche Monstrositäten verwandelt hat. Irgendwie müssen wir hier raus, also nehmen wir die Beine in die Hand und ziehen los. Ausgerüstet mit einem Standard-Säbel der Armee sowie der Renn- und Dash-Option machen wir uns auf die Suche, was das ganze eigentlich soll. Schon nach den ersten paar Metern versperrt uns ein durchgedrehter Söldner den Weg, den wir kurzerhand wegsäbeln. Seine Kollegen sind aber nicht weit. Mit unserem Schwert verteilen wir schnelle Stiche oder halten den Attack Button für eine Charge Move. Zudem können wir entweder ineffizient blocken oder wir parieren im richtigen Moment und erhöhen den Haltungsschaden unseres Gegenübers. Wie bei Fromsofts Sekiro muss zuerst die Leiste unter der Healthbar gefüllt werden, bevor wir einen saftigen Powerschlag austeilen, der die Feinde meistens über den Jordan schickt. Wildes Draufhauen nützt in Valor Mortis wenig, denn erstens leert sich unsere Staminaleiste in Sekundenschnelle und zweitens verteilen unkontrollierte Hiebe kaum Schaden. Weichen wir kurz vor dem Impact aus, werden wir mit einem Perfect Dodge belohnt, der uns kurzzeitig erhöhten Schaden verteilen lässt. William ist zwar auch infiziert, der Virus will aber nicht so richtig ausbrechen. Eher das Gegenteil. Dank der Infektion verfügt er über magische Fähigkeiten. Kurz nach dem Start erhalten wir die Feuerfähigkeit. Wir zaubern mit unserer linken Hand einen Flammenteppich hervor und rösten damit unsere Gegner oder sengen spezielle Vorhänge weg, die uns den Weg versperren. Unser Kampf Arsenal wird kurz darauf mit einer antiken Pistole vervollständigt. Denn die meisten Infizierten, egal ob Normalo-Lauch, Miniboss oder Levelkanzler verfügen über pestartige Beulen, die weggeschossen werden wollen. Treffen wir eines dieser Geschwüre, kappen wir stets eine gute Portion von der Lebensleiste. Resident Evil lässt grüssen. Nach jedem Abschnitt passieren wir eine funkelnde Laterne, die wir als Checkpoint und Level Up Terminal missbrauchen. Hier investieren wir die gesammelten Seelen der weggebretzelten Feinde in den Fähigkeitenbaum, wo wir anfangs solche Dinge wie zusätzliche Gesundheit, erweiterte Stamina oder mehr Mana-Punkte vorfinden. Später schalten wir neue Perks wie den erhöhten Magieschaden, Bonus bei Crit-Hits oder mehr Melee-Power frei. Nicht vergessen dürfen wir die insgesamt 56 Ambers. Die verschiedenfarbigen Bernsteine lassen sich in maximal fünf Slots ausrüsten. So erhöht der eine unser Parierfenster, ein anderer fügt beim Trinken der Health Potion zusätzliche Manapunkte hinzu oder kann dank des Marksman's Bane sogar Gewehrkugeln parieren. Nachdem wir uns im ersten Level warm pariert und uns mit den neuen Fähigkeiten vertraut gemacht haben, wartet mit dem ersten Boss der fürs Genre obligatorische Skillcheck. Hier müssen wir alle Register ziehen, damit wir die zwei Phasen des infizierten Lieutenants heil überstehen. Haben wir den Kampf gewonnen, schalten wir unseren Hub, eine alte Kirche, und die Schnellreise bei jeder Checkpoint-Laterne frei. Hier dürfen wir bei freundlichen NPCs unsere Waffen und Zauber upgraden. Die dazugehörigen Materialien finden wir in Kisten, knöpfen sie erledigten Feinden ab oder sammeln sie in den Nebenquests ein. Wie es sich für ein ordentliches Soulslike gehört, verfügt Valor Mortis über nur einen Schwierigkeitsgrad. Alternativen werden keine Geboten. Verlieren wir sämtliche Seelen nach unserem Ableben bekommen wir sie erst wieder zurück, wenn wir sie beim Todespunkt einsacken. Dass die Ghostrunner-DNA auch in Valor Mortis schlummert, erkennt man an den später auftretenden Wallruns und der Grapple-Funktion, die beide gerne in regelmässigen Parkour-Abschnitten eingesetzt werden. Wer sich mit William bis zum Schluss durch die Schlachtfelder Frankreichs schnetzeln will, muss etwa mit 20 Stunden bis zu den Credits rechnen. Fazit: Ich habe zwar keine Beweise, aber ich vermute stark, dass unsere Valor Mortis Freunde aus Polen zu der Fraktion Hardcoregamer gehören, wie ich mich selber einen schimpfe. Bei Valor Mortis stimmt Gameplay, Leveldesign, Präsentation und Umfang, wie ich es mir von vielen AAA-Spielen wünschen würde. Zudem spielt sich das Napoleon-Souslike fantastisch. Sicher, der Schwierigkeitsgrad ist knackig, da aber mittlerweile jedes zweite Spiel mit irgendeiner Pariermechanik um die Ecke kommt, gewöhnt man sich relativ rasch an die unkonventionelle Herangehensweise aus der Egoperspektive. Ich habe mich im Eingangstext absichtlich mit späteren Spielmechaniken zurückgehalten, weil noch einige Überraschungen auf William warten und ich nicht zu viel spoilern möchte, da die Ghostrunner-Erfinder bis zum Schluss immer noch einen draufsetzen. Die Balance zwischen harten Fights, fordernden Parkour-Segmenten und motivierendem Progressionssystem wurde auf den Punkt getroffen. Grosse Hänger sucht man vergebens. In einem vollgepackten Release-Jahr wie 2026 ist es schwer in meine persönliche Top 3 zu schlittern, Valor Mortis hat es aber mit Bravour geschafft. Valor Mortis ist für PC, PS5 und XBOX Series erschienen sowie Teil des Game Pass. Wir haben uns das Spiel auf der PS5 angesehen. Unser Test-Muster stammt von One More Level, wofür wir uns herzlich bedanken. Jetzt Valor Mortis bei WoG.ch bestellen!
- The(G)net Review: Love Eternal
Einen Review-Key gab es im Nachhinein doch noch, und zwar von YsbrydGames , wofür wir uns herzlich bedanken





















